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Tag 6, Samstag

Es fällt Petra schwer die Augen zu öffnen. Nach und nach gelingt es ihr aber, wacht sie ganz allmählich auf. Sie wundert sich, warum sie sich kaum bewegen kann. Irgendwie liegt sie komisch, zusammengedrängt in ihrem Bett. Sie versucht die Beine zu strecken, stößt aber gegen einen warmen, weichen Widerstand. ‚Was?‘ Bruno hebt den Kopf und gibt ein lustiges Geräusch von sich. Eine Mischung aus Jaulen und Brummen, offenbar ist er auch noch nicht ganz wach. Er war es, gegen den Petra ihre Füße geschoben hat.

Der Laut verdrängt Petras Schlaftrunkenheit, ihre Erinnerung kehrt zurück. Sie registriert den intensiven, herben Geschmack, der ihre Mundhöhle seit gestern Abend noch immer komplett ausfüllt, der über Nacht einen leichten Ton ins Bittere bekommen hat. Er will aber gar nicht mit dem Geruch korrespondieren, der sie fast benommen macht. Säuerlich zieht es in ihre Nase. Sie weiß, das ist das Bouquet von Brunos Sperma. Und plötzlich weiß sie auch wieder, warum sie so seltsam hier liegt. Alina hat sich von der Seite an sie gekuschelt und nimmt einen guten Teil des verfügbaren Platzes auf Petras kleinem Futon in Beschlag.

Am Fußende hat Bruno sich großzügig breit gemacht und gähnt mit weit aufgerissenem Maul, erhebt sich, dreht sich einmal um sich selbst und legt sich wieder hin als wäre es sein Futon. Er ist es, dem Petra den Geschmack der Hundewichse im Mund verdankt, der sich gestern Abend ihr gegenüber noch äußerst spendabel gezeigt hatte, sich großzügig in sie ergossen hat. Jetzt macht er ein Gesicht, als wollte er sagen: „Oooh, nein! Noch viel zu früh!“

Petra fährt spontan eine Erinnerung durch den Kopf: Bagheera und Mogli am frühen Morgen auf dem Baum, die Frühpatrouille der Elefanten marschiert auf. „Bagheera, sieh mal: Eine Parade!“ „Oh nein, das ist nur die Frühpatrouille…“ ‚Typisch Mann…‘ Sie hat den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, da wundert sie sich schon selbst, wie sie darauf gekommen ist. Sie hat aber nicht viel Zeit weiter über den Sinn oder Unsinn zu mutmaßen, denn auch Alina beginnt sich zu rekeln, dreht sich zu Petra und legt ihren Arm um sie. Sie hat noch die Augen zu und im Halbdunkel betrachtet Petra ihr Gesicht, in das ihr ein paar Strähnen ihres dunkelbraunen Haares fallen. ‚Mein Gott, wie hübsch sie ist!‘ Alina ist eine kleine, zierliche Person, erinnert beinahe ein wenig an Audrey Hepburn mit ihrem mädchenhaften Gesicht. Wie gemalt liegt sie da, ganz ruhig atmend und entspannt. Ihr Arm liegt über der Decke und Petra bemerkt, wie schlank Alinas Hals ist. Unter der leicht gebräunten Haut sind an der Schulter und im Arm gut trainierte Muskeln erkennbar. Keine übertriebenen Pakete, das würde optisch auch gar nicht zu ihrer zarten Statur passen, trotzdem deutlich erkennbar. Am liebsten würde Petra sie minutenlang einfach nur ansehen. Sie verspürt urplötzlich eine starke Zuneigung zu ihr. Sie erinnert sich, wie unglaublich lieb Alina gestern zu ihr war, meint beinahe noch ihre Liebkosungen spüren zu können. Wie einfühlsam sie ihre Möse massiert hatte während sie Brunos Schwanz im Mund hatte, sein Sperma getrunken hat! Sie ist ganz sicher, in ihr eine wirkliche Freundin gefunden zu haben. Sogar viel mehr als das.

Sie streicht ihr sanft eine der Haarsträhnen aus dem Gesicht und Alina öffnet die Augen. Wie können ihre dunkelbraunen Augen direkt nach dem Aufwachen nur so derartig strahlen? Wie schafft sie es sofort so ein unglaublich einnehmendes Lächeln auf ihre sanft geschwungenen Lippen zu zaubern? Petra ist überwältigt. Der einzig passende Begriff, der ihr zur Beschreibung dessen einfällt ist: Anmut! Einen atemberaubenden, natürlichen Zauber strahlt diese junge Frau aus. Nicht aufdringlich, eher zurückhaltend. Petra will etwas sagen, glaubt aber nicht die passenden Worte zu finden, die diesem Augenblick voller Schönheit auch nur annähernd gerecht würden. Alina kommt ihr zuvor. Leise, wie hingehaucht kommen die Worte aus ihrem Mund. „Guten Morgen, kleines Hundefötzchen!“

Überhaupt nichts Despektierliches liegt für die beiden in dem Kosenamen. Bei Petra kommen die Worte genau so liebevoll an, wie sie von Alina auch gemeint waren. Unterstrichen wird die zärtliche Bedeutung noch von dem sanften Kuss, den Alina auf Petras Mund haucht. Wie konnte in so kurzer Zeit zwischen den beiden eine solche Innigkeit erwachsen? Ganz anders als bei Mark spürt Petra aus Alina deren eigenen Wunsch nach Verbundenheit. Körperlicher und geistiger. Sie verteilt so viel von ihrer Zärtlichkeit an Petra, obwohl die es gar nicht einfordert, ist unglaublich einfühlsam und lieb zu ihr. Was sie sich von Mark so sehnsüchtig wünscht, schenkt Alina ihr seit gestern überreichlich. Seitdem Mark sie zu seiner Stellvertreterin erkoren hatte. Seit Alina gebeten hatte, ihr eine gute Freundin sein zu dürfen. Seit Petra Mark gebeten hatte seine Hundefotze sein zu dürfen und aus den Fesseln befreit war. Wie hatte sich von diesem Moment an alles so unfassbar zum Guten entwickelt! Petra erwidert den Kuss. So viel Geborgenheit liegt in diesem Moment. Die Berührung ihrer Lippen endet für Petra viel zu schnell. „Ich besorg uns mal ein schönes Frühstück! Magst du Croissants?“ Und schon ist Alina auf den Beinen. Was für ein Energiebündel! Verwundert schaut Petra ihr hinterher, bemerkt nochmal überdeutlich, wie wahnsinnig gut sie aussieht. Ihre gesamte Statur vermittelt eine zierliche Sportlichkeit. Sie trägt noch immer die knappe Bikinihose, die den kleinen, sehr strammen Arsch nur leidlich bedeckt. Petra fragt sich ob sie auch irgendwann etwas anderes als Kleidung trägt. Sie hat Alina jedenfalls noch nicht anders gesehen. Sie verschwindet mit dem Handy in der Hand im Bad.

Als sie zurückkommt hat schon jemand aus der Küche ein Tablett mit dem Georderten in Petras Zimmer gebracht. Alina hatte es per Messenger aus dem Bad heraus bestellt. Es steht neben Petra auf dem Futon, darauf ein Korb mit frischen Croissants, Butter und ein Topf Honig. Damit war natürlich sofort nicht nur Bruno selbst endgültig, sondern auch sein Interesse geweckt worden. Aber er ist gut erzogen, nicht im Traum würde ihm einfallen eins der Croissants zu stibitzen. Er liegt noch immer am Fußende des Futons, sein riesiger Körper fordert beinahe die Hälfte des Platzes. Er hat den Kopf neben den Pfoten auf die Matratze gelegt und beobachtet die beiden Mädels. Der Duft des frischen Kaffees erfüllt den schmucklosen Raum. Ein Wohlgeruch, der diesen Kerker noch niemals zuvor durchströmt hat. Petra hat sich aufgesetzt, mit angezogenen Knien lehnt sie an der Wand und weint leise. „Petra, Kleines! Warum weinst du denn? Was ist los?“ Alina setzt sich Petra gegenüber aufs Bett, legt freundschaftlich, beruhigend eine Hand auf ihr linkes Knie. Petra hat ihre Arme um die abgewinkelten Beine gelegt, lässt den Kopf hängen. Ohne aufzuschauen antwortet sie. „Ich hab so fürchterliche Angst. Alles ist jetzt so schön und ich will es nicht wieder verlieren.“ Ihre Stimme klingt leise, weinerlich. „Ich darf gar nicht an gestern Morgen denken. Da wollte ich am liebsten sterben.“ Petra erinnert sich an die allerschrecklichsten Minuten voller Furcht. Ihre panische Angst noch einmal auf Steve zu treffen. „Aber jetzt ist doch alles gut.“ Alina versucht sie zu trösten. „Du brauchst keine Angst mehr zu haben!“ Petra schaut Alina an. „Aber was passiert, wenn Mark mich nicht behalten kann? Was soll dann mit mir werden?“ Alina legt tröstend ihre Hand an Petras Wange. „Das darfst du nicht denken! Selbstverständlich wirst du bei Mark bleiben können! Du bist doch seine Hundefotze. Und ich bleibe auch bei euch! Ich hab versprochen, dass wir Freundinnen werden.“ Petra schmiegt ihr Gesicht in Alinas Hand. Die Berührung tut ihr gut, gibt ihr Sicherheit. „Komm mein kleiner Schatz, lass uns einen Kaffee trinken. Der wird dich aufmuntern!“

Petra kann sich nicht mehr erinnern, wann sie zuletzt frische Croissants zum Frühstück hatte. Die Verpflegung im Lager ist nicht schlecht, aber sehr einfach. Man kann schmecken, dass alles vor Ort frisch zubereitet wird, es gibt so gut wie keine Convenience-Produkte. Petra war das direkt bei ihrer ersten Mahlzeit hier positiv aufgefallen. Sie hat keinen verwöhnten aber einen geschulten Gaumen, der aus ihrem früheren Leben an gutes Essen gewöhnt ist. Umso mehr weiß sie jetzt dieses französische Frühstück zu schätzen. Selbst der Kaffee ist in einer French-Press-Kanne aufgetragen, eine Zubereitungsform, die sie sehr schätzt. Schweigend sieht sie zu, wie Alina zwei Tassen einschenkt, nickt zu der Frage, ob sie auch heiße Milch hinein möchte und nimmt die Tasse von Alina entgegen. Schon der Duft des dampfenden Getränks zeigt bereits die erhoffte Wirkung. „Glaubst du wirklich, dass ich bei euch bleiben darf?“ Alina nippt schon genießerisch an ihrer großen Tasse. „Bestimmt musste Mark Zugeständnisse machen bei der Verhandlung gestern Abend. Aber du wirst ihm ganz sicher als seine Hundefotze zugeteilt!“

In diesem Moment wird die Tür zu Petras Zimmer geöffnet. Herein kommt der Schulleiter mit einem Mann, den Petra bisher noch nie gesehen hatte. Beide vermitteln einen energischen Eindruck. „Oh, Alina! Du bist auch hier? Und ihr lasst es euch gut gehen, wie ich sehe. Gibt’s was zu feiern?“ Ein harter Aufschlag der erst einmal zurück übers Netz gespielt werden will! Petra gefriert beinahe das Blut in den Adern. Das klingt nicht so, als wäre schon alles beschlossene Sache. „Guten Morgen, Pete! Ich bin doch gestern mit Petra hierhergekommen, damit Mark mit dir alles besprechen konnte. Und dann bin ich einfach über Nacht hier geblieben. Zusammen mit Bruno übrigens. Und Petra hat nochmal bewiesen, dass sie wahrlich eine leidenschaftliche Hundefotze ist!“ Der Schulleiter schaut sich den pechschwarzen Riesenschnauzer an, der jetzt gespannt auf dem Futon sitzt. Fast macht es den Eindruck, als wäre er bereit die beiden Mädels gegen die unliebsamen Eindringlinge zu beschützen. „Aha, und da dachtest du, dass Petra auch gleich mal das selbe zum Frühstück haben kann wie du? Leider muss ich das jetzt unterbrechen. Schnapp dir dieses Riesenvieh und warte mit ihm draußen.“ Alina wird ganz kurz vom Schulleiter abgekanzelt und verlässt tatsächlich mit Bruno ohne ein weiteres Wort den Raum. Petra ist leichenblass und mucksmäuschenstill. Sie hält noch immer die Tasse in der Hand, aus der es vorhin so verlockend duftete. Jetzt wirkt der Geruch eher verstörend, unpassend. Fürchterliche Angst nagt an ihren Nerven, sie traut sich kaum zu atmen.

