Orginal: Kelly and Max by RobandLinda

Kelly kommt von der Schule nach Hause und bekommt mehr als nur Streicheleinheiten von Ihrem freundlichen Familienhund.

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Es war ein heißer Tag im Juni und Kelly war gerade von der Schule nach Hause kommen, als sie von ihrem Hund Max wild begrüßt wurde, der an ihr herauf sprang, als sie durch die Türe kam. Kelly spielte ein bisschen mit ihm, bevor sie ihn in den Garten ließ, aus dem er schon nach 1 Minute zurück kam und Kelly in die Küche folgte.

Nachdem sie sich eine Cola und ein Biskuit gegönnt hatte, warf sie Max den Rest hin und ging nach oben in ihr Zimmer. Sie öffnete die Fenster und zog die Vorhänge zu. Sie wollte, dass ihr Zimmer abkühlte, aber auch, dass man sie von der Straße aus nicht sehen konnte. Sie hatte im Gefühl, dass ihr Nachbar immer zu ihr herüber sah und sie fühlte sich dabei nicht wirklich wohl. Es war einerseits pervers, andererseits erregte es sie, wenn er sie beobachtete. Kelly zog ihre Schuluniform aus, warf sie auf den Stuhl und öffnete ihren BH, während sie sich im Spiegel betrachtete. Sie nahm ihre Brüste in die Hand, hob sie etwas an und bewunderte ihr Profil, während sie daran dachte, dass sie bald einen 75C Cup brauchen würde.

Sie schlüpfte aus ihren Schuhen und bewunderte sich weiter. Auch wenn ihr Hintern etwas groß war, ihr Bauch war schön flach und sie war sich sicher, dass sie die Kurven an den richtigen Stellen hatte. Kelly legte sich auf ihr Bett und ließ die kühle Luft über ihren nackten Körper streichen. Ohne nachzudenken glitt ihre rechte Hand nach unten zu ihrem Venushügel; er war super weich und sie rasierte ihn jeden Tag. Sie spürte das seitig glatte Gefühl ihrer Schamlippen und ihre andere Hand griff ihre rechte Brust. Kurze Zeit später masturbierte sie wie wild, während sie das Gefühl der Nacktheit genoss. In den 2 Stunden, bevor ihr älterer Bruder und ihre Eltern nach Hause kamen tat sie dies im Sommer regelmäßig.

Kelly konnte sich nicht entscheiden, ob sie gleich duschen gehen und sich rasieren oder dies später erledigen sollte, aber die kühle Luft die durch ihr Fenster herein kam machte die Entscheidung leicht. Ihre Gedanken wanderten zum Nachbarn. Sie wettete, dass er sie jetzt beobachtet hätte, wenn sie die Vorhänge nicht zugezogen hätte. Unwillkürlich ging sie zum Fenster und öffnete sie. Ihr Blick streifte in seinen Garten und sie war sich sicher, dass er in seinem Gartenstuhl saß und direkt auf ihr Fenster blickte. Kelly wusste nicht, warum sie dies getan hatte, aber sie täuschte ein Gähnen vor, hob ihre Hände über den Kopf und zeigte ihm ihren nackten Körper. Genauso schnell, wie sie die Vorhänge geöffnet hatte, zog sie sie wieder zu und ging in ihr Bett.

Sie kicherte, während sie ihre großen Brüste wieder in die Hände nahm und dann mit einer Hand langsam zwischen ihre Beine griff, während sie sich auf die Seite rollte und die Knie zu ihrer Brust anzog. Genüsslich rieb sie sich, während sie überlegte, warum sie das gerade getan hatte. Sie wusste nicht, wer sich mehr schämen würde, wenn sie ihren Nachbarn das nächste Mal traf. Inzwischen rubbelten ihre Finger schneller und ihre Gedanken drehten sich um einen Freund ihres älteren Bruders, auf den sie stand, der aber an ihr scheinbar kein Interesse hatte.

Währenddessen hatte Kelly nicht gehört, wie Max in ihr Zimmer gekommen war. Das erste, was sie von seiner Gegenwart mitbekam war, dass er sie an ihrem runden Hintern leckte. Sofort war sie zurück in der Realität, aber Max leckte weiter und dieses Mal glitt seine Zunge quer über ihren Hintern und berührte ihre Finger, die sie immer noch zwischen ihren Beinen hatte. „Geh weg!“, schrie sie, aber Max leckte sie wieder mit seiner langen Zunge, die über ihre Finger und ihre Schenkel glitt. Kelly zog ihre Hand weg und war gerade dabei, sich wegzudrehen, als seine Zunge sie erneut leckte. Diesmal traf er die Spalte zwischen ihren Arschbacken und leckte quer über ihre Schamlippen. Mit seiner Zungenspitze traf er noch ihren ach so sensiblen Kitzler.

