Zurück zum ersten Teil

Da waren sie also, zu dritt im Stall zu Besuch beim Zuchthengst Armor und bereiteten sich auf den Analverkehr mit ihm und seinem — im erigierten Zustand — meterlangen Penis vor. Von außen spionierte Erkan die Mädels aus, hatte seinen knüppelharten Pimmel bereits locker in der Hand und wichste sich einen ab. Samira — seine kleine Schwester — war gerade mit einem Eimer Gleitmittel zurückgekehrt, das eigentlich nur zur künstlichen Befruchtung der Stuten zum Einsatz kam.

„Hast du dir auch deinen Enddarm ausgespült?“ „Ja, habe ich“, antwortete Jasmin und begab sich runter ins Stroh auf alle Viere, den Po weit nach oben gestreckt. „Melanie, bist du so freundlich und lässt dich von Samira anleiten?“ „OK, was muss ich tun?“, fragte Melanie. „Fang an mit deinem Zeigefinger ihren Po zu penetrieren und führe nacheinander weitere Finger ein.“

Melanie erwies sich als sehr geschickt darin das Poloch ihrer Freundin zu penetrieren. Vorsichtig erhöhte sie den Druck auf Jasmins Po bis sie problemlos den ersten Finger einführen konnte und dasselbe mit dem zweiten und dritten Finger wiederholte. Sie hatte in der Zeit, wo Samira den Hengstpenis bearbeitete, bereits vier Finger drin, sodass sie nur noch ihren Daumen und somit die ganze Hand einführte. Doch bevor es soweit war tauchte sie ihre gesamte Hand nochmals in den Eimer mit dem Gleitmittel und setzte erneut an Jasmins Poloch an. „Bist du ganz sicher?“, wollte Melanie sich vergewissern. „Ja, ich will das jetzt durchziehen.“

Sobald sie Melanies Fingerspitzen an ihrem Hintereingang spürte, versuchte sie sich komplett zu entspannen, zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander und schob sich auf Melanies Hand. Millimeter für Millimeter versank ihre Hand in Jasmins Rektum und bereits über eine halbe Stunde des Dehnens war es endlich soweit. Nachdem ihr Daumen drin war folgte der Rest des Handgelenks problemlos in Jasmins Enddarm.

„Oah ist das geil.“ „Jepp, kann ich bestätigen, sieht geil aus und fühlt sich echt gut an.“

Jasmin begann sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Sie fickte sich mit dem Arm ihrer Freundin und nahm nach und nach immer mehr davon in sich auf. „Wie weit bin ich?“ „Fast bis zum Ellenbogen“, antwortete Melanie. „Warte, ich kann die Schlinge zum querverlaufenden Dickdarm fühlen.“

Samira ließ kurz von Armors Prachtstück ab und warf einen Blick auf Jasmins Bauch. „Ich kann erkennen wo deine Faust sich in ihr befindet“, sagte Samira noch, bevor sie sich wieder mit Armors Rohr beschäftigte.

Jasmin viel es zunehmend schwerer sich zu entspannen. Melanies Unterarm war bis jetzt noch relativ dünn. Jetzt spürte sie, dass ihr Rektum immer mehr gedehnt wurde, weil jetzt Melanies Ellenbogen und Oberarm folgen würden. Sie verlagerte ihr Gewicht auf nur einen Unterarm und fuhr mit der Hand über die Stelle, an der sie Melanies Faust in sich spürte. „Mach mal eine vorsichtige Winkbewegung mit deiner Hand.“

Da, sie konnte fühlen, wie sich Melanies Hand unter ihrer aufgelegten Hand in ihrem Bauch bewegte. Sie stützte sich wieder mit beiden Unterarmen ab und schob sich auch noch den Ellenbogen und ein gutes Stück von Melanies Oberarm in den Hintern. Erkan, der von draußen alles aus seinem Versteck heraus beobachten konnte, traute seinen Augen kaum. Da hatte doch tatsächlich seine vergebene Liebe beinahe einen gesamten Frauenarm in ihrem Arsch stecken. ,Unglaublich!‘

„Wie weit bist du denn mit Armor?“, wollte Jasmin wissen.

