Zurück zum ersten Teil

Zu den ungewöhnlichsten Bekanntschaften, die ich habe, gehört Michelle. Michelle heißt eigentlich Markus, ist knapp dreißig Jahre alt und lebt schon seit einigen Jahren offen seine Transsexualität. Zur Arbeit geht er als Mann, aber in seiner Freizeit ist immer eine Frau. Und er weiß gut, sich als Frau zu kleiden und zu geben, denn als ich ihn das erste Mal traf, habe ich ihn für eine echte Frau gehalten.

Am Anfang kannten wir uns nur online, denn aus mir damals unersichtlichen Gründen hat er sich in ein Dating-Forum für Reiter und Landwirte verirrt. Aber weil er – sie – aus der Nähe war, habe ich Michelle einfach mal spontan getroffen. Wir waren uns wirklich sympathisch und es entwickelte sich eine Freundschaft daraus. Zunächst eine ganz normale Freundschaft, mehr nicht.

Das änderte sich jedoch, als ich Michelle durch Zufall in einem Forum für Tiersexfreunde wieder gefunden hatte. Ich konnte es erst gar nicht glauben und dachte, das ist nur jemand, der zufällig den gleichen Nickname und das gleiche Profilfoto wie sie benutzte. Aber nein, ich merkte schon nach ein paar Zeilen, die ich mit ihr im Chat schrieb, dass sie es ist.

Ich grinste wie ein Honigkuchenpferd, weil ich sie erst im unklaren ließ, wer ich bin und stellte mir dann ihr Gesicht vor, als ich mich offenbarte. Obwohl es nur geschriebene Zeilen in einem Chat waren, merkte ich wie baff sie war.

Dann klingelte das Telefon und sie war dran.

Wir unterhielten uns an dem Abend noch stundenlang. Nach dem ersten Schreck bei ihr war es eines der knisternsten Gespräche, die ich je am Telefon hatte. Sie war neugierig und ließ sich alles erklären. Über Rüden. Über Ponyhengste. Und über Eber… Eberlein, mein bester Sexpartner.

Als ich ihr sagte, dass ich mich von einem Eber decken lasse, glaubte sie, ich verarsche sie. „Das geht doch gar nicht!“, meinte sie.

„Oh doch, und wie das geht!“, erwiderte ich, „und es ist hammergeil. Es ist so anders, so krass… so geil, dass man es mit keinem Rüden und keinem Hengst vergleichen kann. Und schon gar nicht mit einem Kerl…“

Michelle war baff, fast sprachlos. Sie zögerte mit dem nächsten Satz. Dann sagte sie: „Meinst du, er könnte mich mal…?“

Ich grinste, lachte sogar. Dann antwortete ich: „Wenn du willst… komm her.“
„Echt? Du würdest es erlauben?“
„Na klar. Geilheit siegt immer. Und jetzt will ich sehen, wie mein Dicker die süßeste Transe fickt, die ich kenne.“

Michelle lachte nun auch. Damit war das abgemacht.

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Zwei Tage später war es soweit. Sie kam vormittags, als meine Kinder Svenja und Peter aus dem Haus waren. Svenja zur Realschule, Peter zur Berufsschule.

Michelle sah fabelhaft aus. Ihre mittellangen blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden, sie hatte ein enges Top an und einen hübschen Minirock. Dazu trug sie halbhohe Stiefeletten. Sie sah wirklich aus wie eine etwa flachbrüstige geile junge Frau.

Ich klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Hintern.

„Na, erst ins Haus ein Tässchen Kaffee trinken, oder willst gleich zu Eberlein?“
Sie lief rot an und ich kicherte.
„Martha…“, fing sie an, „wenn es ok ist… ja, sofort zu Eberlein!“
Ich lachte auf: „Du bist geil, du Sau, stimmts?“
Sie grinste: „Jaaaa…“
„Na dann hopp, ab mit dir in den Stall, du Sau!“

Wir gingen zu dem dicken Eber. Vor seinem Koben angekommen, sah sie über die halbhohe Mauer zu ihm und keuchte: „Boah, ist der groß!“
„Bekommste Muffensausen?“, fragte ich sie.
„Ein wenig….“
„Wir machens nur wenn du wirklich willst“
„Ja… schon. Der fickt dich auch?“
„Ja, tut er. Der fickt mich oft. Ich hab seinen Samen noch tief in mir.“ Ich grinste während ich das sagte. Eberleins Sperma bleibt immer tief in meiner Gebärmutter, denn er dringt so tief in mich ein, dass er es direkt dort hinein spritzt. Und mit seinen letzten Spritzern verklebt er den Muttermund, sodass es sicher ist, dass sein kostbares Erbgut nicht verloren geht.

