Zurück zum ersten Teil

Das ist die Geschichte von Tina und Jerome, wie sich eine lange Freundschaft zu hemmungslosem SEX entwickelt. Teilweise, besonders im zweiten Teil, etwas übertrieben aber es ist eine Geschichte zum Wichsen und Masturbieren, viel Spaß dabei

Zum besseren Verständnis schlage ich vor, den ersten Teil zuerst zu lesen.

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Die Sonne schlich sich durch die Kellerfenster und kitzelte Tinas Nase. Jeromes Bett lag genau in der Morgensonne. Tina streckte sich, sie wusste noch alles und es war ihr recht. Sie liebte ihn. Tina fühlte die leere Seite, wo war Jerome, musste er früh raus heute? Sie zuckte mit den Schultern, stand auf, ging ins Wohnzimmer und suchte ihre Sachen.

Tina bückte sich, um ihre Pants aufzuheben, und spürte in diesem Moment wieder dieses raue, leicht feuchte, drückende Etwas zwischen ihren Pobacken. „Max“, schrie sie erschrocken auf. Sie hatte den Hund nicht bemerkt, der auf der Couch lag und sich in Windeseile hinter sie gestellt hatte. Max strich nochmals feste mit seiner Hundezunge durch Tinas Spalte und ob sie wollte, oder nicht, es durchzuckte ihren Körper wie ein Blitz. Sie spürte einen Hitzeschwall, der den Ursprung in ihrer von Max geleckten Spalte fand und sich durch ihren Körper bewegte. Ihre Brustwarzen verhärteten sich, ihre Höfe zogen sich zusammen und der Schwall drang durch ihren Kopf und ließ sie erröten. Sie atmete laut aus und stöhnte in das leere Zimmer. „Wow Max, was machst du nur“, sagte sie, drehte sich rum und sprang wieder in Jeromes Bett. Die Laken waren zerwühlt und die Kissen zerknautscht. Tina drehte sich auf den Rücken und schaute Max, der ihr unvermittelt gefolgt war, tief in die Augen. „Max, das kannst du aber gut, machst du das bei Madlen auch, hast wohl Training?“, fragte sie, weil sie sich erinnerte, das Jerome ihr letzte Nacht erzählt hatte, dass er seine Mutter dabei beobachtet hatte. Tina spreizte ihre Beine und Max war sofort zur Stelle. Er vergrub seine Zunge in ihrem Lustschlitz und leckte das junge Girl regelrecht aus. Ihre von Körpersäften verklebte Muschi schien ein Genuss zu sein für den treuen Freund ihres Freundes. „Ahh jaaa Max, das machst du guuuuut!“, stöhnte sie und zog ihre Beine nun mit den Armen an ihre Brust. Sie hob ihren Arsch noch etwas an und so konnte der Hund problemlos durch ihre ganze Spalte lecken. Das tat er, er leckte von unten nach oben, ließ seine Zunge über ihre Rosette streichen und durchpflügte ihre geschwollenen Schamlippen. Er touchierte dabei immer wieder ihren Kitzler und ließ Tina in einer atemberaubenden Geschwindigkeit kommen, er ließ sie nicht nur kommen, sondern ließ ihren ganzen Körper erbeben.

Tina stöhnte laut auf und winselte und hechelte dem Hund ihren mörderischen Abgang entgegen. Max leckte weiter und als Tina wieder einigermaßen zu Kräften kam und sich aufbäumte, sah sie, dass sich ein stattlicher Penis aus Max Felltasche geschoben hatte. Der Hund leckte nun ihren Bauch, weil sie ihr Becken etwas gesenkt hatte, und Tina bemerkte das der Rüde, Fickbewegungen mit seinem Unterleib machte. „Oh Max, du scheinst auch geil zu sein, lass mal fühlen“, sagte sie und Griff zu dem Hundeschwanz, der fest und hart unter dem Rüden hing. Max rückte sofort ein Stück nach oben und stieß mit seinem Knüppel immer wieder gegen ihren Unterleib. „Warte, warte, nicht so schnell“, sprach sie ruhig auf den Hund ein, legte den Hundepimmel zurecht und ließ ihn in ihre nasse Grotte einfahren. „Ohhhhhhjaaaaaaa, du hast ja einen geilen Schwanz“, stöhnte sie auf, als der Hundepimmel in sie fuhr und fast so ausfüllte, wie es gestern Jeromes dicker Hammer tat. Sie hielt allerdings ihre Hand an seinem Schwanz, denn sie wollte nicht das Max, den dicken Knubbel, den sie dort unten fühlte, in sie hineinschiebt. Max fickte sie schnell, sie spürte schon wieder dieses enorme Gefühl eines extremen Abganges. Dieses verruchte, verbotene Gefühl in Verbindung mit dieser extremen Reibung, ließ sie sofort über die Klippe springen. Max pumpte seinen geilen Vorsaft und seine enorme Ladung Hundesperma in sie hinein und als Max sich befriedigt aus ihr zurückzog, brach sie unter ihm zusammen.

