Original: Emma Drinks Horse Cum to Survive and Loves It von JasonSensation
Übersetzt von MastiffGirl

Emma machte spät im Jahr Urlaub in Arizona. Die Landschaft, so toll sie war, würde sich bald in eine eisige Winterlandschaft verwandeln. Um so größer war ihr Schreck, als sie merkte, dass der Reisebus versehentlich ohne sie abfuhr. Es war die letzte Abfahrt für mehrere Monate in einem unbesiedelten Gebiet. Auf dieser Straße würden bis zum Frühjahr keine Autos mehr kommen. Emma ging die Straße entlang, als es dunkel und kalt wurde.

„Ich muss einen Unterschlupf für die Nacht finden. Es ist jetzt schon verdammt kalt!“

Ihr wurde klar, dass sie nichts finden würde. Hier lebte wirklich niemand, also beschloss sie, abseits der Straße zu suchen.

„Komm schon, ich muss etwas finden!“

Emma ging mehrere Kilometer, bevor sie zusammenbrach und ohnmächtig wurde. Als sie erwachte, hatte sich eine Herde wilder Pferde um sie versammelt. Einige hatten sich neben sie gelegt, um sie warmzuhalten und ihr Leben zu retten.

„Pferde! – Und so viele!“

Es waren über zwanzig. Die meisten waren braun, einige gefleckt, schwarz oder weiß. Emma streichelte das Pferd, das neben ihr gelegen hat. Die anderen waren etwas schüchtern. Trotzdem schienen sie keine Angst vor ihr zu haben.

„Weißt du, wo etwas Wasser ist? Ich bin wirklich durstig.“

Emma sah ein Pferd pissen und ein Teil von ihr wollte hinüberrennen und es auffangen, so durstig war sie. Aber sie war sich sicher, dass in der Nähe Wasser sein musste. Sie stieg auf eins der Pferde, während sie ihre Zeit mit Grasen verbrachten, in der Hoffnung, dass sie irgendwann zu einem Bach oder Fluss laufen würden. Die Stunden vergingen und die Sonne, die trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit noch Kraft hatte, machte sie benebelt. Der Durst wurde übermächtig. Dann sah sie einen jungen Hengst, dessen Schwanz voll erigiert fast das Gras streifte.

„Armer Kerl, du musst doch unendlich geil sein. Gibt es denn keine Stute für dich, die sich um dich kümmert?“

In Wirklichkeit liebte der Hengst es, dass sein Schwanz unter seinem Bauch baumelte und immer wieder steif dagegen klopfte.

„Die anderen Pferde wollen dich nicht, oder? Armes Ding, ich weiß, du willst abspritzen. Komm zu mir, ich glaube, ich könnte …“

Emma sammelte den letzten Rest an Feuchtigkeit in ihrem Mund, die sie noch hatte.

„Ich könnte sein Sperma trinken. Du denkst doch sicher auch, dass das in Ordnung ist, oder? Das ist schließlich ein Notfall.“

Emma starrte auf den Schwanz des Pferdes, so lang wie ihr Arm und bestimmt ebenso dick. Seine Bällchen waren groß wie Apfelsinen und schwanken beim Gehen.

„Niemand ist da, niemand wird sich um dich kümmern. Nun, vielleicht deine Freundin. Warte, wenn sie hier wäre, würde sie sich um dich kümmern. Ich schätze, ich muss dir helfen. Wahrscheinlich treibt sie sich mit ein paar anderen Hengsten herum und lässt den armen Kerl hier ohne Erleichterung zurück. So ’ne Schlampe!“

Emma stieg von ihrem Pferd ab und ging auf den kräftigen Hengst zu.

„Hey Kumpel. Wie geht es dir?“

Das Pferd scheute. Die anderen Pferde schauten auf und beobachteten sie.

„Es ist ok, Kumpel, ich will nur helfen.“

Sie näherte sich ihm, um ihn über den Kopf zu streicheln. Bald hatte sie sein Vertrauen. Sie streichelte ihn an seiner Nase, Mähne, hinter den Ohren, während sie seinen Schwanz im Auge behielt. Dann wurde sie mutiger.

„Dein Prachtstück ist so groß und hart, so stattlich und begierig darauf, befriedigt zu werden.“

Sie sprach mit verführerischer Stimme und das Tier schien zu verstehen. Sie streichelte seinen Bauch und ging weiter nach hinten. Sie rieb den Bereich um die Basis seines Schwanzes. Ihre Hand kam immer näher und berührte schließlich seinen großen Schwanz. Er war steinhart und zu allem bereit.

