Shanika, junge Schamanin in Ausbildung

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Wiedergefunden von dark sedious

Shanika, die junge Schamanin noch in Ausbildung, hat da ein wirkliches Problem: Einmal ist ihre Adoptivmutter und Lehrmeisterin Ukurugenzi nicht zu Hause und dann kommt doch ausgerechnet ein Notfall rein: Ein echter Löwe, na aber was für einer! Mit einem schmerzhaften Dorn in der Hinterpfote! Na oh weia!

Was also bleibt einer angehenden Tierheilerin wie ihr da groß übrig, als einfach ihr Allerbestes zu geben und zu versuchen dem armen Raubtier irgendwie zu helfen. Und das tut Shanika denn auch, allerdings auf leicht andere Art und Weise als sich der Löwe das von der Schamanin wohl so vorgestellt hatte. Das Endresultat jedoch, das kann vollends überzeugen und lässt nach einem peinlichen Zwischenfall sogar ihre allerbeste Freundin Zuri mit von der Partie sein. Wie sich herausstellt aber mit gänzlich anderen Präferenzen als sie!

Aber lest den ganze Schlamassel doch am besten selbst…

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Ein völlig überraschender Besuch

Ein dumpfes Geräusch außerhalb der Hütte ließ Shanika von der ihr zugeteilten Arbeit aufschrecken. Sie legte leise seufzend den Stößel neben den Mörser, rappelte sich vom Arbeitstisch hoch und ging kopfschüttelnd hinüber zur Eingangstüre. Dort schob sie den ledernen Vorhang ein Stück weit zur Seite, um durch den entstandenen Spalt in den gleißend hellen Tag der afrikanischen Savanne hinaus blinzeln zu können.

Eigentlich vermutete sie hinter dem Lärm vor der Türe ja wie so oft Zuri, ihre Freundin seit Kindertagen aus dem nahegelegenen Dorf, eine wahrhaft pechschwarze Afrikanerin freundlichsten Gemüts. Zuri hatte nämlich die verblüffende Eigenschaft immer ganz genau dann bei ihr aufzukreuzen, wenn sie gerade einen dringenden Auftrag von Ukurugenzi zu erledigen hatte, so wie heute natürlich auch mal wieder, war ja schließlich sonnenklar. Und wenn sie beide erst einmal miteinander zu schwatzten begannen, dann verging die Zeit stets wie im Fluge…

Doch diesmal irrte die junge Schamanin mit ihrer Vermutung. Ein großes Löwenmännchen stand etwas abseits der Eingangstüre und knurrte merklich gereizt vor sich hin. Auch wenn Shanika, ihrer Ausbildung sei Dank, mittlerweile viele Tiere der näheren Umgebung persönlich kannte, wurde ihr beim Anblick der überaus stattlichen Raubkatze doch leicht mulmig in der Magengrube.

„Zuvorkommende Behandlung und schickliches Verhalten junge Dame, immer und überall!”, hallte es in ihrem Kopf wider. Ukurugenzi, ihre Adoptivmutter, hatte ihr dieses Motto gebetsmühlenartig eingeschärft. Für sie gehörte das Behandeln von verletzten Tieren in der Savanne zum alltäglichen Geschäft. Und sie hatte ja Recht mit dieser Ermahnung, das wusste Shanika nur zu gut.

Der groß gewachsene Löwe dort war ein geschätzter Besucher ihrer Notaufnahmestelle. Und als angehende Tierheilerin durfte sie sich ihm gegenüber keinesfalls ängstlich oder gar zurückweisend zeigen, denn so etwas ziemte sich für eine richtige Ärztin ganz und gar nicht. Sie musste diese dumme, rein instinktive Furcht vor großen Raubtieren mutig überwinden oder sie würde im Leben niemals eine solch gute und echte Schamanin wie Ukurugenzi werden! Immer nur harmlose Erdhörnchen, Stacheltiere oder Trappen zu behandeln weil alles Größere sie in der afrikanischen Wildnis wie ein kleines Kind ängstigte war ja nun nicht echt zielführend und an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten, oder? Shanika die ewig Furchtsame, pah!

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Der unerwartete Besucher

„Wünsche einen wunderschönen sonnigen Tag. Wie bitte dürfen wir dir behilflich sein?”, fragte sie daher die ganz enorm große Raubkatze höflich und zuvorkommend. Sie raffte neugierig geworden den Lederbehang der Türe ein Stück weiter zur Seite und stützte sich gespielt lässig gegen die Türzarge aus uraltem Akazienholz. Dann musterte sie das außergewöhnlich schöne Raubtier von Kopf bis Fuß und konnte abermals ein relativ flaues Gefühl in der Magengrube seinetwegen nicht verhindern, diesmal jedoch aus einem ganz anderen Grund als vorher. In den drei Jahren in denen sie nun schon bei Ukurugenzi aushalf, hatten sie nur einmal einen richtigen Löwen mit sehr tiefen Kratzwunden an der linken Schulter behandelt und das freilich draußen in der Savanne, nicht direkt an der Hütte hier bei ihnen. Und der Löwe von damals war im direkten Vergleich zu ihm hier ein absoluter Zwerg gewesen, aber halt in jeder Hinsicht, woah!

„Na du möchtest dann ja wohl sicher zu Ukurugenzi, oder?”, fragte sie schüchtern, nun aber doch irgendwie echt neugierig auf das große Tier geworden. Die imposante Raubkatze blickte sie der unerwarteten Wendung wegen leicht irritiert an. Dann trat sie einen Schritt weiter auf die junge Schamanin zu, um ihr das Problem verständlicher zu machen. Bei jeder noch so geringen Belastung seiner linken Hinterpfote verzog der Löwe leise knurrend das ganze Gesicht. Scheinbar wurde er dort von solch extrem fiesen Schmerzen gepeinigt, dass diese ihn letztendlich dazu zwangen die weit und breit bekannte Tierheilerin zuhause aufzusuchen, wohl sehr wider seiner instinktiven Natur.

„Ach du meine Güte…”, jammerte die junge Frau mitfühlend, als sie das schmerzgepeinigte Humpeln des wunderschönen Tieres mit ansehen musste. „Na dann komm besser gleich mit rein, damit ich mir deine Pfote in aller Ruhe anschauen kann, ja? Mutter ist zur Zeit zwar außer Haus, aber ich werde sehen was ich für dich armen Kerl tun kann…”, teilte sie ihm reichlich betreten mit und raffte den Vorhang für die Katze komplett zur Seite. Dann ließ sie den stolzen König an sich vorbei in das Innere der Rundhütte hinken, was ihr innerlich irgendwie wirklich ehrlich weh tat. Zum Glück hatte der Löwe die einladende Geste verstanden was für Shanika leider noch immer nicht selbstverständlich war, sehr zu ihrem allergrößten Ärgernis.

Ihr missglückten weiterhin beschämend oft die einfachsten Körpersignale der Tier-Verständigung. Allen noch so vielen Unterweisungen ihrer Adoptivmutter zum Trotze mangelte es Shanika dafür wohl leider an Begabung oder den motorischen Fähigkeiten. Andererseits war ihr, nachdem sie diese erst einmal kennengelernt hatte, dankenswerterweise ein völlig selbstverständlicher Umgang mit Tieren in die Wiege gelegt worden. Und genau das hatte Ukurugenzi auch auf sie aufmerksam werden lassen. Sie schwor sich erneut noch mehr Aufwand in das Erlernen der Gesten zu stecken, wie schwer auch immer ihr das fiel. In einer Notsituation wie jetzt konnte solch ein Wissen nämlich ungeheuer hilfreich, ja wenn nicht sogar lebensrettend sein!

Momentan jedoch musste sie ganz auf ihre angeborenes Gespür verlassen und den Löwen einfach so höflich und zuvorkommend behandeln wie es ihr nur möglich war, dann würde es schon funktionieren, irgendwie. Letztendlich war er ja der Hilfe suchende und nicht sie. Shanika sah sich kurz vor der Hütte nach Ukurugenzi um, zuckte mit den Schultern und folgte dem verletzen Tier hinterdrein. Im Vorbeigehen ließ sie den schweren Ledervorhang zurück an seinen angestammten Platz über der Eingangstüre fallen.

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Innerhalb der Naturheilpraxis

Innen in der geräumigen Rundhütte schimmerte die Sonne sanft unter den überlappenden Strohmatten des Daches hindurch und tauchte alles in ein rötlich betontes Dämmerlicht. Der aus festgeklopftem Lehm bestehende Fußboden spendete angenehm feuchtkalte Frische im Vergleich zur bereits jetzt schon wieder stark aufgeheizten Außentemperatur. Weiter links an der Rundwand stand ein breites Bett aus geschälten Akazienstämmen das Shanika und Ukurugenzi als gemeinsame Schlafgelegenheit diente. Es war mit handgewebten Decken und Kissen förmlich übersät und machte einen urgemütlichen Eindruck. Rechts davon befand sich ein halbhohes Bretterregal das sowohl als Nachtkästchen wie auch als ihr gemeinsamer Kleiderschrank fungierte. Im hinteren Teil der Behausung gab es eine dezente Kochstelle zur Zubereitung von Mahlzeiten und zum Sieden streng geheimen Arzneien.

Rechts neben der Kochstelle war ein gewaltiger Schreibtisch der vollständig aus knochenhart gebackenem Ton gefertigt war und dunkelrot glitzerte. Das Arbeitspult war perfekt in die Rundwand eingelassen und schimmerte im Dämmerlicht der Hütte wie glasharte Töpferware vor sich hin. In der Front offenbarte das Pult unzählige Nischen die allesamt kleine Schubladen enthielten, jede einzelne von ihnen mit einem Griff versehen und mit archaischen Symbolen beschriftet. Der Arbeitstisch vor dem Sekretär war groß und eben, wie eine spiegelnde Platte aus hartem Glas. Auf ihm befand sich auch der Mörser an dem die junge Schamanin soeben noch gearbeitet hatte. Ihre Adoptivmutter hatte sie diesmal beauftragt getrocknete Kräuter klein zu mahlen und in exakt richtigem Verhältnis zueinander zu vermengen. Vor der Arbeitsplatte stand ein uralter Holzstuhl, eine antike Sitzgelegenheit die rein aus zwei kreuzweise ineinander gesteckten Brettern bestand. Diese Holzplanken waren über und über mit Schnitzereien bedeckt und durch jahrelange Benutzung glatt poliert. Alles in allem machte der Stuhl trotz oder gerade wegen seiner Einfachheit einen ebenso bequemen Eindruck wie das Bett.

„Bitte leg dich dort hin und lass mich einen prüfenden Blick auf die verletzte Tatze werfen, wärst du so lieb für mich, natürlich nur wenn dir das nichts ausmacht?”, bat die junge Schamanin das mächtige Tier so diplomatisch es überhaupt nur ging. Sie unterstrich diese ärztliche Aufforderung mit einer beschwichtigenden Körpergeste, die ihr irgendwie doch aus einer der Unterweisungen in Erinnerung geblieben war und nun wieder zu Tage trat.

Die humpelnde und wegen der Schmerzen leise vor sich hin knurrende Raubkatze gehorchte aufs Wort. Sie hinkte bemitleidenswert langsam zum großen Wildlederstück das mitten im Raum ausgelegt war und legte sich sehr vorsichtig darauf ab. Dieser erste Erfolg wiederum ließ die Brust der jungen Heilerin vor Stolz mächtig schwellen. Der Löwe rollte sich auf der Unterlage sehr geschickt auf den Rücken und reckte ihr die schmerzgeplagte Hinterpfote zur genaueren Inspektion entgegen.

