Dies ist eine wahre Geschichte die so passiert ist und nichts mit irgendeiner anderen Erzählung derselben Art zu tun hat.

Ich wohne noch richtig auf´m Dorf mit Feldern, Wiesen und Wäldern und dem Rhein ganz in der Nähe.

Meine Schwester inzwischen im eigenen Haus verheiratet, musste auf einen Lehrgang, der Mann war als Fernfahrer unterwegs und sie hatte keinen der auf den Hund aufpasst. Daher hatte mich gebeten, mich um ihren Hund zu kümmern und da die Hundedame Pauline nicht nur aufs Wort, sondern auch mir auf einen Blick gehorchte, tat ich ihr den Gefallen.

Ich ging mit Pauline dann auch gerne durch die Auen zum nahen Rhein, oder im nahegelegenen Forst spazieren. Heute war ich auf dem Weg zum Wald, und sah vor mir eine Frau mit ihrem Dobermann laufen, die kurze Zeit später in den kleinen Seitenweg abbogen, den ich auch nehmen wollte. Dort ließ sie ihren Hund von der Leine und er streunte begeistert herum, kam aber immer wieder zu ihr zurück, stupste und sprang sie immer wieder spielerisch an, so dass unser Abstand zu ihnen sich verringerte. Sie sah sich zwar immer um, aber ich dachte mir nichts dabei, denn durch Buschwerk auf meiner Seite des Weges konnte nur ich sie mit dem Hund laufen sehen, plötzlich waren die beiden im Dickicht verschwunden.

Als ich an die Stelle kam, wo ich sie zuletzt gesehen hatte, entdeckte ich sie auf einer kleinen Lichtung mit dem Hund spielen und kabbeln. Plötzlich wurde das Spiel wilder und ich traute meinen Ohren nicht, was sie mit lachender Stimme laut und verständlich rief: „Ja Jacko, nicht so wild, du bekommst mich ja.“ Weil meine Neugier geweckt war, was denn jetzt passieren würde, hockte ich mich hinter einen dichten Busch. Pauline wurde unruhig, ich zog sie runter zu mir, legte meinen Finger auf den Mund und machte: „Sch…“ Pauline setzte sich und war mucks­mäus­chenstill, dann sah ich weiter zu. Die etwa vierzigjährige Frau machte noch ein paar Schritte und kniete sich dann auf alle Viere auf den bemoosten Waldboden und zog ihren weiten Rock hoch bis über ihre Hüften. Der Dobermann kannte dieses Bild wohl schon und kam sofort zur Sache und leckte über ihren schon feuchten Slip. Die Frau stöhnte leise auf und sagte: „Ja Jacko so ist das fein, begrüß deine geile Hündin.“ Jacko leckte ihre die Fotze und nach wenigen Augenblicken wollte er aufspringen. Die Frau zog sich den Slip runter, rieb sich mit der Hand 2, 3-mal durch die sehr dicken Schamlippen und sagte mit geiler Stimme: „Komm Jacko, komm, deine Hündin wartet schon auf dich.“

Sie wackelte mit ihrem Hintern etwas hin und her. Jacko sah es und sprang sofort auf und versuchte mit stoßenden Bewegungen sein Ziel zu finden. Als das nicht auf Anhieb gelang, griff die Frau mit der Hand unter sich durch und führte seinen Schwanz an die richtige Stelle, dann ein kräftiger Stoß und die Frau jaulte laut auf. Der Rüde hatte getroffen und fickte jetzt wild drauf los. Die Frau war sich offensichtlich sicher, dass sie weitab des Weges, alleine mit dem Hund war. Sie stöhnte, jaulte und schrie unter seinen wilden Stößen, was die Kehle hergab.

Die glaubte sich echt allein im Wald.

Ich befahl Pauline ruhig zu bleiben und suchte mir eine andere Deckung, um noch näher am Geschehen teilzuhaben.

