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Orginal: The Berkeley Coed’s Assault by rodeotexas

Übersetzung: Kuschel

Als der Samstag kam hatten sich die beiden Frauen ein paar Tage lang mal einzeln und mal gemeinsam erfolgreich dem Rottie entzogen. Gegen Mittag entschlossen sie sich, sich ans Planschbecken zu liegen und einen Krug Mojito zu machen. Sie rieben sich gegenseitig großzügig mit Kokosöl ein. Dieses Mal bemerkte Jess, dass Kate sie langsamer mit dem Öl einrieb als sonst, oder war es sogar sinnlich? Es schien ihr auch, als würde sie an bestimmten Stellen langsamer und gründlicher, als sie es früher gemacht hatte… besonders, wenn man bedenkt, dass beide die knappen Bikinis trugen, die sie nur im Hinterhof und nicht in der Öffentlichkeit trugen.

Die erste Runde Mojito ging schnell zur Neige und ein zweiter Krug wurde vorbereitet. Bald waren beide leicht angeduselt, – von der Sonne und vom Alkohol. Kate erwachte plötzlich, als sie eine Zunge zwischen ihren Zehen spürte und als sie alarmiert aufsah, sah sie dass der verdammte Rottie zurück war! Durch Kates lauten Ausruf erwachte auch Jessica.

Um den Hund nicht zu erschrecken und ihn möglicherweise aggressiv zu machen flüsterte Kate: „Jess, was machen wir?“

Jess antwortete: „Ich denke, wir sollten einfach hier bleiben und versuchen, uns zu entspannen und ruhig zu sein. Vielleicht geht er weg.“ Als die Frauen sich beruhigten, fing die Rottie wieder an, Kates Zehen und dann ihre Füße zu lecken.

„Jess, er leckt mich immer noch und ich glaube, dass er nicht aufhört, was soll ich tun?“

Jess antwortete: „Ich weiß, dass Du es magst, wenn man Deine Füße massiert. Schließe einfach die Augen und tun so, als ob du eine sanfte Massage erhältst und konzentriere Dich einfach auf das Gefühl. Ich glaube er wird vom Öl und Deinem Schweiß angezogen.“

Tatsächlich schaute Kate nach unten und sah, dass ihr Bauchnabel voller Schweiß war und merkte dann, dass ihr Schweiß in kleinen Bächen vom Körper rann.

„Versuche, es mit meditieren, wie ich es dir beigebracht habe, blockiere alles, nur das schöne Gefühl nicht.“

Kate lag da und konzentrierte sich auf das Gefühl, als versuchte sie aus dem Kopf verbannen, dass es eine Hundezunge war, die sie leckte. Langsam entspannte sich Kate, als sie begann, das schöne Gefühl zu genießen, während der Rottie das Öl und den Schweiß von ihren Füßen und Knöcheln ableckte und sich mit seiner Zunge entlang ihrer Unterschenkel vorarbeitete.

„Jess, er leckt mir die Beine.“

Jess antwortete: „Versuche entspannt zu bleiben und konzentriere Dich einfach nur auf das Gefühl, nur das Gefühl…“

Kate konzentrierte sich auf das Gefühl und mit der Sonne und dem Alkohol gelang es ihr, den Rest auszublenden.

Während sie sich unermüdlich die Beine hocharbeitete, spreizte Kate, langsam und unbewusst ihre Beine weiter auseinander, während sie sich weiter nur dem Gefühl hingab und es genoss, als die Zunge ihre Oberschenkel erreichte und ihre inneren Schenkel leckte.

Langsam erreichte die Zunge ihren Mikrobikini. Mit kräftigen Zügen leckte der Hund ihre Innenschenkel und versuchte, unter den Stoff zu kommen. Ohne es zu merken, waren Kates Beine jetzt weit gespreizt, wobei sie sich in dem Gefühl verlor. Die Zunge schob nun entschlossen in die enge, offene Lücke, die sich zwischen ihren festen inneren Beinmuskeln und ihrem Bikini entstanden war.

Dann stieß die Nase des Rotties direkt in ihren Schritt und brachte sie zurück in die Realität. Kate öffnete erschrocken die Augen und sah ihre weit gespreizten Beine und bemerkte wie der Rottie sie eindringlich anstarrte, während er seine Nase wieder langsam und kraftvoll in ihren Schritt schob.

Kate erkannte plötzlich, wie sehr sie seine Zungenarbeit erregte, als diese sich durch die Lücke zwischen ihrem Bikini und den Beinen schob und Kate wusste, dass er ihre Erregung riechen konnte.

Etwas besorgt, flüsterte Kate Jessica zu: „Jess, er stupst an meine Muschi.“

Jessica antwortete mit heiserer Stimme: „Nun, ich denke Du lässt ihn besser lecken wie er will…“ Ihre veränderte Stimme veranlasste Kate sie anzusehen und sie bemerkte, dass Jessica sie aufmerksam ansah und beobachtete was der Rottie tat. Jessica sah auch, dass der Rottie seine Nase noch stärker gegen ihre Muschi drückte und Kate die Beine weiter auseinander spreizte…

Jess fuhr fort: „Wir wollen ja nicht, dass er aggressiv wird…“

Jessica stand vorsichtig auf und ging langsam zu Kate hinüber, um den Rottie nicht zu beunruhigen und kniete sich langsam neben Kate nieder. Jess streckte die Hand aus und öffnete in Zeitlupe die Hüftbänder des Bikinis und entblößte so Kates Muschi, während sie Kate liebkoste. Jessicas Augen waren fest auf ihre Bewegungen fixiert und sie bemerkte schnell, dass Kates Schamlippen vor Erregung angeschwollen waren und sich bereits geöffnet hatten.

