How to save a life

Kategorien
4.8
(65)

Den Kopf gesenkt haltend lief er über den Schulhof und zuckte leicht zusammen als er die Stimmen seiner Peiniger hören konnte.

„Hey Schwuchtel! Wo willst du denn hin, hm? Dachtest du, du könntest einfach so abhauen ohne deine Tracht Prügel mitzunehmen?!“, wurde er von einem seiner Peiniger gefragt. Er wusste mittlerweile das ihm Schweigen genauso viel Schmerzen einbringen würde wie sich eine Antwort zu überlegen, also sagte er einfach nichts und hielt seinen Kopf gesenkt.

Der erste Schlag schickte ihn keuchend zu Boden und er ließ seinen Rucksack los, rollte sich schützend zusammen um seinen Bauch und die Brust zu schützen.

Lachend begannen sie auf ihn einzutreten und er kniff die Augen fest zusammen, wartete einfach bis es vorbei war und sie wieder von ihm ablassen würden. Den Schmerz nahm er gar nicht mehr war als er sich in seinen eigenen Gedanken verlor und zu einem Ort gelang an dem er nicht gemobbt und verprügelt wurde. Einen Ort an dem er glücklich mit jemanden zusammen war der ihn nicht alleine zurück ließ. Einen Ort an dem es keinen Schmerz und keine Prügel nach der Schule gab.

Er wachte aus diesem Tagtraum erst wieder auf als seine Peiniger schon längst weg waren und er alleine war. Seine Tasche war geöffnet worden und seine Bücher waren über den kompletten Schulhof verteilt. Das Notizbuch welches er immer in seinem Rucksack hatte war geöffnet worden und mit Edding hatten sie Beleidigungen über seine gesamten Sachen und in das Notizbuch geschrieben.

Mit Tränen in den Augen sammelte er alles wieder auf und verstaute die Schulbücher sorgfältig in seinem Schulrucksack.

Während er nach Hause lief sponn er sich eine Geschichte zusammen, warum er schon wieder voller blauer Flecke und Schürfwunden war. Vielleicht würden seine Eltern aber auch gar nicht mehr fragen und die Fragerei endlich sein lassen.

Wie falsch er da lag.

„Was ist denn mit dir passiert?!“, seine Mutter starrte ihn entgeistert an als er die Türe öffnete und den Flur des kleinen Hauses betrat.

„Ich bin im Sportunterricht vom Barren gefallen“, erklärte er dann einfach und seine Mutter sah ihn kurz überrascht an, ehe sie sagte: „Aber du bist doch sonst so gut auf dem Barren gewesen!“

„Fehler passieren halt mal, ich hab beim Sprung den Abstand zu gering eingeschätzt und bin über den Barren geschlittert und dann auf dem Boden aufgekommen, durch den Schwung bin ich dann weiter gerollt und gegen einen anderen Barren geprallt an dem die Mädchen trainiert haben“, erklärte er dann schnell und seine Mutter fand sich mit der Erklärung ab, nickte dann noch und sagte: „Tante Mathilda kommt heute zu Besuch, du solltest dich am liebsten ein wenig sauber machen und frische Kleidung anziehen.“

Tief durchatmend lief er an ihr vorbei und begann die Stufen nach oben zu laufen zu seinem Zimmer. Dort warf er den Rucksack in eine Ecke, holte das Notizbuch hervor und riss die Seiten mit den Beleidigungen raus, zerknüllte diese und warf sie in den Papierkorb zu den anderen zerknüllten Seiten.

Er wusste einfach nicht mehr wie lange er das aushalten würde, diese ständige Schikane und das Bloßstellen vor der gesamten Klasse und alles nur weil er nicht auf Mädchen stand!

Dann fiel ihm ein was seine Mutter gesagt hatte und schnell zog er seine Kleidung aus, sprintete fast schon unter die Dusche.

Das warme Wasser brannte auf den Schürfwunden und mit dem Wasser mischten sich auch seine Tränen mit. Er packte das ganze einfach nicht mehr, er konnte und wollte nicht mehr so weiter leben. Aber er hatte seinem Großvater versprochen, dass er sich nicht umbringen würde und dieses Versprechen hatte er vor zu halten.

Mit einem tiefen Atemzug begann er dann sich zu duschen.

Brummend hob er den Kopf und blickte auf sein Handy, das kleine Licht blinkte weiß auf, ein Anzeichen dafür dass er eine neue Nachricht hatte. Wer schrieb ihm denn bitte so spät um diese Zeit noch…?

