Die Süße

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Heute ist der Tag, an dem ich meinen Freund vernaschen will. Er war jetzt einen Monat in Amerika und heute sind wir endlich wieder verabredet.

Ich bin 19 Jahre 1,70m groß und wiege 60 Kilo, habe schöne feste Brüste, Körbchen C. Also eine echte Sexbombe, wie alle sagen. Für meinen Freund habe ich mich heute sexy angezogen, so wie er es gern hat. Kurzen Ledermini, schwarze Stiefeletten, das Top schwarz mit einem tiefen V-Ausschnitt und einer kurzen und engen Jacke.

Meine blonde Mähne habe ich von Meli schön lockig machen lassen, für ein rassiges Aussehen.

Als ich von Meli losging, war es bereits dunkel. Ich entschied mich, da ich noch etwas Zeit hatte, nicht mit dem Bus zur S-Bahn zu fahren, sondern zu laufen. Der Weg führte durch einen Park. Ganz wohl fühlte ich mich zwar nicht, als ich in den dunklen Park ging. Aber weit ist es nicht bis zur S-Bahn.

Natürlich kam mir ein komischer Kerl mit einem Hund entgegen. Das Tier sah furchteinflößend aus, da ich sowieso schon Angst vor Hunden habe, war dieses Tier für mich wie der pure Horror.

Einmal tief durchgeatmet und ich ging mit erhobenem Haupt vorbei und zeigte keine Angst dabei.

Der Typ guckt komisch und sagte: „Na Süße, möchtest du gefickt werden?“ Ich zeigte ihm meinen Stinkefinger und ging weiter. Mit solchen Typen muss man immer rechnen. Man darf nur keine Angst zeigen, denn das macht dich zum Opfer. Nach ein paar Metern saßen auf einer Bank zwei Penner. Allein wie die schon reden, bäh.

Ich nahm mein Handy und rief meine Freundin an, nur um mich sicher zu fühlen. Ich ging an den Pennern vorbei, spürte ihre Blicke auf mir, aber mehr kam nicht. „Ich bin gerade auf dem Weg zu Kelvin und wollte kurz mit dir quatschten“, fing ich an zu reden, einfach um mich sicherer zu fühlen. War eine blöde Idee mit dem Park.

Ich redete etwa 5 Minuten mit ihr, dann kam langsam das Ende vom Park. Da sagte sie: „Du Süße, ich muss Schluss machen ich geh gleich weg. Wir können uns aber gern morgen weiter unterhalten.“ „Kein Problem ich bin auch gleich an der Bahn“, gab ich zurück und legte auf. Es waren etwa noch 100 Meter, dann war ich wieder raus aus dem Park und ich fand, das hatte ich doch ganz gut gemeistert.

Da hörte ich Schritte dicht hinter mir. In dem Moment packte mich eine Hand am Arm. „Na Süße, nicht so schnell, erst mal heißt es Wegezoll zahlen“, herrschte mich der Schlanke von beiden an, während er mich am Arm festhielt. Die beiden Penner standen da, sie hatten mich verfolgt, aber durch das Telefonieren hatte ich das echt nicht mitbekommen.

„Ich habe 20 Euro, die könnt ihr haben, aber bitte lassen Sie mich weiter, ich muss die Bahn bekommen, hab’s echt eilig“, bot ich Ihnen an. Sie drängten mich an die Seite und sagten: „Süße, die 20 Euro sind ganz gut für den Anfang, aber ich glaube du kannst etwas mehr bieten“, dabei schauten sie mit einem schmutzigen Grinsen auf mein Outfit. Ich schluckte und sagte: „Bitte lassen Sie mich weitergehen ich bin verabredet und habe keine Zeit.“ Er hielt mich immer noch fest und drängte mich in die Büsche. Ich hatte kaum Halt und stolperte leicht, aber er hielt mich fest. Dann schaute er mich von unten nach oben an.

Der andere fasste mir jetzt von hinten an die Brust. „Hey, was soll das?“, schimpfte ich empört. Ich versuchte mich zu wehren, doch ich schaffte es nicht meinen Arm zu befreien. „Schrei doch“, dachte ich mir, „rufe um Hilfe“, aber irgendwie kriegte ich kein Ton raus.

