Orginal „Larana, The Choosen One“ by Grr Roul Leash (c) 1990, 1993
Übersetzt ins Deutsche von Don Luzifer für die StoryZone 2017
Deutsche Kurzversion von Don Luzifer, 2017; statt Kapitel gibt es 12 Teile + Epilog
Die deutsche Langversion gibt es hier als Download.

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Kyrillos drängte zum Aufbruch, aber Larana war über das festliche Mahl eingedöst. Diese hochkonzentrierte Mahlzeit entsprach nach menschlichen Maßstäben einer gewaltigen Völlerei. Sie war so groggy, das sie gestützt werden musste. Für den Weg zu Iason dem Heiler bestieg sie wieder Kyrillos Rücken. Die Demosfamilie wurde von dem älteren Zentaur, der überall mit grau-weißem Haar überall bedeckt war, begrüßt.

„Hallo“, sagte der ältere Zentaur.

„Hallo, Iason“, antwortete Demos.

„Habt Ihr die ‚Auserwählte‘ bei Euch“, fragte Iason.

„Ja, haben wir, ihr Name ist Larana.“

Die Zentaurenfamilie stellte sich um Iason auf. Larana rutschte von Kyrillos Rücken herab und Iason ging zu Larana.

„Wie geht es Dir, mein Kind?“, fragte Iason, beugte seinen Oberkörper, nahm Laranas Hand und küsste ihren Handrücken.

„Ein bisschen ängstlich gerade“, antwortet Larana knicksend.

„Dass brauchst Du nicht“, sagte Iason beruhigend, „Ich tue Dir nichts, das verspreche ich.“

„Larana, Du bist hier, um das Dekret Deines Dorfes zu erfüllen. Du weißt, worum es geht?“

Larana nickte wissend. Iason schaute auf jedes Familienmitglied, um zu erfahren, wer ihr etwas erzählt hat.

„Ich hab es ihr erzählt“, sagte Kyrillos.

„Wie viel hast Du ihr erzählt?“, will Iason wissen.

„Ich erzählte ihr vom Dekret, dem Krieg ums Essen, Sarah, Cinder und Pebble.“

„Gut, das spart uns etwas Zeit“, sagte Iason lächelnd. Kyrillos war erleichtert. Er dachte, er würde eine übergezogen bekommen, weil er Iasons Job voraus genommen hatte.

„Ich will die Show heute Abend im Wasserloch sehen“, fuhr Iason enthusiastisch fort. „Ich glaube, heute steigt jemand in den zweiten Rang auf und das will ich nicht verpassen.“

„Du siehst, mein Kind“, sagte Iason, sich zu Larana umdrehend, „ich bin der einzige, der jemals auf den zweiten Rang aufgestiegen ist. Wie alt schätzt Du mich, mein Kind?“

Larana schätzte ihn auf 100 Jahre.

„Falsch. Demos?“

„Larana“, sagte Demos, „Iason, der Heiler, ist 637 Jahre alt!“

Larana war verblüfft. Wie kann jemand in dem Alter so jung aussehen, außer vielleicht sein grau-weißes Haar, das wie Larana weiß, vom Alter kommt.

„Wie lange lebt ein Zentaur normalerweise?“, fragte Larana, um Iasons Alter richtig einordnen zu können im Vergleich zur normalen Lebensspanne.

„Normalerweise 100 Jahre“, sagte Iason, „aber das war, bevor Thinx das Enerjax vor 5103 Jahren entdeckte. Jetzt ist die durchschnittliche Lebenserwartung bei 700 Jahren.“

Larana war beeindruckt von der Lebenserwartung der Zentauren. Es war schon schwierig, 70 Jahre zu begreifen, aber 700 Jahre? Larana war aber noch mehr beeindruckt von Iasons jugendliche Erscheinung, wenn man die durchschnittliche Lebenserwartung von Zentauren berücksichtigt.

„Wie…“, begann Larana, als sie von Iason unterbrochen wurde.

„Wieso ich so jugendlich aussehe?“, fragte Iason, der Laranas Frage voraussah. Larana nickte. „Wegen des zweiten Grades unseres Lifestyles, den ich innehabe. Darum bin ich auch so aufgeregt und will wissen, ob es wahr ist, das noch jemand in den zweiten Grad aufsteigt. Für mich bedeutet der zweite Grad in unserem Livestyle, dass ich fast 900 Jahre alt werden kann.“

Demos warf ein: „Ein wahrer junger Gernegroß, nicht wahr, Larana?“

„Oh, sei still, DU“, sagte Iason und streckte ihm wie ein Kind die Zunge heraus. Larana lachte. Das Unbehagen fiel von ihr ab. Iason nahm Laranas Hand und wies Richtung Hüttentür.

„Lasst uns hinein gehen“, schlug Iason vor.

Larana betrat aufrecht Iasons Hütte, blieb aber wie angewurzelt mitten im Eingang stehen. Die Hütte hatte einen abgetrennten Anbau, der große Raum mit war allerlei fremdartigen Gerätschaften vollgestellt. Alles sah sehr teuer und interessant aus. Iason, der direkt hinter ihr ging, musste ebenso abrupt anhalten, um sie nicht umzulaufen. Um seine Balance zu behalten, schlug Iason seinen Schweif hoch in die Luft. Demos, der hinter ihm ging, prallte gegen Iasons Hintern und dessen Schweif schlug ihm ins Gesicht.

„Hey!“, rief Demos. Kyrillos und der Rest der Familie, die noch draußen waren, brachen in Gelächter aus. Der Tumult hinter ihr ließ Larana wieder ins Hier und Jetzt kommen, rechtzeitig um zu sehen, wie Iasons Hände an beiden Seiten ihres Gesichts vorbei schossen. Er versuchte, seine Balance wieder zu bekommen, die er gerade durch Demos Auflaufen verloren hatte. Er war kurz davor, vorne über auf Larana zu fallen. Larana trat beiseite und drehte sich um, als sie sah, was Iason versuchte. Iason machte schnell einen Schritt vorwärts, sammelte sich, fand seine Balance wieder, wedelte aber mit seiner rechten Hand vor Demos Gesicht herum. Demos verbarg seine Gesicht hinter seiner Hand, Finger gespreizt, beide Augen geschlossen. Larana konnte ein breites Lächeln auf seinem Gesicht noch erkennen.

Ein Auge vorsichtig öffnend fragte Demos amüsiert: „Ist es jetzt sicher?“

Iason drehte seinen Oberkörper herum, lächelte und sagte einladend: „Wenn Du mich ficken willst, Demos, musst Du nur fragen.“ Larana schluckte bei dem Gedanken, dass ein Mann einen anderen beschlief.

„Dieser Wohlstand überrascht dich, Larana?“, fragte Iason.

Larana nickte.

„Braucht es nicht“, fügte Iason hinzu. „In Kürze wirst etliche Dinge von uns Zentauren lernen, von denen Du nicht mal geträumt hast.“

Larana fragte sich, ob schwuler Geschlechtsverkehr irgendwie mit den Graden des hier so oft propagierten Livestyles zu tun hatte. Iason ging zu Larana und legte ihr seine rechte Hand auf die Schulter: „Bitte, hier entlang“, und folgte ihr in den Raum. Larana hielt Schritt mit diesem freundlichen Zentaur. Aber als sie sich dem offenen Durchgang näherten, zögerte Larana wieder.

„Hab keine Angst, Larana“, sagte Iason, „was Du hier vor dir siehst, sind Dinge, die uns helfen, die nötigen Schritte für die Grade unseres Lifestyles zu tun.“

Larana nahm einen tiefen Atemzug und schritt über die Schwelle in den angrenzenden Raum. Der Raum war rechteckig. Die Wand mit dem Durchgang und die gegenüberliegende Wand waren die schmalen Seiten des Rechtecks.

„Das ist Iasons Spielzimmer, Larana“, sagte Demos aufgeregt. Entlang der Sockel der Wände waren etliche Bohnensäcke. Auf der Oberfläche alle Wände war eine silberne Substanz, die Larana erlaubte, sich von allen Seiten zu sehen. Sie hat ihr Spiegelbild schon auf Wasserflächen gesehen, aber noch nie so klar wie jetzt. Ein großer Teil der Decke war damit auch bedeckt.