Müde griff er nach seinem Handy und entsperrte es, blinzelte erst mal als ihn das helle Licht blendete. Dann sah er, dass ihn jemand angeschrieben hatte auf einer Dating-App die sowohl für Drachen als auch für Menschen gemacht war.

Er tippte die Nachricht an und blinzelte mehrmals als er die Nachricht genauer las.

„Hey Kleiner, Bock auf Sex? Auf deinem Profil steht dass du auch mit Drachen schläfst. Keine Sorge ich bin vorsichtig.“

Er richtete sich auf und schrieb dann zurück: „Klar, sei aber leise beim Landen ich will meine Eltern nicht aufwecken.“

Die Nachricht wurde abgeschickt und er lehnte sich wieder zurück in die Kissen, blickte dann an die dunkle Decke seines Zimmers. Neugierig geworden klickte er dann auf das Profilbild des Drachens und ihm blieb fast die Spucke weg als er das Bild von dem Drachen sah. Schneeweiße Schuppen, eine rote Mähne die hinter den gebogenen Hörnern anfing und sich über den Hals und Rücken bis hin zum Schweif zog. Die Flügel waren wie die einer Fledermaus nur dass die Haut nicht weiß sondern blau war. Scheiße, sah der geil aus wie er in dieser lasziven Pose da lag, die blauen Augen direkt auf den Betrachter des Bildes gerichtet.

Dann wurde ihm eine Antwort zurück geschickt und er zitterte vor Anspannung als er den Text las. „Ich hoffe doch du hast keine Höhenangst, ich werde dich nämlich mit zu mir nehmen, wenn das für dich okay ist. Dann können wir so laut sein wie wir wollen. :P“

Seine Finger flogen regelrecht über die Tasten und er spürte wie sein Blut in südlichere Gefilde wanderte.

„Geht klar und Höhenangst hab ich keine, freu mich schon drauf. <3“

Mit einem Lächeln drückte er dann auf Senden und grinste breit. Dann fiel ihm siedend heiß ein das er am nächsten Tag ja Schule hatte und gerade wollte er schon absagen, als er ein leises Rauschen aus der Richtung seines Balkons hören konnte. Er sprang förmlich aus dem Bett und starrte den weißen Drachen an, der ihn aus seinen blauen Augen anblickte, ein breites Grinsen breitete sich dann auf den Lefzen des prächtigen Tieres aus und dann erklang eine wunderschöne Stimme bei der ihm die Knie weich wurden.

„Einen wunderschönen guten Abend mein Lieber, ich bin Frost und mit wem habe ich das Vergnügen?“, wollte er wissen und musterte ihn von Kopf bis Fuß.

„D-Daniel…!“, stotterte er und umklammerte sein Handy. Heilige Scheiße das passierte hier gerade wirklich, er sprach mit einem Drachen!

Der Drache schnurrte tief und setzte sich dann hin, machte dabei keinen Hehl daraus dass er leicht erregt war, denn die Spitze eines schwarzen Penis lugte schon zwischen den weißen Schuppen hervor und sein Schweif legte sich sanft um seine Vorderpfoten während sich die Flügel elegant an den Körper anlegten.

„Also Daniel…, wie wäre es wenn du deine nötigen Sachen packst und mit zu mir kommst? Deinem Aussehen nach zu urteilen müsstest du noch Schüler sein, wenn ich falsch liege korrigiere mich bitte“, sagte Frost dann mit seiner wunderschönen weichen Stimme.

„J-Ja… ich… ich bin achtzehn… und geh gerade aufs Gymnasium…“, stammelte er dann und begann mit zitternden Händen seinen Schulrucksack zu packen zusammen mit einer separaten Tasche in die er frische Kleidung stopfte sowie den Hausschlüssel. Dann trat er auf den Balkon und schloss die Türe hinter sich, sein Handy und Ladekabel hatte er dabei.

„Na dann Daniel…, steig auf“, gurrend stand der Drache auf und legte sich dann neben ihm hin damit er auf dessen Rücken klettern konnte. Nervös kletterte Daniel auf den Rücken des Drachens und hielt sich dann in der roten Mähne fest, die überraschend weich war.

Schnurrend breitete das Wesen seine Flügel aus und stand auf, Daniel konnte die kräftigen Muskeln unter seinen Oberschenkeln arbeiten spüren und er spürte dass er binnen Sekunden steinhart wurde, alleine davon wie sich die Muskeln unter seinen Oberschenkeln anspannte.

