Caprice, mon amour… – Teil 8: First and last and always

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Mein Herz raste wie die Triebwerke einer Lockheed SR-71 „Blackbird“ im Überschallmodus als Caprice mit hocherhobenem Schweif und gespreizten Beinen vor mir stand. Ich wusste was Caprice wollte und ich wusste das es jetzt endlich so weit war: nach siebzehn langen Jahren sollte ich jetzt zum ersten Mal Sex mit Caprice haben! Zum aller ersten Mal! Nach siebzehn langen Jahren!

Ein bis heute noch immer unbeschreibliches Gefühl!

Wie auf gefrorener Luft ging ich zur Tür und holte die kleine Trittleiter mit zwei Stufen. Mit rasendem Herzen, zittrigen Händen und zuckendem Penis stellte ich die Trittleiter hinter Caprice gespreizten Beinen zurecht.

Wie in einer wunderbaren, unbeschreiblichen Trance stieg ich die kleine Trittleiter hinauf.

Es war als ob ich den Ozean der Zeit überquerte. Als habe ich die Berge auf dem Mond erklommen. Als hätte ich die Sonne berührt ohne zu fliegen. Als hätte ich nach siebzehn langen Jahren das Ende des Regenbogens gefunden.

Caprice drehte ihren wunderschönen Kopf zu mir um und wieherte mich leise freudig an.

Mit zittrigem Atem strich ich Caprice ganz zärtlich und sinnlich über ihre weiche Kuppe. Caprice begann zu zittern und begann ganz leise zu wiehern. Dabei vernahm ich auch wie sich ihre Scheide mit schmatzenden Geräuschen öffnete und schloss.

Ich verstand und nahm meinen steifen Penis routiniert in die linke Hand. Ganz vorsichtig und zärtlich, ja fast schon sinnlich, strich die Spitze meines steifen und vor Lust zuckenden Penis über Caprice zuckende Schamlippen.

In dem Augenblick in dem ich Caprice zuckende Schamlippen mit der Spitze meines steifen und vor Lust zuckenden Penis berührte, zuckte Caprice zusammen und stöhnte laut auf. Ihre großen Schamlippen begannen sich jetzt rhythmisch zu öffnen und zu schließen.

Ich wusste das es jetzt endlich so weit war: Mein erstes Mal richtiger Sex mit Caprice. Endlich! Nach siebzehn langen Jahren! Mein Herz begann zu rasen.

Mit schweren, stöhnenden Atem begann ich meinen steifen Penis ganz langsam und vorsichtig, ja fast schon verunsichert, in Caprice rhythmisch zuckende Scheide zu schieben. So als ob Caprice noch Jungfrau wäre.

In dem Augenblick in dem ich mit Caprice nun zum ersten Mal verschmolz, stöhnten wir beide leidenschaftlich auf.

Caprice begann sofort ihre großen Schamlippen rhythmisch zu öffnen und zu schließen, während ihr Kitzler in regelmäßigen Abständen zu zucken begann.

„Mein Engel…!“, stöhnte ich Caprice leise zu. „Wie lange habe ich auf diesen Augenblick gewartet!“

Caprice und ich liebten uns in allen nur erdenklichen Facetten der Lust: Leidenschaftlich, gierig, willig, während das kosmische Ballett über uns seine Bahnen zog. Voller Begierde gaben wir uns gegenseitig hin, verschlungen in einem Feuer der grenzenlosen Leidenschaft und wahren Liebe.

Immer wieder erneut ineinander verschlungen, bis wir, und die Welt um uns herum ein Ganzes wurden.

Wie lange? Ich weiß es nicht.

Als ich jedoch spürte, dass das wunderschöne Ende unserer leidenschaftlichen Begierde unaufhaltsam immer näher kam, legte ich mich mit meinem nackten Oberkörper auf Caprice Kuppe. Ich krallte meine Hände in Caprice Rippen und begann sie wie ein Hengst zu stoßen.

Unser beider Atem wurde schneller und schneller. Unsere Körper begannen wild zu zucken; ein letztes Mal verschmolzen wir mit einander. Ich krallte mich an Caprice fest, in der Hoffnung, dass dieser Moment so niemals enden würde.

Doch mit einem Male entspannten sich unsere Körper.

Ich war gekommen.

Hatte wie ein Hengst mein Sperma in sie abgespritzt.

Unser Atem senkte sich, und wir spürten wieder unsere seidig weichen, warmen Körper aneinander.

Entspannt blieb ich mit meinem nackten Oberkörper auf Caprice Kuppe liegen und ließ meinen Penis in Caprice Scheide abschlaffen.