„Oh weh du armer! Der Stachel da, der sieht mir aber wirklich überhaupt gar nicht gut aus, ganz ehrlich nicht! Wie lange hast du Dummerchen denn bitte gewartet bis du endlich damit zu uns gehumpelt bist?”, fragte die junge Frau regelrecht entsetzt über die deutlich angeschwollene Pfote. Erst nach einigen Augenblicken begriff sie was sie da gerade eben zu ihrem Patienten gesagt hatte!

Das flaue Gefühl im Magen war wieder da und sie wimmerte leise vor sich hin, als sie sich den langen spitzen Akazienstachel in der Tatze des Tieres noch etwas genauer ansah. Zum Glück hatte der Löwe verstanden wie es gemeint gewesen war und wusste ihre Anteilnahme entsprechend zu schätzen. Und genau das war ihrer afrikanischen Adoptivmutter damals an Shanika sofort aufgefallen war: Sie hatte eine angeboren emphatische Brücke zu allen möglichen Tieren, eine Eigenschaft die sie praktisch von Natur aus zu einer Schamanin prädestinierte, völlig ohne jede Ausbildung. Tiere spürten instinktiv ihre wahren Gefühle und reflektierten diese dann auf sie zurück, ein Gabe wie sie dereinst nur die uralten Götter und Göttinnen besaßen, zumindest laut Ukurugenzi!

„Warte, ich sammle nur schnell ein paar wichtige Utensilien zusammen die ich brauchen werde wenn ich dir wirklich helfen soll. Ich bin sofort wieder bei dir, hoch und heilig versprochen, bleib einfach so liegen, hörst du! Ich kümmere mich umgehend um die verletzte Tatze, ehrlich…”, erklärte ihm die junge Schamanin als sie mehr oder weniger hektisch zum Schreibtisch flitzte.

Die dunkelbraun gebrannte Europäerin war angesichts der garstig gemeinen Stichwunde spürbar in Eile. Sie öffnete eine Schublade nach der anderen, suchte sehr offensichtlich nach etwas ganz bestimmten und zog endlich zwei ganz speziell gearbeitete Hartholz-Plättchen aus einer der letzten. Diese beiden Holzstäbe waren in sich leicht gekrümmt und am unteren Ende fest über einer Kerbe miteinander verschnürt.

Mit dem passenden Werkzeug in der Hand flitzte sie zur Kochstelle hinüber und schöpfte dort tagelang abgekochtes Flusswasser mit der Kelle in eine kreisrunde flache Holzschale hinein. Sie entnahm einem mit archaischen Runen verzierten Tongefäß eine Handvoll zerstoßener Kräuter und Blüten und verteilte diese geschickt über der dampfend heißen Flüssigkeit. Zum Abschluss griff sie sich aus dem nebenan stehendem Regal noch mehrere sauber gefaltete Leinentücher und kam mit diesen Utensilien bewaffnet zurück zum extrem angespannt drein schauenden Löwen.

„Ich werde nun versuchen den Dorn so vorsichtig wie nur irgend möglich aus deiner lädierten Pfote raus zu operieren. Ganz ohne Schmerzen wird mir das aber sicher nicht gelingen, nur so als Vorwarnung für dich, okay?”, erklärte Shanika offenherzig und ehrlich, jegliche Furcht durch die zu tätigende Hilfeleistung an dem Raubtier vergessen. Sie stellte die dampfende Holzschale in ihrer Reichweite ab und legte die gefalteten Leinentücher sorgsam daneben. Dann umfasste sie mit einem energischem Griff seine große Pranke und sah dem Tier fragend mitten in das wirklich sehr ausdrucksvoll schöne Gesicht hinein, ihre Mimik so eindringlich zu ihm sprechend, wie es die junge Heilerin nur bewerkstelligen konnte. Zum Glück hatte sie unter der strengen Aufsicht ihrer Adoptivmutter schon Erfahrungen mit der Behandlung größerer Tiere sammeln dürfen.

„Ich will dir helfen, vertrau mir, bei mir bist du in guten Händen. Bist du bereit für einen Versuch?”, wollte sie vom Löwen daher nun sowohl mit Worten als auch mit ihrer gesamten Aura als Heilerin wissen. Und der signalisierte ihr durch ein langes und deutlich an sie gerichtetes Schnauben vollste Zustimmung. Das Tier war mehr als eindeutig bestrebt ein für alle mal die verdammten Schmerzen in der Pfote endlich wieder los zu werden, koste es ihn was auch immer es nur wolle!

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Die medizinische Notoperation

Shanika nahm die Holzpinzette zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand, atmete tief ein und versicherte sich selbst, dass sie die Adoptivtochter einer wirklich außergewöhnlichen Tierheilerin war, so etwas bereits etliche Male getan hatte, freilich nicht mit einem richtig großen und echt superstarken Löwen aber das war ja wohl scheißegal. Sie wusste was zu tun war und wie sie es zu tun hatte. Sie konnte das!

Letztendlich hatte der Löwe hier auch nichts weiter als ein unvorsichtig eingetretener Dorn in der Pfote stecken, gar kein Problem also, eine vollkommen simple Sache. Und schließlich war die wunderschöne Katze ja zu ihr zur Behandlung gekommen, oder etwa nicht? Er wollte unbedingt, dass ihm von einer Schamanin in seinem Leid geholfen wurde und das würde sie nun auch tun, lieber Himmel noch mal! Ruhig bleiben, nicht durchdrehen.

Sie atmete aus und ging zur Operation über. Behutsam federte sie über der gigantischen Katze in die Knie, setzte die Pinzette ganz hinten am Stachel an und schob sie soweit es nur irgendwie ging geöffnet an das verletzte Fleisch der zitternden Pfote heran. Die enorme Raubkatze kniff aus schierer Verzweiflung die Augen ganz feste zusammen. Der Löwe wollte eindeutig nicht mit der Tatsache konfrontiert werden, was die junge Heilerin da gerade mit seiner unermüdlich vor Schmerzen pochenden Tatze und dem schrecklichen Spieß darin zu tun gedachte.

„Warum hatte es nur mal wieder ausgerechnet ihn treffen müssen? Immer nur ihn, das war so unfair, so echt nur noch fies…”, stand im angespannten Gesichtsausdruck der Raubkatze wie in einem offenen Buch geschrieben. Shanika musste trotz aller Anspannung der Operation wegen einen Moment lang ein ganz breites Schmunzeln sehr zwanghaft unterdrücken. Tja, Tiere waren in der Hinsicht wirklich auch nur Menschen. Glückspilze und Pechvögel gab es leider wohl überall…

Mit der Zeit hatte sich der mindestens dreihundert Kilo schwere Löwe den Stachel immer tiefer in das empfindliche Fleisch unterhalb seines Laufpolsters eingetreten, wenngleich man an den mannigfaltigen Knabberspuren unschwer erkennen konnte, dass er bereits selbst schon mehrfach versucht hatte sich des schmerzhaften Übeltäters zu entledigen, was ihm jedoch eindeutig nicht wirklich geglückt war. Und deswegen lag er nun bei ihr auf der Lederunterlage.

„Ich bin so vorsichtig und behutsam wie es überhaupt nur geht mit dir, ganz ehrlich! Einen Dorn zu ziehen, dass kann auch eine Anwärterin wie ich, glaub mir. Verwundete Pfoten hab ich bereits etlichen Tieren verarztet, sogar mal die eines Stachelschweins, ob du mir das nun abnehmen willst oder nicht. Also keine Angst, wir beide, wir schaffen das zusammen schon irgendwie…”, erklärte Shanika beschwichtigend lächelnd. Ihr tat die arme Raubkatze der Schmerzen wegen wirklich im Herzen leid. Ein verstecktes kleines Schmunzeln über das Muffensausen des enormen Tieres konnte sie sich dennoch perdu nicht verkneifen. Na, wer hatte im Moment denn nun Bammel vor wem, hmm?

„Wir können gerne auf die Rückkehr von Ukurugenzi warten, wenn dir das vielleicht doch lieber ist. Das kann dann allerdings sehr spät am Abend oder gar erst morgen früh werden, bis du den Stachel loswirst, nur so zur Info. Sie ist momentan im Busch unterwegs und macht dort ihre Runde…”, fragte Shanika sicherheitshalber noch einmal beim sehr angespannt drein blickenden Löwen nach.

Zum Glück jedoch wollte ihr massiver Patient am Boden nun kein einziges Wort mehr von alledem hören. Er knurrte laut und auffordernd in ihre Richtung, reckte ihr die verletzte Pfote demonstrativ entgegen und befahl ihr in Körpersprache: „ZIEH MIR DAS SCHEISS DING ENDLICH RAUS, JA VERDAMMT NOCH MAL!!!”

„Okay, okay, ich mach ja schon, wollte nur sicherstellen, dass wir beide uns diesbezüglich wirklich verstehen…”, grinste Shanika hochzufrieden. Sie packte das untere Ende des langen Akazienstachel mit der Pinzette kraftvoll an und ächzte mitfühlend, als sie unendlich behutsam am Stachel zupfte, rupfte und zerrte. Sie musste ihn ein ganzes Stückchen weiter aus der Wunde bekommen, um ihn rutschsicher mit den Holzplättchen greifen zu können.

Der große Löwe reagierte hörbar entsetzt auf ihre Vorbereitungen und knurrte extrem laut in ihre generelle Richtung. Der jungen Heilerin war das jedoch egal, denn sie hatte den Dorn nun exakt dort wo sie ihn hatte haben wollte.

Shanika bewegte sich unerwartet geschmeidig und erfahren, als sie blitzartig und mit roher Gewalt am festsitzenden Holzspan riss, genauso wie man es mit einem fauligen Zahn im Mund tat. Laut japsend federte sie in die Knie, als sich das vermaledeite Miststück von Holzspieß endlich aus seiner verletzten Löwentatze löste.

Naturgemäß fauchte die große Raubkatze des Schmerzes wegen äußerst aggressiv in ihre Richtung. Der Löwe pustete ihr vor lauter Aufregung eine gehörige Ladung Speichel mitten ins Gesicht, was Shanika jedoch nicht weiter irritierte. Sie hatte das wunderschöne Tier von seinem Übeltäter befreit und das bedeutete es würde nun alles gut werden, dessen war sie sich sicher. Außerdem wusste sie natürlich, dass der lautstarke Wutausbruch in keinster Weise ihr, sondern vielmehr dem blutigen Holzstück in der Pinzette gegolten hatte, dem Miststück von Dorn, das er sich so schmerzhaft tief eingetreten hatte.

Schlagartig quoll dunkelrotes Löwenblut aus der Stichstelle hervor, teilweise geronnen und eitrig, ein überaus garstiger Anblick. Es verteilte sich auf der gepeinigten Pfote und Shanika musste es dem armen Kerl einfach sofort mit warmem Wasser abwischen. Sie seufzte tief und hörbar lang, legte die Holzpinzette mit dem blutigen Dorn erleichtert beiseite und tätschelte dem großen Raubtier beruhigend den noch immer schwer auf und ab atmenden Unterbauch.

„Hast es ja überstanden du braver. Der böse Dorn ist raus, alles wird nun gut, vertrau mir…”, erklärte sie triumphierend lächelnd. Dann nahm sie Tuch und Wasserschale zur Hand und begann sorgfältig ihrem Patienten die klaffende Wunde höchst liebevoll auszuwaschen. Das Raubtier bemerkte umgehend, dass die gleißende Pein aus der Pfote wich und durch herrlich erlesene Sorgfalt der charmanten jungen Dame ersetzt wurden. Wider aller Erwartungen erwies sich das junge Lehrmädchen nun doch als wahrer Glücksfall, denn sie hatte ihn tatsächlich von den peinigenden Schmerzen erlöst, wer bitte hätte das jemals gedacht. Nach und nach verbesserte sich so auch der anfänglich enorm gereizte Tonfall des Tieres. Sein Fauchen und Knurren wich einem ungemein geselligem, ja sogar sehr freundschaftlichen Schnauben und Schnuffeln in ihre generelle Richtung, ein großes Lob der sehr dankbaren Raukatze.