Die Rottie schob seinen Kopf zwischen ihre Beine und seine lange Zunge schleckte tief direkt durch Kates leicht geöffnete Schamlippen und dann über ihren inzwischen harten Kitzler hinweg.

Kate war stocksteif und starrte mit großen Augen auf den massigen Kopf, während der Rottie mit seiner langen, kräftigen Zunge immer wieder zwischen ihren geschwollenen Schamlippen leckte.

„Oh, fühlt sich das gut an…“

Als Jess Kate liebkoste, flüsterte sie ihr zu: „Hast du jemals etwas so Gutes gefühlt?“

Kate antwortete mit schüchterner aber klarer Stimme: „Nein, nieee…“

Jess sah, dass seine Zunge weit in ihre geöffneten Schamlippen eingedrungen war. Sie waren jetzt dick geschwollen und erregt. Sie konnte sehen, dass Kates Klitoris hart war und deutlich herausragte und er seine Zunge bestimmt fünf Zentimeter in sie drückte und dann bis zu ihrer Klitoris lecke. Kate stöhnte dabei laut auf. Langsam kauerte sich Kate runter und hob ihre Muschi an, jetzt konnte der Rottie mit seiner Zunge von Kates Arsch und durch ihre geöffneten Schamlippen und über ihre Klitoris streichen, was er auch immer wieder tat. Die Zunge war anscheinend auf dem richtigen Weg, fand Jess, und da Kate ein wenig oral-fixiert war und sich auf das Geschehen und das Gefühl zwischen ihren Beinen konzentrierte, fing Jess an, ihre eigene bikini-bedeckte Pussy zu streicheln, während ihre andere Hand ihre Hand Kates Bauch höher streichelte, auf ihre Brüste zu… Kate stöhnte von dem Gelecke an ihrem Arsch und ihrer Fotze und kam dann in einen lauten, zitternden Orgasmus.

Das löste bei dem Rottie etwas aus. Er fing an, ihr wiederholt seine Nase unter ihr Bein zu schieben und es anzuheben.

„Jess, was tut er da?“

„Ich denke, er will, dass Du Dich umdrehst“

„Was? Du meinst auf alle Viere?“

„Ja, ich glaube er will Dich jetzt ficken“, antwortete Kate leise.

„Oh“

„Ich denke, Du lässt ihn besser. Bisher war er nicht aggressiv …“

Kate glitt langsam von der Liege, ihr Bikini-Höschen fiel herunter und sie stand auf allen Vieren, ihre Beine weit auseinander gespreizt.

„Jess, ich glaube, ich brauche Hilfe, um wieder nass zu werden, ich bin total trocken.“

Jess konnte sehen, dass Kate noch immer offensichtlich nass war, ihre Schamlippen waren immer noch geschwollen und standen leicht offen, auch ihre Klitoris war erigiert und geschwollen.

Jessica schob sich hinter Kate und fing an, ihre Muschi zu lecken, um abwechselnd an ihren Schamlippen und ihrer Klit zu saugen. Kate stöhnte leise, und drückte sich gegen die Zunge, die sich in ihre Öffnung grub und dort herumwirbelte.

Jess hatte inzwischen den anderen fest zugekniffenen Eingang beäugt, der deutlich zwischen Kates kleinen, festen, muskulösen Arschbacken zu sehen war und begann, diesen Bereich zu lecken. Kate stöhnte auf. „Oh! Das fühlt sich so gut an!“

Der Rottie leckte währenddessen die Rückenseite von Jessicas Beinen und hoch bis zu ihrer vom Bikini bedeckten Muschi.

Ohne bei ihrer Zungenarbeit an Kates Hintern eine Pause einzulegen, griff Jessica mit einer Hand nach hinten und öffnete die Seitenbänder ihres eigenen Mikrobikini-Höschen, das dann einfach zu Boden fiel. So war nun auch ihre Muschi der kraftvoll leckenden Zunge des Rottweilers ausgesetzt. Dann lockerte sie ihr Oberteil, das dann abrutschte.

Als Jessica spürte, wie die mächtige Zunge tief in ihre Muschi eintauchte, drängte sie gleichzeitig ihre Zunge in Kates engen Arsch und begann ihn mit ihrer Zunge zu ficken, was Kate dazu brachte zu stöhnen und sich gegen die Zunge zu drücken, um sie tiefer zu spüren. Kate fühlte wie ihre Anusmuskeln vor Entzücken verkrampften und kam zu einem weiteren Orgasmus.

Jessica rieb Kates Muschi mit zwei Fingern einer Hand und verwöhnte ihren harten, vorstehenden Kitzler und spürte, wie er im Takt von Kates Herzschlag pulsierte, dann spreizte sie mit zwei Fingern ihre Muschi legte eine Fingerkuppe der anderen Hand an ihren Eingang und einen Finger an den Eingang zu ihrem engen Arschloch und drang immer wieder ein Stück in beide Löcher ein. Die Lust zwang Kate sich den Fingern ihrer Freundin entgegen zu drücken und mit jedem kleinen Stoß drangen Jessicas Finger weiter und tiefer ein bis sie komplett in Kates Lustöffnungen steckten.

Jessica griff dann über Kates Rücken und öffnete langsam ihr Bikini-Oberteil und befreite Kates große, aber sehr feste Brüste.

Jetzt zog Jessica langsam ihre Finger fast vollständig heraus, bevor sie langsam wieder hineingedrückt wurden. Langsam erhöhte sich ihr Tempo, bis zu einem irre schnellen Tempo und dann kam Kate in einem lauten schreienden Orgasmus. Ihre analen und vaginalen Muskeln krampften dabei so fest zusammen, dass Jessicas Finger für eine Weile gefangen waren.

