Das Bonoboweibchen – Teil 1

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Orginal: The Bonobo’s Whore von warrior55

Eine ziemlich schaurige Geschichte.

Hurgggrhhhhz… hurgggrhhhhz… pfffft… Das laute Atmen stört meinen unruhigen Schlaf. „Was für ein seltsames Schnarchen?“, denke ich. Allmählich erwache ich. Mein Körper ist ungewöhnlich steif und schmerzt an mehreren Stellen, besonders an der Leiste und am Gesäß, die sich extrem nass und wund anfühlen.

Ein starker stechender schwerer Körpergeruch hängt in der Luft.

„Iiih das ist schrecklich, was ist das?“ Ich schnaube. Mein Gesicht ist verzerrt und die Augen sind noch geschlossen. Schniefend und unfähig mit dem üblen Geruch auszuweichen, öffne ich meine Augen.

Mein schmales Bett liegt gegenüber einem großen Fenster das einen Panoramablick auf den Dschungel bietet. Kräftiges Sonnenlicht scheint durch die Scheiben. Davon geblendet kann ich kaum den Körper neben mir sehen, einen schlafenden nackten Körper, riesig, muskulös und schwarz.

Wie durch Watte dringen meine Gedanken gaanz langsam ins hier und jetzt. Träge lasse ich mich auf das nasse stinkende Laken zurücksinken. Mein Körper ist total ausgelaugt.

Ich lege meinen lackierten rosa Fingernägel auf die Brust meines Liebhabers, umkreise damit dicke behaarte Brustwarzen. Ein wohliges Seufzen ist die Antwort. Weiter unten drückt meine Handfläche sanft seinen fetten pelzigen Bauch… Oh nein, hat der Kerl viele Haare!

Meine Hand erreicht seine unteren Regionen wo ich mit seinem langen dünnen Teil spiele. Es scheint auf meine Berührung zu reagieren, zuckt wild und ich spüre wie etwas Warmes über meine Hand strömt. Ich fange an, die heiße Wärme auf meine wunden Schamlippen zu reiben, in einem vergeblichen Versuch mein Unwohlsein wegzucremen.

Schwarzer Geliebter. Haarig??? — Ich halte ein und lasse den klebrigen Ständer los… Ich runzele in meinem Halbschlaf die Stirn.

„Ahhhhhhhhhhh!“Ich schreie auf, als eine schlafende haarige Hand — die Finger viel zu lang — meine Pussy besitzergreifend packt. Aufgeschreckt sitze ich aufrecht und schlage die pelzigen Gliedmaßen von mir weg. Ich bin jetzt fast völlig wach. Meine Augen gewöhnen sich immer noch an das Sonnenlicht. Während ich mich bewege kommen meine nackten Beine und Schultern in Kontakt mit den haarigen Armen und Beinen der Person neben mir.

Inzwischen bin ich sehr beunruhigt und ängstlich. Ich fange an zu zittern, so sehr ich auch versuche mich zu erinnern, die Ereignisse der letzten vierundzwanzig Stunden sind für mich völlige weg. Ich weiß nur dass ein nackter schwarzer Mann mit viel zu vielen Haaren in meinem Bett liegt. Ich denke daran wie allein ich in dieser abgelegenen Holzhütte bin, hundert Kilometer von jeder Zivilisation entfernt.

Er muss sich letzte Nacht in mein Bett geschlichen haben. Was würde er tun wenn er endlich aufwacht?

Entführung und Lösegeld war das wahrscheinliche Ergebnis… oder Schlimmeres?

Nein, das muss ein Traum sein, das ist nicht wahr.

Ich schaue nach unten.

Das „Schlimmste“ war bereits geschehen.

„Oh!!!!“ Mein Schrei ist laut genug, dass die Vögel vor meiner Hütte aufhören zu zwitschern.

Ich bin nackt, schmutzig und schwitze stark.

Wir hatten… Sex?

