Orginal: „A walk in the country“ by Rab

Eine ältere Frau schreibt ihrem jungen Liebhaber während er in der Navy Dienst schiebt. Er hat von seinen Schiffskameraden Geschichten über Esel-Sex-Shows in Mexiko gehört, glaubt ihnen aber nicht. Die Frau schreibt ihm, dass diese Shows sehr wohl stattfinden und fügt ihre eigenen Erinnerungen, ein Sexerlebnis mit einem Pony und der Ehefrau eines Farmers bei.

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Hintergrundinfo: Während der späten Sechziger und frühen Siebziger war ich Barbaras Liebhaber. Sie war eine wunderschöne und freizügige Frau, die gute fünfundzwanzig Jahre älter war als ich. Sie war eine kleine, rothaarige und üppige Frau mit großen Brüsten, schmalen Hüften mit leichten Bauchansatz, einer schön gerundeten Kehrseite und wohlgeformten Beinen. Wo sie ging, verdrehte sie die Köpfe und ich liebte sie wirklich.

Es gab viele Frauen ihrer Generation, deren unerfüllte Lust auf das Leben zu extrem unglücklichen Existenzen führte, weil die strikten Moralvorstellungen und die Heuchelei der britischen Gesellschaft sie zu sehr einengten. Sie teilte viele ihrer Geheimnisse mit mir, während unserer Zeit und wir blieben Freunde und Liebhaber, bis sie 1986 nach einer kurzen Krankheit verstarb. Sie wurde nur zweiundsechzig Jahre alt, hatte aber ein erfülltes und abwechslungsreiches Leben geführt. Einer der Gründe, dass wir uns auseinandergelebt haben, war, dass ich zur Navy gegangen bin.

Während meiner Zeit in der Navy blieben wir durch Briefe in Verbindung. — Erst jetzt, zwanzig komische Jahre nach ihrem Tod, fühle ich mich in der Lage, einige dieser Briefe zu teilen. Ich werde es dem Leser überlassen zu entscheiden, was Fantasie und was Wahrheit ist. Für jüngere Leser sei angemerkt, das Engländer dieser Generation gewohnt waren, Briefe sowohl formal, als auch informell und persönlich zu schreiben. D.h., wenn eine Geschichte dabei ist, dann sind alle Details wichtig, auch wenn es vielleicht langweilig ist. So hat Barbara halt geschrieben.

Mein liebster Rab,

ausnahmsweise war ich heute mal nicht enttäuscht, als die Post heute Morgen ankam. Es ist wunderbar, mal wieder von Dir zu hören, etc. etc. Liebling, um Deine Frage zu beantworten, deine Schiffskameraden haben recht, es gibt da einen Ort in Tijuana, Mexiko und ich glaube das Place Pigalle in Paris (vor sehr vielen Jahren), die solche Shows mit Tieren aufführten.

Die sollen verstörend sein, aber Sexakte zwischen Menschen und Tieren wurden schon seit Jahrtausenden aufgezeichnet und für etliche Leute ist das hoch erotisch! Glaub mir, Liebling, die Welt ist manchmal ein bizarrer Ort, aber es ist gut zu wissen, dass Du immer noch der gleiche naive junge Mann bist, in den ich mich verliebt habe. Um Dir zu bewiesen, dass solche Dinge wirklich passieren, erzähle ich Dir ein kleines Geheimnis.

Was ich Dir jetzt erzähle, sind ein paar Erinnerungen an ein Ereignis, was mir in meinen frühen Dreißigern widerfahren ist. Die Sache passierte während ich alleine 1956 durch die Yorkshire Dales gewandert bin, nicht weit entfernt von dem Ort, an dem wir beide unsere erste Nacht verbracht haben, also kannst Du dir die Szenerie gut vorstellen.

Es war ein wunderschöner, sonniger Morgen, als ich das Gasthaus verließ und der Straße zu den Hügeln folgte. Die Wirtin hatte mir für meinen kleinen Rucksack etwas selbst gemachtes Brot und Käse eingepackt, zusammen mit einer Flasche Dandelion & Burdock für ein Picknick. Ich war wohl eine Stunde unterwegs, hielt ein paar Mal an, um mir die Sehenswürdigkeiten der Landschaft durch mein Fernglas anzuschauen, als sich die Wolken zusammenzogen.

Die ansteigende Luftfeuchte und das ferne Donnergrollen kündigten ein Sommergewitter in den nächsten paar Minuten an. Ich hatte nur ein dünnes Baumwollkleid und Wanderschuhe an und wollte nicht klatschnass werden. An der Straße war keine Möglichkeit, sich unterzustellen, aber 500 Meter entfernt querfeldein war eine dieser alten steinernen Scheunen, die in den Hügel gebaut wurde.