Die Rottie versuchte Jessica zu besteigen, aber so sehr sie auch hart und schnell gefickt werden und einen gewaltigen Orgasmus haben wollte, wünschte sie sich, dass Kate von diesem mächtigen Tier gefickt würde, damit sie diesen wahnsinnigen G-Punkt-Orgasmus kennenlernen konnte, wo der pochende Knoten gegen die Öffnung ihrer Muschi schlägt, sie langsam weitet wird und dann plötzlich hineinflutscht. Sie sollte spüren wie der Knoten in ihrer Muschi anschwillt, sich anfühlt wie ein harter Ballon, der in ihr aufgeblasen wird. Die Spitze von seinem heißen, kräftig spritzenden Schwanz sollte in den Muttermund eindringen, um wie ein Feuerwehrschlauch, der heißes Wasser direkt in den Mutterleib schießt, sollte sie den Druck der reichlichen heißen Spermafüllung und Schwellung der Gebärmutter spüren. So würde Kate verstehen, warum sie sich schon mehrmals von diesem mächtigen Tier mit dem langen heißen gewaltigen Penis durchficken ließ.

Die Rottie trat hinter Kate in Position und musste wegen seiner großen Größe kaum aufspringen, es war eher als würde sie auf sie zulaufen. Die Rottie begann, wie ein Feuerschlauch gegen ihren Arsch zu spritzen und dann direkt auf ihre entblößte Muschi und Kitzler.

Vor Überraschung stöhnte Kate nur kurz: „Oh!“ als sie spürte, wie die kräftigen Spritzer heißer Flüssigkeit an ihre empfindlichen Stellen spritzten.

Jessica schaute erregt zu wie das Vorsperma an Kates Muschi spritzte; zwischen ihre offenen Schamlippen direkt in ihre freiliegende, offene Furche. Der stetige, heiße Strom, rann in Bächen von ihren gespreizten Arschbacken über ihre Fotze zu ihrem harten, entblößten Kitzler und dann zu Boden.

Als Kate spürte, wie ein heißer Strahl direkt gegen ihre Klitoris sprühte, wusste Jess, dass sie beinahe gekommen wäre. Erstaunlicherweise griff Kate mit einer Hand zwischen ihre Beine und führte den Schwanz selbst in ins Ziel.

Plötzlich stöhnte sie zischend auf, als die heiße, rote Spritztüte ihre geschwollenen, offenen Schamlippen entlangrieb und dann an ihren harten, vorstehenden Kitzler schlug. Sie hielt still, als der Rottie langsam seinen Schwanz gegen ihren harten Kitzler drückte, wobei er immer noch heiße Vorpermastrahlen spritzte. Kate drückte den drängenden Schwanz fest gegen die Mitte der schmalen offenen Furche, ihre offenen, auseinandergedrückten Schamlippen ihrer Muschi. Ihre geschwollenen Lippen umklammerten den gewaltigen Schaft, während er Schaft an ihrer Furche hin und her rutschte. Plötzlich rutschte er raus und rutschte über ihre vorspringende Klitoris bis zu ihrem Nabel, bevor er für einen weiteren Stoß zurückgezogen wurde. Das klare Vorsperma sprühte kräftig bis zu ihren Brüsten und tropfte von ihren kleinen, harten Nippeln.

Als die Rottie sein Tempo steigerte, hatte Kate mehr und mehr Schwierigkeiten, den stoßenden Schwanz gegen ihre Klitoris zu halten, während mehr von dem glitschigen Vorsperma ihre Hände bedeckte, und dann gab Kate ein lautes „Uuuh“ von sich, als sie die Kontrolle verlor und der Schwanz wieder ihre enge Muschi aufspießte. Kate versuchte, sich von dem gewaltigen Eindringling zu lösen, aber die Beine des Rottie waren fest um ihre Hüften geschlungen, sodass sie sich nicht bewegen konnten.

Kate gab einen Grunzlaut von sich, während der Schwanz des Rotties wieder einmal ohne weit einzudringen auf ihr Fleisch zu prallen schien. Der Schwanz hatte halt einfach einen gewaltigen Umfang. Dann entspannte Kate ihre Muskeln und als sie ihre Beine weiter auseinander spreizte, sah Jess, dass der dicke Schwanz in wenig mehr in sie Eindrang.

„Beeindruckend!“, dachte Jess, „so hat es also ausgesehen, als er in mich eingedrungen ist!“

Jess sah, wie sich die riesige rote Rakete zurückzog, bevor er sich wieder vorwärts drängte, der fette Schwanz schob Kate vorwärts und versuchte, in ihre enge Spalte einzudringen. Kate hatte einen so verblüfften, lustvollen Blick im Gesicht, dass Jess es später nicht wirklich beschreiben konnte.

Liebkosend sagte sie leise zu Kate: „Komm Kate, fick diesen Schwanz. Ich möchte sehen, wie Du mehr davon nimmst, Du siehst so unglaublich heiß aus!“

„Ohhh, meinst Du wirklich?“, antwortete Kate, und noch während sie das sagte begann sich rückwärts heftiger auf den Schwanz zu schieben…

Kaum hatte Kate angefangen, sich gegen den gewaltigen Schwanz zu drücken, wurde sie noch härter zurückgefickt. Sie schob sich ihm im gleichen Takt entgegen, wie der Rottie sie fickte. Dabei schob sich der gewaltige Penis tiefer und tiefer in Kates enge Möse. Die wurde natürlich im gleichen Maß gezwungen, sich zu dehnen, um sich dem enormen Umfang des Kolbens anzupassen. Jess sah zu, wie die großen, schweren Hoden näher und näher in Richtung von Kates aufgedrehtem Hintern schwangen. Kate stöhnte laut auf, als der Rüde mit einem letzten riesigen Ausfallschritt seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie versenkte.

