In einer Sektlaune gestand mir eine Freundin, nennen wir sie einfach Lisa, ihre geheimen Lüste. Naja, diese Sektlaune war wohl eher ein ziemlicher Vollrausch. Lisa ist 25 Jahre, Studentin, wirkt asiatisch und ist Freizeitreiterin. Aber zurück zum Geständnis, das ich im ungefähren Wortlaut wiedergeben will:

„Ach quatsch, dieser Peter ist mir egal. Ich weiß eh nicht welcher Typ meine Träume erfüllen könnte. Ich will … Naja, ich brauche was anderes. Also gut, dir kann ich es ja sagen. Ich stehe auf Riesenschwänze, so richtig große Wichskolben. Ich kann ja auch nichts dafür, aber dicke Hengstschwänze machen mich total geil. Meine Pussy juckt schon wenn ich nur daran denke. Weißt du, vor einem Monat wollte ich unbedingt wissen wie das ist. Du glaubst gar nicht wie geil das war als Pepes Schwanz (so heißt ihr Pferd) in meiner Hand immer größer wurde. Ich habe mich dann hingekniet und angefangen ihn langsam zu wichsen. Ich weiß gar nicht genau, aber sein Riesending ist  mindestens 50 cm lang und so dick wie mein Arm. Ich sage dir, das sah vielleicht irre geil aus. Und dann noch diese glänzenden Lusttropfen auf der riesigen Spitze – traumhaft. Immer wieder habe ich ihn geküsst und sogar dran geleckt. Ich glaube ich bin noch nie so schnell gekommen, ganz ohne an meiner Pussy zu spielen. Ich könnte diesen Riesenschwanz ewig an meinen Tiddies reiben, er zuckt dann immer so irre geil und wird total hart. Pepe weiß schon genau was ich will wenn ich mich in seiner Box ausziehe. Ich würde sooo gerne mal mit ihm ficken, aber das geht wohl nicht – oder? Wenn du willst kannst du ja mal mitkommen, wäre sicher auch geil. Was meinst du? Ach warte, ich muss dir da noch was zeigen.“ Sie zog ein fleckiges Stofftaschentuch aus ihrer Hose und roch daran. „Ich rieche seine Wichse so gerne, da träume ich immer geil. Willst du auch mal riechen?“ Zögernd nahm ich das Tuch in die Hand. Bevor ich wusste wie ich reagieren sollte, erlöste Lisa mich mit leisen Schnarchgeräuschen. Nachdenklich legte ich das Tuch unter ihre Nase und ging ins Bett. Doch in dieser Nacht schlief ich seltsam unruhig.

Am nächsten Tag tat ich so als sei nichts geschehen. Auch Lisa sagte nichts mehr zum Thema. Trotzdem beschäftigt mich ihr Geständnis bis heute.

– Soll ich ihr von meiner Hundeliebe erzählen?
– Soll ich über dieses Thema lieber für immer schweigen?
– Oder soll ich doch mit ihr zu Pepe fahren? Und was würden wir dann tun?

Was haltet ihr von der Sache? Würde mich über Antworten freuen.