„Na komm schon, lass uns etwas Spaß haben. Wir haben etwas Druck und du kannst uns da bestimmt helfen“, sagte der Schlanke und machte dabei seine Hose auf. Der andere knetete meine Brüste. Der Schlanke holte sein fast erregtes Glied heraus, während sein Kumpel mich von hinten an den Brüsten festhielt.

„Schöne Brüste hast du, Baby“, sagte er hinter mir und ich spürte seinen Bauch an meinem Körper. „Komm Süße, entweder nimmst du ihn jetzt mit oder ohne Gummi in den Mund, aber eins davon wirst du tun“, sagte der Schlanke.

Die Vorstellung, einfach einem Fremden seinen Schwanz zu blasen wäre mir nie in den Sinn gekommen. Ich merkte dass ich keine Chance hatte und sagte: „Mit Gummi, bitte.“ „Dazu musst Du kurz mitkommen, da in der Toilette gibt es welche“, und er zeigte auf die alten öffentlichen Toiletten etwa zwanzig Meter entfernt.

„Ok“, sagte ich.

Der Dicke hinter mir knetete meine Brüste und führte mich zu den öffentlichen Toiletten. „Drinnen ist ein Automat, da ziehen wir welche“, sagte der Schlanke. Dort angekommen gingen wir rein, drinnen roch es nicht angenehm und es gab ein schwaches Licht und den Automat mit Kondomen.

Der Schlanke hielt mich noch fest und der Dicke hinter mir ließ meine Brüste los und zog wirklich Kondome aus dem Automaten. Der Schlanke zog seine Hose runter und sagt: „Komm fang an, hol ihn mir erst mal hoch, damit ich den Gummi rüber ziehen kann.“

Ich stand da und wusste gerade nicht was da mit mir passierte. Der Dicke drückte mich leicht runter auf die Knie. Der Schwanz war jetzt vor meinem Gesicht. Ich nahm den Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut zurück, sein Schwanz roch streng und saubere Pflege ist was anderes. Ich würgte leicht und sagte mir, dass gleich ein Kondom darüber kommt und ich dann nur ein Kondom lutsche.

Ich fing an zu wichsen und langsam wurde er hart, der Dicke grapschte mir an meine Brüste, er ging unter mein Oberteil, an den BH und knetete jetzt fester.

„Na, willst du ihn nicht mal kurz in den Mund nehmen?“, fragte der Schlanke. „Nein, nur mit Kondom, dann mache ich es dir“, sagte ich mit leicht zittriger Stimme. Er packte seinen Schwanz in den Gummi und hielt ihn mir jetzt hin. Ich wichste kurz und machte die Augen zu und fing an ihn in den Mund zu nehmen und zu saugen.

Der Schwanz hatte eine angenehme Größe und so gab ich mir Mühe, damit er schnell kommt.

Der Dicke ließ meine Brüste los und hob meinen Arsch hoch und ging mit seinen Fingern unter meinen Rock. Er fuhr mit seiner Hand unter meinen Rock bis zum Tanga und wollte seine Finger in mich stecken. Ich schlug seine Hand weg und sagte: „Nur Blasen war ausgemacht.“

Der Schlanke nahm meinen Kopf und drückte seinen Schwanz in meinen Mund und sagte: „Blas meinen Schwanz und lass ihn Dich befummeln, sonst passiert noch mehr und zwar ohne Gummi.“

Jetzt wurde mir klar, dass ich nicht so frech sein sollte. Ich wollte definitiv nicht mehr machen. Wenn die mich vögeln wollten so hatte ich ein Problem. Ich verhütete nicht und wer weiß, was für Krankheiten die haben. Ich spürte wie der Dicke mit seinen Fingern an meinem Tanga vorbei zwischen meine Schamlippen ging. Er fummelte da grob rum.

Ich blies dem Schlanken seinen harten Schwanz so gut ich konnte damit er schneller kommen sollte. „Mmhhmm“, stöhnte ich, weil der Dicke die richtige Stelle bei mir getroffen hatte. Ich wichste und blies den Schwanz und seine Hand war auf meinem Kopf.