Tina ruhte noch etwas, lag ermattet auf dem versifften Lacken, versifft von den Mengen Hundesperma, welches sich nun den Weg aus ihrer Fotze suchte. Sie tätschelte dem Hund den Kopf und fragte ihn: „Max, Max, Max, das erzählen wir aber besser keinem, oder?“

Tina stand nun wieder auf, streifte sich schnell ihr Top und die knappen Hotpants über und schlich die Treppe hinauf, sie wollte sich schnell nach Hause verdrücken. Das Girl schlich zur Tür, da hörte sie auf einmal ein lautes dunkles Lachen: „Haaa ha, hab ichs doch gewusst!“ Das war Dave, Jeromes Vater, man kann ihn beschreiben als Jerome in älter. Ein sportlicher, schlanker, großer Mann Mitte 40. Tina drehte sich auf den Hacken um und sah sich Jeromes Eltern gegenüber. „Hab` ich dir doch gesagt, dass es Tina ist!“, sagte Dave zu seiner Frau Madlen, Jeromes Mutter. Madlen war eine schlanke, gutgewachsene Blondine. Sie war schlank, hatte einen schönen Busen und einen knackigen Arsch. „Hast ja recht“, antwortete diese. Dave weiter: „Tina, Süße, ihr hattet aber ganz schön Spaß letzte Nacht, so wie man hören konnte.“ Tina wurde knallrot, sie wäre am liebsten im Erdboden versunken. „Ähh ja, kann man wohl so sagen …“ stotterte diese los. „Komm, setz dich zu uns!“, sagte Madlen und bot Tina einen Platz neben sich. „Einen Kaffee?“, fragte Dave, Tina. „Äh, ja gerne“, antwortete Tina und fuhr fort: „letzte Nacht, also …, ohh wie ist mir das peinlich …, wir haben gar nicht daran gedacht, äh …, haben wir sehr gestört?“ Tina senkte bei dem Satz ihren Kopf nach unten und blickte zur Tischplatte oder besser gesagt durch die Platte durch, ein Glastisch und Tina sah ihre eigenen nackten Beine und die nackten Beine von Madlen, Jeromes Mutter. Madlen trug einen Bademantel, der ihr knapp über den Po reichte und im Sitzen lagen die Beine frei. Max kam in diesem Moment die Treppe herauf gelaufen, begrüßte Dave kurz und rannte dann zur Hintertür hinaus in den Garten. „Da bist du ja Max, wir hatten dich schon ganz vermisst, er hat unten bei euch geschlafen, soso“, sagte Madlen mit einem Augenzwinkern. Madlen fuhr fort: „Ohh, nein, wir beide haben uns gefreut für euch!“

Tina sah Madlens Hand unter dem Tisch ihr Bein streicheln. Madlen nahm Tina in den Arm und drückte sie rann an ihren Busen. „Oh wir haben uns das soo gewünscht, das ihr beide endlich was miteinander anfangt“, meldete sich Dave zu Wort. „Du bist so ein süßes Ding, so sexy und offen, da haben sogar Madlen und ich, uns von dir anstecken lassen, wenn ich an dich denke, bekomme ich, und ich weiß, dass es Jerome auch so geht, sofort einen Ständer“, gab Dave nun zu. Tina traute ihren Ohren nicht. ‚Macht Jeromes Vater mich gerade an, im Beisein seiner Frau, tätschelt Madlen mir gerade mein Bein, wo bin ich hier???‘, schossen Tina Gedanken durch den Kopf. „Du machst uns richtig an mit deiner Art, wenn ich deinen kleinen Arsch sehe in diesen Hot Pants, würde ich am liebsten sofort meinen Schwanz auspacken und es dir besorgen. Es ihr besorgen, richtig?“, richtete er die letzten Worte an seine Frau. „Oh ja, das wäre geil, mir wird es schon wieder feucht zwischen den Beinen!“, antwortete Madlen und verstärkte das Streicheln auf Tinas Bein. Tina wusste gar nicht, was sie tun soll, sie war hin- und hergerissen, sollte sie nun fluchtartig das Haus verlassen und ein großes Ding davon machen oder sollte sie lieber was sagen, dass das nicht geht … Oder, oder, oder? schossen ihr Fragen durch den Kopf. Und was war? Sie tat nichts. Dave stellte sich nun hinter sie, griff an ihre Stuhllehne und sagte, während er den Stuhl nach hinten zog: „Komm, steh auf Kleine, zeig uns ein bisschen was von dir. Mach uns ein bisschen an …, wir finden dich super!“