„Spürst du wie die Teufelskralle im Aufguss die Schmerzen aus der Verletzung zieht? Wie die Kamille ihre heilsamen Tiefenwirkung in der Wunde entfaltet? Das ist Mutters spezielle Mischung zur Behandlung von Schnittwunden und Blessuren bei euch Schusseln da außen…”, erklärte Shanika fachkundig und mit einem vollends liebreizend erblühenden Lächeln im jungen Gesicht. Sie tupfte dem wirklich ganz enorm prachtvollen Tier abermals mit ihrem feuchtwarmen Tuch die lädierte Pfote und grinste immer neckischer dazu vor sich hin. Der große Löwe seinerseits schmunzelte sichtlich amüsiert zurück in ihre generelle Richtung.

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Was lange währt…

Und das nun hatte folgende Ursache: Shanika hatte beim Anpacken des garstigen Dorns zugleich noch etwas sehr versaut Unanständiges mit ihm getan, nämlich sich klammheimlich unter dem offenen Lendenschurz selbst etwas gänzlich Anderes von ihm gefühlsecht einverleibt, genauer gesagt exakt das, was sie an solch bewundernswert männlichen Exemplaren wie ihm schon immer als außerordentlich begehrenswert und hochgradig reizvoll interessant empfunden hatte.

Und warum das? Na weil der nun endlich schmerzbefreite Junge selbst für seine renommierte Gattung ein ganz urgewaltig formschönes und anziehend pralles Sexualorgan besaß, das ihr mehr oder weniger bereits beim allerersten Blick heimlich das Wasser im Mund nach einem sehr sehr sehr viel tiefergehenden Körperkontakt zu ihm hatte zusammenlaufen lassen! Dem großen geilen Löwen quollen die beiden üppigen und mit elegantem Fell umkleideten Hoden und der in ein ebenso elegantes Fellfutteral wie als Geschenk eingepackte Katerpenis praktisch bei jedem Schritt zwischen den Hinterbeinen hervor, was Shanika nach dem ersten Schrecken an der Türe freilich sofort ins Auge gefallen war. Der Kater war sogar für seine beachtliche Körpergröße hinten herum einfach nur ganz unmöglich SUPERGEIL ausgestattet, mal ganz offen und ohne jede Scham jetzt, und sie hatte sich enorm zusammen nehmen müssen, um nicht voller Gier gleich an der Türe immerzu auf diesen ganz besonderen Schatz des Raubtiermännchens zu starren!

Und so hatte sie ihm bereits beim Ergreifen der verletzten Pfote heimlich wie aus Versehen ihre junge Scham von oben her ganz behutsam auf das dicke Fellfutteral seiner wonnevoll üppig ausgeprägten Männlichkeit geschmiegt, um herauszufinden wie er als Kater wohl darauf reagieren würde. Für sie persönlich hatte es sich unter dem Lendenschurz sofort einfach nur noch superherrlich verrückt und obergeil wild angefühlt das Verrückteste überhaupt mit ihm zu tun, besonders mit einem so richtig prall schmucken Katerjungen wie er es war, versteht sich. Beim Zupfen am bösen Stachel hatte sie dann noch mittels sanftem hin und her rutschen schmeichlerisch weich und nahezu unmerklich zu beiden Seiten ihre jungen Schamlippen über die Kuppe seines verboten voluminöses Fellschatzes gestülpt, so wie es sich zwischen Mann und Frau geziemte, wenn man sich nach so langem Warten endlich körperlich aneinander wirklich ganz toll annäherte. Der kraftvolle Ruck beim Herausziehen sowie das laut ächzende Federn in die Knie hatten dem hochfrivolen Vergnügen mit seinem unbeschreiblich knuffig frivolen Penisschutz schließlich einen ganz und gar beeindruckend tiefes und zum verschmachten intimes Miteinander beschert, exakt so wie Shanika sich das klammheimlich immer schon mit einem so verführerisch reizvollen Löwenmann wie ihm lüstern erträumt hatte.

Und just in diesem Moment bewahrheitete sich auch noch was die junge Frau längst schon an ihm vermutet hatte: Der tief erleichterte Löwenpascha am Boden war neben seiner verletzten Pfote ein ansonsten kerngesundes und geradezu verboten scharfes Prachtexemplar von einem himmelschreiend obergeil männlichem Prachttier, ach du liebe Güte aber auch, na da hatte sie sich wohl auf etwas ganz absurd Wunderherrliches mit ihm eingelassen! Sein Futteral war nicht nur zur Show so knuffig dick und fett gewesen, lieber Himmel nein, das hatte halt wahrhaftig INHALT, na und was für einen! Ihr zog sein supertoll derber Lustbolzen der voll intimster Neugier langsam immer weiter daraus hervortrat regelrecht beide Füße unter dem Körper weg, so unzüchtig schön scharf fand sie die obergeile Vorstellung sich mit ihm endlich ganz und gar zu vereinigen…

Der Löwe schmunzelte selbstgefällig, leckte sich die Nasenspitze und lümmelte sich entspannt vor ihr auf dem Lederfell hin und her, allem Anschein nach noch immer der felsenfesten Überzeugung, dass der unerfahrenen jungen Schamanin da ein zutiefst belustigendes Missgeschick beim Ziehen des Dorns mit ihm unterlaufen war. Genau deswegen schien es den Prachtkerl auch gar nicht weiter zu stören, dass bereits jetzt schon über die Hälfte seiner enorm wohlgeformten Manneskraft tief und fest in ihrer weiblichen Unterkörperöffnung saß, während sie ihm die Tatze dazu wusch und breit lächelnd versorgte wie eine echte Ärztin eben. Die wärmend feuchte Tiefe ihres dehnbaren Frauenkörpers fühlte sich zum Glück scheinbar auch für die gar wunderbarste aller Raubkatzen im allerhöchsten Maße angenehm an.

Shanika schloss zutiefst erleichtert aus dem amüsierten Schmunzeln des Tieres, dass er nichts dagegen einzuwenden hatte, wenn sie beim vorsichtigen Pfote säubern versehentlich mit ihrer voll sexy lieben Menschenscheide noch eine ganze Weile länger feucht und schlüpfrig warm über ihm hocken bleiben würde. Nur so zum Spaß versteht sich. Stillhalten, nichts anmerken lassen und das lustige Malheur der unbedarften Pflegerin voll lässig ausnutzen, das war gerade wohl das Motto der verschmitzten Supermiezekatze da, na was für ein echt geiler Frechdachs aber auch!

Freilich intensivierte die junge Schamanin langsam und spielerisch den absolut verbotenen Körperkontakt mit ihrem Patienten weiter, während sie ihm freundlich lächelnd die lädierte Pfote mit warmen Heilwasser abwusch, als sei diese Art der Versorgung für sie an der Tagesordnung. Der ungemein faszinierte Löwe sah sie mit einem mal aus wunderschön goldbraunen Augen sehr überrascht an. Jetzt hatte auch er endlich realisiert wer von ihnen beiden gerade wirklich im Irrtum über das Malheur war. Seine Körperhaltung fragte spürbar perplex: „Das breitbeinige Sitzen in meinem Schoß, das ist für dich hilfsbereites junges Menschenweibchen überhaupt gar kein Missgeschick, oder?”

„Darfst bitte ganz entspannt unter mir und ganz männlich supertoll in mir drinnen bleiben, wenn es dir nichts weiter ausmacht, ja? Ich wollte das hier schon immer mit einem solch grenzenlos wunderbaren Löwensuperkater wie dir tun, ganz ehrlich jetzt, und du warst soeben einfach viel zu unwiderstehlich anziehend für mich, um es nicht zu probieren. Und beim Bandagieren einer Hinterpfote drängt es sich förmlich auf eine körperlich bequeme Sitzposition auf dem Patienten einzunehmen, findest du doch wohl auch, oder? Intime Nähe zu mir macht dir als echten Pascha bestimmt keine Probleme, stimmt doch, ja?”, witzelte Shanika unschuldig drein schauend, als könne sie absolut kein Wässerchen trüben. Ihr schelmisches Lächeln jedoch war so von innigster Zuneigung und tiefster Sehnsucht nach anhaltendem Intimkontakt geprägt, dass der Kater spürbar beschloss erst einmal abzuwarten und stille zu halten. Ihm wurde gerade bewusst, dass bei seiner Pflege heute nicht nur die sanften Hände des Menschenweibchens vollends superlieb zu ihm sein würden, sondern wahrscheinlich noch etwas sehr viel expliziteres der verspielten jungen Schamanin hier! Weite Savanne aber auch!

Wie zur Akzentuierung presste ihm Shanika beim erneuten Tüpfeln die warme weiche Körperöffnung gefühlvoll noch ein ganzes Stück tiefer über den fellbedeckten Schaft seines enorm prallen Löwengliedes, so anschmiegsam eng und schlüpfrig wie es für sie überhaupt nur ging. Und sie genoss es sehr, dass sich sein Penis dabei sofort weiter aus dem Futteral hervor in sie hinein krümmte, etwas das der jungen Frau signalisierte, dass der hochintelligente Kater voll umrissen hatte, dass sie ihm heute nicht nur zur Pflege der verletzten Pfote als Schamanin untertänigst zu Diensten sein würde. Und das natürlich auf dem großen Wildlederstück im Zentrum der Rundhütte ihrer Adoptivmutter versteht sich, oh lieber Himmel aber auch, na wie endlos supergeil hocherregend war das denn nun bitte?

„Oh ja, oh ich spüre, dass wir beide uns über ein kleines Dankeschön für das Ziehen des Dorns bereits sehr schön einig sind…”, stöhnte die junge Frau hochgradig ergötzt über die eindringliche Art der nun spürbar wunderbar davon erregten Raubkatze. Sie war von den körperlichen Vorzügen der sagenhaft großen und männlichen Mieze völlig hin und weg, mehr noch als sie es sich je auch nur zu erträumen gewagt hätte. Da war ihre Adoptivmutter einmal nicht zu Hause und dann kam doch Tatsache ein solch unvergleichliches Geschenk der afrikanischen Steppe ausgerechnet bei ihr vorbei, und das wo sie Löwenmännchen für ihre tierisch sexuelle Aura heimlich immer schon ganz hochintensiv bewundert und gewollt hatte — exakt hierfür versteht sich!

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Seine echt tolle Lustspritze

Als Auszubildende einer auf animalische Heilkunde spezialisierten Schamanin wusste sie freilich, das männliche Katzen sehr eigentümlich gestaltete Genitalien ihr Eigen nannten, und genau das empfand die neugierige junge Frau ja so himmlisch aufreizend anders an den voll sexy geilen Miezen-Jungs. Ihr extrem elegant geformter und sehr spitzer Schwanz war im Ruhezustand stets nach hinten ausgerichtet, um Bäume und Sträucher pinkelnd mit Urinduft einparfümieren zu können. Erregung jedoch erlaubte es den großen und enorm kräftigen Tieren den im Innern durch einen harten Knochen bestens stabilisierten Penis nach vorne zu verkrümmen, um damit an einem der vielen Weibchen des Rudels hochgradig sexuelle Dienstleistungen zu verrichten. Und das sehr gerne auch stundenlang, wenn sich die Löwinnen dazu kooperativ genug zeigten! Löwen waren nun einmal wahre Machos, da biss die Maus keinen Faden ab! Und doch konnte sie sich nur zu gut vorstellen eine echte Löwin im Rudel des Katers zu sein, eine die immerzu zu allen Schandtaten mit ihm bereit sein würde, wann immer er nur bitte mit ihr wollte, mit diesem endlos wilden Ding das er dazu hatte. Oh ja, oh ja ja ja…

Shanika hatte im Busch unzählige Male klammheimlich bewundert, wie herrlich ausdauernd und unermüdlich ein Löwenmann die Löwinnen seines Rudel zu beglücken verstand. Und sie hatte sich im Stillen immer schon sehr neidvoll dabei herbei gesehnt, bitte nur einmal im Leben diesen superfeinen spitzen Löwenspaß ganz tief und hart und schlüpfrig heiß zwischen ihren jungen Beinen verspüren zu dürfen, während sie die wunderbar anmutige Lustkatze dazu verhätscheln und verwöhnen wollte wie das noch nie je eine Menschenfrau vor ihr jemals getan hatte, schlichtweg weil sie die geschmeidig feschen Jungens einfach nur voll unziemlich scharf und exotisch wild erregend fand, sehr sexuell versteht sich. Dankenswerterweise bewies ihr himmlisch männlicher Patient seine vollste Kooperationsbereitschaft zu diesem endgeilen Projekt ihrerseits. Oh, was für ein wundervoll vernunftbegabtes Tier er doch war. Und was für ein atemberaubendes DING er da unten sein Eigen nannte. Oh wow, ein Glücksfall ohne Ende im wahrsten Sinne des Wortes, hihihi!

