Leute, ich bin Lisa, 39 Jahre alt, bekennender Single, habe lange gefärbte grau-blonde Haare, bin 176 cm groß und habe 85 kg. Ich habe schöne, große Brüste. Obwohl ich nicht hässlich bin, will mich keiner. Ein Ex sagte mal zu mir: „Jede Frau sollte eine Schlampe sein, nur nicht die Eigene.“

Warum? Ja, ich habe gerne Orgasmen. Für ihn aber zu viele. Wenn ich ehrlich bin, könnte ich den ganzen Tag vögeln. Aber na ja, in unserem kleinen Nest gibt es nicht viel zu vögeln. Mittlerweile habe ich mir eine stattliche Anzahl von Hilfsmitteln besorgt. Mein Favorit ist aber der große Hitachi. Ich habe ihn in Dunkelblau. Er hat den größten Vibratorkopf. Normaler weiße hat er 64 mm Durchmesser. Meiner hat 85 mm und natürlich mit Akku.

Ich liebe es, meinen Massagesessel mit der Lehne schräg zu stellen. Ich mache den Fernseher an, mit etwas total Langweiligem. Setze mich dann in den Schneidersitz, die Knie nach unten, das Gesäß an der Lehne und klemme den Hitachi so vor meine Fotze, dass er gerade leicht die Schamlippen öffnet und den Kitzler berührt. Dann stelle ich den Fernsehtimer auf 30 Minuten und nehme den Hitachi erst weg, wenn der Fernseher ausgeht. Es ist gigantisch.

Zuerst tut das Reiben an der trockenen Fotze sogar weh. Nach ein paar Augenblicken werde ich feucht und beginne es zu genießen. Ich brauche nicht lange bis zum Orgasmus und eigentlich hasse ich es, wenn in diesem Moment mein Kitzler berührt wird. Aber ich zwinge mich dazu, den Vibrator nicht auszuschalten, und kurze Zeit später schlägt das Ganze in Geilheit um. Dabei wird meine Fotze immer nasser. Durch das Vibrieren und den Schleim, den ich absondere, kann es passieren, dass der Kopf des Vibrators ganz in mein Loch gedrückt wird. Beim ersten Mal hatte ich heftige Schmerzen und ich dachte, ich hätte mir irgendwas da unten kaputtgemacht. Mittlerweile kann ich es kaum erwarten, bis die Kugel endlich ins Loch gleitet. Deswegen habe ich jetzt den mit der größten Kugel, hihi!

Nach 30 Minuten habe ich mehrere Orgasmen und der ganze Unterleib fühlt sich an wie taub. Aufstehen ist in so einem Moment überhaupt nicht drin. Nach ein paar Minuten beginnt es erst in den Beinen zu kribbeln, dann, nach ein paar Augenblicken spüre ich auch meine Fotze wieder und merke, dass sie wieder einmal bis aufs Äußerste beansprucht worden ist. Dann ziehe ich den Vibrator schnell heraus und mag es, wenn mein Loch noch für ein paar Augenblicke offen stehen bleibt und ich die Kälte des Raumes in meinem Loch spüre.

Mittlerweile hänge ich mir Wäscheklammern an die Brustwarzen und habe auch schon Gewichte, die ich an die Klammern hänge. Irgendwann fiel mir auf, dass meine Brüste viel stärker hingen wie ohnehin schon. Bei einem engen Shirt ohne BH sieht man schon keine Warzen mehr, die hängen schon nach unten. Mir ist es egal, Hauptsache ich habe Spaß.

Das Ganze mache ich bestimmt dreimal pro Woche. Mittlerweile kann ich sogar Pornofilme auf dem Laptop schauen. Kein Witz, eine Freundin hat es mir gezeigt.