Plötzlich stieß Jacko besonders brutal zu und sie schrie laut heraus: „Ja Jacko, ja komm ganz in mich, ja knote dein läufige Hündin, jaaah haaaaaa!“ Sie begann am ganzen Körper zu zucken und wand sich unter den weniger werdenden Stößen des Rüden, dann sah ich wie sich seine dicken Eier rhythmisch bewegten und er in ihre inzwischen dunkelrote, stark geschwollene Fotze mit seinem Samen aufpumpte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihr Bauch wölbte sich immer weiter und vibrierte unter seinen pumpenden Eiern. Sie ließ den Kopf vorn über hängen, stöhnte und wimmerte leise. Als der Rüde sich plötzlich von ihr lösen wollte, schrie sie laut auf und griff reflexartig sein Bein und hielt ihn fest, damit er sich nicht mehr bewegt. Es dauerte eine ganze Zeit bis sie sein Bein wieder losließ und der Rüde sich mit einem Ruck aus ihr zurückzog. Die Frau schrie dabei laut auf und als der Schwanz mit Druck aus ihr herausschoss spritzte eine große Menge Samen aus ihrer dunkelroten, wahnsinnig dick geschwollenen und weit klaffenden Fotze. Sie blieb noch eine Weile in dieser Position und atmete schwer. Der Rüde stand noch hinter ihr mit pumpendem Atem und sah sie an, dann leckte er seinen riesig geschwollenen Schwanz und ihre Fotze. Nach dem sich von seiner Zunge verwöhnt, von dem Fick erholt hatte, stand sie mit wackeligen Beinen auf, richtete ihre Kleidung und ging zurück auf den Weg, sie hatte mich nicht bemerkt.

Und bemerkte mich auch nicht, als sie nur ein paar Meter an mir vorbei ging. Ich aber, konnte genau sehen wie der Saft an ihren Innenschenkeln lief, jetzt erkannte ich auch die Frau. Es war die sonst hochnäsige und spießige Witwe des Apothekers aus dem Nachbarort. „Wahnsinn“, dachte ich und lachte mir eins.

Ich streichelte Pauline und lobte sie da sie die ganze Zeit still war und da Pauline nichts gegen gefickt zu werden einzuwenden hatte, war ich jetzt geil genug, mich bei ihr zu entladen. Ich ging dann noch ein Stück mit ihr und dann zurück zum Haus. Auf dem Weg sah ich das Auto von der Apothekerwitwe schon von weitem. Als ich näher kam sah ich, dass sie bei offener Tür halb in ihrem Wagen saß und irgendein Problem beim Starten hatte.

Ich ging mit Pauline wie beiläufig an ihr vorbei, sah das der Rüde auf der Rückbank lag und schlief und sagte nur: „Ja so ist es, wer mit seinem Hund fickt… den lässt das liebe Auto in Stich.“

Sie sah mich entsetzt an, erkannte mich und stotterte erschrocken: „Wie kommst du denn auf eine solch freche Idee? Du grüner Bengel. Ich kenne deine Familie, und ich werde deiner Schwester sagen das Du ihren Hund gefickt hast, dann wollen wir mal sehen, wem das dumme Gequatsche mehr schadet.“

Ich sah Sie mit großen Augen an und antwortete lächelt: „Ich verrate sie ja nicht, ich fand das geil, und dem Hund hast es ja wohl auch gefallen, also warum sollte ich sie verraten und ich will ja auch nicht aufdringlich werden… Ich würde nur gerne öfter Mal zusehen, wenn sie mit ihrem Hund in die Büsche gehen. Wenn Sie wollen auch mal zur Sache kommen, ich mag gepflegte Frauen in ihrem Alter!!!“

Sie sah mich mit großen Augen an: „Es hat dir also gefallen??“ Ich grinste und nickte.

„Und du verrätst mich nicht?? Und willst nichts dafür, nur ab und zu mal zusehen, oder mich, wenn ich will ??“

Ich nickte und antwortete: „Ja aber nur wenn Sie wollen, wenn nicht, dann verzeihen sie mein Frech werden, das ist nicht mein Stil.“

Ihre Mine erhellte sich, sie stand auf und ließ mich das Malheur mit dem Anlasser reparieren. Als der Wagen wieder lief, umarmte sie mich und gab mir zum Abschied auch noch einen Kuss, fasste mir in den Schritt, sah mich an und sagte: „Wann immer du willst, komm“, zwinkerte mir zu und fuhr in ihrem Cabrio lachend davon.

Ich sah ihr noch nach beim Wegfahren und ging dann mit Pauline nach Hause.

Den ganzen Tag spukte mir die geile Szene im Wald und den Büschen durch den Kopf und Pauline musste nochmal meiner Geilheit herhalten, dann machte ich mich im Haushalt nützlich.

Abends gegen zehn klingelt das Telefon und als ich ran ging war ich mehr als überrascht. Es war die Apothekerwitwe, die mich fragte ob ich mich an sie erinnere.