„Ich musste leider hören, dass du deine Fotze noch immer nicht so freizügig zeigst, wie du es sollst. Was hast du dafür als Erklärung?“ Kaum hat Alina die Tür hinter sich und Bruno geschlossen, wendet sich Pete barsch an Petra. Wie ein erschrecktes Reh im Scheinwerferlicht, kurz vor dem Aufprall, guckt Petra ihn an. Wortlos. Sie bekommt keinen Ton heraus. „Na, du musst jetzt auch gar nicht antworten. Mark hat mir schon gesagt, dass er daran mit dir noch arbeiten muss. Das ist übrigens mein Kollege Rolf. Wir beide entscheiden über die Verwendung unserer Trainees, also auch darüber, ob du zukünftig eine Hundefotze sein darfst.“ Petra schaut voller Angst kurz zu ihm rüber, auch er macht einen resoluten und entschlossenen Eindruck. Er trägt einen dunkelblauen Anzug mit einem weißen Hemd, was ihn irgendwie wichtig aussehen lässt. Der Anzug ist Maßarbeit, das erkennt Petra trotz ihrer Panik sofort, allerdings hat er den obersten Hemdknopf offen. Was wird das hier nur? Mark und Alina waren doch so zuversichtlich. Haben eine solche Hoffnung in Petra entfacht, dass sie wirklich schon geglaubt hat, alles wäre gut. Nichts könnte mehr passieren. Und jetzt so ein eiskalter Auftritt. Sie fühlt sich, als ob ihr jemand einen Schlag gegen den Magen verpasst hätte. „Geh mal duschen, du stinkst fürchterlich nach Hundewichse! Du hast genau drei Minuten. Währenddessen solltest du dir auch ganz schnell überlegen, wie du uns von deiner Nutzungsänderung überzeugen willst. Die drei Minuten beginnen jetzt!“

Petra hat keine Wahl. Sie läuft eilig die paar Schritte ins Bad, ihre Beine sind wackelig, kraftlos. Trotzdem beeilt sie sich die Zeit einzuhalten. Sie will unbedingt, nein, sie muss die drei Minuten einhalten! Hat furchtbare Angst, dass sie sonst alles verliert. Sie wartet erst gar nicht darauf, dass endlich warmes Wasser aus der Dusche läuft. Dazu bleibt keine Zeit. Braust sich direkt mit dem kaltem ab, schäumt sich schaudernd ein und spült hastig den Schaum ab. Vermischt mit der Hundewichse, dessen herber Geruch an ihr haftete, verschwindet er gurgelnd im Abfluss. Panisch überlegt sie, wie die beiden zu überzeugen sein könnten. Was wollen sie überhaupt von ihr? Soll sie etwa ein ausgefeiltes Plädoyer für sich selbst halten? Bitten und betteln, vor ihnen kriechen? „Noch 30 Sekunden!“ Seine Stimme klingt kalt und unbarmherzig. Da hat sie einen Geistesblitz. Sie will und muss alles auf eine Karte setzen.

Petra kommt splitternackt, auf allen Vieren aus dem Bad. Sie bellt und hechelt wie ein Hund. Versucht sich ausgelassen zu benehmen wie ein junger Welpe. Sie hat sich dazu entschieden einen Hund zu spielen. Vielleicht würde es den beiden gefallen. Hoffentlich. Immerhin will sie ja eine Hundefotze werden und was liegt da näher als in die entsprechende Rolle zu schlüpfen? Theater zu spielen? Das muss einfach funktionieren. Über ein mögliches Versagen will sie gar nicht nachdenken. Die beiden hatten sich zwischenzeitlich auf ihr Futon gesetzt. „Hahaha! Guck mal Rolf, da haben wir aber einen süßen, kleinen Hund dazu bekommen!“ Auch Rolf grinst breit. „Ja, was bist du denn für ein Kleiner?“ „Wuff, wuff!“ Petra läuft tollpatschig auf ihn zu, macht Männchen und fiepst wie ein kleiner Hund. Geht wieder runter auf die Vorderläufe, dreht sich und wackelt mit einem imaginären Schwanz. „Oh! Da sehe ich ja eine Fotze zwischen den Beinen! Du bist gar kein Kleiner, du bist ein kleines Hundemädchen!“ Petra geht noch weiter runter mit dem Oberkörper, stützt sich auf die Ellenbogen. Reckt ihren Arsch in die Höhe. Schaut über ihre Schulter den Kerl an und nickt. „Wuff“ Im Moment würde sie alles tun. Sie hat nur noch eines im Sinn: Sie will unbedingt ihr Ziel erreichen. Selbst wenn sie dafür hier ihren allerletzten, winzigen Rest an Stolz aufgeben muss. Sie dreht sich wieder um und steigt mit den Vorderpfoten auf Rolfs Oberschenkel, beginnt sein Gesicht abzulecken. „Halt, halt! Nicht im Gesicht lecken, du kleiner Köter!“ Petra lässt es sofort sein und beginnt stattdessen an ihm zu schnüffeln. Steigt von seinen Beinen und drängt schnüffelnd ihren Kopf dazwischen. „Haha Rolf, da hat das Hundemädchen wohl was bei dir gerochen!“ Die beiden lachen herzlich über Petras Theaterspiel. In ihr keimt Hoffnung auf. „Na, willst du mal richtig dran riechen? Willst du das?“ Petra nickt hechelnd mit dem Kopf und Rolf öffnet seine Hose. Sofort stößt sie mit der Nase gegen seinen schon halb steifen Kolben. Schnüffelt, hechelt. Führt sich auf wie ein Welpe, der ein neues Spielzeug entdeckt hat. Mit ihrem Mund befördert sie sein Gemächt vollends ins Freie. Hoch aufgerichtet steht es vor ihrem Gesicht. Rolf lehnt sich bequem zurück auf das Futon und lässt Petra freie Hand bei ihrer Aufführung. „Du wirst doch wohl nicht beißen?“ Petra fiepst und schüttelt den Kopf. Stattdessen beginnt sie seine Eier zu lecken. „Du bist ja echt ein ganz braves Hundemädchen!“ Der Schulleiter grinst amüsiert und zufrieden während er zusieht, wie Petra weiter den verspielten Welpen mimt, den Schwanz seines Kollegen in den Mund nimmt und ihm nach allen Regeln der Kunst einen Blowjob angedeihen lässt. Petra bläst, lutscht und nuckelt, als ginge es um ihr Leben. Im Grunde genommen ist es ja auch so. Endlich entlädt er sich heftig stöhnend, üppig in ihre Maulfotze.

Rolfs Wichse läuft schaumig über Petras Lippen das Kinn hinunter, als sie sich Pete zuwendet. „Wuff“ Auch seinen Schwanz will sie jetzt lutschen. Sie drängt sich auch zwischen seine Beine, aber der wehrt ab. „Nein, nein. Lass mal! Mach brav Platz!“ „Wuff wuff?“ Sie legt einen enttäuschten Ton in ihre Stimme, dreht sich um und drängt sich mit ihrem vorgereckten Arsch zwischen seine Beine. Er hatte doch vorhin gemeckert, dass sie ihre Möse nicht genug zeigen würde, jetzt will sie den Gegenbeweis antreten. „Nein! Aus! Platz!“ Petra weiß, dass es besser sein dürfte jetzt Gehorsamkeit zu üben. Sie dreht sich um und macht ganz brav Platz vor den beiden. „Da hast du ja einen überzeugenden Beleg geliefert, dass du eine prima Hundefotze bist!“ Und mit einem Seitenblick auf seinen Kollegen fügt er hinzu: „Auch, wenn Rolf jetzt nur deine Qualitäten als Maulfotze kennenlernen durfte. Haha!“ Petra schleckt sich passend zu dem Stichwort die Lippen ab. Mittlerweile ist ihr sein Sperma vom Kinn bis zum Hals hinab gelaufen. „Wuff“ Sie bellt in Rolfs Richtung während der sein überaus befriedigtes Gemächt zurück in die Hose bugsiert. Er grinst sie an und nickt ihr süffisant zu. „Um es kurz zu machen: Mark hat gestern sein Bestes gegeben für dich. Er wollte dich unter allen Umständen für sich haben und hat uns versichert, dass dein Training schon erfolgreich war. Das konnte ich nach der kurzen Zeit gar nicht glauben. Aber er sagt, dass du schon ein richtiges Hundemädchen geworden bist. Stimmt das?“ Petra nickt. „Wuff“ „Er hat uns gesagt, dass du dich richtig gerne von den Tieren ficken lässt. Ist das so?“ Petra erhebt sich wieder und dreht ihm ihren Arsch wie zum Beweis zu. „Wuff wuff“ Sie nickt heftig mit dem Kopf. „So wie du vorhin gestunken hast, wird das wohl auch den Tatsachen entsprechen. Jetzt hör mal ganz genau zu, denn jetzt wird es ernst.“ Petra dreht sich ihm wieder zu, macht erneut Platz vor ihm und legt zutraulich ihren Kopf auf sein Knie. Schaut ihm in die Augen und fiepst leise. Und tatsächlich legt er beinahe automatisch seine Hand auf ihre Haare und krault sie. Als wäre sie wirklich ein kleiner Hund.

„Wir sind generell damit einverstanden, dass du von heute an Marks Hundefotze sein darfst.“ Petras Herz macht einen Freudensprung. Beinahe schießen ihr Tränen in die Augen. Petra schaut ihn mit ihrem Hundeblick an, verhält sich aber ansonsten möglichst ruhig. „Allerdings haben wir schon einiges in deine Erziehung investiert und trotzdem hast du die Inhalte deiner Grundausbildung noch immer nicht komplett verinnerlicht.“ So wie ihr Herz noch vor einem Augenblick vor Freude schlug, versetzt es ihr jetzt einen heftigen Stich. „Kannst du denn unsere Core Values aufsagen, die für dich gelten?“

Petra stockt der Atem. Die Core Values. Sie prägen das Erziehungslager. Dienen als Leitbild und garantieren, dass alle dieselbe Sprache sprechen. Gepaart mit der Strategie bieten sie Orientierung für das tägliche Training und dienen als Richtgröße, an der alle sich messen können. Sie hat die Grundsätze ihres Daseins in der Zeit ihrer Lagererziehung reichlich eingebläut bekommen. Sie kann sie darum im Schlaf aufsagen. „Ja, natürlich kenne ich meine Core Values.“ Von der heiteren Stimmung, die gerade noch herrschte ist nichts mehr übrig geblieben. „Dann lass mal hören!“

Petra kann kaum sprechen vor Angst, leise und gepresst beginnt sie die Aufzählung. „1. Mein Nutzwert als Fickfleisch hat oberste Priorität!“ „Das ist richtig! Wie schätzt du dich selbst in dieser Hinsicht ein?“ Petra versagt beinahe die Stimme komplett. „Ich lass mich doch immer benutzen. Wirklich!“ Mehr bekommt sie nicht heraus. „Naja, deine Bewertungen sind zwar noch nicht optimal, aber ich glaube im Großen und Ganzen bist du da tatsächlich auf einem guten Weg. Wie lautet Value Nummer zwei?“

„2. Gehorsamkeit ist die Währung für meinen persönlichen Wert!“ Ihre Hände zittern. „Auch das ist richtig. Für mich ist das übrigens der wichtigste Punkt. Wie siehst du das? Bist du gehorsam?“ Bittere Erinnerungen an härteste und erniedrigende Bestrafungen werden in Petra wach. Es hatte eine Weile gedauert aber mittlerweile fügt sie sich Weisungen in der Tat recht gut. „Ja, ich bin doch eine gehorsame Dreilochstute! Ich tu immer, was man mir sagt.“ Pete sieht ihr tief in die Augen. „Und doch wird mir regelmäßig berichtet, dass du bettelst etwas nicht tun zu müssen anstatt deiner Anweisung sofort nachzukommen.“ Petra schweigt. „In dem Bereich musst du unbedingt deinen Wert noch erhöhen! Wie lautet der nächste Value?“

„3. Totale Exposition des Körpers ohne Limitierung!“ Jegliche Hoffnung ist aus Petra verschwunden. Sie ist sich sicher, dass ihr schöner Traum geplatzt ist. „Das hatte ich eingangs schon erwähnt. Sogar Mark hat mir berichtet, dass du dich nicht gerne zeigst. Und glaub mir, Mark spricht ansonsten nur in den allerhöchsten Tönen von dir!“ Mark ist der einzige, der sie wirklich gut behandelt. Der sich für ihr Wohlergehen einsetzt. Das wird ihr jetzt wieder überdeutlich vor Augen geführt. „Als Bewertung sehe ich hier für dich auch nur drei Sterne. Bist du generell nicht bereit dich in dem Punkt zu bessern oder woran liegt das?“ „Nein, ich will mich bestimmt bessern. Ich habs Mark doch auch versprochen.“ „Ja, das hat er mir gesagt. Das soll wohl euer Top-Trainingsinhalt werden?“ „Ja. Ich hab es ihm versprochen. Wir arbeiten daran. Ich werde mich bessern. Ich versprechs!“ „Das musst du auch und wir werden es sehr genau verfolgen Petra. Wie lautet der nächste Value?“

„4. Scham und Hemmungen sind böse!“ „Ok, wir beide wissen ganz genau, dass du hier schwere Defizite hast! Darum ist das ab sofort dein Trainingsschwerpunkt.“ Petra zittert jetzt am ganzen Leib. Sie kann nichts mehr sagen und hockt vor Pete auf dem Boden wie ein Häuflein Elend. „Ich erwarte, dass du sehr, sehr hart an diesem Mangel arbeitest!“ Petra nickt nur, den Blick zu Boden gerichtet. „Ich will, dass du es mir versprichst!“ Sie schaut ihn an. „Ich verspreche, dass ich hart arbeite. Scham und Hemmungen sind böse, ich will aber gut sein.“ Sie würgt die Worte mühsam heraus. Magenschmerzen lassen sie ihren Bauch verkrampfen. „Der nächste Value?“