Sehr unsicher stand Tina auf, ging ein paar Schritte und drehte sich um. Dave und Madlen hatten sich nebeneinandergestellt und schauten sie aufmunternd an. Sie klatschten in die Hände und feuerten Tina an sich auszuziehen. Tina fühlte sich auf einmal wie benebelt, sie merkte, wie ihr Blutdruck stieg. Eine Gänsehaut überzog sie, dann wurde ihr wieder warm, sie fing an zu schwitzen. „Oh nein, Tina, du kannst doch hier nicht geil werden!“, ermahnte sie sich, aber sie spürte schon längst, wie glibberig es sich zwischen ihren Beinen anfühlte, sie musste nass sein, sie sehnte sich nach Berührung. Wie ferngesteuert nahm sie ihre Arme über Kreuz, nahm den Saum des Topps und zog ihn sich in einem Schwung über den Kopf. „Uiih jawoll … mach weiter, hurra!“, rief es erfreut von gegenüber. Dave und Madlen applaudierten dem Girl zu, welches sich drehte und begann zu tanzen. Tina drehte sich um die eigene Achse, knöpfte ihre Hotpants auf, zog sie über ihren Arsch und ließ sie zwischen ihre Beine fallen. Sie kickte sie einfach weg, drehte sich um und beugte sich langsam runter, sie streckte ihren Arsch hinaus und beugte sich, wie beim Aufwärmtraining ihrer Jazztanzgruppe, vornüber. Madlen hatte schon längst ihren Bademantel geöffnet, darunter war sie natürlich nackt. Sie streichelte sich zärtlich zwischen den Beinen, ihre Finger teilten leicht ihre Schamlippen. Dave hatte auch seine Hose hinuntergezogen und wichste sich sein Rohr. Daves war genau wie Jeromes, extrem dick und lang. Tina stieg nun auf den Glastisch, setzte sich in die Mitte und spreizte ihre Beine. Es wurde sofort glitschig auf dem Glastisch, weil Tina nicht feucht, sondern nass war. Zu ihrem eigenen Geilsaft waren es auch noch Reste des Hundespermas, welche eine wahre Pfütze bildeten auf dem Glastisch. Diese Situation erregte sie, sie war seit der Party und der Nacht mit Jerome und dem eben Erlebten mit Max, ein einziges Geilbündel, ihre Gedanken kreisten nur noch um Sex, man konnte fast sagen, ihr Kitzler hat die Gewalt über ihren Körper übernommen. „Jerome, wo ist er?“, fragte sie seine Eltern. „Mach dir keine Sorgen, er kommt gleich, ich habe ihn in die Stadt geschickt, mir etwas von der Post abholen. Er weiß, dass wir zwei scharf auf dich sind und dich verführen wollen“, sagte Dave.

Madlen hatte sich vor ihn gekniet und während er Tina auf dem Glastisch beobachtete, blies sie seinen dicken dunkelbraunen Schwanz. „Los Kleine, geh auf die Knie und strecke mir deinen süßen Knackarsch entgegen!“, stöhnte Dave. Madlen hatte sein langes, dickes Rohr ganz verschluckt und fickte sich selbst mit ihm in den Hals. Tina drehte sich sofort herum, ging auf die Knie und streckte ihren blanken Arsch in die Höhe, sie spreizte dabei die Beine etwas, sodass ihre Scham förmlich aufklaffte. Sie hielt sich selbst ihre kleinen Titten und legte den Oberkörper flach auf den Tisch. Dave begrüßte diese Pose wieder mit einem lauten Stöhner. Er konnte der Kleinen nun genau zwischen die Beine schauen und sah auch ihr kleines runzeliges Arschloch, diese süße schrumpelige Rosette, auf die er so scharf war. Wie mochte sie sich anfühlen, wie wird sie schmecken? Dave ging zwei Meter vor, stellte sich genau vor den Tisch, ließ Madlen einfach mitten im Raum knien. Er beugte sich vor und schleckte ohne zu fragen mit breiter Zunge durch Tinas Arschritze, sowie Max es zuvor getan hatte und somit ihren ersten Hundefick eingeleitet hatte. „OOHHH jaaa“, stöhnte sie auf, als sie Daves kräftige Zunge an ihrem Po spürte. „Oh was geschieht mit mir, was macht ihr mit mir, ohh jaaa ist das geil!!!“, stöhnte Tina aus, sie atmete schwer. „Wir wollen dich, wir wollen dich schon lange und jetzt, jetzt bekommen wir dich!“, sagte Madlen, die aufgestanden und um den Tisch herum gekommen war.

Madlen streichelte Tina über den Kopf, streichelte ihr durchs Haar. Dave leckte nun intensiver das Poloch der jungen Tina. „Dave, lass uns auf die Couch!“, sagte Madlen kurz, Dave erhob seinen Kopf, kam zur Seite des Tisches und nahm das nackte Mädchen auf die Arme, als wäre sie ein kleines Haustier.

Er griff zwischen ihre Beine mit dem einen und unter ihre Brüste mit dem anderen Arm, so das Tina mit ihrer nassen Spalte über seinen Starken glitt und in dieser Muskelzange hing. „Oh was für ein starker Mann“, dachte sie, wurde in den Nebenraum getragen und auf die Couch gelegt. Besser gesagt, nicht auf die Couch, sondern auf Madlen, diese hatte sich schon auf die Couch gelegt und wartete mit gespreizten Beinen auf Tina und Dave. Dave legte das Mädchen ab Scham auf Mund und Mund auf Scham.

Die beiden lagen nun in der 69er Stellung übereinander. Madlen begann sofort Tinas so sehr nasse Pflaume zu lecken, Dave kniete sich hinter Tina und vergrub seinen Kopf wieder zwischen deren Arschbacken.