Ich antwortete, dass sie sich keine Sorgen machen sollte und ich wirklich niemandem davon erzählen würde. Ich konnte regelrecht den Stein, auf der anderen Seite plumpsen hören und sie fuhr erleichtert aber immer noch vorsichtig fort: „Hat es dir wirklich gefallen hat, was ich im Wald mit Jacko gemacht habe?“

„Ja und wie“, antwortete ich schnell und hoffentlich überzeugend und sie fuhr schon selbstsicherer fort: „Ich habe mir alles noch mal überlegt. Es ist sicher schön, wenn ich mir auch noch von einem jungen Spritzer das Loch versorgen lasse. Und da bin ich zu dem Entschluss gekommen. Wenn Du am Freitagabend Lust hast und so gegen Acht zu mir kommen könntest, wenn du willst?

Ich spare mir Jacko auf, bist du kommst, was hältst du davon, das ist doch sicher nach deinem Sinn, zusehen und ficken kannst du mich, wenn du willst, auch noch. Also, — kommst du??“

In ihrer Stimme lag zugleich was Geiles, aber meinem schlechten Gewissen auch etwas Bedrohliches. Aber um nichts in der Welt hätte ich mir dieses Schauspiel entgehen lassen, dieser scharfen „Hündin“ zuzusehen und die Aussicht sie auch noch ficken zu können, war ja auch nicht gerade schlecht. Also antwortete ich: „Ja ich komme, Freitagabend gerne!“

Sie antwortete mit erfreuter Stimme: „Gut dann bis dahin“, und legte auf.

Jeden Tag war meine Fantasie damit beschäftigt, wie es wohl sein würde und die Woche zog sich wegen meiner Erwartung wie Gummi.

Aber dann war endlich Freitagabend. Ich machte mich fertig und fuhr zu ihr. Ich parkte um die Ecke und ging mit einer Flasche Sekt und sogar ein paar Blümchen, — ganz Gentlemen, bewaffnet, zu ihrer Haustüre. Ich klingelte und hörte schon Jacko bellen und kurz darauf öffnete sie die Tür und sie stand vor mir. Ein absolut atemberaubender Anblick. Sie trug ein langes rotes Kleid, tiefes Dekolleté bis auf den Bauchnabel und darunter konnte man sehen, auch nichts. Auch mein Erscheinen mit Frack und Blümchen überraschte Sie. Um gar keine Verlegenheit aufkommen zu lassen, wurde ich mit einem herzhaften Kuss begrüßt.

Sie bat mich herein und führte mich ins Wohnzimmer, dass einzig mit Kerzenlicht beleuchtet war. Jacko scharwenzelte die ganze Zeit um uns beiden herum und war nervös. Wir setzten uns und tranken erst mal ein Gläschen Sekt. Wir unterhielten uns und sie machte mich mit ihren Bewegungen und Gesten richtig scharf, dann fragte sie mitten in der Unterhaltung: „So, jetzt solltest Du mal anfangen mich auszuziehen!“

Ich sah zu Jacko, der in der Ecke saß und uns nicht aus den Augen ließ. Ich wandte mich ihr wieder zu und antwortete: „Das ist doch ein Wort zur Tat“, und entblätterte sie genussvoll aus dem einzigen Kleidungsstück, dem Kleid, und küsste und zu beknabberte jedes Stück eroberter nackter Haut.

Sie lächelte, schmunzelte mich an, drückte ihren Leib immer näher zu mir und öffnete ihre Schenkel. Ich streichelte über ihre Schenkel und ließ meine Hand bis zu ihrer Fotze gleiten, ich ließ sie auf die Couch gleiten und kniete mich zwischen ihren Beinen und begann sie zu lecken. Ihre Fotze war dick und erwartungsvoll geschwollen, und duftete herrlich, und als ich mit meinem Daumen leicht über ihren harten Kitzler glitt, zuckte sie zusammen und stöhnte laut auf. Jacko bellte, blieb aber in seiner Ecke sitzen. Ich leckte ihre immer nasser werdende Fotze, bis es ihr in Strömen kam. Als ich aufstand tropfte mir ihr Saft aus dem Bart so heftig und nass war sie gekommen und es schmeckte herrlich. Als sie sich erholt hatte sagte sie: „Boa du bist echt gut, hätte ich nicht erwartet. So Geil bin ich schon lange nicht mehr gekommen und jetzt setz dich in den Sessel und genieße die Show.“

