Original: Lisa’s Horse Story by bestlover89
Übersetzt von MastiffGirl

Kapitel 1

Lisa war verärgert über ihre Auseinandersetzung mit ihrem Freund Mike und wollte sich Zeit nehmen, um allein zu sein und nachzudenken. Daher sattelte sie ihren schwarzen Hengst Buck und ritt nun durch die hügelige Landschaft nach Westen.

Sie dachte darüber nach, dass es vielleicht das Beste wäre, sich eine Zeit lang auf keine Affären oder Beziehungen mit Männern einzulassen. Sie schmunzelte, denn das könnte schwierig werden, da sie eine hinreißend hübsche 20-jährige Frau war. Sie war eine schlanke, 1,70 Zentimeter große Frau, die kaum 60 Kilo auf die Waage brachte. Dazu hatte sie wunderschöne, recht große und feste Brüste mit wohlgeformten Brustwarzen, die man fast immer durch ihre T-Shirts sah. Ihr Arsch war knackig und sie hatte lange, kräftige, aber nicht dicke sondern wohlgeformten Beine. Lisas Wesen war genauso spannend wie ihr Körper. Sie hatte eine freundliche, neugierige und charmante Art, war sehr intelligent und liebte es Sport zu treiben.

So ritt sie langsam auf ihrem Pferd. Ihr langes, dichtes, braunes Haar berührte ihre Schultern und glänzte in der warmen Sonne. Ihre vollen Brüste wippten mit jedem Schritt, den das Pferd machte, und ihre Brustwarzen sind wegen der Reibung mit dem Stoff ihres Flanellhemds hart geworden. Auch ihre Fotze wurde feucht vom Rhythmus des Hengstes und Lisa sehnte sich bald nach Sex. Sie öffnete die beiden oberen Knöpfe ihres Hemdes und drückte die Brustwarze ihrer rechten Brust. Sie beschloss, einen ruhigen Ort zu suchen, um dort abzusteigen und ungestört ein wenig körperlichen Freuden nachzugehen. Links von ihr befand sich eine kleine schattige Lichtung in einer Senke und sie lenkte ihr Pferd dort hin.

Dann nahm Lisa Sattel und Zaumzeug ab und ließ Buck grasen. Sie sah sich um und stellte fest, dass die Lichtung menschenleer und niemand in der Nähe war. Also zog sie ihr Hemd und ihre enge Hose aus. Sie hatte, wie so oft beim ausreiten, keine Unterwäsche an. Sie fuhr mit den Händen über ihren Bauch zu ihrer Fotze und teilte die Lippen, um dann die Feuchtigkeit mit den Fingern zu fühlen.

Sie steckte einen Zeigefinger tief hinein und rieb sich langsam mit den Fingern ihrer anderen Hand den Kitzler. Jaaa, sie wurde wirklich heiß! Sie sah sich um, um sicherzustellen, dass Buck nicht zu weit weg laufen würde. Sie sah, dass er sie aufmerksam beobachtete. Lisa ging zu ihm und kraulte ihn zwischen den Ohren und er roch an ihren Brüsten. Da bemerkte sie auch den dicken schwarzen Schlauch seines glatten Penis, der zwischen seinen Beinen hing. Lisa hatte den schon mehrmals gesehen und sich immer gefragt…

Lisa strich mit der Hand über den Rücken des Hengstes und ging an seiner linken Flanke entlang, um seine Männlichkeit aus der Nähe anzusehen. Sie griff langsam unter seinen Bauch und fuhr mit ihren Fingern über seinen langen Penis.

„Meine Güte, was haben wir hier?“, fragte sie sich laut. Sein Schwanz war jetzt voll ausgefahren und wurde hart. Das war wie elektrisierend für Lisa. Sie ließ sich auf die Knie fallen und begann ihn langsam mit beiden Händen zu massieren. Sie fragte sich, ob er noch größer werden könnte. Bucks pechschwarzer Schwanz war jetzt steinhart und Lisa schätzte, dass er etwas mehr als fünfzig Zentimeter lang war und sie brauchte beide Hände, um ihn zu umschließen. Aus dem Loch am Ende der aufgeblähten Schwanzspitze trat ein Tropfen schleimiger Flüssigkeit hervor. Lisa beugte sich vor und ging mit der Zunge daran und leckte ihn ab. Es schmeckte ein wenig salzig. Sie leckte rund um die pralle Penisspitze und fuhr mit ihren Händen über seine beeindruckende Länge rauf und runter bis zur Spitze. Sie öffnete ihre Lippen und küsste die Eichel des Hengstes. Ihre Hände setzten ihre Pumpbewegung fort. Bucks gewaltiger Schwanz begann zu pochen und Lisa ahnte, was passieren würde. Sie beschleunigte das Tempo ihrer Hände.