Ich entdecke immer neue Spielarten. So sah ich eine Frau im WWW, die sich einen sogenannten Bad Dragon in ihr gieriges Loch schob. Mein einziger Gedanke war: ‚Das will ich auch‘, und machte mich auf die Suche im Web. Schnell wurde ich fündig und bestellte zwei verschiedene. Ich blätterte weiter und unter Extrem sah ich die Nachbildung eines Pferdepimmels. ‚Großer Gott‘, dachte ich, ‚43 cm lang und bis zu 11 cm Durchmesser. Sogar mit Fluid zu befüllen.‘ Ich überlegte nicht lange und bestellte. Zwei Tage später sollten die Dinger da sein.

Vor Aufregung bin ich unter die Dusche und habe mir mit dem Brausestrahl Abhilfe geschaffen.

Da ich Homeoffice mache, sehe ich selten Kollegen oder Kolleginnen. Die Einzige, die ich auch etwas besser kenne, ist Biggi, ungefähr in meinem Alter. Auch Single und, ich glaube, genauso geil.

Nach einer Kneipentour in der kleinen Stadt, ein paar Kilometer von hier, fragte mich Biggi, ob sie bei mir pennen könnte. Sie hat 45 km Anfahrt. Natürlich stimmte ich zu. Volltrunken und enttäuscht von der Männerwelt waren wir nach einem 25-minütigen Fußmarsch bei mir zu Hause. „Der Blonde war echt süß“, sagte Biggi. „Aber bumsen wollte er mich nicht“, sagte sie völlig ungeniert. „Wie, du hast gefragt?“, schaute ich sie an. „Natürlich, ich will ja nicht, dass es zuwächst“, sagte sie.

Biggi ist etwas kleiner als ich, schwarze kurze Haare, ist sehr stark tätowiert und eigentlich dünn, im Vergleich zu mir. „Meins wächst bestimmt nicht zu“, rutschte es mir heraus. ‚Scheiß Alkohol‘, dachte ich und versuchte, es wegzulächeln. „Du bist doch bestimmt auch ständig am Wichsen“, sagte sie. „Also ich habe Angst, dass ich es irgendwann mal kaputtmache“, fuhr sie fort. Nach einem Schluck Rotwein sagte sie: „Willst du mal sehen?“, und ohne auf Antwort zu warten, zog Biggi ihre Hose und den Schlüpfer aus.

Sie war komplett rasiert und sogar auf dem Hügel tätowiert. Ihre inneren Schamlippen hingen lang nach unten. Bei mir ist außer einem Schlitz nichts zu sehen.

Stolz zeigte sie mir ihre Ringe an den Schamlippen. „Und?“, fragte sie und zog ihre Schamlippen daran weit auseinander. Obwohl ich es eigentlich nicht wollte, flutete sich meine Muschi und ich hörte mich: „Absolut geil“, sagen.

Biggi setzte sich auf den Stuhl, stellte ihr rechtes Bein auf die Sitzfläche, spreizte das linke Bein weg und schnappte sich die leere Weinflasche. In null Koma nichts hatte sie den Flaschenhals im Loch und lächelte mich an. „Und du?“, schaute sie mich an. ‚Was soll es‘, dachte ich und zog mich komplett aus. Dabei lief mir wohl schon etwas Geilsaft die Schenkel herunter und Biggi sagte: „Du geile Drecksau, komm wichs für mich.“ Hätte das früher jemand zu mir gesagt, ich hätte zugeschlagen oder was auch immer. Aber ihr konnte ich es nicht abschlagen. Ich fand sogar Gefallen daran, für sie zu kommen.

Beide hatten wir nur kurz später unseren ersten Orgasmus. Ich hörte mich noch sagen: „Wer braucht schon Männer“, dabei bin ich nicht lesbisch. Biggi drehte sich zu mir um und sagte: „Komm, ich mache es dir auch mit der Flasche. Ist geil.“

Das war das erste Mal, dass mich jemand kurz nach einem Orgasmus anfasste und ich es gut fand.