Dann sprang der Drache in die Luft und seine Flügel schlugen mehrmals kräftig, gewannen gegen die Schwerkraft und sie stiegen in die Luft empor. Sein Haus wurde immer kleiner als sie in die Höhe stiegen und zitternd presste er sich gegen den Drachen als die kalte Nachtluft um seinen Körper strich. Gedanklich verfluchte er sich dafür keine Jacke mitgenommen zu haben, denn nur im T-Shirt und kurzen Hosen war es hier auf dem Rücken des Drachens echt kalt!

Nach einem relativ kurzen Flug kamen sie auch schon in dem großen Turm an, der wohl die Behausung des Drachens war. Frost landete relativ elegant auf einem der Balkone die außen am Turm angebracht war und lief dann mit ihm auf den Rücken ins Innere. Seufzend vor Erleichterung genoss Daniel die Wärme die ihm entgegen schlug und kletterte dann von Frosts Rücken, als dieser sich hinlegte.

Kaum dass er seine Taschen hingestellt hatte, vergrub sich auch schon die überraschend warme Schnauze des Drachen in seinem unteren Rücken und schob das Shirt nach oben. Ein Schauer wanderte durch seinen gesamten Körper als eine warme leicht raue Zunge über seinen unteren Rücken leckte und schickte einen Lustschub direkt in seinen Penis.

„So ungeduldig, hm?“, wollte er grinsend wissen und hob seine Hände zum Saum seines Shirts, dieser wurde dann aber zärtlich von Drachenzähnen gepackt und nach oben über seinen Kopf gezogen, nachdem er die Arme angehoben hatte.

„Hmmmm…, du hast ziemlich viele Blessuren…“, stellte der Drache dann fest und Daniel erstarrte.

„N-Nicht…, ich will nicht darüber reden…“, meinte er dann schnell, wollte nicht an das denken, was ihn morgen wieder erwarten würde.

„Okay“, schnurrte Frost und erneut glitt die Zunge über seinen Körper, dieses Mal über seinen gesamten Rücken. Keuchend bog sich Daniel der Zunge entgegen und seine Hüfte zuckte leicht. Dann merkte er plötzlich, dass der Schmerz verschwunden war.

„W-Was…?“

„Die einzigen Blessuren die du nach heute haben darfst sind von mir“, grollte Frost dann tief und fügte hinzu: „Umdrehen!“

Schluckend drehte sich der junge Mann um und blickte dann in die blauen Augen des Eisdrachens. Dieser gab ein tiefes Schnurren von sich und leckte dann ebenso langsam und genüsslich über seine Brust und die Arme. Daniel sah fasziniert zu wie die blauen Flecken und Schürfwunden einfach so verschwanden, ehe er zu Frost aufblickte.

“„W-Wie ist das… möglich?“, wollte er dann wissen und Frost brummte leise, ehe er ihm zuzwinkerte und meinte: „Ein Meister verrät seine Tricks nicht.“

Dann setzte er sich hin und streckte eine Tatze aus, eine Klaue wurde ausgefahren und vorsichtig hakte er diese in den Bund seiner Hose und Shorts ein, zog diese dann nach unten und über seine Hüfte und Knie, bis sie von seinen Beinen zu Boden fiel und er komplett nackt da stand.

Schnurrend vergrub Frost seine Schnauze zwischen Daniels Beine und atmete tief ein, stieß dann die Luft wieder aus und Daniel keuchte leise auf als er nicht nur die weichen Schuppen spürte die gegen seinen Penis stießen sondern auch die warme Atemluft die über seine Haut strich und ihm eine Gänsehaut bescherte.

Sein Penis zuckte leicht und war steinhart, was der Drache sehr wohl bemerkte, als er genüsslich und fast schon quälend langsam über eben jenen leckte.

Wimmernd stieß er dann gegen die raue Zunge und amüsiert glucksend trat Frost ein paar Schritte zurück, blickte dann Daniel in die Augen.

„Oh nein, ich bestimme was du wann und wie bekommst“, brummte er und deutete mit seinem Schweif zum Bett.

„Und jetzt geh zum Bett und bettle darum, dass ich dir dein Hirn rausvögle“, grollte er fast schon bedrohlich, aber immer noch mit einem warmen Ton in der Stimme.

Daniel rannte fast zum Bett und krabbelte über das überraschend weiche Laken, dann spreizte er seine Beine leicht, blickte über seine Schulter.