„5. Spaß am Sex bedeutet Lebensfreude.“ „Mark hat mir erzählt, dass du wirklich Spaß daran hast von Hunden gefickt zu werden. Stimmt das?“ Wieder nickt Petra. „Damit du wenigstens diesen Value leben kannst, müssten wir dir also zugestehen eine Hundefotze zu werden?“ Petra hat noch immer den Blick zu Boden gerichtet. Sie nickt. „Im Umkehrschluss bedeutet deine Antwort aber, dass du keine Freude an Sex mit Menschen hast. Bist du sicher, dass du das so meinst?“ Sie ahnt, worauf das hinauslaufen könnte. Und das lässt ihr die Haare zu Berge stehen. Sie hebt den Blick und beeilt sich mit der Antwort. „Nein, so hab ich das wirklich nicht gemeint! Ich geb mir so große Mühe Spaß zu haben und es ist ja auch fast immer so. Bitte, bitte versteh mich nicht falsch. Ich will ja Spaß haben. Mit den Hunden fällt es mir nur leichter.“

„Petra, obwohl du so schwere, persönliche Mängel aufweist, werden wir Marks eindringlichen Bitten nachkommen. Es gibt aber eine Bedingung.“ Petra traut ihren Ohren nicht. Hat sie das wirklich richtig gehört? Marks Bitten werden erhört? Sie kann seine Hundefotze sein? „Du wirst in Marks Eigentum überstellt, wirst aber samstags bis auf Weiteres noch Grundlagentraining bekommen.“ Oje. Am Samstag Grundlagentraining. Das wird ja doch wieder das Allerschlimmste bedeuten. Sie versucht sich trotz dieser Hiobsbotschaft nichts anmerken zu lassen. Der Leiter sieht aber natürlich, dass sie ihre bitteren Tränen nicht länger zurückhalten kann. „Und dass du jetzt anfängst zu heulen ist auch Beweis genug, dass deine Ausbildung noch lange nicht abgeschlossen ist. Du kannst doppelt froh sein, dass Mark so vehement für dich Partei ergriffen hat. Du hast deshalb nicht einen Tag verloren sondern sechs Tage mit ihm gewonnen. Anstatt zu heulen solltest du besser schon mal überlegen, wie du ihm das danken kannst!“ Petra hat die Augen niedergeschlagen. Wortlos hat sie den Kopf noch auf seinem Bein liegen. Tränen laufen ihre Wangen hinab. Aber sie weiß, dass er Recht hat. Sie hat sechs Tage gewonnen. Mit Mark und den Hunden. Und mit Alina. Sechs glückliche Tage, die sie stark machen würden. Stark genug, um dann alle Samstage zu überstehen. „Überleg mal, welcher Wochentag heute ist!“ Wie ein Stromschlag trifft diese Frage Petra. Ihr ganzer Körper verkrampft. Sie will die Antwort nicht wahrhaben. ‚Heute ist Samstag!‘ Ihr wird mit einem Mal speiübel. „Siehst du nicht selbst aus deiner Reaktion, dass du noch ganz dringend weiteren Trainingsbedarf hast? Weil ich kein Unmensch bin, hab ich ein Geschenk für dich. Sozusagen einen kleinen Vertrauensbonus. Mein Geschenk an dich ist folgendes: Heute erlaube ich dir mit Mark zusammen zu sein. Ihr könnt feiern, dass du seine Hundefotze bist.“

„Ich hoffe, dir ist klar, welche Tragweite deine Übereignung hat? Du wirst Marks Eigentum sein und er kann nach seinem Belieben mit dir verfahren! Du gibst sämtliche Rechte an dir selbst ab. Und zwar endgültig.“ Nachdem Petra sich ein wenig beruhigt hatte, führt ihr der Schulleiter ein letztes Mal eindringlich die Bedeutung ihrer Entscheidung vor Augen. Als wolle er sie beratend vor unabsehbaren Konsequenzen warnen. Aber Petra ist wild entschlossen. Der Leiter lässt sie die Urkunde unterzeichnen. Sie erklärt mit ihrer Unterschrift, dass sie ab sofort Eigentum von Mark ist. Auch der Nießbrauch an 1/7 jeder Woche ist darauf dokumentiert. Der Schulleiter und Rolf unterzeichnen ebenfalls. Damit ist das Geschäft besiegelt. „Na dann bleibt mir für den Moment nicht viel mehr, als dich zu deinem neuen Leben zu beglückwünschen!“ Petra weiß nicht, ob ihr wirklich feierlich zumute ist. Splitternackt, Kinn und Mund mit Sperma verklebt, auf dem harten, kalten Boden hockend blickt sie den beiden hinterher, die mit der Urkunde aus dem Zimmer verschwinden. Dem Dokument mit dem sie sich vollkommen aufgegeben hat. Einen kurzen Augenblick fragt sie sich, ob sie wirklich das Richtige getan hat. Die schwere, graue Tür fällt ins Schloss und sie ist alleine. Sie kommt sich so absolut wertlos vor. Auf dem Sklavenmarkt verramscht, wie eine Dreingabe.

Ein paar Sekunden später wird die Tür aber schon wieder geöffnet. Petra hebt den Kopf um zu sehen wer hereinkommt. Es ist Alina, sie ist allein. „Wie geht es dir?“ Petra ist nicht nur deutlich anzusehen dass sie in den letzten Minuten wieder einmal gnadenlos durch die Psychomangel gedreht wurde, sondern auch, dass sie eine Ladung Wichse in den Mund bekommen hat. Sie antwortet nicht. Ehrlich besorgt kniet Alina sich vor ihre Freundin, die jetzt offiziell ihr Besitz ist. Vom neuen Eigentümer dazu bestimmt während seiner Abwesenheit seine Vertretung zu übernehmen. Petra ist sich über ihren Zustand noch nicht im Klaren. Wieder war sie in ein Wechselbad der Gefühle geworfen worden. Der friedliche, glückliche Moment des Aufwachens neben Alina und Bruno. Die entwürdigende Situation durch ihr Theaterspiel. Innerhalb kürzester Zeit die starke Hoffnung endlich glücklich sein zu dürfen, auf der anderen Seite die panische Angst doch eine Gefangene in der Hölle des Lagers bleiben zu müssen. Jetzt hatte sie beides bekommen. Hatte sogar ihre ausdrückliche Willenserklärung, dass es so sein soll, unterzeichnet. Was hatte sie sich nur wieder mit ihrer Zustimmung zu weiterem Grundlagentraining an jedem Samstag eingebrockt? Allerschlimmste Erinnerungen blitzen vor ihren Augen auf. Und was würde aus Marks Versprechungen? Würde er sie halten? Was der Schulleiter ihr so eindringlich vor der Unterzeichnung gesagt hatte, was auf der Übertragungsurkunde geschrieben stand, es klang ganz anders als Mark es mit ihr besprochen hatte. Was sie sich einander versprochen hatten. Ihr Vertrauen in ihn wird in diesem Moment ebenfalls auf eine harte Probe gestellt. „Komm! Lass uns gehen!“ Verständnislos sieht Petra ihre Freundin an. „Wohin?“ Ein furchtbarer Gedanke schießt ihr in den Sinn. ‚Etwa zurück ins Hundezimmer!?‘ Ihr Nervenkostüm ist deutlich angegriffen von den Ereignissen dieses Stress verbreitenden Morgens. Fast scheint es so, als wären alle schönen Gedanken wieder verschwunden. Alina greift ihre rechte Hand. „Nein du Dummerchen. Wir gehen in mein Appartement, machen uns frisch und dann holen wir unser Frühstück nach!“

Gemeinsam verlassen sie Petras schmucklose Zelle. Wortlos gehen die beiden Hand in Hand die Flure entlang. Petra ist völlig verwirrt und viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um eine Unterhaltung zu beginnen. Sie wird nackt wie sie war durch Teile des Gebäudes geführt, die sie an diesem Ort nicht erwartet hätte. Sie hatte sich allerdings auch niemals Gedanken darüber gemacht, dass dieses Haus Teil eines größeren Komplexes sein könnte. Sie verlassen das Trainingsgebäude, diesen überwiegend unwirtlichen, schmucklosen Ort. Verbunden mit Erinnerungen an so unsäglich viel Leid und Missbrauch. Durch eine verglaste Gebäudebrücke gelangen sie in den Wohntrakt der Trainer. Schon der Blick von der Brücke zwischen den Häusern raubt ihr die Worte. Der gesamte Komplex scheint tatsächlich in einen riesigen Park eingebettet zu sein. Unter ihr fließt plätschernd ein Bach zwischen den Häusern hindurch. Zu allem Überfluss scheint die Sonne von einem wolkenlosen, strahlend blauen Himmel. Seit fast einer Woche hatte Petra gar kein Tageslicht mehr gesehen und auch vorher konnte sie ein Jahr lang aus ihrem Quartier durchs Fenster nur auf eine hohe, graue Mauer starren. Das saftige, frische Grün des weitläufigen Areals erschlägt sie beinahe. Wortlos geht es weiter. Der Wohntrakt mutet wie ein exklusives Hotel an. Durch einen geschmackvoll gestalteten Flur geht es über weiche Auslegeware zum Aufzug, der die beiden ins oberste Stockwerk befördert. Hier mündet ein großzügiger Korridor in lediglich vier Türen. Durch eine davon treten die beiden in Alinas Appartement. Petra traut ihren Augen nicht. Was ist hier los? Wer zum Teufel ist Alina, dass sie hier wohnen kann? „Willkommen in meinem kleinen Reich!“

Direkt hinter der Tür öffnet sich ein großzügiger Wohnbereich, der von schlichtem Luxus dominiert ist. Auf der gegenüber liegenden Seite findet sich ein Panoramafenster, das einen Blick auf eine beinahe ebenso großzügige Dachterrasse erlaubt. Weit im Hintergrund begrenzen bewaldete Hügel den Blick. Petra schaut Alina sprachlos und völlig ungläubig an. Ihre nackten Füße spüren den kühlen, dunklen Steinboden, der den gesamten Bereich mit seiner unaufdringlichen Eleganz prägt. Alina zieht Petra an der Hand weiter ins Appartement. „Nicht so schüchtern! Du darfst dich hier ab sofort wie zu Hause fühlen!“ Petra ist wie vor den Kopf geschlagen, kann gar nicht erfassen, welch grundlegende Bedeutung Alinas Worte für sie haben. Noch immer schweigend geht sie langsam durch den Raum auf das große Fenster zu, berauscht sich an der grandiosen Aussicht, die schon jedem normal lebenden Menschen als Privileg erscheinen muss. Dann legt sie die Hände und ihre Stirn an die Scheibe, saugt die Ruhe, die das einzigartige Panorama ausstrahlt, tief in sich auf. Alina tritt von hinten an sie heran und legt ihre Hände um Petras Hüften. „Ich hab doch gesagt, es würde alles gut werden!“ Tränen rollen über Petras Gesicht während sie einfach weiter an die Scheibe gelehnt steht und auf die Bäume schaut, die in unterschiedlichsten Grüntönen im hellen Sonnenlicht die sanft geschwungenen Hügel modellieren.

„Magst du jetzt ein schönes Frühstück oder willst du dich erst frisch machen?“ Wie lieb Alina schon wieder zu ihr ist. Langsam wird Petra doch die Tragweite ihrer Entscheidung bewusst. Aber würde es so weitergehen? Sie wird doch nicht ständig bei Alina sein. Wie würde sie eigentlich zukünftig untergebracht werden? Wie wohnt Mark? Und wo ist er eigentlich? Sollte er nicht hier sein? Bei ihr? Bei seiner Hundefotze? Aber Alina hat Recht, sie würde sich jetzt wirklich gerne waschen. Rolfs Sperma klebt noch immer in ihrem Gesicht, ihrem Mund. „Darf ich mich erst waschen?“ Alina gibt ihr einen Klaps auf den nackten Hintern. „Na klar! Komm, ich zeig dir das Bad!“

Sie nimmt Petra wieder wie ein kleines Mädchen an der Hand und zieht sie quer durch den Raum zu einer großen Tür aus dunklem Holz. Auch das Badezimmer ist atemberaubend. Die Panoramascheibe erstreckt sich einfach durchgängig über die gesamte Breite des Appartements und bietet hier denselben Blick ins Freie. Der dunkle Steinboden setzt sich an den Wänden fort, akzentuiert von helleren Bruchsteinen und dem gleichen dunklen Holz, aus dem die Tür gearbeitet ist. Beinahe mitten im Raum steht äußerst prominent eine große bronzene Wanne. Ein großzügiger Duschbereich wird von klaren Glaswänden umrahmt. „Darf ich dir zusehen?“ Petra ist von der Frage irritiert. Sie benötigt doch keine Erlaubnis von ihr. „Natürlich.“ Sie antwortet noch immer deutlich eingeschüchtert von so viel unerwartetem Luxus. Alina nimmt in einem der dunkelbraunen Ledersessel Platz und beobachtet Petra, die sichtlich genießt wie das warme Wasser aus der großen Rainshower über ihren Körper rinnt. Sie legt den Kopf in den Nacken und lässt die Wassertropfen auf ihr Gesicht fallen, hat die Augen geschlossen, steht einfach da und versucht zu begreifen, was vor sich geht. Dann hört sie Alinas sanfte Stimme nah an ihrem Ohr, ist aber keineswegs überrascht oder erschreckt. „Darf ich dich auch einschäumen?“ Petra dreht Alina den Rücken zu und tritt unter dem Wasser hervor. Sie senkt ihren Kopf und lehnt sich gegen Alina, signalisiert, dass sie es zulassen will.