Das schlechte Gefühl vertieft sich und die Empfindungen um mich herum und in mir sind so spürbar, dass ich mir sicher bin nicht zu Träumen.

Ich schnüffle wieder, da ist noch ein starker Geruch. Er scheint durch meine Nase zu dringen und in mein Gehirn zu sickern. Ich kann es nur als den Geruch von feuchten Genitalien beschreiben. Trotz meiner sexuellen Naivität weiß ich instinktiv, dass dies der Moschusgeruch eines heftigen Geschlechtsverkehrs ist.

Es ist wahr! Was habe ich getan? „Ich stehe noch nicht mal auf Schwarze!“, zische ich mir selbst zu.

Ich fühle Wut und tiefe Scham, in meinem Verstand brennen unbeantwortete Fragen. Hat er mich verführt? Oder ich ihn? Und warum kann ich mich nicht daran erinnern was letzte Nacht passiert ist?

Verschwommen erinnere ich mich an Ereignisse der letzten Tage. Ich fühle die verschwommene sexuelle Spannung zwischen verschiedenen Tierarten und alles woran ich mich vage erinnern kann ist ein Bild von mir mit nur einem String im dampfenden Dschungel, Händchen haltend mit einem hässlichen haarigen Biest. Ich verbanne den irren Gedanken.

Verdammt, er hat mich wehgetan… er hat mich so hart im Bett gestoßen, dass ich darin versank. Sollte Sex so eindringlich und so unangenehm sein? War der Penis als Rammbock gebaut? Es beleidigt meine feministische Natur wenn ich darüber nachdenke, dass Frauen dazu bestimmt sind so beherrscht zu werden.

„Das ist… Vergewaltigung… Ich werde diesen Abschaum ins Gefängnis schicken“, denke ich wütend. „Es ist mir egal ob ich ihn verführt habe oder nicht!“

Ich schaue auf einen bösen blauen Fleck an meiner Schulter… „Mist, er hat mich gebissen! — Dreckiger Wilder!“

„Neeiiiiinnnnnnnnn!“ Ich stöhne, als ich die Zahnabdrücke über meinen glänzenden blassen Möpsen untersuche… „Scheiße — Scheiße — Scheiße — Scheiße!”

Meine armen Eltern, was würden sie denken wenn sie wüssten, dass ihre blonde Tochter ihre Jungfräulichkeit einem stinkenden wilden schwarzen Mann verloren hat?

Was auch immer meine Gefühle waren ich kannte das Gesetz des primitiven Landes hier. Sex vor der Ehe war unter allen Umständen falsch.

Wer auch immer hier regierte, dem Wort einer einzelnen weißen Frau über einen schwarzen Eingeborenen glaubte man nicht. Eher war es wahrscheinlich, dass sie… mich… mit meinen Vergewaltiger verheiraten… — Ich kann den Satz nicht einmal zusammenhängend denken. Ich habe eine Vision: Eingeölt mit nur mit einem engen Lederstring bekleidet nehme ich an einer bizarren Stammeshochzeit teil. Nicht wirklich das Leben das sich eine Feministin und Tierliebhaberin erhoffen würde.

Ich stelle mir vor, dass ich mit einem schwarzen Baby schwanger bin und fange an leise zu schluchzen.

„Bitte, bitte…“, bete ich zum Erlöser. „Alles, ALLES wäre besser als dies, bitte ich flehe dich an… bitte ich will jemand etwas anderes sein.“ Ich schließe meine Augen fest, bettelnd und mit meinem ganzen Willen wünsche ich mir dass sich das Ding Form neben mir körperlich in eine andere Kreatur verwandelt.

Tief durchatmend, die Brüste bebend, drehe ich meinen Kopf auf meinem Kissen und gab mich resignierend dem Eindringling hin. Meine Haut wird rosa als sich meine Augen endlich an das Licht gewöhnen.

Mein Wunsch hat sich erfüllt.

Neben liegt ist ein gesprenkelter großer, haariger, nackter Schimpanse….