Kelly zitterte, als sie ihm befahl weg zu gehen, aber durch ihre Bewegung hatte sie ihm mehr Freiraum gegeben und das nächste Mal leckte er sie deutlich stärker als zuvor, seine Zunge teilte ihre nassen Lippen und traf ihren Kitzler mit voller Wucht. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen.

Völlig überwältigt von Ihrer eigenen Lust ließ sie Max lecken, bis sie kurz vor dem Höhepunkt war.

Der Gedanke daran, wie falsch es ist kam nicht einmal in die Nähe ihres Gehirns. Sie wollte, dass das geile Gefühl ewig bleibt. Sie drehte sich auf den Bauch, ihren Hintern hoch in die Luft gestreckt in der Hoffnung, dass Max sie weiter lecken würde.

Aber seine tierischen Instinkte hatten längst die Kontrolle über ihn erlangt und sein Schwanz drang energisch aus seiner Hülle, während er sie jetzt quer durch ihre Spalte leckte. Ihre Finger rubbelten ihren Kitzler wie wild während sie glaubte, dass er sich nur für das Lecken ihrer Muschi interessierte. Kelly schreckte auf, als sie seine Pfoten auf ihrem Rücken spürte und er sie kurz darauf mit seinen Beinen umklammerte.

Sein Schwanz drückte gegen ihre Hand, die sie über ihren nassen Eingang gelegt hatte. Sie hatte nie geglaubt, dass dies passieren könnte und war verängstigt, als er mit seinem harten Schwanz stärker zu stoßen begann. Er suchte den Eingang zu ihrer nassen Höhle, und nur ihre Finger hinderten ihn daran, sein Ziel finden. Das ganze Gestoße zwischen ihren Beinen überwältigte Kelly und sie begann zu kommen. Ihr Körper schüttelte sich und ihr Orgasmus ließ ihre Hand nach unten gleiten, wo ihre Finger ihren Kitzler bearbeiteten. Max hatte jetzt freie Bahn und ließ seinen Hundeschwanz direkt in ihre triefende Fotze gleiten.

Max wusste es nicht besser, als sie so schnell er konnte zu nageln und ihrer Hüfte mit seinen Vorderbeinen fest zu umklammern. Er stieß so hart zu, wie er konnte. Kelly wollte es nicht glauben. Nach dem ersten Orgasmus war sie direkt kurz vor dem nächsten. Sie wusste nichts über seinen Hundeschwanz und hatte ihn nur ein paar mal gesehen, wenn er selbst daran geleckt hatte. Sie wusste auch nichts von seinem Knoten bis er, mit einem besonders gewaltigen Stoß, das dicke Teil mit Gewalt in sie trieb und beide fest verbunden waren.

Seine kurzen Stöße wurden jetzt noch schneller und Kelly spürte plötzlich wie ihre Pussy mit heißem Hundesperma geflutet wurde, als Max in ihr explodierte. Ihr Körper verkrampfte sich und Ihr Orgasmus schüttelte sie wieder und wieder bis sie versuchte, unter ihm weg zu kommen. Schnell merkte sie, dass er wirklich fest in ihr steckte und er grummelte als sie das nächste Mal versuchte, sich zu bewegen.

Panik stieg in ihr auf. Ihre Eltern würden in weniger als einer halben Stunde nach Hause kommen. Max lockerte seinen Griff um ihre Hüfte und sie fühlte den stechenden Schmerz, als sein Knoten aus ihrer weit gedehnten Muschi ploppte und seine Säfte ihre Beine herunterliefen. Max setzte sich auf den Boden und begann sich selbst sauber zu lecken. Zum ersten Mal sah sie, wie groß er wirklich war. Sie wollte nicht glauben, dass der ganze Schwanz mitsamt dem Knoten so tief in ihre jungen Pussy gewesen war.

Kelly legte eine Hand über ihre Spalte, presste ihre Beine zusammen um zu verhindern, dass sie den gesamten Flur voll tropfte und schaffte es so unter die Dusche, wo sie die Brause auf ihre immer noch weit gedehnte Muschi richtete. Sie ließ das warme Wasser mit ihren Kitzler spielen und erreichte sofort einen weiteren Höhepunkt. Die Rasur musste wohl bis morgen warten, dachte sie, während sie sich abtrocknete und die kleinen Kratzer an ihrer Hüfte im Spiegel betrachtete.

Mit ihrem Handtuch bekleidet ging sie in das Zimmer ihres Bruders, wo sie ein paar dicke Socken nahm, die sie das nächste Mal über seine Füße ziehen würde. Zurück in Ihrem Zimmer fühlte sie den Drang, ihre Vorhänge erneut zu öffnen. Ihr Nachbar saß immer noch dort im Garten und beobachtete sie, während sie durch das Zimmer ging und sich anzog. Was hätte er wohl gedacht, wenn er sie mit Max gesehen hätte.

Max lag im Flur und beachtete Kelly nicht weiter, als sie über in stieg um nach unten zu gehen.

Der nächste Tag konnte nicht schnell genug kommen und sie auch nicht, – dachte sie.

Ende