Plötzlich schoss eine riesige Ladung Sperma in ihren Mund. Die heiße, weiße Flüssigkeit füllte ihren Mund und sie nahm einen großen Schluck, aber es war viel zu viel, als dass sie alles schlucken könnte. Der Hengst spritze sein Sperma in ihr Gesicht und auf ihre Brüste. Buck spritzte mehr und mehr in ihren Mund, auf ihre Brüste und ihren Bauch.

Lisa nahm die Finger einer Hand und massierte ihre Klit, bis sie wie ihr Pferd zuvor einen Orgasmus bekam. Dann lehnte sie sich zurück und bemerkte, dass ihr Körper komplett mit klebrigem Sperma überzogen war. Bucks Schwanz wurde schlaffer, zog sich zurück und er fing an, Gras zu fressen.

Sie wusch sich mit dem kühlen Wasser eines kleinen Baches ab. Das klare Wasser fühlte sich gut an und half ihr, ihre Sinne wiederzugewinnen. Dann legte sie sich in die Sonne, um zu trocknen und als das warme Sonnenlicht ihren Körper streichelte, dachte sie über das gerade Geschehene nach.

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Kapitel 2

Sie fragte sich, warum sie die Idee, Sex mit einem Pferd zu haben, so geil machte. Sie vermutete, dass es eine Kombination aus mehreren Gründen war. Zum einen war es tabu. „Normale“ Leute würden diese Dinge niemals tun und der Gedanke, etwas zu tun was total tabuisiert war, machte es aufregender. Zum anderen erregte sie der bloße Anblick dieses riesigen schwarzen Schwanzes. „Schade, dass ich dieses riesige Monster wohl nie in meine Fotze rein bekommen kann“, dachte sie, als sie in ihre Jeans und ihr Hemd schlüpfte. „Die Größe würde mich sicher zerreißen.“

Als sie wieder auf Buck aufsaß, dachte sie sich: „Vielleicht könnte es gehen, wenn ich seinen Schwanz gut einöle und er sehr langsam eindringt…“ Der Gedanke daran ließ ihre Lenden wieder kribbeln und sie den Gedanken aus ihrem Kopf zu bekommen. „Vielleicht eines Tages, großer Kerl“, sagte Lisa, klopfte Buck auf den Hals und ritt davon.

Lisa verbrachte die nächste Woche damit, ihre Möse zu trainieren und ihre Dehnfähigkeit jede Nacht langsam zu erhöhen. Sonntagabend fing sie mit ihren Fingern an… Erst einer, dann zwei, schließlich drei Finger in ihrem glitschigen Loch. Am Montag schaffte sie es, vier Finger reinzuschieben und konnte alle vier Finger bis zum Handgelenk drinnen lassen, bis sie es nicht mehr spürte.

Dienstag, es war der Griff des Hammers ihres Vaters, den sie mit Vaseline gleitfähig gemacht hatte. Mit diesem Teil erkannte Lisa, dass nicht nur der Umfang von Bucks Schwanz eine Herausforderung war, sondern die Länge noch wichtiger war! Als sie den Hammergriff in ihr Loch drückte, spürte sie, dass das Teil tiefer ging als ihre Finger es konnten. Sie drückte den Holzgriff so tief es ging in sich hinein und hielt sich für ungefähr zehn Minuten fest.

Dann legte Lisa ihren Daumen an den Griff, um zu markieren wie tief er drin war und zog ihn langsam zurück. In der Dunkelheit in ihrem Zimmer stöhnte Lisa. „Nur so viel?“ Sie war enttäuscht über ihren Mangel an „Fortschritt“. Nur rund fünfundzwanzig Zentimeter des Holzschafts waren in ihrer Fotze. Das war noch viel zu wenig, um Buck aufzunehmen

Sie überlegte, wie sie ihre Bemühungen beschleunigen könnte und suchte nach anderen Hilfsmitteln. Am Mittwoch kramte Lisa in einem Schrank in der Scheune, wo sie auf das perfekte Hilfsmittel stieß. Es war ein Rinderspekulum. Ein Teil, das verwendet wird, um die Vagina einer Kuh so weit zu spreizen, dass es dem Tierarzt möglich war, sie künstlich zu besamen. Es war gut vierzig Zentimeter lang mit einem kleinen Loch am abgerundeten Ende und war mindestens so groß wie eine ein Liter Colaflasche! Nachdem Lisa sich mit dem Spekulum in ihr Zimmer geschlichen hatte, machte sie sich daran, das Teil gründlich zu reinigen.

