Sie schwitzte. Es kam ihr vor wie Folter. Endlose Minuten, die sich wie Stunden anfühlten, wollten und wollten nicht vorübergehen. Und dabei hatte sie sich doch so angestrengt, sich so viel Mühe gegeben, alles richtig zu machen. Und das war nicht leicht: Er hatte sie richtig rangenommen, fertig gemacht. Alle Gemeinheiten schienen in diesem Wesen vereint. Doch irgendwie überstand sie es und nun wartete sie auf die erlösende Tat. Sie drehte ihren Kopf und da war er auch schon zur Stelle und gab ihr das, worauf sie schon so lange, lange gewartet hatte… „Hier, Fräulein Beck, Ihr Führerschein!“, lächelte ihr der Prüfer aus dem Fond des Fahrschulwagens entgegen. „Achten Sie bitte noch ein bisschen darauf, mehr in die Spiegel zu schauen. Ansonsten bin ich zufrieden mit Ihnen! Gute Fahrt!“

Zufrieden? Pah! Laura war glücklich, sie hätte die ganze Welt umarmen können! Nach langen, qualvollen Wochen hatte sie endlich den Führerschein bestanden. Schon bei der Theorie kam sie ein bisschen ins Schwitzen, doch die Praxis heute machte sie völlig fertig. Umso glücklicher strahlte sie nun am Straßenrand stehend.

„Hey, gratuliere!“, kam Eva an, die bereits die praktische Prüfung vor ihr bestanden hatte. “Jetzt haben wir endlich auch den Führerschein!“.

Laura und Eva waren beide bereits vor knapp einem Vierteljahr 18 geworden. Dennoch wollten sie nicht wie andere aus ihrer Klasse bereits einen Führerschein auf Probe machen, sondern abwarten und ihn in einem durchziehen.

Lauras Mutter bog um die Ecke und sah die beiden Mädels schon Freude strahlend am Straßenrand. Mit einem „Gratuliere Euch beiden!“, öffnete sie die Tür. „Beide bestanden! Fehlerfrei, Mama!“, sagte Laura beim Einsteigen und rutschte gleich durch für Eva. Sie wohnten nebeneinander und so bot es sich immer an, dass sie einander mitgenommen wurden.

Laura und Eva waren schon seit Kindesbeinen an Freundinnen. Sie teilten nicht nur den Sandkasten und die Klamotten, auch der erste Knutsch-Freund wurde geteilt und später die Tipps beim Schminken und beim Aufreißen von Jungs. Jetzt saßen sie beide in Lauras Zimmer und freuten sich.

Im Gegensatz zu Laura konnte sich Eva das Geld für den Führerschein nicht von Mama erbetteln, sondern hatte dafür seit knapp zwei Monaten einen Minijob im Tierheim. Laura konnte sich zwar nicht erklären, wie sie bei dem Minijob so schnell an das Geld dafür kam, aber sie fragte auch nicht weiter nach.

„So, jetzt muss ich aber wieder! 14 Uhr… die Arbeit ruft!“, sagte Eva und stand auf.

„Sag mal, was genau machst Du eigentlich da in dem Tierheim, Süße?“

„Ähm, mich um die Tiere kümmern?“, erwiderte Eva mit einem Grinsen.

„Ach neee! Das hätte ich jetzt nicht gedacht!“ Laura lächelte hämisch.

„Warum fragst Du überhaupt, Laura?“

„Naja, bei der Bezahlung, wäre das vielleicht auch was für mich?“

Eva überlegte. Sie überlegte etwas länger, dann sagte sie „Naja, es ist nicht NUR die Bezahlung, man muss auch dafür was leisten!“ Das Wort „leisten“, sagte sie jedoch mit so einem komischen Unterton, den Laura nicht richtig verstand.

„Als ob man da was leisten muss! Nur bisschen füttern, streicheln und Gassi gehen, oder?“

„Ääääähm, ja auch… aber nicht ganz!“ Eva grinste etwas in sich hinein. „Sei mir nicht böse, aber ich muss jetzt echt los!“

„Schon ok, Mausi, dann wünsche ich Dir viel Spaß! Kannst mich ja nochmal anchatten, wenn Du zuhause bist, ok?“

Viel Spaß… Eva lächelte wieder… „Wenn die wüsste!“, dachte sie sich und ging aus dem Haus. Sie sprang kurz über den kleinen Zaun im Garten und war schon bei sich zuhause. Kaum angekommen ging sie hoch auf ihr Zimmer und legte ihre Tasche ab.

Sie griff in den Schrank und holte ihr Tierheim-Oberteil raus und zog es über ihr ärmelloses Top. Dann zog sie auch schon wieder die Tür ins Schloss und holte ihr Fahrrad aus der leeren Garage. Mom und Dad waren beide noch auf Arbeit und so nutzte sie die elternlose Zeit zum Nebenverdienst.

Laura war sich sicher, dass Eva sie nicht gesehen hatte und beeilte sich auf ihrem Mountainbike unentdeckt hinterher zu fahren. Sie wusste ja, wo das Tierheim war und so konnte sie auch etwas mehr Abstand lassen um unentdeckt zu bleiben.

Eva bog in die Seitenstraße ein und fuhr den Weg bis zum Ende, wo sie ihr Rad vor dem Tierheim in den Ständer stellte und die Treppen hochging. Laura versteckte sich kurz hinter einem größeren Stromkasten gegenüber und wartete einen Augenblick. Zu ihrer Überraschung verließen nur wenige Minuten später die zwei Mitarbeiter das Tierheim. Sie riefen noch irgendetwas in die offene Tür, das Laura nicht hörte, und schlossen danach hinter sich die Türe ab und ließen den Parkplatz leer zurück.

„Was soll das denn?“, dachte sich Laura und blickte sich noch kurz um, bevor sie ohne Rad Richtung Haupteingang ging. Sie wunderte sich noch mehr, als sie beim Näherkommen auf dem Schild die Öffnungszeiten las und feststellen musste, dass heute Nachmittag eigentlich Ruhetag ist.

Ist Eva noch da drin? Kann doch eigentlich gar nicht sein. Was soll sie alleine da drin? Als Hilfskraft! Und warum ist sie eingeschlossen worden? Die Fragen bohrten in Laura. Sie versuchte durch das Milchglas neben der Tür hineinzusehen, doch vergebens. In einem Augenblick der Stille hörte sie plötzlich einen hellen Schrei. „Eva? EVA!“ Laura rief und klopfte an die Tür und klingelte. Auf einmal sah sie einen Schatten drinnen. Er lief nach links und nach rechts. „EEEEEVAAAA! Komm mach auf! Ich weiß, dass Du da drin bist!“, rief sie und klopfte weiter.

