Die Lena-Story – Teil 18: Ab nach Hause!

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~~~ Korrigierte und editierte Neuveröffentlichung ~~~

Nun sind Lena, Jessica und Mareike schon seit zwei Wochen bei Opa Hans auf dem Bauernhof. Wie doch die Zeit vergeht. Schon morgen werden sie mit dem Zug nach Hause fahren, in die Heimat. Der Urlaub ist leider vorbei. Aber unsere drei hübschen Gören nehmen einen Haufen exotische Gedanken und Erlebnisse mit nach Hause, was ihnen kein All-Inklusive-Hotel je hätte bieten können.

Es ist Montagmorgen, der letzte gemeinsame Tag auf dem Bauernhof. Schon um 7 Uhr in der frühe ist Lena hellwach, sie weiß, dass sie und Mareike und Jessica morgen wieder von Opa Hans an den Bahnhof gefahren werden und dann ist das Bauernhof-Abenteuer vorbei.

Jessi und Mareike schlafen noch tief. Lena lässt die Rollläden unten und geht leise zur Tür in den Flur. Beim Tritt in den Gang wird sie von der hellen Morgensonne, die durchs Flurfenster in den breiten Gang fällt, geblendet. Bevor sie die Türe schließen kann, saust auch Jacky, der Schäferhund in den Flur, die Treppe hinunter. Nach eine kurzen Wäsche im Bad, zieht sich Lena ihre Turnschuhe und die rot weißen Ringelsocken an, ihren weißen Minirock und darunter der weiße String und natürlich ihr rosa Lieblingstop.

Langsam geht Lena die Treppe hinunter, direkt in die Küche. Hier sitzt schon Knecht Hermann und Opa Hans am Frühstückstisch und lesen die Morgenzeitung. Auch Jacky sitzt an seinem Napf und verzerrt sein Frühstück.

„Guten Morgen“, sagt Lena ganz verschlafen.
„Oh, guten Morgen, schon wach Engelchen“, sagt Opa Hans.
„Es ist unser letzter Tag bei dir Opi, denn wollen wir doch noch genießen… bevor wir morgen fahren.“
Daraufhin meint Hermann: „Wir werden euch drei ganz schön vermissen!“
Lena antwortet: „Vielleicht kommt ihr uns ja auch mal besuchen.“
Da schlägt Opa Hans vor: „Ja, vielleicht sogar schon an deinem Geburtstag.“
„Das wäre fein!“
„Jetzt komm aber Süße, setzt dich zu uns zum Frühstücken.“
„Nee, ich wollte erst noch einen kleinen Spaziergang machen!“

Damit verlässt Lena die Küche und geht von Jacky gefolgt in den Hof. Sie geht zum Stall hinüber und erspäht sogleich das Pony Newton, das mitten im Heu steht und frisst. Lena streichelt das lange Gesicht des Ponys und den Rücken.

„Ich werd dich vermissen, du bist ein guter Junge!“, sagt sie.

Nun reibt sie es auch am Bauch und staunt nicht schlecht, als sie feststellt, das dem Pony da etwas wächst.

„Du geiler Kerl – macht dich das etwa schon scharf?“

Sie geht neben dem Pony auf die Knie und beobachtet, wie sich der rosa Ponypimmel ausdehnt. Sogleich erfasst Lena den Ponypimmel mit einer Hand und wichst ihn.

„Du bekommst noch ein kleines Abschiedsgeschenk von mir“, flüstert sie und küsst die Eichel des Ponyglieds.

Newton hält ganz still, wackelt nickend mit dem Kopf, als hätte er Lena verstanden und wiehert leise.

„Komm, sei brav und halt still!“

Lena wichst den Ponypimmel mit der linken Hand, während die Rechte den Minirock zur Seite schiebt und den String ebenso. Sie streichelt sich die feuchte Möse. Nun züngelt sie die Eichel des Ponys. Sanft streichelt sie mit ihrer Zungenspitze über das Loch in der Eichel und steckt diese auch ein kleines Stück hinein. Dann hält sie sich den Ponyriemen vors Gesicht und haut ihn sich ins Gesicht. Wie eine dicke Peitsche schlägt sie sich den riesigen Riemen über die Wangen.

„Ja“, stöhnt sie, „hast du einen geilen fetten Schwanz!“

Immer fester haut sie sich den Riemen ins Gesicht und stöhnt auf. Dann nimmt sie den Ponypimmel in den Mund und bläst ihn.

