Der Wolf und die drei geilen Buben – I. Akt

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~~ Ein Märchen in vier Akten ~~

Es war einmal, da lebte in einer Hütte im Wald eine Ziegenmama mit ihren drei hübschen Zicklein. Fast jeden Tag ging die Mutter mehrere Stunden aus dem Haus und ließ ihre Zicklein allein zu Hause, den sie musste ins nahe Dorf laufen um Essen zu kaufen.

Ein Wolf hatte die Lage schon ausspioniert und stand des öfteren am Fenster und beobachtet die drei hübschen Zicklein beim munteren Spiel.

Der Wolf klopfte auch schon an der Hütte und gab sich als diverse andere Leute aus, als Milchmann oder Postbote, sogar als Jägersmann, doch es half ihm nicht. Die List schlug fehl und der Wolf kam nicht ins Haus.

Da fielen dem Wolf die drei Müllersbuben ein, die nach dem Tot ihres Vaters mit ihrer 23-jährigen Schwester und der jungen Mutter in der Mühle wohnten. Der Jüngste war gerade achtzehn, der Mittlere neunzehn und der Älteste der drei war zwanzig geworden.

So ging der Wolf eben zu diesen drei Buben, von denen er wusste, das kein einer von ihnen je eine Freundin hatte, sie also alle samt Jungfrauen waren. Die Buben waren zwar alle samt hübsch, aber fürchterlich dumm. Sie saßen, wie zu dieser Tageszeit üblich am Bach und hängten ihre Füße ins Wasser.

„Na ihr drei!“, rief der Wolf schon von weitem.
„Tag Wolf!“, sagte der Älteste.
„Ich glaube ich kann euch nützlich sein“, begann der Wolf wage, denn er hatte bereits eine List im Kopf.
„Ach, wie denn das?“, fragte der Mittlere.
„Ich kann aus euch drei Jungfrauen echte Männer machen!“

Da waren die drei Buben still und lauschten gebannt.

„Aber“, fügte der Wolf hinzu „ich will dafür jeden gefallen haben, den ich euch nenne.“

Blind vor Lust schlugen die Drei ein und der Wolf nahm die Buben mit sich in den Wald.

Sie näherten sich der Hütte der Ziegen. Der Wolf ging voran.

„Schaut ins Haus, welch wahre Pracht!“, sagte der Wolf.
„Zicklein!“, sagte der Jüngste.
„Ja“, sagte der Wolf, „drei Stück, in eurem Alter, meines Wissens sogar verzauberte Prinzessinnen“, log er. „Und wenn ihr sie so richtig glücklich macht, dann werdet ihr vielleicht sogar reich, nur keine Scheu.“

Die drei dummen Buben glaubten dem Wolf jedes Wort. Mit einem Dietrich brach der Älteste das Schloss auf und die Drei und der Wolf betraten die Hütte. Die drei Zicklein erschraken. Das eine kroch unters Bett, das zweite unter den Tisch und das dritte flüchtete in die Wanduhr.

Die drei Buben öffneten ihr Gürtel und stiegen aus ihren Hosen. Die drei großen Pimmel ragten unter den Hemden hervor. Der Jüngste zog das Zicklein unter dem Bett hervor und steckte seinen Pimmel dem Zicklein in den Hintereingang und begann es zu ficken. Er umklammerte es und während es mähte fickte er es immer heftiger. Er biss die Zähne aufeinander und genoss seinen ersten Fick. Der Mittlere kroch unter den Tisch, dreht geschwind das Zicklein auf den Rücken, legte sich zwischen dessen Beine und fickte es in das rosane Löchlein. Der Älteste zog das dritte Zicklein aus der Wanduhr und begann sogleich das Zicklein in den Mund zu ficken. Der Wolf war erfreut von diesem Anblick, wie die drei Buben es mit den Zicklein trieben, er selbst bereitete seine zweite List vor und versteckte sich hinter einem Stuhl.

Die Buben hatten es sich mit den Zicklein in der Mitte des Raums gemütlich gemacht und begannen herzhaft ein wildes und noch heftigeres Treiben, jeder trieb es mit jeder und sie begatteten die Zicklein von hinten und fickten ihnen in die Münder. Wie losgelassene Tiere fickten sie die Zicklein und kannten kein Erbarmen in der Gewinnung ihrer Lust.

Da betrat die Ziegenmutter die Hütte und sah erstarrt dem Treiben zu. Dann wollte sie im Anlauf den ersten der Buben auf die Hörner nehmen, doch der Wolf hatte die Falle zugezogen und die Vorderbeinen der Ziege waren gefesselt. Sie sang nach vorn. Der Wolf stand auch schon hinter ihr und besprang sie, um seinen Pimmel in ihren Allerwertesten hinein zu schieben.