Ich tat, was sie sagte und setzte mich in den Sessel, der etwas im Zwielicht stand und von dem aus ich einen tollen Blick auf die Szene haben würde. Dann rief Sie Jacko zu sich: „Komm Jacko, komm, deine Hündin wartet auf dich!“, und fing an auf allen Vieren über den Teppich zu krabbeln. Dabei spreizte sie ihre Beine weit auseinander und rieb sich über ihre dick geschwollenen, nass glänzenden Schamlippen. Jacko kam sofort mit wedelndem Schwanz zu ihr und begann auch gleich sie zu lecken. Bei jedem Lecken über ihren Kitzler zuckte Johanna zusammen und begann leise zu stöhnen. Es dauerte nicht lange und ich sah wie Jacko immer geiler und wilder leckte, Johanna stöhnte und wimmerte immer lauter und kam auch kurz darauf sehr heftig. Es spritzte regelrecht aus der Fotze. Jacko war jetzt auch sehr geil und seine rote Schwanzspitze kam immer weiter aus seiner Tasche. Johanna stand auf und legte sich unter Jacko und befriedigte ihn Oral. Als Jacko rhythmisch zu zucken begann, hörte sie auf und ging vor ihm auf alle Viere in Position, klatschte kurz mal mit der Hand auf ihren Hintern und sagte: „Komm Jacko, komm, deine Hündin ist jetzt bereit für dich.“

Jacko sprang sofort auf und im Gegensatz zum Fick im Wald traf er gleich beim ersten Stoß ins Ziel. Johanna schrie überrascht auf und wurde gleich von seinen wilden schnellen Stößen durchgeschüttelt. Sie stöhnte und schrie unter ihm und er wurde immer wilder und heftiger als sie ihn anfeuerte: „Ja, ja Jacko, ja komm, besteig mich, besteig mich richtig, fick deine geile, läufige Hündin, ja, ja komm und jetzt knote mich, ja komm ganz in deine heiße Hündin und deck mich, jaaaa, jaaaaa.“

Jacko fickte mit unvermindertem Tempo, Johanna schrie und warf ihren Kopf nach hinten, und ließ ihn dann wieder vornüber fallen. Jacko hatte ihr seinen gewaltigen Knoten tief in sie reingerammt. Ich erkannte es daran, als er seinen Schwanz zurück zog wölbte sich ihre dick geschwollenen Schamlippen, ließen den Knoten aber nicht wieder frei. Dann rammte er ihn ihr wieder tief hinein und Johanna jaulte wieder laut auf. Dies wiederholte sich noch ein paar Mal und dann hörte Jacko auf zu stoßen und ich sah, wie sich seine dicken Eier rhythmisch in Johannas Fotze leer pumpten. Er hörte gar nicht mehr auf, Johanna begann zu stöhnen und zu zucken und ich konnte wieder, so wie im Wald, erkennen wie sich ihr Bauch langsam auswölbte. Jacko pumpte weiter, Johannas lustvolles Schreien war in ein leises Wimmern übergegangen. Als Jacko fertig war und sich aus Johanna zurückziehen konnte schrie sie gellend auf. „Nein Jacko!“, protestierte sie. „Nein, bleib in mir“, und griff nach seinem Bein und hielt ihn so auf sich. Plötzlich öffnet sich die Wohnzimmertüre und Lisa, Johannas Tochter kam herein, da ich im halbdunkeln saß, hatte sie mich nicht bemerkt und sprach mit ihrer gerade „geknoteten“ Mutter: „Hallo Mama, kannste Jacko nicht mal etwas Ruhe können?“

Johanna drehte ihr den Kopf zu und antwortete ohne jede Verlegenheit: „Ja meine Süße, das siehst du doch, aber was machst du hier, ich dachte du wärst mit deiner Freundin auf Tour durch die Clubs?“

„Ja das dachte ich auch, aber Jana hat sich ´nen Typen geangelt und fickt sich gerade die Seele aus der Fotze, der Typ war aber nicht mein Ding, um gleich mit zu ficken, da bin lieber nach Hause gekommen und wollte etwas mit Jacko spielen…“

„Dann bediene dich mal, ich hab ihn die ganze Woche nicht ran gelassen und da hat er auch noch Tinte für meine geliebte Tochter übrig.“

Unbemerkt ließ ich mich, nur von Der Mutter gesehen, hinter die Couch gleiten.