„Ok“, hauchte Michelle, „ich will es!“

Damit öffnete ich die Tür von Eberleins Koben und er kam uns grunzend entgegen. Wie immer war sein Rüssel sofort in meinem Schritt. Auch Michelles Schritt schnüffelte er ab. Aber da Michelle dort keine Möse hatte, war sie wohl nicht so interessant für ihn.

Wir gingen zu dem Koben mit meinem Deckgestell. Eberlein trottete erregt mit. Er wusste natürlich genau, was er da sollte. Das war für ihn Routine, wie für Hunde das tägliche Gassigehen.

Michelle staunte, als sie das Gestell sah. Ich merkte das sie immer geiler wurde, je näher der Sex mit Eberlein rückte.

„Na los, Mini runter und ab unter das Gestell!“, sagte ich mit dominanter Stimme. Michelle schaute mich kurz an, lächelte und zog ihren Mini aus. Darunter kam ein knackiger Arsch zum Vorschein und ein schöner und gar nicht so kleiner Penis, der an einer Transe überflüssig war. Ich wusste, das Michelle vorhatte, sich umoperieren zu lassen und irgendwie fand ich es geil, das der Männerpenis an ihr verschwinden und sie zu einer echten Frau werden würde.

Michelle verschwand unter dem Gestell und man sah nur noch ihren süßen Hintern, den sie dem Eber hinstreckte. Eberlein schnüffelte daran, war aber nicht so wirklich interessiert. Ihm fehlte offenbar der Duft einer Möse. Also zog ich meine Hose auch aus und ließ ihn an meiner nackten Spalte riechen. Das war offensichtlich besser denn der Dicke wurde geil. Er grunzte aufgeregt, stieß mit seiner Nase immer wieder in meinen nackten Schritt und leckte mich. Ich keuchte auf. Sicherlich roch er auch, dass er dort vor gar nicht allzu langer Zeit noch drin war.

Dann drehte sich Eberlein zum Deckgestell hin. Seine Instinkte ließen ihn jetzt aufreiten. Die Spitze seines dünnen, langen Penis schnellte immer wieder hervor und suchte einen fickbaren Eingang. Mit der korkenzieherartigen Spitze tastete er regelrecht danach. Michelle jauchzte auf, als sie es spürte.

Dann fand Eberlein einen Eingang und bohrte sich in das einzige Loch, das sie zu bieten hatte. Schnell und mit harten Stößen verschwand er immer tiefer in Michelles Hintern. Sie quiekte wie ein Schweinchen, während sie wie eine Sau gedeckt wurde.

„Aaaaaahhhhhhh ist der tieeeeeeef“, jauchzte sie. Ich lachte und feuerte Eberlein an: „Fick sie, fick sie!“

Ich bin mir sicher, Eberlein waren meine Worte egal, er hörte sie nicht einmal. Er rammelte immer tiefer in Michelles Darm und grunzte zufrieden dabei. Ich sah, wie Eberleins Becken und Hüften zitterten und ich wusste, nun fing er an, sein Sperma in sie zu drücken.

Michelle quiekte.
„Alles klar, Süße?“, fragte ich sie.
„Ja… aaa“, keuchte sie. „Es… es ist… irre… ohh, ich platze!“
Ich lachte. „Keine Sorge, Süße! Genieß es, wie er dich vollspritzt.“

Eberlein grunzte zufrieden. Da kam mir eine geile, böse und versaute Idee. Ich kannte mein Eberlein ja ein wenig. Darum leckte ich meinen Mittelfinger an, stellte mich hinter den schnaufenden Eber und führte meinen Finger in seinen Anus. Eberlein grunzte erstaunt auf, während ich den Finger ganz versenkte und in seinem Darm nach der Prostata suchte.