Schnell kletterte ich über das Zauntor und lief das leichte Gefälle hinunter und erreichte das Tor der Scheune. Sie war abgeschlossen! Der Wind wurde stärker, die ersten Tropfen fielen und begannen die Konturen meiner Unterwäsche unter meinem Kleid nachzuzeichnen, als ich mich verzweifelt umsah. Dann bemerkte ich eine steinerne Treppe, die an der Außenseite der Scheune zu einer weiteren Tür hinauf führte. Diese Tür war glücklicherweise offen und ich schaffte es gerade noch, die Tür hinter mir zu schließen, als der Sturm losbrach und der Regen runterprasselte. Von meiner Position auf dem Heuboden aus konnte ich ein, oder vielleicht auch mehrere Tiere sich unter mir im Stall bewegen hören, ich hab aber keinen Gedanken an sie verschwendet.

Hunger überkam mich und ich baute mir einen Tisch aus Heuballen und aß mein Mittag. Der Regen hämmerte immer noch weiter auf das Dach, also baute ich mir mit weiteren Heuballen und losem Stroh ein komfortables Bett. Die Wärme des Stalls und das Geräusch des prasselnden Regens wurden fast hypnotisch und schon war ich eingeschlafen.

Das Geräusch von Stimmen und das Öffnen des Scheunentores weckte mich und ich rollte mich zur Kante des Heubodens, um auf den unteren Teil der Scheune zu schauen. Im Eingang standen ein weißhaariger Mann so um die Siebzig und eine jüngere Frau so um die späten Vierziger. Ich konnte ihr mit gedämpften Stimmen geführtes Gespräch mithören und war kurz davor, nach ihnen zu rufen, als ich ihm sagen hörte: „Bist Du dir sicher, dass Du das noch machen willst? Ich zwinge Dich nicht, Weib!“

„Natürlich bin ich mir sicher, du alter Furz“, antwortete sie mit einem Lächeln. „Du willst doch schon seit Jahren, dass ich das mal versuche und da Du nicht jünger wirst, ist jetzt ein genauso guter Zeitpunkt, wie jeder andere — und ich habe in letzter Zeit ziemlich oft darüber nachgedacht.“

Nun, mein Schatz, ich war genauso neugierig wie jede Frau und beschloss zuzusehen, was die beiden ausprobieren wollten, aber ich hätte niemals an so etwas Schlimmes, aber trotzdem so sexuell Anregendes und Aufregendes gedacht!!

Still beobachtete ich, wie die Frau ihr Kleid auszog. Ihr Ehemann (Ich denke, er war es) verschloss die Scheune wieder. Glücklicherweise kam die Sonne wieder raus und das Licht schien durch die Fensteröffnungen, wie in einem Theater.

Der Mann schob dann ein Seitpferd (so wie man sie aus dem Sportunterricht kennt) in die Mitte der Scheune. Dem „Pferd“ wurden die hölzernen Beine gekürzt und mit gebogenen Enden ergänzt. Das zeigte mir, dass hier jemand lange geplant hat, sein Verlangen umzusetzen. Dann begann er sich auszuziehen und ich muss zugeben, trotz seines Alters und obwohl er keinen Ständer hatte, war er sehr gut ausgestattet. Seine Frau schlenderte zu ihm herüber und fing an, seinen Penis zu streicheln.

Sie trug nur noch ein aufgeknöpftes Mieder, Nylonstrümpfe und einen BH. Trotz ihres leichten Übergewichtes war sie mit einer Figur wie meiner gesegnet und sie muss sehr schön gewesen sein, als sie jünger war. Die Frau nahm die Spitze des Penis ihres Ehemannes in den Mund, aber trotz all ihrer hervorragenden Künste blieb sein Penis schlaff.

„Los, Weib, das bringt nichts, aber wir können zumindest Dir was Gutes tun“, sagte der Mann, als er seiner Frau freundlich aufhalf und zum „Pferd“ führte. Er küsste verliebt ihren Nacken, als er sie über das „Pferd“ beugte und streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel. Ihre Beine gingen auseinander und ich konnte das dicke, buschige Haar unter dem Mieder erkennen. Das Sonnenlicht erwischte einen Tropfen ihrer Nässe auf dem pinken Schlitz, der nun klar ersichtlich war zwischen ihrem Busch.

Ihr Ehemann langte in seine Jackentasche und holte ein verschlossenes Döschen hervor, mit einem getränkten Baumwollbausch. Er wischte mit dem Bausch um den Schlitz seiner Frau herum, ehe er ihn wieder in das Döschen packte. Aus dem Stall unter mir hörte ich das Gestampfe und Gewieher eines Pferdes, das die ganze Zeit über ruhig war, bis der Baumwollbausch eingesetzt wurde. Ich langte vorsichtig nach meinem Fernglas und wurde mit einem noch klareren Blick belohnt.

Ihr Ehemann ging dann aus meiner Sicht in den Stall und kehrte nicht mit mit einem Pferd sondern mit einem kleinen Pony an der Leine zurück. Das Pony war nicht so klein wie ein Minipferd, aber auch nicht so groß wie ein Shetland, aber es war sichtlich erregt mit einem schimmernden schwarzen Penis von fast dreißig Zentimeter Länge, der aus der Tasche unter seinem Bauch herausragte. Der Man fragte seine Frau wieder, ob sie es machen wollte. Sie schaute sich nach dem Pony um und antwortete: „Er ist ein bisschen größer als Du, aber ich schaffe ihn schon“, und damit wurde das ungeduldige Pony zur wartenden Frau geführt.

