SO HAT MAN MEHR FREUDE MIT SEINEM HENGST

Soooo, vielleicht hast Du darüber nachgedacht es mit einem Hengst zu versuchen – schließlich sehen sie sehr viel versprechend aus. Hier sind ein paar Tipps um diese Erfahrung für Euch beide lohnend zu gestalten.

1) Finde einen Hengst: Vorzugsweise an einem Ort wo ihn niemand grunzen und schnauben hört und kommt um nachzusehen… Ältere Hengste sind besser denn sie sind empfindsamer und es ist weniger wahrscheinlich dass sie verrückt spielen und jemanden verletzen. Denk‘ nicht einmal an diejenigen die bereits halbverrückt sind, sie werden nur schlimmer wenn sie erregt werden.

2) Die Annäherung: Gehe leise bis auf ca. 25 cm auf ihn zu und bleibe stehen. Lass ihn sich Dir nähern um Dich zu untersuchen. Beweg Dich sehr langsam um ihn nicht zu erschrecken und lass dich von ihm beschnuppern… liebkose sanft seinen Hals und seinen Widerrist und flüstere ermunternde Worte. -Gewinn sein Vertrauen-. An diesem Punkt ist es hilfreich wie eine rossige Stute zu duften… Es wirkt Wunder für ihre Libido…

3) Dufte wie eine rossige Stute: Finde eine Stute die in der Rosse ist, das ist normalerweise alle 3 Wochen für 5-6 Tage. (Ich weiß es ist nicht so leicht). Nähere dich wie in 2) oben beschrieben…. Streichle ihre Flanken und arbeite Dich langsam nach rückwärts um ihren Hintern und ihren Schweifansatz zu massieren. Achte auf ihre Ohren… Wenn sie diesen Kontakt übel nimmt wird sie sie anlegen und mit dem Schweif schlagen… Weiterzumachen könnte dazu führen getreten zu werden. Wenn sich die Stute daran nicht stört, führe einen Finger SANFT in ihre Vulva ein und parfümiere Deine Hände mit ihrem natürlichen Aroma… Manche Stuten werden nicht kooperieren und von der Berührung zurückweichen… Denk daran dass das ihr freier Wille ist. Wenn die Stute Deine Annäherung toleriert, fahre fort ihren Intimbereich zu massieren. Wenn sie darauf wirklich gut anspricht (indem sie den Schweif hebt und die Beine grätscht) kannst du versuchen… Oh, Ja… Das wird mein nächster Beitrag „So hat man mehr Freude mit seiner Stute“

4) Zurückhaltung: Ja, das ist eine gute Idee. Manche Hengste werden übererregt und reagieren mit ausschlagen, beißen und/oder versuchen Dich zu besteigen. All dies ist kein Spaß außer Du stehst auch auf SM…. (Obwohl ein schneller Biss ins Hinterteil ganz lustig sein kann) Nimm ein Halfter und einen Führstrick und binde ihn mit einem Laufknoten an ein stabiles Objekt… Du weißt doch wie man einen Laufknoten macht, nicht wahr? Wenn nicht, schau mal bei den Jungpfadfindern vorbei und lass Dir Unterricht geben. Der Grund für den Laufknoten ist der, ihn sofort losbinden zu können wenn es Probleme gibt.

5) Das Reiben: Lass den Hengst den netten, frischen Stutengeruch an Deinen Händen riechen- Er sollte mit Schnauben, leisem Gewieher und (hoffentlich) mit einer Erektion darauf reagieren. Beginne mit seinem Hals, streichle ihn sanft, massiere seinen Widerrist und arbeite Dich langsam nach hinten zu seinem Bauch und seinem Intimbereich. Manche Hengste werden an diesem Punkt ziemlich unruhig, schlagen mit dem Schweif und treten- bleibe nahe an seinem Körper und weg von seinem Hinterteil um sicher zu sein… Vermeide von seinem Körper gegen die Stallwände gedrückt zu werden. Falls er nervös wird, beruhige ihn und beginne erneut vom Anfang dieses Schrittes.