Am oberen Ende befand sich ein großer Ring, damit das Ding nicht zu weit in die Kuh reingeschoben werden konnte. „Keine Gefahr, dass das bei mir passiert“, sagte sie sich und erinnerte sich an die Enttäuschung, wie wenig tief der Hammerstil letzte Nacht in ihr war. Sie versuchte sich Bucks Schwanz vorzustellen und dachte sich, dass das Spekulum schon nicht schlecht war. Später, als sie das Teil mit Vaseline einschmierte, kehrten ihre Gedanken zu dem riesigen schwarzen Schwanz zurück, den sie in sich haben wollte und der Gedanke daran ließ sie erregt weiter machen.

Sie streichelte das Teil, so wie sie Buck wenige Tage zuvor gestreichelt hatte und in ihren Gedanken verwandelte sich der harte Kunststoff in die samtige Härte, wie sie sie bei Buck gefühlt hatte. Lisa legte sich breitbeinig auf ihr Bett, die Beine so weit wie möglich gespreizt, und fing langsam an, das Spekulum in ihr pitschnasses Loch zu schieben. Lisa jauchzte auf, als das Ding ihre Öffnung spreizte und sie dachte erst, es würde zerreißen, aber trotzdem drückte sie es weiter rein. Sie japste, während das Ding immer tiefer in sie glitt, die die Innenwände ihrer Vagina dehnte und sie fühlte, wie es sich tiefer und tiefer zwängte.

Weiter gings, während ihre Gedanken zurück zu Bucks pulsierenden, harten, langen und glänzendem Schwanz wanderten. Noch weiter drückte sie „ihn“ in ihren Körper, bis es nicht mehr ging. Dieses große Ding, das sie in sich fühlte, war fast zu intensiv. Lisa hob den Kopf und sah zwischen ihre Beine. Sie hatte fast den ganzen „Schwanz“ in sich! „Nun“, flüsterte sie, „vielleicht wird der Ring doch nützlich sein!“

Sie bemerkte, wie hart ihr Kitzler war. Fast zögernd fuhr Lisa mit der Fingerspitze über den heißen Knubbel. Sobald sie ihren Kitzler berührte, durchfuhr ein Zucken ihren Bauch und fast schmerzhaft zog sich ihre Muschi zusammen, um den harten schwarzen „Schwanz“ noch fester zu umschließen. Lisa schrie fast laut auf, als Welle um Welle der Lust und des Schmerzes ihren Körper durchlief.

Schließlich zog sie ein Kissen über ihr Gesicht und ließ einen Schrei los, als die letzten Wellen ihres Orgasmus ihren Höhepunkt erreichten. Lisa lag keuchend da, erstaunt über die Intensität. Dann wurde sie sich der Schmerzen, die durch die Dehnung verursacht wurden, bewusst.

Langsam, fast widerwillig, zog sie den „Schwanz“ aus ihrer Spalte. Es gab ein schlürfendes Geräusch von sich, als das Ding ihre gedehnte Fotzen verließ. „Morgen Abend geht es noch tiefer rein“, versprach Lisa sich selbst… und Buck.

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Kapitel 3

Sie täuschte am nächsten Abend ihren Eltern eine Magenverstimmung vor und zog sich schon früh in ihr Zimmer zurück. Sie stellte das Spekulum auf einen Holzstuhl und machte dann einige tiefe Kniebeugen, um ihre Hüften und Beine zu lockern. Lisa war entschlossen, heute mehr zu erreichen. Sie stellte sich breitbeinig über den Stuhl, senkte sich herab und schob das große Ding in sich. Die Lippen ihrer Muschi weiteten sich und nahmen das Ding mit einem Durchmesser von über sechs Zentimeter auf. Lisa drückte sich runter. Zwei, vier, sechs, acht Zentimeter. Sie spürte, wie sich der Druck in ihr erhöhte. Zehn, zwölf, vierzehn, sechzehn, achtzehn, zwanzig Zentimeter!

