Kamele

Seit Tagen laufe ich mit meiner Abenteuerlust durch die Hafenstadt Algier, mein Geld hatte gerade für die Fähre von Barcelona nach Algier gereicht. Mit meiner Einstellung zum Risiko war ich mir sicher irgendeine Arbeit zu finden, um Land und Leute in Algier kennen zu lernen.

Aber mein mangelhaftes Französisch reichte nicht, dass mir einer eine Arbeit anbot und für einfache Kuliarbeit gab es Einheimische in Fülle.

Da bekam man eher Prügel, als sich als erkennbarer Fremder in die Reihe zu stellen.

Da fiel mir ein Zettel an einem Hafenschuppen ins Auge, auf dem Mitreisende für Tiertransporte gesucht wurden.

Das erste Mal erfahre ich, dass der Patron heilfroh ist, für die Arbeit einen Deutschen gefunden zu haben, dem er für den Spezialauftrag, ein Transport nach Deutschland auch keine Personalrückruf schuldig ist.

Einfache Fahrt und Schluss.

Nach drei Tage Hunger, war mein Abenteuerlust auf fremde Länder, sowieso auf Null. Und mit einem Tiertransport nach Deutschland zurückzukommen war mir fast wie ein Zeichen.

Es ging um die verschärften Tierschutzgesetze, die forderten bei Transporten von lebenden Tieren nach Europa, in diesem Fall Kamele, die zu einem Züchter in Bayern transportiert werden sollten, diese zumindest mit Wasser versorgt werden mussten. In aller Eile wurde mir der Auftrag erklärt, und mit allem Nachdruck darauf hingewiesen, dass mein Arbeitsverhältnis bei Übernahme der Tiere durch den Züchter beendet sei.

Weil man einen Begleiter gefunden hatte, der den EU-Bestimmungen entsprach, wurde der Transport, für den selben Tag in einem Viehwagon zusammengestellt und ich mit dem Heu, Stroh und Wasser gleich mit verladen. Die Reise mit der Fähre nach Marseille und dann nach per Güterzug nach Bayern in Deutschland, sollte vier Tage dauern. Nachdem der Patron mich auf dem Schiff und im Wagon anwesend fand, bekam ich den Lohn für eine Woche Arbeit ausbezahlt.

Endlich war ich in der Lage mir in der Schiffskantine der Fähre Essen und Trinken zu leisten. Mit einer Flasche Rotwein aus dem Freishop des Schiffes, machte ich es mir in meinem Wagon bei den Kamelen im Stroh gemütlich.

Ich hatte also reichlich Zeit den Tieren am anderen Tag Wasser zu geben. Also verschlief ich die Schiffsreise bei meinen Kamelen im Stroh.

Am anderen Tag waren wir in Marseille angekommen, und mein Wagon wurde an einem Gütertransport nach Deutschland angehängt. Vorher decke ich mich, wie man mir geraten hatte, mit reichlich Fastfood und Rotwein ein.

Am Nachmittag kam der Güterzug in Fahrt. Ratata. Ratata, rollten die Räder über die Schienen, und wurde mit dieser Monotonie Kilometer um Kilometer in Richtung Deutschland gezogen.

In dieser Nacht hatte ich einen seltsamen Traum von einem Kamelficker, und ich wachte mit einer enormen Latte auf.

Verwirrt musste ich mich erst mal orientieren, und registrierte, das ich Tatsächlich mit 6 weiblichen Kamelen und einem Kamelhengst allein im Wagon war.

Da kam mir der Gedanke: Warum nicht!?

Sri Aurobindo, ein indischer Philosoph schrieb: Leben ist Leben, ob es nun eine Katze ist oder ein Hund oder Mensch. Es gibt keinen Unterschied zwischen Tier und Mensch. Der Gedanke es gäbe da einen Unterschied, ist ein Konzept des Menschen zu seinem eigenen Vorteil.

Wieso sollte ich mir da keinen Vorteil verschaffen!?

Die Tiere hatten es sich im Stroh gemütlich gemacht, und hatten überhaupt nichts dagegen, dass ich mich für ihre geilen Mösen Interessierte. Ich konnte nicht anders und musste einfach mal mit meinen Fingern daran spielen. Es war schon ein geiles Gefühl, so an der Muschi von vier Kamelen zugleich zu spielen. Und es gab niemanden der sah was ich da machte.

Na ja, es war einfach geil an den Mösen zu spielen, mal den Finger in das eine und andere Mösenloch zu stecken und auch mal zwei davon reinzuschieben. Die Löcher waren trotz der wulstigen Schamlippen ganz schön eng und feucht.

Dann kam der Entschluss etwas anderes hinein zu schieben. Gesagt getan, kniete ich mich hinter so eine geile Kamelmöse nieder. Die Tiere war satt und schliefen zum Teil. Einige standen und schmatzten vor sich hin. Ich suchte mir eine aus und machte ihr mit Heu und Stroh das Hinterteil sauber. Ich hockte mich hinter sie und fing wieder an, an ihrem Loch zu fummeln. Es war als würde es Ihr gefallen, sie beugte die Fotze richtig nach hinten, als ich meinen mit Spucke bedeckten Finger in ihr rosa Loch führte und noch einen zweiten dazu.

Ich habe dann angefangen sie mit den Fingen zu ficken. Das Kamel grunzte richtig dabei und ich dachte nur: „Na das gefällt dir wohl was?“ Und was soll ich sagen in meiner Hose wurde es zu eng, mein Schwanz war inzwischen sehr hart und fest geworden.