„Ohhh neiiiiin, ohhh jaaaaa“, stöhnte Tina auf, die plötzlich zwei Zungen auf einmal spürte. Madlen leckte tief die Pussy und immer wieder den Kitzler und Dave bohrte seine Zungenspitze tief in Tinas Rosette. „Tina, du schmeckst gut, den Geschmack kenne ich, probier mal, Dave“, sagte Madlen, die kurz ihren Mund von Tinas Muschi löste. Dave leckte nun etwas tiefer, ließ seine Zunge erneut durch Tinas Schamlippen gleiten und antwortete: „Du hast recht, das habe ich mir eben schon gedacht, Max!“

Das Ehepaar leckte das Nachbarmädchen, die Freundin ihres Sohnes in Windeseile zu einem Orgasmus der Superklasse. Tina stöhnte und wand sich unter den Zungen des ungleichen Paares, Dave der riesige, schwarze Mann und Madlen, die im Vergleich, zierliche, bleiche Schönheit. Tinas Orgasmus ebbte langsam ab, als sie spürte, dass Dave seine dicke Eichel an ihren Schamlippen ansetzte. „Er wird doch nicht?!“, dachte sie, als ihre Gedanken von einer Gefühlswelle überrollt wurde, weil Dave sich nun langsam in Tinas Scheide drängte. Sie hatte ihren Oberkörper flach auf Madlen gelegt, ihr Kopf lag zwischen Madlens Beinen. Sie roch diesen süßlich herben Geruch, den Madlens Muschi verströmte, ihre Knie gespreizt und ihr Arsch in die Luft gereckt. Dahinter Dave der seinen Riesen in sie stieß und dazwischen Jeromes Mutter, die ihren Kitzler leckte. Sie kam, sie kam das eine um das andere Mal, ihre Schamlippen brannten und sie brach zusammen, konnte sich nicht mehr auf den Knien halten. Im letzten Moment packte Dave sie an den Hüften, zog sie ganz an sich ran, und spritzte seinen Samen, eine dicke Ladung Sperma, tief in Tinas enge Muschi. „Ohhjaaaa Dave“, war ein letzter Stöhner, den Tina von sich geben konnte und als Dave sie losließ brach sie auf Madlen zusammen. Daves dickes Rohr verlor ein wenig an Umfang und er zog es aus der Teenymuschi heraus, mit dem Schwanz schwamm ein dicker Schwall Sperma aus der jungen Muschi und tropfte auf Madlens Gesicht. „Uhhjaa, darauf hab ich nur gewartet. Meines Ehemanns Sperma aus einer jungen Pussy!“, stöhnte Madlen und drückte ihren Mund auf die noch weit offene Pussy des Mädchens.

„Da will ich aber auch was von“, brachte Dave seiner leckenden Frau entgegen, beugte sich hinunter und versank mit Madlen in einem tiefen Knutscher, die beiden geilen Eheleute knutschten und verteilten die Mischung aus Daves Samen und Tinas Lustsaft. Die zwei schleckten noch Tinas ganze Pussy leer und leckten ihre Muschi und den ganzen Intimbereich sauber. Tina war fertig, Dave und Madlen legten Tina in ihr Bett und ließen der kleinen ein wenig Ruhe.

Sie legten sich zwar dazu, beließen es aber bei zärtlichen Streicheleinheiten, ohne das Mädchen erneut zu penetrieren. „Oh du süße Madlen, mein holdes Eheweib, du bist noch nicht wirklich auf deine Kosten gekommen“, flüsterte Dave beim Kuscheln in Madlens Ohr. „Mach deine Beine ein bisschen auseinander, wir haben einen Beobachter, der gerne mitspielen möchte, Tina kennt ihn ja auch schon.“

Dave machte eine Handbewegung und sofort sprang Max aufs Bett, vom Zuschauen und aus seiner Erfahrung mit dem Pärchen, wusste er, worauf es jetzt ankam. Sein Schwanz stand schon wieder wie ein Knochen aus seiner Felltasche. Er wusste sofort, dass jetzt nicht seine Zunge, sondern sein geiler Schwanz gebraucht wurde. Max stieg über sein Frauchen und versenkte, mit Daves Hilfe seinen Luststab in Madlens Fotze. Madlen stöhnte laut auf, als er in ihre nasse Grotte einfuhr. Max fickte wie eine Nähmaschine seinen Hundepimmel in Madlens Muschi. Madlen stöhnte immer lauter, Max hechelte. Dave streichelte zur Unterstützung des Hundes, nicht nur Madlens, sondern auch Max Rosette, er lutschte seinen Finger nass und führte ihn dem Hund ein. Dasselbe machte er mit Madlens Hintertürchen. Er unterstützte die schnellen Fickbewegungen, das schnelle Rammeln des Hundes. Madlen stöhnte und als Max letztendlich seinen Knoten in die enge Grotte schob und noch mehr anschwellen ließ, schrie sie aus Leibeskräften.