„Wir wissen, dass ihr nichts Vergleichbares in eurem Dorf habt“, sagte Iason wissend. Er erhob seinen Arm gerade in die Luft und zeigte mit einer schwingenden Bewegung im Kreis: „Dies nennt sich Spiegel. Sie sind aus Glas gemacht und haben eine silberne Beschichtung auf der Rückseite, damit sie alles zurück reflektieren können. Spiegel an der Wand und der Decke helfen uns, alles aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen, ohne durch den Raum laufen zu müssen. In Deinen Übungen wirst Du sehen, warum.“

Das war es, was Larana nervös machte, als sie von außen in den Raum sah. Sie sah ihr Spiegelbild an der Wand. Aber was sie wirklich beunruhigte war ein Teil eines schwarzen, stabilen Tuchs von einem Meter Höhe und fast drei Metern Breite, welches von vier schweren Ketten in Position gehalten wurde. Die Ausrichtung des rechteckigen Tuchs passte genau mit dem Rechteck des Raume überein. Das untere Ende des Tuchs war die schmale Ecke zur entfernten Wand. Ein Ende jeder Kette war mit einem Haken an dem Teil der Decke befestigt, die nicht von Spiegeln bedeckt war. Circa einen halben Meter von dem einen Ende der Kette war ein schwerer Stab mit einem Clip befestigt, auf der anderen Seite das Gleiche. Der Rest der Kette hing lose auf dem Boden. Iason erklärte noch kurz den Sinn und Zweck der Konstruktion, dann tauschte er das Tuch gegen ein kleineres für Larana aus.

Iason fuhr fort: „Das Tuch, das ich gerade ersetzt habe, ist für Zentauren. Die kleinere hier ist für Menschen gemacht, Larana.“ Iason schaute abschätzend auf das kleinere Tuch. „Wobei, ich denke, dieses ist etwas klein für Dich. Du scheinst größer zu sein, wie alle bisherigen ‚Auserwählten‘, die wir hier hatten.“

„Los und steig ein“, sagte Demos, der gerade aus dem anderen Raum zurück kehrte mit einer großen Segeltuchtasche, einer Tafel und einem Stück Kreide.

„Ja, Larana“, sagte Iason und leitete sie um die Ecke der Schaukel. „Bitte ziehe alle Deine Kleider aus und setz Dich in die Schaukel.“

Larana zog sich aus. Jeder schaute auf Larana und schluckte. Sie war wunderschön, dachten sie. Aber die älteren anwesenden Zentauren sahen, das ihre Brüste wenig Fleisch besaßen. Zuletzt sagen sie das, als Cinder im Zentaurendorf erschien. Die Zentauren fanden heraus, das sie zu jung war um Babies zu kriegen. Sie war noch nicht voll entwickelt. Ist es bei Larana das Gleiche?

Iason fragte sie daraufhin: „Larana, hast Du schon mal einen Orgasmus in Deinem Leben gehabt?“

Larana war aufgeregt ob Iasons direkter Frage. „Ja“, sagte sie, „Um genau zu sein, ich hatten einen großen auf dem Weg hierher. Fragt Kyrillos.“

Kyrillos trat vor und sagte: „Einen verdammt guten, bei Zeus. Sie hat meine Rückenhaare durchnässt!“

Alle lachten.

„OK, Larana, ich hab nur gefragt. Hättest Du keinen gehabt, hätten wir Deine Untersuchung noch auf die Empfängnisfähigkeit ausweiten müssen.“

Larana stieg zurück in die Schaukel. Kyrillos fügte hinzu: „Du solltest Dich so hinsetzen, das Deine Muschi auf der Kante der Schaukel ist.“

Larana ergriff die Seile neben ihr senkte sich leicht auf die Schaukel. Die Berührung des kalten Tuches an ihren nackten Hinterbacken ließ sie erschauern und überall auf ihrem Körper erschien eine Gänsehaut. Die Schaukel bewegte sich herum, aber Larana kontrollierte die Bewegung mit den Seilen. Als ihr Rücken komplett auf dem Tuch ruhte, verloren ihre Füße die Bodenhaftung und die Schaukel begann frei herum zu schwingen und zu rotieren. Kyrillos und Iason ergriffen beide je eine Kette, um das Schwingen der Schaukel zu stoppen. Die losen Enden der Ketten quietschen.

„Bequem?“, fragte Iason.

„Nicht wirklich“, antwortete Larana, „mein Rücken wird in die falsche Richtung gebogen. Damit es bequem wird, müsste ich meine Beine hoch halten. Und dann schaffe ich das nur, bis meine Beine müde werden.“

Iason löste schnell eines der Seile, mit dem sich Larana auf die Schaukel gewuchtet hat. „Dafür sind auch diese Seile“, sagte er. „Kyrillos und ich werden die Stricke senken, so dass Du Deine Füße hindurch stecken und auf deinen Fesseln ausruhen kannst.“ Iason half Larana ihren rechten Fuß durch die Strickschlaufe, dann befestigte er die Schlinge an der Kette, so dass ihr Unterschenkel parallel zum Boden verläuft. Kyrillos tat dasselbe auf der linken Seite.

„Jetzt bequem?“, fragte Iason nach.

Larana rutschte auf dem Tuch herum, bis ihr Rücken richtig unterstützt wird. Sie nahm einen tiefen Atemzug und atmete langsam aus. Sie war nun total entspannt. „Ja, sehr“, sagte Larana.

Laranas Knie erreichten fast ihre Achseln. Mit ihren so zusammengefalteten Beinen war ihr Schambereich komplett entblößt. Und durch die totale Entspannung ihrer Muskeln ließen ihre Vagina mit einem schlürfenden Geräusch offen stehen. Diese Position bot auch einfachen Zugang zu ihrem Anus direkt unter ihrer Vagina.

„Normalerweise wenn wir unseren Livestyle üben“, sagte Iason, „ist die Schaukel waagerecht. Aber wir nutzen das Ding auch, wenn wir direkt sehen wollen, was mit unseren Sexorganen passiert. Schau in diesen Spiegel.“ Iason zeigte auf den Spiegel an der entfernten Wand, die ihr genau gegenüber ist.

Larana konnte klar die Öffnung ihrer Vagina und ihres Anus sehen. Sie spannte ihre Beckenmuskeln an und sah, wie sich die leichte Öffnung ihrer Vagina schloss und wie sich ihr Anus öffnete und schloss.

„Ooooohhh, das ist wundervoll“, sagte Larana, die zum allerersten Mal ihren Schambereich begutachtete. Sie entspannte ihre Beckenmuskeln wieder und drückte ihre Gesäßmuskeln zusammen, was ihren Anusring aufploppen und ihre Muschi sich wieder öffnen ließ. Dieses Mal floss etwas Muschisaft von ihrem letzten Orgasmus aus ihrem Kanal und tropfte auf ihren Anus. Larana sah die Flüssigkeit klar im Spiegel. Sie entspannte ihre Aftermuskeln und bewegte ihre beiden Hände zu ihrem Schritt. Sie befingerte ihre Muschi, zog ihre äußeren Schamlippen auseinander und noch mehr Flüssigkeit floss zu ihrem Anus. Larana ließ alle ihre Finger zu ihrem Hintereingang gleiten und massierte einiges von der Flüssigkeit in die Haut auf dem Weg. Als sie ihren Anus erreichte, schaute Larana genau in den Spiegel und entspannte ihre Anusmuskeln, dann steckt sie sich einen Finger hinein. Sie hatte vorher noch nie daran gedacht, so etwas zu tun, weil sie noch nie so leicht und bequem ihren Anus erreichen konnte. Jetzt machte die Schaukel das so einfach und bequem. Ihre Beckenmuskeln zuckten und ihr Anus verschloss sich um den eindringenden Finger. Sie entspannte bewusst ihre Muskeln, dann steckte sie einen Finger ihrer anderen Hand auch in ihren Anus. Wieder schnappte ihr Anus zu und wieder entspannte sie sich ganz bewusst. Sie zog langsam ihre Finger auseinander, so dass sich ihr Anus weit genug öffnen konnte, damit die Flüssigkeit aus ihrer Muschi hinein laufen konnte.