Ich finde große Blutflecken auf dem Laken unter meinem Hintern, vermischt mit einer Pfütze von stinkendem gelbem klebrigen Zeug.

Betäubt stöhne ich, als ich die Schamlippen meiner entzündeten Vagina berühre. Ich habe meine perfekten Lippen noch nie so rot und entzündet gesehen. Als ich meine zarten Lippen mit Daumen und Zeigefinger öffne kann ich nur wie betäubt zusehen wie mehr gelbe Klebrigkeit aus dem kleinen Loch sickert…

Schlimmer noch, ich spüre einen Schmerz in meinem Hintern und höre das erschreckend laute Geräusch wie etwas von dem Zeug aus meinem zweiten engeren Loch spritzt.

Ich starre den Schimpansen an, auf dessen dunklen Gesicht sich ein breites zufriedenes Grinsen zeigt.

„Was zum Teufel…?“, flüstere ich.

Der große Bonobo schläft zufrieden auf dem winzigen Bett, ausgepowert von befriedigendem Sex, nach einer Nacht mit unglaublichem Sexvarianten. Der stark schwitzende Körper des Affen liegt mit unzüchtig ausgestreckten Gliedmaßen da, aber er ist total entspannt und lässt der jungen Blondine die neben ihm sitzt keinen Platz. Janes Augen sind ungläubig aufgerissen als sie das Malheur beurteilt, — das Affensperma getränkte Laken, die Blutflecken, die Bissspuren an ihren geschwollenen Titten, der Samen, der aus ihren zarten Löchern sickert. Mehrmals bringt sie der unausstehliche starke Moschusgeruch des Riesen-Bonobos beinahe zum Würgen.

Beunruhigend sind die Ungeziefer-Spuren auf dem Fell und der Leiste des Bonobos und sie hat einen Knoten im Bauch. Plötzlich juckt ihre blasse Haut und fühlt sich gereizt an, besonders um ihre Brust und Schamhaare herum.

Der Schock der jungen Frau verwandelt sich schließlich in Wut und Ekel, als die Ereignisse der letzten in ihren Gedanken Tage Revue passieren. Jane bewegt sich. Ihr Hintern und ihre Leisten schmerzen, dickflüssiger Schleim sickert auf das Bett. Bald kniet sie sich gegen die Flanke des übergroßen behaarten Affen. Janes glänzende weiße Titten heben und senken sich während ihres unregelmäßigen Atems. Einige lange Minuten starrt sie zitternd auf das Tier.

Die Beine des Bonobos sind weit gespreizt und Jane hat einen guten Blick auf seinen großen dünnen rosa Schwanz, unter dem sich ein Paar pelzige Straußenei-großen Hoden befinden. Der steife Stab des Bonobos ist mit ihrem jungfräulichem Blut und Sexsäften überzogen.

Voller Ekel sehe ich meinen rosa Lippenstift auf seinem dicken behaarten Mund und auf seinen behaarten Brustwarzen.

Angewidert fange ich reflexartig an meine Spucke zu schlucken, der Speichel schmeckt so seltsam fade…, wie eine totes Laub und etwas anderes? Insekten? Damit vermischt, ist etwas ekliges, mein Kiefer krampft sich zusammen, als ich meinen Speichel, der einen schleimigen Kloß bildet, mit meiner Zunge bewege.

Es schmeckt wie heißer feuchter fischiger Schweiß… „Oh nein, nein, nein, bitte nicht das!“, sage ich mit Blick auf das Gemächt des Bonobos. „Nicht das“ Meine Augen weiten sich, bis sie sich dort fixieren auf… Auf der Leiste des Schimpansen ist noch mehr von meinem Lippenstift und ich kann nasse rosafarbene Lippenstift-Flecken im gesamten Schritt des Schimpansen sehen, bis zum glänzenden Hodensack.

Nein, nein, das kann echt sein… Ich fasse meinen Kopf ungläubig an und spüre die Fingerabdrücke auf meiner Kopfhaut….