„So mein Schatz, jetzt bekommst du es richtig“, sagte Dave. „Mein Schwanz steht schon wieder wie ein Fernsehturm!“ Madlen, die auf den Knien vor Tina hockte und den geknoteten Hundepimmel in der Muschi hatte, wurde nun von Dave bestiegen. Max hatte sich nach hinten gedreht und hing ab, Dave kam über ihn, spuckte auf Madlens Rosette, um sie schön glitschig zu machen. Das war allerdings nicht nötig, denn Madlen war so von geilen Säften überzogen, dass Dave es leicht hatte. Die beiden waren ein eingespieltes Team und so konnte Dave seine Eichel problemlos an Madlens enge Rosette ansetzen und seinen stahlharten Schwanz in ihr enges Arschloch schieben.

„Ohhjaaa, mach schön langsam, ich will jeden cm deines stattlichen Gliedes in mir spüren!“, hauchte sie aus und Dave steckte der erfahrenen Liebhaberin sein Glied ganz in ihre Rosette. „Oh Dave, halt ein ich will dich melken!“, hauchte Madlen in sein Ohr. Sie spürte den dicken Schwanz in ihrem Arschloch und begann sofort ihn mit ihren Ringmuskeln zu bearbeiten. Ja, das konnte sie. Ihre Muskeln bearbeiteten und molken seinen Schwanz, der Druck wanderte seinen Schaft entlang bis hoch zu seiner Eichel und wieder zurück. Sie wichste seinen Schwanz mit ihrer Rosette und ihrem Darm. Es war so eng in ihrem Arsch, in ihrer Fotze steckte noch der geile Hundeschwanz, der sie so vollgepumpt hatte. Sie knetete den dicken, langen Pimmel und stöhnte dabei. Dave stimmte mit ein und die beiden lagen stöhnend und ohne große Bewegung übereinander. „Oh, ihr drei macht das geil, das will ich auch erleben“, hauchte Tina in die beiden verschwitzten Gesichter. Sie hatte sich schon wieder gut erholt, griff nun hinunter zwischen Madlens Beine und begann ihr mit den Fingern den Kitzler zu stimulieren. „Ohh jaaa“, begrüßte diese Tinas tun. „Wichs mir den Kitzler!“ Tina fühlte die Nässe zwischen Madlens Beinen, sie umkreiste den Kitzler mit den Fingerkuppen und sagte: „Madlen, du hast ja einen richtig dicken Kitzler, der ist ja richtig hart.“ „Oh jaa und er liebt deine Finger, mach weiter“, antwortete die ältere Nachbarin der jungen Tina. Madlen begann zu stöhnen. Dave stöhnte ein tiefes, kehliges Stöhnen, packte seine Frau auf einmal an den Hüften, zog sie an sich und stieß drei heftige Stöße in die immer noch pumpende Rosette. Beide stöhnten auf und Dave spritzte seinen Samen in seine Ehearschmuschi. „Ahh jaaa, du geiles Stück!“, stöhnte dieser zuletzt auf und ließ sich ermattet nach hinten fallen. Max löste seinen Knoten und trollte sich neben Tina. Madlen kippte dadurch auch um und lag nun mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Tina kam über sie, sah sich kurz Madlens klebrig, glitschige Muschi an und begann sofort Madlens Geschlecht zu fingern. Sie steckte ihr sofort drei Finger in die spermagefüllte Muschi und fickte Jeromes Mutter in einem schnellen, geilen Tempo. Madlen stöhnte, Tina kniete jetzt neben der Frau und fickte sie mit ihrer rechten Hand, während sie mit der linken eine Brust der schönen Blondine umschloss und mit ihren Lippen an den sehr großen und sehr harten Brustwarzen spielte.

Madlen kam, oh ja sie kam ganz gewaltig. Madlen stöhnte, ihre Muskeln flatterten und auf einmal wurde es richtig nass. Madlen spritzte ab, ein, zwei dicke Strahlen ihres geilen Saftes, vermischt mit Max Hundesperma, drückten sich an Tinas Fingern vorbei und besudelten das ganze Bett. Madlen bäumte sich auf und schrie ihren Orgasmus hinaus. Die schöne blonde Frau sackte in sich zusammen, Tina legte sich neben sie, sodass die vier, Dave, Madlen Max und Tina nebeneinander auf dem Bett lagen und an die Decke starten. „Oh Kleine, das war himmlisch“, hauchte Madlen, die immer noch schwer atmete. „Du bist aber ganz schön abgegangen, du hast gespritzt, das ganze Laken ist versifft“, sagte Tina darauf und Dave mischte sich mit ein: „Ja Tina, die Madlen kann ganz schön abspritzen, halte uns bitte nicht für pervers, aber wir mögen es nass und siffig. Ich liebe den Geschmack den Madlen verströmt, du schmeckst auch sehr lecker, was ich bis jetzt kosten durfte und auch Max Geschmack kennen wir, deshalb wussten wir auch dass du mit ihm gefickt hast“, sagte Dave mit einem Lächeln und fuhr fort: „Wir beide mögen uns schmecken, nicht nur ein bisschen, wir schlecken uns gegenseitig ab. Wir mögen unseren Schweiß. Du weißt ja das wir zusammen Sport treiben, hast uns ja schon oft gesehen. Danach gehen wir nicht gleich duschen, wir lecken uns erst einander die Körper. Ich mag ihre Achselhöhlen. Anfangs war es schwer, weil sie so kitzelig ist aber wir haben das überwunden. Ich lecke ihr gerne nach dem Sport unter den Armen, ich lecke gerne ihre verschwitzte Po-Ritze, die Falte unter ihren Brüsten … Ich liebe das. Wenn wir dann in der Dusche stehen, gehe ich sehr gerne auf die Knie, lecke meiner Süßen einen Orgasmus herbei und genieße es, wenn sie danach ihre Blase nicht mehr halten kann und losstrullert … Dich möchte ich auch gerne mal schmecken!“ Tina hatte sich ein wenig aufgerichtet, schaute Dave in die Augen und sprach: „Oh, ihr seid ja richtig versaut, das mit dem Pippi hat der Jerome dann sicherlich von euch, er hat mir gestern Nacht beim Pinkeln zugeschaut und ein Steifen bekommen. Während ich gepullert habe hat er mit dann seinen Schwanz in den Mund gedrückt.“

