Vorab: heute bin ich (m) Mitte dreißig und habe schon viel in puncto Animal erfahren.

Mit sechzehn bin ich mittags zu meinem Freund Kalle gegangen, um mit ihm Fußball zu spielen. „Kalle ist beim Arzt“, sagte mir seine Mutter Claudia, „warte doch, bis er wieder kommt.“ Ich ging raus auf den Hof.

Kalle wohnte mit seinen Eltern auf einem Bauernhof. Ich ging zu Cheggy, dem Hofhund und tollte mit ihm herum. Nach kurzer Zeit war Cheggy kaputt vom rumtollen und er legte sich in die Scheune. Ich ging hinterher und setzte mich neben ihn und kraulte ihn ein wenig. Plötzlich stand er auf und rammelte an meinem Bein. Ich fand die ganze Sache geil und bekam sofort einen Steifen. Er rammelte und rammelte und hechelte dabei stark. Ich faste seinen Schwanz an, er war nass und hart ich war ziemlich erregt. Als er abließ zog ich meine Hose aus und wollte mir einen wichsen, als er anfing meinen Schwanz zu lecken.

Es war so geil das ich sofort gekommen bin. Er leckte mein Sperma und ich wollte wieder an seinen Schwanz, um ihn zu wichsen. Da traf mich der Blitz, Kalles Mutter stand in der Scheune. Ich war starr vor Schreck. Hat sie was mitbekommen? Ruft sie meine Eltern an? Es gingen mit tausend Gedanken durch den Kopf.

Da sagte sie: „Na Kleiner, erste sexuelle Erfahrungen?“

Ich bekam kein Wort raus. Sie kam auf mich zu. Ich konnte mich auch nicht bewegen.

Sie machte ihre Bluse auf und zeigte mit ihre Titten, die waren der Hammer ich sags euch, nicht zu groß aber auch nicht zu klein. „Los“, sagte sie„ fass sie an“, was ich auch tat, und sie griff meinen Schwanz und meine Eier und das ganz fest. „So“, sagte sie, „ausziehen!“

Ich zog mein T-Shirt aus und stand nackt vor ihr. Auch sie zog sich aus. Man hatte die einen super geilen Arsch, groß und fest. „Knie nieder“, befahl sie, „lecke meine Füße“

Ich tat alles was sie sagte. Als ich kniete setzte sie sich auf meinen Rücken. „Etwas schwer, die Gute“, dachte ich, und dann steckte sie mit schon zwei Finger in meine Rosette. Teufel nochmal, tat das weh. Dann fickte sie mich mit den Fingern, — erst sanft, dann immer fester

Ich fing an zu stöhnen. — Geil wars. Sie sagte: „Schau, an der kleinen Sau gefällt das!“ Es stimmte ja auch. Dann pfiff sie und Cheggy kam angerannt. Er leckte sofort mein Arschloch und meine Eier. — Man war das geil. Dann klatschte sie auf meine Arschbacken und der Hund sprang mich von hinten an.

Ich spürte seinen Schwanz, mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. — Was passiert denn nun, und ehe ich zu Ende gedacht hatte, hatte sie den Hundeschwanz schon in mein Arschloch gesteckt.

Es brannte wie die Hölle. Ich konnte nicht weg, sie saß ja auf mir. Der Hund fickte mich wie wild, — immer und immer wieder. Sein Sperma schoss in mein Arschloch. Es war der Hammer.

Ich weiß nicht wie lange es dauerte, aber irgendwann ließ der Hund von mir ab. Ich war reichlich erschöpft. „So“, sagte Kalles Mutter, „leg dich auf den Rücken.“ Sie stellte sich über mich und spreizte die Beine. „Mach dein Maul auf!“, befahl sie.

Ich tat es in Erwartung der Dinge die da kommen würden. Da pisste die alte Sau mir doch tatsächlich ins Maul. „Schluck!“, schrie sie, ich tat es erst mit Widerwillen, aber dann gefiel es mir. „So ist es brav“, herrschte sie mich an.

Das waren meine ersten Erfahrungen mit Tier und Frau.

Kalles Mutter und ich hatten noch viele Erlebnisse…

Heute bin ich Mitte dreißig, lebe in Bayern und NRW, habe einen Schäferhundrüden, der mir sehr viel Freude bereitet. Mein Traum es mit einem Pferd oder Pony zu treiben, ist mir bis heute leider immer noch nicht vergönnt worden.

Alles Gute,
Euer
Xtremer