Iason sah, das Demos ihn anschaute. Iason nickte und Demos nickte zurück. Iason räusperte sich laut genug, um von allen die Aufmerksamkeit zu erhalten. Sofort zog Larana ihre Finger aus ihrem Hintern und die Öffnung schnappte wieder zu.

„OK, ihr alle“, sagte Iason um Autorität bemüht, „lasst uns mit den Übungen fortfahren, Leute.“

Die Familie ließ sich auf den Bohnensäcken entlang der entfernten Wand nieder, um einen guten Blick auf Laranas Schambereich zu haben. Iason verschwendete keine weitere Zeit.

„Am besten wir beginnen Deine Übungen damit“, begann Iason, „Dir einige unsere Vokabeln beizubringen. Du hast wahrscheinlich schon einige davon auf dem Weg hier her gehört, da es für uns völlig normal ist, sie zu nutzen. Aber ich glaube, es ist besser, wir fangen am Anfang an.“

Iason begann damit Larana die Gemeinsamkeiten den menschlichen und zentaurischen Sprache zu erläutern. Lediglich der Wortschatz der Zentauren ist weitaus größer, vor allem was Sex, Technik und ähnliches betrifft. Dazu kommen noch Unterschiede bei Wortbedeutungen, Ausdrücken und dem allgemeinen Standards wie zum Beispiel Nacktheit. Er erklärte ihr auch die Geheimnisse des Enerjax, bis auf eines.

„Weißt Du was da drin ist?“, fragte Iason. Larana schüttelte den Kopf. Das verursachte bei Kyrillos Familie ein Grinsen und Kichern. Das gleiche Grinsen und Kichern wie beim Dinner, als sie ihr sagten, dass sie eine Überraschung für sie hätten.

Larana fragte Demos: „Ist eine der Zutaten von Enerjax die Überraschung, die ihr für mich habt, Demos?“

Demos antwortete: „Ja.“ Dann lachte er, wohl wissend was jetzt kommen würde. „Mach weiter, Iason, erzähle es ihr.“

Iason schaute Larana direkt in die Augen und sagte: „Weißt Du was Wichse ist, Larana?“

„Ja“, antwortete Larana unschuldig, „das ist das Ergebnis eines Orgasmus. Ich hatte schon mehrere heute.“

Larana machte eine Pause, ehe sie fort fuhr.

„Es ist auch der Begriff für die Flüssigkeit, die aus der Vagina der Frau austritt, wenn sie erregt ist und kommt.“

Iason sagte: „Und auch aus dem Penis des Mannes, wenn er kommt.“

Iason atmete tief durch, dann sagte er: „Larana, die Hauptzutat von Enerjax ist Männerwichse.“

Larana schaute auf die wartenden Gesichter von Kyrillos Familie und lachte dann. Die Familie sah überrascht aus. „Also das war es!“ erklärte sie. „Ihr dachtet, ich würde schlucken oder würden oder entsetzt aussehen, weil ich Wichse gegessen habe.“

Die Familie starrte sich gegenseitig mit dummen Gesichtern an.

„Was Ihr nicht wisst“, fuhr Larana fort, „ist, dass ich heimlich davon geträumt habe, Pferdewichse zu schlucken, die ganze Zeit über, seit dem ich für die Pferdezucht im Dorfstall zuständig war. Ich wette, allen ‚Auserwählten‘ vor mir wurde schlecht, bei dem Gedanken, Wichse zu schlucken. Vielleicht haben sie sich sogar übergeben, als Ihr es ihnen gesagt habt. Ich nicht! Ich bin erleichtert, dass es so gut schmeckt in Enerjax.“

Alle lachten und klatschten mit den Händen. Ja, dachten sie, das ist genau das, was passiert ist. Alle ‚Auserwählten‘, außer Cinder haben sich übergeben, als Iason ihnen erzählte, dass sie Zentaurenwichse gegessen hätten. Aber sie hatten es schnell überwunden. Sie erkannten, das Enerjax gut schmeckt und ihnen in keinster Weise schaden würde. Die Erkenntnis, das Enerjax ihre Lebenserwartung verdoppeln kann, überwog den Ekel. Also schafften alle den fünften Grad des Zentaurenlivestyle.

Iason fuhr fort.

„Es gibt noch eine weitere Hauptzutat in Enerjax, die ebenso wichtig ist wie Wichse. Es ist eine gelartige Substanz, die wir Schmiere nennen. Schmiere kommt aus dem Quellen am Fuße der Berge. Keiner weiß, wo es her kommt oder gemacht wird, aber es ist immer da. Thinx fand durch Zufall den Wert des Zeugs als Schmiermittel zum Ficken heraus. Eines Tages fickte er seine Gefährtin in der Nähe der Quellen. Irgendetwas passierte und ließ ihm die Balance verlieren und er fiel hinein. Er kam aus der Quelle heraus, überall bedeckt mit dem Zeug.

‚Yuck‘ sagte er.

Seine Gefährtin lachte und lachte. Spielerisch wischte er eine Handvoll des klebrigen Zeugs von seiner Brust und schmierte es auf ihre Pussy. Im selben Moment als es ihre heiße Möse berührte, schmolz es und tropfte in ihren Spalt. Thinx fühlte die super glitschige Flüssigkeit und war begeistert. Er ließ seine Gefährtin seinen Schwengel mit dem Gel einschmieren und fand, dass es auf dieselbe Weise auf seinem heißen Schwanz zu dem rutschigen Zeug zerschmolz.

Er bestieg seine Gefährtin erneut und meinte, das er sie stundenlang rammeln könnte und dass das Zeug immer weiter für Schmierung sorgte. Irgendwie wurde sein Schwanz sogar noch empfindsamer für das Innerste der Möse seiner Gefährtin, obwohl ihre Höhle glitschiger war als sonst. Sein Abgang war der Beste, den er je hatte und auch seine Gefährtin kam zu selben Zeit. Ihr Orgasmusschleim hatte einen angenehmen schockenden Effekt auf ihr nervöses Nervensystem, was sie heftigst kommen ließ. Sie hatte auch ihren besten Orgasmus ihres Lebens.

Seit diesem Tage benutzten sie das Zeug regelmäßig. Kurz danach fand er den Zusammenhang zwischen Wichse und Schmiere heraus: Die Verlängerung des Lebens selbst.“

Larana plapperte dazwischen: „Ich habe schon immer geahnt, das Wichse irgendwie das Leben verlängert. Ich habe schon immer darüber geglaubt, Pferdewichse zu trinken würde mein Leben verlängern.“

Iason fuhr fort: „Lass uns mal schauen, ob Du verstanden hast, was ich bis dato erzählt habe. Wie lautet der allgemeine Begriff für Geschlechtsverkehr?“

Mit großem Enthusiasmus wiederholte Larana das eben gelernte. Iason war sehr zufrieden und machte weiter mit einem historischen Abriss über Thinx, seine Entdeckungen das Jax betreffend und die Zusammenhänge beim Sex, dem Sperma und den Säften der Frau. Jax ist die Mischung aus Schmiere aus der von Thinx entdeckten Quelle und den Liebessäften von Mann und Frau. Iason erklärte weiter, dass das Enerjax in den Bohnen heute Abend beim Dinner eine der Möglichkeiten ist, die Schmiere und Sperma Mixtur haltbar und effektiv zu halten. Sonst würde das Ganze nur direkt aus der Quelle funktionieren, also beim Sex.