Der Kater grinste sichtlich vergnügt, spreizte mit einem Mal die Beine auseinander und wuchtete sein enormes Geschlechtsteil durch Krümmung des Katzenrückens für seine voll sexy süße und jugendlich anmutige Reiterin noch viel weiter und himmelschreiend unzüchtig geiler nach oben und vorne als zuvor. Ihre mehr als kooperative Körperöffnung dehnte sich umgehend und ließ das Fellfutteral seines allerbesten Stücks einige Zentimeter tief mit in ihr feuchtes Himmelreich unterhalb des Lendenschurzes einschlüpfen, ein Vorgang der Shanika mehr als nur bebend wild mit ihm von ganzem Herzen in der Seele behagte, sehr sehr sehr viel mehr, ach du lieber flauschig buschiger Himmel aber auch! Der tolle Löwe wusste scheinbar exakt wie sie es mit ihm machen wollte!

„Himmlisch blank gewichster Löwenspaß das hier! Na du bist mir aber vielleicht ein voll kooperativer Junge wenn dir erst einmal der Sinn auch so endgeil danach steht wie mir, uiuiui…”, wimmerte Shanika vollends auf dem Trip angekommen. Sie schmiegte und rieb ihre jugendliche Körperöffnung ergötzlich intensiv beim Pflegen der Tatze über das zugespitzte Glied ihres königlich harten Patienten und ließ ihn deswegen laut zustimmend voller Wohlwollen und tierischem Genuss vor sich hin brummeln. Die pfiffige Raubkatze schien mittlerweile allergrößten Spaß und natürlichsten Reiz an ihrem hochvulgären Vorgehen zu finden und teilte ihr das auch ganz bereitwillig in Körpersprache und Lautmalerei mit, was wiederum der jungen und enorm begeisterten Schamanin allergrößtes Entzücken und Wohlbehagen verursachte. Schließlich war das hier exakt so, wie sie es sich immer schon erhofft und im Geiste mit einem von ihnen ausgemalt hatte. Und bisher gefiel ihr absolut alles an dem Kater bis ins klitzekleinste Detail hinein, oh aber ja doch, und es war einfach nur voll klasse scharf und geil ihn so zu reiten wie sie es gerade tat!

„Bist echt soooo was von klasse süß, genauso wie ich mir das immer schon erträumt habe…”, ächzte Shanika hellauf ergötzt vom scharfen Tiersex mit dem voll kooperativen Kater unter sich. Sie biss sich lüstern auf die Unterlippe, als sie sich mit der Löwentatze in der Hand ganz sanft auf ihm nach vorne neigte. Die junge Schamanin änderte rein nach Unterleibsgefühl den Winkel ihrer perfekt sitzenden Penetration und ließ bei allen noch so kurzen Rubel- und Stoßbewegung ihrerseits den strubbelig borstigen Fellschutz des völlig absurd erregend auf sie einwirkenden Katers auf ganzer Länge über ihren exponierten Frauenkitzler bürsten, ein erotisches Wohlbehagen weitab jedes tugendhaften Verhaltens und um Klassen feuchter als jeder sexuelle Tagtraum, den sie jemals von einem solch wunderschönen Löwen wie ihm heimlich gehabt hatte!

Sie ächzte mehrmals lautstark wegen des himmlisch erotischen Gefühls seines einzigartig vulgär stimulierenden Körperteiles. Sein Penis war wunderbar hart und fest wie ein Finger, so unzüchtig lang und spitz und doch so unmenschlich anschmiegsam herzallerliebst mitten drin in ihrer schlüpfrigen Umarmung, einfach nur zum Schreien verführerisch köstlich, ein absolut wonnevoller Hochgenuss für ihren jungen Frauenkörper, exakt so animalisch gut, heiß und supersexy superschlüpfrig wie sie es sich immer schon mit einem solch prachtvollen Löwen in ihrem Kopf heimlich ausgemalt hatte.

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…wird aber gleich so richtig gut!

Als Shanika ihrem supergroßen und wundervoll anschmiegsamen Patienten leise vor sich hin wimmernd bestimmt bereits zum zehnten oder elften Mal die Tatze mit einem frisch getränkten Leinentuch sauber putzte und sich mit kleinen Freudentränen in den Augenwinkeln hierbei unter dem offenen Lendenschurz selbstverständlich ganz enorm vulgär mit ihrer weiblichen Körperöffnung seines herrlich obszönen Löwengliedes für ihn rundherum frivol massierend annahm, da konnte es ihr sanft knurrender Patient keinen Lustmoment mehr länger aufhalten, was freilich völlig natürlich und mehr als nur gewollt durch sie war. Er entblößte wunderbar langsam vor ihr die langen spitzen Fangzähne unterhalb seiner pechschwarzen Löwenlippen, warf die einzigartig formschöne Löwenschnauze laut murrend in spaßig tiefe Lustfalten und neigte den Kopf gefühlvoll zur Seite.

Shanika ahnte wie es um ihn stand und stülpte ihm die verengte Frauenscheide gleich noch etwas enger über den nunmehr vollends hervorgetretenen Löwenlümmel. Und dann wandelte sich mit einem Mal ihr langersehntes Hoffen und Flehen in wärmste und tiefste Erlösung pur: Während sie ihm extra zärtlich die sanft erzitternde Löwenpfote liebkoste, begann das Tier herzzerreißend verschmachtend unter ihr zu jammern und zu maunzen, ein Ausdruck tiefsten Genusses im ganzen wunderbaren Löwengesicht. Er presste ihr den wunderbar dicken Katerschwanz durch Krümmung seines flexiblen Rückens von unten her löwenkräftig hart in die enge Körperöffnung hinein und es fühlte sich einfach nur pervers schön und supergut an von einem solch majestätisch stolzen Tier wie ihm exakt hierfür gebraucht und im Moment voll bestialisch wild gewollt zu werden. Sie genoss und schätzte es über alles dem wirklich dankbaren Löwenmann genau jetzt die empfängnisbereite Löwin mimen zu dürfen, in allen damit einher gehenden lustvollen Verantwortlichkeiten versteht sich, denn das hatte sich die total obergeile Superkatze und auch sie ja wohl redlich verdient!

„Ob das heimliche Ficken eines Löwen als zuvorkommende Behandlung zählt?”, fragte sich Shanika noch ganz wild grinsend, als mit einem Mal alles schlüpfrig warm und geschmeidig schön für sie und ganz besonders auch für ihn wurde. „Oh du meine Treu…”, fiepte, wimmerte und gluckste sie hellauf ergötzt über den einschlagenden Erfolg ihrer Schmerztherapie. Der spitze und nun supervulgär lang nach vorne gekrümmte Penis des sichtlich schwer erregten Katers pulste drei oder viermal hintereinander machtvoll intensiv in ihren Unterkörper hinein, während sie sich vor lauter Verzückung nur noch tiefer und enger mit der gesamten Körperöffnung saugend und schmatzend über sein herrliches Gemächt drückte, presste und zwängte. „Oh ja…”, beschloss sie, „…oh ja, es zählte, aber wie halt, also zumindest wenn man nach dem unvergleichlich superguten Gefühl ging das er ihr gerade bescherte. Wenn er wenigstens ein bisschen von dem empfand was sie wegen ihm momentan verspürte, dann war es exzellenter Service, ganz ohne jede Frage!”

Der sichtlich sehr von seinen eigenen Empfindungen berauschte Löwenmann inhalierte voller Enthusiasmus durch den weit offen stehenden Rachen. Er prüfte mit gerümpfter Nase den sexuellen Duft ihrer Paarung der nun die kleine Hütte adelte, fand ihn spürbar hochgradig stimulierend und spritzte deswegen gleich noch einmal tierisch wild und enorm schweinisch mitten in sie hinein ab, weniger laut knurrend aber dafür sehr viel intensiver jammernd als zuvor. Selbst wenn sie ihre Gabe nicht besäße war klar, dass der Kater gerade ohne jeglichen Anstand genoss was er mit ihr heimlich unter dem Lendenschurz unzüchtig Wildes treiben durfte, während sie ihm noch immer die Pfote hoch hielt und mit dem feuchten Lappen wusch, als sei nix, rein gar nix!

„Na aber hallo, das ist jetzt aber mal echt ein voll supergeiler Service am Patienten, das musste man dieser Notaufnahmestelle hier neidlos zugestehen…”, stand im ganzen Gesicht der entzückend entrückten Miezekatze geschrieben und amüsierte sie vollends ohne Ende. Der Junge genoss es nun spürbar aus voller Löwenbrust tief in ihrem Innern so geil er überhaupt nur konnte für sie abspritzen zu dürfen, während sie ihm liebevoll die Pfote dazu tüpfelte und wusch, als sei das hier ganz normal für sie! Das komplett untypische Verhalten von Shanika machte die große Raubkatze scheinbar wirklich tierisch derb an, was wiederum seiner jungen Ärztin freilich ganz enorm gut gefiel, versteht sich ja wohl von selbst, oder?

„Empfängnisbereite Löwin und liebevolle Ärztin in einer Person, wie war so etwas absurd Geiles überhaupt nur möglich?”, fragte sich das enthusiastische Tieres wohl gerade als es merklich einen neuerlichen, noch viel kraftvolleren Spritzer frischer geiler Löwenlust tief hinein in ihre warme Umklammerung genoss und sie dazu aus seinen wunderschön goldbraunen Augen ganz dankbar und verliebt anhimmelte.

„Na das Verarzten deiner Pfote hier, das macht dir im Moment aber schon echt voll den oberwild derben Spaß mit mir, oder? Ich find es ja auch voll klasse dass es dir so gut gefällt, ganz ehrlich jetzt…”, wimmerte Shanika Hals über Kopf vernarrt in das wahrhaft göttlich geile Supertier direkt unter sich. Sie konnte ihren eigenen schwer perversen Trieben bezüglich dieser nur noch absurd prickelnd schönen Monsterkatze nun wahrlich keinen Augenblick mehr länger Einhalt gebieten.

Laut kichernd beritt sie also kurzerhand ihrem vorzüglich spritzfreudigem Patienten den köstlich auf und ab zuckenden Schwengel, während der herrlich übertölpelte Kater vehement jammernd gegen ein solch komplett unartiges Verhalten des Weibchens beim Löwensex protestierte. Seine schönen Augen jedoch blitzten und funkelten vor Bewunderung ihres Mutes und Einfallsreichtums wegen. Shanika, seine aufgespießte junge Lustlöwin machte unbeirrt feixend weiter mit der aufgezwungenen Kopulation, was den Löwen letztendlich von der Nutzlosigkeit jeglichen Protestes überzeugte. Er entschied stattdessen den anzüglichen Ritt tierisch versaut geil vor sich hin grinsend mit ihr im Liegen völlig behinderungsfrei zu genießen, eine überaus weise Entscheidung, wie die sexy Schamanin wild schmunzelnd beschloss denn sie war außerstande sich eine größere Ehre vorzustellen, als ganz genau das hier gerade jetzt mit ihm und seinem himmelschreiend wilden Ding zu tun, immer und immer und immer wieder versteht sich, bis Ultimo Ende Aus oder so!