Die Rottie stürzte sich wild auf sie, seine schweren Eierl schlugen immer wieder mit einem lauten klatschen gegen Kates Muschi und Klit. Kate ließ sich hart ficken und grinste und gab mit jedem starken Stoß kurze atemlose Geräusche von sich. „Uh… ah… uh!“ Kates gesamter Körper wurde durch die kraftvollen Stöße durchgeschüttelt.

Ihre gewaltige Erregung war deutlich zu erkennen. Ihre durchnässte Muschi gab saugende, schmatzende Geräusche von sich. Die Säfte Kates und des Rotties quollen dabei sichtbar aus Kates gefüllter Scheide hervor und ihre schweren Brüste schwangen bei jedem Stoß hin und her. Schweiß tropfte von den Spitzen ihrer kleinen harten Nippel…

Jess konnte sehen, wie sich der Knoten formte; – zunächst nur als eine leichte Ausbuchtung, die schnell in Kates Muschi getrieben, aber auch immer wieder herausgezogen wurde, aber er schwoll langsam an…

Vor Anstrengung keuchend stand Kates Mund offen, ihre schweren, festen Brüste schwankten im Rhythmus des Ficks, Schweiß schimmerte auf ihrem Körper.

Kate stöhnte fragend: „Was schlägt da eigentlich immer gegen meine Muschi? Es fühlt sich an, als ob ein kleiner Ball rein und rausflutscht, aber es fühlt sich an, als ob es größer wird!“

Jess antwortete: „Das ist sein Knoten. Sein Knoten ist noch ziemlich klein, es ist jetzt die Zeit zu entscheiden, ob Du es wirklich zulässt geknotet zu werden. Willst Du?“

Zischend antwortete Kate: „Yesssss!“

„Ok, wenn Du ihn das nächste Mal spürst, versuche, Dich so weit zu öffnen, wie Du kannst, und stoße zurück. Sobald er ihn in Dich gedrückt hat, dränge Dich ihm weiter entgegen und klemme Deine Fotze zusammen und versuche, ihn festzuhalten.“

Kate schrie, aber nicht vor Schmerzen.

Jess schaute auf den Schwanz und tatsächlich hatte er den geschwollenen Knoten tief in sie hineingetrieben, dann hatte Kate ihn mit der Muschi festgehalten, so dass er weiter anschwoll, um sich mit seiner menschlichen Hündin zu verbinden.

Mit ihren weit gespreizten Beinen und ihrem hoch aufragenden Arsch war die erotische Rückansicht von Kates Muschi, die sich mit ihren geschwollenen, heißen Schamlippen um diesen großen Schwellknoten herum festgeklammert hatte, einfach unbeschreiblich. Jess griff an ihrer eigenen Muschi und stieß bald drei Finger hinein, während sie zusah, wie Kate gefickt wurde.

Kate begann leise zu stöhnen: „Oh, ja! Er ist drin. Ich kann fühlen, wie er in mir wächst! Verdammt!“ Kate stöhnte. „Er wird sooo riesig! Ich kann seinen Knoten fühlen, wie er pochend gegen meinen G-Punkt drückt!“

Jess konnte sehen, dass es so war und wusste aus Erfahrung, dass es sich auf die Größe eines Baseball anschwellen würde.

„Verdammt! Sein Schwanz drückte sich in meinen Muttermund! Ich kann fühlen, wie er sich durch die Öffnung hinein und hinaus schiebt! Ich kann den Schwanz immer tiefer spüren! Ich glaube, die Spitze ist jetzt tief in meiner Gebärmutter!“, ächzte Kate.

Der Druck von der Größe des Knotens war unglaublich, wodurch die Schwanzspitze noch weiter in ihren Schoß gezwungen wurde. Selbst dann konnte Jess sehen, dass sein Knoten immer noch anschwoll, tatsächlich sah sie die Wölbung an Kates straffem Unterleib.

Kate stöhnte: „Ich kann den Druck gegen meinen G-Punkt spüren, das fühlt sich an, uhhhhh, sooo fantastisch! Uhhhhh, ohh! Es fühlt sich an wie ein heißer Schlauch der meine Gebärmutter sprengt! Ich kann spüren wie er meine Gebärmutter anschwellen lässt! Ich koooommme!!!“

In Kates Blick sah man jetzt nur die totale orgastische Glückseligkeit. Kate wäre zusammengebrochen, wenn die Rottie ihre Hüften nicht hochgezogen und festgehalten hätte. Es dauerte einige Minuten, bis ihr Zittern aufhörte, der Rottie hatte endlich aufhörte sich zu bewegen.

Kate schaute Jess an und sagte: „Oh, Jess, ich bin nie so oft und so heftig gekommen.“

Es dauerte fast fünfzehn Minuten, bis der Rottie seinen Schwanz aus Kate ziehen konnte. Während dieser Zeit sah und hörte Jess noch zweimal, wie Kate durch den geschwollenen Knoten zum Orgasmus kam. Jess war sicher, dass sie selbst noch niemals so hart oder so oft gekommen war wie Kate.

Anscheinend bemerkte Kate aber auch nicht, dass Jess sich selbstmit ihren Fingern zu einem weiteren erlösenden Orgasmus brachte.

Als Jess ihre stoßenden Finger langsamer werden ließ und sie im Nachglühen verweilte, sah sie fasziniert zu, wie der Knoten langsam den Scheideneingang dehnte, die Öffnung weitete und dann der Rottie-Schwanz langsam herausrutschte, bis dann, als die dickste Stelle durch war, der Rest mit einem lauten Ploppen herausflutschte.

Zusammen mit dem Schwanz, strömte eine Flut von Sperma heraus und Kate kam tatsächlich wieder in einem Überraschungsorgasmus, als der Knoten herausrutschte und das heiße Sperma plötzlich über ihre Klitoris hinunter rauschte. Kates Orgasmus machte Kate so an, dass auch sie noch einmal kam. Der Rottie begann gleich, Kates Muschi zu lecken, wobei seine Zunge tief eindrang und Kate dazu brachte, vor Lust heftig zu atmen, als sie durch das Lecken zu einem letzten überraschenden Orgasmus kam. Es dauerte einige Minuten, bis sie sprechen konnte, ohne zu stottern.