Iasons erklärte nun den Zusammenhang zwischen Sexakt und Wirksamkeit des Jax zur Lebensverlängerung, ebenfalls von Thinx erforscht, den sogenannten Graden des Zentaurenlivestyle. Nun schrieb Iason eine Tabelle auf die Tafel und erläuterte die insgesamt fünf Grade ausführlich. Grad fünf verdoppelte die Lebenserwartung nur durch das Essen von zweimal Enerjax täglich. Grad fünf hatte die geringste Wirksamkeit, da das Jax durch den Verdauungstrakt muss und dabei seine Energie verliert. Nur das direkte Einspritzen der Mischung an den innersten Energiepunkten des Körpers beim Sex steigert die Wirksamkeit auf den realen Wert. Die Abstufungen je nach Art des Aktes sowie den Akt selbst erklärte Iason wie folgt:

Vierter Grad: dreifacher Multiplikator der Lebenserwartung beim normalen Fick in die Möse. Damit der Grad wirksam wird, müssen beide Partner gleichzeitig kommen. Der Empfänger erhält den vollen Grad, der Geber partizipiert mit. Iason sagte: „Um am meisten aus dem vierten Grad zu bekommen, und allen anderen höheren Graden auch, musst Du dabei kommen. Beim Orgasmus passiert etwas, das den Lebensverlängerungsprozess maximiert für jeden, der das Jax erhält. Je länger der Orgasmus anhält, desto besser. In diesem Grad und allen höheren Graden erhält der Mann die Vorteile der Jaxmixtur des vierten Grades allein durch seine Teilnahme und durch die Abgabe seines Spermas. Irgendwie fungiert der Schwanz des Mannes wie ein Blitzableiter, der einige der Vorzüge der Person absorbiert, die gerade die Jaxmixtur für die Erfüllung ihres oder seines Grades erhält. Darum ist ein Zentaurenhengst immer darauf bedacht, das sein Sexpartner seinen Abgang hat wenn er ihn auch bekommt. Damit der Mann einen höheren Grad erreicht, muss er der Empfänger des Jax sein.“

Trotz allem wusste Larana warum sich Männer von anderen Männern besteigen lassen möchten. Sie müssen das Jax erhalten nicht nur geben, um in die höheren Grade zu kommen. Aber Männer haben keine Mösen, dachte Larana. Wie können sie dann in höhere Grade kommen?

Iason fuhr fort: „Jaxmix wird hergestellt, indem man Schmiere in die Harnröhre des Männerschwanzes schmiert, ehe in dich eindringt. Dann, kurz bevor er kommt, pilzt seine Eichel auf, öffnet die Harnröhre und erlaubt dem gelartigen Fluid zu entkommen. Wenn sein Schwanz den Grund deiner Fotze ergründet und ordentlich am Muttermund angedockt hat, kann die Wichse nirgendwo anders hin als in deinen Uterus. Und das spritzende Sperma reißt im wahrsten Sinne des Wortes die Schmiere in deinen Uterus mit. Die Mixtur, die das Jax bildet, braucht man für diesen Grad. Zusammengefasst, damit Du und Kyrillos die Essenz aus dem vierten Grad ziehen könnt, musst Du seinen Schwanz in dich aufnehmen, bis seine Eichel gegen deinen Muttermund drückt. Du musst kommen, wenn seine Eichel aufpilzt, deinen Muttermund öffnet und das Jax in Dich rein schießt. Ich schätze mal, Du musst nur etwas mehr als die Hälfte von Kyrillos 40 Zentimeter Schwanz in Dich aufnehmen, bis er Deinen Muttermund erreicht.“

Larana leckte ihre Lippen bei dem Gedanken, dass Kyrillos dicker langer Schwanz ihre Vagina auf bohrt und sie mit prallem Zentaurenfleisch füllt. Iason fuhr mit dem dritten Grad fort, dem Arschfick mit sechsfachem Multiplikator.

„Ein Arschfick heißt der Schwanz geht in Deinen Arsch“, sagte Iason, auf Laranas Anus zeigend. „Nicht nur einfach in dein Rektum, sondern auch tief in deine Eingeweide.“

Iason machte einen medizinischen Exkurs mit seinem Zeigefinger über Laranas Körper, indem er die komplette Reise eines Schwanzes durch ihre Eingeweide nachzeichnete. Die Spiegel ringsherum verstärkten den Reiz des Zurschaustellens und des Zusehens noch weiter. Der Anblick hatte seine Wirkung bei allen Anwesenden. Iason bewegte seinen Finger über ihren Damm, dann über ihre Schamlippen. Laranas Mösenmuskeln pressten sich unwillkürlich zusammen, ihre feuchten inneren Schamlippen stülpten sich nach außen und zwangen die äußeren Schamlippen zur Seite mit einem feuchten „spff!“ Geräusch. Das gab Iasons Finger einen noch besseren Zugang zu ihren inneren Schamlippen, die er leicht reizte. Larana warf ihren Kopf zurück, ihr langes Haar flog herum. Larana konzentrierte ihren Blick auf den Spiegel an der Decke. Sie konnte ihre große Klit erkennen, die sich gerade aus ihrer Hülle schälte und unter Iasons Finger auf fast eineinhalb Zentimeter anwuchs. Dies war die größte Klit, die Iason jemals bei einer menschlichen Frau gesehen hatte.

Iasons Daumen übernahm das Spielen mit ihrer Klit, während er die Linie fortführte. Larana stöhnte und zwang sich dazu, sich zu entspannen. Ihre inneren Schamlippen öffneten sich nun komplett, wie die Blätter einer Blüte. Demos saß Laranas offenem Schritt genau gegenüber auf dem Bohnensack und konnte genau in ihre klaffende Möse hineinschauen. Neuer Mösenschleim tropfte aus ihrer Spalte und lief die Linie entlang, die Iason gerade gezeichnet hatte. Dabei wurde Demos so erregt, das er seinen Körper verlagerte, um seinen erigierenden Penis den Weg frei zu machen. Hebe sah, wie sein Penis vom Bohnensack runter fiel auf den kalten Boden und kam zu ihm.

„Darf ich daran saugen, Vater?“, flüsterte Hebe zu ihm.

„Natürlich, meine Kleine“, flüsterte Demos zurück. „Du bist nun alt genug“, sagte er mit steigender Erregung in der Stimme. „Was ist ein Tag. Scheiß auf ‚warte bis morgen‘!“

Hebe brachte sich in Position, dann legte sie sich hin. Da sie keinen Bohnensack unter sich hatte, schlugen ihre Knie und ihr Körper mit einem lauten Thump auf dem harten Boden auf. Iason drehte sich kurz um, um zu sehen, was los ist. Er lächelte, als er sah, dass Hebe den anschwellenden Prügel ihres Vaters in ihre kleinen Hände nahm und die tröpfelnde Eichel zu ihrem offenen Mund führte. Larana bewegte ihre Augen. Sie sah Hebe die monströse Eichel in den Mund nehmen. Hebe musste die Eichel verkeilen, das aber mit bewundernswerter Anmut. Dann schaute Larana in den Spiegel zu ihrer Rechten. Sie sah Demos Eier in seinem haarlosen Sack tanzen jedes Mal wenn ein Teil seiner Eichel aus Hebes lutschenden Mund ploppte. Und jedes Mal wenn Hebe ihren Kopf über den dicken Knüppel ihres Vaters stülpte, weit genug, um ihren Rachen zu erreichen, sah Larana, wie Hebe ihre Zunge über die Unterseite des Schaftes entlang schlang. Mit den schlürfenden Geräuschen im Kopf wandte sich Iason wieder Larana zu und setzte seine Reise fort.

Plötzlich hörte Iason auf, Laranas Klit zu stimulieren. Aber er fuhr fort, sie mit seinem Nagel auf dem Weg zu ihrem Bauchnabel zu reizen. Das brachte Laranas Aufmerksamkeit zurück zu dem Spiegel über ihr, als sie ihren Atem einzog. Je dichter er ihrem Nabel kam, desto mehr zog sie ihrem Atem ein. Sie wusste nicht, ob es sie kitzelte oder erregte. Es war auch egal, denn genauso wie Demos auf Hebes flexiblen Lippen und ihre heißen, weiche Zunge reagierte, bekam sie recht fix einen Orgasmus von Iasons Berührungen und von dem tollen Anblick wie jemand einen hengstartigen Penis lutschte. Er führte seine Linie bis zu ihrer Brust hinauf.