„Hehe, sieht so aus, als würdest du das dringender brauchen als ich.“

Die anderen Pferde hielten inne und sahen zu. Das Pferd, sagen wir ‚Kumpel‘, warf ihnen einen Blick zu: „Juhu, sieh dir das an! Diese Schlampe ist so verrückt, dass sie es verdammt noch mal mit mir machen wird!“ Die anderen Pferde reagierten gemischt: „Pfui, mit einem Menschen! Das macht man nicht.“ „Alter, ich beneide dich!“ „Endlich kümmert sich jemand um dich, dein Schwanz ist ja dauersteif.“ „Beeil dich, ich bin der Nächste!“

„Darf ich dich anfassen? Ich brauche etwas von dir.“

Emma fing an, die Basis seines Schwanzes zu streicheln und seine Eier zu massieren.

„Genau hier. Direkt in diesen Bällen. Ich brauche deinen Saft. Dein Samen. Glaubst du, du kannst mir das geben?“

Kumpels Schwanz wurde immer härter und seine Spitze pilzte auf. Emma fiel auf die Knie und starrte sein riesiges, angeschwollenes Glied direkt vor ihren Augen an. Die Spitze seines Schwanzes glänzte vor Feuchtigkeit. Ihre Hände streichelten sanft seinen Schwanz auf und ab.

„Es macht dir doch nichts aus, wenn ich auf den Geschmack komme, oder?“

‚Jetzt oder nie‘, dachte sie sich. Sie eilte mit ihren Lippen zum Kopf seines Schwanzes und saugte seinen Vorsaft hinunter und schluckte. Sein Schwanz spritzte immer wieder kleine Fontänen an Precum heraus und sie schluckte das alles. Dann sammelte sie etwas davon in ihren Händen und rieb damit seinen Schwanz und seine Eier ein. Sie spürte die Euphorie, die dieses Pferd erlebte.

„Hast du noch mehr? Ich bin wirklich durstig.“

Emma wartete nicht auf eine Antwort, sondern fing an, seinen Schwanz zu streicheln, und saugte an der Eichel. Es kam mehr Vorsaft heraus. Sie zögerte nicht, zu schlucken. Von da an verlor sie sich. Sie gab sich komplett dem Vergnügen hin, seinen Schwanz zu lutschen. Sie versuchte, so viel wie möglich von seinem Schwanz in den Mund zu bekommen, aber seine Penisspitze war unglaublich dick. Aber es war genug. Sein Schwanz schwoll weiter an und blieb in ihrem Mund stecken. Es gab kein Zurück. Kumpel bekam endlich Erleichterung und egal, was passierte, sie konnte nicht mehr weg.

„Tu es. Gib mir deine fette Ladung. Fülle meinen Bauch mit deinem Sperma. Gib mir alles!“

Dann wurde ihre Kehle von einer heißen Ladung Sperma getroffen, direkt in ihren Hals. In kräftigen Fontänen schoss das Sperma in sie. Sie genoss den kräftigen Moschusgeschmack. Die köstlichste und sättigendste Mahlzeit ihres Lebens. Sie schluckte und schluckte und schluckte. Ihre Kehle bewegte sich synchron mit seinen Spritzern. Es war so viel Sperma, als wenn er sein ganzes Leben lang für sie gespart hätte. Ihre Hände spürten, wie es durch seine Harnröhre schoss, als würde Wasser durch ein Rohr strömen. Sie streichelte weiter seinen Schwanz und saugte jeden einzelnen Tropfen hinunter, bis er leer war. Emma, ​​die so durstig war, dass sie nichts verschwenden wollte, fuhr mit ihren Daumen seine Harnröhre von der Basis bis zur Spitze herab und saugte so den Rest auf. Sie gab sich redlich Mühe, keinen einzigen Tropfen zu verschwenden.

„Danke, Kumpel, du hast mein Leben gerettet. Ich brauchte das.“

Sein Schwanz wurde wieder schlaff und die kleiner werdende Spitze flutschte aus ihrem Mund. Kumpel stand bewegungslos da und genoss das Glücksgefühl, die Erleichterung und er war glücklich. Emma schaute zu den anderen Pferden hinüber. Jedes von ihnen starrte sie an. Die Hengste hatten alle Erektionen.