Sogar mit einem Mann ist das schmutzig, aber ich hatte es mit einem Schimpansen gemacht… Nein, kein Schimpanse ein großer Bonobo. — Schimpansen sehen viel besser aus.

„Werden die jemals gesäubert?“ Ich denke dumm, vielleicht stehe ich unter Schock… Gott, das wäre verständlich. Seltsamerweise frage ich mich was ein Bonobo empfunden haben muss, wenn es ihm zum ersten Mal auf eine solche Art und Weise gemacht wird…

Wie betäubt sehe ich ein menschenverachtendes fröhliches Lächeln auf dem schlafenden Gesicht des Bonobo. Jesus, er sieht so erfüllt aus… Weil ich ihm seinen ersten… seinen ersten Oralsex verpasst habe.

„Nein!“ Ich verbanne den Horror und weigere mich die unselige Tat zu wiederholen. Ich mache eine Pause um mich zu erholen, dabei schaue ich auf den langen dünnen rosa Schwanz des Bonobos. Das Gerät das meine vaginale und anale Jungfräulichkeit genommen hatte.

Ich spüre den schleimigen Kloß im Rachen und schlucke ihn, um mich vom Geschmack zu befreien.

Zu spät ich bin nicht in der Lage das Schlucken zu stoppen. Ich spüre wie sich das Zeug in meinen Hals durch meine Speiseröhre und in meinen Magen bewegt. Ich würge, aber trotz meiner Bemühungen kann ich ihn nicht mehr rausbekommen. Für die nächsten 10 Minuten krümmt sich mein nasser nackter Körper und dreht sich während der heiße Kloß sich in meinem Magen schiebt. Ich fühle es in meinen Bauch rumpeln und ich packe schwer atmend meine Titten. Mein Gesicht ist verzerrt als ich spüre, wie sich dir Schleim ausbreitet und gegen die Magenschleimhaut drücken… Endlich löst er sich.

Für lange Minuten liege ich da, schmutzig und nackt, Schulter an Schulter mit meinem neuen Partner.

Trotz meiner liberalen Erziehung hatte ich eine Verabredung zum Sex abgelehnt oder nicht am Gelegenheitssex teilgenommen. Nicht weil ich prüde war oder so. Ich dachte immer mein erstes Mal sollte in ganz besonderer Erinnerung bleiben.

Es sollte etwas Besonderes sein! Mein Verstand schreit. Für meine Jungfräulichkeit, so einfach so schmutzig von einem Affen genommen… Das ist zwar besonders, aber schwer zu verstehen.

Der hellrosa Schaft ist glatt und glänzend von meinen Säften. Da sind glänzende klebrige braune Reste auf dem Schaft… Ich fühle mein Arschloch stechen…

Entsetzt drehe ich mich um, schwinge meine Beine über den Bettrand und fange an zu schluchzen, mein Körper zittert, die Pfützen meiner Körpersäfte schwappen mit meinen Bewegungen.

Die Erschütterungen werden zu Krämpfen, als der volle Schrecken dieser unsäglichen Erfahrung heute Abend über mir hereinbricht.

Meine erste Erfahrung mit Sex war mit einem Schimpansen. Unfassbar.

Ich fange an mich an meine Rolle in dieser vertrackten Angelegenheit und an meiner Mitschuld daran zu erinnern. Lautlos weinend lege ich meinen Kopf in meine Hände.

Mir gegenüber ist ein großer Wandspiegel, hinter meinem rosa, stark schwitzenden Körper, durch meine Finger, sehe ich wie sich der schwitzende schwarze Schimpanse rührt.

„AHHHHHHHHH“, seine große Hand hat meinen Schädel ergriffen. Diese glatten außerirdischen Finger sind zu lang, zu dick. Im Spiegel sehe ich eine schwarze Faust die meinen Hinterkopf schmerzhaft hart hält. Mein Kopf ist fast vollständig von einer riesigen Handfläche umschlossen.