„Dies ist der absteigende Doppelpunkt“, fuhr Iason fort, „er ist nicht ganz so effizient, das Leben zu verlängern, wie der Quer-Doppelpunkt, der hier beginnt.“ Iason war an der Basis von Laranas linker Brust. Und als er diese Worte aussprach, gab er der Brust einen scharfen Schnippser mit seinem Fingernagel. Der Schockeffekt des Schnippsers sendete Zuckungen durch ihren ganzen Körper.

„Soweit muss Kyrillos Schwanz in Dich eindringen, um den ganzen Effekt des dritten Grades für Dich zu maximieren. Die Kurven können durch das Arschficken begradigt werden“, fügte Iason hinzu. „Damit Kyrillos seinen Schwanz bis zu deinem Quer-Doppelpunkt bekommt, ist es in etwa so, als wenn Du Deine geschlossenen Faust und deinen ganzen Unterarm in dein Arschloch steckst. Bis zum Ellenbogen!“, sagte Iason mitfühlend.

Mit dem Gedanken, das so etwas eigentlich für sie unmöglich ist, ging Larana sexuell ab. Sie wurde steif und ihre Muschi verschloss sich. Iason sah dies und nahm schnell ein Fläschchen aus dem großen Sack, den Demos vorhin mit hinein brachte.

„Schnell, Kyrillos!“, erklärte Iason. „Geh zwischen ihre Beine und lecke ihre Klit, während ich ihren Muschisaft sammle.“

Kyrillos wurde über diese ganze Prozedur vorab instruiert, aber er fiel fast über seine eigenen Füße, um Laranas Muschi zu erreichen. Er plumpste zwischen Hebe und der Schaukel. Laranas Beine zuckten wild herum, die Fixierungen an den Ketten verhinderten, dass sie ihn traf. Die Schaukel begann zu schwingen und die losen Kettenenden zu rattern. Kyrillos presste seine linke Wange an Laranas rechte Innenseite ihres Oberschenkels. Ihr Fleisch versengte sein Fleisch.

„Bei Zeus“, keuchte Kyrillos, „Deine Fotze riecht so gut! Ich hoffe sie schmeckt auch so.“ Larana stöhnte, als Kyrillos Zungenspitze in den nassen Schlitz zwischen ihren Schamlippen eintauchte. Kyrillos reizte ihre Lippen, als er mit seiner Zunge ihren Schlitz auf und ab leckte. Laranas Schamlippen füllten sich vor Kyrillos Augen mit Blut, als er ihre Nervenenden in Brand setzte. Kyrillos stopfte seine dicken Zentaurenzunge in Laranas dampfender Muschi und schmeckte ihre Essenz das erste Mal. „Es schmeckte noch besser“, dachte Kyrillos bei sich. Ihre Muschi umschloss seine eindringende Zunge, hielten sie fast fest. Aber ihr Körper, immer noch in der Mitte eines Orgasmus, zwangen ihre Muschimuskeln sich zu entspannen und die Zunge frei zu geben, ehe sich wieder alles zusammen zog. Und mit einem lauten schlürfenden Geräusch, ähnlich dem Hebes beim Lutschen des Schwanzes ihres Vaters, nahm Kyrillos seine Zunge heraus und leckte nun Laranas tropfende Klit. Die Berührung dieser heißen dampfenden Zunge an ihrer pulsierenden Klit ließ ihren Orgasmus so weit anschwellen, das sie schluchzen musste.

„Oh FUCK!“, schrie sie, ihr Körper wand sich in der Schaukel. Larana wusste nun, was Iason vorhin meinte mit die Worte energetisch zu nutzen. Es kam ganz natürlich über ihre Lippen, als hätte sie es schon immer getan. Inzwischen bewegte Iason das Fläschchen unter Kyrillos arbeitendes Kinn und positionierte es an der Basis von Laranas Möseneingang. Klarer Muschisaft floss wie ein Miniwasserfall in die große Öffnung des Fläschchens. Iason war beeindruckt, wie viel sie produzierte. Alle anderen menschlichen Frauen tröpfelten nur, wenn sie kamen. Demeter und Erastus sind aufgestanden und halfen Larana bei ihrem herrlichen Orgasmus indem jeder eine ihrer kleinen, aber festen Brüste bearbeitete und an ihren erigierten Nippel saugte. Hebe war zu beschäftigt damit, Demos Penis zu lutschen und zu schlucken, um Larana dabei zu helfen. Und Demos war in einer anderen Welt gefangen, um überhaupt etwas zu bekommen. Sein Schwanz schwang jedes Mal hin und her, wenn er in Hebes gierigen Mund verschwand. Laranas Orgasmus dauerte sehr viel länger als sonst. Sogar länger als im Wald wo sie dachte, sie hätte den besten Abgang ihres Lebens auf Kyrillos Rücken gehabt. Und alles begann mit der Berührung eines Zentauren. „Welche geilen Orgasmen warten wohl noch auf mich“, dachte sie bei sich, als ihre Sinne langsam zurückkehrten.

Iason nahm das Fläschchen weg und verschwand im anderen Raum. Kyrillos schleckte und lutschte weiter an Laranas immer noch auslaufenden Muschi. Ihr Saft schmeckte fantastisch, es hat Körper und einen herrlichen Abgang, dachte Kyrillos wie ein Weinkenner. Als ihre Zuckungen langsam abebbten und ihr Saft versiegte gab Kyrillos ihr einen letzten Zungenschlag über ihre komplette Muschiregion von ihrem pochenden Anus hinauf bis zu ihrer immer noch steil aufragenden Klit. Kyrillos fuhr seine Zunge wieder ein, seinen saftverschmierten Mund leckend. „Hmmm“, lobte er und schnalzte mit der Zunge.

Kyrillos erhob sich und ging zur anderen Seite der Schaukel. Er presste seine gespitzten Lippen auf die ihren und schob seine Zunge dazwischen. Larana erwiderte seinen Kuss und ihre Zungen spielten miteinander. Sie schmeckte ihren eigenen Muschisaft vermischt mit seinem Speichel.

„Wie schmeckt Dein Orgasmus, mein Liebling?“, fragte Kyrillos Larana nach einer kurzen Unterbrechung ihres Zungenringkampfes,

„Deshalb warten wir normalerweise mit dem Fick bis wir im Wasserloch sind. Ficks sind am besten, wenn alle mitmachen. Wenn Hände, Münder und Zungen überall an und auf Deinem Körper und Geschlechtsteilen sind, sind die Orgasmen am besten.“

Iason kam grinsend zurück.

„Nun?“ fragte Demeter. „Kann sie?“

Iason sagte nichts.

„Kann sie?“, wiederholte Kyrillos.

Iason senkte seinen Kopf. Seine Augen schauten zu Boden. Sein Lächeln war verschwunden. Jeder seufzte enttäuscht. Iasons Blick erhob sich, den Kopf immer noch gesenkt, schaute er jedem ins traurige Antlitz. Dann erhob er schnell seinen Kopf und ein breites Grinsen schoss ihm übers Gesicht.

„JA!“ ließ er laut verlauten, „Es ist perfekt! Das Beste von Allen!“

„Was? Was?“, wollte Larana wissen.

„Dein Muschisaft!“, erklärte Kyrillos und half ihr sich aufzusetzen. „Es sagte Iason, das Du fruchtbar bist. Du wirst mein Baby haben!“

Alle lachten erleichtert und klatschten in die Hände.

„So, nachdem das geklärt ist“, sagte Iason, „lasst uns zu den Übungen zurückkehren.“

Larana öffnete erschöpft ihre Augen. Hebe schmatzte immer noch an Demos vollgeschmierten Penis.

„Um alles aus dem dritten Grad herauszuholen“, fuhr Iason fort, „musst Du kommen, genauso wie gerade eben, und zwar in dem Moment, wenn der Mann das Jax direkt in Dein Innerstes rein spritzt. Derjenige der gefickt wird, ist der Empfänger des Nutzen des dritten Grades.“

„Ist das der Grund warum Männer Männer ficken?“, fragte Larana.

„Ja“, sagte Iason grinsend.