Kate rutschte auf die Liege zurück, ihre gespreizten Beine an beiden Seiten drapiert. Der Rottie schob seine Nase nun in Jessicas Muschi. Jess erhob sich und legte ihren Oberkörper auf ihre Arme am Fuß der Liege ab. Sie spreizte ihre Beine, damit die Rottie hinter ihr stehen und sie lecken konnte, während Jessica auf die weit offen stehende Muschi Kates blickte. Kate schaute auf den Rottie und seinen immer noch baumelnden Schwanz. „Ich kann nicht glauben, dass ich das gemacht habe! Es ist länger und dicker als alle Dildos, mit denen ich je gespielt habe! Wie kam der Knoten überhaupt heraus, der ist ja immer noch so riesig!“

Jess antwortete keuchend von der Behandlung durch die Zunge und ihrem kommenden Orgasmus: „Das ging mir genauso!“

Kate beobachtete, wie Jessica von dem Rottie geleckt wurde, Kopf und Brust ruhten auf der Liege, Jessicas Beine breit gespreizt, ihren Arsch in die Luft gereckt, starrte sie mit leeren Augen Kates Muschi an. Kate hatte noch nie etwas Erotisches gesehen.

Ihre Hand glitt zu ihrer eigenen, nackten Muschi hinunter. Ihre Schamlippen waren immer noch geschwollen und offen, und immer noch sickerte Sperma heraus. Sie streichelte sanft ihren Kitzler, schob einen Finger in ihre Muschi hinein und verspritzte dabei schon wieder Sperma.

Jessicas Zunge leckte langsam über ihre Lippen, ihre Augen waren weiter auf Kates Muschi gerichtet. Während sie Kates Finger beim Ficken ihrer Muschi beobachtete, die eine große Menge Sperma mit ihrem Finger aus ihrer Muschi fickte, kam Jessica zu einem lauten Orgasmus.

Sie halfen einander im Obergeschoss unter die Dusche und dann zurück ins Schlafzimmer, wo sie sich erschöpft, satt und ziemlich beschwipst von den beiden Krügen Mojitos die sie getrunken hatten, hinlegten. Sie umarmten sich hungrig, wobei sich ihre geschwollenen Brüste, mit ihren immer noch diamantharten Brustwarzen gegeneinander gedrückt wurden. Beide dachten scheinbar befriedigt an ihre multiplen Orgasmen. Kate beugte sich vor und küsste Jess innig und lang, wobei Jess den Kuss mit ihrer pfeilschnellen Zunge erwiderte.

Erfreut spürte Jess Kates immer noch anhaltende feuchte Hitze, und dann hob Kate eines ihrer langen muskulösen Beinen und platzierte es zwischen Jessicas Beinen, um ihre entblößten Fotzen in engen, sehr engen Kontakt zu bringen.

Jess bemerkte plötzlich, dass es nicht nur feucht war, sondern eine feuchte Hitze. Sie spürte Kates harten, heißen Kitzler an ihrem Kitzler. Jess konnte ihre Feuchtigkeit spüren, ihre fest aufeinander gepressten Fotzen tropften und benetzten die Bettlaken gründlich. Es folgten die ersten langsamen Reibbewegungen der empfindlichen hart geschwollenen Kitzler gegeneinander…

Gesichter und feuchte Lippen näherten sich, berührten sich, Zungen tauschten Zärtlichkeiten aus, dann pressten sich die Lippen lange zusammen, und die Zungen spielten sinnlich miteinander.

Die Körper trennten sich, als die Hände nach unten griffen und sich gegenseitig verwöhnten, die intensive Hitze des anderen spürten und geschwollene, leicht geöffnete Schamlippen verwöhnten, die Finger anfingen sanft und leicht, nach innen zu stoßen, andere Finger hinzugenommen wurden und dann das sanfte Stoßen stärker wurde und immer tiefer, dann entspannten sie sich langsam, und schliefen ein, endlich wirklich befriedigt…

Am Sonntag ließ sich der Rottie nicht blicken. Montag ging Jessica auf dem Campus, ihre blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie trug eine Hose von 5.1.1 tactical pants und einen loses Oversize-Shirt. Sie hatte einen Plan um dem Hund auszuweichen. Nach dem Unterricht ging sie, anstatt zu Fuß nach Hause zu gehen, in die Bibliothek, um sich über eine mögliche Doktorarbeit zu informieren, falls sie sich dafür entschied. Wenn sie nicht jeden Tag um die gleiche Zeit nach Hause kam, meinte der Hund hoffentlich, sie wäre nicht da und würde verschwinden. Sie rief Kate an, um sie über ihren Plan zu informieren, und sie stimmte zu.

Jessica kam fast drei Stunden später nach Hause als normalerweise. Jess hatte beschlossen, einen weiteren Halt zu machen und ging zu dem nahen Good Vibrations Sex-Laden, wo sie einen 50 Zentimeter langen doppelköpfigen Dildo kaufte. Sie wusste, dass es Kate schockieren und überraschen würde. Dann nahm sie einen Bus in der Ashby Avenue, der sie in die Nähe ihres Claremont-Viertels bringen würde.

Sie ging langsam zu ihrem Haus und betrat leise den vorderen Bereich, und tatsächlich war der Hund nicht im Vorgarten. Sie zog ihre Schuhe aus und schlich nach hinten, aber dort war er auch nicht. Sie glaubte, dass ihr Plan funktioniert hatte. In den nächsten Wochen würde sie in die Bibliothek gehen, um weitere Nachforschungen anzustellen, oder vielleicht in ihrer Abteilung im Büro zu helfen.