„B-Bitte… s-schlaf mit mir…!“, versuchte er dann und Frost näherte sich ihm. Der gesamte Körper des Drachens wiegte sich dabei nach links und rechts wie ein Raubtier auf der Pirsch, die blauen Augen direkt auf ihn gerichtet. Wie Speere aus Eis durchbohrten sie ihn, blickten durch seine Hülle aus Fleisch und Knochen bis hinab auf seine Seele. Zumindest kam es ihm so vor.

Als der Drache dann vor dem Bett stand erhaschte er einen ersten Blick auf dessen Penis.

Der Penis selbst war pechschwarz und glänzte leicht von der Gleitflüssigkeit die in der Schuppenritze war damit der Penis ohne Probleme ausgefahren werden konnte und damit Sex selbst einfacher war.

„Hmmm… das klingt ja eher so als wärst du noch unerfahren in solchen Sachen. Drück es härter aus!“, hissend bleckte er seine Zähne und leckte sich über die Lefzen wie ein hungriger Löwe.

Für Daniel war aber genau das anturnend, wie er gerade feststellte.

„B-Bitte… v-vögel mich!“, versuchte er es erneut in der Hoffnung es dieses Mal richtig gemacht zu haben.

Schnurrend kam der Drache aufs Bett zu ihm und Daniel konnte nun einen sehr guten Blick auf den Penis erhaschen. Er befeuchtete seine Lippen und starrte auf den gut 20 cm langen schwarzen Penis der einen Durchmesser von 8cm hatte. Die schwarze Eichel lief spitz zu und war tränenförmig geformt, der Schaft selbst war zuerst etwas dünner als die Eichel und schwoll dann in einer leichten Kurve an. An der Unterseite konnte er leichte Noppen erkennen.

Ein leises Wimmern entkam ihm, als die heiße Zunge über seinen Hintern leckte und dann probend gegen seinen Muskelring drückte. Ein tiefes zufriedenes Schnurren folgte als seine Zunge ohne großen Widerstand in Daniels Hintern glitt. Keuchend schloss dieser seine Augen und zitterte vor Lust auf, als er die Hitze in seinem Hintern spüren konnte die die Zunge des Drachens ausstrahlte. Es fühlte sich einfach göttlich an! Und als sich die Zunge noch tiefer in ihn schob stöhnte er rau auf, seine Hüfte zuckte verlangend der heißen Zunge entgegen, die dann stoppte und sich langsam wieder aus ihm zog.

„Gut vorbereitet bist du ja schon“, schnurrte der Drache überrascht und wimmernd wackelte Daniel leicht mit seinem Hintern, flehte dann: „B-Bitte fick mich…, Meister!“

Anscheinend waren genau dass die Worte die der Drache hören wollte denn ein paar Sekunden später konnte er fühlen wie das Wesen sich über seinen Körper schob und eine heiße Hitze befand sich knapp über seinen Hintern.

„Halt dich fest“, grollte Frost ihm dann lüstern ins Ohr und schnell umschloss Daniel die Vordertatzen des Drachens, schrie dann schrill auf vor Lust, als der Eisdrache ihm den Penis mit einem schnellen harten Ruck in den Hintern trieb. Der Muskelring wurde mühelos durchbrochen und Daniel spürte wie der Penis in ihn glitt, ihn füllte und ausdehnte. Und gleichzeitig war die Wärme sehr angenehm und entspannend.

Die Noppen lösten einen Schauer in seinem Körper aus und er keuchte leise auf, schnappte dann überrascht nach Luft als sich der Drache nach wenigen Sekunden zu bewegen anfing.

Er schloss seine blauen Augen und bog den Rücken leicht durch, damit der Penis einen besseren Winkel hatte und besser in ihn passte. Ein lustvoller Schrei entkam ihm als die Eichel über seine Prostata geschoben wurde und die Noppen dann genau auf seiner Prostata zu ruhen kamen, jedes Mal wenn sich der Drache in ihn stieß. Die Stöße selbst wurden schneller, intensiver und härter.

Grollend drückte ihn der Drache in die Matratze und meinte dann: „Du gehörst mir! Mir allein, verstanden? Kein anderer Drache oder Mensch darf dir so nahe sein wie ich! Kein anderer Drache oder Mensch darf dich verletzen. Kein anderes Wesen wird dich verletzen, das verspreche ich dir. Du bist mein!“

Mit jedem Satz bewegte er seine Hüften schneller und schneller, trotz der Lust die durch seinen Körper peitschte, war noch genügend Verstand in Daniel übrig dass er: „Ja Meister!“, stöhnen konnte.