Ich stand auf und entledigte mich der Hose und konnte meinen Schwanz nur mit eine paar Wichszügen beruhigen. Mein Schwanz war so hart und fest, wie noch nie.

Ich beugte mich wieder runter und fummelte weiter an der Möse von dem Kamel. Dabei hielt ich meinen Schwanz in der anderen Hand und als ich so in dem Loch rumfummelte merkte ich, das mein Schwanz feucht wurde. Mann oh Mann, das war ein ganz neues Gefühl. Ich überlegte nun nicht mehr lange, ob mein Kabänes auch in das Loch von dem Kamel passen würde, weil mein Kabänes nicht der kleinste war. Aber ich konnte nicht widerstehen und war nun zur endgültigen Tat bereit. Die Kamelmöse lag nun genau vor meinem harten Schwanz.

Ich nahm noch etwas Spucke und rieb ihre Möse damit ein, dann setzte ich meine pralle Eichel an ihr Loch und schob sie langsam rein. Es war so eng und fast heiß da drinnen. Das Kamel grunzte wieder und schob ihre Möse freiwillig auf meinen harten Schwanz auf. Ein geiles Gefühl, dass er nun ganz in ihrer Möse war, dachte ich und ich habe ihn erst Mal stecken lassen.

Aber das war meinem besten Stück nicht genug. Langsam zwang es mich mein Rohr in dem Loch hin und her zu bewegen, immer wieder rein und raus, rammelte ich einfach darauf los. Immer wieder rein in die nasse, enge Kamelmöse.

Wie von Sinnen vergaß alles um mich herum und hätte glaube ich nicht einmal mitbekommen, wenn da jemand gestanden hätte, so geil war ich in dem Augenblick.

Ich dachte nur: „Ich ficke, also ficke ich um meinem Samen los zu werden.“ So kam es dann auch, dass mein Samen sich nicht mehr zurückhalten lies, und ich spürte wie mein Saft durch meinen Schaft pulste. Ich zog meinen Schwanz aus der Möse und semmelte ihr alles auf das Loch.

Ein geiler Anblick, wie mein frischer Samen auf der Möse landete und langsam nach unten lief, ich bückte mich und leckte meinen und ihren Saft aus der nassen Möse. Es war ein geiler Geschmack, für den Mann sich nicht schämen musste, ihn zu genießen. Ich leckte sie sauber bis mein Saft nicht mehr zu schmecken war.

Ich lies mich ins Heu fallen und musste mich erst mal erholen.

Es war inzwischen auch Zeit, Wasser zu reichen und selber was zu essen und zu trinken. Und der Zug fuhr mit gelegentlichem Halt an Signalanlagen weiter, weiter nach Deutschland.

Dabei konnte ich einfach nicht davon abkommen, an meine Kommunikation mit meinen neuen Tierfreunden zu denken. Und was soll ich sagen, ich stand wenig später wieder aufgegeilt hinter dem Kamelhengst und der schmatzte an irgendwas rum.

Mein Schwanz wurde wieder hart in meiner Hose, weil ich daran dachte dem Kamelhengst einen zu wichsen. Ich hatte schon in Algier mit bekommen wie Kamelhengste ficken. Sie stemmen sich mit den Vorderläufen über die Kameldame und versuchen ihren Fickapperat in die Kamelmöse zu bekommen.

Etwas überrascht, dass mir das Tier lediglich ein kringelndes etwas als Erregung präsentierte, als ich meinen nackten Arsch unmissverständlich unter seinen Bauch stemmte, wurde ich dennoch als fickbar angenommen.

Er stemmte also seine Vorderläufe in die das Stroh seiner Liegestatt, ging mit seinem Hinterteil in die Hocke und versuchte mit nassem Schwanz mein Arschloch zu finden. Immer zielsicherer schob er seinen Kringel in meine Grotte, grunzte und blökte dabei und konnte nicht aufhören, meinen Arsch mit seinem Samen zu füllen.

Für den Rest der Fahrt habe ich keine Hose mehr gebraucht. Ich brauchte meinen Schwanz nur an so ein Kamelfotze anzusetzen und das Tier drückte sich nach hinten, als hätte sie schon darauf gewartet ihn in sich zu bekommen.

Ich konnte einfach nicht anders und merkte immer wieder aufs Neue wie mein pochender Schwanz in Ihrem Loch anfing zu zucken und mein neu gesammelter Samen in ihr Loch spritzte. Die Ganze Ladung strömte in das heiße Loch von einem Kamel.

Von nun an war ich ausschließlich daran interessiert, mit nacktem Arsch die Kameldamen zu ficken und mich von dem Kamelhengst ficken zu lassen.

Heute denke ich oft an diesen Auftrag zurück, – Traumberuf Kamelbetreuer, und habe seit dem auch nie wieder ein Kamel vor den Schwanz bekommen, aber der Gedanke daran, macht mich immer noch ziemlich geil. Und ich denke wenn ich die Gelegenheit hätte, dann würde ich es wieder machen. Es war einfach nur geil…

Ich hoffe, dass euch meine Geschichte gefallen hat.

Das Tier, dem ich gerade die Schamlippen mit meinen Fingern dehne, dreht zwar den Kopf nach mir um, ist aber kein Kamel…

 

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