Der Schlanke hielt jetzt meinen Kopf zwischen seinen Händen fest und fing an mein Kopf zu ficken. Der Dicke hörte auf mich zu penetrieren. Dann spürte ich zwei Hände an meinen Hüften und den Schwanz vom Dicken an meinem, inzwischen nassen Eingang. Ohne es richtig zu realisieren, hatte mich die ganze Aktion geil gemacht. Ich versuchte zu zappeln doch es gelang mir nicht auszuweichen. Dann spürte ich wie der Dicke zwischen meine Schamlippen Druck ausübte und einfach in mich eindrang. Ich versuchte zu protestieren, doch das konnte ich nicht, mit dem Schwanz im Mund. Der Dicke drang tiefer in mich ein und ich hoffte nur, dass er ein Kondom übergezogen hatte.

Ich spürte wie er jetzt ganz in mir drin war und sich fest an meinen Hüften festhielt und laut aufstöhnte. „AAHHH, bist du eng“

Während mich der Schlanke in den Mund fickte, vögelte mich der Dicke in meine Pussy und stöhnte weiter: „Boah, bist du Schlampe geil eng“, er fing an mich richtig zu vögeln. „Mmhhmm“, musste ich anfangs stöhnen. Der Schlanke ließ mich kurz Luft holen und ich fragte stöhnend: „Hat er einen Gummi drauf?“ Der Schlanke sagte: „Ja, hat er.“ Das beruhigte mich etwas.

Ich wurde also gerade von zwei dreckigen Pennen in zwei Löcher gefickt.

Der Dicke nahm jetzt ein Bein hoch und fickte mich wilder. Ich schwitzte und da bemerkte ich, wie der Dicke fester und wilder wurde. Der Griff vom Dicken wurde fester, er griff fest an meine Hüften, so dass es schmerzte. Dann stöhnte er laut auf: „AAHHHJAAA“, und dann kam er. Der Schlanke fickte seinen Schwanz tief in meinem Mund, während der Dicke kam. Der Dicke stieß noch paar Mal zu bis er ihn dann raus zog. „Boah, bist du geil, richtig schön eng“, schnaufte der Dicke.

Dann spürte ich, wie mir der Saft die Beine runter lief.

„Hatte der gerade in mich gespritzt?“, erschrak ich in Gedanken. Da kam der Dicke nach vorne. Der Schlanke gab meinen Kopf frei und zog seinen Schwanz aus meinem Mund und bevor ich was sagen konnte steckte der Dicke seinen Schwanz ohne Gummi in meinen Mund.

Der Saft von mir und sein Sperma klebten an seinem Schwanz und nun fickte der mich in den Mund und mir blieb nichts anderes übrig, ich saugte seinen Schwanz. Der Schlanke nahm den Gummi ab und sagte: „Komm Süße, jetzt will ich auch ohne Gummi, stört dich ja nicht.“ Ich sah seinen harten und großen Schwanz und wollte nicht und ich sage: „Nein, bitte nicht, bitte mit Kondom.“

Der Dicke schob mir seinen riechenden Schwanz in den Mund und stieß tief in meinen Mund bis ich würgen musste. Er ließ ab und schob ihn wieder rein. Dann sagte er: „So, jetzt ist er auch sauber.“ Dann schob der Dicke seinen Schwanz wieder in meinen Mund hinein.

Der Schlanke ging hinter mich mit den Worten: „So, jetzt ficke ich Dich auch ohne Gummi, das stört Dich ja anscheinend nicht.“ Ich befreite mich vom Griff des Dicken und sagte: „Bitte nicht, ich verhüte nicht.“ Da sagte der Kumpel: „Süße, Du bist doch schon vollgespritzt, jetzt kann ich Dich auch noch mal ohne Gummi ficken und Dich besamen“, erst jetzt wurde mir klar was passiert war.

Der Dicke hatte mich ohne Gummi gefickt und in mich gespritzt. Ich wollte jetzt nur noch raus. Ich befreite mich von den Pennern doch die versperrten mir den Weg.

„Bitte lasst mich gehen“, versuchte ich auf die Mitleidsschiene, doch der Dicke packte mich und drückte meinen Kopf mit den Worten runter, „komm her Schätzchen wir sind noch nicht fertig.“ Das grobe Anfassen tat mir weh. Er schob mir seinen Schwanz wieder in meinen Mund.