„Jungs, bitte! Ich habe gerade gegessen. Mein Bauch ist VOLL mit Kumpels Sperma. So lecker, nicht wahr, mein großer Hengst?“

Kumpel wieherte. Doch drei der Pferde kamen auf sie zu und stießen sie mit der Nase an. Der Druck ihrer empfindlichen Prügel trieb sie in den Wahnsinn. Wenn sie doch auch Erleichterung finden könnten …

„Leute, vielleicht sollten wir uns darauf konzentrieren, einen Unterschlupf zu finden oder andere Menschen oder so.“

Eines der drei Pferde, ein braunes, stieg mit seinen Vorderhufen in die Luft und wieherte laut. Sie merkte, dass es ein Akt der Einschüchterung und Frustration war.

„Braucht ihr es so dringend? Soll ich euch etwa alle bedienen?“

Zwei weitere Pferde kamen auf sie zu, alle mit sportlichen Erektionen. Emma verstand und verlor keine Zeit mehr. Sie fing an, den braune Hengst vor ihr zu blasen. Er zitterte und stampfte mit den Füßen auf, als sie anfasste und anfing, an seinem Prachtstück zu saugen. Doch schon bald war ihr Mund mit seinem weißen cremigen Proteinshake gefüllt und sie schluckte wieder alles runter.

„Mmm, ja, lass alles raus. Du musst so geil sein. Kann es sein, dass alle Stuten hier prüde sind? Na komm, spritz ab, spritz so viel du nur kannst. Ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal etwas zu essen bekomme. Wie lange brauchen Pferde, um sich zu erholen? Ich verschwende besser keinen Tropfen! Mmm, es schmeckt so gut, aber mein Magen fängt an zu schmerzen. Aber ich darf nichts verschwenden, nicht, wenn ich überleben soll.“

Der braune Hengst war schließlich fertig und trottete davon, doch sofort wollte ein gescheckter Hengst seinen Platz einnehmen.

„Ich kann nicht! Ich bin so voll! Schau dir meinen Bauch an!“

Emma knöpfte ihr Hemd auf und rieb sich den Bauch, doch das erregte die Pferde nur noch mehr. Er spritzte ihre Brust mit seinem Vorsaft ein und rieb seinen Schwanz an ihrem Körper.

„Auf keinen Fall! Ich kann unmöglich …“

Das Pferd schlug ihr mit seinem Schwanz auf die Wange.

„Ich meine, ich will helfen, aber …“

Emma erinnerte sich, wie die Pferde sie beschützt hatten, als sie ohnmächtig war und fühlte sich schuldig. Sie blickte auf die Menge der Hengste, alle mit steifen Schwänzen, alle bereit, loszulegen. Begierig darauf, an der Reihe zu sein.

„Ok, ok, ich werde es versuchen.“

Emma nahm ihren dritten Pferdeschwanz des Tages ins Maul. Sie hatte ein flaues Gefühl in ihrem Bauch, als würde sie sich gleich erbrechen. Das Pferd ging in Sekundenschnelle von 0 auf 100 und spritzte ihr mit kräftigen Ergüssen reichliche Mengen Sperma in den Mund. Sein Schwanz drückte tief in ihre Kehle und zwang seinen Samen in ihren Bauch. Sie drohte ersticken lassen. Sie saß da ​​und nahm es, so gut sie konnte, aber nach einer Minute wurde sie ohnmächtig.

Die Pferde beruhigten sich, da sie ihr neues Spielzeug nicht verletzen wollten. Sie müssten sich hierarchisch abwechseln.

Emma wachte auf.

„Hallo Leute. Tut mir leid, dass ich nicht euch allen helfen konnte. Es ist einfach zu viel. Ich weiß, dass ihr geil seid und um ehrlich zu sein, ich bin auch geil. Allein der Gedanke an eure großen, langen, harten Schwänze, die alle für mich bereit sind, macht mich feucht. Ich kann nur noch daran denken, wie ihr mich stoßen und mein Inneres durchficken würdet. Es würde sich so gut anfühlen, all eure Schwänze aufzunehmen.“

Emma steckte ihre Hand in ihre Hose und fing an, sich zu reiben. Ihr Oberteil war bereits offen, also sah sie kein Problem darin, sich vollständig zu entkleiden. Sie lag auf dem Rücken und masturbierte unter freiem Himmel, umgeben von ihrer neuen Familie. Die Pferde bemerken die sexuelle Zurschaustellung. Einer von ihnen beschloss zu helfen und fing an, ihre Muschi zu lecken.