6) Saubermachen und loslegen: Wenn das Pferd nicht aktiv in Verwendung ist, ist sein Penis möglicherweise mit Smegma bedeckt, toten Hautschuppen usw… Es schmeckt nicht gut und ist nicht unbedingt nützlich als Gleitmittel. Wasche ihn mit reinem Wasser oder reibe – sanft – die Ablagerungen von seinem Schlauch. Trage ein Gleitmittel auf…. K-Y ist gut geeignet. Ich habe herausgefunden dass es am besten ist den Schaft zu reiben bis er voll erigiert ist und dann der Spitze seines Penis Aufmerksamkeit zu schenken. Übe einen gleichmäßigen Druck auf seine Eichel aus und überlass ihm das Stoßen…. Sie kommen für gewöhnlich nicht, wenn sie nicht zustoßen können- erwidere seine Bewegungen mit Deinen eigenen. Gebrauch Deine eigene schamlose Vorstellungskraft von diesem Punkt an… Gib wieder Acht auf Tritte, Liebesbisse, usw.

HILFREICHE TIPS: HENGSTE

1) Trage Stiefel mit Stahlkappen um Deine Zehen zu schützen.

2) Die meisten Hengste lernen schnell diese Sache zu genießen, und werden Dich um mehr anbetteln. Versuche sie nicht dazu zu zwingen, wenn sie diese Art Kontakt übel nehmen oder Du läufst Gefahr zertreten zu werden… Ich habe gesehen wie sie eine Stalltür glatt aus den Angeln getreten haben.

3) Ein bisschen Schmiere ist hilfreich…Ich habe üblicherweise eine 3:2 Mischung aus KY und Wasser in einer Kontaktlinsen-Reiniger Flasche dabei… Ein Bisschen diskreter als große Tuben KY.

4) LEG DICH NICHT unter ihn oder steck Dein Gesicht runter außer Du kennst ihn ganz genau und vertraust ihm völlig…Manche Hengste versuchen sich auf Dich zu legen (squii-i-ish!), oder treten plötzlich und verpassen Dir eine hohe Zahnarztrechnung.

5) Trag einen Kopfschutz- Ich weiß es klingt sonderbar, aber ihre Hufe sind wie Stein und können Deinen Schädel mit Leichtigkeit einschlagen. Eine zertrümmerter Kopf kann eine Freundschaft ruinieren, deswegen ist es eine gute Idee einen Helm zu tragen. (Natürlich würdest Du WIRKLICH BLÖD aussehen wenn Du dabei ertappt wirst, wie Du mit ihm herumspielst und dabei einen Helm trägst, aber „Besser sicher als tot“ sage ich immer.)

6) Ist er gekommen? Nun, wenn ein Hengst kommt, schwillt die Spitze seines Penis (Die Eichel) pilzförmig an, bis auf die Größe Deiner Faust oder größer… Er wird noch einige Male zustoßen um dann ca.100g Samen zu ejakulieren, mit genügend Kraft um eineinhalb Meter weit zu spritzen. Sein Samen ist weißlich und halbflüssig wie Eiklar… Verwechsle ihn nicht mit dem Präejakulat welches wässrig und klar ist…. er wird davon reichlich absondern bevor es ihm kommt.

ANMERKUNG: An alle die auf analen/vaginalen Sex stehen…. Versucht NICHT seinen Penis einzuführen außer Ihr könnt bereits etwas in der Größe eines menschlichen Arms samt Faust verkraften… Ihr riskiert einen Bruch des Gewebes und eine Bauchfellentzündung wenn er zu groß ist. (Außerdem würde es sehr schwer fallen der Notaufnahme klar zu machen was passiert ist.