Der Schlanke schob grob meinen Rock wieder hoch und zerriss mir das Tanga-Bändchen und sagte: „Na Baby, wollen durch dich nicht frühzeitig fertig werden“, und dabei drang er in mich ein. Er fickte mich jetzt hart von hinten und der Dicke mich in den Mund. Beide waren jetzt sehr grob.

Ich war fix und fertig. Der Schlanke fickte mich so wild, dass ich langsam zum Orgasmus kommen könnte. „Mmhhmmm“, stöhnte ich während ich in den Mund gefickt wurde. Der Schlanke öffnete mir die Jacke und zog sie mir aus. Er schob das Top hoch und machte mir den BH auf. Der Dicke zog mir das Top über den Kopf, während meine Brüste im Takt wackelten, so wie mich der Schlanke von hinten fickte. Der Dicke grapschte fest daran rum. Er kniff mich leicht und knetete sie fest mit den Worten: „Sind das geile Titten!“

Der Schlanke fickte mich jetzt immer härter und ich fing an lauter zu stöhnen. „Aahhh“, soweit es möglich war mit dem Schwanz im Mund. Dann sagte der Schlanke: „Aaahhh, ich komme, ich spritze Dir jetzt alles rein und werde dich schwängern.“ Ich spürte wie er in mir kam und dann sagte: „Jaaa Baby, das ist geil, du bist schön eng oder besser gesagt warst es mal“, und mit einem fiesen Lachen zog er sein Schwanz aus meinem gequälten und triefend nassen Loch heraus.

Ich war total fertig. Ich war auf einer Toilette und wurde von zwei Pennern ohne Verhütung vollgespritzt, war hier fast nackt das Spielzeug zwischen den beiden Pennern. Ich wäre fast gekommen so wild hatte er mich gefickt.

Während ich darüber nachdachte spritzte mir der Dicke gerade sein Sperma in den Mund, vor Überraschung schluckte ich etwas. Ich versuchte aber soviel wie möglich herauslaufen zu lassen. Dann ließen mich beide los.

Ich ging auf die Knie und versuchte erst mal meine Gedanken zu sammeln wischte mir über den Mund und suchte meine Sachen. Den BH hatte ich gefunden zog ihn mir auch gleich an. Mein Top hatte der Schlanke in der Hand um seinen Schwanz sauber zu machen und gab es dann dem Dicken um ebenfalls seinen sauber zu wischen.

Ich nahm meine Jacke und merkte, dass da Spermaflecken drin waren, aber besser als nix. Der Dicke gab mir das Top und sagte: „Du bist geil, Deine Muschi ist jetzt schön nass.“ Ich nahm das Top, zog es aber nicht an, da es voller Sperma war.

Ich stand auf und wollte grade gehen, da kam der komische Kerl rein, der mich vorher angemacht hatte. Er sah die beiden Penner mit dem Lächeln und runter gelassenen Hosen. Seinen Hund sah ich jetzt aber nicht mehr.

Der Boden voll mit vielen weißen Tropfen, und dazu mein Aussehen: Haare, Make-up, Kleidung, alles durcheinander. Er sagte: „Du wolltest also doch gefickt werden“, und dabei machte er die Hose auf und holte sein Schwanz raus, der wirklich sehr groß war.

„Bedien Dich, die Kleine ist wirklich geil“, forderte der Schlanke.

Ich wollte schnell an ihm vorbei, doch er hielt mich fest, drückte seinen Mund auf meinen, öffnet seinen Mund und schob mir seine Zunge rein. Ich war total perplex. Er hielt mich an den Haaren fest, drückte mich zum Waschbecken und die andern beiden schauten nur zu wie er mich auf das Waschbecken drückte.

Er drängte sich zwischen meine Beine und dabei rutschte mein Rock weiter nach oben. Er drückte sich näher an mich, bis sein Schwanz an meiner Pussy war. Er war groß und leidenschaftlich und ich versuchte ihn zwar wegzudrücken, doch ich hatte keine Kraft mehr. Er drückte mir seinen Schwanz in meine noch immer nasse Pussy. „Ohhhaaaahh“, stöhnte ich auf, denn sein Schwanz war dick und lang und er drang immer tiefer in mich ein. Ich hatte das Gefühl zerrissen zu werden, es war ein intensives, aber auch geiles Gefühl.