„Er ist fast so weit.“

Melanie hatte also noch etwas Zeit, um ihre Freundin mit ihrem Arm in den Arsch zu ficken. Sie zog ihren Arm noch einmal komplett heraus, schöpfte nochmals eine Handvoll Gleitmittel aus dem Eimer und führte ihren Arm erneut in Jasmins Hintern ein, in dem sie schließlich ihre Hand im Inneren öffnete und somit das Gleitmittel verteilte. „Oh Gott, ich fühle, wie du dich in mir bewegst. Hör nicht auf! Oahhh!“

Melanie spürte am ganzen Arm Jasmins Orgasmuswellen, wie sie ihren Arm umspielten. Nachdem ihre Zuckungen aufhörten und Jasmin sich entspannt hat, zog sich Melanie langsam wieder aus dem Darm zurück und hinterließ eine gähnende Leere in die sie hinein blickte. „Wow, jetzt bist du aber richtig gut gedehnt und geschmiert von innen. Bist du bereit?“

„Ja“ und „Ja“ waren die Antworten von Samira und Jasmin.

Jasmin positionierte sich mit ihrem Hintern gleich vor Armors voll erigierten Hengstpimmel und drückte sich unter Samiras Führung auf diese stolze dicke Eichel, gefolgt vom Rest dieses meterlangen Fortpflanzungsorgans. Derweil besorgte Melanie ausreichend Strohballen, damit Jasmin ihre ohnehin schon vor Aufregung zittrigen Beine etwas entlasten konnte, indem sie sich nun mit dem Oberkörper darauf ablegte.

Sobald Armor gut ein Drittel seines Penis in ihr drin hatte kam Bewegung in das ungleiche Paar. Sein Hinterteil bockte nach vorne, was Jasmin mit einem überraschten „Ahhh, jaaa“ kommentierte.

Seine Männlichkeit war jetzt zur Hälfte in ihr, doch beide wollten noch weiter gehen. Jasmin schob sich immer weiter auf dieses prachtvolle Exemplar, bis es an ihre Grenzen stieß. Jetzt kam auch Bewegung in Samira, die einen Riemen hervor holte und diesen direkt hinter Jasmins Poloch um Armors Penisschaft schnallte. „So, dann kann’s ja losgehen“, sagte sie noch, bevor sie Armor auf den Hintern klatschte, der daraufhin begann seine Stute zu durchpflügen.

Aufgrund des Riemens um seinen Penisschaft konnte er zwar nicht in voller Länge sein Gemächt in seiner Stute versenken, aber es reichte allemal, um sie in den Wahnsinn zu ficken. Der Riemen sorgte schon dafür.

Melanie, Samira und natürlich auch Erkan, der sich nur zu gerne — wie die beiden Mädels es konnten — das Spektakel lieber aus der Nähe angesehen hätte, staunten mit welcher Hingabe sich Jasmin von diesem gewaltigen Pfahl bis zur Besinnungslosigkeit stoßen ließ. Der Riemen um Armors Schaft verhinderte zwar, dass er ihr auch den Rest noch hätte geben können. Andererseits ermöglichte es ihm dieser animalische Penisring seine Penetrationsdauer, sein Durchhaltevermögen zu steigern und er sie somit bereits zehn Minuten lang pfählte.

Da Jasmin ihren Spaß mit ihrem neuen Liebhaber hatte und Samira und Melanie nicht nur zuschauen wollten bot sich ihr Melanie an es doch mal mit einer Frau zu probieren Liebe zu machen. „Ich habe bisher nur Erfahrungen mit Tieren gemacht“, sagte sie noch etwas schüchtern. Als Melanie begann sie an der Schulter zu berühren und sie in den Arm nahm merkte sie, wie die Anspannung von ihr abfiel und sie sich ihrer Lust hingab.