Schäferhund Jacky hat sich neben Lena ins Stroh gelegt und beobachtet den Akt seines Frauchens mit dem Pony.

„Och Jacky, guck nicht so traurig“, sagt sie und saugt und bläst den Ponypimmel weiter. Da entdeckt sie das Jacky einen harten Riemen hat. „Das gibt’s nicht, na dann…“

Während sie den Ponypimmel mit der linken Hand weiter wichst, wandert ihre Rechte zu Jackys Pimmel, der sich schon brav auf die Seite gelegt hat. Sie wichst den Steifen Hundepimmel, bückt sich zu diesem herunter und lutscht nun an diesem. Nun wichst sie den Hundepimmel mit der Rechten unaufhörlich, während der Kopf zur linken Hand wandert, die das Pony wichst, gierig nimmt sie nun den Ponypimmel in den Mund.

„Geil, so ein flotter Dreier!“

Immer wieder wechselt sie die Stellung und lutscht abwechselnd am Pony- und am Hundepimmel.

Nun klettert sie unter den Ponyhengst, geht auf alle Viere und greift hinter sich. Sie ergreift das Ponyglied, das sie nun behutsam in ihre Möse schiebt. Sie lässt ihr Becken kreisen und auch das Pony wippt leicht und fickt Lena. Nun pfeift sie Jacky herüber, der sich unter den Ponykopf seitlich ablegt, so dass sie mit ihrem Kopf sich nur leicht bücken muss. Und während das Pony ihre Fotze fickt, bekommt Jacky weiter seine Klöten gelutscht.

Nun werden die Bewegungen des Ponys härter. Lena schreit und stöhnt glücklich, während sie Jackys Eichel züngelt.

„Ihr seid so geil ihr zwei! Ich will ewig mit euch so ficken!“

Lena ist unersättlich. Sie leckt die Hoden ihres Rüden, während sie ihren Zeigefinger in das Hundearschloch bohrt. Mit herausgestreckter Zunge streichelt sie über die Rosette und züngelt sich weiter in diese. Sie drückt ihr Gesicht an den Hundehintern und versenkt ihre komplette Zunge im Hundearschloch. Innig leckt sie es und genießt den salzigen Analsaft, der über ihre Zunge läuft. Heftigst wippt sie mit dem Becken und der Ponypimmel dringt noch tiefer ein. Erneut leckt sie über die rauen Hundehoden und wieder zurück zum Arschloch, um erneut zwei Finger in dieses zu stecken und sie abzulecken. „Du hast so ein geiles Arschloch“, sagt sie und steckt erneut ihre Zunge in Jackys Poloch. Nun widmet sie sich wieder dem Pimmel des Rüden und steckt diesen in den Mund. So weit, bis tief in den Rachen, dass sogar der Knoten zum Teil in ihrem Mund verschwindet. Jacky bekommt den Pimmel weiter geleckt und gelutscht. Dabei greift Lena hinter sich, ergreift den Ponypimmel und lässt ihn vorsichtig aus der Möse gleiten. Gekonnt fasst sie auch mit der zweiten Hand hinter sich und schafft es, den rosa und feuchten Ponypimmel in ihr arschgeiles Arschloch zu schieben. Sie schnauft auf, als das Pony nun losfickt.

„Ja…, ja…, ficke mein geiles enges Arschloch! Nur zu, weiter so!“, ruft sie, während sie sich nun weiter um Jacky kümmert. Sie steckt Jacky nun sogar drei Finger in den Hintern und liebkost zärtlich seinen Pimmel. Nun wichst sie ihn immer fester und züngelt dabei seine Eichel. „Los! Komm! Ich will deine Wichse in mein Maul gespritzt haben! Jahhhh!“ geht es auch schon los, die Hoden pumpen und der Pimmel zuckt und Lena reißt den Mund auf. Da spritzt schon das köstliche Hundesperma in ihren Mund und bedeckt auch Stirn, Wangen und Nase mit dem köstlichen Gut. Sie wichst den Pimmel des Hundes weiter der immer weiter seine Spermafontänen in ihr Gesicht und auf den Mund spritzt. Sie schluckt und schluckt und schluckt und schluckt. Alles was ihr entgegenspritzt wird geschluckt. Nun ist die Spritzerei zu Ende und Lena streichelt Jacky zärtlich am Bauch entlang. Sie reibt seinen Unterbauch, über seine Blase. Da kommt schon ein feiner Strahl Hundepisse aus dem Pimmel geflossen. Sie reibt etwas fester und aus dem Rinnsal wird ein harter Strahl.