Die Orgie nahm weiter ihren Lauf. Doch vom mähen und blöken der Zicklein und der Ziege und dem stöhnen der Buben und des Wolfes angelockt, näherte sich eine grüne Gestalt. Es war Natascha, die Jägerin, im Jägerskleid und mit Gewehr.

„Hilf uns, hilf uns!“, blökte die Ziege, die immer härter vom Wolf gefickt wurde.
„Ja, darum bin ich hier, ich werde euch helfen!“, sagte Natascha.

Und während die Ziege noch blökte, stieg Natascha aus dem Jägersröcklein, knöpfte ihre Jägersbluse auf, so das ihre riesigen Titten zum Vorschein kamen und legte das Gewehr ab und stand nun in ihren Stiefeln, den grünen knielangen Socken und der geöffneten Bluse hinter dem Wolf. Gewagt kniete sie sich und begann sogleich mit ihrer Zunge in das Arschloch des Wolfes einzutauchen. Vergnüglich züngelte sie es und der Wolf ließ es sich gefallen. Die Zunge kreiste und züngelte das Arschloch des Wolfes, der weiter die Ziege fickte, bis er leise aufjapste und seine Wichse in das Arschloch der Ziege spritze und von ihr stieg. Da kniete nun Natascha und sah, wie die weiße Wichse des Wolfes aus dem Arschloch der Ziege floss. Sie brauchte nicht lange zu überlegen. Sogleich kroch sie näher und nahm sich der Sache an. Gierig schlürfte sie die Wolfswichse aus dem Ziegenpo und genoss jeden Tropfen. Sie züngelte das Arschloch richtig durch. Der Wolf, der eigentlich schon auf dem Weg zur Türe war, warf einen Blick zurück. Er sah Natascha hinter der Ziege knien und unter der grünen Jägerbluse Nataschas üppigen und knackigen Hintern blitzen. Er konnte nicht anders. Er besprang die vergnügte Natascha, die sofort mit ihrer Hand nach hinten griff und gekonnt den Riemen des Wolfes in ihr eigenes Arschloch bugsierte. Willig fickte der Wolf den Arsch der Jägersfrau.

Immer noch wechselten sich derweil die Buben mit den Zicklein ab und fickten sie, leckten deren Ärsche und fickten deren Münder. Sie wurden immer geiler und kannten keine Gnade. Kurz bevor sie jedoch abspritzen wollten, fiel ihr Blick auf den Wolf und Natascha, die stöhnend unter dem Wolf kniete und wollüstig das Ziegenarschloch schlemmte.

Der Älteste fasste als erster Mut und ging hinüber. Er drücke die Ziege bei Seite und ging auf alle Viere und streckte Natascha seinen Hintern zu. Sofort begann sie diesen zu liebkosen und ihre feuchte Zunge umkreise das Arschloch. Wage schob sie sie hinein und züngelte den Arsch des Buben. Wild stöhnte er auf, als sie die Zunge soweit sie konnte in seinen Hintern steckte. Er sprang auf, drehte sich zu ihr und wichste seinen Pimmel. Natascha öffnete ihren Mund und streckte die Zunge weit hinaus. Der Älteste wichse und wichste. Dann stöhnte er auf und spritze riesige Ladungen weißer Wichse willkürlich in Nataschas Gesicht. Natascha versuchte so viel wie möglich der Wichse in den Mund zu bekommen und schluckte was sie konnte.

Da stellte sich der Mittlere dazu und wichste ebenso seinen Pimmel.

„Ja, ich will mehr, mach schon!“, stöhnte Natascha unter dem hemmungslos fickenden Wolf.

Stöhnend und wichsend ging die Spielerei zu Ende und der Mittlere wichste sein Sperma in den Mund der Jägerin, die jeden Tropfen verkostete. Nun kam auch der Jüngste hinüber und hielt der geilen Natascha seinen Schniedel hin.

Sie nahm ihn in den Mund und lutsche und lutschte. Da griff auch der Jüngste zu seinem Pimmel und wichse und spritze die weiße Soße aus seinem Pimmel in Nataschas Mund.

„Komm Wolf, wichs mir auch du in den Mund.“

Dies gefiel dem Wolf, er ging um die Jägerin herum, bestieg sie von vorne, indem er seine Pfoten auf ihren Rücken stellt und begann sie in den Mund zu ficken. Es dauerte nur einen Moment, da quoll aus dem Wolfspimmel die ersehnte Wichse und Natascha schluckte so viel sie konnte, während einige weiße Spermafäden aus den Mundwinkeln flossen.

Natascha legte sich auf den Boden und streckte alle Viere von sich.

