Zurück zum ersten Teil

Nachdem ich mein eigenes Appartement hatte, fühlte ich mich viel freier. Randy und ich konnten „toben“, wann immer wir Lust aufeinander hatten. Und das war oft…, sehr oft.

Trotzdem büffelte ich fleißig für die Schule, denn die Erfahrungen mit meiner Mutter zeigten mir, dass ich mich nicht auf andere verlassen durfte. Also musste ich dauerhaft auf eigenen Beinen stehen. Ich überlegte mir, ob ich Abitur machen sollte, oder es besser ist, wenn ich nach der 10. Klasse eine Ausbildung mache, um finanziell unabhängig zu werden. Ich entschied mich für letzteres und bemühte mich, ein erstklassiges Abschlusszeugnis zu bekommen.

Paps besuchte mich oft und gab mir das Gefühl, dass ich doch nicht so allein bin. Das war auch gut so, dass ich diesen Halt hatte. Denn irgendwie ist das doch was anderes, wie mit meinen Freunden.

So kam er auch etwas überraschend einen Abend vorbei und brachte Pizza mit. Wie er immer so schön sagte, einfach mal so. Ich hatte nur ein T-Shirt und eine Jogginghose an, denn eigentlich wollte ich den Abend mit Randy toben. Wie so oft. Ich konnte von Glück sagen, dass wir noch nicht zugange waren, als es an der Tür klingelte. Ok, ich hätte einfach nicht aufmachen brauchen, aber irgendwie doof wäre es trotzdem gewesen.

Wir plauderten belangloses während wir aßen. Über die Schule, über seinen Job, bla bla… Das wichtigste war, ob ich mit dem Taschengeld auskomme, welches er mir gab. Dann, ziemlich überraschend, wechselte er das Thema.

„Sabine“, begann er, „ich muss dir was gestehen…“

„Oh oh…“

„Keine Sorge, nichts Schlimmes…, hoffe ich zumindest.“

„Was ist denn los?“

„Sabine…“, setze er wieder an, „Weißt du, seit ich dich mit dem Hund gesehen habe, geht mir das nicht mehr aus dem Kopf.“

Ich errötete und dachte jetzt kommt womöglich eine Moralpredigt über falsch oder richtig. Aber weit gefehlt.

„Ich hoffe ich erschrecke dich nicht, aber … mich macht der Gedanke daran ziemlich an.“

Ich errötete, was er sah.

„Oh je, Sabine, wenn ich damit zu weit gehe, dann tut es mir leid.“

„Nein, Paps, ist ok. Es kam nur… überraschend. Das ist doch schon Monate her. Ich mein, ich weiß das du damit locker umgehst im Gegensatz zu Muttern, aber das dich das geil macht, hätte ich nicht gedacht.“

„Oh doch, es macht mich geil, sehr geil sogar. Der Gedanke, dass meine süße, hübsche Tochter mit einem Hund fickt, ist der helle Wahnsinn für mich!“

Ich war baff. Und es erregte mich. Ich glaube fast jedes Mädchen in meinem Alter schwärmt ein wenig für ihren Paps. Für mich war das bisher total abwegig, aber gerade gingen bei mir alle Gefühle durch.

Die nächsten zwei Stunden redeten wir nur noch über Tiersex. Aber nicht sachlich, sondern so, dass wir immer erregter wurden, je länger wir darüber redeten. Ich wurde total geil und ich merkte, dass es Paps nicht kalt ließ. Ganz im Gegenteil…

Schließlich kam es aus mir heraus: „Paps, willst du mir zusehen?“

Er schwieg einen Moment, überrascht. Dann keuchte er: „Ja…, — ohhh ja!“

Ich rief Randy. Der hatte eh die ganze Zeit schon die knisternde Stimmung mitbekommen und seine feine Nase hatte sicherlich längst meine Geilheit gewittert. Ich sah ihm an, dass er spitz war.