Erneut öffnet sie ihren Mund und hält das Glied zielgerecht in der Hand und spritzt sich die warme Hundepisse ins Gesicht. Erneut auch in den Mund. Sie gurgelt die Pisse und schluckt sei. Ihre Haare, ihr Top, ihr Gesicht, alles ist voll Jackypisse. Doch es geht weiter. Gierig nähert sie sich mit dem Mund. Sie benutzt das Glied wie einen Strohhalm und trinkt tapfer alles aus. Nun ist Jacky erleichtert und Lena von Pisse überströmt. Sie klettert unter dem Pony hervor und stellt sich hin. Ihr rosa Top hat riesige nasse Flecken von der Pisse. Nun steigt sie aus dem Top und Minirock und auch der String fliegt davon. Sie geht in die Hocke und pisst. Ihr gelbes Pipi sickert durch das Stroh. Sie hält die Hand in den Strahl und leckt diese ab. Nun geht sie erneut zu Pony Newton. Sie kniet sich neben ihn und leckt die Ponyhoden, die sich prall gefüllt anfühlen.

Nun klettert sie durch die Hinterbeine und steht hinter dem Pony und vor dessen wedelnden Schwanz. Gekonnt macht sie in den Schweif einen leichten Knoten, damit dieser nicht mehr so wild schwingt. Sie kniet sich hinter das Pony und mustert das Hinterteil des Pferdes.

„Wenn ich jetzt einen Pimmel hätte, würde ich dich ficken!“, sagt sie leise und streichelt die Rosette zart mit zwei Fingern ihrer rechten Hand. Nun nähert sie sich mit dem Kopf und beginnt die Rosette des Ponys mit der Zunge zu streicheln. Mit den Daumen beider Hände drückt sie die Rosette auseinander und steckt ihre Zunge ins Ponyarschloch. Newton wiehert. „Das gefällt dir wohl“, sagt Lena und macht weiter. Ihr Kopf klebt am Ponyhintern, den sie mit ihrer Zunge innig von innen züngelt. Sie schmatzt und schlürft und schmeckt den wässrigen Analsaft des Ponys. Immer feuchter wird der Hintern. Lena geht mit dem Kopf weg und schiebt ihre Faust ins Ponyarschloch. „Und wie gefällt dir das?“ Sie beginnt das Pony mit der Faust zu ficken. Während ihre rechte Faust nun willig das Ponyarschloch penetriert, leckt sie mit der Zunge den Rosettenrand und die Hoden des Ponys, das nun eindeutig unruhiger wird.

Sofort geht Lena neben das Pony und wichst den steifen Pimmel. Sie nimmt ihn in den Mund und wichst und wichst immer schneller. Das Pony wiehert lauter und Lena weiß was gleich passieren wird. Sie hält den Ponypimmel, der schon zu zucken beginnt zu sich und wichst weiter. Da ergießen sich die ersten weißen Tropfen der Ponywichse über ihre Titten. Mit offenem Mund fängt sie die spritzenden Fontänen ein, die nun aus dem Ponypimmel spritzen. Lena schluckt vergnügt und lässt sich nichts entgehen. Kaum ist der letzte Tropfen Wichse geschluckt, ertaste sie auch bei Newton gekonnt die Blasens und streichelt sie. Der Pimmel tropft. Da hält ihn Lena vor sich, schließt die Augen und öffnet den Mund. Ein dicker, harter, gelber Strahl spritzt ihr ins Gesicht und der warme Urin läuft ihr am ganzen Körper hinunter. Lena fühlt sich so geil. Sie kann gar nicht genug davon bekommen. Die Pisse läuft ihr über die Wangen, auch die Haare sind nass. Sie gurgelt und schluckt den Ponyurin. Es ist so köstlich, das sie sogar den Pimmel nach dem Spritzen noch ordentlich sauber leckt, bevor sie sich ins nasse, mit Pisse durchdrängte Heu legt.

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Währenddessen ist auch Mareike wach geworden und war auch schon im Bad, auch der Suche nach Lena geht sie durch den Hof. Jessica hingegen setzt sich zu Opa Hans in die Küche, an den Frühstückstisch.