Dass sein tierisch wilder Raubtierkörper dabei selbstständig umsetzte, was die junge Schamanin von ihm träumerisch verzückt haben wollte stand vollkommen außer Frage. Seine zwei endgeil fetten und kugelrund prallen Fellhoden arbeiteten mit tierischer Vehemenz daran ihr enorm viele seiner kleine süße Kätzchen zu verabreichen, in kräftigen Pulsen und Schüben wahrhaft inniger Löwenliebe versteht sich, sehr zur erregend intimsten Freude und Begeisterung von Shanika freilich die sich vor atemloser Bewunderung gar nicht mehr richtig ein bekam über ihm. „Ja du lieber Himmel”, schmunzelte sie, „hatte dieser wundervolle Löwenpascha hier etwa schon Wochenlang keine heiße Löwin mehr zum vernaschen gehabt? Scheinbar nicht, oh was für ein Glück für mich!”

Als der Löwenpascha nach etlichen schwer enthusiastischen Sekunden wildesten Gejammers sichtlich erlöst und völlig von der Rolle in sich zusammen sackte, da konnte es auch seine ganz verbissen auf ihrer Unterlippe herum kauende Jungärztin keinen Moment mehr länger aufhalten, nicht bei dem was der stark berauschte Kerl nun einfach so unter ihr veranstaltete!

Den großen Löwenmann hatte diese völlig unmögliche Nummer auf dem Rücken liegend wahrlich überrascht, also zumindest wenn sie nach all seinen hochbefriedigten Körpersignalen ging. Er lümmelte sich daher auf dem Lederfell unter ihnen nun hin und her, wie es einzig vollends vergnügte und ausgelassene Katzen zu tun vermögen, ihrem hochflexiblen Rückgrat sei Dank. Das kurze borstige Fell am Futteral seines obergeilen Löwenlustschwanzes bürstete deswegen ohne jede Gnade pausenlos über ihren zum Kreischen sensibilisierten Kitzler, etwas das von Shanika wirklich das allerletzte Quant an Selbstbeherrschung einforderte.

„Oooouuuuh du oberscharfe Wuschelkatze duhuuuhuhuuu…”, stöhnte Schanika wild wimmernd vor Begeisterung als ein wunderbar versaut feuchter, glorreich intensiver und absurd nur noch wuschig weich schöner Orgasmus sie in das glibberige Universum himmlischen Sexualvergnügens mit dem tollsten aller Könige schoss. Sie winselte wegen der perversen Fellbürste die sie untenherum regelrecht in den Wahnsinn striegelte, japste vor sensibler Lust an ihrem eigenen Körper und kicherte laut zustimmend, als der Löwe es durch die spontane Kontraktion ihrer jungen muskulösen Vagina gleich noch einmal warm und unglaublich herzhaft tief in sie hinein spritzen ließ, angesäuert vor sich hin murrend vor lauter Überraschung versteht sich.

Der extrem großen Löwenkater fand es einerseits wohl geradezu unheimlich dass ein Weibchen ihn allen Ernstes so leicht zu einer solch höchst privaten Tat nötigen konnte, andererseits genoss er das erneute Arbeiten seiner gigantischen Fellhoden unmissverständlich, denn da war nun mal sein Lebenszweck als Löwenmännchen. Er zappelte mit beiden Hinterbeinen voller Wonne über das ihn wahrnehmbar hocherregende Gefühl sie gänzlich unfreiwillig nochmals besamen zu dürfen, nein, es zwanghaft zu müssen, ob er wollte oder nicht. Die junge Ärztin in seinem Schoß nötigte IHN geschickt dazu und so was war augenscheinlich was völlig Neues für das vor Kraft strotzende Tier. Und doch musste er diese verqueren Art des Geschlechtsverkehrs mit ihr enorm vieles abgewinnen können, denn sein lustvoll Löwensteifer wurde immer länger und härter in ihr drinnen, mehr noch als zuvor sogar, viel mehr!

Shanika indes ließ ihrer körperlichen Lust und Sehnsucht nach dem Löwen nun völlig ungehemmten Lauf über seinen herrlich großen und formschön steifen Löwenpimmel puren Genusses. Sie musste vor Wonne die Zehen verkrümmen und wie ein kleines Hündchen winseln, so ungehemmt derb und faszinierend fand sie seine animalische Anziehungskraft und schwer penetrante Würde auf ihren rigoros ergötzten Frauenkörper. Erst nach ungefähr einer Minute war die frivole Schamanin überhaupt wieder in der Lage an etwas anderes zu denken, als an brachial geilsten Intimverkehr mit der scheinbar potentesten und zum Fick mit ihr willfährigsten Raubkatze aller Zeiten. Der wahnwitzig scharfe und sexuell wohl nun zu allem bereite Pascha ließ für sie vollends den Boden wackeln, und das im wahrsten Sinne des Wortes!

Nun gut, nicht echt den Boden der Hütte versteht sich sondern vielmehr nur den voll krank sexy kuschelig superweichen Löwen-Popo auf dem sie dankenswerterweise breitbeinig mit ihm zusammen vor sich hin reiten durfte. Das strikt verbotene und gerade deswegen so hochintim reizvoll geile Gefühl seines Geschlechtsteils unmöglich tief und schlüpfrig innerhalb ihrer eigenen Vagina berauschte und ergötzte Shanika über alle Maßen. Sie konnte gar nicht genug davon haben endlich in real eine total notgeil wilde junge Löwin für ein solch erhaben prachtvolles und potent williges Löwenmännchen wie ihn sein zu dürfen! Sie war überglücklich und mehr als dankbar über sein völlig einmaliges Gastgeschenk überall in ihrem Innern…

„Das war jetzt aber schon echt vollends lieb von dir, bei meiner verrückten Idee so total löwenscharf mit zu machen wie du es eben getan hast, dank dir schön, ehrlich!”, gestand sie absolut vernarrt in den sanft nachpulsenden Raubtierpenis des ausnahmslos angenehmen Löwenpaschas. Sie tätschelte ihm verbunden und beglückt den zottigen Unterbauch was der Löwe zum Glück völlig richtig interpretierte. Auch er war nach wie vor heiß und innig an der weiteren Verarztung durch sie interessiert, mit allem was da anscheinend in ihrer Gegenwart so dazu gehörte. Wollüstig verspielt wand er sich unter ihr in kleinen Schlangenlinien auf dem Lederfell hin und her und behielt seine enorm stimulierende Erektion dabei gnadenlos faszinierend für sie bei, ganz so als könne er ihre aller intimsten Sehnsüchte und frivolsten Sexualgelüste mit ihm erspüren, der voll superfeine Kerl der!

„Das hier mit mir, das macht dir nach der Eingewöhnung jetzt aber schon echt voll die Oberlaune, oder?”, schmunzelte Shanika verständnisvoll süß und begann dem Löwen mit abgerissenen Streifen des zweiten trockenen Leinentuches die Tatze behutsam zu bandagieren. Der große und wirklich nur noch obergeile Löwenkater ließ nun freilich alles mit sich anstellen, was auch immer sie nur wollte, schließlich hatte er gerade auf äußerst ungewöhnliche Weise mit ihr eine Paarung gehabt, etwas das er der jungen Schamanin sehr intensiv zu Gute hielt und von dem auch er deutlich spürbar genau wie sie gar nicht genug haben konnte.

Und dann erst verstand Shanika urplötzlich das wahre Ausmaß ihrer Gabe: Das Raubtier hatte emphatisch miterleben dürfen wie sie, ihren sexuellen Höhepunkt erklimmend, eine schier unendliche Zeit lang nur noch für seinen prachtvoll stimulierend derben Löwenschwanz geatmet und gelebt hatte, so zügellos wunderschön und grenzenlos geil wild hatte sich der gar köstlich nasse Orgasmus für sie als Frau auf ihm oben drauf angefühlt. Unterbewusst, viel zu Abgelenkt und fern aller mentalen Dinge, hatte sie wohl per Empathie dieses ganz absurd beglückend schöne Lustgefühl ganz tief und heiß in ihrem Innersten völlig freizügig mit ihm als Löwenkater geteilt. Oh weh, was bitte hatte sie da nur wieder mal angestellt?

Jedoch genügte ein Blick auf ihren vor sich hin schmunzelnden Patienten um zu sehen, dass sie mit ihm diesbezüglich eine wahrlich ausnahmslos gute Wahl getroffen hatte. Der Kater fühlte sich durch ihre geradezu rollige Lust auf seinen vollkommen steifen Löwenschwanz im allerhöchsten Maße geschmeichelt und ließ sie deshalb auch nicht hängen, nicht einen Augenblick lang wie sie nur zu herrlich gut verspürte!

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Jetzt nur nicht das Verbinden vergessen, liebe Shanika

Shanika zuckte mit den Schultern und genoss es wild grinsend ihn beim Bandagieren der verletzten Pfote weiterhin so vollumfänglich es denn überhaupt nur möglich war tief in sich drinnen behalten und dafür belohnen zu können wie lieb und brav und sexy er zu ihr war. Sein ergötzlich schmieriges Ejakulat begünstigte perfekt jede noch so unzüchtig lange und mit geradezu himmlischem Tiefgang versehene Gleitbewegung ihrerseits, was die quietschvergnügte junge Frau beim Verbinden natürlich enorm intensiv mit dem Kater auszunutzen verstand. Oh und es ging schier unmöglich weit und so himmlisch vulgär tief mit seiner konisch geformten Lustspitze in ihre warme schlüpfrige Vagina hinein, Mann oh Mann oh Mann, bis praktisch mitten unter ihren Bauchnabel hoch!

Die große süße Raubkatze schien es nun spürbar voll darauf anzulegen beim Verarzten den knochensteifen Penis zwischen ihre Beine soweit es nur überhaupt ging in ihr innerstes Heiligtum hoch schieben zu dürfen. Shanika machte sich jetzt einen total versaut schönen Spaß daraus ihm emphatisch absolut jedes noch so winzige Detail davon kraftvoll miterleben zu lassen, was den Löwen wirklich enorm schwer zu beeindrucken wusste. Sie grinste als er hilfsbereit den Rücken im Liegen für sie noch ein wenig kräftiger durchdrückte, um so seine ganz vorzügliche Manneskraft in ihrem Innern vollständig zur Geltung bringen zu können. Es amüsierte den Kater ohne jede Frage wie sehr ihr sein männliches Körperteil gefiel und welche Auswirkungen es auf ihre mentale Stimulation hatte wenn er sie damit lustvoll verzückte!

Sie liebte, nein, sie vergötterte das himmlisch scharfe Bauchgefühl seiner ganz vorzüglichen Löwenliebe und gab diese Wahrnehmung daher sehr intensiv und völlig ungefiltert an den enorm daran interessierten Kater unter sich weiter. Sie amüsierte sich wie eine Königin mit dem nun voll protzig derb großen Teil der Katze in ihrem Innern und drückte sich beim Anlegen einer jeden weiteren Stoffschlaufe so wollüstig hart es überhaupt nur machbar war mit der klatschnassen Scheide auf sein eigens dazu hochgestemmtes Hinterteil. Seine wahnwitzig dicken und tierisch beeindruckenden Hoden schmiegten sich dann stets zu beiden Seiten faustgroß gegen ihre mehr als sensitiven Schamlippen während das schützende Futteral seines wahrlich obszön schönen Zapfhahns wie zigtausende winzigster Federn an ihrer Pforte bürsteten, rieben und kitzelten, eine Empfindung nur noch zum Kreischen und aus der Haut fahren gut und löwenwild supersexy. Sie verkniff sich solch eine Lautäußerung freilich, konnte ein Wimmern und Winseln immer mal wieder jedoch nicht ganz unterlassen, nicht mit seinem pervers wundervollen Teil exakt dort, wo es bei einer jungen Frau wie ihr niemals je hätte zum Einsatz kommen dürfen.

