Kurze Rückblende zum ersten Teil:

Mona hat beim ersten Besuch im Swingerclub mit ihrem versauten Bruder ein gleichgesinntes, etwas älteres Ehepaar kennengelernt. Sie wurden in kurzer Zeit so vertraut, dass sie sich ihre sexuellen Vorlieben, auch mit Tieren, erzählten. Es war allen klar, dass sie sich schnellsten besuchen wollten.

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Dirk, Monas Bruder, war besonders scharf darauf, denn er hatte ja noch keinen Sex mit dem Paar gehabt. Außerdem reizte ihn die Vorstellung, die Tochter des Hauses, Laura, mit 20 in etwa so alt wie seine Schwester, zu vernaschen. Mona hatte ähnliche geile Gedanken, ihre versauten Vorstellungen sahen aber auch, wie sie von Ponyhengsten gefickt wurde, während sie die klitschnasse Fotze von Laura fingerte und leckte. Kein Wunder also, wenn ihre Gedanken um diese sehr erregenden Varianten kreisten und sie sich ihre Klit und Fotze zu herrlichen Orgasmen rieb und fingerte. Mona musste dabei ihre Lustschreie ins Kissen brüllen, damit ihre besorgten Eltern nicht hereingestürmt kamen, weil sie dachten, ihr wäre etwas Schreckliches zugestoßen.

Selbstverständlich waren Yvonne, Hannes sowie deren geile Tochter auf dem Pferdehof ebenso neugierig auf Dirks Schwanz. Laura konnte es kaum erwarten, die Fotze von Mona mit Zunge, Fingern und Händen zu verwöhnen. Natürlich kamen bei den sexuellen, familiären Gesprächen auch die Themen Sex im Stall zur Sprache. Das Ehepaar wusste von Mona nur, dass die Geschwister bisher schon Sex mit einem Rüden sowie dessen Besitzerin hatten. Yvonne und Hannes hatten ja im Club mit geiler Freude erlebt, dass Mona sehr gerne zu Pissspielen bereit war.

Somit fieberten alle Beteiligten einem baldigen, sexuellen Treffen entgegen. Auch Laura befriedigte sich zwischendurch mit ihrem reichlichen Lustspielzeug, das sie sich in Fotze und Arsch drückte, bis sie zu gigantischen Gipfeln der Lust kam. Alle diese unterschiedlich großen Dildos, Vibratoren, Strap-on-Plugs und Liebeskugeln waren Geschenke ihres Onkels Stefan. Der hatte sie schon als 17-Jährige heimlich beobachtet, wie sie sich von dem Hofhund, einem kräftigen Rottweiler lecken und ficken ließ. Natürlich wichste Stefan dabei seinen steifen Riemen. Das junge, supergeile Girl bemerkte den sehr erregten Zuschauer nicht, zu sehr war sie von den gigantischen sexuellen Gefühlen berauscht, die ihr der Vierbeiner vermittelte.

Als er kurz vor dem Abspritzen war, ging er eilig zu ihr, wichste Laura sein reichliches Sperma ins Gesicht und Maul. Genau in diesem Moment verströmte auch der Rüde seine Ficksahne in ihrer Fotze. Zu seiner Überraschung war die geile Fickstute nicht sonderlich entsetzt oder erschreckt darüber, denn die lernwillige, junge Fotze hatte schon einige sexuelle Erfahrungen mit Jungs und Mädels, in teils auch versauten Versionen, sagenhafte Orgasmen genossen.

Als sich Laura seine Spermaspritzer aus dem Gesicht wischte, sagte der Bruder von Hannes zu ihr: „Wenn du mit unserem Hund Sex hast, können wir beide uns ja auch fantastisch gegenseitig verwöhnen.“ Das Girl blickt auf seinen jetzt zwar schlaffen Lustprügel, der aber immer noch ein stattliches Kaliber war. Sie lächelte ihn mit einem vielsagenden Blick an, sagte dann: „Oh ja, gerne!“

Der erfahrene Onkel merkte schnell, dass diese geile Fotze schon gut eingeritten war. Von ihm bekam Lara auch ihrem ersten Arschfick. Von Stefan lernte sie ebenfalls die irre geilen Gefühle kennen, als er ihr ohne Vorwarnung in Fotze, Arsch, sowie Blasmaul pinkelte. Natürlich wollte er auch ihren Natursekt kosten und schlucken, sodass Laura ihm über den Schwanz und ins offene Maul pisste.