Auf einmal kam der Schatten von innen an die Tür. Laura hörte, wie ein Schlüssel ins Schloss gesteckt wurde und sich zweimal drehte. Es öffnete sich die Tür und Eva stand drin.

Mit leicht abgehetzter Stimme sagte sie „Oh, Laura… ähm… was… äh… machst denn Du hier?“

„Das sollte ich wohl besser DICH fragen, Süße!“ Laura ging ohne zu fragen an Eva vorbei in den Empfangsraum des Tierheims. Sie hörte, wie Eva hinter ihr wieder die Tür ins Schloss zog und zuschloss. „Aaaalso? Was läuft hier?“, bohrte Laura nach.

„Naja, ich pflege die Tiere. Sagte ich doch schon.“ Sie zupfte sich die knappe Jeans zu Recht und ordnete ihr Outfit. Sie konnte nur hoffen, dass Laura nichts bemerkt hatte.

„Und dafür muss man von den anderen Mitarbeitern alleine eingeschlossen werden?“

„Ähm, naja… wir haben ja heute Nachmittag eigentlich für Besucher oder Kunden zu. Da muss natürlich trotzdem jemand da sein! Aber die Tür ist halt zu.“

„Aha. Und… was hast Du grade gemacht, Eva? Ich hörte einen lauten Schrei?“ Laura musterte Eva von oben bis unten. Warum zupft sie ihre Hose ständig zu Recht? Und was riecht hier eigentlich so… komisch…

Eva schaute Laura etwas überrascht an. „Ich wollte grade die Rüden… füttern.“ Die Pause machte Laura skeptisch. „Füttern… ok… Und warum zupfst Du an Deiner Jeans rum?“

Laura entging einfach nichts und Eva kam mehr und mehr in Erklärungsnot. „Naja, ich war grade noch kurz auf Toilette… vor dem Füttern…“, sagte sie, allerdings wenig überzeugend.

„Na dann lass mich Dir doch beim Füttern helfen, dann biste schneller fertig, oder?“ Lauras Stimme klang wieder etwas zufriedener, beruhigter. Sie kannte sich ein bisschen im Tierheim aus und ging zielstrebig zu den Zwingern.

„Ähm, das ist… keine… so… gute… äh…“, noch ehe Eva fertig sprechen konnte, war Laura schon bei den Zwingern. Eva folgte ihr. Die Zwinger waren etwas größer ausgelegt und hatten eine kleine Tür, die auf ein kleines Außengelände führte, wo die Hunde Frischluft schnuppern konnten. Als Laura und Eva bei ihnen waren, blickten ihnen drei wunderschöne Rüden entgegen und stellten die Ohren auf. Der Rechte war ein reinrassiger Labrador und hatte neben einer beindruckenden Statur ein überraschend gepflegtes, schokobraunes Fell, das im Licht nur so glänzte. Der mittlere Zwinger beinhaltete einen Rottweiler. Ein stattliches Tier, das ein prächtiges schwarzes Haarkleid mit rotbraunen Abzeichen hatte. Der linke Hund war ein Rhodesian-Ridgeback. Er hatte einen ausgeprägten Haarkamm am Rücken und war auch ein Prachtkerl, wenn auch ein bisschen dreckig.

„Das sind ja bildschöne Hunde!“, sagte Laura begeistert. Ihr fiel erst nicht auf, dass der Labrador unter sich ein kleines Pfützchen hatte, in das immer mal wieder ein paar Tropfen fielen. „Oh… der muss mal, hm?“, lächelte sie. Eva lächelte verlegen zurück. „Ähm… nicht grade…“, deutete sie an.

„Was meinst Du damit?“

„Naja, wenn Du mal genau hinguckst…“. Laura ging näher hin, der Labrador kam vor ans Gitter und Laura sah, dass immer wieder kleinere Spritzerchen unten raus kamen. Sie beugte sich weiter runter und sah, dass der Labrador seinen Penis ausgefahren hatte. Er leuchtete ihr förmlich blutrot, prall und glänzend vor Nässe entgegen.

„OH! Das… also… oho! Ist das… also… Sperma?“, wurde Laura immer leiser.

Eva musste kurz grinsen. „Nein, das ist kein Sperma. Das ist… Vorsaft.“

„Vorsaft? So viel?“

„Ja, die meisten Rüden wenn geil sind, spritzen fast während dem gesamten Deckakt und – wie Du sehen kannst – selbst nach dem Begatten immer wieder Vorsaft raus.“

Laura hörte kurz zu. „Ja, schon… ähm… Du sagtest grade… ‚NACH dem Begatten’…?“

„SHIT!“ dachte sich Eva. Verplappert! Oh, man!

„Wen hat denn der Rüde grade begattet?“

Evas etwas längere Pause nach dieser Frage ließ Laura geschockt zu Eva blicken. Sie riss die Augen auf. Eva konnte förmlich sehen, wie in Laura sich nun alles zusammenfügte. Das Einschließen, der Schrei, der hastige Schatten, das Hose-zu-Recht-zupfen, die kurzen Antworten von Eva. Laura wandte den erschrockenen Blick von Eva ab und sah sich nochmal den Schwanz des Labradors an. In ihr ratterten die Gedanken. „Eva wird doch nicht… also… das kann doch eigentlich nicht sein… oder?“

Eva begann zu schwitzen, konnte aber noch immer nicht auf Lauras letzte Frage antworten. Sie fürchtete sich vor Lauras nächster Frage und noch bevor sie sich eine plausible Notlüge überlegen konnte, hörte sie, wie Laura nachbohrte. Mit leiser Stimme fragte Laura: „Lässt DUUU Dich etwa von ihm begatten???“

Eine Lüge jetzt wäre unglaublich gewesen. Und so schwieg Eva und blickte Laura mit fast entschuldigender Miene ins Gesicht. „EVA! Also… das… ähm… d… d… das hätte ich nicht gedacht! Das ist ja… ekelig!“

Endlich brach Eva ihr Schweigen und begann zu erklären. „Naja, aber es gibt gutes Geld dafür! Und ich habe halt nicht die elterliche Unterstützung wie DU!“

„Ja, aber…“ fing Laura wieder an, „das ist… also… ist das nicht… ekelig?“

Eva war doch etwas überrascht, dass Laura nicht angewidert das Tierheim verließ. „Naja, bei den ersten Malen vielleicht ein bisschen. Aber auch nicht sooo viiiiel anders wie mit einem Jungen. Man kann sich dran gewöhnen.“ Laura zog überrascht und auch ein bisschen unverständlich die linke Augenbraue hoch.

Die nächste Minute Schweigen wurde abrupt durch ein lautes Bellen des Labradors unterbrochen.