Sie setzte die Flasche an und drückte sie ins Loch. Ich spürte die Flüssigkeit in meinem Loch. Die Flasche war noch zu einem Viertel voll, Biggi hatte sie von unten her ins Loch geschoben. Jetzt ergoss sich der Wein in mich. Biggi saugte mir den Wein aus dem Loch. Dabei knabberte sie mir am Kitzler herum. Ich spürte sogar ihre Zunge tief in mir. Sekunden später hörte Biggi auf und drehte sich. Noch nie saß jemand auf meinem Gesicht. „Beiße dich in meinen Schamlippen fest“, sagte Biggi. Und ich tat es. Sie versuchte aufzustehen und zog sich dadurch selbst ihre Lippen in die Länge. „Oh, ist das geil“, sagte Biggi. Sie rieb dabei ihren Kitzler an meiner Nasenspitze. Sekunden später hatte ich einen Orgasmus. Auch Biggi kam es. Ihr lief Flüssigkeit aus ihrem Loch, sie schmeckte leicht salzig und war auch etwas cremig. Warum auch immer, ich schlürfte sie komplett auf. Biggi zitterte noch eine ganze Zeit lang, bis sie sich zur Seite fallen ließ.

Sie drehte sich und schaute mir in die Augen und sagte: „Du geile Drecksau“, dabei küsste sie mich auf den Mund.

Sie ging auf ihre Unterarme und lag jetzt auf ihrem Bauch, schaute mich von oben an und sagte: „Du weißt schon, dass du eine Weinflasche im Loch hast.“ „Du doch vorhin auch“, sagte ich. „Aber du jetzt mit der dicken Seite.“

Ich ging hoch mit dem Oberkörper und sah, dass mir nur ein Flaschenhals aus dem Loch schaute. „Gut, dass es keine ganz große Flasche war“, sagte Biggi, die die Flasche jetzt aus meinem Loch zog. Danach gingen wir schlafen.

Am nächsten Morgen saßen wir beide wortlos mit einer Tasse Kaffee.

„Du, wegen gestern Abend …“, fing Biggi an. Mir war es etwas peinlich. „Ja, war schön“, stammelte ich heraus. Nach dem Kaffee ging Biggi, ohne dass wir noch mal geredet hätten.

Und ich, ich feiges Luder bin sofort ins Wohnzimmer und habe nach der Flasche geschaut. Sie war total verschmiert. Ich konnte nicht anders. Die Jogginghose hatte ich schnell nach unten geschoben. Obwohl die Flasche im Müll gelegen hatte und mit Dreck und Papier behaftet war, zog ich die Schamlippen auseinander und drückte mir die Flasche hinein. Bereits beim Hineindrücken hatte ich den ersten Orgasmus. Mir lief die Fotze über und es war mir egal. Fest und tief schob ich die Flasche ins Loch. Wäre sie ein wenig kürzer gewesen, hätte ich sie im Loch gelassen, mich angezogen und wäre zum Einkaufen gefahren.

Ich erschrak plötzlich. Mir knetete jemand von hinten die Brüste. „Sorry, ich konnte so nicht gehen“, sagte Biggi. Da kam ich schon wieder. „Ich rufe dich an“, sagte Biggi und verschwand.

Die Flasche fiel auf den Boden und ging kaputt. Im ersten Moment dachte ich daran, die Scherben ins Loch zu stecken. Entschied mich aber lächelnd dazu, den Besen zu holen und sie aufzukehren. Dabei rieben die Papierschnipsel und der Dreck im Loch. Nach der Beseitigung entschied ich mich aber dazu, die zwei Weinkorken in mein Loch zu schieben. Danach zog ich mich an und ging einkaufen. Ich wollte wissen, was das für ein Gefühl ist.

Biggi sah ich danach noch viel öfter. Seit dieser Zeit passt auch eine große Weinflasche in mein gieriges Loch.