Auch Lauras Eltern kamen erst etwas später hinter das sexuelle Treiben ihrer Tochter. Doch statt des erwarteten Anschisses war das Girl anfangs etwas verblüfft, als ihre Eltern sie ohne langes Zögern zärtlich liebkosten, auch mit Zunge küssten, fingerten, leckten und schließlich auch fickten. Sperma schlucken, Pissfeten aber auch Arschficken kannte sie ja bereits vom geilen Onkel Stefan. Besonders der Papa hatte schon seit längerem ein geiles Auge auf seine hübsche Tochter geworfen. Er wagte den ersten, entscheidenden Schritt nicht, weil er befürchtete, das junge Girl könnte ihn damit erpressen, oder noch schlimmer, bei den Behörden anzeigen.

Er redete sogar mit seiner sehr aufgeschlossenen Frau darüber, die ihm ebenfalls von dem geilen Vorhaben mit der Tochter abriet, ihm dabei den Schwanz wichste, bis er in mehreren heftigen Schüben abspritzte. Sie schleckte ihm das reichliche Sperma von Brust und Bauch, fingerte sich dabei selber zum Orgasmus.

Deshalb passten die sexuellen Ereignisse, die sie erfuhren, ausgezeichnet in ihre geilen, noch geheimen Pläne. Danach war es klar, dass die erste gemeinsame familiäre Orgie nicht lange auf sich warten ließ. Laura sah dabei erstmals fasziniert zu, wie sich zwei Männer gegenseitig sexuell verwöhnten. Natürlich verwöhnte Yvonne ihre Tochter mit Zunge, Fingern und Händen, bis das geile, junge Luder zu sagenhaften Höhepunkten kam.

Bei weiteren Orgien wurde selbstverständlich Laura auch vom sehr erregten Papa gefickt. Mit Stefan und Hannes genoss sie auch ihren ersten Sandwich-Fick. Die geile Fickstute leckte und fingerte in ihrer Ekstase auch die Lustgrotten ihrer Mama, die besonders heftig abspritzte als sie die flinke Zunge an und in ihrer Rosette fühlte.

Es versteht sich von selbst, dass Laura auch bei anschließenden Pissfeten mitmachte, denn auch diese fantastische Variante hatte sie vom versauten Onkel kennengelernt.

Als das Auto von Dirk in den Hof einfuhr, rannte Laura eilig aus dem Haus, um die Geschwister als erste freudig zu begrüßen. Nach einigen Küssen auf Wangen und Mund sagte Mona: „Komm, Laura, zeig mir eure Tiere, bin schon sehr gespannt darauf.“

Kaum waren sie im Stall, deutete Laura auf den braun-weißen Ponyhengst. „Das ist mein absoluter Favorit, er bringt mich mit seinem mächtigen Schwanz zu unglaublichen Orgasmen.“ Voller geiler Neugier fragte Mona: „Bläst und lutschst du auch seinen Riemen?“ „Na klar“, kam die blitzschnelle Antwort, „du solltest sehen, welche Mengen Sperma er mir dann ins Maul, Gesicht, und über die Titten spritzt.“

Die Tochter des Hauses hörte mit der Aufzählung von den geilen sexuellen Vorlieben plötzlich auf. Schließlich sollte ja Mona noch herrliche versaute Überraschungen erleben und genießen.

„Bist du bei den Schilderungen geil geworden?“, fragte Laura nach. „Oh ja, und wie!“, antwortete Mona schnell, „möchtest du es fühlen?“ Augenblicklich glitten die schlanken Finger an Monas Slip vorbei, um die schon beachtliche Nässe in der jungen Fotze zu spüren. Sofort begann Mona erregt zu stöhnen, Laura dirigierte Dirks Schwester rücklings auf einen Strohballen, schob den winzigen Slip zur Seite und begann ihre Fotze zu lecken. Dabei drehte sie sich automatisch um, sodass der weibliche Gast nun bequem in der Stellung 69 auch Laura mit Fingern und Zunge verwöhnen konnte.

