Orginal „Larana, The Choosen One“ by Grr Roul Leash (c) 1990, 1993
Übersetzt ins Deutsche von Don Luzifer für die StoryZone 2017
Deutsche Kurzversion von Don Luzifer, 2017; statt Kapitel gibt es 12 Teile + Epilog
Die deutsche Langversion gibt es hier als Download.

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„OK, Iason“, sagte Demos, „Schieb sie zurück.“

Iason bewegte die Schaukel über Demos Brust. Mit überall glühendem Körper streckte Larana ihre linke Hand aus und berührte mit ihrer Handinnenfläche Demos Unterkörper. Demos Hoden bliesen sich auf, genauso wie bei den anderen zuvor. Demos fast erigierter Penis richtete sich schlagartig zur vollen Größe und Härte auf, als Larana ihn berührte. Demos hatte das Gefühl, dass sein Penis sich noch nie so lebendig angefühlt hatte in seinem ganzen Leben. Er tröpfelte zu seinem Herzschlag. Die Haut war bis zum Äußersten gespannt, die Venen stachen besonders hervor.

Oreias nahm den langen Weg um Demos herum, um die Verbindung zwischen Mensch/Zentaur nicht zu stören. Oreias wollte gerade Demos Penis ergreifen, aber ein paar Blitze ließen ihn instinktiv zurückschrecken. Das Gefühl war das gleiche wie vorhin mit Cinder bei dem Zweiten Grad. Aber diesmal war er vorbereitet und er fand es nicht unangenehm. Um ehrlich zu sein, es belebte seinen Körper genauso, zumindest für den kurzen Moment.

Oreias packte den Penisschaft mit beiden Händen und das Gefühl war fantastisch. Er wusste, was Demos gerade durchmachen musste. Oreias schmierte Demos Eichel mit Jax ein. Aber als Demos geschwollenen Penis anheben wollte, fiel er bald vorne über. Er hatte nicht erwartet, das der Schaft so hart und schwer wie Granit war. Er musste, um besseren Halt zu bekommen, einen Vorderhuf auf Demos Bauch stellen, dann mussten seine Muskeln unter seiner Haut Schwerstarbeit verrichten, diesen Fleischprügel so weit aufzurichten, damit die Schaukel zurück schwingen und die Eichel in Hebes jungfräulichen Arsch verschwinden konnte.

„Bei Zeus“, sagte Demos, „ich fühle mich so potent und lebendig!“

„Verflucht!“, stöhnte und grunzte Oreias, „Ich… hab… noch nie… erlebt, wie… jemand… so verdammt… hart… werden kann!“ Er zog mit aller Macht. Er war wirklich der härteste Penis im Dorf aller Zeiten. Es war Demos heimlicher Wunsch, den härtesten Penis des Dorfes zu haben und Larana machte es wahr.

Oreias schaffte es, die Eichel weit genug anzuheben, damit Hebe sie haben konnte. Iason ließ die Schaukel weit genug zurück schwingen und aus Demos Eichel schossen Bögen Richtung Hebes Schritt, die immer mehr wurden, je näher sie einander kamen. Als seine Eichel Hebes Anus berührte, stopfte Demos sie ihr rein.

„Erinnerst Du Dich daran, was ich vorhin Larana gesagt habe?“, fragte Iason Hebe. Hebe sah ihn fragend an. „Tief durchatmen und entspannen!“

Hebe tat wie ihr geraten wurde. Sie drückte, als ob sie kacken wollte. Die Eichel drang mit einem „Ffflschp“ durch Hebes geschwollenen Analring, dann folgt ein Stöhnen aus ihren geschürzten Lippen. Schmierung an Demos Prügelschaft war nicht nötig. Es sah aus, dass Hebes Darm genügend eigene Schmierung produzierte. Iason war verwirrt.