Demos unterbrach mit einer lüsternen Stimme: „Das ist genug, Kleines. Ich will noch nicht abschießen ehe wir im Wasserloch sind.“

Hebe entließ schnell rechtzeitig ihres Vaters Penis aus ihrem Mund. Demos Penis begann aufzupilzen und zu zucken für ein paar Momente, Vorsamen auf den Boden und den Bohnensack tropfend. Dann beruhigte er sich schnell wieder.

„Das war toll, Hebe“, sagte Demos im flüsternden Ton. „Du bist eine geile kleine Schwanzbläserin. Wenn Du weiter an deiner Technik feilst, wette ich, Du lernst den 2. Grad schnell. Du wirst dann wie Iason.“

Hebe erstrahlte. Das war das größte Kompliment im Zentaurendorf: Mit Iason verglichen zu werden. Iason schaute auf Hebe und lächelte. „Bist Du fertig, Demos?“, sagte Iason, eine Störung vortäuschend.

„Äh, Sorry, Iason“, sagte Demos entschuldigend, „fahre fort.“

Demos tätschelte Hebes Kopf. Hebe stand auf, ging zurück zu ihrem Bohnensack und pflanzte sich wieder hin. Sie hatte verschmierte Vorsamen und Spucke rund um ihr breites befriedigtes Grinsen. Iason erklärte nun den Sinn und Zweck, den Schwanz nicht nur ein bisschen in den Hintern zu stecken, sondern grundsätzlich bis zum Anschlag und in ganzer Länge für die Lebensverlängerung. Larana wollte Cinder fragen, wie das so ist. Iason machte auf der Tafel weiter und kam zum tiefen Kehlenfick, welcher den zweiten Grad darstellte mit einem Zehner Multiplikator.

Iason erklärte den tiefen Kehlenfick selbst Larana, seinen Sinn und Zweck sowie das auch hier der Schwanz komplett geschluckt werden muss, damit die Eichel bis zum unteren Ende des Magens reicht. Iason führte weiter aus: „Larana, die Entfernung von Deinen Zähnen zum Boden deines Magens ist ungefähr die gleiche, wie von deinem Arschloch zu deinem Dickdarmeingang. Das bedeutet, wenn Du den zweiten Grad so wie ich genießen willst, musst Du lernen, Kyrillos Schwanz ganz zu schlucken!“

„Wie soll ich es jemals lernen, meinen Mund so weit zu öffnen, einen Schwanz mit dem Durchmesser meiner Faust und Unterarm aufzunehmen, geschweige denn die Kehle hinunter!“, dachte Larana. Es gibt andere, die noch ganz solche Durchmesser haben, wie Erastus, aber er ist nicht lang genug, ihren Magenboden zu erreichen. Ich sehe schon, warum das niemand zuvor wie Iason gemacht hat. Und keiner seitdem. Es ist unmöglich zu machen. Und doch hat Iason es gemacht. Wie?

„Ich kann Deinen Gesichtsausdruck sehen, Larana, Du wunderst Dich wahrscheinlich, wie ich das gemacht habe“, sagte Iason stolz. Larana nickte. „Ich kann das deshalb, weil ich es trainiert habe, bis ich es konnte“, sagte Iason mit einem breiten Grinsen. „Das ist alles, was es braucht: Training! Und so habe ich trainiert…“

Jetzt brachte Iason die Tasche ins Spiel, die Demos mit in den Raum gebracht hatte. In der Tasche befand sich eine riesige Dildosammlung, die alle bekannten Zentauren nachempfunden wurden. Larana war sehr unsicher, was sie von diesen kalten Schlangen halten sollte.

„Larana, das ist ein Dildo“, erklärte Iason, „er ist einem unserer Zentaurenschwengeln nachempfunden. Wie Du sehen, und wie ich hoffe auch fühlen kannst, ist er sehr weich und flexibel.“

Larana schaukelte ihn auf ihrem Bauch herum. Sie erkannte, dass das Ding sie nicht verletzte und führte ihre Hände nach vorne und umfasste den Dildo mit beiden Händen. Sie rieb die Oberfläche mit ihren beiden Daumen. Sie war weich und gab unter dem Druck ihrer Daumen nach. Es sprang wieder zurück in Form, als sie den Druck löste.

„Larana, das Ding ist so weich, damit Du Dich nicht verletzt, wenn Du es in Deine Muschi, Deinen Arsch oder Mund schiebst.“

Iason packte die ganze Sammlung aus und begrub Larana darunter. Iason zeigte auf jeden einzelnen Dildo, die immer länger wurden. Der Erste war ca. 15 Zentimeter lang. Der nächste 23 Zentimeter, dann 30, 38, 46, 61 und zuletzt 92 Zentimeter lang. Als er auf den 92-er zeigte, stieß er einen Seufzer aus.

„Ich habe mein Bestes versucht, so ein Monster in meinem Arsch unterzukriegen, aber ich habe es nicht geschafft.“ Iason wandte sich zu Kyrillos, seiner Mutter, seinen Vater und fragte: „Erkennt jemand, nach wessen Länge dieser Gummischwanz modelliert wurde?“

Demos antwortete sofort: „Es gibt nur einen Pimmel, der so lang ist. Und der gehört Titos, dem Giganten.“

„Du hast wie üblich recht, Demos“, sagte Iason. „Larana, Du wirst Titos später heute Abend im Wasserloch treffen. Er wird mit seiner Gefährtin auftreten. Das ist eine allabendliche Attraktion dort.“

Larana war erschlagen. Der 92 Zentimeter Dildo war fast genauso lang wie sie von ihrem Schritt hinauf bis zu ihrer Schädeldecke. Das Ding war so lang, wie der schwarze Stoff der ganzen Schaukel.

„Wie Du auch sehen kannst, gibt es zu jeder Länge auch verschiedene Dicken, die ich Dir gezeigt habe.“

Iason begann auf jeden 92er in der Reihe zu zeigen. Der erste hatte 2,5 Zentimeter im Durchmesser an der Basis und verjüngte sich zu 1,25 Zentimeter an der Spitze. Ein 1 zu 2 Verhältnis. Und so ging es munter weiter bis zu 20 Zentimeter an der Basis und 15 an der Spitze! Ein 3 zu 4 Verhältnis.

Als Iason auf den letzten zeigte, sagte er zu Larana: „Und das ist Titos Schwanz in aktueller Größe.“ Larana schluckte. „Er wird von allen männlichen Zentauren beneidet“, sagte Iason, dessen Stimme durch seinen eigenen Neid schriller klang. „Du musst ihn mal sehen, wenn er seinen Sexpartner mit diesem Riesenprügel aufspießt. Und nicht nur das“, fuhr Iason fort, als wäre das nur die Hälfte dessen, was folgt. „Das ist die Größe seiner aufgepilzten Eichel.“ Iason hob den Monsterdildo gegen seine haarlose Brust. Er zog einen großen gummiartigen Blasebalg aus dem Schaft des Dildos. Zwischen Dildo und Blasebalg ist eine flexible Röhre eingebaut. Iason presste den Blasebalg ein paar Male. Jedes Mal wenn er das tat, konnte Larana sehen, wie die Spitze des Dildos größer und größer wurde!

Als Iason aufhörte, den Blasebalg zu drücken, war die Spitze jenseits aller Vorstellungskraft angeschwollen. Sie maß nun 30 Zentimeter in der Breite und 23 Zentimeter in der Höhe! Iason drehte den Dildo um 90 Grad und hielt die Spitze vor Laranas Gesicht. Hebe und Erastus schluckten. Die aufgeblähte Spitze verdeckte komplett Laranas Gesichtsumrisse, nur ihre Haare waren zu sehen. Iason spielte mit dem Monstrum vor Laranas Gesicht herum, dann ließ er die Luft aus dem Teil und ließ das Ding auf sie fallen. Es war ziemlich schwer. Larana fragte sich, wie jemand so einen Kolben in sich aufnehmen kann. Und ihr fiel auf, dass es die verschiedenen Dildos in unterschiedlichen Dicken gab.