Sie öffnete die Hintertür zu ihrem Haus und es war still, sie konnte nichts hören. Jessica ging zur Vorderseite des Hauses, um nach oben zu gehen, um sich umzuziehen und ihr neues Spielzeug zu waschen und zu desinfizieren, und dort sah sie verstreute Papiere neben Kates verschütteter Geldbörse auf dem Boden liegen!

Jessica rief: „Kate? Kate!“

Keine Antwort, also sah sie sich um.

Sie ging zu Kates Schlafzimmer, das sich im ersten Stock befand, und als sie die Tür aufstieß, sah sie Kates Kleider auf dem Boden. Gleichzeitig hörte sie heftige Atemzüge. Dann sah sie Kate – in der allzu vertrauten Position auf ihren Händen und Knien, die Beine ausgebreitet auf ihrem Bett, völlig nackt, Schweißperlen auf ihrem geröteten Gesicht und dem Körper. Eine Mischung aus Hundesperma und ihren eigenen Säften tropfte aus ihrer Muschi und lief an ihren Beinen herunter auf das Handtuch, das das Bett bedeckte. Sie sah unglaublich sexy aus, wie sie ihren Arsch und ihre Pussy nach oben reckte und ihr Oberkörper im typischen Doggy-Style aufs Bett drückte. Sie atmete schwer und ihre harten Brüste hoben und senkten sich dabei deutlich. Auf ihrem Rücken war der Rottweiler, der sie immer noch langsam stieß und in sie pumpte, Kate bewegte ihren Arsch und die Fotze im Takt dazu.

Jessica war erstaunt über Kates Blick. Sie hätte einen verlegenen, unterwerfenden und beschämten Blick erwartet, weil sie von der Rottie alleine erwischt und dann von Jessica gesehen wurde, aber Kate hatte einen ehrfürchtigen und zufriedenen Blick. Die langsamen, kurzen Bewegungen des Hundes zeigten ihr, dass das Tier es wieder geschafft hatte, seinen Knoten in Kate zu versenken.

„Oh mein Gott Kate, sein Knoten ist ja wieder in Dir. Wie lange geht das schon?“

„Etwa 5 Minuten, er hat mich gefickt und plötzlich konnte ich seinen geschwollenen Knoten spüren, der schnell in mich eindrang und dann wieder raus und es fühlte sich so gut an, dass ich ihn in mir behalten wollte. Als er richtig dick wurde, wollte ich ihn draußen halten, aber dann hing er plötzlich, dick wie ein Tennisball, in meiner Muschi fest. Ich fühle mich, als ob er seit zwei Stunden in mir herumspritzt. Ich kann tatsächlich spüren, dass meine Gebärmutter von dem ganzen Sperma das er in mich gepumpt hat, geschwollen ist“, erklärte sie.

Jess setzte sich auf die Bettkante und fing an, Kate sanft zu streicheln, während sie sie ihr mit einer Zeitschrift Luft zufächelte, weil ihr Gesicht so gerötet war.

„Was zur Hölle ist passiert?“, fragte Jess schließlich.

Kate erzählte die Geschichte:  „Ich kam nach Hause und dachte nicht daran, genauer zu schauen. Ich parkte den Wagen und ging zur Haustür, und da war er, er schubste mich weiter und sprang auf, ich glaube, ich wollte mich ins Gras werfen. Ich wollte trotz unserer Abgeschiedenheit nicht riskieren, dass er mich im Freien ficken würde. Er zerrte ständig an meinen Klamotten und ich fürchtete, er würde sie zerreißen. Also öffnete ich die Tür und versuchte seitwärts reinzuflutschen, aber er war zu kräftig und kam mit rein.

Ich versuchte, die Treppe hinaufzulaufen, aber er war zu schnell und kam vor mir oben an. Ich führte ihn in mein Schlafzimmer und schloss die Tür. Wenn er mich wieder ficken würde, wollte ich mich diesmal wenigstens wohl fühlen. Ich bin beinahe umgefallen, er war so hartnäckig. Schließlich war ich nackt, schnappte mir ein paar Handtücher und hüpfte auf das Bett. Er folgte, und er brauchte nicht viel Hilfe, es kam mir so vor als wenn er es schon vorher mal auf einem Bett getan hat. Sein Schwanz kam raus und aus irgendeinem Grund war ich dieses Mal mehr bereit. Ich musste meine Möse einfach in die richtige Höhe bringen und er fing an mich langsam zu ficken, schob langsam seinen Schwanz rein und fing dann an mich richtig hart zu ficken. Dann spürte ich, wie sein Knoten gegen meine Muschi schlug und dann drückte er ihn hinein und er zog ihn wieder heraus und stieß wieder zu. Bevor der Knoten so stark anschwoll, es fühlte es sich wieder soooo gut an, dann steckte er drinnen und wurde zu groß um wieder rauszukommen. Verdammt! Bitte denke nicht schlecht von mir, aber es ist so lange her, dass ich vor dem letzten Samstag einen richtigen Fick hatte!“

„Du hörst Dich fast so an, als ob Du es magst, Kate“, sagte Jessica.