„Du gehörst mir, du bist mein Eigentum und ich teile dich mit niemandem!“

Laut brüllend vergrub sich der Drache ein letztes Mal bis zum Anschlag in ihm und Daniel schnappte nach Luft, seine Hüfte zuckte mehrmals, ehe er mit einem lauten Schrei kam als die Noppen erneut seine Prostata reizte und er spüren konnte wie sich etwas heißes in seinem Darm ansammelte, während er sich noch viel voller anfühlte als zu beginn. Keuchend sackte er unter dem Drachen zusammen und merkte dann, dass da noch etwas viel Größeres in seinem Hintern steckte.

Wimmernd blickte er zu Frost auf und dieser schnurrte leise, schmiegte seine Schnauze zärtlich gegen seine Wange.

„Keine Sorge mein Kleiner, das ist nur mein Knoten der da angeschwollen ist. Ich bin mir sicher du wirst ihn in ein paar Sekunden lieben“, brummte der Drache und blinzelnd blickte Daniel zu seinem Meister auf.

„W-Warum sollte ich ihn – ah!“, er stieß ein überraschtes Stöhnen aus als der Knoten und der gesamte Penis des Eisdrachens plötzlich anfingen in ihm zu pulsieren. Zuerst in einem schwachen langsamen Rhythmus, dann immer stärker und schneller, jedes Pulsieren schickte einen heißen Lustschauer durch seinen Körper und er spürte wie er wieder hart wurde, sein Penis zuckte mehrmals. Er spürte ein leichtes Ziehen in seiner Lendengegend, das einen weiteren Orgasmus ankündigte und stöhnend wurde er auch schon über die Klippe gestoßen. Das Pulsieren hörte allerdings nicht auf und da er nach dem zweiten Orgasmus noch empfindlich war, spürte er wie sich ein dritter bereits anbahnte, obwohl er noch gar nicht fertig mit dem zweiten war. Er stammelte unverständliche Sachen vor sich hin während sich seine Augen leicht verdrehten, als die Lust seinen Körper übernahm und diesen für ihn steuerte.

Wie oft er letztendlich gekommen war wusste er nicht, nur dass er im Morgengrauen eng an Frost gekuschelt eingeschlafen war.

Der friedliche Schlaf dauerte allerdings keine zwei Stunden an, da weckte ihn der Drache auch schon mit einem sanften Stupsen und zärtlichem Lecken über seine Oberschenkel. Brummend drehte er sich auf die Seite und blickte dann müde blinzelnd zu dem weißgeschuppten Drachen auf.

„Ich glaube du musst leider aufstehen und dich duschen. Frühstück habe ich bestellt und du kannst unterwegs essen, während ich dich zur Schule bringe. Und ich werde dich auch wieder abholen.“ Schnurrend leckte ihm der Drache über die Wange und deutete dann mit seiner Pranke auf frische Kleidung, die er hatte bringen lassen. Ganz oben auf dem Kleiderstapel war ein weißes Lederhalsband das mit roten und blauen Mustern ausgestattet war die sich schuppenartig über das weiße Material zogen.

„Und das trägst du ab sofort damit keiner mir dich wegnehmen kann“, meinte er und Daniel blinzelte mehrmals, dann breitete sich ein warmes Lächeln auf seinem Gesicht aus.

Die Zeit des Mobbings war vorbei, er hatte jetzt jemanden der auf ihn aufpassen würde. Die Dusche, das Frühstück und der Flug zu seiner Schule selbst vergingen für ihn schnell und viel zu schnell war er alleine in seinem Klassenzimmer, ein wenig früher als sonst aber es war okay für ihn. Wenn ihn Frost von der Schule abholen würde, dann würde es genügend aus seiner Klasse geben die sich darüber das Maul zerreißen würden. Lächelnd legte er eine Hand auf das Halsband, das sich eng um seinen Hals schmiegte und dessen Innenseite ausgepolstert war damit man es über längere Zeit tragen konnte.

„Hey Schwuchtel! Schickes Halsband trägst du da! Muss man dich jetzt an die Leine nehmen und mit dir Gassi gehen?“, wurde er plötzlich gefragt und aus seinen Gedanken gerissen blickte Daniel nach oben, schaute geradewegs in die kalten Augen seines Peinigers, der sich direkt vor ihm aufgebaut hatte.

„Nein man muss mich nicht an die Leine nehmen und ich kann alleine aufs Klo gehen, danke. Außerdem ist das ein Geschenk“, antwortete er dann und der junge Mann lachte amüsiert auf.