Der große Kater schmunzelte beim sehr lustvollen Räkeln vor ihr nur noch vor sich hin. Shanika konnte ihm am ganzen Körper ablesen, dass er es völlig faszinierend empfand, was für eine schier unmöglich derbe Wirkung sein Fortpflanzungsorgan bei einer eigentlich ganz gewöhnlichen Paarung auf sie als Menschenweibchen hatte. Keine einzige seiner wahren Löwinnen hatte sich jemals so verhalten wie sie, das wusste die junge Schamanin freilich nur zu genau. Für Löwenweibchen war Sex ein Mittel zum Zweck und nichts weiter…

Als Shanika nach gut und gerne fünf weiteren Minuten allerbesten Spielspaßes den Verband sauber und fest um die behandelte Tatze sitzen hatte, sah ihr der vor sich hin grinsende Löwenmann bereits schon eine ganze Weile lang wissbegierig brummelnd beim vaginalen Absorbieren seines Löwengliedes und des kitzligen Fellfutterals drum herum zu. Ihn faszinierte völlig dass sie sich beim Verbinden auf diese Weise körperlich selbst an ihm erregte und ihr sein stocksteifer Penis spürbar die allergrößten Verzückungen und wildest obszönen Lustspitzen überhaupt verursachen konnte, in Wellen und Kurven versteht sich, etwas dass er sich zuvor noch nicht einmal hatte vorstellen können! Dieser Umstand war ihm merklich gänzlich neu im Bezug auf Weibchen und veränderte gerade wohl seine Löwensicht der Dinge was den Sex mit jungen willigen Frauen wie ihr betraf. Man las ihm überdeutlich am Blick und seiner ganzen Körperhaltung ab, dass es ihm in allerhöchstem Maße schmeichelte eine solch außerordentlich imponierende Wirkung auf sie als junge Schamanin zu haben.

„Also ich wäre jetzt ja eigentlich mit dem Verarzten deiner gepiksten Tatze fertig. Und wie zufrieden bist du? Wie hält der Verband? Sitzt er? Passt das so wie es ist? Zu eng? Zu locker? Soll ich besser noch mal ganz von vorne anfangen? Mit allem versteht sich?”, fragte Shanika den Kater in einem wimmernden Tonfall seines viel zu köstlichen Löwenschwanzes wegen. Wild grinsend rubbelte sie der tollen Katze dazu mit beiden Händen den Bauch hoch und runter, dankbar, erlöst und doch so voller unbändiger Lust und Hingabe. Ihr glimmte momentan der gesamte Schambereich vor Wonne und in ihrem Kopf flogen kleinen süße Schmetterlinge purer Liebe und sexueller Triebe flatternd und neckend umher, die sie ohne zu zögern in allen Facetten an ihn mental weiterreichte. Er sollte wissen wie sie für ihn empfand!

Der Löwe schnaubte kurz, als er sich überglücklich grinsend in seine eigene Mähne kuschelte. Er schmunzelte so katzenhaft charmant vor sich hin, als hätte er soeben ein Rätsel für sich gelöst, wahrscheinlich das warum genau ihm die sexy Schamanin fortwährend den Steifen voller Hingabe wichste. Ihm war mühelos anzusehen, dass er die faszinierende Paarung mit ihr am Rücken räkelnd mindestens so ausschweifend genoss, wie die junge Frau auf ihm oben drauf. Alle Schmerzen in der Pfote waren längst vergessen, nicht zuletzt dank ihres phänomenalen Ablenkungsmanövers versteht sich. Den Kater ergötzten die emphatisch geteilten Empfindungen des enorm sexgeilen Weibchens auf sich über alle Maßen. Seine eigenen Weibchen betrachteten den Akt üblicherweise als aggressives Eindringen in ihre Privatsphäre. Und sie ließen ihn das oft genug auch sehr schmerzhaft spüren, wenn er ihnen unvorsichtigerweise Gelegenheit dazu bot. Shanika hingegen berauschte es geradezu wenn er ganz natürlichen Trieben mit ihr freiwillig nachgab, etwas das ihm überdeutlich richtig obergeil mit ihr hier in der gemütlichen Hütte gefiel.

Shanika lächelte hocherfreut, als der Löwe vor ihr ganz bequem am Rücken räkelnd dieser Regung erneut gänzlich schamlos in ihr drinnen nachgab, denn schließlich mochte sie als Menschenweibchen so etwas ja. Diesmal spritzte und pulste er jedoch nicht ohne Unterlass in sie hinein wie zu den Hochzeiten des gemeinsamen Sexualaktes, sondern quoll und sabberte vielmehr träge und köstlich wie wilder Honig vor sich hin, exakt so wie sich der zutiefst entspannte Pascha momentan vor ihr auf der Lederunterlage hin und her räkelte und sich einfach nur generell sauwohl und endlich mal sexuell verstanden in seinem Löwenfell fühlte. Alles an ihm zeugte von Entspannung, von Linderung und körperlicher sowie seelischer Erleichterung, purem Genuss sozusagen. Die schlaue Raubkatze hegte nunmehr an ihren Fähigkeiten als junge Schamanin keinerlei Zweifel mehr, soviel stand fest, superfest sogar.

„Es war mir eine Ehre und ein absolutes Vergnügen dir zu helfen…”, erklärte die junge Schamanin neckisch kichernd und zog sich vorsichtig vom noch immer knüppelharten Lustschwanz des sichtlich himmlisch tiefentspannten Raubtiers herunter, was jedoch gar nicht mal so leicht war. Als der knallrote Penis des überaus schmucken Katers letztendlich doch noch mit einem vorzüglich lauten Schmatzen aus ihrer eng anliegenden Vagina frei kam, durfte sie in der Tat mit ansehen, dass sie sich nicht im Geringsten in ihm geirrt hatte: Mehrere Tropfen frischen weißlichen Samenergusses schälten sich langsam aus der Spitze seines hocherotisch lockenden Löwengliedes hervor und tropfte ihm von dort aus mitten ins Löwenfell hinein. Das Tier war bis zum allerletzten Moment spitz und scharf und supergeil sexy auf sie geblieben, im wahrsten Sinne des Wortes versteht sich, und sie überlegte lange hin und her ob sie ihn aus lauter Dankbarkeit für den echt tierisch tollen Ritt eben nicht unten herum restlos sauber schlecken sollte, so wie es eine wahre Löwin eigentlich für ihn tun sollte anstatt ihn anzufauchen. Doch sie entschied sich wohlweislich dagegen. Sie wollte nicht ganz zum Schluss doch noch alles versehentlich mit einem völlig idiotischen Missverständnis verpatzen, was nämlich wieder mal so was von typisch für sie wäre!

„Lieber Himmel, du bist aber schon echt ein ganz ein großer Junge. Und so was von überaus lecker für uns neckische Mädels…”, lachte Shanika bewundernd kichernd und stand behutsam über ihm auf. Sie presste die Knie zusammen um die geile Gegenleistung ihres besamungsfreudigen Patienten so lange wie nur irgend möglich in sich drin behalten zu können. Dann tat sie einen vorsichtigen Schritt über den am Boden räkelnden Löwen hinweg und wankte vor dort aus zum Schreibtisch hinüber.

Ihr hochzufriedener Sexualpartner hingegen begann sich umgehend den langen steifen Penis rundherum abzuschlecken und sich danach im versauten Schambereich sauber zu putzen. Bei seiner Verarztung hatte sie alle beide dort eine ganz schöne Unordnung hinterlassen, was den Kater jedoch in keinster Weise zu stören schien, im Gegenteil. Er genoss es ungemein sich unter lautem Brummeln mit der Zunge die klebrigen Spuren ihres gemeinsamen Ritts aus dem Fell striegeln zu dürfen.

Shanika griff sich eines der bereit gelegten Leinentücher und beseitigte vorsichtig auch bei sich alle äußeren Spuren der ganz herrlich erfolgreichen Schmerzbehandlung des gar wundervoll ergiebigen Tieres. Das angenehm schmierige Sperma der schmucken Raubkatze erfüllte sie von innen heraus mit einer erotischen Wärme und fruchtbaren Zufriedenheit wie sie sie zuvor noch niemals je hatte verspüren dürfen. Endlich wusste sie ihre angeborene Gabe wirklich sinnvoll einzusetzen!

Sie riss einen schmalen Streifen vom Leinentuch, rollte ihn fachkundig zusammen und führte sich das feste Paket mit dem Zeigefinger schiebend tief in die verschmierte Vagina ein. Dann begann sie aufzuräumen und die Utensilien alle wieder an ihren angestammten Ort zurück zu stellen. Die Pinzette wischte sie sauber und legte sie klappernd in die Schublade hinein.

Mit einem mal stand der große Löwe direkt neben ihr und stupste sie sehr verschmust an. Ihm war es sichtlich ein Anliegen ihr nochmals ganz herzlich für die wundervoll einzigartige Schmerzbehandlung nach dem Ziehen des Dornes zu danken. Er rieb den Kopf gegen ihre Hüfte und schnaubte voller Zuneigung sein unschätzbar wertvolles Lob in die Runde. Echt unbezahlbar jedoch war das total verträumt verliebte Gesicht das er dazu machte, als ausgewachsener Löwenkater wohlgemerkt. Ihn als Tier hatte diese emphatisch menschliche Brücke mit ihr beim Liebe machen vollends fasziniert, das sah man ihm aber halt so was von an! Als hochpotentes Löwenmännchen sah er daher freilich keinerlei Problem darin das bitte gleich noch einmal zu tun wenn sie es wollte, weil es halt gar so schön und anders war, ja?

„Glaub mir, das beruhte wirklich voll und ganz auf Gegenseitigkeit. Mein heimlichster Wunsch war es immer schon mal endlich mit einem echt sexy Löwen wie dir Spaß haben zu dürfen, kein Witz jetzt, und du bist echt das Allerbeste was man sich dazu überhaupt nur wünschen kann…”, lachte Shanika hingerissen und wuschelte ihm verliebt die weiche buschige Mähne, als sie ihn liebevoll zur Türe geleitete und dort den Vorhang zur Seite raffte.

„Ich sollte jetzt aber echt vernünftig sein und meine restlichen Arbeiten erledigen. Und unsere gemeinsame Unordnung und Sauerei aufräumen bevor Ukurugenzi nach Hause kommt. Sie würde das da zwischen uns beiden wahrscheinlich eher nicht gut heißen, glaub mir einfach, besser wenn wir zwei das vorerst geheim halten…”, erklärte Shanika, als sie ihren neuen besten Freund in die Freiheit entließ. Sie sah dass der Löwe noch immer die knallrote Spitze seines Lustobjektes ein ganzes Stück weit aus dem Fellfutteral heraus ragen hatte, denn ihn konnte die geile Faszination ihres völlig verrückten Intimverkehrs wohl bei weitem nicht so schnell los lassen wie sie.

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Der vorübergehende Abschied — Die wortlose Einladung ins Rudel

Der Löwe blickte sich zu ihr um und grinste verschmitzter denn je. Er lud sie wortlos dazu ein ihm doch bitte zu folgen und seinem wilden Löwenrudel beizutreten. Weshalb konnte man am weiß glitzernden Tropfen erahnen der dazu unten an der Spitze seines Löwenpenis baumelte. Der Junge hatte den körperlichen und ganz besonders wohl den mentalen Sex mit ihr wirklich unbändig genossen, soviel stand klar oder doch eher trüb fest, und er wollte sichtlich noch viel mehr davon haben, sehr viel mehr.

