Ich versuche es mal anders. Also schreibe ich nicht als Frau, sondern als Mann.
Maja

Hallo, ich bin der Nico. Ich lebe mit meiner Mutter Irina zusammen. Wir haben ein tolles Verhältnis und ich habe jede Menge Freiheiten. Bis auf meinen PC nutze ich das auch nicht besonders aus. Oft sitze ich stunden- und nächtelang davor und schaue mir Pornos an. Was in sexueller Hinsicht so alles möglich ist fasziniert mich. Nicht nur Männer haben Spaß an perversen Spielen, sondern auch Frauen!

Da ich in der Schule gut bin, stört es mich auch nicht, dass meine Klassenlehrerin die beste Freundin meiner Mutter ist. Oft sitzen die beiden stundenlang zusammen und sie besuchen sich regelmäßig. Meistens besucht meine Mutter ihre Freundin. Die besitzt ein etwas abgelegenes Haus mit einem großen Garten mit Swimmingpool. Sogar in den Urlaub fahren sie zusammen.

An einem schulfreien Tag suchte ich meine Mutter. Sicher war sie bei ihrer Freundin, also machte ich mich auf den Weg dorthin. Ich ging durch den Garten zur geöffneten Terrassentür. Ich hörte ein Stöhnen.

„Oh mein Gott, fick mich, fick mich fester. Oh mein Gott bist du gut!“

Haben die etwa einen Kerl zu Besuch? Leise schlich ich weiter. Was ich sah, ließ mir das Blut in den Adern erstarren. Meine Lehrerin nackt auf allen vieren und hinter ihr ein großer Hund, der sie rammelte! Ich holte mein Handy heraus und filmte die Szene. Erst als der Hund sich nach einer Ewigkeit von ihr trennte, bemerkte sie mich. Mit hochrotem Gesicht zog sie sich einen Bademantel an.

„Du hast nichts gesehen!“, stotterte sie.
„Nein, nichts!“, log ich.
„Versprich es mir!“
„Ja, ist meine Mutter hier?“
„Nein!“

Ich drehte mich einfach um und ging. Zuhause sah ich mir mein neues Video an und speicherte es auf dem PC. Zum ersten Mal sah ich meine Lehrerin völlig nackt und dann auch noch mit einem großen Hund!

Sie ist eigentlich eine attraktive Frau. So eine Mischung aus mitteleuropäisch, südamerikanisch und japanisch mit langen schwarzen Haaren. Etwa 170cm groß mit fraulicher Figur und wunderschönen vollen Brüsten. Zwischen den Beinen ist sie blank rasiert. Dieser Anblick ließ meinen Schwanz stark anschwellen und ich musste mehrmals abspritzen!

In der Schule war meiner Lehrerin nichts anzumerken. Und auch meine Mutter verhielt sich ganz normal. Also hat meine Lehrerin mit niemandem darüber gesprochen, dass ich sie mit dem Hund beobachtet hatte. Es war also unser Geheimnis. Immer wenn ich sie sah oder nur an sie dachte, wurde es in meiner Hose verdammt eng! Es musste etwas passieren, sonst würde ich noch verrückt werden. Also sprach ich sie einfach an.

„Wir müssen reden!“, sagte ich zu ihr.
„Worüber denn?“
„Über unser Geheimnis!“, grinste ich sie frech an.
„Nicht hier!“, dabei lief ihr hübsches Gesicht feuerrot an.
„Wo denn?“
„Komm heute Abend um 18.00 Uhr zu mir!“
„Ok!“

In der Zeit bis zum Treffen heckte ich einen teuflischen Plan aus. Punkt 18.00 Uhr klingelte ich bei meiner Lehrerin.

„Worüber willst du mit mir reden?“, fragte sie scheinbar unwissend.
Ich zeigte ihr die Aufzeichnung auf meinem Handy.
„Was willst du?“, fragte sie.
„Ich will deine Brüste sehen, Pamela“, sprach ich sie einfach mit dem Vornamen an.
„Niemals!“
„Ich könnte das Video auch öffentlich machen!“
„Wenn ich dir meine Brüste zeige, löschst du es dann?“
„Ausziehen!“, sagte ich nur.
Schon als sie ihre Bluse öffnete, platzte mir fast die Hose.
„Ausziehen!“
Sie legte ihre Bluse ab und stand im BH vor mir!
„Ausziehen!“

Langsam öffnete sie ihren BH und legte ihn schließlich ab.
„Wow, was für prächtige Titten!“, sagte ich und fasste sie einfach an.
„Lass das, ich will das nicht!“
„Denkt Pamela noch an das Video?“, grinste ich frech.

Jetzt hielt sie still und ließ mich widerwillig mit ihren Brüsten spielen. Mir schien es fast, als würden ihre Brüste noch größer und fester. Jedenfalls richteten sich ihre Nippel merklich auf. Und sie stöhnte sogar leise! Gefällt ihr das etwa?