„Oh ja, genau da. Mmm, hör nicht auf, bitte, bitte, hör nicht auf! Ich liebe das Gefühl, wie sich deine Zunge in meine Muschi drückt. Mmm, ja alles schön nass. Ich weiß, dass du es willst, ich weiß, dass du deinen großen, harten Schwanz tief in mich stecken willst.“

Emma fing an, seinen Schwanz mit seinem Vorsaft einzuseifen, und setzte sich auf einen Felsen. Im Missionarsstil stand der Hengst über ihr, die Hufe auf dem Felsen, sein Schwanz zwischen ihren Beinen.

„Oh mein Gott, wir schaffen das wirklich? Glaubst du, das große Ding passt da rein? Du weißt es nicht? Egal, wir müssen es versuchen.“

Sie fasst seinen Schwanz mit einer Hand, führte ihn zu ihrer Muschi und hielt ihn an ihren Eingang. Das Pferd richtete seine Hufe und bereitete sich auf einen tiefen Stoß vor. Dann legte er los und presste seine Schwanzspitze in ihrer Muschi.

„Ohh, es ist so eng, wir müssen arbeiten, um ihn rein zu bekommen.“

Das Pferd begann mit seinem Becken zu stoßen und drückte gegen ihren Eingang.

„Es ist ok, es ist ok. Hier lass mich dir einfach helfen. … Aua! Au, au, au, au, au, au, au. … Mach langsam, Kumpel, … aaaahh, nein, mach es raus. Aua!“

Emma wurde über den Felsbrocken geschoben und vom Schwanz des Hengstes aufgespießt. Er fickte sie genauso, wie er es bei einer Stute tun würde.

„Oh mein Gott, du zerstörst mein Inneres, du reißt es auseinander! Ich glaube nicht, dass es jemals wieder so wird, wie es war.“

Das Pferd wieherte laut. Dann spritzte ers tief in sie.

„Oh Gott … oh Gott, oh Gott, oh Gott … es ist so heiß. Es ist so viel. Du willst mir wirklich ein Baby schenken, oder? Halb Mensch, halb Pferd, herumlaufende kleine Zentaurenbabys.“

Dicke, starke Strahlen schossen tief in ihre Vagina und überschwemmten ihre Gebärmutter. ‚Wie schade, dass er mich nicht befruchten kann‘, dachte sie. Dann war es auch schon vorbei.

„So schnell fertig? Es fing gerade an, sich gut anzufühlen!“

Das Pferd wieherte wieder und sprang vom Felsbrocken. Zwei weitere Pferde näherten sich ihr. Sie wählte den nächsten aus und freute sich auf den nächsten Fick.

„Muss ich mich um euch alle kümmern? So viele geile Hengste, was soll ein braves Mädchen anderes tun, als euch allen zu helfen? Komm schon, ich weiß, du kannst es auch nicht erwarten.“

Das Pferd wieherte und bestieg den Felsen.

„Beeil dich und steck ihn mir rein.“

Das Pferd tat es. Schmerz schoss durch ihren Körper, aber jetzt liebte sie es. Es machte sie an! Ein weiterer riesiger Pferdeschwanz rammte ihren Gebärmutterhals, zerquetschte ihren Schoß und dehnte ihre Vagina aus. Sie konnte spüren, wie sich ihr Orgasmus aufbaute.

„Oh ja, es ist so gut! Ich liebe es! Mach weiter so mit mir! Ja! Ja! Ja! Ich werde kommen. Oh mein Gott, ich komme!“

Das Pferd folgte und kam in sie hinein. Sie konnte fühlen, wie sich ihr Schoß unter den Strömen von Sperma füllte. Der Hengst presste sich mit seinem Schwanz tief hinein und sorgte dafür, dass seine ganze Ladung tief in sie strömte. Sie kam nicht nur gleichzeitig mit ihm, sie freute sich auch, dass sie dem Hengst die Erleichterung verschaffte, die er sich so verzweifelt wünschte.

„Oh mein Gott, ich kann nicht mehr. Ich kann unmöglich.“

Nachdem das Pferd von ihr runter war, lag sie auf dem Felsen und ein Strom von Sperma floss aus ihr heraus. Fünf weitere Pferde kamen näher und starrten sie an.

„Nein bitte! Geht weg! Ich bin erschöpft! Geht etwas Gras fressen oder so.“

Aber es war nicht fair, dass sie all das Vergnügen hatte, von Wesen, die ihr das Leben gerettet und sie zum Orgasmus gebracht hatten und trotzdem hängen gelassen wurden. Zumindest einige davon. Sie kümmerte sich um einige Pferde, aber nicht um alle! Das war unfair und sie wollte ihre Gefühle nicht verletzen.