„Ein Geschenk, hu? Von wem? Deinem Sugardaddy?“, grinsend beugte er sich zu Daniel hinab und flüsterte dann: „Und deine blauen Flecke und Schrammen sind ja alle weg…, da müssen wir dir wohl neue verpassen Schwanzlutscher.“

Er presste seine Kiefer aufeinander und verbiss sich den Kommentar den er zurück feuern wollte und sein Peiniger grinste ihn breit an, ehe er sich auf seinen Platz begab.

Der Unterricht war schneller vorbei als gedacht und anders als in anderen Unterrichteinheiten interessierte er sich heute mal ausnahmsweise für die Fächer und meldete sich sogar öfters, was viele der Lehrer und Mitschüler verblüffte, da er eigentlich ein sehr stiller Schüler war der nur ab und zu etwas sagte.

Nachdem die letzte Stunde vorbei war, packte er schnell seine Sachen zusammen und verließ das Klassenzimmer.

„Hey Schwuchtel!! Bleib hier, du hast hier noch was vergessen!“, brüllte sein Peiniger und lachend folgte ihm die Gruppe nach draußen auf den Schulhof.

Daniel konnte Frost nirgends sehen und Tränen sammelten sich in seinen Augen, hatte er etwa schon wieder dem Falschen vertraut…? Aber was sollte dann die Sache mit dem Halsband?

Zitternd griff er an das Halsband und flüsterte dann leise: „Hilfe… Meister…“

Lachend packte ihn sein Peiniger und trat ihn in die Kniekehle, brachte ihn damit zu Fall. Sein Rucksack wurde ihm von den Schultern gerissen und er fiel zu Boden.

Er rollte sich zusammen und Tränen sammelten sich in seinen Augen. Doch die Tritte blieben seltsamerweise aus. Stattdessen erbebte plötzlich der Boden und ein lautes sehr wütendes Brüllen hallte wieder.

„ACH DU SCHEIßE!!“, kreischte sein Peiniger einige Oktaven höher und deutlich eingeschüchtert. Daniel öffnete seine Augen und Tränen rannen über seine Wangen.

Frost kauerte schützend über ihn, die Flügel waren ausgebreitet und er konnte das tiefe Grollen hören, das im Körper des Drachens vibrierte.

„Finger. Weg. Von. Meinem. Eigentum!“, donnerte die Stimme von Frost durch die Luft und ein breites Lächeln machte sich auf Daniels Gesicht breit während eine seltsame Wärme in seiner Brust aufstieg. Es tat so unendlich gut dass sich endlich jemand für ihn einsetzte.

Die Gruppe lachte halbherzig und einer meinte dann: „Dann bist du also der Sugardaddy von der Schwuchtel?“

Das nachfolgende Brüllen war viel lauter als das letzte, lauter, aggressiver und deutlich mit mehr Druck dahinter. Hissend fletschte Frost seine Zähne und tief in seiner Kehle konnte man es bedrohlich blau glühen sehen. Das brachte die Gruppe aus Halbstarken dazu panisch kreischend die Flucht zu ergreifen.

Frost drehte sich sofort zu Daniel um und untersuchte ihn auf irgendwelche Verletzungen, konnte allerdings keine feststellen.

„Ich glaube ich muss deutlicher machen dass du mein Eigentum bist…“, meinte er und beugte sich über Daniel. Dieser blinzelte verwirrt und seine Augen weiteten sich als sich die Kiefer um seine Schulter schlossen. Dann biss der Drache zu, aber es tat nicht weh, es jagte eher einen warmen Schauer durch seinen Körper und als Frost seinen Kopf hob und die Zähne aus ihm löste konnte er das lila glühende Surationsmal durch die zerrissene Kleidung hindurch sehen.

Mit Tränen in den Augen schlang er die Arme um die Brust des Drachens und begann vor Freude zu weinen.

Wie hat dir die Geschichte gefallen?

Durchschnittsbewertung 4.8 / 5. Anzahl der Bewertungen: 65

Schade, dass dir die Geschichte nicht gefällt.

Unsere Autoren freuen sich über jeden fairen Kommentar, auch wenn er kritisch ist. Kommentare werden vom storyZOOnen-Team manuell freigeschaltet.

Views: 5342

4 Kommentare

  1. Avatar Wuschel

    Echt coole Geschichte! Ich seh ja nicht auf so was “Drachiges” doch super geschrieben!!! Wenn man 50 Sterne bekommen würde,hättest Du 100:D
    Immer schön weiter schreibseln. Macht spass,zu lesen

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.