Mona lag nach diesem Superorgasmus noch etwas benommen auf den Strohballen. Als sie Hufe schlagen hörte, öffnete sie die Augen. Laura hatte inzwischen ihren Lieblingsponyhengst geholt und schickte sich an, den schon mächtigen Riemen des kleinen Vierbeiners in die klitschnasse Fotze ihres Gastes einzuführen. Mona schwankte zwischen geiler Neugier und etwas Angst. Doch die tröstenden Worte ihrer versauten Sexpartnerin gaben ihr Mut. Tatsächlich glitt der Ponyschwanz fast mühelos in die gut geschmierte Fickspalte von Mona. Im Nu war sie erneut im Sexhimmel, denn so tief wurde sie noch nie gefickt. Sie war so in Ekstase, dass sie nicht mitbekam, wie Laura zusätzlich das Arschloch des Tieres mit ihrer schlanken Hand fickte. Das Pony kannte diese Aktion, denn schon oft hatte der Hausherr, Hannes, seinen steifen Fickprügel darin bis zur Schwanzwurzel versenkt, um dann sein Sperma in mehreren Schüben in den Ponyarsch hineinzukatapultieren.

Laura rieb sich mit der anderen Hand ihren Kitzler, um mit der heftig stöhnenden Mona ebenfalls den nächsten Orgasmus zu erreichen. Die beiden Girls kamen schnell zu gigantischen Höhepunkten. „Wow, das war supergeil“, meinte Mona noch etwas schwer atmend. „Solche Begrüßungsszenen sollten wesentlich öfters praktiziert werden.“

„Was glaubst du denn, was meine Eltern mit deinem Bruder treiben?“, wollte Laura wissen. „Da ja meine Erzeuger im Swingerclub noch nicht mit Dirk Sex hatten, sind sie äußerst geil auf seine bisexuellen Aktivitäten, die du ihnen geschildert hast.“

Natürlich waren Yvonne und Hannes geil auf den Prachtschwanz von Dirk. Hannes fackelte nicht lange und griff Monas Bruder beherzt an den noch ruhenden in der Hose befindlichen Schwanz. Yvonne zog beiden Männern die Hosen aus, nun sah das Ehepaar Dirks steifen Fickprügel erstmals in voller Größe. Die Hausherrin zog sich ebenfalls rasch aus, Hannes kniete sich vor Dirk, um dessen tollen Riemen gekonnt zu blasen. Auf Yvonnes Wunsch hin legten sich die Männer auf den Teppich im Wohnzimmer, denn sie wollte natürlich ebenfalls aktiv mitmachen. Sekunden später drückte sie ihre schon sehr feuchte Fotze auf das Maul des Gastes.

Hannes war ein perfekter Zungenkünstler, er leckte auch Dirks geile Rosette, wichste dabei den harten Fickspeer. Dieser dreifache sexuelle Genuss verhalf Dirk zum ersten, gewaltigen Orgasmus mit dem Paar.

Yvonne beugte sich nach vorne, um mit ihrem Mann gemeinsam die Spermaschlieren von Bauch und Brust aufzuschlecken. Natürlich war Hannes ebenfalls extrem geil geworden. Seine Frau erkannte diesen Zustand, glitt schnell von Dirks Gesicht, damit ihr Mann nun seine reichliche Ficksahne in das weit offene Blasmaul von Dirk spritzen konnte, der problemlos die weiße Sahne restlos verschlang. Yvonne war bei diesen sehr erregenden Szenen ebenfalls mit drei Fingern in der Fotze zum fantastischen Höhepunkt gekommen.

Da sie ja später im Stall mit ihrem vierbeinigen Liebling, dem riesigen Hengst, ficken würde, verlangte sie von den beiden Männern, dass sie von den harten Lustbolzen gleichzeitig in den Arsch gefickt werden würde, damit der mächtige Hengstschwanz dann leichter in die vorgedehnte Arschfotze der Hausherrin gleiten konnte.

Dirks Schwanz wurde schon bei der extrem geilen Vorstellung knochenhart. Die versaute Dreilochstute stöhnte, keuchte, schrie ihre sensationellen Gefühle hinaus, als sie die beiden steifen Riemen im Arschloch spürte. Yvonne stammelte dabei unverständliche Worte, wovon Dirk nur Hengst, ficken und Sperma verstehen konnte.

Die bisexuelle Fickstute kam bei diesem gigantischen Doppel-Arschfick zu mehreren sagenhaften Höhepunkten. Nachdem auch die zwei Männer ihre Ficksahne im Darm der nymphomanen Yvonne verströmt hatten, Dirk sogar noch in ihre Arschfotze pisste, war das supergeile Trio total erschöpft.