Hebe leckte über ihre Lippen und begann, ihre Brüste zu kneten. Ihr Gesicht sah auch überrascht aus, aber aus anderen Gründen. Es schien ihr, dass ihre Brüste sehr viel voller waren als je zuvor. Sie an sich herunter und erkannte, dass ihre Träume wahr wurden. Hebe trug nun voller Stolz große, volle Brüste mit zweieinhalb Zentimeter langen, erigierten Nippel, unglaublich für eine knapp einjährige Zentaurin.

„Ich bin eine Frau!“, rief Hebe laut, so dass es alle hören konnten.

Jeder sah, was passiert war und japste. „Was passiert da?“, murmelten sie. Larana wusste es. Sie hatte es passieren lassen. Das Publikum fiel übereinander, um besser sehen zu können was als Nächstes passieren würde.

Iason musste Hebe ziemlich heftig nach unten drücken, damit ihr Becken zwischen Demos Unterleib und seinem pulsierenden Schwanz passte. Demos zog seinen Unterleib ein, damit es leichter ging. Hebes Schweif flatterte auf und ab, als wollte er helfen, sie weiter auf Demos Schaft zu pressen. Iason und Oreias packten sich gegenseitig Schmiere auf ihre Eicheln. Nachdem sie sahen, wie viel Schmiere ihr Anus produzierte, wo eigentlich von allen drei Löchern am wenigstens Schmiere produziert wird, verzichteten sie darauf, auch ihre Penisschäfte einzuschmieren.

Da Oreias sehr viel kräftiger war als Iason, machten sie untereinander ab, dass Oreias der nächste war, der seinen Schwanz zuerst in Hebes Kehle stopfen wird, dann würde Iason Oreias besteigen und seinen Penis in Hebes Muschi schieben. So wurde es gemacht. Oreias schwang sich mit Leichtigkeit über Hebes Oberkörper, durch die Ketten hindurch, dann stampfte zur Hebes Rechten auf. Oreias wusste, dass Hebes nach seinem Penis griff, da er fühlen konnte, wie die Bögen von Hebes Händen auf seinen Schwanz übersprangen. Die Bögen krochen überall über seinen stahlharten Schaft wie tausend winzige Blitze, die sich zu einem einzelnen großen verbanden.

Hebe packte den schwingenden Schwanz und für die bereits aufpilzende Eichel zu ihrem Mund. Die Eichel wuchs schnell, aber Hebe wusste, sie brauchte sich nicht um die anschwellende Größe keine Sorgen zu machen. Früher hatte sie Probleme Kyrillos Faust in den Mund zu bekommen. Aber jetzt, mit der Hilfe von Larana, wusste sie, dass sie in der Lage war, die aufgepilzte Eichel von Oreias zu schlucken, nicht nur in ihren Mund sondern auch durch ihre Kehle hinab und in ihren Magen. Es juckte Hebe nicht, dass Oreias Eichel sich mittlerweile auf 30 mal 23 cm aufgeblasen hatte, die gleiche Größe wie bei Titos!?!

Oreias wünschte sich zu dem Zeitpunkt, dass er die gleiche Eichelgröße hätte wie Titos beim Aufpilzen. Er wollte, dass er fähig wäre, die Größe zu kontrollieren, so dass seine Geliebte Cinder seine kleine Eichel mit ihrer relativ schmalen Kehlenöffnung schlucken könnte und sie dann etwas richtig Großes in ihren Eingeweiden fühlen kann, wenn er pilzt. Und da sie seine Gedanken kannte, machte Larana es wahr.

Aber während er an Cinders Eingeweide dachte, ließ er seine Eichel aufpilzen noch bevor er in Hebes Mund war. Es machte nichts. Ehe er es gewahr wurde, verschwand seine übergroße Eichel in Hebes Rachen und donnerte runter in ihren Hals. Das Publikum war totenstill, Münder standen offen als sie die große Beule in Hebes Hals verfolgten, die runter zu ihrer Brust wanderte.