„Ja, Ron, ist guuuuut!“, sagte Eva.

„Ron heißt also der Gute…“

„Ähm, ja.“

Nachdem sich schweigend alles erklärt hatte, wurde Laura mutiger und sagte mit einem Grinsen „Ron… so heißt also Dein neuer Lover!“. Sie hatte auf einmal wieder ein leichtes Grinsen im Gesicht. „Sehr lustig!“, sagte Eva und gab ihr einen Knuff mit dem Ellbogen in die Seite. „Das hat wirtschaftliche und medizinische Gründe!“

„So so… ‚wirtschaftlich und medizinisch’… verstehe!“

„Ja, doch. Es sind alles drei Zuchtrüden aus dem Besitz von einem Züchter, der leider vor knapp einem Vierteljahr bei einem Verkehrsunfall gestorben ist.“

„Oh, das wusste ich nicht!“

„Kannst Du ja auch nicht wissen. Aber seit dem sind sie hier zur Obhut im Tierheim.“

„Aber warum hast Du mit ihnen… also… Sex, Evchen?“

„Wie schon gesagt: Das hat wirtschaftliche und medizinische Gründe. Die Rüden müssen halt ihren Unterhalt hier ‚verdienen‘.“

„Verdienen?“, fragte Laura nach.

„Naja. Das Tierheim hier verkauft das Sperma der drei Rüden an Züchter. So bekommt es die Futter- und Unterhaltskosten wieder rein. Außerdem sind die drei Süßen hier regelmäßiges Decken gewohnt. Sie werden sonst… naja… doch sehr ‚ungehalten‘, vor allem auch mit unseren ganzen Weibchen hier und so.“

Laura hörte aufmerksam zu, wobei ihr immer wieder zwischenrein die Verrücktheit der Szenerie bewusst wurde. Aber irgendwie war es auch ein ganz normales Gespräch mit ihrer besten Freundin. Und auch Eva fühlte sich komisch dabei, ihrer Freundin sachlich zu schildern, warum sie mit den Rüden Sex hat.

„Das heißt, Du hast mit ihnen Sex und dann?“

Eva grinste kurz, dann erklärte sie „Na der Hund kommt dann halt…“

„IN DIR???“

„Ja, schon!“

„WOW!“

„Und nachdem er seinen Samen in mich gespritzt hat und sich dann gelöst hat, stelle ich einen Plastikbecher unter und lasse das Hundesperma herauslaufen.“ Eva wusste ganz genau, dass durchaus eine Menge Spaß dahinter steckte und ein unglaublich überwältigendes Gefühl, wenn einer der Rüden in ihr abspritzte, doch sie versuchte sachlich zu bleiben.

„Und dann?“

Eva war überrascht von Lauras Interesse. „Naja, dann ziehe ich mich wieder an und bringe das Sperma gleich ins Nebenzimmer. Dort warten dann die Besitzer der Hündinnen, die auf die Befruchtung warten.“

„Aber jetzt ist niemand da, oder?“

„Nein, jetzt ist niemand da.“

„Und was machst Du dann?“

Laura konnte aber auch Fragen stellen! „Naja, ich mache nichts damit. Schütte es weg“, log Eva.

„Schade eigentlich!“, sagte Laura. Eva musste kurz schlucken. „Schade eigentlich? Wie meinste denn das jetzt, Laura?“

„Naja, da mühst Du Dich ab und dann schüttest Du es weg!“ Laura grinste frech. Sie ging an den Zwingern vorbei und begutachtete einen nach dem anderen. „Und welcher von ihnen ist der… Beste?“

Eva war überrascht von Lauras Interesse. „Das… äh… kann man so nicht sagen.“ Eva lächelte verlegen. „Es sind alle irgendwie… gut.“

„Und wie ist das so? Also ich meine… halt mit einem… Hund…“

Laura wurde immer interessierter und auch Eva beruhigte sich etwas, als sie merkte, dass Laura sich sogar in gewisser Weise dafür interessierte. „Anders…“ fing Eva an, „gut, nicht ganz anders. Immerhin ist ja Schwanz gleich Schwanz…“

Laura und Eva lachten zusammen. „Aber Hunde haben noch einen Knoten, anders als Männer. Der Penis kann also in der Vagina stecken bleiben beim Absamen. Und sie spritzen mehr als Männer!“

„Mehr? VIEL mehr?“

„Joa, schon. Halt auch viel Vorsaft schon vorher die ganze Zeit. Siehst Du ja…“

Laura sah zu Ron und tatsächlich hatte sich unter seinem Schwanz schon eine gute Pfütze gebildet, die am Rand schon leicht antrocknete. „Wow, ja, ist echt viel!“

Eva zupfte wieder an ihrer Hose. Sie hatte sie schnell, als Laura an der Tür rief, angezogen, aber das Höschen vergessen und jetzt lief so langsam das Sperma des Labradors aus ihr. Mit ihm hatte Laura grade eine innige Verbindung, als Eva sie aus der Ekstase klingelte.

„Na? Juckt was?“ Laura grinste frech.

Eva gab Laura wieder einen Knuff. „Neee! Nur Du hast ja da draußen vor der Tür so geschrien, da hab ich mich beeilt.“

„Na ich dachte, Du wärst vielleicht irgendwie in Gefahr, so wie Du geschrien hast.“

„Ich war nicht in Gefahr. Aber grade als Du geklingelt hast, hat es bei Ron auch ‚geklingelt‘!“

Laura verstand sofort. „Oh, ok!“ entfuhr ihr. „Und jetzt… hast Du quasi sein…“

„Sperma noch tief in mir, ja“, vollendete Eva Lauras Satz. „Und wenn ich es nicht bald wo loswerden kann, weiß ich nicht, wie ich das meiner Mom erklären soll, wenn sie meine Jeans sieht!“ Laura und Eva mussten schmunzeln.

„Dann geh halt machen, was Du machen musst.“

„Ok, danke!“ Eva verließ den Raum mit den Zwingern und ging Richtung Haupteingang und dann seitlich weg zu den Toiletten. Zu ihrer Überraschung kam Laura wie selbstverständlich mit.

„Spürst Du das… Zeug… eigentlich in Dir?“

„Naja, es brennt ein bisschen.“ Eva öffnete die Tür zur Damentoilette. Laura kam direkt hinter ihr und stellte sich in den Rahmen und hielt die Tür offen. Sie sah einen von Evas Panties auf dem Boden liegen. „Da war sie also kurz hingehuscht, als ich klingelte!“, dachte sich Laura. Wie selbstverständlich sah Laura zu, als Eva langsam ihre Jeans auszog. Eva hatte lange schöne Beine, die sich im Gegenlicht vom Fenster schön im Profil abzeichneten. Eva warf die Jeans auf Seite und griff zu einem bereitgestellten Plastikbecher. Laura trat weiter in die Toilette ein und stellte sich seitlich hin. Das Licht des Fensters beleuchtete jetzt Evas Po, der eine wunderschöne runde Form hatte. Einen kurzen Moment zögerte Eva, dann ging sie vor Laura in die Hocke und hielt sich den Plastikbecher unter.

