Die Fohlentaufe

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Es war Ende März und unsere Stute Sündi war in der letzten Woche tragend. Den Namen Sündi hat sie von mir bekommen, eigentlich heißt sie Cindy, doch ich nenne sie nicht ohne Grund Sündi. Wir hatten schon viel zusammen erlebt, ich war mit ihr auf Turnieren und auf Jagten, sie war immer zuverlässig und eine Versicherung im Gelände, durch nichts zu erschrecken. Wir hatten auch immer wieder ein wenig Spaß miteinander wenn ich mit ihr alleine auf dem Hof war. Manchmal hatte ich den Eindruck sie kann sich mit mir unterhalten, wenn im Stall etwas Ungewöhnliches war wieherte sie, bis ich zum Nachsehen kam. Nicht immer war der Grund ihres Rufens für mich sofort ersichtlich, na ja, ein dummer Mensch halt, der den 7ten Sinn eines Pferdes nicht immer direkt erkannte. Einmal stand ich nach ihrem Rufen an der Tür zum Offenstall und konnte nichts Ungewöhnliches erkennen, alle 5 Stuten und der Hengst standen ruhig und dösten vor sich hin oder selektierten die besten Heuhalme aus der Rundraufe. Ich tätschelte sie am Hals und meinte: „Na du kleines Luder, hast mich veräppelt, dir ist wohl langweilig?“ Ich wollte gerade wieder gehen als sie ihren Kopf in Richtung Tränke drehte. „Na gut, dann schau ich halt mal was da ist“, meinte ich zu ihr und ging Richtung Tränke, als ich plötzlich unter dem Stroh, bei jedem Schritt ein Platschen bemerkte. Die Zuleitung zur Tränke hatte einen Haarriss und das Wasser lief langsam über den Boden. Ja so ist sie, meine süße Sündi.

Nun aber zur eigentlichen Geschichte. Wir, das sind meine Frau Rosali und Ralf, er hat eine Reitbeteiligung und darf sich aussuchen auf welchem Pferd er reiten möchte, am Stall liegt ein Reitbuch in dem immer eingetragen wird, wer auf welchem Pferd, von wann bis wann geritten ist. Außerdem kommen noch Erwachsene zum Reitunterricht, ich habe mich spezialisiert auf Reitunterricht für Erwachsene bis 70. Also wie gesagt es war Ende März und die Geburt unseres Fohlens stand in ca. 1 bis 2 Wochen an. 11 Monate Tragzeit waren bereits um und man konnte sehen, dass das Euter immer Praller wurde. Wir vereinbarten eine Fohlenwache, das heißt das einer immer über dem Stall die Nacht verbringt und mich bei Bedarf verständigt, wenn ich nicht gerade selbst Wache hatte. So könnte jeder in Ruhe schlafen. Als Ralf wieder an der Reihe war, wurde ich gegen 2 Uhr von Sündis Wiehern wach und dachte: „Schau mal nach, ob Ralf vielleicht eingeschlafen ist.“ Ich hatte nur meine Schlaf-Shorts an und ging leise aus dem Haus um nachzusehen. Ich nahm Zorro unseren Hofhund, einen schwarzen Riesenschnauzer mit und deutete ihm er müsse sich ruhig verhalten, was er auch tat. Am Stall war alles ruhig, um nicht alle Pferde aufzuschrecken schlich ich ganz leise an den Stall heran und schaute dabei nach oben auf das Heulager, jetzt müsste mich Ralf eigentlich sehen, doch es rührte sich nichts, da sah ich wie er am Ende des Stalls die Ponystute angebunden hatte und einen Strohballen hinter sie gelegt, worauf er stand und munter seinen gewaltigen Kolben in die Ponyfutt rammelte, er war so in Ekstase, dass er nichts mitbekam was um ihn herum geschah. Er fühlte sich total sicher bei seinem Treiben und zog seinen Schwanz raus und wichste ein paar Schübe. Dabei strich er mit seiner Eichel an die blitzende Scheide der Ponystute. Man, hatte der ein riesiges Rohr, ich hatte das schon mehrmals gesehen, allerdings nur unter seiner Reithose wenn er nach dem Reiten das Pferd sauber machte und dabei mit dem Afterschwamm mit Hingabe den Schweif hoch hielt und die Scheiden der Stuten ausgiebig reinigte. Das ist auch meiner Frau schon aufgefallen, sie meinte ob ich beim Reiten auch einen Steifen bekomme und ob das an der Massage des Damms liege.

Jetzt schob er sein Gerät wieder bis zum Anschlag rein und fickte wie ein Berserker, die Stute machte einen Buckel und ließ einen Schwall Flüssigkeit über seinen Freudenspender raus laufen. Man konnte erkennen das die kleine rossig war, ich hatte auch schon längst meinen Schwanz in der Hand und wichste was das Zeug hielt. Zorro leckte ganz aufgeregt unter meiner Eichel und wartete schon darauf, dass er seine Belohnung bekam. Zu gerne hätte ich jetzt die Kleine gefickt, aber ich hab ja morgen Nachtwache… Ich wollte nur noch sehen wie er abspritzt da war’s bei mir schon so weit, ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu laut zu grunzen wie sonst, wenn ich so richtig in Fahrt bin. Da Sündi die ganze Zeit vor mir stand und mir beim Wichsen zuschaute hat sie leider meinen Schuss auf ihre Gamaschen abbekommen, den Rest leckte Zorro schön sauber ab.

In dem Moment hörte ich wie Ralf in der Stute kam und dabei röhrte wie ein Hirsch. Jetzt aber nix wie weg, der kommt gleich raus wenn er die Kleine losgebunden hat. Ich hatte schon seit längerem den Verdacht dass ich nicht der einzige bin, der unsere Stuten ab und zu ran nimmt. Muss mal ein wenig nachfühlen und vielleicht klappt’s ja das wir gemeinsam mal die Stuten beglücken. Ich würde zu gerne mal seinen gewaltigen Kolben wichsen und ihn beim Einführen in die Ponyfutt führen und ihm dabei seine Eier kraulen…

Wie es weiterging erzähl ich euch beim nächsten Mal… euer Lord

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