„Ziehe deinen Rock aus!“
„Abgemacht war dass ich dir meine Brüste zeige. Jetzt ist Ende der Vorstellung!“
„Denkt Pamela noch an das Video?“

Sie zog wirklich ihren Rock aus und stand jetzt nur im Slip vor mir!

„Die Pamela ist ja eine perfekte Schönheit! Zeig dich ganz nackt!“
„Und dann löschst du das Video?“
„Ausziehen!“

Endlich stand sie völlig nackt vor mir! Ein traumhaft geiler Körper und ich hatte sie durch das Video völlig in der Hand. Ich streichelte ihren gesamten Körper, besonders ihre Titten und ihre immer nasser werdende Fotze! Widerwillig ließ sie es zu. Es ist ein traumhaft geiles Gefühl, so eine perfekte Schönheit zu beherrschen!

Ich zog meine Hose runter und mein Schwanz sprang förmlich aus meinem Slip!

„Streichle ihn!“
„Löschst du dann das Video?“
„Ja, jetzt mach schon!“

Kaum berührten mich ihre Hände, da spritzte ich auch schon los. Unmengen Sperma ergossen sich über ihre Hände.

„Ende der Vorstellung! Jetzt lösche das Video!“

Artig löschte ich das Video in ihrem Beisein. Sie wusste ja nicht, dass ich es noch auf meinem PC und in verschiedenen Clouds habe.

„Und jetzt verschwinde, du perverses Schwein!“, schnauzte sie mich an. Ich ging und überlegte mir auf dem Heimweg, wie ich sie für diese Frechheit büßen lassen werde.

Zuhause suchte ich ihre Telefonnummer heraus und schickte ihr das Video.

„Damit gehörst du mir!“, schrieb ich dazu.
„Was willst du denn noch?“, kam zurück.
„Wenn du dir das besorgst hast, meldest du dich bei mir. Und beeile dich, ich habe wenig Geduld!“, damit schickte ich ihr einen Link mit Hinweis auf Büstenhebe, String-Ouvert, Halterlosen und Heels.

Es kam keine Antwort und auch in der Schule wich sie in den nächsten Tagen meinem Blick aus. Schließlich meldete sie sich aber doch.

„Ich habe alles!“
„Wann hat denn die Pamela für ihren Nico Zeit?“
„18.00 Uhr bei mir!“
Pünktlich war ich bei ihr. Mit leicht rotem Kopf ließ sie mich herein.
„Was willst du von mir?“, fragte sie leise.
„Hast du deine neuen Sachen an?“
„Nein!“
„Dann ziehe dich aus und ziehe dann deine neuen Sachen an. Aber schön langsam!“

Ich holte mein Handy heraus und filmte alles. Langsam zog sich Pamela aus. Dann den String-Ouvert an, der ihre Fotze perfekt präsentierte. Die Halterlosen machten ihre Beine noch erotischer. In der Büstenhebe lagen ihre Titten wie auf dem Präsentierteller. Die Heels rundeten das Bild ab. In diesem Aufzug war meine Pamela die schönste und erotischste Frau der Welt!

„Und jetzt?“, fragte sie leise.
„Wir werden uns unterhalten. Für jede falsche Antwort oder Lüge von dir, werde ich die Videos an einen deiner Schüler senden!“
„Bitte nicht, ich werde total ehrlich sein!“
„Du hast doch keinen Hund. Wo kommt der her?“
„Von einem Bekannten!“
„Kenne ich den?“
„Nein!“
„Weiß meine Mutter von deiner Hundeliebe?“
„Ja!“, kam nach einer Pause mit hochrotem Kopf.
„Lässt sie sich etwa auch von Hunden ficken?“
„Ja!“, kam nach einer langen Pause.

In meinem Kopf begann es zu rattern. Ich hatte noch nie sexuelles Interesse an meiner Mutter. Wenn ich sie mit einem Hund sehe, könnte sich das aber ändern. Im Internet gibt es ja jede Menge Inzestfilme, aber vorstellen konnte ich mir das nie. Wenn ich es mir recht überlege, hat meine Mutter ja auch einen tollen Körper. Viele meiner Kumpels träumen von ihr. Bisher fand ich das ja immer abartig, so langsam verstehe ich es aber.

„Fickt ihr auch mit Kerlen?“
„Nur mit dem Hundebesitzer!“
„Filmt ihr euch dabei?“
„Manchmal!“
„Auch meine Mutter?“
„Ja!“, kam nach unendlich langer Pause.
„Zeig mir die Videos mit meiner Mutter!“

Ich konnte kaum glauben, was ich sah. Meine Mutter mit einem Kerl. Meine Mutter mit dem Hund. Schließlich meine Mutter mit dem Kerl und dem Hund zusammen! Natürlich kopierte ich alles!

Meine Hose schien schon wieder viel zu eng zu sein. Ich zog sie aus und stellte mich dicht vor Pamela, so dass mein Schwanz sie fast berührte. Sie zitterte leicht. Vor Aufregung, Angst oder Geilheit? Mir war es egal, wichtig war nur meine Macht über diesen traumhaften Körper. Ich öffnete ihre Büstenhebe und legte sie beiseite.