Wie lange? Ich weiß es nicht.

Doch mit einem Mal begann Caprice zu zittern und drehte ihren wunderschönen großen Kopf zu mir und schaute mich mit großen Augen und aufgestellten Ohren erwartungsvoll an.

Nach einer Zeit, die mir wie der Augenblick eines Wimpernschlages vorkam, spürte ich wie Caprice Scheide sich mit mehr und mehr Flüssigkeit füllte. Ihre große, voluminöse Scheide begann heftig zu pulsieren.

Ich wusste was gleich geschehen würde.

Caprice begann ohne zu stoppen laut und tief zu stöhnen. Sie machte ein Hohlkreuz und senke ihr voluminöses Becken.

Dann zuckte sie noch ein-, zweimal und ließ dann ihren Liebessaft ab.

Dabei drückte sie auch meinen abgeschlafften Penis aus ihrer pulsierenden und zuckenden Scheide heraus.

Ihr warmer, prickelnder Liebessaft ergoss sich über meinen abgeschlafften Penis und spritzte auf meine Oberschenkel. Ich schloss meine Augen und stöhnte entspannt und befriedigt auf. Erst als Caprice einen kleinen Schritt nach vorne machte, ließ ich mich von ihrer Kuppe gleiten.

Befriedigt und voller Freude schaute ich auf Caprice „winkende“ Scheide.

„So, so…!“, dachte ich bei diesem Anblick. „Das war nun also mein erster Sex mit Caprice!“

Caprice senkte langsam ihren Schweif und drehte sich zu mir um. Mit einem entspannten und befriedigenden Brummen und Stöhnen kam sie auf mich zu und legte zärtlich ihren Kopf auf meine Schulter.

Ich legte meine Arme um ihren langen, eleganten Schwanenhals, kuschelte meinen nackten Körper so innig wie es nur ging an ihren, schloss meine Augen und begann sie leidenschaftlich zu küssen und flüsterte ihr mit sanfter und entspannter Stimme zu:

„See a body and the dream of the dead days
Following lost and blind
Living, far from here
Tomorrow is hard to find
And it seems like twenty-five years of
Promises and give me more
Scenes of a hand me down in
Dresses heard before (…)”

Sorry, aber aus urheberrechtlichen Gründen kann ich hier leider nicht den ganzen Text (The Sisters of Mercy: „First and last and always“) posten!

Den kompletten/ vollständigen Text findet Ihr aber hier: The Sisters of Mercy: „First and last and always“ (Songtext komplett) und das Lied hier: The Sisters of Mercy: „The first and last and always

Die „Blaue Stunde“ war schon längst vorbei, und die ersten zaghaften Strahlen der morgendlichen Frühlingssonne erhellten sanft den Horizont als ich meine Umarmung mit einem tiefen und entspannten Seufzer löste.

Jetzt musste ich mich beeilen da ich wusste das Jacqueline bereits schon kurz nach Sonnenaufgang zum ersten Mal nach den Pferden schaut.

Ich eilte zur Futterraufe in der meine Jacke und meine Hose lagen und zog mich so schnell ich konnte wieder an.

Dann legte ich Caprice noch schnell ihre Decke wieder auf, gab ihr einen langen und innigen Kuss auf ihre samtweiche Nase und eilte im Laufschritt zum Herrenhaus hoch.

Erst als ich wieder in meinem Schlafzimmer im Herrenhaus war, wurde mir so wirklich richtig bewusst was Caprice und ich da gerade gemacht hatten.

„Oh mein Gott, oh mein Gott!“, dachte ich die ganze Zeit. „Wie geil war das denn bitte!? So war das also endlich einmal Sex mit Caprice zu haben!“

Ich grinste freudig und ließ die ganze Nacht vor meinen inneren Auge noch einmal Revue passieren. Dann zog ich mich aus und kuschelte mich in mein Bett.

„Caprice…! Mon Amour…!“, dachte ich im Schlaf vor mir hin. „Was hast Du bloß mit mir gemacht!? Mon Amour… Was haben wir bloß getan!? Du und ich… ich und Du… Caprice…! Mon Amour…! Was hast Du bloß mit mir gemacht!? Mon Amour…! Caprice, mon Amour… Uns verbindet jetzt das schönste Geheimnis dieser Welt!“

Dies waren die letzten Gedanken die ich ergreifen konnte, bevor mich Morpheus Reich in seine sanften Arme schloss und die erholsame Nacht sich nun auch über meine Gedanken senkte.

„Good night, good night…!“

– ENDE –

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