Da war sie und ich drückte sie. Eberlein grunzte auf und fing an, wieder mit seinem Becken zu stoßen. Michelle jaulte auf und schrie ein langgezogenes „Jaaaaaaaaaa…“

Schließlich zog ich den Finger wieder heraus und ließ ich die beiden in Ruhe weitermachen. Ich leckte meinen Finger genüsslich sauber, als ich plötzlich eine Zunge bemerkte, die von hinten meinem Hintern und meinen Spalt leckte. Erschrocken drehte ich mich um. Master, meine Dogge, stand vor mir.

„Oh du geiler Köter“, flüsterte ich, „woher weißt du das ich dich jetzt brauche?“

Der Anblick, wie Michelle von dem Dicken gefickt wurde, wie sie jauchzte und quiekte, machte mich unheimlich geil. Da Eberlein ein anderes Fickobjekt (und nichts anderes waren wir für ihn) deckte, war Master eine gute Alternative.

Ich stellte mich auf alle Viere wie eine Hündin, neben Michelle und Eberlein. Eberlein grunzte und schnaufte und ich wusste, er würde noch eine ganze Weile sein Sperma in ihrem Darm reinpumpen. Michelle spürte sicherlich den Druck der Unmengen in ihr, denn sie keuchte.

Master zeigte sich von dem ganzen unbeeindruckt und hatte nur Augen und Nase für mich. Er witterte eine fickbare Hündin und stand schon bald hinter mir und leckte meine Spalte, die ich ihm hinstreckte. Ich keuchte auf als ich seine lange Zunge spürte, die meine Möse ausleckte und dabei in mich eindrang. Ich genoss es, denn ich wusste, das war sein Vorspiel, dem ein grandioser Rüdenfick folgen würde.

Und in der Tat, bald schon ritt er auf mich auf. Ich spürte seinen schweren Körper auf meinem Rücken und seine Vorderbeine, die mich kräftig umklammerten. Er zog mich damit zurück, zu seinem Becken hin. Mit kräftigen Stößen seines Beckens drängte sein Penisspitze in meinen Spalt rein. Ich stöhnte auf und schrie sogar, als er mit harten Stößen seinen Schwanz in mich trieb.

Sein Teil war deutlich dicker und härter als von Eberlein und während er ihn immer tiefer in mich rein drückte, wurde er dicker und dicker. Bald war seine Penisspitze an meinem Muttermund, der ihm Widerstand bot. Master wollte aber tiefer, er wollte seinen Schwanz komplett versenken und so drückte er brutal zu, bis er gewann und mein Innerstes enterte. Ich jauchzte auf. Oh Gott war das guuuut. Er war nun so tief drin, das auch sein Knoten in mir verwand. Das riesige Teil füllte mich bald aus und drückte hart gegen meinen G-Punkt.

Ich kam und kam immer wieder, während er sein Sperma in meine Gebärmutter spritze und es sich dort mit Eberleins kostbarem Saft vermischte.

Ich nahm nicht wahr, dass Michelle genauso hart gefickt wurde wie ich. Ich war nur noch Hündin für Master, so wie Michelle nur noch Sau für Eberlein war. Wenn es jemand sehen würde, wäre es sicherlich ein grandioser Anblick, wie wir beide von unseren Viechern gedeckt wurden.

Eberlein war zuerst fertig und ließ von Michelle ab. Er grunzte zufrieden und trollte sich von selbst zurück in seinen Koben, wo er genüsslich aus einem Trog fraß. Michelle lag flach auf dem Bauch, immer noch unter dem Deckgestell und keuchte. Ich hörte kaum, wie sie „Das war irre… Wahnsinn“, flüsterte, denn ich war immer noch Masters Hündin.

Schließlich war auch Master fertig, und während sein riesiger Penis schmatzend aus meiner Möse rausflutschte, kam ich ein weiteres Mal.

Ich stöhnte und keuchte noch, dann krabbelte ich zu Michelle.

„Alles ok mit dir, Süße“, flüsterte ich.

Sie nickte und lächelte mich an.

Da hörte ich ein Lachen. Ich drehte mich um und erschrak. Peter, mein Sohn stand dort und grinste.

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