„Na Jessi, was kann ich dir zum Toast reichen?“ fragt Opa Hans.
„Ich hätte gerne eine von diesen langen Würstchen.“
Opa Hans zeigt mit dem Zeigefinger auf die Wiener. „So eins? – Oder so eins?“, fragt er dann noch, steht auf und lässt die Hose rutschen. Jessica sieht erstaunt den Penis von ihrem Opa an. „Der ist ja schon wieder steif!“, sagt sie naiv. „Was machen wir denn da?“, fragt sie und rutscht näher.

Opa Hans sieht beglückt, wie Jessi seinen Pimmel wichst und zu ihm aufschaut.

„Das nenn ich mal ein geiles Würstchen, Opi“, sagt sie und beginnt mit ihren Lippen die Eichel zu umschließen und durch hin und her Bewegungen ihres Kopfes den Penis genüsslich zu blasen.

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Mareike hat Lena immer noch nicht gefunden. Sie geht am Stall entlang und hört etwas. Sie schaut durch einen Spalt im Holzverschlag. Sie sieht in eine kleine Seitenkammer des Stalls. Darin ist der Stallbursche Peter mit seinem Freund Dieter. Beide tragen nur Hemd und Gummistiefel. An einem Strick haben die beiden ein Hausschwein angebunden. Es ist etwas nervös. Kein Wunder, den Dieter kniet hinter dem männlichen fast ausgewachsenen Schwein und fickt es in den Hintern, während Peter es hält. Immer fester fickt Dieter das Schwein ins Arschloch. Er stöhnt und schwitzt, während das Schwein quietscht. Doch es klingt keineswegs gequält. Mareike hat den Anschein, dass es dem Schwein viel Freude macht. Nun ist Peter an der Reihe. Während nun Dieter das Schwein hält, stößt Peter mit seinem Pimmel immer wieder ins Arschloch des männlichen Schweins. „Ja, ich fick dich und später deine Sau!“, stöhnt Peter laut. Da denkt Mareike an Lena und will weiter, doch dann will sie weiter zuschauen. Es wird ihr ganz heiß und sie beobachtet, wie beide Burschen abwechselt das Arschloch des Hausschweins vögeln. Da öffnet sie eine Seitentüre des Verschlags und tritt ins weiche Heu und schließt die Türe hinter sich. Beide sind so mit dem Schwein beschäftigt, das sie Mareikes eindringen genauso wenig bemerken, wie das sich Mareike hinter ihrem Rücken beginnt auszuziehen. Beide schauen erschrocken, als sich die nackte Mareike mit einem formellen „Hallo“ zu ihnen ins Heu hockt.

„Na, ihr zwei Ferkel, ihr seid hier ja in guter Gesellschaft, wie ich sehe“, sagt sie. Da stöhnt Dieter: „So eine geile Drecksau wie du, kommt uns gerade recht!“

„Achja?“, sagt Mareike und reibt ihre großen Titten, „wofür den?“

„Was für eine Frage“, sagt Peter und Mareike geht neben dem Schwein auf alle Viere. Dieter fickt das Schwein und Peter die geile Sau Mareike. So hat sich das Mareike vorgestellt. Peter fickt sie hart in die Fotze, so dass ihr Fotzenschleim nur so aus ihr tropft.

Dann tauschen die Burschen und Dieter fickt die lüsterne Mareike in die Möse und Peter das Schwein ins Arschloch. Mareike wird heiß und kalt. Die Burschen stöhnen und auch das Schwein neben ihr quiekt willig.

„Moment“, sagt Mareike ruckartig und krabbelt zu Peter rüber, der das Schwein fickt. Sie kniet sich und Peter nimmt seinen Pimmel aus dem Po des Schweins. Mareike leckt diesen zärtlich. Lecker schmeckt ihr das. Sie züngelt sogleich auch den Schweinehintern und wieder das Arschloch des Schweins. Sie hätte nicht gedacht, dass sie je einen rosa Schweinehintern liebkosen würde. Es ist geil. Immer tiefer steckt sie ihre Zunge ins Schwein, welches Peter hält und Dieter fickt sie unterdessen in ihren geilen Arsch.

„Ich will, dass das Schwein mich fickt“, stöhnt Mareike. Darauf haben die Burschen nur gewartet. Gekonnt helfen sie dem Schwein auf Mareikes Rücken, welches sich sehr über den Positionswechsel freut und sich gleich daran macht, die geile Drecksau unter sich zu ficken.