Im nächsten Moment schon spürt sie die Hände ihrer Besitzerin sanft auf ihren Schultern, riecht den fruchtig-herben Duschschaum, den Alina auf ihr verteilt. Ein wohliger Schauer durchströmt sie. Wie war es nur dazu gekommen, dass sie Alinas Berührungen als so erotisch, so willkommen empfindet? Homoerotische Phantasien hatte sie nie zuvor gehabt. Aber es ist ihr im Grunde egal. Sie genießt einfach die zärtlichen Hände auf ihrem Körper. Genießt, dass sie daran Gefallen findet. Lässt Alina den angenehm duftenden Schaum auf ihre helle Haut auftragen. Alinas Hände wandern durch den Schaum über Petras Brüste, kneten und massieren sie vorsichtig, ertasten die strammen Knospen. „Ich mag deine Nippelchen so sehr. Sie werden richtig knallhart.“ Petra legt ihre Hände auf Alinas und gemeinsam massieren sie weiter. „Ich mag es sehr so von dir berührt zu werden, Alina!“ Aus ihrer Stimme klingt eine beginnende Erregung. Zusammen mit Petras Hand wandert Alinas über den Bauch nach unten, schiebt sich zwischen ihre Beine. „Magst du es auch, von mir deine Muschi gestreichelt zu bekommen?“ Petras Hand lässt Alinas allein zwischen ihren Beinen, wandert auf den Unterarm und hält diesen umklammert. „Ja Alina. Das mag ich. Du bist so lieb.“ Alina lässt Petras weiche Schamlippen langsam zwischen ihren Fingern hindurch gleiten, schiebt sich ein Stück weiter vor, schiebt Petra zurück unter die weichen Wassertropfen. „Lass uns aber jetzt nicht weiter machen! Ich hab nämlich langsam Hunger!“ Petra lacht. Wann hat sie das zum letzten Mal getan? Sie kann sich nicht erinnern. „Du Verrückte! Aber du hast Recht, ich könnte auch ein Pferd essen!“ Petra dreht sich um und nimmt Alinas Kopf in ihre Hände, schaut ihr in die Augen. „Ich hab dich richtig lieb gewonnen, Alina! Danke für alles!“ Es ist ein sanfter, kurzer Kuss zu dem sich ihre Lippen zusammen finden.

Nachdem die beiden ihr unterbrochenes Frühstück endlich beenden konnten, sind sie raus auf die Terrasse. Alina hatte aus ihrem Handy für eine ruhige Untermalung mit Lounge-Musik gesorgt und die beiden haben zwei der bequemen Deckchairs aus silbrig glänzendem Teakholz belegt. Genüsslich fläzen sie sich in den weichen, dunkelblauen Polstern. Sie reden jetzt nicht viel, liegen einfach ein wenig faul in der Sonne, die zu dieser Jahreszeit schon eine erstaunliche Kraft entwickelt. Ungeachtet der frühen Stunde schlürfen sie einen Cocktail, den Alina an ihrer kleinen Bar gezaubert hat. Petra ist sehr mit Nachdenken beschäftigt. Ihr geht Alinas ausweichende Antwort auf ihre vorsichtige Frage, die sie vorhin beim Frühstück zu stellen wagte, nicht aus dem Kopf. „Sagen wir es mal so: Ich habe mich hoch geschlafen…“ Mehr hatte sie aber nicht von ihr erfahren können, gab sich dann auch damit zufrieden. Fürs Erste zumindest. Daran ist nicht zuletzt der Cocktail schuld, der ihr so unfassbar in den Kopf schoss, als hätte sie den Wodka pur und intravenös bekommen. Kein Wunder, wann hatte sie zuletzt Alkohol getrunken? Jetzt liegt sie selig angeduselt hier und liebt es!

Der Fortgang der Ereignisse wirkt optimal weiter auf Petras Entwicklung ein. Sie erlebt hier mit Alina ein Kontrastprogramm zur Inhaftierung im Lager, wie es konträrer nicht sein könnte. Erlebt, wie wundervoll ihr Leben plötzlich ist. So soll es auch sein, denn im Grunde ist sie noch weit davon entfernt die Hundefotze zu sein, die sie sein soll. Es soll eine Begehrlichkeit in ihr geweckt werden. Ihr wird gewissermaßen die Möhre vor die Nase gehalten und bald gezeigt, wie sie einen Bissen davon erreichen kann. Mark hatte nicht nur mit Pete geredet gestern Abend. Und es war auch keine harte Verhandlung, die er geführt hatte. Eher ein Brainstorming des gesamten Trainerteams, in dem Ideen für Petras weitere Ausbildung und Verwendung gesammelt wurden. Es wurde ein neuer Plan geschmiedet, in dem Petra eine wirklich nutzbringende Rolle spielen soll. Alina die ja nicht dabei sein konnte, war via Handy von dem neuen Plan unterrichtet worden, als sie nach dem Aufwachen im Bad gewesen war.

„Hey Alina!“ Es ist der Nachbar, der auf seine Terrasse getreten ist. „Wie geht’s?“ Er kommt zu den beiden. „Hallo Mikke! Ist es nicht ein phantastischer Tag? Das hier ist Petra.“ Mikke lehnt sich auf die Brüstung aus Edelstahl, von der die Wohnbereiche unterteilt werden. „Hallo Petra! Wir kennen uns noch gar nicht, bist du neu hier?“ Sie lächelt ihn an, er hat einen nordischen Akzent und macht einen netten Eindruck. Sein taubenblaues Brillengestell steht in einem interessanten Kontrast zu seinen kurzen, blonden Haaren. Alina antwortet aber an ihrer statt. „Nein, du hast sie bisher nur noch nicht getroffen. Petra ist schon lang bei uns. Sie ist seit heute Marks Eigentum.“ Petra fühlt sich ein wenig gekränkt, dass Alina sie direkt als das Eigentum von jemandem vorstellt. „Die Kleine ist unsere Hundefotze.“ Und jetzt ist es richtig peinlich, so direkt hätte Alina es ihm auch nicht sagen müssen. „Hey, das finde ich richtig super! Jetzt erkenne ich dich auch. Ich hab dich gestern auf einem Bildschirm im Restaurant gesehen. Respekt, du bist toll!“ Petra bekommt zu ihrer Alkoholröte hochrote Wangen vor Scham, ist aber überrascht über seine zustimmende Reaktion. Eigentlich hätte sie von Außenstehenden eher erwartet, dass sie sich verstört zeigen von ihrer Fähigkeit, ihrer Neigung, wenn sie von ihrer Rolle in ihrem weiteren Leben erfahren. Vielleicht sogar dass sie entsetzt, abgestoßen oder angeekelt sein würden. „Danke.“ Bestürzt stellt sie fest, dass ihre Zunge, beeinträchtigt von der Wirkung des Cocktails, ihr nicht einhundert prozentig gehorcht. Sie schaut ihn bang an und hofft, dass er nicht merkt, wie sie lallt. Mikke macht den Eindruck, als meine er sein Lob ernst. „Petra fehlt nur noch immer das nötige Selbstvertrauen. Wir müssen fleißig üben, bis sie merkt, wie überflüssig ihr Schamgefühl ist.“

Petra schlägt wortlos die Augen nieder. Sie errötet noch stärker. „Petra, magst du dich Mikke mal zeigen? Das ist doch jetzt eine schöne Gelegenheit für eine kleine Trainingseinheit!“ Es ist ihr sehr unangenehm, dass sie sich in dieser Situation nackt vor ihm zeigen soll. Mikke scheint ein sympathischer Kerl zu sein, muss er sie unbedingt sofort als jemanden kennen lernen, der auf Befehl die Hüllen fallen lässt? Es trifft sie, so von Alina vorgeführt zu werden. Sie weiß aber auch, dass sie ihrem weiteren Training zugestimmt hat. Mark hatte ihr gesagt, dass sie allerpeinlichste Situationen erleben würde und sie war einverstanden gewesen. Natürlich galt das auch, wenn Alina es verlangte. „Oh, Wow! Damit hätte ich jetzt gar nicht gerechnet!“ Jetzt ist Mikke es, der sich überrascht zeigt. Petra steht von ihrer Liege auf und geht näher zu ihm, versucht nicht zu wanken und steht zwischen ihm und Alina. Mikke ist hochgewachsen und schlank, er überragt sie um eine ganze Kopflänge. „Du siehst auf einem Bildschirm schon toll aus! Ich freu mich sehr, dass ich dich hier auch mal im Original sehen darf.“

Petra zieht das schwarze Trägertop, das Alina ihr geliehen hatte, über den Kopf und steht mit nacktem Oberkörper und gesenktem Blick vor ihm. Die Bikinihose, die Alina ihr ebenfalls gegeben hat sitzt stramm auf ihren Hüften, auch sie ist ihr mindestens eine Nummer zu klein. „Was für süße, kleine Brüste du hast!“ Petra schaut ihn an. „Ich hab zufällig gestern in deinem Stream gehört, dass du deinen Busen zu klein findest.“ Jetzt würde sie am liebsten im Boden versinken. „Das ist Quatsch! Du siehst toll aus! Ganz besonders deine Nippel! Sie sehen richtig geil aus, wenn sie sich stramm zusammenziehen und hart werden!“ Alina schiebt von hinten zwei Finger seitlich unter Petras Bikinihöschen. „Mikke steht total auf Cameltoes. Komm Petra, wir lassen ihn mal deinen sehen!“ Mit diesen Worten zieht sie das Höschen zwischen den Beinen hindurch stramm nach hinten, dass sich der Stoff eng zwischen ihre Schamlippen spannt. Der dunkelrote, glänzende Stoff modelliert die von ihm bedeckte Möse obszön heraus, bildet sie überdeutlich unter sich ab. „Ihr seid phantastisch! Alina, du hast was bei mir gut! Und du Petra, du hast eine ganz entzückende Muschi. Du solltest dich kein bisschen schämen sie zu zeigen!“ Petra fühlt sich vorgeführt, gedemütigt, ist aber froh, dass Mikke sie dennoch in so positivem Licht sieht. Ist ihm sogar ein wenig für seine aufmunternden Worte dankbar. „Leider muss ich schon wieder los. Petra, ich würde mich riesig freuen, wenn ich dich bald mal mit einem Hund beobachten dürfte!“ Petra dreht sich fragend zu Alina. ‚Wo sind eigentlich die Hunde?‘ Eigentlich hatte sie sich ja darauf eingestellt auf einige zu stoßen. „Wir treffen uns heute Nachmittag hier mit Mark. Komm doch dazu! Ich glaube außer ein paar Hunden bringt er auch Kuchen mit.“ Mikke ist spontan begeistert von dem Vorschlag. „Super! Das klingt richtig gut! Ich freu mich wie ein Schnitzel! Bis dann! Ciao Petra, du hast einen neuen Fan!“ Und weg ist er. Ein kurzer Auftritt, der Petra aber wieder richtig verortet hat. Sie hatte einige Privilegien gewonnen, ist aber trotz allem in erster Linie mal eine Hundefotze. Und als solche hatte sie zusätzlich noch an ihrer Zeigefreudigkeit zu arbeiten. So war es abgesprochen.

„Ich hoffe, du bist mir nicht zu böse!? Mikke ist wirklich ein sehr Netter. Ihn mal gucken zu lassen war doch eine leichte Aufgabe für dich.“ Ja, Petra weiß es. Und richtig was gesehen hatte er ja auch noch gar nicht. „Ich war nur erschreckt. Das kam so plötzlich und passte gar nicht zu unserer schönen Zeit heute Morgen. Und es war mir sehr peinlich vor ihm.“ Alina zieht Petra an der Hand zu sich. „Ja, du hast Recht, es war überraschend. Ich hatte auch gar nicht damit gerechnet, dass er hier ist. Du weißt aber doch, dass du jederzeit mit einer kleinen Showeinlage rechnen musst? Und wir wollen dir doch helfen, dass du es als schön empfindest, dich ansehen zu lassen.“ Petra nickt. „Und so schlimm war es doch gar nicht. Du hast ja sogar sehr positives Feedback von Mikke kommen.“ Wieder nickt sie. „Dann lass uns jetzt einfach den Rest des Vormittags noch faulenzen. Wir müssen noch überlegen, was wir uns gleich zu essen kommen lassen. Und gegen drei kommt Mark dann auch.“ Alina legt ihre Hände um Petras Hüften, zieht sie zu sich und küsst ihren Bauch. „Du kleine, verklemmte Hundefotze. Sei doch ein bisschen selbstbewusster, du hast allen Grund dazu! Mark bringt noch eine Überraschung für dich mit. Eine, die dich bestimmt sehr, sehr freuen wird. Jetzt komm aber, setz dich erst mal wieder her und lass uns abhängen. Es ist ein so schöner Tag!“ Petra ist jetzt aber erst mal sehr neugierig, was es denn wohl für ein Geschenk sein würde. Sie bettelt noch eine Weile, bis sie einsieht, dass Alina ein Geheimnis bewahren kann. Nicht die kleinste Kleinigkeit über Marks Überraschung kann sie ihr aus der Nase ziehen. So gibt sie auf und vertrödelt zusammen mit Alina den restlichen Morgen faulenzend in der Sonne. Irgendwann lassen sie sich aus der Küche etwas zu essen bringen.