„Wir sehen uns wieder, hoch und heilig versprochen…”, lachte Shanika und grinste ebenso verschmitzt zurück. Der Löwe puffte ihr leicht geknickt ein „na hoffentlich” entgegen und trottete erhobenen Hauptes von dannen. Dank ihrer Behandlung konnte die Katze nun endlich erneut alle ihre mächtigen Tatzen gleichmäßig belasten und tat dies auch zum großen Stolz der jungen Schamanin. Na, dann hatte sie ja wohl doch das Zeug zu einer echt guten Heilerin und nicht nur zu einem interessanten Löwenspielzeug, oder?

Sie ging sehr verschmitzt lächelnd in die Hütte und machte dort sauber. Shanika beseitigte sorgfältig alle Spuren ihrer sexuellen Ausschweifungen mit dem hocherotisch geilen Tier, säuberte das Lederfell am Boden und die noch immer daneben stehende wassergefüllte Holzschale, warf die benutzen Leinentücher in den Korb und nahm sich vor diese etwas später noch auszukochen. Dann setzte sie sich leise kichernd zurück an den Schreibtisch und fuhr fort die gewünschte Kräutermischung für Ukurugenzi zuzubereiten.

Innerlich war sie nun eine wilde Junglöwin und keine simple Menschenfrau mehr. Der bezaubernde Junge hatte tatkräftig ausgenutzt, dass sie sich beim Bandagieren mehrmals wimmernd und winselnd ganz tief und fest auf ihn drauf gepresst hatte und heimlich still und leise für noch mehr glitschig geile Schmierung ihres sexuellen Miteinanders gesorgt, ohne dass sie es vor lauter Erregung wirklich verspürt hätte. Nun jedoch fühlte sie voller Wohlbehagen wie sich im Innern ihrer jungen Vagina langsam all diese tierisch erotischen Lustergüsse des Katers sammelten und schmierig lecker weiter nach unten zum Eingang krochen. Dort wurden sie dann im sorgsam zusammengerollten Streifen des Leinentuchs aufgesogen, ein so total schweinisch schönes Vergnügen nicht nur rein gefühlstechnisch, sondern auch in ihrer perversen Gedankenwelt den hochpotent geilen Kater betreffend, es machte sie absolut kirre beim Mischen, ganz ehrlich jetzt! Und doch liebte sie ihr junges Leben nun mehr noch als je zuvor…

Denn sie wollte und konnte es noch immer kaum glauben. Sie hatte sich allen Ernstes mit einem richtigen Löwen gepaart, während des Behandeln seiner Stichverletzung wohlgemerkt! Und er hatte diese Art der Behandlung mindestens so intensiv genossen wie sie selbst, das machte Shanika der klatschnasse Stoff tief in ihrem Innern überdeutlich. Ihn als Kater hatte das mentale Miteinander beim Sex genauso unbändig fasziniert wie sie. Sie musste den sexy Jungen unbedingt wiedersehen, das stand felsenfest. Noch heute Abend würde sie der nun unverkennbaren Spur der eingewickelten Tatze folgen und herausfinden wo das Rudel der sehr erquicklichen Großkatze lag. Und dann würde sie dafür Sorge tragen dass der arme verletzte Kerl alle paar Tage durch sie einen frischen Verband um die Pfote herum erhielt, selbstredend mit dem Einverständnis ihrer Adoptivmutter, denn auf eine so tiefe Verletzung sollte man stets ein Auge haben!

Und genauso geschah es dann auch. Shanika und der Löwenpascha wurden dank der vielen Nachbehandlungen schnell unzertrennliche Freunde. Er freute sich stets wenn sie ihn in der Savanne besuchen kam, um im Schatten eines großen Baumes tierisch genüssliche Momente zusammen beim Anbringen des frischen Verbandes zu verbringen. Die junge Heilerin öffnete dabei nun immer weiter ihre eigene Gefühlswelt für das wunderbar kraftvolle Tier und übertrug ihm alle körperlichen und seelischen Empfindungen während der liebevoll intensiven Kopulation miteinander. Der supersüße Kater liebte es ohne Ende ihre mentalen Reaktion auf seine tierischen Vorzüge mitzubekommen, strengte sich deshalb sexuell nur noch mehr und härter an was in einen Kreislauf des absoluten Oberwahnsinns führte, für sie alle beide wohlgemerkt. Nicht selten endete es damit dass sie zu guter Letzt völlig fertig nebeneinander im Sand lagen und nur noch vor sich hin grinsten, jeder auf seine ganz persönliche Art und Weise.

Ukurugenzi wunderte sich anfangs zwar warum die Wunde so lange nicht sauber abheilen wollte, ließ es dann aber auf sich beruhen als sie hörte, dass sich ihre junge Assistentin mit dem Löwenrudel angefreundet hatte und daher sehr gerne bei ihnen nach dem Rechten sah, auch wenn nun eigentlich niemand mehr wirklich verletzt war. Man musste ihr ja nun nicht unbedingt alles auf die Nase binden, oder?

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Gemeinsamer Besuch beim lieben Dayo

Und dann gab es da ja auch noch Zuri!

Auch Zuri, ihre engsten Vertrauten aus dem nahen Dorf, war irgendwann mit von der Partie. Ihr hatte Shanika nach etlichen Besuch beim noch immer vollständig kooperativen Löwenkater hochnotpeinlich die sexuellen Eskapaden mit dem nur noch saugeil potenten Tier eingestehen müssen. Ihr war vor den Augen ihrer allerbesten Freundin, die ihr auf dem Rückweg begegnet war, das sorgfältig zusammengerollte und tief eingeführte Leinentuch aus der Scheide gerutscht und klatschnass mitten auf den Weg geplumpst.

Der tief entzückende Kater genoss ihre intimen Spiele miteinander am Rücken im Schatten eines großen Baumes räkelnd nun stundenlang wenn sie das gerne so hätte. Und ausgerechnet an jenem Tag hatte sie sich extra viel Zeit dafür mitgebracht ihn und auch sich selbst dabei sexuell zu Verwöhnen. Selbstverständlich war das Tuch so auf dem Nachhauseweg langsam von vorne bis hinten mit den tierischen Lustergüssen der schier unersättlichen Raubkatze durchtränkt worden. Leider tendierte der gänzlich unbehandelte Leinenstoff dazu die weißlich schmierigen Konsistenz seiner unzähligen Liebesbeweise völlig unverschleiert Preis zu geben. Und das nun hatte jeden Versuch einer schnell erfundenen Notlüge zunichte gemachte, denn der Junge hatte seinen Spaß mit ihr gehabt, sehr viel davon.

Zuri bestand folglich darauf das nächste Mal unbedingt mit zu dem Löwen und seinem Rudel genommen zu werden, wenn sie es wieder einmal im Schatten des großen Baumes voll geil mit ihm trieb. Oder sie könne sich vor Ukurugenzi vielleicht eines schönen Tages versehentlich verplappern was klebrige Tücher betraf die sehr seltsam rochen. Freilich hätte die junge Wilde das niemals getan, doch nach einigem Hin und Her stimmte Shanika zu sie mit zu nehmen, was im Nachhinein betrachtet ein großes Glück für alle Beteiligten war wie sich bald heraus stellen sollte.

Denn Zuri wurde nach anfänglicher Skepsis schnell zur eigentlichen Triebkraft hinter den vielen Besuchen im Löwenrudel die nun folgten. Sie kam erst rein als passive Zuschauerin mit zu der Paarung die Shanika peinlich berührt vor ihren Augen mit dem mittlerweile völlig tiefentspannt und genießerisch lecker agierenden Löwenkater zelebrieren durfte. Und es waren echte Höhepunkte der tierischen Kommunikation dabei, mehrere!

Schon einige wenige Tage später wollte auch sie unbedingt mal diesem Vorbild nacheifern und die unbändige Kraft und sexuelle Ausdauer der damit bewiesen netten (und hoch-not-pervers-ober-saugeilen-stecher-) Raubkatze (ihre Worte!) ganz tief im eigenen Leibe verspüren, natürlich während sie ihn bürstete, streichelte und rundum körperlich verwöhnte, so wie sich das halt mit einer solch männlich stolzen Löwenkatze wie ihm geziemte. Denn schließlich hatte ihr Shanika ja ausführlich gezeigt wie der Löwe es am liebsten hatte beritten zu werden, beim Streicheln versteht sich.

Oh und es gefiel Zuri immens mit dem Kater auf diese Weise ganz superintim beim Schmusen auch noch oberköstlich eine wirklich tierisch geile Nummer schieben zu dürfen. Warum? Na weil sich der voll schlaue Kerl ihr gegenüber dabei selbstverständlich von seiner allerbesten und zutiefst — haha — eindringlichen Seite zeigte, ja was auch sonst. Auf einmal gleich zwei Menschenfrauen von dieser ganz besonderen Art für sich zur freien Verfügung im Rudel zu haben, das fand der Pascha absolute Oberklasse und verhielt sich dementsprechend lieb, kooperativ und zutraulich sexgeil auch mit seinem neuen Weibchen Zuri, die beim allerersten Mal wahre Begeisterungsanfälle auf ihm erlitt und er-ritt, aber ich hatte sie diesbezüglich ja vorab extra noch gewarnt. Wer jedoch nicht hören wollte musste den völlig unmöglich großen Löwenpascha eben selber mal so richtig derb beim Bürsten zwischen den eigenen Beinen zustechen und kommen spüren…

Als junge Afrikanerin hatte meine Freundin mit den Männern aus dem Dorf bereits so ihre unschönen Erfahrungen sammeln können, ob sie das nun wollte oder nicht. Und sie schwor mir hoch und heilig dass der superfreundliche Löwenkater um Klassen angenehmer und verführerischer beim sexuellen Miteinander war, als alles was sie da so kannte und hatte ertragen dürfen. Stundenlang voller Hingabe zugleich mit zwei Frauen zu schmusen und ganz selbstverständlich derweilen intim im sitzen mit einer zu verkehren, das nun macht kein Menschenmann lange mit ohne dabei radikal die Standkraft einzubüßen!

Nicht so freilich unser supersexy Löwenpascha. Der kam dann erst so richtig obergeil auf Hochtouren, wenn wir alle beide ihn gleichzeitig streichelten und erotisch hofierten, so wie sich das für den unbestrittenen König des Löwensex der er nun einmal war eben gehörte. Sein voll steifes Ding war dank dem Knochen darin einfach nicht klein zu kriegen, was auch immer man Feines und Intimes damit bei sich daheim anstellte! Und natürlich kommunizierte ich ihm allzeit, dass er der beste, der einzige und der schönste von allen sei, die ganze Wahrheit unseres Zusammenlebens eben.

Der Penis der Katze war praktisch wie ein glattes Holzinstrument nur eben viel lebendiger, um Klassen angenehmer und um ganze Welten intimer und glitschiger! Und seine zwei gigantischen Hoden waren scheinbar ebenso unerschöpflich wie der superfeine Kerl den unsere ungeteilte Aufmerksamkeit mittlerweile überdeutlich voll tierisch derb anmachte. Er bekam bereits eine riesige Latte wenn man sich ihm nur interessiert näherte, so sehr genoss er unsere wilden, weichen und unzüchtig engen Ausritte auf seinem langen steifen Ding. Und genau deshalb verpasste ihm Zuri letztendlich auch seinen Namen: „Dayo”, was in unserer Sprache so viel bedeutet wie „er der Freude bringt”. Sehr passend, oder?