Mareike stöhnt vor Freude, als das Hausschwein auf ihr beginnt sich in Bewegung zu setzten und mit seinem Schweinepimmel sie ins Arschloch zu ficken. Sie kann es kaum glauben, aber es ist so geil, dass sie leidenschaftliche Geräusche ausstößt. Soeben kommt Dieter zu ihr und kniet sich vor sie. Er hält ihr seinen Penis vors Gesicht und sie öffnet ihre Lippen. Nun lutscht sie los, während sie immer härter vom geilen Schwein auf ihrem Rücken gefickt wird. Auch Peter stöhnt auf, der sich soeben hinter dem Schwein aufgebaut hat und dieses ins Arschloch fickt.

„Was eine geile Drecksau sie doch ist!“, stöhnt Dieter. „Schade, dass sie morgen schon wieder nach Hause fahren!“, fügt Peter zu. „Ja, wir hätten noch so viel Spaß gehabt!“

Mareike ist im Taumel ihrer Gefühle. Sie ist rot im Gesicht und stöhnt in einer Tour. Nun greift Dieter nach seinem Penis und reibt ihn. „Los du geile Sau, mach’s Maul auf“, und Mareike gehorcht. Da seufzt Dieter heftig auf und spritzt Mareike seine Spermaladungen in den Mund, welche sie sogleich schluckt. Da steht auch plötzlich Peter neben ihr und besamt die geile Sau Mareike erneut ins Gesicht. Derzeit kocht es in Mareike. Sie erlebt einen gefühlvollen Orgasmus, während das Schwein ebenfalls laut quiekend ihr Arschloch vollsamt.

Kaum ist das Schwein von ihr gestiegen, legt sie sich unter dieses, um dem Schwein den Pimmel zu lecken. Dabei leckt sie das Sperma des Schweins auf, was sie doch etwas an das Sperma eines Hundes erinnert. Nur etwas herber. Die beiden Burschen, sehen Mareike zu. Sie finden es sehr erregend, wie Mareike fürsorglich den Schweinedödel sauber leckt. Kaum ist das Schwein beiseitegetreten, nähern sich die Jungs Mareike. Sie zielen mit ihren Penissen auf Mareikes Gesicht, welche schon den Mund öffnet. Da pissen die zwei Burschen auch schon los. Mareike schluckt den warmen Urin, sie genießt in förmlich. Die Pisse rinnt ihr am ganzen Körper entlang. Sie säuft die Pisse und pisst dabei selber ins Heu. Kaum haben die Jungs ihre Pisssession beendet, krabbelt Mareike unters Schwein.

„Was willst du jetzt?“, fragt Dieter.

„Ich will auch die Pisse von dem geilen Schwein hier schlucken.“

Da helfen Peter und Dieter. Sie halten das Schwein fest, während Mareike eine ganze Weile am Bauch des Schweins vergeblich herum tastet. Dann findet sie die Blase. Sie massiert diese und das Schwein pisst los. Direkt in Mareikes Gesicht, mit einem harten Strahl. Wollüstig trinkt sie die Pisse des Schweins, bis auf den letzten Schluck.

„War das geil! Ich werde euch echt vermissen“, sagt sie leise und während die Burschen den Verschlag verlassen, ruht sich Mareike noch ein wenig im Heu aus.

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Derweil bläst Jessi Opa Hans den Penis weiter.

„Das meine kleine Enkelin Jessi so eine geile Schlampe ist, das hätte ich nicht gedacht!“, stöhnt er.

„Da kannst du mal sehen Opi, was für eine geile Familie wir doch sind.“

„Los, auf alle Viere mit dir, Enkelin“, stöhnt Hans schon etwas außer Puste. Jessi zieht sich aus und geht auf den Holzdielen der Küche auf alle Viere und spreizt die Beine leicht, so das Opa Hans, der ebenso aus seinen Hosen steigt, sie genüsslich von hinten an ihrer jungen Fotze lecken kann.

„Was einen geilen Arsch du hast!“, sagt er und haut mit der ganzen Hand einige Male darauf. „Das gefällt dir was, Kleine?“

„Ohja Opi, das gefällt mir.“

„Da werd ich dich wohl übers Knie legen müssen!“

Er setzt sich auf einen der Stühle und Jessi legt sich willig bäuchlings über seinen Schoß. So das ihr Hintern parat liegt.