Madlen mischte sich ein: „Oh ja der Jerome ist ein Genießer geworden, hat er dich schon probiert?“ „Nein, nein dazu ist es nicht gekommen, auf jeden Fall meinen Pippi nicht. Was er sich allerdings nicht hat nehmen lassen, ist, sein eigenes Sperma aus meiner Muschi zu lecken, das hat mich nochmal auf 180 gebracht“, antwortete Tina mit einem Lachen auf den Backen. Die beiden plapperten noch eine Weile über die Genüsse oraler Befriedigung, bemerkten dabei gar nicht das Dave wieder aktiv geworden war. Er krabbelte zum Fußende des Bettes und leckte Madlens Innenseiten ihrer strammen Schenkel. Madlen hatte, wie automatisch ihre Beine ein wenig gespreizt, sodass Dave es leichter hatte. Er leckte mit breiter Zunge die klebrigen Reste ihres Abgangs und Max Spermasuppe. Er strich in langen Zügen über ihre Oberschenkel, leckte sich die Leiste hoch und strich mit der Zunge neben den Schamlippen. Madlen zeigte sofort eine Reaktion, sie wurde schon wieder nass. Dicklich weißes Gleitsekret suchte sich den weg aus ihren Schamlippen, die waren dick geschwollen und der Kitzler lugte vorwitzig heraus. Dave strich mit breiter Zunge darüber, machte seine Zungenspitze dann ganz hart und umkreiste den Lustknopf im Uhrzeigersinn. „Oh Dave, oh Dave, du Lüstling“ Madlen griff fest in seine Haare und zog ihn fest auf ihr Geschlecht. „Ja leck mich, macht es mir nochmal!“ Tina schaute Dave eine Weile zu, beugte sich dann zu Madlen hinab und begann die Brüste der erwachsenen Frau zu liebkosen. Sie schleckte über die harten Brustwarzen, sog sich die Nippel ein und nuckelte wie ein Baby daran.

„Hilf mir Kleine“, sagte Dave, hob Madlens Beine hoch und beugte sie so rüber, dass ihre Knie neben ihrem Brustkorb lagen. „Halt sie fest!“, sagte Dave. Tina hielt die Beine fest und sagte: „Wow Madlen, bist du beweglich, Wahnsinn!“ Madlen antwortete nichts darauf, nur Dave sagte: „Los Kleine, steige über sie, setz dich auf ihr Gesicht, dann kannst du sie halten und sie kann dich lecken.“ Gesagt, getan. Tina schwang ihr Bein über Madlens Kopf und drückte ihr ihre Scham aufs Gesicht. Madlen ließ sofort ihre Zunge herausschnellen und vergrub sie zwischen Tinas geilen, jungen Lippen.

Tina fand die Situation sehr geil, aus ihrer Position konnte sie genau sehen, was Dave tat. Madlens Geschlechtsteile lagen offen, wie auf einem Präsentierteller. Dave leckte Madlens Scheide und vergaß auch nicht, Madlens Rosette zu lecken. Tina genoss Madlens Zunge. Sie wusste selber nicht, was sie dazu verleitete. Sie beugte sich ein wenig vor, hielt Madlens Beine mit einer Hand und drückte nun mit der anderen auf Madlens Bauch. „Ohhhhhhhh!!“, kam es muschelig von unten und Tina sah, wie es aus Madlens offener Muschi sprudelte. Dave hatte seine Zunge tief in Madlens Arschloch vergraben und aus der offenen Pussy spritzte in hohem Bogen ihr Natursekt. Es plätscherte, als der Strahl auf ihren Brüsten landete. Tina, wie ferngesteuert öffnete ihren Mund und versuchte, den Strahl einzufangen. Zum ersten Mal schmeckte sie den Natursekt einer anderen Frau. Sie hatte sich selber, in der Badewanne schon mal angepinkelt. Sie hatte sich wie bei der Gymnastikübung – Fahrradfahren, hingelegt und sich selber in den Mund gepinkelt. Madlen lag jetzt in ähnlicher Position und Tina fing den Pippi, den süßlich, herben Natursekt der reifen Blondine mit dem Mund auf. Sie schluckte es nicht, sie ließ den gelblich-weißen Sekt aus ihrer Mundhöhle auf Madlens Titten laufen. „Oh ist das geil, ihr beiden Pippischlampen!“, stöhnte Dave, der kurz seine Leckkünste an Madlen unterbrach.