Am nächsten Tag hatte der Postbote ein neutrales Paket für mich. Ich öffnete es und mir fiel als Erstes die leuchtende Farbe des kleineren der Dragons auf. Ich hielt den Großen neben meine Faust und dachte: ‚Respekt!‘ Der Hammer aber war die Pferdenachbildung. Ein Mörderteil, innerlich freute ich mich schon darauf. Aber, ehe ich das Teil ausprobierte, ging ich einkaufen, damit ich fürs Wochenende alles hatte und nicht gestört werden würde.

Im 12 km entfernten Supermarkt kaufte ich ein. Ich brauchte einen Gleitgel-Ersatz und entschied mich für Kokosöl. Das hatte ich gelesen. Wohl besser als Vaseline. Dann ab nach Hause. Dort traf mich fast der Schlag. Ein Auto stand vor dem Haus. Ich parkte daneben und sah, dass niemand im Auto war. Die einzigen die einen Schlüssel hatten, waren meine Eltern. Ich begann zu schwitzen, obwohl es nicht sehr warm war. Wusste ich doch das die Teile auf dem Tisch liegen.

In der Wohnung angekommen, saß Biggi am Tisch und hatte den Pferdeschwanz in der Hand und klopfte die Spitze auf die andere Hand.

„Wie kommst du …?“, weiter kam ich nicht. „Beruhige dich“, sagte Biggi, „die Terrassentür war offen.“ „Mein Herz“, sagte ich, „stelle dir vor, es wären meine Eltern gewesen.“ Biggi lächelte und sagte: „Du absolut perverse geile Sau.“ Sie kam auf mich zu und zog mir die Hosen herunter. „So und jetzt ist hier mal Ordnung“, sagte sie streng. „Hast du Rasierzeug?“ Ich nickte. „Dann her damit!“ Ich holte es, so gut es mit herunter gelassener Hose ging.

Sie warf mich aufs Sofa und zog die Hose ganz aus. „Gibst du Ruhe oder soll ich dich fesseln?“, fragte sie. „Ruhe“, stammelte ich. Mit der Schere machte sie erst mal grob sauber. Danach ging es mit dem Rasierer aber auch bis in die kleinste Ecke. Ihr war auch aufgefallen, dass mich das total aufgeilte. Sie nahm vom Kokosöl und cremte mir die Pussy ein. Schön langsam. „Du machst mich wahnsinnig“, sagte ich. „Irrtum“, sagte Biggi, „du machst mich wahnsinnig. Was sind denn das für Teile? Das mit den Bunten verstehe ich ja noch. Aber das?“ Biggi hatte den Pferdeschwanzdildo und wirbelte ihn herum. „Du geile Drecksau, wird Zeit, dass wir andere Saiten aufziehen.“

Nach einer Pause sagte sie „Wenn du Orgasmen ohne Ende willst, ich verschaffe sie dir. Aber dann gehörst du mir. Du wirst dann nur noch ein billiges Stück Fickfleisch sein.“ Dabei spielte sie mir so gekonnt am Kitzler, dass ich kurz vor einem Orgasmus war.

„Sage, dass du es willst!“ Sie schaute mich starr an. Natürlich wollte ich es, aber irgendwie wollte ich es alleine schaffen. Es sollte niemand über mich bestimmen.

Sie hörte auf, an mir herumzuspielen, und nahm das Kokosöl vom Tisch.

„Bitte nicht“, hörte ich mich selbst wimmern, aber eigentlich wollte ich, dass sie mich benutzt, einfach nur benutzt. Biggi spielte mir an der Fotze herum. Sie drückte mir die Beine hoch und auseinander. Ich spürte Finger in mir. Oh Gott, war das geil.

„Willst du mehr?“, fragte Biggi und ich nickte nur.

Jetzt ein Druck, nicht sehr unangenehm, aber ich fühlte die Enge des Loches. Da, es war weg.

Sie hämmerte in mich ein. Nur Sekunden später spürte ich einen Orgasmus anrollen, wie ich es noch nie erlebt habe. Ich wollte gerade schreien, da hörte Biggi auf.