Ich konnte nicht anders und stöhnte laut auf: „AAHHHOO!“ Ich hörte wie die andern ihn anfeuerten und zuschauten und sagten: „Fick die Schlampe, die hat schon zwei Schwänze gehabt und ist gut geschmiert, haha“, lachten sie dabei.

Er fickte mich so hart, meine Beine hielt er hoch, seine Zunge war tief in meinem Mund. Er machte meine Jacke wieder auf, zog den BH hoch und legte meine Brüste frei. Dabei knetete er sie fest und voller Leidenschaft. Dann saugte er an den Nippeln. Ich stöhnte nur noch und spürte, dass ich gleich zum Orgasmus kommen würde. „Ja… jaah“, stöhnte ich mein Gegenüber an. Die beiden Penner hatten mich ja schon fast bis zum Orgasmus gebracht und deshalb dauerte es diesmal nicht mehr lange bis ich kam.

Er kam hoch zu meinem Mund und ich küsste ihn auf seine Lippen, ich ließ es jetzt geschehen. Ich fühlte wie sich der Orgasmus nährte. Wir küssten uns leidenschaftlich, der Speichel vermischte sich. Auch der Typ wurde jetzt fester und schien kurz vorm Kommen zu sein. „Ich spritze Dir gleich in deine Fotze“, stöhnte er und fing mit dem Endspurt an.

Ich merkte wie es mir jetzt kam, von ganz tief in meinem Innern baute sich die Welle auf und da fing der Kerl an zu schreien: „JAAHHH…!“, und ich spürte die Schübe wie er in mich spritzte. Deutlich fühlte ich, wie er sein heißes Sperma in meinen Körper spritzte und während er mich besamte kam es auch mir und ich stöhnte laut: „JJAAAHHH!“ Meine Muschi saugte mit den Wellen meines Orgasmus seinen harten Schwanz komplett leer. Wir kamen gemeinsam und ich küsste ihn.

Ich steckte meine Zunge in seinen Mund. Er war überrascht und erwiderte meinen Kuss. Wir küssten uns leidenschaftlich. Die Zungen spielten wild miteinander.

Dann kam ich langsam wieder zu mir, drückte ihn weg und zog meinen BH herunter und machte meine Jacke zu und versuchte dabei langsam vom Waschbecken herunterzukommen. Jetzt lief der ganze Saft aus meiner Pussy raus, die Beine entlang, bis in meine Schuhe. Er musste viel rein gespritzt haben. Ich nahm das Top und wischte alles so gut es ging weg. Die beiden Penner lachten jetzt immer noch und boten mir an: „Komm Süße, noch ne Runde, jetzt bist Du richtig warm geworden. Wir finden bestimmt noch einen der dich vollspritzt, haha!“ Dabei gingen die beiden auch raus und ließen mich mit dem Typen zurück, der seine Hose hochzog und zur Tür ging. Ich war ziemlich durcheinander. Vergewaltigt und befriedigt, wie sollte ich damit umgehen?

Dann kam der Typ zurück, mit seinem Horror-Hund. Angst machte sich in mir breit, was wollte er denn jetzt noch?

Er gab sein Hund ein Signal, der daraufhin sofort auf mich zu kam und mit seiner riesigen Schnauze sofort unter meinen kurzen Rock ging und an meiner Pussy schnüffelte. Das Gemisch von Sperma und mir musste für ihn verlockend sein, denn er bohrte regelrecht seine Nase zwischen meine Schamlippen.

Mein befriedigter Körper wusste damit umzugehen. Doch meine Angst ließ mich still stehen und den Hund machen lassen. „Na gefällt dir es?“, fragte mich der Typ. „Nein“, sagte ich zu ihm. „Ach komm, spreize deine Beine etwas“, sagte er. „Nein, bitte, du hattest deinen Spaß“, antwortete ich.

Der Hund drückt seine Nase fester zwischen meine Beine, so dass ich sie spreizen musste. Sofort begann er mich mit seiner riesigen Zunge sauber zu lecken, er leckte meinen ganzen Schambereich ab. Diese große Zunge leckte mich wild überall sauber, überall wo an meinem Bein noch die Mischung von meinem Saft und Sperma der drei Kerle klebte, leckte der Hund es ab. Dann kam die Schnauze wieder unter meinen Rock und diesmal ging die Zunge direkt zwischen meine Schamlippen.