„Du weißt, dass es ist eigentlich nicht schlecht ist. Sein Schwanz ist viel dicker und viel länger als der von jedem Mann, den ich je hatte und er fickt richtig hart und es fühlt sich gut an, diesen heißen, langen und dicken Schwanz in mich gestoßen zu bekommen. Das Beste ist, dass er seine Zeit zum ficken braucht, nicht einen schnellen Fick, wie ich es bei Hunden vermutet habe. Zum Teufel, er fickt länger als alle Jungs, mit denen ich zusammen war! Und dann dieses Völlegefühl und Sperma zu spüren, das gegen meine Muschi spritzt und dann in mir, – das fühlt sich großartig an.“

Jessica konnte nicht glauben, was sie hörte. Sie saß schweigend neben Kate mit dem Rottie auf ihrem Rücken. Kate genoss es, von diesem Hund gefickt zu werden. Als sie dort saß, fühlte Jessica, dass ihre Lenden von Hitze durchtränkt waren und erkannte, dass Kate nicht die Einzige war, die gerne gefickt wurde. Nach ein paar Minuten zog er sich aus ihr heraus und ein Schwall von Sperma strömte aus Kates Muschi und sie brach auf ihrem Bauch zusammen. Der Rottie begann Kates Muschi und Arsch zu lecken. Als sie sich auf den Bauch legte, Kate breitete ihre Beine weit aus, um Zugang zu gewähren, streckte eine Hand aus und hielt Jessica an der Hand. Jessica merkte es nicht, weil sie aus dem Fenster starrte, um die Ereignisse rational zu durchdenken. Sie hörte ein leises Stöhnen von Kate  und zusammen mit ihrer Hand, die gleichzeitig gedrückt wurde, brachte es Jessica zurück ins Hier und Jetzt und sie sah einige Augenblicke zu, wie der Rottie Kates Pussy begeistert ausleckte, während Kate nun ihre Hüften und Arsch so hielt, das er kraftvollen ihre Muschi und ihren Arsch lecken konnte. Jessica liebkoste sanft Kates Rücken und ihre Pobacken und spürte, wie sich ihre eigene Muschi heiß und feucht wurde. Jess stand auf und nahm die Handtücher, der Rottie sprang jetzt vom Bett herunter. Jessica starrte auf Kate, die mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett lag, ihre Muschi nackt mit geschwollenen, die Schamlippen leicht offen, und ein Rinnsal Sperma sickerte heraus, dann ging sie durch die Tür zur Waschmaschine im Hauswirtschaftsraum, um die Handtücher hineinzuwerfen. Dann ging sie in ihr Zimmer um ihr neues Spielzeug zuerst solo auszuprobieren. Für Jessica war das zunächst noch zu fremd…

Kate erhob sich langsam und streichelte dem Hund den Kopf, wobei sie in sich hineingrinste. Sie rief den Rottie und führte ihn zur Haustür, damit er nach Hause laufen konnte.

Sie grinste immer noch…

Am nächsten Tag erschien der Rottie nicht.

Nach ein paar Wochen war der Rottie immer noch nicht aufgetaucht. Inzwischen fühlte sich Jessica sicher, dass sie zum Haus des Rottie gehen konnte und dass er ihr gegenüber nicht länger aggressiv sein würde.

Als Jessica zum Zaun kam, konnte sie sehen, dass es repariert worden war.

Wie zuvor eilte der Rottie zu der unsichtbaren Person auf der anderen Seite des Zauns, bellte und sprang gegen den Zaun. Jessica blieb stehen und flüsterte leise:

„Beruhige Dich, Junge, ich bin es nur.“

Und der Rottie beruhigte sich sofort und folgte Jessica entlang des Zauns mit einem gelegentlichen Wimmern. Jessica ging kopfschüttelnd weiter.

An jenem Abend, als Kate und Jess zu Abend aßen, erzählte Jess Kate von dem reparierten Zaun. Kate hielt mit der Gabel im Mund inne, schaute Jessica direkt in die Augen und sagte: „Verdammt, das ist zu schade!“

Die Nachbarschaftsparty

An diesem Wochenende war die jährliche Nachbarschaftsparty. Obwohl die Mädchen seit sechs Jahren hier lebten, waren sie noch nie bei einer gewesen. Sie kamen zu dem Schluss, dass es, da sie sicher noch ein paar Jahre länger hier leben würden, ehe sie promovieren würden, höchste Zeit war mal hinzugehen, zumal die Mehrheit der Nachbarschaft aus jungen Berufstätigen bestand. Es würde sicher ein ziemlich geselliges Ereignis mit genügend Leuten des gleichen Alters, Bildung und Interessen sein.

Die meisten Männer hielten sich natürlich in der Nähe der Bierfässer auf, es waren nur ganz wenige Kinder da, da in der Nachbarschaft, meistens junge, aufstrebende Berufstätige lebten, die erst später eine Familie gründen würden. Es gab sogar eine Tiki-Motto-Bar, in der die alkoholischen tropischen Getränke serviert wurden, die Frauen in den wärmeren Monaten bevorzugten.

Anstatt dass sich die Party nach eins, zwei Stunden abschwächte, genügte es tatsächlich mit der Musik aus einer Boom Box die Atmosphäre anzuheizen und mehrere Paare tanzten auf der Straße. Jessica und Kate hatten, wie die meisten Frauen, die Tiki-Bar mehrmals in Anspruch genommen. Der Barkeeper war sehr gut aussehend, Single und machte großartig, wenn auch etwas kräftige Getränke.

Jess und Kate waren zur Bar zurückgekehrt, als Jess plötzlich aufsprang und herumwirbelte. Sie spürte, dass etwas ihre Hand leckte. Kate erschrak über ihre heftige Reaktion und fragte Jessica: „Jess, was ist los?“

Fast im Einklang keuchten sie kurz auf, als sie den Rottie an einer Leine sahen, die von der gleichen attraktiven Frau gehalten wurde, die sie vor kurzem gesehen haben. Sie war etwa 30, sehr leger, aber teuer in einer schlichten Tunika mit einem tiefen, Ausschnitt gekleidet. Die schlichte Eleganz des teuren Stoffes und das großzügige Dekolleté, das die gebräunten, großen festen Brüste in Szene setzte, die nur von einem bloßen Demi-Cup-BH gehalten wurden, zeugten von einem guten Geschmack und viel Erotik. Die Tunika und der BH waren gerade undurchsichtig genug, um die kleinen Brustwarzen zu verbergen, nur eine leichte Beule wiesen auf sie hin, aber dennoch die unglaubliche Form ihrer Brüste und ihres festen athletischen Körpers wurden wunderbar betont.