„Sage, ich will“, sagte Biggi wieder und ich tat es und sagte „Ich will!“

„Was willst du?“ „Ich will“, sagte ich wieder. Biggi sagte: „Bitte in ganzen und vollständigen Sätzen“, dabei merkte ich, wie sie ihr Handy hinhielt.

Ich war hin- und hergerissen.

„Na, dann nicht“, sagte Biggi und ich fühlte, wie sie langsam aus dem Loch wollte.

„Ja, Biggi, ich will, dass du mich fertig machst!“ „Und wann?“, fragte Biggi. „Na jetzt“, sagte ich.

„Zu wenig“, sagte Biggi und spielte wieder ein wenig an oder eher in meiner Fotze herum.

Sie hatte es einfach drauf. Irgendwie fand sie in mir einen Ein- und Ausschalter. Sofort war ich wieder bei 99. Und ich wollte so gerne auf 100 kommen.

„Und?“, fragte sie.

„Was willst du genau hören?“, fragte ich.

„Ich will hören, dass du sagst: Ich, Lisa Weber, 39 Jahre alt, im kompletten Besitz meiner geistigen Fähigkeiten, möchte, dass Biggi Leinberger mich zu ihrer willenlosen Schlampe macht, mich benutzt und mindestens einmal täglich zum Orgasmus bringt. Ohne Wenn und Aber.“ Sie schaute mich an und sagte: „Natürlich wirst du oder deine Gesundheit keinen Schaden nehmen, ist doch klar.“

Wieder hatte Biggi den Finger am Knopf, langsam schmerzte meine Fotze, ich musste jetzt endlich abspritzen. Also sagte ich: „Ich Lisa Weber, 39 Jahre alt, im kompletten Besitz meiner geistigen Fähigkeiten, möchte, das Biggi Leinberger mich zu ihrer willenlosen Schlampe macht, mich benutzt und mindestens einmal täglich zum Orgasmus bringt. Ohne Wenn und Aber.“ „Na, war es den so schwer?“, sagte Biggi und ich hatte in wenigen Sekunden einen Höhepunkt.

Ich zitterte am ganzen Körper, während Biggi weiter machte. Erst jetzt sah ich, dass sie mit ihrer Faust in mir herumstocherte. Schon alleine der Anblick machte mich schon wieder heiß. Biggi drehte die Hand ganz schnell in mir. Mein Ficksaft wurde dadurch durch die Gegend geschleudert, sogar bis in mein Gesicht. Es störte mich nicht. Ich genoss es, willenlos fertig gemacht zu werden.

Fast ohne Ankündigung überrollte mich der nächste Orgasmus. Bei einer Schwangerschaft hätte ich es nicht mal ins Auto geschafft, geschweige den in eine Klinik. Ich ließ meinen Saft laufen. Mein nächster klarer Blick war auf Biggi, die leckte sich gerade die Hand sauber, zog ihre Hosen aus und drehte sich über mich. In ihrem Arsch glänzte etwas. ‚Noch nie live gesehen, so ein Ding‘, dachte ich.

Biggi sagte: „Ich knie mich jetzt über dein Gesicht und ziehe den Plug heraus. Du leckst mir das Arschloch von innen sauber und mich dann zum Orgasmus.“ Ich nickte und dachte bei mir: ,Wo ist das Problem?‘ Ihr Arschloch blieb etwas offen stehen und ich musste mir ihren Arsch noch was näher ziehen, damit ich mit der Zunge in ihr Arschloch konnte. Es tropfte sogar etwas aus ihrem Arsch in meinen Mund, aber das war mir egal. Ich hatte nur das Ziel, Biggi zu befriedigen. Ihre großen Piercingringe baumelten mir um die Nase. Aber nur wenig später hatte auch Biggi einen Orgasmus. „Du Drecksau“, sagte Biggi nur, „ich glaube, du bist bereit für meinen Lover. Aber ich muss dir die Augen verbinden. Das Gestell würde dich irritieren.“ „Welches Gestell?“, fragte ich. „Na, von meiner Fickmaschine“

„Ok“, sagte ich nur und Biggi sagte: „In 5 Minuten geht es los.“ „Wo müssen wir hin?“, fragte ich und Biggi sagte: „Wir treffen uns immer bei Oma auf dem Dorf, nicht weit von hier.“

Kurz später saß ich bei Biggi in ihrem Mini und natürlich, sie verband mir die Augen. Es raschelte, als Biggi die Tür öffnete. Sekunden später hatte ich Kopfhörer mit lauter Musik auf. Sie schob mich vor sich her. Um ehrlich zu sein, war ich schon wieder nass. Es roch nach Landwirtschaft.