Laura sah genau hin und konnte deutlich Evas leicht gerötete Schamlippen zwischen den Pobacken erkennen. Sie hingen leicht heraus und glänzten feucht. Dann drückte Eva ein paarmal fest ihren Beckenboden zusammen und mit einem lauten „Gluck!“, kam der erste Schwall Hundesperma aus ihrer Muschi gelaufen. Sie traf nicht ganz den Becher, ein kleiner Teil lief über ihre Fingerkuppen herunter und bahnte sich den Weg gen Boden. „Gluuuck! Gluuck!“ Immer wieder gluckerte das Sperma tief aus Evas Muschi hervor und ergoss sich in den transparenten Plastikbecher, der nun schon zur Hälfte gefüllt war. Dann versiegte die Quelle. Eva griff zu ein paar Blättern Klopapier und wischte sich ihre Muschi trocken. Laura sah interessiert zu, wie sich Eva wieder anzog – diesmal MIT Höschen – und den Plastikbecher aufhob.

„WOW! Das ist echt VIEL Sperma!“

„Ja, das kann man so sagen!“

„Das das alles so… in Dich passt?“ Laura blickte erstaunt, Eva lächelte fast triumphierend.

„Siehste mal! Hihi!“

Eva stellte den Becher auf den Waschbeckenrand. „So, jetzt muss ich aber mal für kleine Mädchen.“, sagte sie und verschwand in einer der Kabinen. Als es Laura plätschern hörte, schwenkte sie wieder ihren Blick auf das transparente Becherchen. Sie ging näher zum Waschbecken und begutachtete es. Sofort drang der strenge Geruch vom Sperma in Lauras Nase. Er war nicht unangenehm, nur ungewohnt. Es roch anders als menschliches Sperma. Als sie den Becher ergriff, merkte sie auch sofort die Wärme der Flüssigkeit in ihrer Hand. Ob das nur so heiß ist, weil es frisch aus Evas Muschi ist? Sie führte den Becher näher zu ihrer Nase und schloss die Augen, als sie tief einatmete. Wow, ganz schön intensiv der Geruch. Puh! Sie öffnete wieder die Augen und wackelte etwas mit der Hand. Das glibbrige Hundesperma verteilte sich am Rand, um kurz darauf wieder langsam herunterzulaufen. Laura war fasziniert davon. So fasziniert, dass sie nicht bemerkte, wie unvermittelt die Tür der Kabine wieder aufging und Eva die Spülung drückte.

„Na? Geiles Zeug, hm?“, grinste Eva frech. Laura fühlte sich erst wie ertappt, lächelte aber dann zurück. „Ähm, ja. Ganz… ganz schön viel. Und warm!“

„Ja! Und wenn er es reinspritzt ist es sogar noch ein bisschen heißer. Ein ganz… lustiges Gefühl!“

‚Lustig’… ihr hätte wirklich ein anderes Wort einfallen können. ‚Geil‘, ‚Aufregend‘ oder ‚Berauschend‘, denn genau das war es. Es war ein Gefühl, das fast süchtig machte. Laura stellte den Becher wieder hin. „Und jetzt?“, fragte sie.

„Jetzt ist erst mal Schicht im Schacht, – und das im wahrsten Sinne des Wortes!“, scherzte Eva.

„Warum?“

„Ich muss nur einen Hund am Tag machen, das ist genug für mich. Die Hunde kümmern sich nämlich nicht unbedingt darum, ob es dir gefällt, was sie da tun. Sie stoßen einfach zu. Und obwohl ich davon schon relativ feucht bin und sie ja auch dafür sorgen, dass alles schön flutscht, verletzen sie einen meistens doch innen an der Vagina. Und dann noch das Sperma dazu, das kann manchmal ordentlich wehtun…“

Laura verstand und war auch ein bisschen überrascht über Evas Offenheit. Dennoch fragte sie: „Und die anderen beiden?“

„Du meinst Levi und Sam?“ So hießen die beiden anderen hübschen Rüden also, dachte sich Laura. „Ja, genau! Was ist mit den beiden?“

„Die dürfen morgen und übermorgen ran!“ Eva ging langsam aus der Damentoilette und wieder zurück zur Anmeldung und nahm sich eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und schenkte sich ein Glas ein. „Magst Du auch was trinken?“

„Ja, danke!“, sagte Laura und bekam ein Glas eingeschenkt.

„Das bedeutet, jeder Rüde darf dann zwei Tage lang nicht ran?“

„Richtig! Mehr geht halt nicht, weißt Du.“

„Och, das ist voll ja unfair!“, entfuhr es Laura spontan.

„Eigentlich nicht. Ist besser für die Samenmenge und -qualität, wenn ein, zwei Tage Pause zwischen jedem Akt sind.“ Eva nahm einen großen Schluck und legte dann alles auf eine Karte und sagte „Aber… wenn Du meinst… kannst Du mich ja unterstützen, Süße… wenn Du Dich traust?!“

Laura überlegte kurz, dann sagte sie zur völligen Überraschung Evas „Ok, zeig es mir! Was muss ich tun!“.

Eva verschluckte sich fast, als sie Laura so reden hörte. „Ähm… Laura… das sollte eigentlich ein Witz gewesen sein.“

„Warum? Meinst Du, ich kann das nicht?“

„Ähm, doch… schon… aber…“

„Was ‚aber‘?“

„Naja, es ist nicht so leicht… und kann sehr weh tun beim ersten Mal. Und ohne Anleitung…“

„Aber die hattest Du doch auch nicht!“

„Das… stimmt… jetzt nicht… so ganz…“, druckste Eva herum.

„Oh… ich… ich verstehe! Wer hat Dir… also…“

„Das war Bianca, eine von den Mitarbeitern, die vorhin raus ist.“

„OH… ah, ok. Aber…“, Laura überlegte. Sie hatte auf einmal aus einem unerklärlichen Grund Gefallen an der Vorstellung gefunden. War es der Neid auf die Freundin? Der intensive Geruch des warmen Hundespermas? Oder einfach nur der Reiz des Unbekannten? „… kannst DU es mir nicht zeigen?“, vollendete Laura ihren Satz.