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„So Petra, wollen wir jetzt mal nachschauen, was ich dir mitgebracht habe?“ Mark nimmt einen Tablett-PC aus seiner Tasche und entsperrt den Bildschirm. Petra ist etwas verwundert. Sie hatte mit einem Geschenk gerechnet, das ein wenig analoger ist. Einem Strauß Blumen, einer Packung Pralinen vielleicht. Will er ihr etwa das Tablett schenken? Alina weiß, was kommen wird, Mikke nicht. Er ist zwar neugierig, lehnt sich aber in seine Sofaecke zurück und verschränkt die Hände hinter dem Kopf. Er schaut nicht auf den Bildschirm, will nicht neugierig erscheinen. Vielleicht geht es ihn ja nichts an was Petra gezeigt bekommt. Mark legt das Gerät vor Petra auf den Tisch und sie rutscht nach vorn, beugt sich über das Gerät. Auf dem Bildschirm ist nicht viel zu sehen. Eine große grüne Zahl prangt auf weißem Grund, in der roten Titelleiste steht: „Finanzstatus“. Petra nimmt die Zahl verwirrt zu Kenntnis, weiß aber nicht, was sie jetzt damit machen soll. Sie schaut Mark fragend an. „Ich habe dafür gesorgt, dass du einen gerechten Anteil bekommst. Das ist dein Kontoauszug.“ Sie begreift nicht. „Wie? Mein Kontoauszug. Wie kommst du an mein Konto?“ Sie glaubt, Mark würde ihr den Stand ihres alten Girokontos zeigen. „Weil ich es für dich eingerichtet hab, natürlich. Das ist dein Konto, auf das dein Anteil fließt.“ Sie begreift es noch immer nicht. „Welcher Anteil?“ Jetzt erklärt Mark es ihr. Verrät ihr, dass über die Kameras ihr Streaming-Channel befüttert wird. Dass sie eine immense Zahl zahlender Zuschauer hat, die durch eine sehr erfolgreiche Marketing-Kampagne gewonnen wurden. Dass sie einen Anteil dieser Einnahmen bekommt. Und dass die Zahl auf dem Bildschirm ihr Anteil aus den letzten 5 Tagen ist. Petra hat ihm wortlos zugehört. Sie wollte ihn nicht unterbrechen, hätte es aber auch gar nicht gekonnt. Mark hatte ihr zwar schon gestern verraten, dass die Kameras live ins Internet senden, das war aber zu abstrakt. Sie wusste es nicht richtig einzuordnen. Jetzt sieht sie eine Zahl. Im Moment erscheint ihr auch die zu abstrakt, um endlich zu begreifen. „Du willst mir sagen, dass ich für die fünf Tage 5.465 € bekommen habe?“ Sie schaut Alina an, als erwarte sie von ihr eine sinnvollere Erklärung. Die lächelt aber nur und nickt. Mikke scheint ebenfalls beeindruckt, kann aber auch nicht mehr dazu sagen. Er zuckt nur mit den Schultern. „Das ist dein Geld Petra. Genau 5.465,25 €. Dein Anteil der letzten fünf Tage.“ Was geht ihr jetzt alles durch den Kopf! Sie bekommt ihre Gedanken kaum geordnet. Im ersten Impuls will sie das Tablett nehmen und an die Wand schmeißen. Wie gedemütigt sie sich fühlt. Bezahlt wie eine Nutte! Aber sie ist im Prinzip doch nichts anderes. Ein Anteil! Wer bereichert sich denn alles an ihr? Wie groß ist ihr Anteil? Wer bekommt außer ihr noch etwas von dem Geld? Aber über 5.000 € in fünf Tagen, das bedeutet, dass sie im Monat fast 22.000 € bekommen wird. Das ist eine Menge Geld!

„Du bist jetzt natürlich erst mal verwirrt, vielleicht sogar etwas schockiert. Das ist verständlich. Aber überleg mal ein wenig, was das für dich bedeuten kann.“ Ja aber, was würde es denn bedeuten? Sie wird das Geld ja wohl nicht ausgezahlt bekommen. Und selbst wenn, könnte sie in ihrer aktuellen Situation doch wohl im besten Fall einen Kamin damit anzünden. „Meinst du, du kannst dich damit anfreunden? Mit dem Gedanken, dass du dich für deine Handlungen und Dienste bezahlen lässt? Prinzipiell, meine ich. Mal ganz losgelöst von der Höhe der Bezahlung?“ Petras Denk-Maschinerie rattert noch immer nahezu unkontrolliert. Ihren Schock, die gefühlte Demütigung, diesen ersten Gedanken hat sie bereits verworfen. Sie hatte sich gewünscht Marks Hundefotze zu sein. Aus Liebe zu ihm und den Tieren. Und sie hatte sogar Alinas Liebe dazu gewonnen. Sie ist jetzt glücklich. Dieser Tag war der schönste seit langer, langer Zeit. Zumindest in weitesten Teilen. Ihr Aufeinandertreffen mit Pete und Rolf hat sie bereits verdrängt. Könnte sie ebenso glücklich sein im Wissen, dass sie für die zur Schau Stellung ihrer intimsten Momente bezahlt wird? Für Handlungen und Dienste? „Glaubst du, du könntest für eine Entlohnung deine Zuschauer motivieren, dir weiter zu folgen? Dass sie bereit sind Geld dafür zu zahlen, dass sie dich beobachten können? Das korrespondiert übrigens ziemlich exakt mit deinem Training dich ohne Scham zeigen zu können! Dem Core Value Nr. 3.“ Nach einem kurzen aber intensiven Denkprozess nickt Petra. Das Ziel ihre Scham abzulegen hatte sie ja sowieso bereits akzeptiert, Mark auch versprochen, alle seine Anweisungen zu befolgen. Sie würde also eh alles tun, selbst wenn sie nicht dafür entlohnt wird. „Ja, das kann ich.“ Mark geht, ermutigt durch ihre Zusicherung, noch einen Schritt weiter. „Das ist gut! Meinst du denn, dass du für eine Belohnung auch noch den einen oder anderen Freundschaftsdienst übernehmen würdest?“ Petra schaut ihn fragend an. „Wie meinst du das?“ Mark will sie nicht verschrecken und versucht seine zurecht gelegte Salamitaktik in Worte zu fassen.

„Du bist jetzt endlich meine Hundefotze und damit glücklich.“ Dem kann Petra wirklich aus tiefstem Herzen zustimmen und nickt. „Du hast gesehen, dass du obendrein auch noch belohnt wirst, eine ansehnliche Menge Geld dafür bekommst.“ Ja, auch damit liegt er haargenau richtig. „Du hast Recht Mark.“ „Und du würdest nichts lieber, als die Klausel mit deinem weiteren Grundlagentraining aus der getroffenen Vereinbarung streichen.“ Und ob sie das will! „Ja Mark. Ich weiß gar nicht, ob ich das nochmal ertragen kann!“ Sie nickt heftig. Drei Zustimmungen hat er, jetzt soll es Petra leichter fallen auch den nächsten Punkt zu bejahen.

„Du willst sicher alles tun, um das gemeine, brutale Training an den Samstagen zu umgehen.“ Oh ja! Die Samstage bereiten ihr großes Bauchweh. Natürlich wäre sie zu nahezu allem bereit, damit sie die damit verbundenen Leiden umgehen kann. „Mark, du kennst mich schon so gut. Sag mir bitte, was ich machen soll! Ich tu alles!“ Er hat gewonnen. Scheibchen für Scheibchen hat er ihr von der Salami abgeschnitten und jetzt frisst sie ihm auch die letzte, die eigentlich wichtige Scheibe, förmlich aus der Hand. „Mal angenommen, ich könnte die Samstage wirklich weg verhandeln. Würdest du dafür mehr tun, als dich von Hunden ficken zu lassen?“ Sie nickt. „Ja Mark. Was soll ich machen?“ Er schaut zu Mikke, der noch immer bequem auf dem Sofa sitzt und gespannt zuhört. „Nun. Eigentlich nichts Besonderes. Nur das Gelernte anwenden. Allerdings nicht unter Zwang, sondern freiwillig und gerne. Vielleicht einfach mal Mikke hier zum Beispiel einen schönen Blowjob schenken. Ich glaube, er würde sich darüber freuen!“ Petra blickt zu ihm hinüber. „Oh, hallo! Für mich müsst ihr jetzt nichts lostreten!“ Er hebt in einer angedeuteten Abwehrbewegung die Hände. „Doch, doch! Mikke, ob du willst oder nicht! Du bist jetzt Petras Trainingspartner.“ Alina lacht über das Gesicht, das Mikke zieht.

Natürlich würde er sehr gerne Petras Lippen um seinen Schwanz spüren, tut aber so, als wäre er von dem Vorschlag pikiert. „Na, was meinst du Petra? Könntest du das?“ Sie ist ein wenig perplex, hatte nicht mit einer so spontanen, so direkten Aufgabe gerechnet. Fragend blickt sie in Mikkes stahlblaue Augen. Auf eine seltsame Art war er ihr schon heute Morgen auf Anhieb sehr sympathisch gewesen. Ganz im Gegensatz zu allen anderen Männern, denen Petra hier begegnet war, macht er bisher überhaupt nicht den Eindruck als suche er auch nur den kleinsten körperlichen Kontakt zu ihr. Was wird er denn jetzt dazu sagen, wenn sie ihm einfach mal so einen blasen würde? Er zerstreut aber ihre Bedenken, gibt ihr einen kleinen Einblick in seine Gedankenwelt: „Ich kann im Moment aber nicht mehr als ein Stück Kuchen zur Belohnung anbieten!“ Petra muss lachen. Ein erleichtertes, befreites Lachen! „Dafür darfst du aber nicht in meinen Mund kommen!“ Mikke grinst, Petras Antwort macht ihm Spaß! „Wie wäre es denn, wenn ich dir zuerst die Sahne gebe und dich dann mit dem Kuchen füttere? Würde dir das genügen?“ Anstelle einer Antwort lächelt sie ihn an und lässt sich vom Sofa auf den Boden gleiten. Sie kniet sich zwischen seine Beine und fährt mit den Händen über seine Oberschenkel, lässt sie über seinen Schwanz streichen, der noch in der Hose verborgen ist. Alina hält die Kamera in der Hand und hat sich hinter das Sofa, hinter Mikke gestellt. „Das wird ein tolles Video für deinen Channel Petra. Erzähl mal, was du machst!“ Einen kurzen Moment ist sie wieder irritiert. Beginnt dann aber, schaut in das Objektiv und erzählt. „Mikke hat mir ein Stück Kuchen versprochen. Darum werde ich jetzt seinen Schwanz lutschen.“ Es klingt etwas scheu und verschämt. Während sie spricht holt sie seinen Schwanz aus der Hose. Er ist nicht beschnitten und die Spitze des Halbsteifen ist von Haut bedeckt. „Du bläst ihm einen für ein Stück Kuchen?“ Petra schiebt mit der rechten Hand die Haut zurück und legt eine hell violette Eichel frei. „Ja, und er darf in meinen Mund spritzen, weil er mich mit dem Kuchen füttern will.“

Es ist seltsam. Petra empfindet weder die Fragen, noch ihre Antworten als ungebührlich und hat an diesem anzüglichen Interview beinahe Gefallen. Sie lächelt Mikke an, der sich ihrer Behandlung sichtlich gerne und entspannt hingibt. „Also füttert er dich erst mit seiner Sahne und dann mit einem Stück Kuchen?“ Sie hatte während ihres Lageraufenthaltes schon hunderte Schwänze lutschen müssen. Diese Situation ist aber einmalig. Petra hatte eigentlich bereits den ganzen Tag damit gerechnet, dass sie noch eine Fleischpeitsche in den Mund bekommen würde, hatte erwartet, dass Mark sie endlich auffordern würde ihren Mund für ihn zu öffnen. Nebenbei ist sich unsicher, ob sie sich nicht sogar insgeheim gewünscht hatte ihm endlich einen blasen zu dürfen. Jedenfalls hat sie jetzt, da es soweit ist, den Eindruck, als mache es ihr überhaupt nichts aus. Auch, dass es nicht Mark sondern Mikke ist, dessen Schwengel sie so uneigennützig verwöhnt. Sie hat nicht den Eindruck, dass sie jetzt unter Zwang mit ihrer Zungenspitze über die empfindliche Nahtstelle unter Mikkes Pimmeltraube fährt. Hart und groß steht er wie ein monströser Pilz vor ihrem Gesicht. Sie schaut in die Kamera während sie seine empfindliche Schwanzspitze zwischen ihre Lippen gleiten lässt, während sie als Antwort auf die Frage nickt und dabei ihren Kopf weit über den harten Schwanz stülpt. So weit, dass er tief hinten gegen ihren Rachen stößt. „Du siehst so wahnsinnig gut aus Petra! Deine Zuschauer werden dich noch mehr lieben!“ Alina filmt Petra, die mit dem Schwanz im Hals fortwährend in die Kamera blickt. Sie filmt eine Portraitstudie, die so überraschend intim ist, die beinahe durch Petras strahlende Augen hindurch ihr Glück einfängt.