„Hier hinein“, sagte Biggi und, „Achtung Stufen.“ Langsam ging ich hinunter, es waren nur 4 Stufen.

Eine Art Bügel umklammerte mich unter der Brust. „Du musst keine Angst haben“, sagte Biggi. Es drehte sich. Augenblicke später kniete ich. Quietschend klappte etwas auf meinen Rücken. Mir wurden die Knöchel befestigt. „Ich habe Angst“, sagte ich.

„Hatte ich auch beim ersten Mal“, sagte Biggi. „Willst du bestimmte Musik?“, fragte Biggi noch.

Aber ich hatte die Kopfhörer wieder auf und es war laute Rockmusik zu hören. Irgendetwas machte sich an meiner Fotze zu schaffen. Ich kannte die Finger. Biggi streichelte mich, dehnte die Schamlippen und steckte etwas in mein Loch. Ich erschrak etwas. Mir wurde was ins Loch gespritzt. Langsam wärmte sich die Flüssigkeit.

Ach du Scheiße. Mir leckte jemand den Kitzler und das Loch. So schnell, wow. Meine Sinne spielen verrückt. Eigentlich habe ich Angst und meine Fotze würde die Zunge am liebsten da unten festbinden.

„Ist das gut, verdammt, ich komme bestimmt zu schnell. Nur nicht an den Kitzler, sonst …“

Gerne hätte ich den Orgasmus länger genossen, aber er musste mit der ganzen Brühe im Loch heraus. Ich konnte mich nicht bewegen, und ich kam nicht mit den Fingern an mein Loch. Jetzt leckte mir etwas an den Beinen, an beiden. Es mussten mehrere sein. Ui, da war etwas Warmes, Festes an meinem Loch. „Ich bin noch nicht so weit, lasst doch den Orgasmus erst abklingen.“ Ich versuche mich auf die Musik von AC/DC zu konzentrieren, die auf den Kopfhörern war. Jetzt war er drinnen. „Oh, der kommt bis an den Muttermund.“ Jetzt fickte er mich. Er wurde schneller. Es schmerzte, wenn er gegen den Muttermund hämmerte, aber es war auch geil, es gingt schon wieder los. Die Säfte brodelten. ‚Musik, Musik‘, dachte ich und er wurde immer schneller. ‚Das schaffe ich‘, ging mir durch den Kopf. ‚Ich bin nicht vor ihm fertig‘, denn das wohlige Gefühl setzte wieder ein. ‚Kommt mir vor, als wird er beim Ficken immer dicker, scheiß Sinne!‘, dachte ich. Er hämmerte nicht mehr so schnell, aber tiefer. ‚Wenn der so weiter macht. Oh, er dehnt mir den Muttermund, das kenne ich nur vom Frauenarzt. Aber so weit. Der ist tatsächlich ihm.‘ Der heiße, leicht brennende Samen wurde mir tief in die Gebärmutter gejagt. ‚Was den noch? Mir platzt gleich die Fotze!‘, dachte ich. ‚Hat sie mir wieder eine Flasche oder so was ins Loch gesteckt?‘ Dann schrie ich den Orgasmus meines Lebens heraus.