„Ich?“

„Ja, Du!“

„Hm, ich weiß nicht. Wenn da was schief geht. Wie soll ich das Bianca oder Michael erklären? Die dürfen ja gar nicht mal wissen, dass Du da bist! Geschweige denn, dass Du überhaupt was davon wissen dürftest!“

„Na dann, liebe Eva, bleibt Dir gar keine andere Wahl, als es mir zu zeigen, wenn Du nicht möchtest, dass ich den beiden was davon erzähle!“

„Laura, Du bist echt fies!“

„Ich weiß! Hihi!“

Laura und Eva wussten beide, dass sie einander vertrauen konnten. Laura würde niemals ihre beste Freundin verraten. Dennoch zeigte diese Aussage, dass Laura es wirklich wollte. Und Eva wusste auch, wenn Laura was wollte, bekam sie es meist auch, wie zum Beispiel auch die finanzielle Spritze zu ihrem Führerschein.

„Du willst es wirklich tun?“

„Ja!“, bestätigte Laura. „Also sag, wer darf mich nehmen?“

Eva war zuerst überrascht über Lauras Enthusiasmus. Dann überlegte sie kurz und sagte „Also Ron hat ja grade sehr erfolgreich… wie Du gesehen hast. Hm… Morgen wäre eigentlich Levi dran.“

„Levi? Welcher ist das?“

„Der Rottweiler im mittleren Zwinger.“

„Gut, dann soll es Levi sein! Und wie… läuft das jetzt ab? Wie machst Du es denn?“

Eva war überrascht von Lauras offensiver Fragerei, aber antwortete ehrlich. „Nunja, ich ziehe mich hier aus, also Jeans und Höschen…“

„Mehr nicht?“

„Nicht, wenn Du das hier nicht haben willst!“ Eva hob ihr Tierheim-Shirt hoch und zeigte Laura ihre Taille. Laura sah links und rechts an der Seite mehrere Kratzer, die aber größtenteils schon verheilt waren. Laura riss kurz die Augen auf. „Was ist DAS denn?“

„Das, meine liebe Laura, ist der Kardinalfehler. Ohne Oberteil Sex mit einem Rüden gehabt! Die krallen sich beim Sex richtig fest. Und beim Aufspringen wenn sie abrutschen… Krallen können sehr, sehr scharf sein, wie Du siehst!“

„Oh, danke für den Hinweis!“

„Also, Oberteil anlassen, Süße. Warte, hier, bekommst eines vom Tierheim.“ Sie drückte Laura ein Oberteil in Größe 38 zu. Sie zog ihr Top aus und streifte sich das Shirt über. Eva sah dabei auf Lauras wohlgeformte Brüste, die sich zu einem schönen Busen formten.

„So und dann… runter mit der Hose!“

Der sanfte Kommandoton von Eva machte Laura an und sie öffnete ihren Gürtel und knöpfte die Jeans auf. Dann griff sie links und rechts an die Hüfte und streifte ihre Hose langsam nach unten. Eva genoss das Schauspiel und Laura warf die Jeans auf den Anmeldetresen. „Und nun?“, fragte Laura keck.

„Jetzt, Süße… Dein Höschen!“

Laura ließ sich nicht zweimal bitten und griff an den Bund ihres Hipsters. Langsam zog sie ihn herunter und lies ihn von den Knien an zu Boden fallen, von wo sie ihn mit dem Fuß durch die Luft wirbelte. Er flog direkt an Evas Kopf vorbei. Sie fühlte den Windhauch und meinte für einen Augenblick einen süßlichen Duft zu riechen. Kann das sein? Ist das der Duft ihrer besten Freundin gewesen?

Laura stand nun untenherum völlig frei vor Eva, die ihre ihre Augen von den Fußspitzen an langsam nach oben gleiten ließ. Die braunen, glatt rasierten Beine. Eine perfekt geformte Wade, die harmonisch in Knie und Oberschenkel mündete. Laura genoss Evas Augen auf ihrem Körper. Sie spürte, was sie sah… was sie empfand… und konnte spüren, dass Evas Blick an ihrer Pussy angekommen war. Eva legte ihren Kopf auf Seite und blickte ganz unverfroren auf Lauras Schamlippen. Sie waren klein, fest und ein bisschen wulstig. Über ihnen schloss sich ein kleiner Streifen Schambehaarung an, der sich über Lauras Venushügel zog.

„Ist das so ok?“ Lauras Worte durchbrachen die Stille. Jenen fast intimen Moment, den Eva sichtlich genoss.

„Ähm, ja, das ist perfekt! Bist Du… also…“, Eva konzentrierte sich wieder sachlich zu werden. „Bist Du schon feucht?“

Lauras rechte Hand wanderte nach kurzem Zögern zu ihrer Muschi. Ihr Zeigefinger strich sachte direkt über den Schlitz und die Fingerkuppe teilte die Schamlippen für einen kleinen Moment. Dann hob sie die Hand wieder hoch und zeigte sie Eva. Die Fingerkuppe glänzte vor Nässe und Evas Nase vernahm wieder diesen süßlichen Duft. Es war wirklich Lauras Muschisaft, den Eva vorhin schon roch und der sie stark elektrisierte.

„Reicht das aus?“

„Oh ja! Durchaus! Und Levi ist ja auch noch da…“

Eva griff sich Lauras Hand, die eben noch an deren Muschi war. „Komm!“ Sie zog sie leicht hinter sich her und spürte währenddessen Lauras nasse Zeigefingerkuppe an ihrem Handrücken.

Lauras Puls war bei 200+, zumindest fühlte sie sich so. „Auf was lasse ich mich hier eigentlich ein?“, ging ihr durch den Kopf. „Ich werde gleich mit einem Rüden Sex haben, nein, mich von ihm decken… begatten lassen. Willenlos, ein Mittel zum Zweck sein. Seine Hündin sein. Seinen Samen tief in mir spüren… Will ich das wirklich?“ In Lauras Kopf war ein Gedankenchaos. Trotzdem, oder vielleicht grade deswegen, ließ sie sich von Eva zu den Zwingern bringen, wo Levi und die anderen noch immer warteten, als wüssten sie ganz genau, dass eine Hündin heute noch kommt.

Eva war feinfühlig genug zu spüren, dass Laura mit sich haderte. Ohne viele Worte zu benutzen sagte sie nur „Ist gut, Laura, das ist normal. Mir ging auch alles durch den Kopf. Aber wenn Du es wirklich willst, höre auf dein Herz!“

War es Evas gutes Zureden? Auf jeden Fall viel Laura nun jeder Schritt gen Zwinger leichter und sie spürte einen wohligen Schauer durch ihren Körper wandern. Ihre Brustwarzen wurden härter und härter und begannen sich durch den BH hindurch abzuzeichnen. „Dein Körper scheint es wohl zu wollen, Süße!“, sagte Eva liebevoll, als sie ankamen. Laura musste schmunzeln, als sie sah, worauf Eva anspielte.