Lisas Beine begannen zu zittern, doch immer noch fehlten noch fast zwanzig Zentimeter. Sie holte tief Luft und drückte fest zu. Lisa hielt ihren Oberkörper aufrecht und spürte, wie der riesige Schaft noch tiefer ging. Schließlich wurde ihre Mühe mit Erfolg belohnt, als sie spürte, wie der harte Kunststoff am Muttermund anstieß. Aber immer noch berührten ihre Pobacken nicht den Sitz des Stuhls. Sie atmete langsam ein und aus und presste dann die Zentimeter des Monsters in die Tiefen ihres Körpers und entjungferte ihren Muttermund.

„Endlich!“, jauchzte sie. „Ich habe es geschafft!“ Lisa stützte sich mit den Armen ab und verharrte viele Minuten in dieser Position, bis sich ihre Fotze an den massiven Eindringling gewöhnt hatte. Irgendwann merkte sie, dass es keinen schmerzhaften Druck mehr gab, sondern eine erregende Fülle.

Sie blieb noch fast zehn Minuten lang so, bis ihre Arme zu zittern begannen. Sie beugte sich vor, um ihr Gewicht auf die Beine zu verlagern. Sie stand auf und der riesige „Schwanz“ rutschte nicht heraus, als sie langsam zum Bett ging. Nun konnte sie sich Gedanken machen für die nächsten Nächte. Sie lag noch eine halbe Stunde auf dem Rücken im Bett und unterdrückte ihren Drang, sich selbst zu berühren. Lisa wollte den atemberaubenden Orgasmus der letzten Nacht nicht wiederholen, bis sie sie wieder mit Buck zusammen war. Sie war entschlossen, Lisa wollte Buck dazu bringen, sie zu ficken und sie würde diesen wunderschönen schwarzen Schwanz in sich haben, damit sie seine Hitze und Härte spüren konnte.

Ihre Gedanken wanderten zurück zu dem Tag, an dem sie Bucks prächtigen Schwanz berührt hatte und es prickelte tief in ihr. Sie fing an zu träumen, wie Buck sein heißes Sperma in ihren Bauch spritzen würde. Als ihre Gedanken wanderten, wanderten auch ihre Finger. Sie spürte den Ring des Spekulums und die Zentimeter, die herausgerutscht waren, seit sie auf dem Bett lag. Ihre Finger strichen leicht über ihre Schamlippen, die von dem tief in ihr steckendem „Schwanz“ weit gedehnt waren.

Lisa zog das Kissen neben ihr Gesicht, drehte den Kopf hinein und fuhr dann mit dem Finger über ihren Kitzler. Wie in der Nacht zuvor, brauchte sie nur noch eine Berührung ihres Kitzlers, um einen Orgasmus auszulösen, der durch ihren ganzen Körper ging und die Muschi zusammenziehen ließ. Dieses Mal war der Schmerz viel mehr Vergnügen und nur ein leichtes Ziehen, als sich ihre gedehnte Vagina fest um den harten Schaft spannte. Als Lisa schließlich den nun vertrauten Eindringling widerwillig aus ihrer Fotze zog, wurde sie sich einer Leere bewusst, die danach schrie, wieder gefüllt zu werden. „Sei geduldig, liebe Muschi, Morgen wieder…“, flüsterte sie, bevor sie einschlief.

In der folgenden Nacht, Freitag, wiederholte Lisa ihre Übungen der letzten Nacht, schlief jedoch mit dem langen harten schwarzen Plastikteil ein, der tief in ihrer nun gut gedehnten Muschi stecken blieb. Ihre Träume waren erfüllt von Erotik. Es war ungefähr 3:30 Uhr morgens, als Lisa schließlich das Ding zwischen ihren Beinen herauszog, nachdem sie noch zweimal gekommen war. Lisa tastete mit den Fingern und stellte fest, dass sie alle vier Finger in ihre lockere Muschi stecken konnte. Sie wollte gerade ihren Daumen hineinstecken, als sie den Wecker im Zimmer ihrer Eltern hörte.

„Das ist alles, was ich brauche!“, dachte sie. „Nun kann Buck mich endlich ficken!“ Lisa schlief ein.