Als sie die Reaktion der beiden etwas jüngeren Frauen sah, sagte sie: „Oh, es tut mir leid, dass Devil Euch erschreckt hat, bitte ignoriert den Namen. Trotz seiner Größe und seines Namens ist er wirklich sanft, Rottweiler haben wegen ihrer Größe und dem Schutzinstinkt ihrer Familie gegenüber nur einen schlechten Ruf. Mein Name ist Sandra, aber bitte nennen Sie mich Sandy. Ich wohne die Straße runter an der Ecke, mein verdammter Ehemann ist mit den anderen Jungs natürlich bei den Bierfässern, er ist der große Lebhafte mit dem schrillen Hawaiihemd.“ Sie deutete auf ihn. Jess und Kate erkannten, wen sie sich meinte, und sahen einen lebhaften, äußerst attraktiven, gut gebräunten Mann in Sandys Alter, mindestens 1,90 groß, der wie kalifornischen Surfer aussah, der aber trotzdem in gewisser Weise sehr distinguiert und sehr intelligent wirkte. Sandy lachte und fuhr fort: „Es mag schwer sein, es zu glauben, wenn man ihn nach seinem Benehmen und Aussehen beurteilt aber er ist Professor tatsächlich an der UCB, er ist die Liebe meines Lebens und eine der sympathischsten und intelligentesten Personen, jemals getroffen habe.“

Jess und Kate erkannten, dass Sandy nicht prahlte, sondern einfach nur sehr stolz und verliebt in ihn war. Sandy fuhr fort: „Und diesen große Kerl hier haben wir seit sechs Jahren. Rottweiler haben normalerweise eine maximale Schulterhöhe von etwa 70cm, aber dieser hier ist etwas Besonderes, er ist fast 30 Zentimeter größer. Wir haben ihn von einem Züchter aus dem Osten, der sie auf diese Größe als Schlittenhunde für Wettbewerbe züchtet. Beeindruckt von Sandy und ihrem Ehemann stellten sich Jess und Kate vor, aber gingen einen Schritt zurück, als sich Devil vorbeugte und versuchte, erst Jessicas Hand und dann Kates zu lecken.

Sandy bemerkte, dass Jess und Kate immer noch nervös waren und versuchte sie wieder zu beruhigen. Sie meinte, dass er wirklich sanft und sehr anhänglich ist, sobald er sein Gegenüber kennt. Sie bemerkte überrascht, dass er Jessica die Hand leckte, und war sicher, er kannte sie.

Jess stammelte: „Ist schon in Ordnung, wir waren einfach nur erstaunt, ihn hier wieder zu sehen.“ Sandy zog eine Augenbraue hoch und antwortete mit einem sanften, fragenden Tonfall: „Wieder?“ Kate antwortete: „Ja, vor ein paar Wochen tauchte er immer wieder bei uns auf.“

Sandy fragte besorgt, ob Teufel ihnen Angst eingejagt hätte oder aggressiv zu ihnen war. Diesmal antwortete Jess: „Nein, nichts dergleichen, er war einfach sehr freundlich.“

Sandy meinte: „Ah, das war sicher, als der Baum während des großen Sturms auf unseren Zaun gefallen ist. Bei all dem dichten Wirrwarr an Geäst und seiner Größe hätten wir nie gedacht, dass er da abhauen könnte. Es dauerte ewig, bis eine Baumfirma herauskam, um den Baum zu zerschneiden und dann hat es noch gedauert, bis die Zaunfirma den Schaden repariert hatte. Übrigens, habe ich Dich nicht gesehen, als ich die letzte Woche mit dem Auto gefahren bin mit Devil zum Strand gefahren bin?“ Jess und Kate bestätigten, dass sie es waren.

Noch immer irritiert von Jessica und Kates offensichtlicher Nervosität fragte Sandy wieder, ob wirklich nichts zwischen ihnen und Devil vorgefallen ist.

Kate antwortete: „Nein, wie Du sagst, trotz seiner einschüchternden Größe ist er wirklich sehr anhänglich, wenn auch etwas heftig in seiner Zuneigung. Jessica schaute sie scharf an.

Sandy übersah den Blick nicht, den Jessica Kate zuwarf. Ebenso bemerkte sie, dass beide erröteten. Sandys Augen leuchteten und sie warf Jess und Kate ein freches Grinsen zu und sagte: „Wir sind so ziemlich im gleichen Alter und wohnen in der Nachbarschaft, warum sollten wir nicht irgendwann treffen, um uns besser kennenzulernen?

Jessica und Kate antworteten, dass sie das gerne tun würden. An diesem Abend begann eine neue enge, lange Freundschaft, indem sie mit Sandy und ihrem Ehemann den Rest des Abends sprachen…

Ein paar Nächte später sahen sie einen alten, klassischen Science-Fiction-Pornofilm „Flesh Gordon“, den Sandy ihnen geliehen hatte, als sie Filme austauschten. Kate sah Jessica an und sagte: „Wie wäre es, wenn wir uns einen Hund anschaffen würden?“

Jessica stotterte etwas schockiert: „Was für eine Rasse?“

Kate antwortete: „Erinnerst Du Dich an Lindsey Simpson? Sie will heirateten und ihr Verlobter ist allergisch gegen Tiere und nun sucht sie nach einem Zuhause für ihren Hund. Es ist eine zweijährige deutscher Dogge und wurde noch nicht kastriert, weil sein Züchter ihn gelegentlich zum Decken einsetzen wollte, da er wirklich gute Papiere hat.

Jessica grinste Kate einfach nur an…

ENDE