Ein lautes „Klack!“ holte Laura auf den Boden der Tatsachen zurück. Es war soweit. Die Zwingertür ging auf und Levi kam heraus. Es war wirklich ein Bild von einem Hund. Sie bemerkte ja schon vorhin sein hübsches schwarzes Fell mit den auffällig schön gezeichneten rotbraunen Abzeichen an der Brust und auch in seinem treu dreinblickenden Gesicht. Laura meinte ein Glitzern in Levis Augen zu erblicken, so als ob er sich freuen würde, dass er heute doch nochmal darf.

„So, Levi… Laura… Laura… Levi…“ stellte Eva ganz sachlich Hund und Freundin einander vor. Levi begrüßte Laura mit starkem Schwanzwedeln und Eva merkte natürlich gleich, dass er bereits im Zwinger die Witterung von Lauras feuchter Pussy aufgenommen hatte.

„Na, mein Kleiner?“ Laura wusste, dass das untertrieben war. Levi war nicht klein, er war ein stattlicher Rüde, der sein Haupt genau auf Beckenhöhe trug. „Was für ein Kerl!“, sagte Laura ganz leise zu sich.

„Ja, aber er ist echt vorsichtig und zärtlich!“, beruhigte Eva. Laura zuckte kurz zusammen, als sie bemerkte, dass Eva den letzten Kommentar wohl mitbekommen hatte. „Zärtlich?“, fragte sie nach.

„Naja, soweit man das bei Rüden sagen kann. Er leckt zum Beispiel davor erst mal total gerne und gut!“ Eva zwinkerte Laura zu und Laura verstand. Sie begann ganz langsam ihre Beine zu öffnen, während ihre Augen immer wieder zwischen Levi und Eva hin und her gingen. Eva führte Levi ganz langsam zu Lauras feuchter Muschi, die sofort nach Erreichen mit seiner Zunge verwöhnte. Eva sah, wie Laura auf einmal die Augen verdrehte, den Kopf langsam nach hinten fallen ließ und anfing leise zu wimmern. Es gefiel ihr, das sah man deutlich und Eva genoss den Anblick. Sie hörte Levis lustvolles Lecken und Schlecken und sah, wie Lauras Körper mit sanftem Zittern darauf reagierte. Ron und Sam wurden jedoch in ihren Zwingern auch etwas unruhig. Das holte Laura aus ihrer kleinen Trance wieder zurück. Eva reagierte sofort.

„Lass uns mit Levi drüben ins Zimmer gehen.“ Sie packte Laura am Arm und Levi folgte den beiden Mädchen fast wie ferngesteuert in ein gegenüberliegendes Zimmer. Dort lag lediglich eine Matratze darin, neben der verstreut ein paar Becherchen lagen und in der Ecke stand ein kleiner Schreibtisch mit ein paar Blättern darauf. „Das ist unser ‚eigentliches‘ Zimmer…“ Laura verstand sofort, noch bevor ihr ein zarter Duft in die Nase stieg, den sie zuletzt aus dem Plastikbecherchen in der Frauentoilette her kannte. Die Matratze war sah frisch benutzt aus. Das Laken war leicht faltig, hatte auch schon am Rand ein, zwei kleinere Löchchen und in der Mitte war ein fast ganz getrockneter, weißlicher Fleck zu sehen. Laura sah kurz zu Eva. „Das war Ron…“, sagte Eva nur kurz und Laura lächelte.

Wahnsinn… die Vorstellung, dass, kurz bevor sie an der Tür klingelte, genau hier Ron ihre beste Freundin bestiegen, begattet UND besamt haben soll. Irre. „Und jetzt bin ich gleich dran!“, ging Laura durch den Kopf. Ihr Puls war jetzt jenseits der 200, ganz sicher!

Eva hielt Levi am Halsband fest. „So, Laura. Bist Du Dir wirklich sicher, Mausi?“ Laura wusste, dass das Evas letzte Frage war und dass es danach KEIN Zurück mehr geben sollte. Sie überlegte eine Sekunde, dann nickte sie nur noch. Alle gesprochenen Worte wären nur gestottert aus Lauras Mund gekommen, so schlug ihr Herz bis zum Hals.

„Dann… geh auf die Matratze, knie Dich hin und geh dann auf alle Viere. Wenn Du bereit bist…“ Levi war wirklich ein Schatz und wartete neben Eva sitzend, dass sich ’seine‘ Hündin für ihn bereit machen würde.

Laura drehte den beiden den Rücken zu und ging zur Matratze. Der Geruch wurde intensiver, aber bei Weitem nicht so heftig wie das konzentrierte Sperma im Becher vorhin. Eher sogar anregend… fast erregend… süßlich-herb. Laura kniete sich auf die Matratze und ging danach wie gefordert auf alle Viere. Ihre Hände stützten sich links und rechts vom weißlichen Fleck in der Mitte ab. Daher kam der Geruch. Er stieg ihr jetzt intensiv in die Nase. Doch Laura hatte ihren Kopf woanders. Bei Levi und Eva, die beide nun näher kamen.

Eva ließ Levi los und er ging sofort vor und leckte über Lauras Po.

„Spreiz ein bisschen Deine Beine und zieh dabei vielleicht mit einer Hand eine Pobacke auf Seite.“ Eva hatte sich rechts neben Laura niedergelassen und kniete auf Höhe ihres Beckens. Sofort rutschte Laura ihre Knie weiter auseinander und griff mit ihrer linken Hand zu ihrer linken Pobacke und zog sie leicht auseinander. Levi schien nur drauf gewartet zu haben und leckte sofort durch Lauras Pospalte bis hinunter zu ihrer mittlerweile nassen Muschi. „Wow… mhmmm…“ Eva sah, wie Laura Levis Zunge genoss.