„Los ihr vier!“, rief sie „bepisst mich, ich will in eurem Urin schwimmen, ihn schlucken und gurgeln. Pisst auf meine Fotze, die Titten und in mein geiles Maul!“

Und so passierte es, die drei Buben und der Wolf begannen auf sie zu pissen und pissten ihr auf die Fotze und die riesigen Titten. Natürlich pissten sie ihr auch ins Gesicht und in den Mund. Natascha schluckte gierig die Menschen- und Wolfspisse und gurgelte sie bevor sie sie schluckte. Dann ging sie in die Hock und pisste in ein kleines Schälchen das sie auf dem Tisch fand und trank in einem Zug ihre eigene Pisse aus.

Die drei Buben waren absolut begeistert von dem was hier passiert war.

Die drei Zicklein lagen matt und geschlaucht, aneinander geschmiegt in einer Ecke des Zimmers. Am Eingang der Hütte lag die Ziegenmutter, mit gefesselten Vorderbeinen ebenso matt da und der Wolf ruhend neben ihr. In der Mitte der Hütte lag Natascha, die Jägerin, in Stiefeln, Kniestrümpfen und der Bluse auf dem Holzboden und suhlte sich im warmen gelben Urin. Sie ging auf die Knie und begann die Pisspfützen, die sich um ungleichmäßigen Boden angesammelt hatten aufzusuchen. Sie ging mit dem Kopf über die Pfütze und schlürfte die Pisse vom Boden, wie Suppe aus dem Teller. Nachdem sie jeden noch so kleinen Tropfen Pisse aufgesaugt hatte, drehte sie sich zu den drei Buben um.

„Und fit im Schritt?“, fragte sie dreist. Dann stand sie auf und ging zum Couch hinüber und setzte sich hübsch breitbeinig hin, so das man einen herrlichen Blick auf ihre Muschi und das darunter befindliche Arschloch hatte. Natascha begann mit den Händen über ihren Körper und die Brüste zu reiben, welche immer noch nass von Pisse waren, zu streicheln.

Die Jungs staunten nur so und schauten die Jägerin an. Die so breitbeinig vor ihnen saß und sich an ihren üppigen Titten und der Fotze herumspielte. Sie leckte den Zeigefinger der rechten Hand mit der Zunge ab und begann diesen in ihr Arschloch zu bohren.

„Na wenn hier keiner mehr kann, dann muss ich eben nach Hause gehen, meinen Jägershund ficken…“

Da eilte schon der Wolf herbei. Während Natascha ihren Zeigefinger immer tiefer in ihr Arschloch steckte, leckte der Wolf ihr die Fotze.

„Ich werd total geil, bei dem Gedanken daran, einem von euch das ARSCHLOCH auszuschlecken… Na, wer traut sich?“

Der Jüngst ging zu ihr hinüber und ging neben ihr auf der Couch auf alle Viere und streckt ihr das Arschloch hin. Sie züngelte die Backen und das Ritzlein und begann kühn die Zunge in die Rosette zu stecken.

„Wie geil!“, schrie sie, während der Wolf sie gleichzeitig leckte. „Ich bin eine so geile Arschloch-Schlampe, ich will sie euch alle aus schlecken!!!“

Nun gingen die Buben nebeneinander, in der Mitte des Zimmers auf alle Viere und Natascha positionierte sich in der Mitte, so das sie nacheinander allen drei das Arschloch züngelte, immer wieder presste sie nacheinander ihr Zunge in die diversen Arschlöcher hinein. Sie wechselte sie dauernd und konnte gar nicht genug davon bekommen. Hin und wieder griff sie den Buben zwischen die Beine und wichste an deren steifen Klöten herum und leckte an den leicht haarigen Eiern.

Während sie sich so oral Vergnügte sprang der Wolf erneut auf ihren Rücken, um seinen Pimmel diesmal in ihre Muschi zu stecken auf ihren Rücken. Der Wolf fickte sie erbarmungslos, während sie die feuchten Arschlöcher der Jungs wieder und wieder von innen zügelte und küsste. Sie leckte und leckte und wichste die Pimmel der drei und leckte die Eier, bis einer nach dem anderen kam und die weiße Wichse nur so auf den Holzboden spritze. Errötet sank sie auf den Boden und bekam einen tobenden Orgasmus, der ihr wilde Schrei entlockte, während der Wolf seine Wichse in ihre Fotze pumpte.

Noch erregt vom Höhepunkt dehnte sie mit beiden Händen, am Boden liegend ihr Arschloch und rief: „Pisst mir ins Arschloch, ihr Schweine!!!“

Die Idee gefiel den Buben und einer nach dem Anderen pisste Natascha ins Arschloch.

„Verdammt, dass ich mir nicht eure Pisse aus dem Arsch lecken kann“, meinte sie noch, bevor sie ermüdet einschlief. Die drei geilen Buben zogen unterdessen ihre Hosen an, schnürten den Gürtel zu und verließen die Hütte.

„Was ein geiler Puff!“, rief der Wolf als er ebenso aus der Hütte schritt.

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