Monatelange Vorbereitungen waren zu Ende. Im Dezember hatte ich den Auftrag an Land gezogen. Eine Doku und ein Bildband über die Kinderstube der Eisvögel. Der Januar ging damit vorüber, die nötigen Genehmigungen der Naturschutzbehörde und der Landbesitzer einzuholen. Im Februar habe ich dann an einem einsamen Bach mit Steilufern einige Eisvogel-Brutröhren präpariert. Zusammen mit einem Freund hatte ich Kästen mit Glaswänden verbuddelt, sodass ich in die Bruträume filmen können würde. Mit den modernen Kameras war das deutlich einfacher als früher, da sie absolut lautlos arbeiten. Wir hatten mehrere hundert Meter Daten- und Stromkabel verlegt und im Tarnzelt nicht nur Kameras, sondern auch Computer und Monitore. Alles wurde von einem Generator, der gut 100m entfernt stand mit Strom versorgt.

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Inzwischen war März und ich beobachtete das Steilufer auf der anderen Bachseite, wo sich die präparierten Röhren befanden. Dort auf einem Ast saß eine Eisvogeldame die von ihrem Verehrer gerade unter Verbeugungen mit Kleinfischen beschenkt wurde. Ich hatte schon mehrere diese Balz-Fütterungen an dieser Stelle gesehen und die beiden hatten auch schon eine der präparierten Brusthöhlen gereinigt. Dabei sind mir schon erste selten Aufnahmen aus dem Inneren des Kessels gelungen. Es sah so aus als hätte ich Glück…

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Der Mai jetzt auch schon halb vorbei. In den letzten Wochen habe ich jeden Tag gefilmt. Die Eiablage, die Brutzeit, zwanzig Tage später das Schlüpfen der Jungvögel. Mir sind einmalige Aufnahmen gelungen. Die Brutpflege im Kessel, alles hautnah gefilmt und fotografiert.

Bald würden die Jungen ausfliegen. Daher hatte ich im Tarnzelt jetzt noch mehr Kameras mit Objektiven unterschiedlicher Brennweiten aufgestellt und beobachtete das Äußere der Höhlen genauer als sonst.

Aber was war das? Da kamen Menschen. Zwei Frauen mit einem Hund, einem Rhodesian Ridgeback. Sie gingen genau auf den Bach zu. Das könnte jetzt noch einiges verderben. Wenn die noch näher an die Höhlen kämen um dort zu picknicken, könnte das die Altvögel über Stunden von ihrer Brut fernhalten, was wiederum die Jungvögel umbringen würde. Und tatsächlich, sie hatten einen Korb und eine Decke dabei.

Gerade wollte ich aus dem Tarnzelt schleichen (ich wollte das Versteck ja nicht verraten), um mich von der anderen Seite her den Frauen zu nähern um sie zu verscheuchen, da blieben sie stehen und breiteten ihre Decke aus. Na, ok. Dort konnten sie bleiben. Es war weit genug vom Bachufer weg, um die Brut nicht zu stören, und sie verdeckten auch mein Sichtfeld nicht. Also verhielt ich mich ruhig. Ich wollte ja nicht das neugierige Anwohner in den nächsten Tagen hier auftauchten um MICH zu beobachten.

Ich wendete mich wieder meiner Arbeit zu. Auf einem Monitor war zu sehen, dass sich ein Jungvogel aus dem Kessel weg Richtung Ausgang bewegte. Also machte ich die Kamera mit der ganz langen Brennweite fertig, um ihn am Ausgang im Empfang zu nehmen.

Nach einer Weile konzentrierter Arbeit wanderte mein Blick zur Picknickdecke der Mädchen. Was war das? Splitternackt lagen die beiden in der 69er Position und vergnügten sich oral miteinander. Wie sollte ich mich da auf meine Arbeit konzentrieren? Also schwenkte ich die Kamera herum.

Das Objektiv war von der Brennweite so ausgelegt, kleine Vögel bildfüllend darzustellen und nicht um Menschen beim Vögeln zuzuschauen. Daher konnte ich wunderbar sehen wie die Zunge der einen durch die Spalte der anderen fuhr. Gebannt schaute ich zu, wie die Pflaume der jungen Frau immer feuchter glänzte.

Aber irgendetwas störte da. Was ist das da Rotes, was da immer wieder halb verdeckt vom Bein ins Bild wischte? Ich schaute vom Sucher auf, direkt auf die Szene. Der Hund war es der da immer mal wieder gestört hatte, aber was machte er da? Gaaanz langsam Begriff ich es… Auch er leckte die Frau die auf allen Vieren hockte…

Das musste ich mir genauer ansehen. Ich ging an das andere Stativ und richtete das Zoom-Objektiv auf die Szene. Damit konnte ich den Bildausschnitt variabel einstellen… Ja wirklich, sowohl die auf dem Rücken liegende Blondine, als auch der Hund leckten die Muschi der zweiten, rothaarigen Frau. Immer wieder umschlangen sich Frauen und Hundezunge zwischendurch. Fast automatisch hatte ich die Kamera eingeschaltet, aber die Vögel waren vergessen.

Das wurde ja immer besser… Der Ridgeback, ein riesiger Rüde von deutlich über 50 kg wie ich schätzte, hatte seinen roten Schwanz schon ausgefahren und er tropfte sichtlich. Jetzt artete das in Arbeit aus. Die zweite Kamera auf den Schwanz richten und einschalten war eins. Boah, hatte der Hund ein Gehänge! Da kann Mann ja neidisch werden.