Mark kommt von hinten an Petra heran. „Schätzelein, heb mal deinen süßen Pfirsicharsch hoch in die Luft!“ Während sie sich mit weichen Lippen hingebungsvoll um den knüppelharten Prügel bemüht, geht sie aus der hockenden Stellung auf die Knie. Mark zieht ihr die Bikinihose zu den Knien hinunter und streichelt ihre weichen Arschbacken mit beiden Händen. „Komm her Bruno! Leck Petra das Fötzchen!“ Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Die ganze Zeit, seit er vorhin mit Mark und Mikke ins Zimmer kam, lag er ruhig unter dem Tisch und hat lediglich alles genau beobachtet, war gar nicht zu bemerken. Aber jetzt darf er. Und ihm ist deutlich anzusehen, wie sehr er sich darüber freut. Seine Pfoten tapsen über den harten Steinboden und Petra hört, wie er zu ihr kommt. Sie spürt plötzlich seine dominante Präsenz im Raum. Was für ein gutes Gefühl ihr das vermittelt! Petra hat ihn wirklich gern bei sich, fühlt sich in seiner Nähe sehr wohl. Sie möchte ihn gerne ansehen. Sein schwarzes, glänzendes Fell, in das sie so gerne ihre Finger krallt. Mit dem Schwanz im Mund kann sie sich aber nicht zu ihm umdrehen. Viel schneller, als sie es erwartet hatte ist er bei ihr und beginnt umgehend mit seiner großen, weichen Zunge ihren Arsch zu lecken. Er drängt sich zwischen ihre Beine, zwischen ihre Schamlippen und entlockt Petra ein erfreutes Stöhnen, das aus ihrem tiefsten Inneren zu kommen scheint. Da ist es wieder: Ihre betörende Wirkung auf Hunde. Und zu ihm hat sie selbst ein besonderes Verhältnis aufgebaut in den letzten Tagen. Beinahe steht Petra genauso unter seinem Bann, wie er unter ihrem. Dieser riesengroße, starke Tollpatsch! Er ist ihr Lieblingshund!

Bruno lässt seine Zunge durch ihren Schritt tanzen. Mit seinen Künsten ihr die Fotze zu lecken könnte er glatt im Zirkus auftreten! Er drängt in ihren weichen Spalt, als wolle er mit der Zunge in sie eindringen. Das ist beinahe zu viel! Stöhnend klammert sie sich an Mikkes Schwanz und saugt sich an ihm fest, — versucht Halt zu finden, um der starken Zunge standhalten zu können. Zu intensiv ist der Reiz, trotzdem biegt Petra ihren Rücken weit durch, drängt ihre Möse der unermüdlichen Zunge entgegen, bekommt kaum genug Luft mit dem Schwanz im Mund. Viel zu wenig Luft um ihre Erregung hinaus zu stöhnen. Mikke legt seine Hand auf ihre Wange, leitet ihren Kopf, legt ihn seitlich auf seiner Leiste ab, den Schwanz noch tief in ihrem Hals. So bleibt sie gern liegen, jault und hechelt vor Geilheit, lässt sich von ihm über den Kopf streicheln, legt ihre Hände um seine Hüften. Sucht in ihm eine Stütze. Mikke spürt, wie Petra vor Geilheit zittert. Längst hat sie aufgehört seinen Schwanz zu lutschen, ist froh, dass sie mit dem vollen Mund überhaupt Luft bekommt.

„Petra, Schätzchen! Was meinst du? Wär es nicht toll jetzt zwei schöne Ladungen Wichse in Mund und Fotze zu bekommen?“ Sie ist viel zu sehr in ihrer Erregung, in ihrem Taumel gefangen, als dass sie antworten könnte. Sie schafft es kaum die Frage zu verarbeiten. „Hopp, Bruno! Fick dein kleines Frauchen schön durch!“ Auch das muss Mark nicht zweimal sagen. Es ist weniger ein Befehl als eine Erlaubnis! Noch ehe Petra überhaupt versteht, was Mark von ihr wollte, springt Bruno schon auf sie. Seine Pfoten lasten schwer auf ihrem Rücken, das Gewicht des großen Hundes drückt sie ganz nah an Mikke, zwischen seine Beine. Sein Schwanz dringt wieder tiefer in ihren Hals und sie muss mit einem Würgereiz kämpfen. Gleichzeitig spürt sie Brunos fordernde Lanze, die suchend zwischen ihre Beine drängt, fühlt auf ihrer hellen, kühlen Haut die ersten Spritzer seines warmen Spermas, das sie jetzt gerne in sich aufnehmen will. ‚Komm zu mir!‘ Sie spreizt die Beine soweit es das Höschen zulässt, das sich stramm um Petras auseinanderstrebende Knie spannt, will Bruno das Eindringen erleichtern und er nimmt die Hilfe gerne an. Sein dunkelroter Kolben findet schnell die weiche, feuchte Pforte und taucht weit in sie ein. Petra quittiert seine Ankunft mit einem unwillkürlichen, tiefen Atemzug, hält die Luft kurz in sich, um dann laut jaulend ihre Lungen wieder zu entleeren. Der Stich tief in ihren Unterleib vertreibt jeglichen Gedanken aus ihr, außer ihrem intensiven Wunsch nach dieser Form von Brunos Anerkennung, nach seiner ehrlichen und reinen Art sie als seinesgleichen zu akzeptieren, sie so reich zu beschenken. Bruno rammelt seinen knüppelharten Meißel tief in die zuckende Möse. Seine kraftvollen, schnellen Bewegungen rütteln ihren ganzen Körper durch und treiben Mikkes Schwanz erneut tief in ihren Rachen. Der hat Petras Kopf in beide Hände genommen und presst ihn gegen seine Lenden. Wie ein weicher Korken verschließt seine dicke Eichel ihre Kehle und wieder muss sie würgen und versucht ihren Kopf zurück zu ziehen, um wieder atmen zu können. Ihre Lippen umschließen dennoch weiter den dicken Schaft und außer einem erbarmungswürdigen Wimmern dringt kein Laut aus ihrer Kehle.

So bedauernswert Petra in ihrer Lage auch klingen mag, insgesamt fühlt sie sich richtig wohl! Sie hat zwar ganz kurz den Gedanken, ob ihr Mikkes Schwanz so tief im Rachen wirklich noch angenehm ist. Aber nur ganz kurz. Brunos Versuch seinen Riemen komplett in ihr Honigtöpfchen zu treiben bringt sie nämlich um den letzten Rest ihres Verstandes und vertreibt alle Bedenken. Sein asymmetrischer, dicker Pimmelknoten dehnt bei jedem Stoß den Eingang in ihren willigen Unterleib ein Stück weiter und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er den Widerstand bricht und vollkommen eindringt. Und sie will es auch! Sie gewährt dem gierig fordernden Hund Einlass, der pausenlos mit seiner Pimmelspitze gegen ihren Muttermund rammt, ihn öffnen will für seinen Samen. Der spritzt unentwegt aus ihm, brandet gegen die Öffnung zur Gebärmutter. Als hätten Petras Liebhaber sich abgesprochen: Ein weiterer harter Stoß und Bruno überwindet die letzte Hürde. Sein knochenharter Schwanz gleitet mit einem schmatzenden Ruck komplett in Petras weiches Fleisch, dehnt die Fotze, verdrängt ihre Gedärme, um sich in ihrem Leib gebührenden Platz zu verschaffen. Im gleichen Moment schießt ihr Mikkes Wichse in den Mund und erstickt ihren stöhnenden Schrei. Tief in den Rachen bekommt sie den sahnigen Schleim. Druckvoll, in schnell aufeinander folgenden Ausbrüchen, füllt er ihr Schleckerschnütchen. Petra reißt die Augen vor Überraschung auf. Sie liebt so sehr, was jetzt in ihrem Unterleib geschieht. Weiß, dass sich ihr Muttermund unter dem enormen Druck, der darauf lastet, öffnet, spürt es deutlich. Sie spürt, wie sich ihr Uterus dankbar vollsaugt mit der fruchtbaren Flüssigkeit.

Erfüllt von dieser liebevollen Verbindung mit Bruno erlebt sie gleichzeitig Mikkes Ausbruch. Sie erinnert sich, dass er in ihr den Eindruck erweckt hatte, als suche er gar keinen Körperkontakt zu ihr. Er, der rein zufällig und ungewollt in diese Situation geraten war. Jetzt kann sie genau erkennen, wie sehr er ihren Blowjob genießt. Und noch etwas erkennt sie mit einigem Erstaunen. Sie selbst genießt es auch! Es bereitet ihr echte Freude seinen zuckenden Schwanz zu lutschen, sein Sperma zu schmecken. Es zu schlucken, als wäre es ein Kraft spendendes Elixier. ‚Meine Sahne!‘ Sie würde sich in diesen schönen Gedanken verlieren, wenn sie nicht von der Wichse in eine andere Richtung gespült werden würde. Zweifach mit Samen angefüllt verliert sie ihren eigenen Mittelpunkt. Bruno macht weiter, wie er begonnen hat: Er rammelt sie mit seinen kräftigen Bewegungen, obwohl er doch bereits die untrennbare Verbindung geschaffen hat. Besamt sie. Füllt sie reichhaltig mit der ersehnten Wichse an. Seine harten, schnellen Stöße lassen Petra keine Chance. Sie kann nichts dagegen tun und spürt, wie sich ein unglaublicher Orgasmus aus ihrem Unterleib heraus in ihr aufbaut. Gleichzeitig der Schwanz im Mund. Noch immer so tief in ihrem Rachen. Die weiche Textur von Mikkes Wichse. Sie erfüllt ihren gesamten Gaumen, belegt ihre Zunge, erreicht jeden einzelnen Geschmacksrezeptor darauf. Mikke so in sich zu erleben, ihn so positiv zu empfinden unterstützt Petra auf ganz ungewohnte Art in ihrer eigenen Wollust. Von ihm nimmt sie jetzt die Ejakulation freudig an, empfindet Dankbarkeit das Produkt seines Orgasmus in sich aufnehmen zu dürfen. Als würde Mikkes Hochgefühl sich aus seinem Schwanz direkt in ihren Kopf übertragen, wird sie selbst trunken vor Geilheit, schreit ihr Glück heraus. Wie im Rausch erlebt sie ihren Höhepunkt. Ihr Körper scheint sich völlig aufzulösen, ist nur noch ein Astralwesen im Äther zwischen den beiden Epizentren ihrer Geilheit: Mund und Fotze. Zwei Schwänze. Kanalisiert die beiden Ströme aus Sperma, damit sie sich in ihrer neu erschaffenen Mitte zu einem See aus purem, flüssigen Glück verbinden können in dem sie sich baden will.

Von außen betrachtet hat die Szene allerdings nur wenig Astrales an sich. Zeigt dafür eine Geilheit, die an Körperlichkeit kaum Fragen offen lässt. Alina filmt Petra, deren bebender Körper eingeklemmt ist zwischen Mikke, dem hellen mit nordischem Aussehen und dem schwarzen, riesigen Hund. Bruno hat die Vorderpfoten auf Petras Rücken abgestellt und steht nahezu mit seinem vollen Gewicht auf ihr, während er sie hart von hinten rammelt. So drückt er ihr Gesicht gegen Mikke, dessen Schwanz fast ganz in ihrem Kopf verschwindet. Petra kniet zwischen seinen Beinen und hat die Arme über seine Oberschenkel gelegt. Zumeist hat sie die Augen geschlossen, öffnet sie nur hin und wieder kurz, blickt, als würde sie etwas suchen aber nicht finden. Sie nimmt Alina scheinbar gar nicht wahr, die aber ein herrliches Video macht, Petras phantastische Ekstase unter dem Doppelwhopper von Mensch und Hund in der Aufnahme einfängt. Zeigt, wie Mikkes Wichse aus ihrem Mund quillt, weil Petra sich bemüht, aber doch nicht alles schlucken kann. Wie die Wichse mit ihrem Speichel vermischt aus ihrer Nase läuft, weil ihr schnaubender Atem es ihr durch sämtliche Nebenhöhlen spült. Wie Bruno mit seinem überdimensionalen Schwanz ihre Fotze dehnt und dabei kein Ende zu finden scheint. Ein Video, das noch lange nach diesem Nachmittag in Petras Channel verfügbar sein und für gute Einnahmen sorgen wird.

Endlich hat Bruno seine Bewegungen eingestellt und sich auf Petra gelegt. Seinen Prengel hält er weiter tief in sie gedrückt und sie nimmt überdeutlich wahr, wie er immer mehr seiner Wichse in sie pumpt. Dabei gibt er hechelnde, brummende Laute von sich. Ihr empfindlicher, weicher Muttermund ist jetzt weit geöffnet und die ganze Ladung flutet ihren Gebärapparat. Sein Gewicht registriert sie kaum, zu sehr ist sie auf das einströmende Sperma fokussiert, kann damit die letzten Ausläufer ihres eigenen Orgasmus auf sich wirken lassen. Jetzt bekommt sie auch wieder besser Luft, Mikkes Schwanz hat deutlich an Größe verloren, ist nicht mehr so drängend in ihr. Gedankenverloren nuckelt sie jetzt wieder daran als wäre er ein Babyschnuller. Sie ist von sich selbst überrascht, dass sie diesen Blowjob so erfüllend und schön erlebt, besinnt sich erst jetzt richtig auf die Geschmacksexplosion, die in ihrem gesamten Rachenraum stattfindet. Die Aromen sind meilenweit entfernt von Sahne, dennoch mag sie sein Sperma sehr. Es schmeckt ganz mild. Petra hat davon geschluckt, so viel sie konnte, verspürt auch die Feuchtigkeit, die sich um ihren Mund herum, unter der Nase ausgebreitet hat, weil ihr etwas davon herausgelaufen ist. So könnte sie noch Stunden verbringen, denn ihr wird deutlich bewusst, dass sie sich rundum richtig wohl fühlt. Erst recht da Mikke nun sanft über ihre Haare streichelt. Schade, dass nach einigen, glücklichen Minuten Bruno von ihr steigt. Schmatzend verlässt sein Schwanz Petras Möse. Er springt aufs Sofa, legt sich neben Mikke und leckt seinen schlaffer werdenden Pimmel sauber.