„Ja, genau… das mag er!“ Evas sanfte Worte beruhigten Laura etwas. Sie sah, wie ihre Freundin von Levi mit Begeisterung geleckt wurde und vermochte nur anzunehmen, WIE nass sie war. Um es Levi noch leichter zu machen, legte Eva ihre Hand auf Lauras rechte Pobacke und zog auch die auf Seite. Sie ging etwas mit ihrem Kopf vor und sah nun deutlich Lauras Poloch, das immer wieder von Levis Zunge verwöhnt wurde. Und immer wieder hörte sie Laura leicht wimmern und genießen. Eva war sich ihrer Rolle als Hilfestellung bewusst und hatte auch immer ein Auge auf Levi und besonders seinem Penis, der nun mehr und mehr aus seiner Tasche hervorkam. Er war tiefrot und wurde immer größer. Aus seiner Spitze fing es an immer wieder herauszuspritzen. Eva lies Lauras Pobacke los und griff zu Levis Schwanz. Bei ihrer Berührung zuckte er leicht und Levi hörte kurz auf zu Lecken. Sie umgriff ihn ganz und richtete ihn nun bewusst auf die stark durchbluteten Schamlippen ihrer Freundin. Immer wieder landeten Spritzer klaren Safts auf Lauras Schamlippen und ihrem Po. Levi hörte auf zu Lecken und wurde unruhiger. Laura blickte sich kurz zu Eva um.

„Ich helfe Dir ein bisschen, damit es besser… flutscht…“, sagte sie mit leisen Worten und Laura verstand. Dann ließ Eva los und Levi schlich um seine potentielle Hündin herum. Das nutzte Eva und verrieb ohne Hemmungen Levis Saft in Lauras Schoß. Laura zuckte kurz bei Evas intimer Berührung, doch ließ sich nichts anmerken.

Wie es Bianca schon bei ihrer ‚animalischen Entjungferung‘ machte, überprüfte nun Eva bei Laura kurz, ob ihre Muschi bereit war. Sie schob beim Darüberstreichen die Zeigefingerspitze sanft zwischen die feuchten Schamlippen. Sie rutschte ohne bemerkenswerten Widerstand dazwischen und tiefer rein, wo es nur noch nasser wurde. Das war der ideale Moment. Ein Moment, den ihre Freundin sicher nicht vergessen wird. Sie griff kurz an Levis Halsband. „Los, Levi… HOPP!.. KOMM!… HOPP!“ Eva animierte Levi auf Laura aufzuspringen, indem sie mit ihrer feuchten Hand auf Lauras Rücken tätschelte. Levi ließ sich als erfahrener Zuchtrüde nicht lange bitte und sprang mit einem großen Satz auf Laura.

„UFF!“ Laura riss kurz die Augen auf. Sie hatte nicht mit so einem Satz gerechnet. Levi war doch ein ganz schöner Brocken und sein Gewicht lastete nun fast völlig auf ihren zarten Armen und Beinen. Nach einem Moment des Ausbalancierens streckte sie wieder ihre Arme voll durch. Sie spürte Evas Hände an ihrem Becken, während Levi immer höher auf sie draufrutschte. Es war eine überwältigende Komposition der Gefühle: Sie spürte zum einen den warmen Rüden-Körper auf ihrem Rücken, das weiche Fell, den schnellen Atem an ihrem Hinterkopf. Zum anderen bemerkte sie, wie es immer wärmer an ihrem Becken wurde, der Rüde mit seinem Schwanz immer näher kam. Die ständigen Spritzer seines Vorsaftes merkte sie nun kräftig fast direkt zwischen ihren Schamlippen landen. Sie wusste fast instinktiv, dass er mit seinem Penis kurz vor ihrem Eingang stand. Evas sanfte Worte „Noch ein bisschen dein Becken nach hinten raus kippen, Süße!“ waren in Einklang mit Evas Handbewegungen auf ihrem Körper.

Levi umklammerte jetzt ihr Becken mit seinen Vorderläufen und zog sich das restliche Stück selbst heran. Levis Krallen hakten sich in Lauras Oberteil. Es war soweit. Sie spürte, wie Levis brandheiße Eichel zwischen ihren Schamlippen den Weg in ihren jungen Körper fand. Mit einem kräftigen Stoß war sie in Laura drin.

„AAAAAAAAAAhhhhhhhhhhhhhh…“ Es war ein Gemisch aus Lust, Schmerz, Geilheit und Perversion, der aus Laura herausschrie. Eva rutschte ein Stück zurück. Sie wusste, Levi würde den Rest selbst erledigen. Er würde wissen, was er macht. Sofort fing er an Laura rhythmisch zu stoßen und sein Schwanz rutschte dabei immer wieder tiefer in Laura, was sie mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Ihre festen Mädchenbrüste begannen im Takt zu wippen.

„Jaaa… aaaaaaaaah… ooooooooooooooh jaaaaaaaa“

Lauras Becken wurde mehr und mehr penetriert. Sie fühlte Levis Penis tief in ihrem Körper. So heiß, so hart… wie noch nie etwas anderes zuvor. Es war ein traumhaft geiles Gefühl. „Medizinisch, ja klar!“, ging ihr kurz durch den Kopf. Laura wusste jetzt, WARUM Eva das macht. Natürlich schmerzte es ein wenig ihrer engen Vagina, natürlich drang er ab und zu zu tief ein und stieß an ihren Gebärmuttermund, natürlich spürte sie, wie er sie mehr und mehr mit heißem, fast brennendem Vorsaft füllte. Und dennoch war es ein unbeschreibliches Gefühl, sich von einem Hund begatten zu lassen. Immer schneller stieß Levi zu, auch sein Atem wurde flacher und schneller und seine Vorderläufe packten nun gnadenlos zu und ließen nicht den geringsten Zweifel daran, was er vorhatte: Er wollte sein Weibchen… seine Hündin begatten… er wollte sie befruchten… besamen… ihr sein Sperma in die Tiefe ihres Körpers pumpen. Und er stand kurz davor, dass wusste Eva genau und Laura ahnte es.

Mit einem kräftigen Stoß seines Beckens, der seine Eichel hart an Lauras Gebärmutterhals drückte, eröffnete Levi seine Ejakulation. Laura, autschte laut auf.

„AUAAAAAAAAAAAAAhhhhhhhh!“

Evas Hand strich liebevoll über Lauras weiche Haare als sie sanft in ihr Ohr flüsterte „Es ist soweit! Er spritzt in Dich ab! Versuche es zu genießen! Öffne und entspann Dich, Mausi!“

Entspannen war genau das Gegenteil, was Laura grade schmerzverzerrt tat. Levi hielt inne, seinen Penis tief in Lauras Pussy versenkt. Dennoch merkte sie, wie genau dieser Schwanz grade pulsierend in ihr sein Werk verrichtete und gefühlsmäßig Unmengen von Hundesperma tief in ihre Vagina spritzte. Immer wieder, immer mehr, es schien kein Ende zu nehmen. Laura spürte, dass es etwas anderes war, als der Vorsaft die ganze Zeit davor. Das Sperma schoss heißer und fester aus Levis Schwanz in ihre Muschi, als alles andere jemals zuvor, was in Lauras Muschi gelang.