Es war ein merkwürdiges Gefühl, das Hebe dabei fühlte. Es war, als ob ihre Haut das Atmen anstelle ihrer Lungen übernommen hätte und einfach den Sauerstoff aus der sie umgebenden Luft absorbierte. „Auf diese Art hat es Larana also geschafft, den Schwanz ihres Liebhabers so lange so tief in ihrer Kehle zu behalten!“ dachte Hebe bei sich. Natürlich war Neander für Hebe ihr versprochener Liebhaber und Neander erwiderte ihr dieses nicht. Für ihn war sie noch ein Kind. Aber nach dem heutigen Tage wird Neander sie in einem anderen Licht wahrnehmen, oder besser in einem neuen Glanz! Also hatte Hebe keinen Grund durch ihren Mund zu atmen, selbst wenn sie es wollte. Ihre Kehle legte sich dicht um die Konturen jeder Vene, Beule und Sehne von Oreias dampfenden, welligen Penisschaft. Oreias Penis fuhr komplett hinunter. Er war mehr als lang genug um Hebes Magenboden zu erreichen. Genau genommen donnerte er durch ihren Magenausgang und in ihren Dünndarm hinein bis auf die ungefähre Höhe ihres Bauchnabels.

Oreias Schwung trug seinen Körper weiter nach vorne wie eigentlich Penis vorhanden war. Das zwang Hebes Kinn n die Tasche, die sich zwischen Oreias Unterbauch und Penis bildete. Dann knallte Hebes Stirn in Oreias Sack, was ihn bewusst werden ließ, dass auch seine Eier gewaltig angeschwollen waren.

„Jetzt bin ich dran!“, dachte Iason. Er wusste, dass dieser Fick etwas ganz besonderes werden wird. Iason bestieg Hebe von vorn, während er seine Vorderläufe über über Oreias Hinterleib legte. Aber sein Schwanz war im falschen Winkel. Er war so steif, so dass er nicht in Richtung Hebes Muschi zeigte. Egal was er versuchte, seinen Hinterleib durchdrückte, seinen Körper auf und ab schaukelte, sein Penis war nicht dazu zu bewegen, zumindest für einen Moment Hebes einladende Schamlippen anzuvisieren.

„Hey, jemand muss mir helfen!“, jammerte Iason. Er wollte sich diese Gelegenheit auf gar keinen Fall entgehen lassen! Als energiegeladener Teenager flog Erastus förmlich auf die Bühne und war blitzschnell bei Iason. Er legte seine beiden Hände im Iasons schaukelnden Schwengel und führte ihn hinunter und hinein in die suppende Öffnung seiner Schwester. Erastus und Iason wurden beiden heftigst von den elektrischen Entladungen durchgeschüttelt beim Kontakt.

„Danke, Erastus“, flüsterte Iason erleichtert.

Erastus trat hinter Iason zurück, um aus aller nächster Nähe das sich vor ihm entspinnende Spektakel zu erleben.

„Hey, geh runter da vorne!“, rief jemand.

Erastus ließ sich dort fallen, wo er stand. Larana führte ihre Hand aufwärts von Demos Hinterleib, dann unterbrach sie kurz den Kontakt, um ihre Hand auf Hebes Körper zu legen. Ein lautes Ploppen und ein greller Lichtblitz entstand aus dem 25 cm langen Bogen, der entstand, als Larana ihre Hand von Demos Körper löste.

Man sollte denken, das an diesen Stellen, wo der Bogen entstand, eine tiefe Brandnarbe verbleiben würde, aber stattdessen verstärkte es jedoch jedermanns sexuellen Fähigkeiten bei der Entladung.