DENK IMMER DARAN: Ein Hengst ist ein unberechenbares Tier… er mag eine Minute nett sein um sich dann in 600 Kilo beißendes, ausschlagendes Pferdefleisch zu verwandeln. Er mag sich gut dabei fühlen, aber er kennt seine eigene Kraft nicht und kann Dich zum Krüppel machen oder töten ohne es zu wollen. Wenn Du nicht mit dem richtigen Umgang mit Pferden vertraut bist, empfehle ich Dir dringend jemanden zu finden der Dir beim ersten Mal hilft. (Ich weiß, das ist eine schwierige Sache, aber es ist nur für Eurer beider Sicherheit)

WIDERRUF: Ich habe seit 14 Jahren Spaß mit Pferden und bin nie ernsthaft verletzt worden… nur blaue Flecken, Du musst Dich an ihre Regeln halten…. Dieser Ratgeber beansprucht nicht allumfassend zu sein. Der Autor dieses Artikels ermuntert Dich, den Leser NICHT zu illegalen Aktivitäten (inklusive rechtswidriger Übergriffe) bei Deinem Streben nach Vergnügen. Dieser Artikel darf frei weitergegeben werden, solange ich als Autor angeführt werde.


SO HAT MAN MEHR FREUDE MIT SEINER STUTE

Nun vielleicht hast Du den Hengst probiert, vielleicht hast Du nicht. Dieser Artikel ist für jene unter Euch, die an Stuten interessiert wären, aber nicht die Gelegenheit hatten, das meiste daraus zu machen…

1) Finde eine Stute: Leichter gesagt als getan, manchmal! Finde einen geeigneten Partner für Deine Annäherungen und lerne sie kennen…. Verbringe viel Zeit damit ihren Widerrist zu kraulen und sie zu kratzen, atme in ihre Nüstern und baue ihr Vertrauen in Dich auf – sogar die empfänglichsten Stuten wollen mit niemandem etwas zu tun haben, mit dem sie sich nicht wohl fühlen. Lerne sie auf einer mehr persönlichen Ebene kennen.

2) Stelle fest ob sie rossig ist: Die meisten (nicht alle, aber die meisten) Stuten sind vollkommen unempfänglich für sexuelle Annäherungen wenn sie nicht rossig sind. Der Zyklus bei Stuten dauert durchschnittlich 21 Tage… 16 Tage ohne Rosse, dann 5-6 Tage mit, während derer die Stute allmählich immer „heißer“ wird bis der Eisprung erfolgt und die Rosse nach ca. 12 Stunden abklingt. Die meisten Stuten werden sich nicht besonders anstrengen um ihre Rossigkeit einem Menschen zu zeigen, außer sie sind bereits daran gewöhnt mit ihm Sex zu haben. Der beste Weg sie zu veranlassen, ihre Zeichen zu zeigen ist, sie einem Hengst oder einem besonders geilen Wallach vorzuführen. Das nennt man „Probieren“ im Zuchtgeschäft und das ist wenn der Hengst sein Geschrei, Geschnaube und Getänzel abzieht… genau wie viele Jungstudenten. Die rossige Stute sollte darauf reagieren indem sie ihren Schweif hebt, eine breitbeinige Stellung einnimmt und einen Strom von Urin abgibt. Sie wird Dir auch „zuzwinkern“ (blitzen)… indem sie ihre Vaginal-Muskulatur kontrahiert und ihre Klitoris zeigt. Zwinker… zwinker… zwinker… Du weißt worum es geht. Die Klitoris der Stute sieht aus wie eine halbdollar-große Nachbildung der Eichel des Hengstes… Sie befindet sich am unteren Ende der Vaginalöffnung. Die Stute wird für gewöhnlich ruhig in der breitbeinigen Stellung verbleiben bis sie gedeckt worden ist.