Das Pony schnüffelte am Schlitz der Frau und hob seinen Kopf, flämte seine Lippen als würde er den Duft abschmecken. Dann versteifte sich der lange schwarze Penis noch mehr, als das Pony das „Pferd“ bestieg und vorwärts stieß. Zuerst schlüpfte der Penis des Ponys zwischen das Mieder und dem Bauch der Frau, aber der Mann schaffte es, das Pony etwas zurückzudrängen, seinen schwarzen harten Penis zu greifen und ihn in den feuchten Schlitz seinen Frau zu bugsieren. Ich schaute fasziniert und etwas frustriert zu, wie das Pony erneut zustieß und seinen Penis diesmal mit Leichtigkeit in ihrem einladenden Schlitz versenkte. Sie keuchte, als das Pony sie immer wieder tief stieß. Ihr Ehemann kniete neben ihr und flüsterte zu ihr: „Tut er Dir weh, Weib? Ist er zu tief in Dir drin?“

„Nein, alles ok, Oh, Gott, er fühlt sich so heiß an! OH Mein GOTT! Ich hätte nie geglaubt, das es so geil sein könnte“, wimmerte sie, gefolgt von einem langen Stöhnen. „Oh, Himmel! Er füllt mich ab, er kommt!! Es fühlt sich so heiß und toll an! Oh! OHHH! OOOOHHHHH!!!“

Jetzt, Liebling, hielt ich mit einer Hand mein Fernglas und die andere wanderte in mein Höschen. Ich konnte den Moment des Höhepunktes erkennen, als der dicke schwarze Penis tief in ihr drin erzitterte. Das Ponysperma wurde durch ihren Kanal zurück gepresst und floss ihre Schenkel hinab, durchnässte ihre Nylons und sammelte sich in klebrigen, gelben Pfützen auf dem Boden. Das Pony erbebte ein letztes Mal, dann zog er sich zurück.

Die Spitze des Penis war immer noch aufgepilzt und die Frau wurde mit einem letzten Schuss Sperma belohnt, der auf ihren Busch klatschte, als er von ihr abstieg. Sein schwarzer Penis schimmerte funkelnd und nass von seinem Samen und den Säften der Frau. Durch den haarigen Busch der Frau konnte ich ihre pinke offene Scheide sehen, schimmernd mit Samen, als das klebrige Zeug weiter über ihre Klit lief, ehe es auf den Boden tropfte.

Die Frau richtete sich gerade vom „Pferd“ auf, aber ihr Gatte trat hinter sie zwischen ihre Beine und ich war erstaunt zu sehen, was für eine gewaltige Erektion er mittlerweile zu Stande bekommen hat. Diese schob er durch ihren vollgeschleimten Busch tief in sie rein. Er wurde durch das leidenschaftliche Gestöhne seiner Frau belohnt und sie stieß ihren Hintern nach hinten, um seine Stöße aufzunehmen. Zum Schluss rollten sich die beiden auf dem Boden und hielten sich innig umarmt. Ich weiß nicht, was sie sich gesagt haben, aber sie sahen sehr glücklich und befriedigt aus.

Nun, mein Liebling, das Pony wurde zurück in den Stall geführt, das Paar zog sich wieder an und ich verließ die Scheune und machte einen strammen Marsch zurück zum Gasthof. Ja, mein Liebling, ich fand das alles sehr erregend und bei einem heißen Bad befriedigte ich mich selbst, wie ich es immer tat, wenn ich Liebende beobachtete.

Ich erfuhr vom Wirt des Gasthofes (ohne Details zu verraten, was ich gesehen habe), dass das Paar ein Farmerpaar aus der Gegend ist. Jeder im Dorf war überrascht, dass sie jüngere Verehrer ablehnte, um einen Mann zu heiraten, der über zwanzig Jahre älter war als sie. Nun, wir wissen die Antwort, nicht wahr?

Ich höre jetzt auf, mein Liebling, ich muss zugeben, dass ich erregt worden bin, alleine von Erzählen der Geschichte an Dich. Ich kann es nicht erwarten, bis wir wieder zusammen sind, etc, etc….

In Liebe, Deine

Barbara

Barbara wurde sehr erregt, aber auch berührt von dem, was sie sah. Sie sah es als Beispiel, wie weit Leute bereit sind zu gehen, um ihren Partner zu erfreuen. Von Zeit zu Zeit suchte sie aktiv solche aufgeschlossenen Leute, inklusive dem Farmerpaar auf, um ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln, oder zuzusehen. Ich werde ihre Geschichten vielleicht erzählen, so wie sie sie mir erzählt hat.

Euer Rab

(Ob es Fortsetzungen gibt, ist unklar, da bis dato keine weiteren Stories aufgetaucht sind. d. Ü.)