Erastus sah als erster die Veränderung, welcher an Iasons Hinterteil stattfand. Die Menge japste gleichzeitig als es die Veränderung gewahr wurde. Iasons Eier blähten sich nicht so auf wie bei den anderen. Stattdessen erwuchs ihm direkt unter seinem Anus eine Muschi. Zuerst war es eine dünne und kurze Einkerbung direkt unter seinem Anus und verlief vertikal zu seiner muskulösen Peniswurzel. Der Übergangspunkt der Harnröhre, welcher normalerweise an der Peniswurzel liegt, wanderte nach unten, je tiefer und länger der Schlitz wurde. Ein paar Momente später öffneten sich die neu geformten Lippen wie eine Frühlingsblume ihre Blütenblätter das erste Mal. Dampf entwich aus der Öffnung, gefolgt von einem Schwall Muschisaft.

Erastus erhob sich auf seine Hufe und schnellte herüber zu Iason. Er bewegte sein Gesicht über Iasons neu geformte Öffnung. Es roch noch jungfräulich, wie die noch jungfräuliche Muschi seiner kleinen Schwester Hebe zuvor. Iason hatte sich transformiert.

Iason verstand, was gerade mit ihm passierte. Er merkte, dass alle sexuellen Wünsche der Teilnehmer wahr und real wurden, einer nach dem anderen. Und sein Wunsch war schon immer einen ersten Grad machen zu können, doch brauchte er eine Vagina dazu. Aber in diesem speziellen Fall behielt er seinen Penis bei der Transformation. Das bedeutete, er war der einzige Zentaur im Dorf mit zwei Sexualorganen!!

„Leute, hört mir zu“, sagte Iason zu den beteiligten Leuten an Laranas doppelten Gruppenfick. „Larana macht alle sexuellen Fantasien wahr. Wählt jetzt eure Fantasie und konzentriert euch darauf, wenn ihr es nicht schon habt. Aber wählt weise, möglicherweise ist es permanent.“

Larana lächelte. Iason hatte ihre neu entwickelten Fähigkeiten erraten. Hebe war nun eine richtige Zentaurin, sei bekam ihren Wunsch. Oreias konnte die Größe seiner aufpilzenden Eichel mit seinem Willen steuern, er bekam seinen Wunsch. Demos Penis war der härteste im ganzen Dorf, er bekam seinen Wunsch.

Iason hielt einen Moment inne, dann sagte er zu Erastus: „Spring auf, mein Sohn. Du kannst meine Fotze ficken und bekommst alles, was Du Dir wünschst.“ Iason war erfreut über seine Worte und Erastus fiel über seine eigenen Hufe bei Chance, seine sexuellen Wünsche erfüllt zu bekommen, sondern auch mit dem angesehenen Dorfältesten zu ficken.

Das Publikum nahm Erastus nun nicht mehr als Störenfried der Action auf der Bühne wahr. Stattdessen verharrten ihre Augen auf der Szenerie, die sich vor ihnen entwickelte. Und sie wollten auch sehen, das es Iason von jemanden besorgt bekommt, der so jung ist wie Erastus.

Erastus bestieg Iasons Kehrseite und sein Körper wurde sofort von Blitzen eingeschlossen. Das war fast zu viel für Erastus. Also rammte er mit jugendlichem Übermut seinen steinharten Schwanz in Iasons zuckende Muschi. Iasons neuer Vaginaleingang dehnte sich um Erastus Schwengel und verhielt sich wie ein Überdruckventil unter Hochdruck. Ein lautes Furzgeräusch war zu vernehmen, als Erastus langer Schwanz Iasons Muschihöhle entlang fuhr und bis in seinen neu geformten Muttermund vordrang. Erastus konnte Iasons Innerstes erreichen. In seiner Aufregung hatte er vergessen, seinen Schwanz einzuschmieren. Aber es machte nichts.

„Ich bin drin“, hechelte Erastus. Er hatte das Gefühl, vor Aufregung gleich pissen zu müssen.