„Und jetzt knie dich hin und bitte mich deine Titten zu ficken!“
„Bitte ficke meine Titten, Nico!“, sagte sie leise und kniete sich vor mich hin.

So ein Gefühl hatte mein Schwanz noch nie! So traumhafte Titten ficken zu dürfen ist etwas ganz Besonderes. Er hörte nicht auf zu spritzen und schwoll danach kaum ab.

„Steh auf und drücke dich fest an mich. Das Sperma bleibt an deinen Titten!“

Zwischen ihren Schenkeln erholte sich mein Schwanz schnell vollends und fand den Weg durch den String-Ouvert in ihre Fotze! Es ist einfach nur ein Traum, diesen Körper benutzen zu dürfen. Es dauerte geraume Zeit, bis mein Schwanz sein Sperma in ihre Fotze pumpte!

„Jetzt bist du meine Sexsklavin und wirst mir keinen Wunsch mehr abschlagen! Hast du das verstanden, Sklavin?“
„Ja!“

Für heute ließ ich es genug sein.

Zuhause legte ich mich auf mein Bett. Ich schlafe übrigens immer nackt!

„Wo kommst du so spät her? Hast du etwa eine Freundin?“, wollte sie wissen.
„Sei nicht so neugierig!“
„Als deine Mutter darf ich das!“, lächelte sie.

Bei dem Wort Mutter sah ich sie in Gedanken in den Videos. Dabei merkte ich nicht wie mein Schwanz zu voller Größe wuchs!

„Offensichtlich denkst du gerade an sie!“, lächelte sie und schaute auf meinen Schwanz!
„Sorry!“, sagte ich nur und zog mir Shorts an.
„Ist sie mir ähnlich?“, wollte sie wissen.
„In gewisser Weise schon!“
„Jungs suchen sich ja oft ihre Freundin nach dem Vorbild ihrer Mutter aus!“

Jetzt musste ich lächeln. Wenn sie nicht meine Mutter wäre, würde ich sie jetzt einfach ficken! Aber könnte ich das? Mein Verstand sagt noch nein, während mein Schwanz laut ja schreit! Meine Shorts bildete ein riesiges Zelt, an dessen Spitze sich ein nasser Fleck bildete.

„Denkst du an Sex?“, löcherte mich meine Mutter weiter und schmiegte sie sich noch dichter an mich.
„Vielleicht!“
„Erzähl mir bitte von ihr!“
„Sie ist etwa 170cm groß, heißt Pamela und liebt Hunde!“
„Wie deine Lehrerin?“, fragte meine Mutter und konnte ein Erschrecken nicht verbergen.
„Ja!“, sagte ich nur.
„Gefällt dir deine Lehrerin etwa?“
„Ja, sie ist total hübsch und hat eine traumhafte Figur!“
„Weiß sie davon?“
„Alle Jungs finden sie geil. Dich übrigens auch!“
„Mich?“
„Ja, du hast doch eine tolle Figur!“, dabei legte ich meine Hand auf ihren Schenkel, und ließ sie ganz langsam nach oben rutschen. Über ihre Hüften in Richtung ihrer Brüste.
„Unterstehe dich!“
„Und was wenn nicht?“
„Ich bin deine Mutter!“
„Liebst du eigentlich Hunde?“, dabei rutschte meine Hand direkt auf ihre Brüste.

Wortlos ließ sie es geschehen! Begriff sie etwa langsam?

„Mich stören deine Neigungen doch nicht!“, dabei öffnete ich ihr Flatterhemd.
„Nico nicht, du bist doch mein Sohn!“
„Darf ich etwa nicht, was ein Hund bei dir darf?“
„Woher weißt du davon?“, fragte sie total erschrocken.

„Ich weiß es eben und habe sogar Videos davon!“, grinste ich frech.

Ich nahm ihre Hand und schob sie in meine Shorts. Gleichzeitig rutschte meine Hand in ihren Slip.
„Nicht Nico, tue uns das nicht an!“
„Ich könnte die Videos auch an meine Kumpels schicken! Also sei lieb zu meinem Schwanz!“

Ich hätte nie gedacht, dass ich so zu meiner Mutter sein kann. Aber die Geilheit siegte! Ich sah meine Mutter nur noch als Körper. Von meiner Mutter abgewichst zu werden, ist fast so geil wie die Spiele mit Pamela. Unsere Hände machten gegenseitig unsere Hosen nass. Meine Finger brachten die Fotze meiner Mutter zum schmatzen und ihre Hand molk meinen Schwanz ab! Es war wie im Traum!

„Wie soll es jetzt weitergehen?“, fragte sie leise.
„Ganz einfach, ich werde mit dir und/oder Pamela spielen wann immer ich will! Ohne dass ihr mir einen Wusch abschlagt!“
„Das ist nicht dein Ernst?!“
„Doch, oder soll ich die Videos öffentlich machen? In der Schule, im Internet oder bei dir im Büro?“

Meine Mutter sagte kein Wort dazu. Ich drehte mich um und schlief zufrieden ein.

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