Nach einer notwendigen Pause, die mit gekühlten Getränken genossen wurde, gingen sie, nackt wie sie waren, durch das Haus zum Stall, wo sie u.a. sehen wollten, was die zwei jungen Fotzen mit den Tieren veranstalteten. Natürlich, um auch selber in das Geschehen mit den Mädels, aber auch Vierbeinern einzugreifen.

Leise, um nicht zu stören, betraten sie den Stall. Wie erwartet, waren die Mädels voll in Aktion. Laura hatte den steifen Riemen des Ponyhengstes in ihrem Blasmaul, während Mona ihre Sexfreundin zusätzlich mit drei Fingern fickte, aber auch noch vom Hund geleckt wurde, was sie zum nächsten, himmlischen Orgasmus brachte.

Das Trio blieb wie angewurzelt an der Türe stehen, sahen mit geiler Freude, wie der Hengst sein reichliches Sperma ins Maul von Laura spritzte. Das junge Girl kam mit dem Schlucken nicht nach, deshalb quoll die Ficksahne aus ihren Mundwinkeln heraus, bedeckte teilweise ihre Titten. Aber auch Mona war zu einem tollen Gipfel der Lust gekommen, der durch die lange raue Zunge des Rüden beschleunigt wurde.

Obwohl die Männer schon vorhin mit Yvonne mehrfach herrlich abgespritzt hatten, richteten sich ihre Schwänze beim Anblick der geilen Szenen schnell wieder auf. Yvonne war auf dem Weg zum großen Hengst, dessen Felltasche, in der sich der mächtige Fickprügel verbarg, sanft von ihr gestreichelt und massiert wurde.

Der gewünschte Erfolg zeigte sich bald, als sich ein immer längerer und dicker werdender Hengstriemen entwickelte. Für Mona und Dirk war dies ein Novum, denn noch nie hatten sie den voll ausgefahrenen Schwanz eines Pferdes im Original gesehen. In den erregenden Videos, die sie schon öfters gemeinsam angeschaut hatten, kam ihnen die gewaltigen Fickbolzen der beteiligten Hengste gar nicht so riesig vor.

Die Augen der Geschwister wurden noch größer, als Yvonne den Hengstriemen ins Maul nahm. Das Pferd schnaubte dabei leise, als wollte es damit ausdrücken: „Ja gut, geil, mach weiter!“

Die versaute Hausherrin kannte ihren vierbeinigen Liebhaber sehr gut. Sie verstand auch ohne Worte, was er wollte: Ficken. Yvonne legte sich bäuchlings auf das stets bereite Fickgestell. Hannes wusste, was passieren würde, ging zu ihr, um ihr den mächtigen Hengstriemen in ihren schon gut vorgedehnten Arsch einzuführen. Mona und Dirk trauten ihren Augen nicht, als sie fasziniert zuschauten, wie der gewaltige Hengstschwanz immer tiefer in die Arschfotze der laut stöhnenden Yvonne glitt. Laura hatte sich inzwischen vor Dirk gekniet, um den ihr noch unbekannten harten Fickprügel gekonnt zu blasen. Hannes, der Hausherr, zog Mona, das Gesicht ihm abgewandt, auf seinen Steifen. Nun konnte das geile Luder nicht nur den Prachtriemen in ihrer klitschnassen Fotze genießen, sondern zusätzlich die anderen sexuellen Szenen genau verfolgen.

Die sehr geile Schwester von Dirk wurde noch von den geschickten Fingern von Hannes verwöhnt, der um ihre Hüfte griff, damit er noch ihre Lustperle reiben konnte. Einen Wahnsinnsorgasmus erreichte sie, als der Hengst seinen unglaublichen Riemen aus dem Arsch von Yvonne zog und sofort ein heftiger Schwall Pferdesperma folgte. Laura hatte sich auf die Strohballen gelegt, auf denen sie vorhin Mona zu gigantischen Orgasmen gebracht hatte. Dirk, der nun natürlich auch wegen der sexuellen Geräusche und geilen Aktionen extrem erregt war, rammte der Tochter des Hauses seinen knochenharten Fickspeer bis zur Schwanzwurzel in die Fotze. Die junge Dreilochstute stieß dabei einen überraschten Freudenschrei aus, presste ihm ihren Unterleib bei jedem Stoß entgegen. Monas Bruder keuchte Laura mit erregter Stimme zu: „Ich werde dir in den Arsch spritzen!“ „Ja, gut, okay“, kam die schnelle Antwort. Kaum waren diese Worte im Stall verklungen, wechselte Dirk das Fickloch. Laura stieß nochmals einen kurzen, spitzen Schrei aus, als sein Lustbolzen bis zum Anschlag in ihrem Arschloch versenkt war.