Und schon sprang der Ridgeback auf den Rücken der Rothaarigen auf. Inzwischen liefen alle Kameras, die ich auf den Stativen hatte. Die lange Festbrennweite auf die Muschi gerichtet, konnte ich zusehen wie er eindrang. Längst war mir meine Hose eng geworden. Mit der Zoomkamera wählte ich einen etwas größeren Ausschnitt. Eine dritte Kamera filmte die Szene in der totalen, ebenso wie die ferngesteuerte Kamera, die das Ganze aus einem anderen Winkel festhielt. Da konnte man sehen wie der Hund stieß, sich mit den Vorderpfoten festklammerte und auch seinen sich langsam bildenden Knoten immer wieder in die Frauenmöse hämmerte. Die Blonde versuchte immer wieder das ausfahrende Glied abzulecken. Ihr Gesicht war schon richtig vom Vorsperma besudelt.

Einfach geil. Inzwischen waren die drei auch schon so laut, dass ich zum geilen Bild auch das geile Gestöhne live hörte und nicht nur über die Kopfhörer. (Es waren ja auch mehrere Mikrofone im weiteren Umkreis der Bruthöhle versteckt.)

Die schnellen Stoßbewegungen des Hundes wurden immer langsamer. So dick wie der Knoten des Hundes jetzt war, würde er bald festhängen. Und richtig. Ein letzter kräftiger Stoß, ein Juchzen der Frau und der Hund bewegte sich kaum noch. Aber die Rothaarige schien einen Abgang nach dem anderen zu haben, wenn man den Geräuschen vertrauen konnte…

Mit der langen Brennweite konnte ich richtig sehen, wie sich die Schamlippen vorwölbten, weil sie den faustgroßen Knoten nur schwer umfassen konnten. Längst hatte ich alle Kameras auf das Geschehen ausgerichtet und ließ sie allein laufen. Mit der einen Hand wichste ich mein eigenes Gemächt, während ich mit der anderen Hand immer nur auf dem Monitor zwischen den Kameras hin- und herschaltete. Zwischendurch schaute ich natürlich auch mal direkt hin, aber das war zu weit weg um wirklich was zu erkennen…, also wandte ich mich wieder dem Hauptmonitor zu.

Man konnte an den Flanken des Ridgebacks deutlich sehen, wie er sein Sperma in die Kleine pumpte. Und immer wieder schleckte die blonde Maus die unter den beiden lag, über die Klitoris der anderen und quetschte sich so an die Verbindungsstelle um auch noch etwas des Hundeschwanzes lecken zu können. Aber diese „Leckstelle“ war schon hinter dem Knoten.

Ey, wie heiß ist das denn. Die Kleine leckt die zwei ja nicht nur, die kraulte ihm dabei ja auch noch die Eier! Und jetzt schob sie ihm noch einen Finger in den Hintern…

Wow, wie geil. So was hatte ich ja noch nie gesehen. Da, sie robbte unter dem fickenden Pärchen hervor. Endlich hatte ich auch einen besseren Blick auf die Möpse der gefickten Frau. Sachte schwangen diese großen Glocken im Takt der kurzen Stöße ihres Lovers.

Ihre Freundin machte sich inzwischen am Korb zu schaffen und zog zwei Dildos hervor, oder waren es Vibratoren? Es waren Vibratoren, deutlich klang ihr Brummen aus dem Kopfhörer…

Den einen schob sie sich die Blondine in die Muschi. Dann kommt der andere in ihren Hintern, vermutete ich. Aber falsch gedacht. Er kam in den Hintern, aber nicht in ihren eigenen. Geschickt schob sie das Teil in den Hundehintern, zog in heraus, LECKTE IHN AB, — und wieder hinein… Wenn man mich fragt, — der Hund hat dabei gegrinst. Ganz sicher!

Die Kleine wurde nun immer wilder. Sowohl mit dem Dildo im Hundearsch, als auch mit dem in ihrer Muschi. Der Hund schob ich ihr sichtlich entgegen und zog dabei mit seinem Knoten die Rothaarige sogar ein Stückchen nach hinten. Dann zog die Blondine den Hundehintern-Dildo noch einmal heraus, säuberte ihn in ihrem Mund und schob ihre Zunge direkt in den Hundearsch. Dabei waren deutliche Leck- und Schmatzgeräusche zu hören.

Ich konnte nicht mehr. Im hohen Bogen spritzte ich über die Computertastatur und den Monitor. Jetzt, vom größten Druck erlöst konnte ich mich auch wieder besser um die Technik kümmern. Die drei waren ja noch nicht am Ende…

Als sich der Hund sich aus der Muschi zog, empfing die Blondine den Schwall Sperma und leckte auf was sie konnte. Die Rothaarige drehte sich um und leckte den Hundeschwanz sauber. Als alles sauber war, griff sie sich den einen Vibrator und begann nach allen Regeln der Kunst ihre Freundin zu beglücken. Wieder hallten Orgasmusschreie über das Gelände. Als sie verklungen waren, lagen alle drei beieinander und schliefen ein Weilchen.

Ich sichtete inzwischen das gefilmte Material. Wow, das war einmalig. Die von einem Bewegungssensor gesteuerte Kamera hatte sogar die Ankunft der drei sauber gefilmt. Aus dem Material aller Kameras konnte ich bestimmt einen einstündigen Hundesexfilm in bester HD Qualität zusammenschneiden. Zwar hatte ich in 4K gefilmt, aber teilweise würde ich nur einen Teilausschnitt verwenden können, da ich ja teilweise nicht wirklich „zielen“ konnte. Allerdings würde ich den fertigen Film nicht über meine normalen Kanäle vermarkten können. Aber egal, das würde sich finden…

So wurde aus einer Störung meiner Filmarbeiten sogar noch in lukratives Geschäft…