Wenn die Stute auf den Hengst mit Ohrenanlegen, Beißen, Treten usw. reagiert ist es ziemlich sicher dass sie nicht rossig ist und du es später noch mal versuchen solltest. Da manche Leute keinen Zugang zu Hengsten haben, gibt es einige andere Anzeichen für die Rosse:

A) Ihre Schamlippen werden voller und lockerer…wenn Du sie auseinander ziehst (vorsichtig, vermeide getreten zu werden!) wirst Du sehen dass die Innenseite der Vagina kirschrot ist, im Gegensatz zur rötlich-rosa Normalfärbung. Es wird auch mehr Vaginalsekret als gewöhnlich vorhanden sein.

B) Der Muttermund ist locker und faltig wenn sie rossig ist, sonst ist er eng und knospenähnlich. (Dieser Punkt ist nicht so gut, außer Du hast Zugang zu einem Vaginal-Spekulum und weißt damit umzugehen… Ersuche Deinen Tierarzt einmal dir einen Muttermund zu zeigen… Er sieht aus wie eine kleine rosa Blume)

C) Manche unerfahrenen Stuten werden sogar auf die Annäherungen eines Menschen reagieren, wenn Du es verstehst Dich gut in die Rolle zu versetzen… schnuppere an ihrem Hintern, schnaube, „beiße“ in ihre Flanken indem Du sie sanft kneifst (oder mach’s richtig und beiße sie), kitzle sie und massiere ihre äußeren Geschlechtsteile… führe vielleicht sanft einen Finger oder drei ein… Wenn sie darauf anspricht, dann ist sie bereit. – Wenn sie sich darüber aufregt oder versucht wegzulaufen dann lass sie. Sie ist offensichtlich nicht interessiert, und weitere derartige Aufmerksamkeiten werden sie möglicherweise sauer werden lassen und sie wird zukünftige Annäherungen übel nehmen. Wenn sie jedoch zu mögen scheint was vor sich geht dann kannst Du….

3) Mit Vorsicht fortfahren: Verwende ein Gleitmittel, nimm Deine Finger, Zunge oder einen beliebigen Teil Deiner Anatomie, der sich für euch Beide gut anfühlt, und beglücke sie weiter… Führe tiefe, langsame Stöße. Ich habe festgestellt dass der empfindlichste Punkt bei Stuten nicht die Klitoris ist, sondern ca. 5-8 cm innen an der Unterseite der Vagina, vor der Harnröhrenöffnung (in Richtung des Kopfes)- sie reagieren sehr gefällig auf eine Massage an dieser Stelle. Es ist möglich Deinen Arm (sanft!) einzuführen, um sie langsam mit der Faust zu stimulieren und dabei zu spüren wie schön warm, zart und schlüpfrig ihre Pussy ist. (Meine Stute LIEBT das) Wenn sie bereit sind gedeckt zu werden, sind sie gewöhnlich sehr entspannt und es ist möglich bis nach hinten an ihre Scheidenwand und den Muttermund zu langen. Während du sie stimulierst wird sie langsam beginnen Deinen Arm mit ihrer Vagina zu umklammern. Stimme Deine Bewegungen mit ihren Kontraktionen ab, und Du wirst merken wie sie fester und fester presst wenn sie sich dem Orgasmus nähert. (Ja, im Gegensatz zu manchen Studien, die ich gelesen habe, KÖNNEN Stuten einen Orgasmus erleben, und wie!) Sie wird oft mit genug Kraft pressen um Deinen Arm richtig auszutreiben… Versuche nicht ihn wieder hinein- zudrücken, Du könntest sie dabei verletzen… Verwende nur Deine Hand um den Vorhof ihrer Vagina weiter zu massieren während sie fester und fester presst. An diesem Punkt beginnt meine Stute gewöhnlich im Rhythmus der Kontraktionen zu stöhnen (hört sich an wie UUUF!) bis ihr Höhepunkt vorbei ist, dann bewegt sie sich weg. Der „Stutgasmus“ wird gewöhnlich von einer Flut aus Urin und natürlichem Gleitmittel begleitet, sei deswegen vorsichtig, dass Du nicht durchnässt wirst, außer Du stehst auch noch auf Natursekt.