Mona war, obwohl sie schon in kurzer Zeit mehrere gigantische Höhepunkte genossen hatte, immer noch aufgekratzt. Deshalb langte sie zu Yvonnes Arsch, um einen Finger in das herausfließende Tiersperma zu tauchen, das sie unbedingt kosten wollte.

Die Hausherrin bekam davon nichts mit, sie lag nach diesem wahnsinnigen Arschfick mit dem Hengst noch fast regungslos auf der Fickrampe.

„Ich denke“, warf Hannes grinsend ein, „das war für den ersten Tag supergeil. Lasst uns ins Wohnhaus gehen, etwas essen und trinken, dabei auch die sexuellen Varianten für morgen besprechen.“

„Aber nicht, bevor wir uns mit Natursekt geduscht haben“, fügte die nun wieder erholte Yvonne ein. Ohne Antworten oder Einsprüche abzuwarten, stellte sie sich breitbeinig über Dirk und Laura, ließ ihre warme Pisse über Titten, Schwanz, sowie in die offene Mäuler der beiden prasseln. Natürlich wurden Hannes und Mona ebenfalls tätig, der Hausherr pisste in die weit gespreizte Fotze, da Laura diese Variante besonders liebte. Dann richtete er seinen Strahl in ihr gieriges Blasmaul. Nachdem die natürlichen Quellen des Ehepaares versiegt waren, wurden die Plätze getauscht.

Kaum lagen Yvonne und Hannes im Stroh, als aus den Fotzen von Laura und Mona, aber auch aus dem Schwanz von Dirk die reichliche Pisse auf die zwei versauten Eheleute herunterrauschte. Laura zielte mit ihrem harten Strahl in das weit offene Maul ihres Erzeugers, während die Geschwister Fotze, Titten und Maul der Hausherrin regelrecht überschwemmten.

Nach dieser sagenhaften Pissorgie war eine anschließende Dusche mit warmem Wasser aus der Leitung dringend notwendig. Im anschließenden, klärenden Gesprächen bei einem Glas Wein erwähnte Dirk auch, dass er mit seiner Schwester bisher nur mit einem Rüden, sowie dessen versauten Besitzerin fantastischen Sex hatte. Der Hund natürlich auch beide leckte und fickte, er ihm auf Anweisung seiner Herrin ebenfalls seinen Schwanz in den Arsch rammte. Das kannte er, sie hatte ihn schon öfters mit Dildos gefickt.

Aber diese supergeile Beziehung ging leider in die Brüche, weil ihr völlig ahnungsloser Mann einen schweren Unfall gehabt habe und seitdem an den Rollstuhl gefesselt, ständig zu Hause sei. Mona und Dirk könnten sie darum nicht mehr besuchen, sie könne ebenfalls nur kurzzeitig aus dem Haus, um benötigte Einkäufe zu erledigen. „Aber sie hat uns in einem heimlich geführten Telefonat gesagt, dass sie mit ihrem Hund weiterhin sehr geilen Sex hatte, wenn ihr Mann hilflos in seinem Bett lag.

Deshalb möchte ich mir morgen sehr gerne den Schwanz von einem Vierbeiner lecken und lutschen lassen, während das Tier entweder vom steifen Riemen von Hannes oder aber auch vom Strap-on, den sich eine der geilen Fotzen umschnallt, gefickt wird.“

„Das würde ich sehr gerne machen“, warf Laura, mit strahlenden Augen einen schnellen Kommentar ein. Es war unschwer zu erkennen, dass die schon sehr versaute Laura am liebsten sofort nochmals mit Dirk in den Stall gehen würde, um diese erregende Variante auszuführen.