„Bleib genau so hocken, Schätzchen. Ich hab hier noch was Schönes für dich!“ Petra öffnet ihre Augen, die sie während der langen Wohlfühlphase geschlossen hatte. Was hat Mark vor? Sie sieht Alina neben ihr knien. Sie filmt ihr voll ins Gesicht und dokumentiert, wie Petra selbstvergessen und friedvoll an dem Schwanz lutscht, der noch immer in ihrem Mund steckt. „Hallo Süße! Ich bin so stolz auf dich!“ Alina lächelt Petra an und streicht ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Halt noch einen Moment schön still! Du bekommst noch etwas.“ Jetzt merkt Petra, dass Mark mit irgendeinem Ding ihre Möse berührt. Er will etwas hineinschieben. Was sie nicht weiß: Er hält einen mächtigen Plug aus blauem, halbtransparentem Gummi in den Händen. Geformt wie ein etwas zu spitz geratenes Hühnerei. Vor allem aber ein viel zu großes Hühnerei. 20 cm von der Spitze bis zum Boden, wo es dann in ein kurzes Verbindungsstück zu einem runden Fuß übergeht. An der dicksten Stelle hat es einen Durchmesser von 10 cm und auch das Stück zwischen Ei und Fuß weist noch Respekt einflößende 6 cm auf.

Petra entlässt Mikke aus ihrem Mund und schaut über die Schulter zu Mark. „Was machst du?“ Mittlerweile hat sie gemerkt, dass es etwas Großes ist, das er ihr einführen will. Sie kann aber nicht sehen was es ist. „Das wirst du gleich merken. Lass dein Fötzchen ganz locker!“ Sie blickt wieder zu Alina, die ihr zustimmend zunickt. Mark versenkt die ersten 14 cm in Petra, was sie mit einem lauten Schnaufen beantwortet. Sie greift nach Brunos Vorderlauf, umklammert ihn. Mark hält den Plug in der Position, ihre Möse soll sich an ihn gewöhnen. Nur noch ein kleines Stück fehlt bis die dickste Stelle des schweren Gummieis das Tor in ihren Unterleib passiert. Petra ist schon jetzt weit gedehnt und hat keine Ahnung, wie viel da noch kommen wird. Schwer atmend legt sie ihren Kopf in Mikkes Schoss und schaut Alina an. Erschrecken und plötzliche Angst liegen in ihrem Blick. ‚Was macht er?‘ Sie lässt ihn aber gewähren. Beruhigt sich selbst mit dem Gedanken, dass sie ihm vertrauen kann. ‚Er wird schon das Richtige tun.‘ Mikke beginnt ihren Kopf zu streicheln. Die sanfte Berührung lässt sie etwas entspannen und sie schmiegt sich ganz nah an ihn. Der enge Körperkontakt tut ihr gut in dieser Situation. Auch Brunos Bein in ihrer Hand verleiht ihr Kraft. Sie gehorcht Mark und bemüht sich ihm entgegen zu kommen. Brunos Ritt hat sie gut vorbereitet. Petras Möse ist gebührend vorgedehnt und mehr als ausreichend nass. Mark muss gar nicht viel Kraft aufwenden, um das Ding komplett in sie zu versenken. Er drückt noch einmal kräftig gegen das tellerförmige Ende dieses überdimensionierten Pfropfens und Alina filmt, wie Petra Augen und Mund weit aufreißt, Brunos Bein so sehr drückt, dass dieser erstaunt aufjault. Das große Ei, der Teil des Plugs, der dazu bestimmt ist in den Körper versenkt zu werden, ploppt in ihre Fotze. Wird förmlich eingesaugt. Nimmt seinen vorgesehenen Platz in ihr ein. Petra atmet laut keuchend aus. Von dem Plug ist jetzt nur noch der Fuß zu sehen, der eng vor ihrer Möse liegt. Ein dunkler Fleck in der Mitte des transparenten Gummis markiert deutlich, wohin der Rest des Monstrums verschwunden ist. Er ruht schwer und tief in ihrem Unterleib. Petra hebt den Kopf und schaut wieder zu Mark, der zufrieden hinter ihr steht. „So bist du ordentlich versiegelt Petra. Der bleibt für eine Weile in deiner Fotze stecken und sorgt dafür, dass Brunos Sperma noch lange einwirken kann!“

Petra antwortet nicht, aber ihr Blick verrät ihre Verwirrung. „Ich hab doch hoffentlich die richtige Größe für dich ausgesucht, oder? Er soll dein Fötzchen schon sehr straff aufspannen und dir die Wichse in die Gebärmutter pressen, aber nicht wehtun!“ Er kniet sich nochmal hinter Petra und umfasst ihren Arsch. Seine Daumen fahren unter den Teller, um den massiven Schaft herum, der aus ihrer Möse ragt. Er zieht die Schamlippen auseinander und legt sie ordentlich um das Gummi. „Ja, das ist ganz genau die richtige Größe!“ Und so ist es auch. Petras Fleisch steht zwar mächtig unter Spannung, es ist aber keineswegs schmerzhaft. Vielleicht ein bisschen unangenehm, aber das wird sich nach einer kleinen Eingewöhnung schon legen. „Sag Petra! Wie passt der in deine Fotze?“ Ihr Gesicht spiegelt noch immer ihre Überraschung. Mit solch einer Penetration hatte sie nicht gerechnet. Eigentlich hatte sie eher gedacht, sie müsse keine solchen Spielzeuge mehr in sich nehmen. Schon gar nicht ein solch massives Kaliber. Aber sie erinnert sich auch an seine Worte vorhin: Sie muss eine liebe Dreilochstute sein! Sie spürt deutlich, wie ihr Muttermund unter Spannung steht und aufgezogen wird. Aber Mark hatte ihr erklärt, wofür es ihr dienen soll und sie hat die Begründung akzeptiert. „Ja, es ist gut. Sehr, sehr groß aber gut.“ Ihre Stimme klingt kratzig und sie muss sich räuspern. „Sag es auch deinen Zuschauern!“ Sie wendet sich Alina und der Kamera zu. „Das große Ding passt sehr gut in meine Fotze.“ Petra ist deutlich anzuhören, dass die immense Füllung sie ziemlich mitnimmt. Ihre Stimme bebt und zusätzlich klingt sie noch immer sehr scheu, es ist ihr peinlich vor der Kamera.

„Richte mal deinen Oberkörper auf und zeig dich von vorn!“ Sie hatte ihre Arme bis jetzt noch auf Mikkes Beine gelegt und die vorgebeugte Stellung beibehalten. Nach der Aufforderung hebt sie den Oberkörper in die Senkrechte und dreht sich zur Kamera. Sie muss Bruno loslassen, greift stattdessen nach Mikkes Hand, sieht ihn kurz an. ‚Was er nur von mir denkt?‘ Aber er lächelt sie aufmunternd an, nickt ihr zu als wolle er ihr signalisieren, dass alles gut sei, alles seine Richtigkeit hat. Er erwidert ihren Händedruck, spendet Petra damit Kraft, die sie auch benötigt. Ihr, deren Mund und Gesicht reichhaltig mit seiner Wichse verschmiert sind. Die Änderung der Körperhaltung wirkt sich unmittelbar auf den Sitz des Plugs in ihr aus. Kein Wunder, fordert er doch einen großen Teil des Raumes in ihrem Unterleib für sich. Unwillkürlich legt sie die freie Hand schützend auf ihren Bauch und krümmt sich wieder leicht zusammen. Mikke fasst ihre Hand stärker und sie richtet sich wieder auf. Etwas langsamer, vorsichtiger diesmal. Sie dreht sich auf den Knien zu Alina und präsentiert sich mit leicht gespreizten Beinen der Kamera. Der blaue Fuß des Plugs liegt eng an ihr und bedeckt die Spalte. Von der ist lediglich der oberste Teil zu sehen, bietet dafür aber einen echt netten Anblick: Weit auseinander gedrückt, gewähren die Schamlippen freie Sicht auf die dick geschwollene, von Hundesperma feuchte Eichel ihrer Klitoris. Diese zauberhafte Stelle darüber, an der die Bauchdecke in den Ansatz der Schamlippen mündet mit der Vorhaut der Klitoris dazwischen. Mit herunter gelassenem Höschen und einem zu engen Top. Gerade eben erst von einem Hund gefickt und den Mund noch nass von der Wichse eines Blowjobs. Und jetzt auch noch so ein dickes Teil in der Fotze mit sich tragend. Petra ist wahrhaftig eine Augenweide! Ein spektakulärer Anblick!

„Du siehst wirklich grandios aus, Petra!“ Marks Kompliment verleiht ihr etwas Selbstvertrauen. Mikke und Alina stimmen ihm noch zu. „Ja, Mäuschen! Du bist toll!“ Sie blickt von einem zum anderen und sieht nur Wohlwollen, Bestätigung und Lob. „Erzähl doch deinen Zuschauern etwas. Sag etwas über den Plug! Sie lieben dich und wollen etwas über dich erfahren!“ Zaghaft beginnt sie zu sprechen. „Der Plug ist verdammt groß, aber er hält Brunos Sperma in mir und darum mag ich ihn.“ Eine kleine Pause. „Ich bin Marks Hundefotze und er kennt mich genau. Er weiß was gut für mich ist. Darum hat er den Plug auch richtig ausgewählt.“ Jetzt ist Mark es, der sich über ein Lob freut. „Magst du jetzt die versprochene Belohnung für den Blowjob haben?“ Petra erinnert sich. Mikke hatte ihr ja Kuchen versprochen! Sie schaut ihn fragend an. Ein kurzer Blickkontakt genügt und beide wissen, dass sie sich einig sind. Sie nickt. „Dann zieh dein Höschen ganz aus, damit wir uns mit dem Kuchen nach draußen in die Sonne setzen können.“ „Mark, wie lang muss ich den Plug denn in mir behalten?“ Er zuckt mit den Achseln. „Das kannst du selbst entscheiden. Wenn du meinst, dass Brunos Wichse komplett in dich eingezogen ist, nimm ihn raus.“ Dass er ihr die Entscheidung überlässt, bestätigt Petra ein weiteres Mal in ihrer Überzeugung. Sie kann ihm absolut vertrauen. Er ist trotz der Penetration, die er ihr zumutet ihr wohlwollender Mentor.

An der Kaffeetafel auf der Dachterrasse hat Petra sich, wie versprochen, von Mikke füttern lassen. Es herrschte eine fröhliche, gute Stimmung. Bruno hatte sich ganz dicht neben sie auf den Boden gelegt. Sie konnte sein Fell an ihrem nackten Schenkel spüren und das gefiel ihr sehr. Eine Zeit lang hatte sie sich zu ihm gebeugt und seinen Rücken gekrault. Zusammen mit dem Apfelkuchen hat sie auch noch die letzten Reste, die sie von Mikkes Sperma im Mund hatte, verputzt. Das war ja schließlich ihre Sahne. Und Petra hat es überhaupt nichts ausgemacht den speziell aromatisierten Kuchen zu essen. Eher das Gegenteil war der Fall. Der Kuchen war total lecker und Mikkes milde Wichse rundete ihn auf sehr angenehme Weise ab. Sie hatte sich zwar noch einmal ein wenig über sich selbst gewundert, war dann aber zu dem Schluss gekommen, dass alles gut war. Es war gut, was mit ihr passierte. Gut, zu wem sie geworden war. Und dazu gehört einfach, dass sie — lediglich mit einem zu engen T-Shirt bekleidet — ihren Unterleib über einen massiven Gummiplug stülpt, während sie Kuchen mit Wichse isst. Während rund um ihren Mund sein Sperma auf ihrer Haut antrocknet. Zu viert sitzen sie jetzt in der schon tief stehenden Sonne um den Tisch und unterhalten sich über das kommende Abendessen. Allerdings beteiligt Petra sich kaum am Gespräch. Sie sitzt immerhin unter ganz besonderen Umständen auf ihrem Stuhl. Und sie wird doch langsam unruhig. Thront ja gewissermaßen eigentlich auf dem Gummiplug und drückt ihn sich mit ihrem Körpergewicht die ganze Zeit über in den Unterleib. Sie nutzt eine kurze Gesprächspause. „Darf ich ihn jetzt raus nehmen?“ Mark sieht sie tadelnd an. „Ich hab doch gesagt, du entscheidest.“ Entschuldigend erwidert sie seinen Blick. „Hilfst du mir? Alleine bekomme ich ihn bestimmt nicht raus.“ „Natürlich helfe ich dir. Ich glaube, am besten setzt du dich dazu mit gespreizten Beinen hier auf den Tisch.“

Das macht Petra. Sie setzt sich auf den Tisch, den die drei schnell für sie freigeräumt haben und wendet sich ihm zu. Links und rechts von ihr sitzen Mikke und Alina. Bruno hat sich neben Alina gestellt und lässt sich von ihr kraulen. „Du siehst so atemberaubend aus mit deiner gefüllten Fotze! Ich muss einfach noch schnell ein paar Fotos von dir machen, ehe es los geht! Stütz dich mal nach hinten ab und mach die Beine breit!“ Er fotografiert Petra ein paarmal mit seinem Handy. Auch Mikke muss seiner Begeisterung noch einmal Ausdruck verleihen. „Du bist definitiv eine der tollsten Frauen, denen ich je begegnet bin! Ich hoffe, dass wir richtig gute Freunde werden können!“ Petra lächelt ihn sehr, sehr glücklich an. Ja! Das ist es, was auch sie sich wünscht. Umgeben zu sein von guten Freunden, danach sehnt sie sich mehr als nach allem anderen! „Und damit wäre auch das geklärt!“ Mark trifft spontan die nächste wichtige Entscheidung für Petras Zukunft. „Mikke wird mein zweiter Stellvertreter sein! Ich denke, damit sind alle einverstanden?“ Natürlich sind alle sofort begeistert. Ganz besonders Petra. Schon wieder erlebt sie einen erneuten, starken Beweis, dass sie den richtigen Weg geht. Mehr noch: Sie hätte es gar nicht besser treffen können! Wovor sie gestern noch schreckliche Angst hatte, offenbart sich ihr heute als ein Segen. Mark, Alina und Mikke! Was für ein Geschenk! Allen dreien vertraut sie mehr als irgendjemandem bisher in ihrem Leben. Allen dreien will sie gern gehorchen, sich ihnen unterwerfen und von ihnen anleiten lassen. Alles, was sie Mark versprochen hat, wird ihr leicht fallen unter deren fürsorglicher Obhut.