„Ich glaube, ich muss gleich pissen!“

Iason schaute über seine Schulter zu Erastus: „Mach, mein Sohn. Ich glaube nicht, dass das irgendetwas ausmacht.“

Jeder schaute zu als Erastus es laufen ließ. Heiße Flüssigkeit schwallte wie Wasser durch einen Feuerwehrschlauch unter Hochdruck. Die Wassermassen klatschten gegen Erastus als auch Iasons Hinterläufe und liefen an ihnen herab. Die heiße Flüssigkeit sammelte sich auf der Bühne bis es langsam zum Bühnenrand floss.

„Ich liebe dieses Zeug“, hörte Larana Demeter aus dem Publikum sagen, als sie die Kante eines leeren Bechers an die Kante der Bühne drückte, um einiges der Flüssigkeit einzusammeln. Sie hielt es an ihre Nase um den würzigen Geruch der Pisse einzusaugen, aber stattdessen roch es minzig. „Hey“, sagte sie, „das ist keine Pisse. Das riecht wie Jaxschmiere!“

Einige aus dem Publikum standen um sie herum, als Demeter die Flüssigkeit herunter schluckte. „Es schmeckt auch wie Jaxschmiere!“

Die Zentauren und Zentaurinnen, die der Bühne am nächsten standen, zogen ihre Finger durch das Zeug, schnüffelten und probierten es. Sie alle bestätigten es, es roch und schmeckte nach Jaxschmiere. Sie waren verwirrt. Larana lächelte um Neanders Schwanz herum. Sie wusste Bescheid. Hebe, Oreias, Demos und Iason bekamen ihre Wünsche. Aber was war mit den anderen?

Titos wollte seine geliebte Tarma so sehr stimulieren, wie es auf normalem Wege gar nicht möglich wäre. Für Titos war Größe nicht genug, um sie so zu befriedigen. Er wünschte in der Lage zu sein, mit seinem Willen alles kontrollieren zu können von der Größe über die Form bis zur Härte seines Penisses. Und Larana ließ es wahr werden.

Titos konnte es fühlen, wie er die volle Kontrolle über seinen Penis errang und er entschied sich, dieses direkt an Larana zu testen. Er ließ seinen Penis wachsen wie eine Schlange. Dabei wurde sein Penis dünner, denn die ursprüngliche Masse seines Penisses konnte er nicht ändern. Die kosmischen Sexgesetze setzten dem Ganzen dann doch ein paar Grenzen.

Titos schlängelte seinen Penis noch tiefer in Laranas Darm hinein. Zuerst schwamm er durch seinen Jax durch ihren gesamten Dickdarm, dann schlug er in ihren Blinddarm, ehe er in ihren Dünndarm abbog. Als Titos Penis sich so dünn ausstreckte, änderte er die Festigkeit seines Schwengels zu weich wie flexibles Gummi, dafür aber konnte er beim Umfang wieder etwas zulegen. Titos Penis schlängelte sich weiter die komplette Länge ihres Dünndarms entlang, wobei er immer wieder seine Dichte anpasste, bis er mit seiner weichen Eichel die aufgepilzte Eichel von Neander traf.

Das Gefühl war merkwürdig für Neander, als etwas seine Eichel kitzelte, was da so nicht hingehörte. Als Titos seinen Penis zurückzog, schien es, als ob sich Laranas Gedärme zurückzogen und sich in ihrem Becken sammelten. Dann wollte Titos wieder in sie hinein stoßen und gegen Neanders Eichel schlagen. Titos versuchte seine Eichel aufzupilzen, musste aber feststellen, dass er das nicht mehr konnte. Seine Eichel blieb schlapp mit dem gleichen Umfang wie der Rest seines Penisschaftes, egal welche Dimensionen er formte. Egal! Er hatte was er immer wollte: Die Kontrolle über die Größe seines Penisses.