Im Nu war meine Jogginghose weg und Randy fing an, meinen nassen schmalen Schlitz zu lecken. Ich keuchte und stöhnte. Ich sah zu Paps rüber, der sichtbar erregt zusah.

„Bitte, zieh dein T-Shirt auch aus“, flüsterte er. Ich kam dem nach und schon war ich nackt vor meinem Liebhaber und meinem Vater.

„Gott, hast du einen tollen Körper“, sagte er.

Ich ließ Randy weiter lecken, stöhnte und keuchte dabei und ging dann auf die Knie um mit ihm zu knuddeln. Ich kraulte den ganzen Körper des Hundes und dabei kamen meine Hände immer öfters an die Felltasche, in der dieser tolle Rüde seinen Penis hatte. Ich fühlte, dass er einen dicken Knoten in dieser Tasche versteckte.

Ich war bereit. Aber ich sah zu Paps rüber und bemerkte seine ausgebeulte Hose und wie er immer wieder im Schritt rieb.

„Paps!?“

„Ja Sabine?“

„Los, zieh die Hose aus!“

Kurz darauf stand er nur noch mit einem Oberhemd bekleidet vor mir. Wow, mein Vater war nicht gerade klein bestückt. Um ehrlich zu sein hatte ich bisher keinen so großen Männerschwanz gesehen. Und er stand wie eine eiserne Eins.

„Jetzt lass dich endlich vom Köter ficken“, sagte er nun und die leicht dominante Stimme ließ mich gehorchen.

Ich ging auf alle Viere. Patsch, Patsch, zwei Klatscher mit meiner flachen Hand auf meinen nackten Po und Randy stürmte auf mich drauf. Er war so geil, das er mich fast vergewaltigte. Mit kräftigen Stößen drückte er seine Penisspitze immer wieder in Richtung meiner Spalte. Nicht lange und er traf… meinen Po! Mit einem kräftigen Stoß drang er ein. Ich jauchzte auf. Mit dem nächsten Stoß drang er tiefer, und dann noch tiefer und dann… ZACK, war der Knoten mit drin und wurde ruckzuck dick. Dieser geile Mistkerl von Rüde fickte meinen Hintern. Jaaaa!!!!

„Mein Gott, ist das geil!“, rief Paps aus, während ich nur laut keuchte und stöhnte. Ich sah wie er seinen Schwanz massierte.

Randy sprang von mir ab und wir standen wie paarende Hunde Hintern an Hintern. Bestimmt eine viertel Stunde lang, bevor Randy mit einem lauten Schmatzen aus mir herausflutschte. Mit dem Herausflutschen und der Erleichterung, von dem riesigen Rüdenpenis befreit zu sein, kam mein Orgasmus. Ich schrie ihn aus.

„Waaahnsinn!“, rief Paps, der immer noch seinen wirklich prallen Penis massierte.

„Paps! Nicht wichsen!“, keuchte ich zu ihm. Ich drehte mich zu ihm hin, so dass er meinen Hintern sehen konnte. Patsch, Patsch, ich machte wieder zwei Klatscher auf meine Pobacke. Paps verstand!

Er kniete sich hinter mich, fasste meine Hüften und schob mich auf seinen Schwanz. Ich quiekte geil. Mit kräftigen Stößen fickte er meinen Po, der noch flutschig war von Randys Sperma. Als ich dachte, jetzt kommt er, stoppe er abrupt. Er zog aus mir raus. Ich wollte gerade protestieren, da setzte er neu an und stieß seinen Schwanz mit einem Stoß tief in meine Muschi. Ich keuchte auf, was er als Zeichen nahm mich nun hart und tief in meine Muschi zu ficken.

Dann kam er! Tief in mir! Und ich kam auch! Irre gut!

Ich wusste, dass ein neues Kapitel in meinem Liebesleben begonnen hat…

Weiter zum nächsten Teil