„Aber warum gibt es so viele?“, fragte Larana. „Es gibt vierzig Verschiedene. Warum habt ihr nicht nur den dicksten mit verschiedenen Längen?“

Iason erklärte ihr, das man sich die Dildos nicht nur in die Muschi schiebt, sondern auch in die anderen Ficklöcher. Damit sie dann ihre Löcher ordentlich dehnen kann und es nicht wehtut, sondern Spaß macht, gibt es so viel verschiedene. Larana nahm sich den kleinsten Dildo aus dem Haufen und damit zu spielen. Iason indes machte an der Tafel weiter.

Er kam jetzt zum ersten Grad, dem Gruppenfick mit einem theoretischen Multiplikator von 29. Iason erklärte, um was es dabei geht und die Probleme, die das Ganze für Zentauren aufwirft. Der Erste Grad beinhaltet die volle Penetration in alle Löcher und ist die Grundlage für das Abkommen zwischen den Zentauren und dem Menschendorf. Der Erste Grad kann nur stattfinden, wenn alle drei Männer und die empfangene Frau zugleich kommen. Problem Nummer zwei ist die Tatsache, das es für Zentauren fast unmöglich ist, die Scham der Frau mit zwei Schwänzen zugleich zu erreichen, vor allem bei einer menschlichen Frau. Jetzt sprach Iason Larana direkt an.

„Pass auf, Larana“, sagte Iason unschlüssig, „das betrifft Dich!“

Larana sah besorgt aus. Es waren diese besonderen Worte ‚Es betrifft Dich‘, die ihr Vater heute Morgen benutzt hat.

„Um den Befehl Deines Dorf-Dekretes zu erfüllen“, fuhr Iason fort, „musst Du die Erste in unserer Geschichte sein, die den ersten Grad erreicht!“

„Ich?“, fragte Larana überrascht, „Erster Grad? Warum?“

„Larana“, fing Iason an, „es ist dieser sehr spezielle Superorgasmus, den nur der erste Grad hervorrufen kann, der Deinen Körper irgendwie auf magische Weise dazu bringt, das Sperma des Fickers anzunehmen, der Dir in den Uterus spritzt und Dich schwängert. Du bist menschlich, Dein Körper kann eigentlich nichts mit Zentaurensperma anfangen und Du nicht schwanger werden davon. Der erste Grad maskiert irgendwie das Sperma, so dass Dein Körper es so akzeptiert, als hätte es irgend ein anderer Mensch in deinen Uterus geschossen. Darum kann auch Cinder nicht schwanger werden. Sie arbeitet immer noch daran, den zweiten Grad mit einem unserer kleineren Zentauren zu erreichen. Aber sie ist weit davon entfernt, den ersten Grad zu schaffen. Da gibt es noch eine weitere merkwürdige Sache, von der wir denken, dass es beim ersten Grad passiert. Normalerweise verhindert Schmiere das Schwängern. Wenn also eine Zentaurin schwanger werden will, verzichten sie und er auf Schmiere. Das Zentaurensperma ist dann also pur und wird seinen Aufgabe erfüllen, sie zu schwängern. Natürlich auch nur dann, wenn der Zyklus der Zentaurin es zulässt. Aber in Deinem Fall, Larana, kann eine Empfängnis nur mit Jax passieren. Und auch Dein Muschisaft muss die richtige Zusammensetzung haben, so dass die Transformation stattfinden kann. Ich habe vorhin Deinen Muschisaft getestet, Larana, und Dein Saft ist der beste, den ich je gesehen habe, damit das passiert. Der Schlüssel für einen erfolgreichen Gruppenfick ist, drei Männer zu finden, deren Schwänze lang genug sind, Deine Zentren zu erreichen und dünn genug sind, Deine Kehle, Deine Fotze und Deinen Arsch zugleich zu penetrieren. Zentaurinnen versuchen den ersten Grad für den theoretischen Lebens-Multiplikator von 29. Und es ist wahnsinnig lustig, ihnen beim Versuchen zuzusehen. Zentauren sind einfach nicht dafür gebaut, all diese Schwänze in den großen Körper einer Zentaurin zu stecken. Aber die Schaukel hilft seit ihrer Erfindung dabei extrem.“

„Ich bin der einzige, der es gerade bis zum zweiten Grad geschafft hat. Und weil ich ein Mann bin und keine Fotze habe“, sagte Iason mit einem Seufzer, „werde ich nie in der Lage sein, den ersten Grad zu erreichen.“ Iason enthüllte damit endlich den Grund hinter seinem Neid mit dieser Aussage. Er fuhr fort.

„Ich habe das Bestmögliche für mein Geschlecht geschafft und das ist ein halber Gruppenfick“, sagte er mit Stolz.

„Bei mir war der halbe Gruppenfick ein Arschfick und ein tiefer Kehlenfick gleichzeitig. Ein anderer Kerl fickte meinen Arsch und kam zur selben Zeit, als der andere Typ meinen Magen stopfte und kam. Aber da ich auch zur gleichen Zeit kommen musste, brauchte ich die Hilfe meiner Gefährtin. Sie lutschte meinen harten Knüppel, während ich aufgespießt wurde. Glücklicherweise kam ich zur selben Zeit wie meine männlichen Partner und ich erhielt die volle Gabe des halben Gruppenficks. Der Multiplikator für einen halben Gruppenfick ist die Summe aller einzelnen Multiplikatoren der einzelnen Grade. In meinem Falle, ein Arschfick hat den Multiplikator von 6 und der tiefe Kehlenfick den von 10. Macht zusammen 16. Wäre ich nicht zur selben Zeit gekommen wie die beiden anderen Männer, dann hätte der Fick weniger Wert für die Verlängerung der Lebenserwartung gehabt. Da das am häufigsten passiert, nehme ich auch gerne den Spaßfaktor dabei mit. Seien wir ehrlich. Sex macht echt Spaß! Wäre ich nur mit dem Arschficker tief in mir drin zusammen gekommen, hätte ich den Multiplikator 6 für den dritten Grad erhalten. Wäre ich nur mit dem Kehlenficker in meinem Magen gekommen, hätte ich den Zehner Multiplikator des zweiten Grades erhalten. Wenn einer von ihnen mein Innerstes verfehlt hätte, hätte ich warten müssen, bis das Jax mein Innerstes so erreicht hätte, ehe ich komme. Selbst dann hätte ich nicht den vollen Multiplikator für den verfehlten Grad erhalten, weil das Jax auf dem Weg zu viel Energie verloren hätte. Du siehst, Larana, die Wirkung des Spermas reduziert sich drastisch im Wert in einer sehr kurzen Zeitspanne, circa einer Minute. Je länger das Jax braucht, dein Innerstes zu erreichen, desto weniger trägt es zur Lebensverlängerung bei. Darum versuchen die männlichen Sexpartner ihre Schwänze so tief wie nur möglich in das Loch zu stecken, damit sie sicher das Innerste erreichen, wenn sie kommen.

Du wirst auch einen Code zwischen den Fickern erkennen. Sie teilen sich untereinander mit, wie dicht sie am Orgasmus sind. Sie zählen von 5 herunter. Wenn sie die 0 erreichen, kommen sie. Wie gesagt, um den Grad zu erreichen, müssen sie alle gleichzeitig kommen. Deshalb solltest Du sie all gleichzeitig ZERO rufen hören. Es ist ein großes Hallo im Wasserloch, wenn Du jemanden außerhalb der Sequenz der anderen Ficker bei einem Gruppenfick hörst. Du musst mal erleben, was ihm oder ihr dann passiert, Larana. Es ist ein großer Spaß. Manchmal zählt auch jemand wieder zurück auf 5, wenn sie ihre Konzentration verloren haben. Auch ein großes Hallo dabei. Falls es Dich interessiert, hier ist der Countdown.“

Iason wendete sich wieder an die Tafel und schrieb:

5 / Nichts passiert.