Neanders sehnlichster Sexwunsch war von je her, den besten Spermawert zu haben, was Menge und Spermazellen anging. Sein Freunde darauf neidisch werden zu lassen, bedeutete ihm sehr viel. Darüber hinaus erfüllte es ihn mit unglaublichem Stolz, die Quelle für die Jaxproduktion des Dorfes zu sein. Larana erkannte Neanders Wünsche und Gedanken und machte sie wahr.

Neanders Eier schrumpften kurz zu nichts zusammen, dann schwollen sie etwas größer an, als sie vorher im Original waren. Neander konnte die Dichte seiner Eier zunehmen fühlen. Sein Skrotum weitete sich mehr und mehr, um wieder eine Balance zwischen dem neuen Gewicht seiner Eier und der Dehnfähigkeit seines Sackes zu erreichen. Als die Transformation beendet war, hingen Neanders Eier fast auf dem Boden! Sein Sack schwang über Titos Gesicht hin und her wie ein Pendel und Titos leckte bei jedem Schwung durch die schwitzige Furche zwischen den Eiern.

Larana testete die neue Samenqualität sofort, indem sie sich konzentrierte und Neander gestattete, ausgiebig in sie abzuspritzen. Die dicke, proteinreiche Creme schoss heraus, schwappte herum und presste Titos Penis zusammen. Larana konnte fühlen, dass Neanders Suppe dichter war, wie Titos Schaft. Die Zotten ihres Dünndarms nahmen die Spermien auf und signalisierten ihr, dass jede einzelne der Milliarden Spermien lebendig, in Ordnung waren und mit viel Energie gerade aus schwammen. Der perfekte Spermawert. Jetzt konnte er der alleinige Lieferant für die Jaxproduktion des Dorfes werden und alle mit frischem Enerjax für Jahrzehnte beliefern.

Erastus eiferte in allem seinem Vater nach und er wollte genauso werden wie er. Nachdem er erlebt hatte, welche bemerkenswerte Transformation Hebe gerade durchgemacht hatte, konzentrierte sich Erastus auf seinen Wusch ganz besonders. Larana ließ es geschehen.

Beinahe sofort wuchs Erastus Körper auf die Proportionen seines Vaters an. Sein Skelett und die Muskeln wuchsen. Sein Penis wuchs auf 60 Zentimeter an, was Iason nicht verborgen blieb. Erastus schob seinen anschwellenden Penis tiefer und tiefer in Iasons Muschi hinein. Iasons jungfräulicher Muttermund öffnete sich und nahm alles auf, was Erastus nun zu bieten hatte. Iason stöhnte und Erastus Herz schlug aufgeregt immer schneller.

Dann war da noch Kyrillos. Er dachte länger nach als alle anderen. Er wollte für seine geliebte Larana etwas ganz spezielles. Er entschied, es komplett Larana zu überlassen.

„Tue es, Larana, meine Liebe“, sagte Kyrillos, während er mit seinem riesigen Handrücken ihre Wange streichelte. „Du wählst, was Du für mich willst.“ Und Larana tat es.

Zu jedermanns Überraschung begann Kyrillos Körper mehr und mehr zu wachsen. Zuerst wurde er größer und sein Körper wurde dicker. Als Kyrillos Transformation beendet war, begann die Bühne zu knirschen und zu knacken. Das Publikum wurde nervös. Das war das erste Mal, dass dies passierte, und das mit nur sieben Zentauren und Zentaurinnen sowie einem Menschen darauf. Normalerweise konnten sich gut zwanzig Zentauren darauf tummeln, ehe die Bühne sich meldete.

Kyrillos war nun größer als jeder andere Zentaur im Dorf, sogar größer als Titos. Er war 2,25 m groß am hinteren Becken und 3,60 m hoch im Ganzen. Er war solide gebaut. Er wog 2138 kg, exakt das Dreifache seines normalen Gewichtes. Die Wurzel seines Penisses war nun so hoch, dass Kyrillos Penis Laranas Unterkörper von der Plane hob!