Sie machten es sich im Heu bequem, legten sich hin und erkundeten sich zunächst gegenseitig.

Samira hat eine samtig weiche Haut mit vielen feinen dunklen Härchen an den Armen und ihrem Unterbauch, die sich zur Vulva hin zunehmend zu einem jugendlichen Busch verdichteten. Samira, die im Gegensatz zu Melanie keine Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht hatte, lag ruhig atmend neben Melanie und ließ sie gewähren, als diese begann ihren Körper zu streicheln und zu liebkosen. Sie hielt ihre Augen geschlossen und richtete ihre Aufmerksamkeit auf die Berührungen, die Melanie ihr zuteilwerden ließ. Sie spürte Melanies Lippen zuerst hinter ihrem Ohr und genoss wie sie sich langsam ihren Hals liebkosend hinunter zu ihren Brüsten vortastete.

Es war kaum wahrnehmbar, wie ihr Melanie einen Kuss nach dem anderen auf ihren Körper hauchte. Die Luft knisterte förmlich vor Spannung, wie sie sich in Samira aufbaute. Ihre Liebhaberin saugte sich gerade abwechselnd an ihren Brustwarzen fest und zwickte sie zärtlich nochmals vor jedem Wechsel. Sie hatte verdammt harte, steife dunkle Brustwarzen und hätte sie damit abspritzen können, sie hätte es getan. Aber stattdessen bebte sie am ganzen Leib, jetzt wo Melanie ihre Brüste lediglich noch mit den Händen knetete und sich mit ihren Küssen weiter abwärts zu ihrer Vulva begab, nachdem sie noch kurz an Samiras Bauchnabel innehielt. Danach zupfte sie mit ihren Lippen an Samiras üppiger Schambehaarung, bis hin zu ihrem Kitzler.

Dort angekommen gab sie ihr noch einen Abschiedskuss, bevor sie sich Samiras Schamlippen widmete, die bereits irgendetwas in ihrer Muttersprache von sich gab. Melanie leckte unterdessen Samiras offenstehenden kleinen Schamlippen oder drückte ihre Zunge gegen Samiras Jungfräulichkeit. Zusätzlich übte sie mit ihrer linken Hand Druck auf ihr Poloch aus, während sie mit Rechten weiterhin die apfelgroßen Tittchen knetete.

Sofort nachdem sie Melanies Finger auf ihrem Poloch fühlen konnte öffnete sie selbiges und presste ihr Hintertürchen auf, sodass Melanie auf Anhieb ihre gesamte Hand vorsichtig Stück für Stück in Samiras Enddarm einführen konnte. „Wow, du musst ja ganz tüchtig gewesen sein, was Analverkehr angeht. Dein Hintern saugt mich förmlich an, so schön wie das hier flutscht.“ Doch Samiras Sinne waren ganz und gar auf die Hand in ihrem Hintern und die Berührungen an ihrer Vagina gerichtet.

Gerade wurde sie genüsslich ausgeleckt, wobei Melanie stets darauf achtete das Jungfernhäutchen nicht zu verletzen, weshalb sie sich für Samiras Finale nur noch auf den Kitzler beschränkt hatte und sich daran festsog. Erkan hörte gerade seine Schwester wieder in ihrer Muttersprache stöhnen. „Oh Allah, ich komme!“

Melanie fühlte wieder wie sich Samiras Darmwände um ihren Arm zusammenzogen und sich wieder entspannten, sich zusammen zogen und wieder entspannten, wobei ihr Arm immer weiter Richtung Ausgang gepresst wurde, bis sie schließlich mit der letzten Kontraktion ihren Arsch verließ. Da bemerkte Melanie, wie sich auch bei ihrer Freundin in Sachen Orgasmus etwas anbahnte. Das wollte Melanie sich nicht entgehen lassen und widmete sich nun ihrer süßen Muschi, weil Jasmin sich selber nicht befriedigen konnte. Daher fingerte und rieb sie Jasmins Vagina bis sie kurz vor dem Orgasmus stand.