*Persönliche Anmerkung für die krankhaft Neugierigen* Ich bereite meine Stute gewöhnlich mit der Hand soweit vor, bis ihre Kontraktionen einsetzen und steige dann auf und vollende den Job mit meinem Penis… Es fühlt sich großartig an wenn sie Dich festklammern… sie haben eine verblüffende Kontrolle über ihre Muskulatur.

Nachdem es ihnen gekommen ist, bewegen sie sich weg, erholen sich ein Bisschen, und sind nach ungefähr fünf Minuten wieder bereit. Ich habe viele schöne Stunden damit zugebracht meine Stute wieder und wieder bis zum Orgasmus zu bringen… Sie haben eine unglaubliche Ausdauer und es macht uns beiden Spaß. Wenn ihr beide fertig seid, tätschle ihren Hals, bedanke Dich und sprich nett mit ihr – Nimm Dir nicht nur was Du willst und geh… Denn wenn Du nett bist, erinnert sie sich an Dich und wird das nächste Mal sogar noch empfänglicher sein.

HILFREICHE TIPS: STUTEN

1) Trage feste Stiefel um Deine Zehen zu schützen.

2) Bleibe nahe an ihrem Körper…wenn sie sich entschließt auszukeilen wirst Du schwieriger zu treffen sein, und du wirst spüren wie sie sich verspannt bevor sie sich entschließt Dir eine zu verpassen.

3) Es ist eine _wirklich_ gute Idee Deine Hände und ihre Scham zu waschen bevor Du Dinge in sie rein steckst… Schmutz/Fäkalien können Bakterien übertragen, die ihr einige ernste Probleme bereiten können… Verwende eine milde Seife wie Ivory(tm) flüssig und spüle mit viel klarem Wasser… Die natürliche Abwehr der meisten Stuten wird zwar mit dem Problem fertig, aber es hat keinen Sinn sie Gesundheitsrisiken auszusetzen, wenn sie vermieden werden können.

4) Feile deine Fingernägel kurz und glatt…Die Vagina einer Stute ist sehr empfindlich, und es ist leicht sie zu verletzen wenn du nicht achtgibst. Führe auch keine Fremdkörper ein… keine Karotten oder ähnliches!

5) Stecke NIEMALS irgendetwas in/durch ihren Muttermund – Du kannst ihr damit eine scheußliche Gebärmutterinfektion verpassen, und wenn sie schwanger ist bedeutet ein Verletzen des Gebärmutterhals-Verschlusses eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Abort des Fohlens und auch Komplikationen für die Stute.

6) In der nördlichen Hemisphäre werden ca. 90% der Stuten in den Monaten November-März nicht rossig. Das nennt man jahreszeitlich bedingte Unfruchtbarkeit. Sie ist eine natürliche Reaktion auf die eingeschränkte Sonneneinstrahlung. Wenn man sie künstlicher Beleuchtung aussetzt, kann das helfen die Rückkehr zum normalen Zyklus zu beschleunigen… Es gibt eine Reihe guter Artikel zu diesem Thema.

7) Oh, Ja …Wenn sie eine große Stute ist, brauchst Du einen Eimer oder Stuhl um darauf zu stehen… Das hast du sicher gewusst :> *weicht geworfenen Tomaten aus*

Gib acht nicht verletzt zu werden… Pferde können unberechenbar sein.

WIDERRUF: Dieser Ratgeber beansprucht nicht allumfassend zu sein. …schicke mir eine Email wenn du Fragen hast… Der Autor dieses Artikels ermuntert dich, den Leser NICHT zu illegalen Aktivitäten (inklusive rechtswidriger Übergriffe) bei deinem Streben nach Vergnügen.

GIB ACHT-SEI RÜCKSICHTSVOLL – HAB FREUDE!