„Okay. Jedermann. Jeder wird heute erleichtert.“

Zwei Pferde kamen gleichzeitig auf sie zu und rangelten um eine Position.

„Bitte kämpft nicht.“

Einer von ihnen stieg auf, der andere wartete ungeduldig.

„Bitte einzeln!“

Der Hengst stieß hart in ihren Arsch, drückte sich tief hinein und jagt Emma in Ekstase.

„Ahhhhhhh! Autsch! Was zur Hölle! Viel zu viel!“

Als reflexartige Reaktion trat sie gegen das Pferd. Dies verstand das als Signal und stieg ab. Sie fühlte, wie er ihren Hintern als offenes Loch zurückließ und fühlte sich leer. Die Pferde fingen an, wegzugehen.

„Oh nein, was habe ich gemacht? Geht nicht weg! Komm zurück! Bitte!!!“

Emma stand langsam auf, fiel aber auf ihre Knie.

„Vielleicht, wenn ich ihnen so meinen Arsch zeige?“

Der Hengst, der gerade noch in ihrem Arsch war, bäumte sich auf und galoppierte auf sie zu, sprang, ohne zu zögern auf, und rammte sofort in ihre Muschi und fickte sie ohne Rücksicht. Er wollte so schnell wie möglich kommen. Das andere Pferd fing wieder an, zu ihr zu drängen und versuchte, sich zurück in ihren Arsch zu drängen.

„Warte, Junge, du bist gleich dran!“

Die Konkurrenz war ein Antrieb und der Hengst in ihr fickte sie hart und rücksichtslos, bis er sie mit seinem heißen klebrigen Sperma flutete. Er füllte ihr Inneres genauso wie ihren Magen.

„Oh mein Gott, es ist so viel. So viel strömt in mich hinein. Das ist so geil, das bringt mich wieder zum Abspritzen. Ich brauche ein anderes Pferd!“

Ihr Wunsch wurde sofort erfüllt. Gleich drei von ihnen wollten sie ficken. Sie erkannte, dass sie viel zu tun hatte und es harte Arbeit werden würde. Den Hengsten war es egal, wie anstrengend das für sie wird, sie wollten nur ihre fetten Ladungen in sie schießen.

„Na los, Jungs. Fickt mich! Ich nehme an, es ist meine Pflicht, euch alle ranzulassen!“

Der nächste Hengst war wieder in der Muschi und fickte sie hart, bis er kam. Dann einer in den Hintern, danach gleich noch einer. Dann kam ein schwarzer Hengst, der sie in ihre Muschi fickte. Er bockte sie so hart, dass er durch ihren Gebärmutterhals brach. Sie quiekte auf, schrie … und feuerte ihn an.

Einer nach dem anderen fickte in ihre Muschi oder ihren Arsch. Sie verlor jedes Gefühl für die Zeit und bekam auch nicht mit, dass so mancher Hengst bereits ein zweites oder drittes Mal dran war. Einige Hengste ließen sich Zeit und brachten Emma immer wieder zum Orgasmus. Ihr ganzer Körper pulsierte, zuckte und zitterte.

Schließlich waren die Pferde vorerst zufrieden, aber ihr war klar, dass Morgen ein neuer Tag vor der Tür stand. Sie musste sich um ihre neue Familie kümmern, zu der sie sich hingezogen fühlte. Sie produzierten genug Sperma, dass sie davon satt wurde und dann wurde der Rest des Tages damit verbracht, einfach Spaß zu haben.

Sie überlebte sechs Monate mit den Pferden, bevor die Tourismussaison wieder losging. Inzwischen hatte sie sich an ihre Familie gewöhnt und ihr wurde schlecht, wenn sie daran dachte, in die Gesellschaft zurückzukehren. Sie sah den Bus in der Ferne und dachte daran, damit wieder in die Zivilisation zu fahren. Es fühlte sich traurig an, ihre Pferdefreunde allein zu lassen und nie wieder Pferdesperma zu kosten.

Ihre Entscheidung war einfach. Sie ließ den Bus fahren und verbrachte den Rest ihrer Tage damit, mit ihren Pferden zu leben, ihr Sperma zu trinken und sich von ihren riesigen wilden Schwänzen ficken zu lassen.

Ende