Er sah aus der Nähe, wie der Strahl aus dem vor ihm liegenden Loch herausschoss und Tina weiter auf Madlens Bauch drückte, noch zwei, drei Strahlen dann versiegte die Quelle und ein kleiner Rest floss Madlens Kimme hinunter auf seine Zunge, die sich wieder den Weg in Madlens Arsch gesucht hatte.

Er leckte und verrieb mit seiner Zunge den geilen Saft, der Madlens Arschbacken und Oberschenkel glänzen ließ. Tina stöhnte auch schon laut, weil Madlens Zunge ganze Arbeit leistete. Dave stand auf, kam auf Knien hinter seine Frau und setzte seine Eichel an das gut geleckte, vorbereitete Arschloch an. „Owei, er wird doch diesen Riesenpimmel nicht schonwieder in das enge Arschloch stecken wollen?“, dachte Tina, als sie das sah. Aber ja, sie sah, wie die Eichel verschwand und Stück für Stück der ganze Hammer, den Dave sein Eigen nannte. Er steckte bis zur Schwanzwurzel in der engen Rosette, hielt kurz inne, Madlen stöhnte laut auf, das war sein Zeichen. Dave begann zu stoßen, langsam und gleichmäßig pumpte er seinen schwarzen Schwanz in das Hintertürchen der nun wimmernden Madlen. Tina hob ihr Becken ein wenig an, dass Madlen mehr Luft bekam. Als sie merkte, dass es der Blonden guttat, streckte sie ihren Arm aus und massierte deren Kitzler. Sie senkte ihr Becken wieder, schob es jetzt ein bisschen nach vorne und senkte ihren Unterleib wieder auf Madlens Gesicht. Sie steuerte es so, dass ihre Rosette nun auf Madlens Lippen landete und diese nicht anders konnte, als diese zu küssen. Mehr noch, sie begann mit Tinas Rosette regelrecht zu knutschen.

Sie umschleckte mit der Zunge das runzelige Loch, das tat sie gern. Dieser kulinarische Genuss und die Penetration ihres Afters mit der gleichzeitigen Stimulation ihres Kitzlers, sorgten in Windeseile wieder dafür, dass das blonde Biest erneut abspritzte, der Geilsaft der sexy Frau spritzte in hohem Bogen, sodass Tina einen Schwall davon ins Gesicht bekam.

Madlen sank zwischen Tinas Arschbacken den Gesang der Geilheit. Tina rutschte wieder ein Stück nach hinten und drückte ihre weit aufklaffende, nasse Muschi auf Madlens Lippen. Diese setzte ihre Knutscherei nun mit Tinas Schamlippen fort. Plötzlich spürte Tina zwei Hände, die sich auf ihre Arschbacken legten, sie auseinanderzogen und eine Zunge, die sich auf ihre Rosette legte. Sie wurde nun von zwei Zungen verwöhnt. „Ui Jerome, ahhh jaaaa, da bist du ja…, mein Liebster“, stöhnte sie auf. „Ihr wart so beschäftigt, ich schaue schon eine Weile zu, ihr habt mich nicht kommen gehört, ward ja auch sehr vertieft miteinander“, sagte Jerome, der in der Zwischenzeit nach Hause gekommen war. Er leckte nur kurz, bis Tinas Loch gut geschmiert war, kniete sich dann auch hinter sie und steckte, ohne zu fragen, seinen Schwanz in Tinas Arsch.

„Ohh, oh, ohhhhh, sei vorsichtig, der ist sooo dick!“, stöhnte sie auf, entspannte ihren Schließmuskel so gut sie konnte und empfing den Schwanz ihres besten Freundes in ihrem Po. Vater und Sohn fickten nun Ehefrau und Freundin gleichzeitig in den Arsch, während die beiden Frauen sich gegenseitig die Klitoris stimulierten. Max gab nun Laut und wollte damit zeigen, dass er auch noch da war und bitte nicht vergessen werden dürfte. Dave, griff hinter sich, klatschte auf seinen Hintern und zog sich die Arschbacken auseinander. Der Hund wusste scheinbar sofort Bescheid, er bestieg Dave und begann den starken Mann in seine Männerrosette zu ficken. Er brauchte nicht viele Stöße um das Loch zu finden, Dave entspannte sich total und der Hund steckte seinen geilen, schon wieder steifen, Hundepimmel in Daves Loch.

Ein grandioser Abgang war da natürlich vorprogrammiert.

Die Frauen stöhnten, die Männer japsten und der Hund hechelte. Alle rangen nach Luft, stießen ihre dicken Schwänze noch einmal in die engen Löcher und spritzten fast gleichzeitig ab. Max knotete Daves Rosette. Es waren nur Sekunden, den Fünfen kam es aber vor, als wären es Stunden gewesen. Das Gefühl war so übertrieben heftig, dass alle fünf erschöpft zusammenbrachen und sich ein großes Knäuel zuckender Leiber, aus Mensch und Tier, bildete.