„Ehrlich gesagt, hat mich der fiese Kerl doch ganz schön geil gemacht“, hörte ich die Tochter sagen. Ich konnte kaum glauben was ich da zu hören bekam, das schärfste und hübscheste und auch unnahbarste Mädchen aus unserer Gegend wollte sich mit Einverständnis der Mutter, vom deren Hund bespringen lassen, irre geil!! Alle Jungs in unserer Gegend, die es bei ihr versucht hatten, hatte sie gnadenlos abblitzen lassen.

Ich hatte mich zum Couchende vorgerobbt und hatte aus dem Schatten raus freie Sicht auf das Geschehen.

Ohne große Verlegenheit vor der Mutter, zog sie sich ihren Slip aus, schob ihren Faltenmini hoch, und hockte sich auf den Teppich und hielt Jacko ihr Fötzchen vor die Nase. Sofort schnellte seine Zunge hervor und zog sie über Lisas blank rasiertes Fötzchen.

Lisas Mutter kam zu mir hinter die Couch, und tat so, als sei sie auf die Lehne gestützt am Zuschauen interessiert, kniete aber mit weit gespreizten Beinen über meinen fickbereiten Schwanz.

Also begann ich ihr das Loch zu ficken Johanna stöhnte ihrer Art wieder viel zu laut auf: „Ahh, uhh ist das geil, ahh hhha.“

Lisa sah ihre Mutter erschrocken an und fragte: „Was ist Mama, was hast du?“

Sie lachte stöhnend: „Ich will Jacko nur etwas anfeuern!“

„Was glaubst du, was ich wohl habe, den ganzen Bauch voll Jackos Schwanz und Sperma in der Gebärmutter. Ich fühle mich so ausgefüllt und aufgebläht, als wäre ich im achten Monat schwanger.“ Lisa schluckte, und sagte mit total aufgegeilter Stimme: „Oh mein Gott, das ist ein echt geiler Gedanke. Mama, du bist Schwanger.“ „Und ich lass mich gerade schwängern“, kichert sie und streicht über ihren ausgewölbten Bauch. Plötzlich heißt Jacko sich los und verabschiedet sich mit einem gewaltigen Blop aus Lisa, die dabei laut aufschrie und zuckend kam. Sie ließ ihren Kopf auf den Boden fallen und gleichzeitig spritzte eine Fontäne Hundesamen im hohen Bogen aus ihrer weit gedehnten Fotze. Lisa wälzte sich unter den Hund und fing den heraus spritzenden Hundesamen mit ihrem Mund auf. „Hhhmmm lecker und immer noch so viel, hmm ist das geil!“, holte sie sich die Anerkennung bei der über die Couch hängenden Mutter.

Johanna blieb in ihrer Position und erst, als sie merkte, dass sich mein Schwanz ausgefickt und abgespritzt aus ihrer Fotze verabschiedete, ließ sie sich zur Seite gleiten und lag nun auf dem Boden, während Lisa immer noch den heraus quellenden Samen des Hundes nuckelt.

Als Johanna wieder zu Atem gekommen ist sagt sie mit erschöpfter Stimme: „Schade M…, aber ich glaub ich hab genug, mir tut alles weh.“

Lisa schaute plötzlich über die Couchlehne besorgt nach ihrer Mutter und sah, dass da noch was rumlag

Lisa schaltet das kleine Licht an und stottert erschrocken: „M… was, was machst du denn hier?“

„Na was wohl zusehen, deine Mama war so freundlich mich zum Zusehen und Ficken einzuladen, na ja aus dem Ficken wird ja leider nix mehr, aber dafür war die Show aber super geil. Das Geilste was ich je gesehen und da macht es nichts, dass ich dich nicht auch noch ficken darf, ist schon OK.“

Lisa sah mich an, sah an mir herunter und antwortete: „Das glaub ich, dass du jetzt gern gefickt hättest“, und deutet auf meine Deutlichkeit ohne Hose und kam näher. Dann sagte sie: „Komm fick mich, ich bin geil und lass mich von allem ficken, was Mama fickt.“ Dabei kniete sie sich vor mir auf die Couch und wackelte mir ihrem nackten Knackarsch. Bei dem Angebot ließ ich mich nicht zweimal bitten und wir fickten noch gut eine Stunde, wobei Mama uns noch gerne zu Diensten war. Dann verabschiedete ich mich von Johanna und Lisa und fuhr mit weichen Knien und geilen Bildern vor Augen nach Hause.

ENDE