Ich zitterte am ganzen Körper, meine Fotze platzte fast und ich wurde den Druck nicht los. Meine Säfte wollten herausspritzen und konnten nicht. Der Druck wurde größer, ich hatte das Gefühl, der hat mich bis in den Magen gefickt. ‚Jetzt will mir jemand die Fotze auf links ziehen!‘, schoß es mir durch den Kopf. ‚So muss sich eine Geburt anfühlen.‘ Dann mit einem letzten Ruck, war das Ding aus meinem Loch heraus. Der Druck konnte sich entladen. Die Soße schoss über den Kitzler. Mein Orgasmus war immer noch nicht ganz verschwunden. Ich glaube, ich wurde müde. Die Kopfhörer waren plötzlich weg und auch die Augenbinde wurde mir abgenommen. Vor mir stand Biggi und fragte: „Und?“

„Wie und? Das war der geilste Orgasmus ever, wer ist der Kerl, bei wem kann ich mich bedanken?“

Sie machten mich los und ich fragte „Wer war das?“ „Das ist Oma“, sagte Biggi. Die Frau war höchstens 10 Jahre älter als ich. Ich musste duschen. Gemeinsam gingen wir in die Küche des alten Hauses und ich fragte wieder: „Darf ich ihn nicht sehen?“ „Doch“, sagte die Frau, die Biggi Oma nannte und machte den Fernseher an der Wand an.

Eine Holzwand im Stall war zu sehen. Plötzlich öffnete sich eine Tür und ein paar nackte Beine waren zu sehen. Erst beim Festbinden der Knöchel und dem Herunterlassen einer Klappe realisierte ich, dass ich das bin. Das Einzige, was ich in diesem Moment dachte, war: „Gut, dass ich frisch rasiert bin.“

Meine Fotze glänzte nass und feucht. Ich sah Oma, mit weißem Kittel und blauen OP-Handschuhen.

Sie zog mir die Schamlippen weit auseinander und steckte mir so etwas wie eine Spritze nur ohne Nadel ins Loch und drückte. Sofort erinnerte ich mich daran, wie es kalt war. Aber auch erregend. Die Schamlippen sprühte sie auch ein und rieb mit den Handschuhen alles an die Fotze.

Dann erschrak ich. Ein Riesenhund kam in den Raum und begann sofort an mir zu lecken.

Biggi nahm jetzt meine Hand und sagte: „Genau wie du habe ich das erste Mal auch geschaut. Nur das es bei mir kein Mastiff war, da wäre mein Loch geplatzt. Bei mir war es ein Labrador.“

Es kamen noch zwei kleinere Hunde, die auch leckten. Beim Ansehen spürte ich wieder ihre Zungen. Der Große sprang mit den Vorderpfoten auf die Klappe und erst jetzt sah ich sein Teil.

„27 cm“, sagte Biggi, „Respekt, das haben außer dir erst zwei geschafft.“

Dann hämmerte der Hund auf mein Loch ein. Jeden Stoß, den ich sah, spürte ich, als wäre es jetzt. Ich wurde wieder nass und konnte nicht mehr ruhig sitzen. Aber der Moment als der Knoten anschwoll, der machte mir etwas Angst. „Die Größe einer Weinflasche“, sagte Oma, „aber Biggi sagte, du steckst das locker weg.“

Oma schaute mir zwischen die Beine und sagte: „Was dagegen, wenn dich Rocco, unser Labrador, trocken leckt. Es ist wegen des Echtholz-Parketts. Du tröpfelst schon wieder und außerdem ist da immer noch das Sperma von Ben in deinem Muttermund.“

„Klar“, sagte ich und öffnete die Beine weit.

Er leckte so gut. In dem Moment als auf dem Video Ben seinen Schwanz aus mir zog und ich von hinten meine offene überdehnte Fotze sah und weit in den Raum spritzte, kam ich erneut.

„Jetzt weiß ich endlich, was Stereo ist“, sagte ich.

„Wie war es für dich?“, fragte Biggi.

„Eigentlich müsste ich total schockiert sein. Aber es war so geil, das will ich wieder.“

„Dann willkommen auf unserem etwas anderen Bauernhof.“

ENDE