Ich stützte mich ab während der Hund an meinen Kitzler kam. Gegen meinen Willen musste ich aufstöhnen. „AHHH…“ Der Typ stand da, machte sich eine Zigarette an und beobachtete wie sein Hund mich leckte. Der Hund wurde immer wilder und ich spürte, wie ich feucht wurde. Oh Gott, das konnte doch nicht sein. Doch mein Körper reagierte auf die Zunge des Hundes.

„Komm setzt dich auf den Boden“, sagte der Typ. Ich ging weiter runter, dabei kam der Hund nun noch besser ran, wodurch mir immer wieder ein heftiges Gefühl durch meinen Unterleib schoss. „So Süße, ich möchte, dass du dich flach auf den Boden legst!“, sagte er im Befehlston.

Ich war nicht im Stande zu widersprechen, die Angst und die Zunge die meinen Körper stimulierte machten es unmöglich. Sobald ich lag stellte sich der Hund entgegengesetzt über mich.

Auf einmal sah ich dieses gewaltige Tier über mir, über meinem Gesicht baumelte seine Penistasche.

Während mich der Hund voller Leidenschaft und Wildheit leckte kam die Spitze seines Penis raus. Sie fing an zu tropfen und alles landete genau auf meinem Gesicht. Ekel machte sich breit, doch die Zunge von dem Hund raubte mir den Verstand.

„Komm, nimm ihn in den Mund!“, befahl er. „Oh Gott, nein“, sagte ich, griff aber gleich nach den Hundepenis. Der kam sofort raus gefahren. „Los nimm ihn in den Mund“, herrschte er mich an.

Ich nahm den Kopf hoch, schloss die Augen und öffnete den Mund. Dann nahm ich ihn in den Mund. Sofort hatte ich einen Geschmack in meinem Mund den ich nicht definieren konnte. Irgendwie fand ich es eklig, bitter, sauer und unrein.

„Leck ihn schön sauber, der war grade in einer Frau drin“, sagte der Typ.

In mein Bauch rumorte es. Ich saugte an dem Penis. Dann hüpfte der Hund von mir runter, zwischen meinen Beinen brannte es von seinem Gelecke.

Der Hund lief um mich herum und stupste mich fest von der Seite an. Ich verstand nicht was er wollte, worauf der Hund mich fester anstupste. „Was willst du?“, fragte ich. Dann gab er mir nochmal einen festen Stups und ich drehte mich herum. Sofort kam der Hund hinter mich, ging mit seiner Nase unter meinen Rock und fing wieder an zu lecken.

„Ohh… Gott…“, stöhnte ich, als er grade einen geilen Punkt erwischte. Dann sprang er auf mein Rücken und sofort spürte ich seinen Penis. Doch ich war nicht im Stande irgendetwas dagegen zu tun.

„AAHHH…“, stöhnte ich, als sein Penis in mich eindrang. Sofort rammelte er los wie eine Maschine. Sein Penis war riesig und er fickte mich, als wenn es um sein Leben ginge.

„Ja, das ist geil“, sagte er Typ, während mich der Hund grade durchfickte. Nachdem mich drei Kerle vergewaltigt hatten, wurde ich jetzt auch noch von einem Hund missbraucht.

Mein Körper brannte und bebte, der Hund schaffte es mich geil zu machen und so genoss ich sein wildes Treiben. „Aahhhh….“, stöhnte ich, es war unglaublich wie der Hund mich um meinen Verstand fickte.

Dann auf einmal krallte sich der Hund fest an meinen Hüften und hielt still. Ich spürte wie nun auch der Hund in meinen Körper spritzte. Dabei schwoll sein Penis an und ich hatte ein drückendes Gefühl, was mich um den Verstand brachte, — irgendetwas zwischen Befriedigung, Orgasmus, Schmerz und purer Lust. Ich lag da und fühlte, wie er in mich spritzte. Ich versuchte mich zu bewegen, doch sofort fühlte ich einen intensiven Schmerz. Der Hund hing in mir fest.