„So Enkelin, jetzt werde ich dir mal deinen Hintern versohlen!“

Da legt er schon los und haut ihr mit der rechten Hand auf ihren leicht speckigen Hintern. Es klatscht nur so und Jessi stöhnt immer wieder auf.

„Ohja Großvater, mach fester!“

Und Hans lässt sich nicht lumpen und haut fester zu.

„Au, ja, ahh“, stöhnt Jessi jedes Mal und Opa Hans klatscht den Popo hellrot.

Dann greift er einen mittelgroßen Holzlöffel, der auf dem Tische liegt und haut mit dem weiter.

„Auweh, ja, oh, Opi, du weißt wie man mich glücklich macht!“

„Und ob ich das weiß!“

Da hört er schon auf zu schlagen und beginnt seinen Mittel- und Zeigefinger ins Poloch seiner Enkelin Jessi zu schieben. Jessi seufzt auf: „Ja, du verstehst es wirklich ein Mädel so zu behandeln, wie es sich für ein Mädel gehört.“

Jessi stöhnt hemmungslos und Opa Hans fingert weiter in ihrem Arschloch herum. Nun schiebt er die Masse all seiner Finger in ihren Po und beginnt sie damit gekonnt zu fisten. Jessi weiß nicht wie ihr geschieht. Soeben steckt der halbe Oberarm ihres Opas in ihrem Arschloch, der sie auf diese Art gewiss verwöhnt. Jessi stöhnt lauter, um ihren Opa weiter anzuspornen. Und es gelingt ihr. Immer schneller fickt er sie nun mit Hand und Arm in ihr so süßes Arschloch. Jessi stöhnt und schreit. Vor lauter hemmungslosen gefiste verpisst sich Jessi und die Pisse läuft ihr aus der Fotze.

„Du Drecksau“, schreit Hans und fistet sie noch doller.

Immer noch rinnt Pisse aus Jessis Fotze. Da kommt es ihr. Sie beißt sich auf die Zähne und dann auf die Hand. Sie stößt ständig wilde Schreie aus und erlebt einen extremen Orgasmus. Daraufhin krabbelt sie von Großvater und legt sich mit dem Rücken auf den Boden. Sie sieht, wie Opa nun zwischen ihren Beinen liegt und ihr die Fotze schleckt. Sie packt ihn am Schopf und genießt das Zungenspiel. Nun liegt er auf ihr und fickt sie in die Fotze. Er küsst ihr die Wangen. Erst als sie ihren Mund öffnet, dringt er mit seiner Zunge in sie ein. Sie geben sich Zungenküsse und züngeln sich lustvoll.

„Ich liebe dich, ich liebe dich, ich…“, stöhnt Opa Hans, als Jessi merkt, wie sein Sperma in ihre Fotze dringt. Da steht Opa Hans auf und hockt sie geschwind neben sie, um den Rest seiner Wichse ins Gesicht seiner Enkelin zu spritzen. Artig öffnet Jessi den Mund und lässt sich auf die Zunge spritzen. Sie züngelt die Wichse in ihrem Mund und schluckt sie.

„Los Opi, piss mich voll!“, stöhnt sie und da ergießt Hans auch schon seinen goldenen Saft über die Brüste und das Gesicht seiner Enkelin. Hastig trinkt Jessi seinen Urin. Sie gurgelt ihn genüsslich und schluckt alles!

Opa Hans ist so glücklich und gibt Jessi noch einen letzten Kuss auf die Stirn, bevor er die Küche Richtung Badezimmer verlässt.

Am späten Abend kommt noch die schwangere Britta vorbei und bringt den drei Mädchen noch einen Kuchen.

„Oh, was ist das für ein Kuchen?“
„Piss- und Sperma-Kuchen!“

Alle drei schauen skeptisch.

„Na anstatt Wasser nahm ich meine Pisse und anstatt Milch nahm ich das Pferdesperma von Salty und das Hundesperma von Bronco…“

Da schauen sich alle vier grinsend an und verzehren den Kuchen noch in derselben Nacht komplett. Und anstelle von Sekt gibt es natürlich köstliches Pipi, indem alle vier reihum und nacheinander die Sektgläser mit goldgelbem, warmen Urin füllen und austrinken.

Britta, Hermann und Opa Hans bringen die Drei und Schäferhund Jacky am nächsten Morgen zum Bahnhof. Sogar Dieter und Peter sind da. Und als der Zug losfährt sind sich alle einig, das war der geilste Sommer auf dem Bauernhof von Opa Hans, den es je gab…

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