An Nachmittag, als der Rest der Familie zum monatlichen Großeinkauf in die Stadt wollte, bat Lisa darum, zu Hause zu bleiben und sagte, sie müsse sich dringend um Buck kümmern, denn der wäre in letzter Zeit etwas steif. Das sagte sie tatsächlich und fiel fast um, als Mutter meinte, dass Buck in letzter Zeit nervös ausgesehen habe und zusätzliches Training sowohl Buck als auch Lisa gut tun würde! Lisa schaute dem Auto hinterher, während es die lange Hofeinfahrt hinunterrollte. Dann lief Lisa in ihr Zimmer, um von dort aus dem Fenster zu sehen, wie der Wagen hinter den Hügeln verschwand. JETZT konnte sie in die Scheune gehen.

Lisa hatte ihren großen schwarzen Hengst Buck, wo sie ihn haben wollte. Im Reitstall, wo er frisch gestriegelt stand und sie nun nackt bei ihm war. Nach ihrer Erfahrung mit ihm auf der Lichtung war Lisa nun entschlossener denn je, sich mit ihrem Lieblingspferd sexuell zu verwöhnen. Sie schloss und verriegelte die Stalltüren. Das morgendliche Sonnenlicht strömte durch die Ostfenster herein und warf kleine, harte Schatten auf den Boden. Lisas fühlte, wie ihr Herz vor Aufregung pochte. In ihrem Kopf war nur noch ein Gedanke: Sie würde sich jetzt von ihrem Pferd ficken lassen! Sie ging zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr: „Jetzt werden wir sehen, ob ich aufnehmen kann, was du mir geben wirst.“

Dabei fuhr sie mit ihren Händen über seine Flanke, griff unter seinen Bauch und massierte seinen noch nicht ausgefahrenen Schwanz. Die weiche, samtige Haut fühlte sich warm an und sie massierte die Stelle, bis die Spitze des Schwanzes in ihrer Hand größer wurde. Nun konnte sie nicht aufhören. Sie war kein denkender, rationaler, zivilisierter Mensch mehr, sondern nur noch eine von Geilheit, Lust und perverser Gier getriebene und besessene Person, der es nun ganz egal war, welche Folgen ihre Handlungen haben werden.

Lisa sank auf die Knie, als sie den riesigen schwarzen Penis in ihren Händen sah. Sie massierte ihn immer weiter, bis er so groß war wie ein kleiner Arm. Sie hob den Schwanz an ihren Mund, öffnete ihre Lippen und nahm die dicke Spitze des Pferdeschwanzes in ihren Mund. Sie spielte mit der Zunge an seiner Eichel und spürte, wie der Schwanz des Tieres im Takt seines Herzens schlug. Lisas Hände streichelten langsam den Schaft des Schwanzes und er wurde hart… und viel, viel größer!

Lisa nahm den Schwanz aus dem Mund, schloss die Augen und rieb sich das riesige Teil im Gesicht und dann über ihre schönen Brüste. Sie drückte die aufgeblähte Eichel auf ihre harten Brustwarzen. Und der Schwanz wurde immer noch größer.

Sie stand auf und nahm eine Flasche Gleitmittel, die sie mitgebracht hatte und ging zurück zu Buck. Lisa trug eine großzügige Menge auf Bucks Schwanz und begann den Schaft des Schwanzes einzureiben. Sie machte rund vierzig Zentimeter seines Schwanzes flutschig. Dann nahm sie ihre Hand und schob zwei Finger in ihre Fotze. Lisa fickte sich mit den Fingern in ihrer Fotze und machte sie damit noch nasser. Ihre andere Hand war weiterhin an Bucks glattem harten Schwanz und glitt an ihm rauf und runter. Sie ließ zwei weitere Finger tief in ihre Fotze gleiten. Oh ja!

Es war Zeit für den Moment der Wahrheit. Sie stand auf und führte den Hengst zu einem Stapel aus mehreren Strohballen, auf den sie eine Wolldecke geworfen hatte. Sie legte sich auf diesen Stapel und Buck stieg schon über sie. Seine Masse und seine Stärke wirkten überwältigend auf sie. Aber egal, es musste weiter gehen. Lisa griff nach hinten und fasste den Schwanz ihrer Träume. Sie rieb die aufgeblähte Eichel zwischen den Lippen ihrer Fotze und japste nach Luft, als Buck seine Hinterhand anspannte und mit einem Beckenschub vorstieß und die gesamte Eichel seines Schwanzes in sie hinein stieß und sie bis an ihre Grenzen dehnte. Er war drin!!!