Der Schimpanse hat sich aufgesetzt, einfach widerlich. Ich sehe im Spiegel, dass er mit einem Ausdruck liebevoller Verliebtheit auf seinem kleinen hässlichen Gesicht weiter meine schweißüberfluteten blonden Haare streichelt.

Ich versteife und höre auf zu weinen, während sich die Handfläche bewegt um zuerst meine Schulterblätter zu bewundern und dann meine langen gelben Locken zu streicheln.

Die Handfläche bewegt sich auf der Haut an meiner Wirbelsäule hinunter, langsam und träge. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“, winsle ich, als die Krallen des Bonobos auf meiner glänzenden, blassen weißen Haut kratzen.

Die überlangen Finger fühlen sich fremd und unmenschlich an. Ich weigere mich mich zu bewegen, aus Angst vor einer gewalttätigen Reaktion. Zu oft habe ich Geschichten von schrecklichen Schimpansenangriffen auf Menschen gehört.

Die ganze Zeit murmelt der große Affe mit tiefen grunzenden Lauten, während er mein schwitzendes Gesäß streichelt. Ich schaue in den Spiegel. Der liebevolle Blick des Affen bewegt sich zu meinem Hintern und dann fängt er plötzlich zu atmen an und sein Daumen und Zeigefinger öffnen mein runzeliges Arschloch. Sein Gerät versteift sich.

Meine Augen weiten sich und lange Finger massieren meinen schwitzenden Anus. Der Bonobo wird unruhig, er reibt seinen Hintern hart an meiner helloliven Matratze und markiert sie. seine Zehen zerreißen aufgeregt mein Bettlaken.

„Uaaaahhhh!“

Ekelerregend. Ich lege meine Hand auf meinem Mund, um zu verhindern dass Galle in meinem Mund steigt. Die primitiven menschlichen Stämme die dieses Land beherrschen haben eine düstere und brutale Sicht auf die Rechte der Frauen. Jeder Stamm konkurrierte mit den anderen um Nahrungsressourcen und um Frauen. Aufgrund des extrem niedrigen Prozentsatz von Frauen in der Bevölkerung, war es für die Stämme üblich sich gegenseitig zu überfallen und zu entführen.

Es gab eine gewisse Logik bei diesem Verhalten. Die Mischung mit fremder DNA und erweitern einen ansonsten begrenzten Genpool. Die Nachkommen solcher Vereinigungen hatten den Vorteil die besten Eigenschaften beider Rassen zu erben. Es gab keinen Begriff für „Vergewaltigung“. Sobald eine Frau von einem Mann eines anderen Stammes „vergewaltigt“ worden war, wurde sie sein Eigentum und hatte keine andere Wahl, als für ihren neuen Meister die Babys zu gebären.

Ist es das was hier passiert ist? Hatte ich eine Verantwortung gegenüber diesem Riesenbonobo. Jetzt, wo er der erste war der seinen Babysamen in meinen Schoß gepflanzt hat?

Ich hatte die offensichtlich die Tatsache übersehen, dass der Bonobo mir meine Jungfräulichkeit genommen hatte, also nach primitivem Stammesgesetz… ist der Schimpanse jetzt mein Ehemann…

Ich schaue auf den Bonobo runter. Der Druck auf mein Arschloch hört auf. Er grinst stolz, als ich anstarre. Angewidert schaue ich auf sein rosa Gerät das nass von unseren Säften ist. Wie aus einem undichten Wasserhahn kommen erhebliche Mengen Precum und es wird immer mehr, während ich sein Teil anstarre. Ich liege auf meiner Seite damit er meinen Arsch sehen kann. Ich drehe meinen Kopf über meine Schulter in seine Richtung und frage ihn ernsthaft: „Herr Bonobo… sind sie jetzt mein… mein Mann?“

Als Antwort drückt er seinen schwitzenden haarigen Körper heftig an meinen und zwingt seinen zuckenden Stab zwischen meine verschwitzten Arschbacken.

Weiter zum nächsten Teil

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