Iason sagte: „Diese Zahl wird von allen gerufen als eine Art Startsignal.“ Er schrieb weiter:

4 / Erregung (Erektion beim Mann); (Anschwellen der Klit bei der Frau)

Iason sagte: „Larana, in Deinem Fall, erigiert Deine Klit.“

3 / Fortschreitende Erregung, Empfindsamkeit

Iason sagte: „Das beschreibt die Phase, in welcher alle Berührungen und Bewegungen stärker wahrgenommen werden bei dem der die Zahl ruft.“

2 / Aufbau (Vorsamen beim Mann; Muschisaft bei der Frau)

Iason sagte: „Es ist schwierig Nummer zwei zu definieren. Die Meisten benutzen es als Halbzeit Signal, denn wenn Du zu Nummer Eins kommst, haben die anderen nur eine sehr kurze Zeit nachzuziehen.“

1 / Vororgasmus (Aufpilzen der Eichel beim Mann; Gipfel bei der Frau)

Iason sagte: „Du hast nur ein oder zwei Sekunden bis Zero. Also mach hinne, wenn Du noch bei Zwei bist. Oder wenn Du bei Eins bist und der oder die anderen sind noch bei Zwei oder noch tiefer, musst Du einen Weg finden, die Zeit für die anderen bis Zero zu verlängern.“

0 / Orgasmus

Iason sagte: „Der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Genieße es! Und, für die Vorteile der Lebensverlängerung, hoffe, das alle anderen auch Zero erreicht haben. Eine Technik wurde von den Zentauren und Zentaurinnen gemeistert, die ihnen erlaubt, ihre Orgasmen zu verlängern. Einige können ihre Orgasmen auf bis zu eine Stunde ausdehnen. Das ist praktisch zur Grad-Koordination und es ist wirklich unglaublich zum Zuschauen.

Also, Larana, wenn Du Dich entscheidest, bei einem Grad 2 oder Grad 1 Fick mitzumachen, wirst Du nicht in der Lage sein, mit einem Schwanz in Deiner Kehle zu sprechen. Deshalb musst Du Deinen Countdown mit den Fingern hochhalten. Das Wasserloch ist ein Raum mit Spiegeln, wie dieser hier, nur sehr viel größer. Du kannst die Handzeichen in den Spiegeln sehen, falls Dein Blick durch Körper verdeckt ist.“

Iason wandte sich wieder an die Tafel und sagte: „Um noch mal auf die halben Gruppenficks zurückzukommen ist hier noch eine Übersicht der möglichen Kombinationen und ihrer daraus resultierenden Multiplikatoren…“

Iason schrieb folgende Tabelle:

Grade / geschätzter Multiplikator

3 und 4 / 9

2 und 4 / 13

2 und 3 / 16

„Es gibt keine wirkliche Verbesserung, wenn man zwei Schwänze in ein Loch steckt, deshalb gibt es auch keinen 2 und 2 halben Gruppenfick zum Beispiel. Wenn eine bestimmte Menge Spermaenergie den innersten Punkt erreicht hat, würde alles weitere nur dort verschwendet werden. Es gibt eine theoretische Maximalspermaenergie, die für jeden Grad möglich ist. Das ist aber sehr kompliziert zu errechnen, also lassen wir das hier weg. Es reicht zu wissen, das bei jeden Zentaurenorgasmus genug Spermaenergie produziert wird, um den Effekt des Grades zu maximieren und den vollen Vorteil der Lebensverlängerung zu erhalten, wenn alles andere auch stimmt, natürlich.

Wie du sehen kannst, Larana, ist der erste Grad theoretisch sehr viel mehr als die Grade 2 bis vier zusammen. Der Grund ist, dass etwas sehr Spezielles passiert, wenn eine Frau kommt, wenn alle drei Grade zugleich mit ihr durchgeführt werden. Niemand weiß, wie das möglich ist, aber Thinx stellte die Hypothese auf, das eine chemische Veränderung eintritt, wenn das weibliche System überladen wird mit ihrem eigenen Orgasmus und der Absorption des Jax in ihrem Innersten und ihrem Uterus. Der Uterus scheint der ausschlaggebende Punkt dieser Überladung zu sein. Und natürlich kann nur eine Frau diesen ersten Grad erreichen.“ Iason erläuterte den theoretischen Multiplikator von 29 beim Ersten Grad und wie er sich errechnet. Da sich der Körper den Fick selbst aussucht, welcher für ihn den meisten Nutzen hatte, ist es möglich, den ganzen Tag lang zu ficken. Iason sagte: „Die meisten von uns warten, bis wir im Wasserloch sind, mit dem Ficken. Dort versucht dann jeder jeden anderen auszustechen und zu überbieten. Sehr oft artet das Ganze dann in wüste Orgien aus.“

„Eine Orgie ist, wenn drei oder noch mehr Leute miteinander ficken. Halbe Gruppen- und Gruppenficks sind Miniorgien. Aber das einzig Wahre ist eine Orgie mit einem Dutzend oder mehr! Der Rekord liegt bei 23 Zentauren und Zentaurinnen, die sich gegenseitig ficken, lutschen und lecken, alle irgendwie irgendwo miteinander auf die eine oder andere Weise verbunden zur selben Zeit! Damit Du nicht verwirrt bist, Larana, ich benutze das Wort lutschen hier im Zusammenhang mit jemand lutscht die Spitze eines Schwanzes in seinem Mund oder lutscht den Saft aus einer Muschi. Diese Leute werden mit einbezogen, ohne selbst den 2. oder 3. Grad zu erreichen.“

„Lutschen macht auch Spaß“, mischte sich Kyrillos ein. „So wie ich vorhin Dich gelutscht habe. Dein Muschisaft schmeckt fantastisch. Und da es nicht so satt macht wie Enerjax will ich davon noch mehr!“

„In einer Orgie wird Timing zum Spaß“, fuhr Iason fort. „Es werden Preise ausgelobt, je nachdem wie viele Leute teilnehmen an der Orgie und wie viele die Zero zur selben Zeit erreichen.“

Iason wechselte jetzt das Thema und ließ Larana noch einmal alle bis dato gelernte wiederholen. Dabei wollte Larana wissen, ob es jemals schon jemand geschafft hatte, einen harten Penis so tief in sich aufzunehmen, denn der Darm verläuft in Schlingen und ein harter Schwanz kann sich nicht um die Ecke biegen. Sie hielt sich für ein Cleverle und dachte, sie hätte Iason erwischt beim Geschichten erzählen.

„Kein Schwanz, Larana“, gestand Iason ein. Larana lächelte und war sich sicher, etwas gefunden zu haben, was selbst Iason nicht wusste. „Aber Cinder wurde bis dahin gefistet und sogar noch ein bisschen weiter rechts in den Dünndarm hinein.“

„Was ist fisting?“, fragte Larana und erriet fast selbst die Antwort. „Erinnerst Du Dich daran, wie ich den Arschfickgrad beschrieb“, antwortete Iason, „und ich die Faust und den Unterarm als Größenbeispiel benutzte?“

„Ja“, sagte Larana sich schaudernd. Die Vorstellung, eine Faust samt Unterarm in den Arsch geschoben zu bekommen, verschaffte ihr vorhin einen wunderbaren Abgang.

„Nun, Faustficken ist genau das: Die Faust rein schieben und soviel vom Arm wie möglich in den Körper. Nicht nur dass Cinder fähig war, Faust und Unterarm von Oreias, dem Besteiger bis zu ihrem Colon Transversum aufzunehmen, sondern er schob seinen Arm um die Kurve und steckte seine Hand in den beginnenden Dünndarm hinein, er rammte ihr seinen Arm in den Arsch bis rauf zu seiner Schulter!“

„Bei Zeus!“, fuhr Iason fort, „Du konntest sogar Beulen auf ihrer linken Seite heraustreten sehen, die sein Ellenbogen verursachte und auf der rechten Seite welche von seinem Handgelenk.“

„Bei Zeus“, flüsterte Larana mehr zu sich selbst. Sie merkte gerade, es ist besser Iason nicht herauszufordern. Auf der anderen Seite merkte sie, dass sie wahrscheinlich mehr kann, als sie dachte. „Wenn Cinder das schafft“, dachte Larana, „schaffe ich einen Zweiten und sogar einen Ersten.“ Dann fuhr sie fort, das Erlernte über den Arschfick lächelnd zu wiederholen.

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