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Seine drei sexy Jungs

Als Zuri dann jedoch kurz darauf realisierte, dass es in seinem Rudel auch noch drei zutrauliche und herrlich verspielte junge Männchen gab, konnte sie sich fortan absolut nichts Wollüstigeres und Wunderschöneres mehr vorstellen als auf überaus neckische Art und Weise heraus zu kitzeln ob, die wunderhübschen Tierchen denn nun ihrerseits bereits vollständig geschlechtsreif waren wie ihr Herr Papa, oder nicht. Dazu rottete sie die gerade mal zwei bis dreijährigen Jungs in einem wilden Haufen aus jungen weichen Körpern, muskulösen Vorder- und Hinterbeinen, enorm kitzeligen Pfoten, buschig schönen Schwanzquasten und vor Freunde strahlenden Katzengesichtern zusammen, ließ sie sich auf den Rücken rollen und begann dann voller Elan mit ihnen zu toben und zu schmusen wie eine voll wilde Schwarze halt. Mit den eigens dazu mitgebrachten Bürsten aus Buschschweinhaar, die übrigens sehr rar und deswegen auch sehr wertvoll sind, pflegte und ordnete sie den süßen Junglöwen stets ausgiebig das struppige Fell was Katzen an uns Menschen nun einmal ehrlich über alles schätzen und verehren. Auch wir können ganz extrem zärtlich sein wenn wir es denn nur wirklich wollen…

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Haufenweise erregte Jungs

Fast immer führte das eher früher denn später dazu, dass ihr reihum ein jeder der jungen Kater freiwillig das entblößte Sexualorgan zur Inspektion offerierte. Die Jungens genossen es über alles von Zuri mit befeuchteten Menschenfingern den steifen Penis ganz sanft auf und ab gestreichelt zu bekommen, um so mehr freilich noch wenn ihre freie Hand dabei zugleich mit der herrlichen Bürste über die flauschigen Bäuche und die dort verborgen liegenden Brustwarzen striegelte was scheinbar alle männlichen Katzen unbegreiflich erotisierend finden, so auch der große harte Dayo wie sich bei einem Versuch meinerseits schnell heraus stellte. Mehr noch als das liebsten die Jungs es abgöttisch wenn meine total verrückte und nun stets in der Geborgenheit des Löwenrudels splitterfasernackt herumlaufende afrikanische Freundin sich einen von den dreien der gerade günstig dafür in ihrer Nähe lag schnappte und sich vaginal einverleibte während sie im geilen Löwenhaufen weiter schmuste und bürstete als sei soeben rein gar nichts gewesen. Sie hatte sich doch einfach nur wieder etwas breitbeinig bequemer hingesetzt, kein Problem also, ja?

Nach kürzester Zeit jedoch sah man beim auserkorenen Glücklichen sichere Anzeichen dafür dass wohl doch etwas war, nämlich ganz nebenher stattfindender supergeiler und supertiefer Löwensex den die sanft austretenden Hinterbeine und der eifrig zuckenden Schwanzansatz des Jungkaters klar erkennbar bewiesen. Und nicht gerade selten ergötzte sich einer seiner Löwenbrüder wild schnüffelnd und witternd am Duftes seines begeistert jammernden Leidensgenossen indem er dessen Fellschutz knapp oberhalb der auf und ab gleitenden Hoden hingebungsvoll beleckte während der Glückliche mit dem oberen Fellfutteral und seinem Penis bis zum Anschlag in der Scheide von Zuri steckte und von ihr ganz wundervoll menschlich damit bis zum finalen Orgasmus durchreitend gewichst wurde, so wie nur sie es wahrlich meisterhaft mit ihnen durfte und konnte. Das meine oberscharfe Freundin beim wilden Tiersex einfach so weiter mit den Raubkätzchen schmuste und Felle bürstete als sei der doppelt und dreifach verbotene Intimverkehr genau dabei das absolut Normalste auf der ganzen Welt brauche ich ja wohl nicht extra zu erwähnen, oder? Die Jungs und sie liebten beim intensiven Kuscheln das klammheimliche Rammeln miteinander vollends ohne Ende, das sah und hörte man den vier halt so was von an, vor allen an den gar köstlichen Erektionen deswegen!

War der Auserwählte dann irgendwann mit dem wunderbar verbotenen Abspritzen ganz tief in ihre massierende Vagina hinein fertig, so wurde der Haufen schnell neu durchgemischt und sie erwählte sich für die tropfnasse Körperöffnung neckisch in die Runde grinsend flugs einen neuen superspitzen Kater-Sitzplatz. Dann begann das Spiel mit dem Streicheln, Schmusen, Kitzeln, Bürsten, Kuscheln, Wuscheln und Wichsen einfach so von neuem. Keiner missgönnte einem anderen den vaginalen Sex mit ihr, denn Zuri hatte sie ungeheuer gut erzogen. Spurte einer von ihnen nicht, so ermahnte sie den Delinquenten harsch und übersah ihn solange beim Sex, bis er sich endlich wegen seines ungebührlichen Verhaltens reumütig zeigte. Doch das kam jetzt so gut wie überhaupt gar nicht mehr vor. Jeder wusste, dass er beim intimen Liebkosen, bei der Fellpflege mit der Bürste und beim heimlichen Sexualvergnügen ganz regelmäßig tief und spritzig an die Reihe kam und keinerlei Angst davor haben musste in irgend einer Weise weniger ihrer schier grenzenlosen Zuneigung abzubekommen. Meine Freundin liebte sie alle ohne jeden Vorbehalt und ließ sie das auch supergeil schön spüren, immer und immer und immer und immer und immer wieder, denn sie fand die Jungs allesamt ganz große Superklasse, auch wenn ihre süßen Dinger bei weitem noch nicht so groß und mächtig waren wie das völlig unmögliche Gerät ihres echt total krassen Vaters!

Natürlich nahm ich mich derweil stets ausgesprochen hingebungsvoll der Belange unseres stolzen Alpha-Männchens an. Ich persönlich präferierte weiterhin die enorme Reichweite und Ausdauer von Dayo gegenüber der putzigen Verspieltheit seiner drei Söhne, wenngleich ich es mit Zuri zusammen im Löwenhaufen laut kichernd und schäkernd auch schon etliche Male beim Streicheln mit den voll sexy süßen Jungs heimlich richtig obergeil derb getrieben hatte. Die waren wirklich noch voll niedlich für ihr Alter und erwarteten dennoch beim Schmusen, dass wenigstens einer von ihnen sein sexy flauschiges Ding dabei tief und spritzig in Zuri einstecken durfte. Bei zwei überaus hilfsbereiten Damen mit je zwei Bürsten die sich zeitgleich einen der Brüder einverleibten gerieten sie dann komplett aus dem Konzept, was echt zum Schreien putzig mitzuerleben war, ganz ehrlich jetzt. Das Hauptproblem war dann: wer konnte als nächstes wo und mit wem eventuell sogar sofort gleich noch einmal? Verwirrung und obergeilste Konfusion pur! Meine ganz persönliche Präferenzen blieb jedoch der unersättlich schöne Pascha des Löwenrudels, mein kuschelig geiler Dayo mit seinem verboten großen und unmöglich supergeilen Wunderding längster und härtester Versuchungen…

Doch ich muss im Bezug auf meine wilde afrikanische Freundin die volle Wahrheit erzählen. Nicht gerade selten geschah es das sie nach mehreren saugeilen Kuschelrunden zwischen den supersüßen Jungs zum krönenden Abschluss auch noch von Dayo wie eine richtig rollige Löwin heran genommen werden wollte. Dazu ließ sie den eifersüchtigen Kater voller Absicht die Sperma- und Urinspuren der drei Junglöwen tief in ihrer Scheide wittern kurz bevor sie vor ihm auf alle Viere fiel, um sich breit grinsend dafür bestrafen zu lassen wie versaut sie wieder einmal beim Spielen mit seinen Jungens gewesen war. Und freilich führte das für sie immer sofort zu einem grandios harten, gnadenlos derben und extra ergiebigen Fick von hinten. Schließlich musste der Löwenpascha ja sicherstellen, dass sie im Rudel seine Kätzchen bekam und nicht die anderer Männchen, seien das auch seine eigenen drei missratenen Söhne. Trotz ihrer eigentlichen Vorliebe für verschmusten und ganz liebevoll durchgeführten Löwensex durstete es sie dann doch ab und zu nach der schier unmöglichen Reichweite seines stocksteifen Löwenschwanzes in ihrer Vagina und dem brachial bezaubernden Fellstöpsel im Schritt, was der Pascha unüberhörbar gerne auf echte Löwenart über ihr stehend zu liefern bereit war, laut knurrend und flehmend vor sexuellem Vergnügen versteht sich. Ich sah zu und liebkoste ihm den gesamten Nacken während er Zuri voll Hingabe schwängerte.

Wann immer ich das miterlebte wusste ich genau, dass die Entscheidung sie mitzunehmen goldrichtig gewesen war. Unbewusst kümmerte sich Zuri ganz nebenbei auch noch darum dass ihre drei Lieblinge eine ganze Weile länger im Rudel verbleiben durften als von der Natur vorgesehen. Denn die Jungs, die wollten sexuell nur noch mit ihr zusammen spielen und sonst niemandem, egal ob die Weibchen um sie herum gerade in Hitze waren und nach einem Fick bettelten oder nicht. Die sollte doch bitte der Papa bedienen! Katzendamen interessierten sie nach den ersten schmerzhaften Blessuren im Gesicht nicht mehr so wirklich denn die völlig verrückte pechschwarze Zuri machte beim Streicheln und Bürsten im supergeil wilden Löwenhaufen ihrer kuscheligen Brüder weit mehr Vergnügen und Wonne, als es eine der echten Damen überhaupt konnte!

Am Ende teilten wir uns dann immer die Leinentücher, verabschiedeten uns höflich von allen Mitgliedern des Löwenrudels und gingen zurück zu unseren alltäglichen Dingen, sie zu ihrer Kochstelle im Dorf und ich zu meiner Ausbildung bei Ukurugenzi.

Doch schon einige Tage später trafen wir uns meistens erneut in Nähe des Dorfes um gemeinsam in der Savanne stundenlang himmlischen Spaß im Rudel zu haben. Selbst die zehn Löwinnen mochten uns mittlerweile sehr und begrüßten uns immer vollendet liebevoll. Auch ihnen ließen wir so oft wie möglich eine ausgedehnte Fellpflege am ganzen Körper angedeihen, wenn sie dafür bitte günstig zu uns kamen, am geschicktesten freilich wenn wir bereits sehr bequem unseren Stammplatz auf einem der enorm sexy Hinterteile der Jungs eingenommen hatten. So waren beide Hände frei für andere Dinge des Lebens. Und dann machte es auch den Katern nichts aus wenn sich unsere beidhändig bürstende Aufmerksamkeit voll und ganz auf das schöne Fell einer der liebreizenden Damen des Rudels konzentrierte. Die sehr standhaften Männchen spürten ja immerzu dass sie in absolut keinster Weise von uns beim Bürsten vergessen oder gar übergangen wurden. Rubbeln, Pflegen und Massieren tat man natürlich zeitgleich oben sowie unten.

Nicht selten endete das in einer so geilen Löwenorgie wie sie die Welt zuvor noch nie gesehen hatte. Drei Junglöwen, ein Pascha, etliche der Weibchen und wir zwei Frauen — alle gemeinsam in völliger Harmonie in einem wilden Fellhaufen zusammengerottet! Das gelegentliche Knurren und Maunzen freilich, dass man dabei anschwellen und abschwellen hörte, war normal und untermauerte nur die echte Zuneigung unter allen Beteiligten…

Das Leben war gut zu uns, das wussten wir. Und zusammen genossen wir jeden Tag an dem wir mit unseren Löwen im Rudel solch geilen Spaß haben durften…

*** Das Ende? ***

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