Etwa zehn Zentimeter von Bucks schönem langen schwarzen Schwanz steckten in ihr, aber sie wusste, dass noch viel mehr folgen würde. Das mächtige Tier über ihr schnaufte, hielt aber seine Hüften erstaunlicherweise still. Lisa spreizte ihre Beine so weit wie möglich und brachte ihre Möse in den richtigen Winkel zu ihm. Bucks harter Schwanz zuckte in ihr, und sie wartete, bis er wieder vordrückte und weitere zehn Zentimeter in ihr Loch schob. Lisa war fast außer sich. In den letzten zwei Nächten hatte sie ihre Fotze mit hartem, kaltem Plastik gefüllt. Jetzt war die Hitze von Bucks hartem und dicken Schwanz fast zu viel, um es zu ertragen. Aber es gab kein Zurück mehr!

Wieder hob er mit einem Stoß vor und ein paar weitere Zentimeter Pferdeschwanz drängten in Lisas Bauch. Ihre Vagina passte sich dem massiven Eindringling an und Lisa sah zwischen ihren Beinen nach, wie viel von seinem Schaft noch nicht drin war. Ihre Augen weiteten sich, als sie sah, dass mehr als die Hälfte von Bucks Schwanz immer noch außerhalb von ihr war. Er drückte erneut und noch mehr von seinem dicken Schwanz glitt in sie hinein. Sie war voll!

Aber sie wollte noch mehr, sie wollte den ganzen schönen Schwanz von Buck in sich verschlingen.

Als das große Pferd wieder zudrückte, spannte Lisa ihre Schultern an und drückte sich dagegen. Die Eichel von Bucks massivem Schwanz stieß gegen ihren Muttermund und nahm ihr fast den Atem. Aber er war noch nicht an seiner Grenze und drückte noch einmal zu. Lisa quiekte, als er noch tiefer in ihr Innerstes reinrammte. Dann erst fing Buck an, in Lisas hart gedehntes Loch zu ficken, so als ob er eine rossige Stute unter sich hätte. Die Empfindungen in Lisas Bauch waren unbeschreiblich, während ihr vierbeiniger Liebhaber immer wieder fast vollständig aus ihr herauszog, um dann wieder hineinzustoßen. Immer wieder spürte Lisa, wie der harte Pferdeschwanz ihr innerstes Heiligtum beackerte und sie außer sich war vor Ekstase. Sie wollte, das es nie aufhören würde, wusste aber, dass ihr Körper seinem Drang nicht ewig standhalten konnte. Dann spürte sie, wie seine Eichel noch größer wurde und wusste, dass Buck kurz vor dem Abspritzen stand.

Während sie mit dem Mittelfinger über die harte Knospe ihrer Klitoris strich, hörte sie Buck schnauben und was dann passierte, war weit jenseits von Lisas wildesten Träumen. Als Buck seinen letzten Stoß vor dem Abspritzen machte, bekam Lisa ihren Orgasmus, was dazu führte, dass sich die Muskeln ihrer gedehnten Muschi um den heißen schwarzen Schwanz herum zusammenzogen. Noch nie hatte Buck einen solchen Druck gespürt und er war überrascht. Er zog ein wenig zurück, bevor sein langer, dicker Schwanz ein letztes Mal in ihre nun enge Fotze hineindrückte und dann beinahe einen halben Liter Sperma abspritzte, das in pulsierenden Schüben an seinem Schwanz vorbei aus ihrem Loch heraus spritzte. Lisa spürte die heiße Flüssigkeit in ihrem Bauch und wurde von einem weiteren Orgasmus geschüttelt, der so heftig war wie sie noch nie zuvor erlebt hatte.

Sie zitterte und zuckte unkontrolliert unter dem riesigen Biest, das sie gerade fickte. Lisa spürte, wie der wundervolle heiße Schwanz aus ihr herausrutschte. Sie wollte, dass er in ihr blieb, aber sie wusste, dass ein Pferd nach dem Abspritzen nicht lange brauchte, bis sein harter Schwanz schlaff wurde und verschwand. Als seine Eichel aus ihrer Fotze heraus kam, hörte Lisa ein schmatzendes Platschen und ihre Schenkel wurden von dem riesigen Schwall Pferdesamen getroffen, der aus ihrem Loch spritzte. Lisa kam unter Buck hervor, legte die Arme um ihn und umarmte Buck.

Sie stand vor ihrem vierbeinigen Liebhaber, drückte seine Nase an ihre nackten Brüste und glaubte, ein Augenzwinkern aus einem seiner großen braunen Augen zu sehen.

„Ich liebe dich, Buck“, flüsterte sie und küsste seine Nüstern.