Sie rang nach Luft, doch das Gewicht des Hundes lastete fast vollständig auf ihren fast schon zarten Mädchen-Beinen und auch -Armen. Letzere fingen an schwach zu werden und Laura ließ sich mit Kopf und Oberkörper auf die Matratze fallen. Sie spürte Nässe an ihrer Wange und vernahm mit ihrer Nase, die direkt auf dem nassen Fleck der Matratze lag, eine Mischung von Hundesperma und Muschisaft. Doch es war ihr in dem Moment völlig egal, so sehr gab sich Laura dem überwältigenden Gefühl der vollkommenen Verbindung hin.

Nach einigen Sekunden, die Laura wie Minuten vorkamen, versuchte Levi langsam und fast schon vorsichtig von ihr zu steigen, aber Lauras Vagina umklammerte unbeabsichtigt noch fest seinen Schwanz. Er rutschte seitlich herunter und blieb noch ein paar Sekunden neben Laura. Eva hielt ihn am Halsband fest. Sie wusste, dass Laura noch nicht für eine ruckartige Trennung bereit war. „Du musst Dich versuchen zu entspannen… also… vielmehr… deine Muschi…“

Langsam holten Evas Worte Laura aus ihrer Schmerz-Lust-Ekstase in die Realität zurück. „Entspannen, natürlich… locker lassen…“, ging ihr im Kopf herum. Mehr und mehr versuchte sie sich darauf zu konzentrieren. Sie spürte noch immer den heißen, leicht pulsierenden Hundeschwanz in ihrem Körper. „WOW! Ich habe es wirklich getan! IRRE!“, dachte sie bei sich. Millimeter für Millimeter fand Levis Penis den Weg aus Lauras Körper. Eva sah, dass er ordentlich abgespritzt haben muss, denn schon bei den ersten Millimetern, die Lauras Muschi verließen, lief es nur so zwischen Lauras Schamlippen heraus über ihre gut sichtbare Klitoris entlang zu ihrem Schamhaar-Streifen, von dem es auf die Matratze tropfte.

Eva griff sofort zu einem der Becher. Immer schneller rutschte Levi aus Laura heraus. Sie hielt ganz automatisch den Becher unter Lauras Vagina, als mit einem leisen, glitschigen Ton Levis Penis ganz Lauras Körper verließ. Sofort ergoss sich ein großer Schwall Flüssigkeit in den Becher. Vorsaft, Sperma und Muschisaft vermischten sich zu einem glibberigen, gelblich-weißen Cocktail.

Eva wartete noch mit dem Becher, denn sie selbst wusste nur zu gut, WIE tief Hunde ihr Sperma spritzen können. „Laura… drück den Samen aus Dir… komm…“ Laura noch halb in Trance vernahm Evas Worte nur ganz leise. Doch sie spürte, dass Levis Sperma langsam von sich aus den Weg aus ihr fand und so floss es nach und nach in den Becher, den Eva noch immer an Lauras Schamlippen hielt.

Levi ging in die Ecke des Zimmers und begann seinen Schwanz abzulecken, wie die meisten Hunde es nach dem Deckackt machen. „Wenn nur die Männer mal so ordentlich wären!“, dachte sich Eva kurz und musste grinsen. Noch immer hielt sie den Becher an Lauras Pussy und noch immer lief und lief Flüssigkeit aus ihr.

„H… hab… ich alles… richtig… gemacht?“, rang Laura nach Luft.

„Moment!“ Eva wartete noch kurz und als es viel weniger wurde zeigte sie Laura den fast halbvollen Becher. „Schau mal! Na? Wie sieht es denn aus, hm?“, fragte Eva mit einem Zwinkern.

„Als… hätte Levi… verdammt viel Spaß… mit mir gehabt!“

„Vor allem IN Dir, Süße!“ Wieder zwinkerte Eva Laura zu und beide mussten grinsen.

„Allerdings… puh…“ Vorsichtig richtete sich Laura auf, doch stütze sich noch mit den Armen. „Aaaah… puh! Das BRENNT vielleicht!“

„Ist ganz normal“, beruhigte sie Eva. „Ging mir beim ersten Mal nicht anders. Ich habe gedacht, ich verbrenne.“

„Aber… wieso ist das… so… heftig?“

„Naja, überleg mal: Der stößt richtig zu, ohne Rücksicht auf Verluste! Und er kommt mit seiner Spitze ganz, ganz leicht bis an Deinen Gebärmuttermund. Und da tuts halt mehr weh. Und dann noch das fremde Hundesperma. Das brennt natürlich nochmal…“

„Aber es ist trotzdem… ein… GEILES Gefühl!“, strahlte Laura. Eva wusste damit, dass sie ihr nicht mehr vorspielen konnte, es würde um rein medizinische Gründe gehen, soviel war klar.

„Oh ja!“ Langsam erhob sich Eva mit dem Becher in der Hand. Laura richtete langsam ihren Oberkörper auf. Eva sah, wie Lauras sexy Titten unter dem Tierheim-Oberteil langsam wieder ihre normale Position einnahmen. Lauras Hände gingen wie automatisch vorsichtig in ihren Schritt und tasteten sich vor.

„Wow, ist das hier alles nass! UPS…“, sie sah den Fleck auf der Matratze.

„Mach Dir mal keine Gedanken. Das ist bei weitem nicht der erste Fleck!“ deutete Eva auf die Mitte, wo sich kurze Zeit vorher am Ende des Deckakts noch Lauras Gesicht befand. Laura lächelte verlegen und verrieb sich dabei mit den Händen den Rest der Nässe auf dem Unterbauch. Eva ging langsam mit dem Becher aus dem Raum.

„Wo gehst Du hin?“

„Vergleichen, liebe Laura! Vergleichen!“

„Warte, ich komm mit!“

Laura erhob sich vorsichtig und ging hinter Eva her zur Frauentoilette. Sie sah, wie Eva den Becher neben den anderen auf einen kleinen Vorsprung vor dem Spiegel stellte. Sie rutschte beide Becher nebeneinander.

„Wow, Süße! Das ist ja fast mehr als bei mir!“, sagte Eva mit ehrlichem Respekt.

„Danke, ich hatte aber auch eine tolle Hilfe!“ Laura legte ihren Arm um Evas Hüfte, zog sie zu sich heran und gab ihr einen kräftigen Kuss auf die Wange. „Danke, Eva, dass Du mir geholfen hast.“

„Kein Problem, Laura.“, sagte Eva und legte auch ihren Arm um Lauras nackte Hüfte.

Die beiden Freundinnen standen einen kurzen Augenblick fast verträumt nebeneinander und blickten zufrieden zusammen auf die beiden halbvollen Sperma-Becher. Ein Türklingeln riss beide jedoch aus ihrer Intimität…

Zum nächsten Teil