Diese Transformation von Kyrillos Physis war erst der Anfang. Larana hatte seine Körperausmaße nur so erhöht, weil sie nun das für sie allerwichtigste durchführen konnte: Die Vergrößerung seiner Geschlechtsorgane. Das Publikum wurde noch nervöser, als sie erkannte, was Larana wirklich vorhatte.

Kyrillos Penis und Hoden wuchsen und wuchsen, genauso wie sein Körper zuvor. Als diese Transformation abgeschlossen war, war Kyrillos Penis länger und dicker als jeder andere Zentaurenpenis, sogar auch als der von Titos zuvor. Kyrillos Hoden waren auch gewaltiger als die aller anderen Zentauren, auch als die von Neander jetzt.

Kyrillos Penis wuchs an auf 1,38 m Länge. Und er war nun 30 cm im Durchmesser an der Wurzel (was von allen sehr gut gesehen werden konnte, da die komplette Länge unmöglich in Laranas Fotze und Uterus jetzt rein passte). Da Titos Zehn-Meter-Penis so dünn war, konnte Larana bequem diesen 30 cm Penis in ihrer Spalte aufnehmen.

Die Eichel von Kyrillos war 23 cm im Durchmesser. Kyrillos konzentrierte sich und pilzte die Eichel auf. Laranas Brust explodierte fast dabei, trotz ihrer neuen Fertigkeit, fast alles in sich aufzunehmen. Seine Eichel pilzte auf 46 cm Breite und 33 cm Höhe auf, welches fast das Doppelte ihrer Brustkorbhöhle war!

Das war zu viel für Neander und Titos, denn es wurde wirklich eng für ihre Schwänze in Larana, der Verstand der beiden setzte fast aus vor Verlangen und beider leerten ihre Eier in Laranas Eingeweide.

Larana legte ihre Hand auf Kyrillos sie streichelnde Hand und schaut ihm von unten so gut es ging direkt in die Augen. Kyrillos wusste Bescheid, lächelte und sagte zu den anderen Zentauren, die nicht schon abspritzten: „Ok, Leute… es ist GRUPPENFICKZEIT!“

Und die die drei Zentauren fingen an, Hebe ordentlich zu ficken, Erastus fickte Iason und Kyrillos spülte seinen Saft in Larana. Larana schloss die Augen und konzentrierte sich auf die gesamten sexuellen Gefühle von allen Beteiligten. Sie war sich sicher, es allen recht zu machen.

Ein paar Sekunden später, ihre Körper tropften vor Schweiß, wechselten die Spannungsbögen zwischen Larana, Demos und Hebe zu einem gewaltigen einzigen Bogen zwischen Larana und Hebe. Kurz darauf wurden die Körper von Hebes Gruppenfickern von wild zuckenden Blitzen eingehüllt und kurz darauf wurde aus dem Geblitze ein langsam pulsierendes Glühen wie bei Laranas Gruppenfick.

Hebe lächelte. Sie erreichte einen Ersten Grad. Sie war auch in der Lage, die Ejakulationen der Zentauren in ihr drin zu kontrollieren. Sie ließ deren Eier vor Sperma anschwellen und die Bühne krachte und knirschte noch mehr. Dann ließen die Jaxabgänge von Iason bei ihrem Vierten Grad, Demos bei ihrem Dritten Grad und Oreias bei ihrem Zweiten Grad ihren Ober und Unterkörper ordentlich anschwellen. Iasons Unterleib blähte sich auch auf, als Erastus ihm in den Uterus spritzte.

Der Raum wurde von einem gewaltigen, weißen Blitz geflutet, als kollidierten Planeten, dann wurde alles dunkel. Die Show war für heute Abend beendet.

Aber es wird noch sehr viel mehr hier passieren, nun da die Saat der sexuellen Transformation gesät wurde.

Und was ist mit Larana?

Was wollte sie?

Auch ihr Wunsch wurde erfüllt. Sie wurde schwanger von Kyrillos!

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