Doch Yvonne bremste ihre geile Euphorie, indem sie sagte: „Lass unsere Vierbeiner auch schlafen und ausruhen, denn morgen werden sie durch uns sexuell sehr beansprucht.“

Natürlich schlief Mona im selben Zimmer wie Laura. Die zwei heißen Fotzen redeten noch eine Weile über die bevorstehenden, morgigen sexuellen Aktionen. Logisch, dass Laura auch alle geilen Details wissen wollte, die die Geschwister mit dieser super versauten Frau, sowie deren Rüden erlebt hatten. Diese sehr erregenden Schilderungen ließen besonders die Geilheit von Laure erneut aufflammen. Eilig schlüpfte sie zu Mona ins Bett, wo sich die zwei jungen Fotzen nochmals zu einem herrlichen Höhepunkt fingerten. Doch schließlich siegte die Müdigkeit, ziemlich schnell fielen beide eng umschlungen in einen erholsamen Tiefschlaf.

Am folgenden Tag, nach einem kräftigen Frühstück, gingen sie gemeinsam in den Stall. Natürlich hatte der Hausherr Hannes die Tiere schon mit Wasser und reichlich Futter versorgt!

Da ja gestern Abend noch die Sexwünsche der Beteiligten bekannt wurden, konnten die teils sehr speziellen Varianten erfüllt, ausgeführt und genossen werden.

Hannes, der Hausherr, empfahl Dirk ein schon fast erwachsenes Kalb. Wie er aus eigener Erfahrung wusste, liebten sie es, Schwänze in ihrem Maul zum Abspritzen zu bringen und gierig das hineinkatapultierte Sperma zu verschlingen. Laura stand mit einem mächtigen Dildo in der Hand hinter der jungen Kuh. Kaum hatte das Kalb begonnen, den schon harten Riemen von Dirk zu schlecken, drückte Laura den stattlichen künstlichen Lusthelfer in die Fotze des Tieres.

Mona hatte gestern mit heller Begeisterung gesehen, wie das reichliche Pferdesperma, das sie auch gekostet hatte, aus dem Arsch von Yvonne quoll. Der Schwanz des Hengstes war ihr zu groß, um ihn in ihre Fotze zu lassen. Deshalb hörte sie gerne auf den erregenden Rat der Hausherrin, dass der Gaul es auch liebte, wenn sie ihn blasen und lutschen würde. Mit geilem Eifer fing sie an, den schon fickbereiten Hengstriemen mit ihrer Maulfotze zu verwöhnen!

Mona war überrascht, als das mächtige Pferd ihr seine gewaltige Menge Ficksahne ins Maul, Gesicht und über die Titten spritzte. Yvonne, die geile Dreilochstute, kniete zwischen den jungen Girls und fickte jede mit drei Fingern. Hannes stand auf einem Hocker, damit er den von Mona verwöhnten Hengst bequem ficken konnte. Es ging in verschiedenen teils extrem versauten Varianten weiter, wo natürlich nicht nur Sperma und Fotzensoße spritzten, sondern auch reichlicher Natursekt in alle verfügbaren Lustgrotten bei Menschen und Tieren rauschte.

Selbstverständlich wurde bei weiteren geilen Treffen auch Dirk und Mona mutiger, weil sie sich zusätzlich daheim am PC mit fantastischen herrlich versauten Tiersexvideos zusätzliche sexuelle Tipps und Anregungen geholt hatten. Die sagenhaften Orgien wurden daher immer vertrauter und hemmungsloser. So kam es auch, dass mehrere Personen gleichzeitig mit einem Vierbeiner geil beschäftigt waren. Aber auch, dass besonders die drei weiblichen, herrlich versauten, bisexuellen Fickspalten von mehreren Tieren gleichzeitig in alle Löcher gefickt und gespritzt wurden. Laura gelang es sogar, ihrem Lieblings-Ponyhengst, den sie liebevoll „Chérie“ nannte, beizubringen, dass er praktisch auf ihren sanften Befehl zu pissen begann.

Das genoss besonders erstmals Yvonne, sich von dem kleinen Pferd ins Maul pinkeln zu lassen. Selbstverständlich war Laura die nächste, die voller Stolz ihre ungewöhnliche, aber sehr geilen Piss-Kunststücke mit ihrem Chérie vorführte. Die geile sexuelle Neugier trieb die Geschwister ebenfalls dazu, diese neue, seltene Variante auch zu praktizieren!

ENDE