Da öffnete sie Armors Penisriemen, sodass er endlich sein aufgestautes Sperma in den Darm seiner Stute schießen konnte. Bei seinem finalen Stoß hob er Jasmins Po und Beine mit seinem stahlharten Penis in die Höhe und versuchte seinen kompletten Schwanz in Jasmins Arsch zu stopfen, was jedoch aufgrund der enormen Länge einfach nicht passte. Das führte dazu, dass er er Jasmins ganzen Körper auf die Heuballen unter ihr hob.

Melanie konnte sehen, wie Armors Hoden sich dem Körper im Inneren des Hodensack hoben und senkten und dazu das abgepumpte Sperma über den maximal ausgefahrenen Schwanz direkt in Jasmins Anus gespritzt wurde. Jasmin bekam davon nur so viel mit, dass sich ihr Bauch nach und nach weiter aufdehnte und Armors Penis sich in ihrem Arsch gegen die Darmwände drückte. Sie merkte noch, wie dieser monströse Schwanz wieder auf ein erträglicheres Maß abschwoll.

Jasmin wollte dieses Monster nach dieser schier endlosen Penetration nur aus ihrem Anus entfernen. Deshalb zog sie sich nach vorne vom Heuballen runter, ließ sich neben Samira auf das Stroh fallen und ruhte sich erst einmal aus, nachdem sie eine dicke Bahn aus Hengstsperma hinter sich her zog.

Jetzt wo es ruhig war meinte Melanie wieder ein Geräusch von außerhalb der Scheune gehört zu haben.

„Hey, Erkan. Komm aus deinem Versteck raus, ich weiß dass du es bist“ ,Verdammt, sie hat mich bemerkt. Und ich war so kurz vorm Abspritzen.‘ Er hörte noch von drinnen Melanie sagen: „Bleib wo du bist, ich komm zu dir. Hier drin sind alle fix und fertig.“ ,Was soll ich bloß machen? Ach was, ich bin nicht derjenige, der sich Sorgen machen muss.‘ Da wurde er auch schon aus seinem Kopfkino herausgeworfen, als er von Melanie hörte, dass sie ihm für sein Schweigen jeden Wunsch erfüllen würde.

Da sein Schwanz und damit seine Lust noch nicht befriedigt wurde drückte er sie vor sich runter auf ihre Knie, öffnete wieder seine Hose und stülpte den Mund dieser zoophilen blonden vollbusigen Schönheit über seinen halb erschlaffenden fetten Schwanz. Sie musste ihren Mund ganz weit aufmachen, um diesen dicken Schwanz hinein zu bekommen.

Kaum hatte er seine Eichel an ihren Zähnen vorbei gedrückt packte er sie mit beiden Händen am Hinterkopf an den Haaren und stieß ihr mit einem Mal seinen erigierten Pimmel in den Rachen.

Melanie konnte förmlich fühlen, wie das Glied in ihrem Hals zunehmend anschwoll, was sie in einen Kampf zwischen Würgen und Schlucken verstrickte. Immer wenn Erkan sich aus ihrem Hals bis zur Mundhöhle zurückzog, holte sie tief Luft und schluckte wieder dein Schwanz runter. Gott sei Dank war Erkan bereits kurz vorm Orgasmus gewesen, weshalb er bereits nach 20 Stößen begleitet von einem langgezogenen Seufzer seinen Riesen bis zu den Eiern in Melanies Mund stopfte und ihr keine andere Wahl ließ, als seine Schübe zu schlucken.

Sie fühlte, wie es ihren Hals hinab in ihren Magen floss.

Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er seinen prallen Pimmel aus Melanies Schlund, nachdem er ihr auch das letzte Bisschen seiner Wichse hinein gespritzt hatte. Nur widerwillig ließ er sie los, aus Angst es könne das letzte Mal gewesen sein. Doch da hörte er sie sagen, dass sie mit Jasmin am nächsten Tag drüber reden wolle ihn für die letzten Tage auf dem Hof bei ihren animalischen Liebesspielen zu integrieren.

„Das habe ich mir schon immer gewünscht, seit ich euch in der ersten Nacht gesehen habe. Ihr gebt wirklich ein schönes Paar ab.“ „Dankeschön, aber jetzt lass uns erstmal deine Schwester und meine Freundin zurück auf ihre Zimmer bringen.“ Erkan schulterte seine kleine Schwester und ging Jasmin und Melanie hinterher zurück ins Haus.

Er kam aber nicht umhin, seine halb bewusstlose Schwester bei dieser Gelegenheit zu befummeln, indem er ihr seine Finger durch ihre Poritze gleiten ließ und an ihrem Jungfernhäutchen innehielt. ,Immerhin ist sie noch Jungfrau‘, dachte er sich noch und befühlte als nächstes ihre schönen weichen handvollen Tittchen, als ihm beim Hinterherlaufen auffiel, dass Melanie noch immer eine Spermaspur hinterließ.

„He, wartet auf mich“, flüsterte er ihnen zu, kurz bevor sie das Haupthaus erreichten und reichte Melanie eines seiner Stofftaschentücher, die es umgehend ein Stück weit in Jasmins klaffendes Arschloch stopfte und es erst wieder entfernte, nachdem sie im Bett waren. Erkan trug seine Schwester, die tief und fest schlief auf ihr Zimmer, legte sie in ihr Bett und wollte auch schon wieder gehen, als ihn ein Gedanke in den Kopf schoss: ,Komm schon Alter. So eine Gelegenheit bekommst du vielleicht nie wieder.‘

Das Verbotene und seine jahrelange Schwärmerei für seine Schwester — die neben Jasmin und Melanie — die einzige reife Frau in der Umgebung in seinem Alter war, trieben ihn zu einem womöglich schwerwiegenden Fehler. Er legte sich hinter Samira ins Bett, schob sich an ihren Hintern ran, rieb seinen Steifen an ihrem Poloch und hielt nochmals kurz inne, bevor er die ersten Zentimeter seines harten Prügels durch ihren Schließmuskel trieb.

Das Verbotene, gepaart mit seiner jahrelang unterdrückten Begierde ließen ihn bereits kommen, noch bevor er zum dritten Mal zustoßen konnte und er ejakulierte eine Menge Sperma ins Rektum seiner kleinen Schwester. So schnell wie er in ihr drin war, so schnell war er auch wieder draußen und verdünnisierte sich schnurstracks auf sein Zimmer ohne dass jemand sonst jemals davon erfuhr.

In dieser Nacht konnten alle — bis auf Melanie, die ein schlechtes Gewissen hatte — gut schlafen. Bisher war es immer so gewesen, dass Jasmin diejenige war, die in der Beziehung alle Fäden in der Hand hielt, was Melanie nur Recht war. Doch heute hatte sie ohne ihr Einverständnis den Schwanz des Bauernjungen geschluckt. Zugegeben, es war eine Notlösung, da Jasmin aufgrund ihres Pferdeficks außerstande war noch irgendwie klar denken zu können, weshalb es letztendlich für Melanie an Rechtfertigung genügen sollte, falls es rauskommen sollte.

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Wie zuvor wird es auch hier wieder weitergehen. Ich empfehle euch liebe Leser/-innen auch die vorigen Teile zu lesen und freue mich wie immer über Tipps und Anregungen, die ich — falls möglich — dann mit in diese unendliche Geschichte einfließen lassen kann.

MfG Blue

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