„Darf ich dir das Teil aus der Fotze holen? Quasi als erste offizielle Amtshandlung?“ Wie könnte es anders sein? Das lässt sie gern zu. „Ja Mikke, gerne! Befrei du mich bitte davon!“ Als wäre das tiefe Schamgefühl, das noch heute Vormittag ihm gegenüber so unangenehm in ihr brannte, niemals in ihr gewesen, dreht sie sich zu ihm. Setzt sich mit weit gespreizten Beinen vor ihn, lehnt sich zurück auf die Ellenbogen. Als wäre sie sein Dessert, bereit vernascht zu werden, liegt sie vor ihm auf dem Tisch. Mikke steht auf und umfasst den Fuß des schweren Plugs, zieht vorsichtig daran. „Meine Güte, was für ein Gerät!“ Das Ding bewegt sich fast gar nicht, hat sich gewissermaßen richtig in ihrem Unterleib festgesaugt. „Das machen wir besser schön langsam, ich will dir ja nicht wehtun. Ist dein Fötzchen locker genug? Bleib ganz ruhig liegen!“ Petra schaut ihn zutraulich an. Sie ist sich sicher, dass er behutsam sein wird. „Ich will mir Mühe geben…!“ Sie versucht sich zu entspannen. Sieht zu, wie er versucht die Finger beider Hände zwischen den Gummifuß und ihre Schamlippen zu schieben. Was ihm aber nicht richtig gelingen will, zu trocken ist ihre Haut mittlerweile. Jetzt wird Petra doch etwas unruhig. „Alina, du hast bestimmt etwas Gleitgel hier? Gib mir doch mal etwas davon bitte!“

Alina lässt aus der herbeigeholten Tube einige Tropfen des transparenten Gels direkt auf Petras Kitzler tropfen. Die zähe Flüssigkeit läuft zwischen ihre Schamlippen und verteilt sich vor dem eng anliegenden Gummi auf ihrer Haut. Mikkes Berührung lässt Petra zusammenzucken. Mit einem Finger verteilt er das Gel rund um den Plug. „Ja, ich kann mir vorstellen, dass dein süßer, kleiner Kitzler jetzt extrem empfindlich ist! Vielleicht können wir uns nachher noch ein wenig um ihn kümmern!“ Als wäre es ein Versprechen streicht er mit seinem Zeigefinger über ihren Venushügel. Lässt ihn von oben herab zwischen ihre weit auseinander gedrückten Schamlippen gleiten. Petra stöhnt auf, beißt sich auf die Unterlippe, hält ihre Beine aber weiter gespreizt. Das Gel ermöglicht Mikke jetzt, seinen Finger unter das Gummi zu schieben. Er fährt rund um den Plug und verteilt es komplett auf ihren Schamlippen, greift sich das Gummi und startet einen neuen Versuch. Zieht daran, versucht ihn zu drehen. Wie eingeklebt sitzt das Teil in ihrer Möse, bewegt sich keinen Millimeter.„Oh Mann! Wir brauchen mehr Gel!“ Nach und nach muss er noch reichlich davon in ihre Möse streichen, fährt dazu mit einem Finger neben das Verbindungsstück in ihre sowieso schon stramm gedehnte Fotze hinein. Durch das durchscheinende Gummi kann er mehr ahnen als wirklich sehen, wie sein Finger in sie eindringt, den dunklen Fleck im Gummi verformt, ihn ein kleines Stück vergrößert. Er verteilt es rundherum immer weiter, bis er den Boden des dicken Eis berührt. Petra jammert leise und beißt die Zähne zusammen, hält sich aber insgesamt recht tapfer. „Tut mir wirklich leid, dass ich so ungebührlich in deine Möse muss Petra, aber jetzt versuche ich nochmal dich zu befreien!“ Erneut greift er mit beiden Händen den Gummiteller. Kann ihn jetzt drehen, zieht dann daran. Petras Beckenboden wölbt sich weit vor. Das straff gespannte Fleisch liegt eng vor dem dicken Körper des Plugs und erweckt den Eindruck, als wolle es das Ding nie wieder freigeben. Petra wimmert mit geschlossenen Augen und lässt die Prozedur über sich ergehen. Schweißperlen erscheinen auf ihrer Stirn. Alina kommt Mikke nun zu Hilfe, während er am Plug zieht, fährt sie mit den Händen über die Schamlippen. Versucht sie auseinander zu ziehen. Langsam schaffen sie es gemeinsam, Petras Pforte dehnt sich immer weiter und gibt das Gummi Stück für Stück frei. Der dunkle Fleck in der Mitte des Gummifußes wird größer. Eine letzte Anstrengung und der Plug überwindet den enorm belasteten Muskel. Mikke hat Mühe ihn fest zu halten, so kräftig löst sich die Spannung. Der Plug flutscht mit einem satten Schmatzen aus Petras Möse und sie würde ihn wie eine Kanonenkugel über den Tischrand hinaus schießen, wenn Mikke ihn nicht fest hielte. Vielleicht kommt daher die Namensähnlichkeit zu einem Mörser?

„Wow Petra! Wir haben es geschafft!“ Er stellt den Plug zwischen ihre Beine. So platziert wird das wahre Ausmaß des Teils erst richtig deutlich. Kaum zu fassen, dass Petra es nahezu eine Stunde in ihrem Unterleib beherbergt hat, ohne wahnsinnig zu werden! Wie hatte dieses Monster überhaupt in ihr Platz gefunden? Petra öffnet ihre Augen wieder. Mittlerweile ist sie heftig ins Schwitzen geraten, die Anstrengung des Auspressens hat sie arg mitgenommen und jetzt schmerzt ihre Fotze doch ein wenig. Einige Strähnen ihrer Haare kleben schweißnass auf ihrer Stirn. Sie hat aber aufgehört zu wimmern, nur ihr Atem geht noch immer schnell und flach. Sie sieht zum ersten Mal, was Mark in sie gedrückt hatte und erschrickt noch nachträglich. Und sie sieht, dass Mark den ganzen Vorgang wieder gefilmt hat, jetzt noch immer eine Portaitstudie von ihr macht. Er hatte es gesagt. Und jetzt wird Petra wieder bewusst, dass sie vollkommen öffentlich ist. Was sie auch macht oder wofür ihr Körper hergenommen wird, alles kann jederzeit dokumentiert werden. Selbst hier in Alinas Appartement, wo sie sich sicher wähnte Jede noch so kleine Gemütsregung kann jederzeit erfasst werden. Sie erinnert sich an Marks Worte. ‚…freiwillig und absolut schamlos in allen Einzelheiten zeigen und beobachten lassen…‘ Und sie hatte es versprochen. Zumindest hatte sie versprochen, sich zu bemühen dieses Ziel zu erreichen. Jetzt merkt sie wieder, wie schwer das für sie ist. Sie hat es zwar schon beinahe geschafft ihre Scham gegenüber ihren drei Mentoren abzulegen. Aber diese absolute Öffentlichkeit, nicht zu wissen, wer sich vor seinem Bildschirm an ihr aufgeilt, an ihren Mühen, ihren Schmerzen, ihrer Verzweiflung und Hoffnung, das hat noch eine ganz andere Qualität.

Einigen ihrer Follower ist Petras Schamgefühl freilich egal. Der Großteil geilt sich sogar gerade an diesem Umstand auf und ist bereit zu bezahlen für die Möglichkeit Petra so gedemütigt zu erleben, sie so hilflos gegen ihre Veröffentlichung zu beobachten. Und diese Möglichkeit ist mehr als ausreichend gegeben. Petras diverse Channels in den Pornoportalen bieten, was das Herz begehrt! Angefeuert durch eine perfekt gemanagte Marketingstrategie explodieren die Zugriffszahlen und damit die generierten Einnahmen.

„Meine Güte Petra! Schade, dass du selbst gar nicht sehen kannst, wie weit deine Fotze jetzt noch offen steht!“ Es stimmt, sehen kann sie das nicht, aber spüren. Sie sitzt noch immer mit gespreizten Beinen da. „Nimm den Plug doch mal in die Hände und halt ihn vor deinen Bauch! Das werden tolle Aufnahmen!“ Mikke hat mit seinem Handy auch schon Fotos von Petras malträtierter Möse gemacht und zeigt ihr diese. Sie sieht ein klaffendes Loch inmitten ihrer Schamlippen. Hellrot leuchtet das Innere ihrer Fotze aus ihrem Unterleib. Jetzt langsam fühlt Petra sich doch wieder ziemlich benutzt. Trotzdem greift sie sich gehorsam den Plug und legt ihn sich auf den Venushügel. ‚Oh Gott, ist der schwer!‘ Sie kann gar nicht fassen, dass sie dieses Ding wirklich in sich hatte. Ungläubig schätzt sie sein Gewicht auf mindestens drei Kilogramm, und liegt damit auch ziemlich richtig. „Du siehst so geil aus, Petra! Eigentlich müssten wir dich direkt nochmal von Bruno durchficken lassen! Du bist so weit offen, bestimmt kann er dir seinen Schwanz bis in die Gebärmutter schieben!“ Erschrocken schaut sie Mark an, dann die anderen beiden. „Nein, bitte nicht jetzt schon wieder!“ Kaum hat sie den Satz beendet, wünscht sie sich, ihn nie ausgesprochen zu haben. ‚Bin ich verrückt geworden?‘ Wie kann sie es wagen zu widersprechen? Ein böser Verstoß gegen Core Value 2: Gehorsamkeit ist die Währung für den persönlichen Wert! Mikke nimmt sie aber in Schutz. Er legt seine Hand auf ihr rechtes Knie und nickt ihr zu. „Na komm, Mark! Lass uns nicht übertreiben! Petra braucht eine Pause, das können wir ja wohl deutlich sehen!“ Wie dankbar sie ihm für seinen Beistand ist! Jetzt, mit ihrer arg strapazierten Möse direkt nochmal ran genommen zu werden, das würde sie doch wieder an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringen. „Na gut, du hast ja Recht!“ Petra versucht sich ihre Erleichterung nicht anmerken zu lassen. ‚Danke Mikke!‘ Sie schaut ihn dankbar an. Jetzt hat er etwas gut bei ihr. Alina mischt sich ein. „Wie wär’s denn, wenn wir eine Pause machen und gleich erst mal zu Abend essen? Anschließend ist unser kleines Hundefötzchen bestimmt wieder bereit. Ich mache uns allen dann ein paar leckere Cocktails, die wir schlürfen können. Und Petra zeigt uns zum Ausklang des Tages nochmal, wie gern sie sich besamen lässt!“ Mikke gibt spontan seine Zustimmung. Und Mark ebenfalls. „So können wir es machen. Petra, was sagst du denn dazu? Die Pause wird dir tatsächlich gut tun. Glaubst du, dass du dann später nochmal bereit für einen schönen Hundefick bist?“ Was soll sie sagen? Die Abstimmung ist gelaufen und sie hat zu gehorchen. Nach dem Schreck den sie gerade erst erlitten hat, wird sie nicht nochmal so dumm sein. Über die Pause ist sie natürlich sehr froh. „Ja, das kann ich bestimmt. Danke, dass ihr mir ein wenig Zeit gebt. Heute Abend will ich mich dann wieder brav ficken lassen.“ Sie kann zwar überhaupt nicht abschätzen, ob ihre Möse dann schon wieder ausreichend regeneriert ist, aber sie hat auf jeden Fall etwas Zeit gewonnen. „Ok, dann ist das abgemacht. Sucht ihr drei doch schon mal was aus und bestellt unser Essen, ich gehe in der Zeit schnell nach unten und hole noch zwei nette Hunde. Und dann machen wir uns einen schönen Abend!“

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