„Ihr habt sie tatsächlich verführt …“, brach Jerome nach einer Weile das Schweigen. „Und sofort das volle, perverse Programm?! Ihr solltet euch etwas schämen!“, fuhr er lachend fort.

„Na ja, wir mussten uns nicht groß anstrengen, als die Kleine die Treppe hochkam guckte ihr die Geilheit noch aus den Augen, du hast sie ja gut geil gemacht letzte Nacht, das war nicht zu überhören“, sagte Dave zu seinem Sohn. „Und als Max dann auch aus dem Keller kam und wir ihn in Tina geschmeckt haben, wussten wir, dass wir uns nicht zurückhalten müssen“, ergänzte Madlen ihren Mann. Die fünf entknoteten sich und legten sich nebeneinander. Max drehte sich am Fußende ein und wurde von Tina mit den Füßen gestreichelt.

„Können wir mal unter die Dusche, mir quillt Jeromes Samen aus dem Hintern!“, fragte Tina in den Raum. „Ja gleich gehen wir unter die Dusche und dann machen wir uns einen schönen Tag am Pool würde ich vorschlagen“, sagte Madlen. „Aber die Köstlichkeit, die da gerade aus deinem Arsch rinnt, möchte ich gerne haben“, sagte sie weiter, kroch schon wieder zwischen Tinas Beine und begann ihr das Arschloch zu lecken, aus dem Jeromes Sperma lief. „Oh ihr seid echt pervers, du leckst das Sperma deines Sohnes aus meinem Poloch, Madlen. Darfst du das denn überhaupt?“, fragte Tina Jeromes Mutter. „Mach dir da mal keine Sorgen, so lange sie nicht mit ihm schläft, kann uns keiner was. Er ist ja auch kein Kind mehr“, antwortete Dave. „Es sind ja nur ein paar Streicheleinheiten und Liebkosungen“, ergänzte Jerome seinen Vater.

„Ich schlafe nicht mit meiner Mutter, das heißt aber nicht, dass ich sie nicht ab und zu mal küsse. Zugegeben, ein bisschen mehr als der Standard Mutter-Sohn Kuss ist es schon. Ich streichele sie auch schon mal an Stellen an die sich andere Söhne niemals hin trauen würden“, sagte Jerome weiter und fuhr demonstrativ mit der Hand Madlens Oberschenkel entlang und knetete deren Arschbacke. Er zog die beiden Backen auseinander und fuhr mit der Hand durch Madlens ganze Poritze. „Oh dein Poloch ist ja auch ganz nass und klebrig von Papas Sperma“, Jerome nahm zwei Finger, strich durch das herausquellende Sperma, streichelte es in die immer noch entspannte Rosette ein und bohrte die beiden Finger dann in seine Mutters Rosette. „Ahh Jerome, du schlimmer Finger.“ Madlen hatte Tinas Po schon ganz sauber geleckt, zog ihre Beine an und streckte ihren Arsch raus. Jerome sah Tina tief in die Augen, genauso tief stieß er seine Finger in Madlens Po, zog sie raus, schnupperte daran, lächelte und hielt die Finger dann seiner neuen festen Freundin hin. Tina schnupperte, öffnete die Lippen und saugte sich die Finger ein. „Los, los, auf ihr drei, lass uns unter die Dusche und dann runter zum Pool, ich habe Lust auf einen Cocktail!“ Dave löste die intime Runde, stand auf und die anderen drei folgten ihm ins benachbarte Badezimmer. Die Dusche war ebenerdig und riesengroß.

Dave packte Tina an den Schultern und drückte sie auf die Knie, danach packte er seine Frau, drückte sie neben Tina auf die Knie und zum Schluss wies er Jerome an, sich auch dort hinzuknien. Er stellte sich vor die drei, nahm seinen Schwanz, der im schlaffen Zustand immer noch etwas Infernales hatte, in die Hand und pisste drauf los. Von links nach rechts, über Jeromes Brust, Madlens Titten und Tinas Brüsten, er pisste in Tinas Schoß dann weiter zwischen Madlens Beine und zum Schluss auf Jeromes Schwanz. Er pisste mehrere Minuten, es müssen wahrlich Liter gewesen sein. Als der letzte Tropfen vor Jerome auf den Boden plätscherte, nahm Dave Jerome am Hinterkopf und drückte ihm seine Eichel in den Mund. Jerome umschloss den dicken Gefühlsknubbel mit den Lippen, schleckte mit der Zunge darüber. Dave wollte mit der Aktion der süßen Tina zeigen, dass das eben erlebte, noch lange nicht alles war. Die drei stellten sich hin, Dave machte das Wasser an und sie duschten sich gründlich ab. Sie seiften sich alle drei gegenseitig ein und wuschen sich die Sperma, Pisse, Speichel und Muschisaftreste vom Körper. Dave war als Erster fertig, verließ das Bad. „Warte doch, lass und zusammen gehen“, rief Madlen ihm hinterher. „Ich komme gleich nach, ich beziehe nur schnell das Bett neu, hat es glaub ich nötig!“