Ich schaute zu dem Typen hoch, der schaute sich das Ganze teilnahmslos an. Als er meinen Blick bemerkte sagte er: „Na, das hat dir gefallen, oder?“

Oh Scheiße, während ich immer noch nicht im Stande war meinen genauen Zustand in Worte zu fassen und mein ganzer Körper unter voller Anspannung stand, spürte ich aber doch tatsächlich ein geiles Gefühl. Ich stöhnte: „Ohh… jaa…“

Ich lag da auf dem Boden, in mir steckte ein Hund, der mich grade durchfickte und ich kam nicht aus der Situation raus und musste mich von dem Typen begaffen lassen.

„In ein paar Minuten ist es vorbei“, sagte er, während ich dalag. Langsam ebbte das Gefühl ab und ich fing wieder an richtig zu denken. Ich wollte raus aus dieser Position, ich versuchte mich vorwärts zu bewegen und in den Moment zog der Hund in die andere Richtung.

„AAHHHH…“, schrie ich und dann waren wir frei, aus mir strömte der Hundesaft raus. Der Hund ging sofort raus aus dem Klo und der Typ stand da und sagte: „War echt geil. Gerne wieder“, und ging raus.

Zwischen meinen Beinen brannte es, doch ich rappelte mich hoch und richtete meine Kleidung. Ich versuchte auf wackligen Beinen aufzustehen und diesen Ort schnell zu verlassen.

Die frische Luft wehte sofort zwischen meine Beine. Ich richtete meinen BH und zog die Jacke drüber und lief einfach zum nächsten Taxistand, während das Sperma des Hundes weiter aus mir rauslief…

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9 Kommentare

  1. Avatar simse

    Vergewaltigungsgeschichten gehen gar nicht! Der Autor und der Betreiber hier sollte sich was schämen! Und was das ganze noch mit Zoophilie zu tun hat sollten sich die Macher auch mal fragen. Unmöglich!

    Antworten
    • Kuschel Kuschel

      Mit dem Tag “Zwang” ist schon mal explizit darauf hingewiesen, was in der Geschichte zu erwarten ist. Die storyZOOne veröffentlicht Geschichten und keine Erlebnisbeschreibungen. Es geht letzten Endes um Unterhaltung. Zwar kann man unterschiedliche Meinung dazu haben, ob dieses Thema in Geschichtenform veröffentlicht werden sollte oder nicht, aber mich würde schon interessieren, ob die Leser, die sich hier im Kommentar, oder aber bei den Bewertungen dazu geäußert haben, auch genauso konsequent Krimis und Kriegsfilme verurteilen. Auch das ist Unterhaltung, zu der man unterschiedliche Ansichten haben kann…

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  2. Avatar PainterCrowe

    Vielleicht könnten die Autoren solcher Geschichte halt als VOrwort ne Warnung reinpacken dass solche Inhalte enthalten sind und man diese Story überspringen soll, wenn man damit nicht klarkommt bzw es einen stört

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    • Kuschel Kuschel

      Ist doch drin: Unter dem Autorennamen steht deutlich Frau-Tiere
      erstes Mal, Rüde, Zwang
      Und wofür mag Zwang wohl stehen…?

      Ganz allgemein möchte ich die Leser bitten die Tags anzusehen und zu BEACHTEN. Wie oft lese ich beim zwingenden Feedback einer Ein oder Zwei-Daumenbewertung Texte die völlig überflüssig sind. (Diese Feedbacks bekommen nur die Autoren zu lesen) Wenn beispielsweise ne Story als Non-Zoo ausgewiesen ist, gibt es keinen Grund sie negativ zu bewerten, weil kein Sex mit Tieren vorkommt. Klickt einfach weiter, wenn das Thema nicht passt. Wir haben hier 2000 Geschichten online…

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  3. Avatar Dana

    Ich finde die geschichte sehr gut und erregend geschrieben.
    Zwang steht oben drüber also ist jeder der diese Art Story nicht mag gewarnt.
    an den Autor kann ich nur sagen: weiter so! Und mehr davon! Auch diese Geschichte kann gut fortgesetzt werden. Oder ähnliche Geschichten zu dem Thema.
    Kurz um: eine sehr gute Arbeit!

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  4. Avatar PetraDWT

    Mich würde interessieren wie es weiter geht.
    Die Geschichte hat mich nicht abgestoßen sondern neugierig gemacht..

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