Tanja – Teil 6: Der Ferienjob – Kapitel 4: Besuche

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Die Sexparty steht an.

Es ist früh am Morgen als Tanja wach wird. Ein Blick zur Uhr sagt ihr, sie hat noch eine Stunde, bis sie aufstehen muss. Als sie sich umsieht, liegt sie im Bett neben Elvira. Da fällt ihr der letzte Tag und die Nacht ein. Sie sollte von drei Jungs vergewaltigt werden und sie hat dafür zweien von denen fast die Eier abgerissen, um es zu verhindern. Und dann war sie hier bei Elvira heulend zusammengeklappt, weshalb sie bei Elvira schlafen durfte. Wenn sie jetzt so an sich hinabschaut, hat sie ihr Nachthemd an.

‚Ich trug doch aber mein Kleid, als ich hier ins Bett fiel. Hat mich Elvira also umgezogen, um meine Privatsphäre zu wahren? Sie hat das Nachthemd geholt und mir übergestreift. Tanja lächelt. Wie schonend Elvira mit ihr umgeht. Dafür mag sie Elvira fast noch mehr. Aber wie war das Gestern überhaupt.

Die Jungs nach dem Kino wollten sie in jedem Fall ficken und das gegen ihren Willen, denn sie wollte es in keinem Fall.

Aber wie war das am Nachmittag, bevor sie ins Tierheim fuhren. Diese sechs Kerle wollten sie doch auch ficken und sie behaupteten das doch auch mit. „Gefickt wird in jedem Falle.“ Aber sie beide waren einfach zu heiß, um diese Gelegenheit verstreichen zu lassen, daher wollten sie sich von den Jungs ficken lassen. Aber als sie diese aufforderten, wären die doch fasst weggerannt. Also was war das? Sie beide schienen dies noch unter Kontrolle zu haben. Oder doch nicht? Tanja entschied, hier war es egal. Sie waren heiß darauf und hatten ihren Spaß. Also ok.

Aber nach dem Kino war es nicht ok, außerdem wollten die es in jedem Fall mit Gewalt.

Tanja wird hier klar, sie muss vorsichtiger werden, nicht jeder will es so wie sie. Es gibt daher hier Grenzen, die sie beachten muss.

Aber jetzt kann sie nicht mehr schlafen, sie will aber auch noch nicht aufstehen. Also kuschelt sie sich an Elvira heran, die auch in einem Nachthemd im Bett liegt. Sie liegt in Löffelchenstellung hinter ihr und umfasst sie. Tanja spürt die Wärme von Elvira und fühlt sich geborgen bei ihr. Der Druck und die Last von gestern Abend sind weg.

Sie nimmt ihre Hand und legt sie auf Elviras Brust und beginnt sie ganz sanft zu drücken. Sie lässt zusätzlich ihren Handballen ganz sanft kreisen. ‚Sollte ich es vielleicht doch sein lassen?‘, denkt Tanja und lässt ihre Hand nur noch auf der Brust liegen. Eine Weile passiert nichts, aber dann dreht sich Elvira auf den Rücken, während Tanja ihre Hand auf dem Busen liegen lässt. Da hört sie ein leises Flüstern: „Willst du nicht weitermachen?“

Tanja lächelt und nimmt ihre Tätigkeit wieder auf. Sie kann jetzt das Nachthemd von vorn sehen und sieht, dass es nur ein übergroßes Herrenoberhemd ist. Daher beginnt sie es aufzuknöpfen und mit ihrer Hand direkten Kontakt auf Elviras Brust aufzunehmen. Sie ist schön warm und weich. Tanja rückt jetzt so an Elvira heran, dass sie ihren Kopf auf der einen Brust ablegen und die andere mit ihrer Hand vorsichtig bearbeiten kann. Immer wieder unterbricht sie diese Brustmassage, um einen weiteren Knopf am Hemd zu öffnen. Als sie unten angekommen ist, schiebt sie die eine Seite des offenen Hemdes zur Seite, so dass die Brust jetzt frei liegt. Auch die andere Seite des Hemdes schiebt sie jetzt von Elviras Körper, dabei hebt sie leicht den Kopf an. So sind beide Brüste frei. Tanja dreht jetzt ihren Kopf, damit sie an der Brustwarze der Brust, auf der sie eben noch gelegen hat, saugen kann. Da Elvira auf dem Rücken liegt, ist ihre Brust durch ihre Weichheit flach und breit.

Tanja stülpt ihren Mund über den Warzenhof und saugt ihn so ein, um gleich darauf ihre Zunge darüberstreichen zulassen. Langsam aber beständig wird die Brustwarze hart. Tanja fasst diese mit den Zähnen ohne wirklich zuzubeißen. Die andere umfasst sie mit ihrer freien Hand und knetet sie vorsichtig. Sie streichelt mit dem Daumen die noch weiche Brustwarze, so dass auch diese langsam aber sicher hart wird. Sie kann diese jetzt fest zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und intensiv kneten. Als beide Brustwarzen hart sind, lässt Tanja von ihnen ab.

Sie beginnt ihre Hand langsam Richtung Bauchnabel zu führen, wobei sie ihren Kopf vor die beiden Brüste legt und ihren Blick auf ihrer Hand ruhen lässt. Die umkreist gerade den Bauchnabel und nähert sich ihm stetig an. Sie dringt mit einem Finger in ihn hinein. Anschließend umkreist sie ihn wieder. Das wiederholt sie einige Male und sie spürt wie Elvira dabei die Bauchmuskeln anspannt. Da unternimmt Tanja mit ihrer Hand den ersten Ausflug weiter abwärts. Tanja fällt jetzt erst richtig auf, dass Elvira zwar unten rasiert ist, sie hat aber einen kleinen schmalen Streifen stehen lassen. Tanja beginnt mit dem Haaransatz zuspielen, bevor sie wieder zum Bauchnabel zurückkehrt, um diesen wieder zu umspielen, bevor sie wieder abwärts unterwegs ist.

Dieses Mal folgt ihr Kopf zum Bauchnabel und sie spielt mit ihrer Zunge um und im Bauchnabel. Zeitgleich tastet sie sich langsam an dem schmalen Haarsteifen abwärts. Als sie ihre Finger an Elviras Vulva abwärts führt, öffnet Elvira bereitwillig ihre Beine. Tanjas Finger gleiten so in die Spalte. Tanja spürt die Wärme und Nässe, die ihr entgegenschlägt an ihren Fingern. Sie kann so problemlos in diese vordringen, um sie anzufeuchten. Dann zieht sie die Finger zurück und ertastet die Stelle für die Knospe. Sie spürt hier bereits eine deutliche Erhebung, die sie jetzt mit ihren warmen und feuchten Fingern zu stimulieren beginnt. Damit diese Stelle nicht trocken wird, stimuliert sie die anwachsende Knospe mit Daumen und Zeigefinger. Mit ihrem Mittelfinger holt sie immer wieder neue Feuchtigkeit aus der warmen nassen Lustgrotte. Gleichzeitig lässt Tanja immer noch ihre Zunge mit dem Bauchnabel spielen.

Jetzt wird es Zeit, sich auch mit dem Mund weiter abwärts zu bewegen. So küsst der Mund sanft über den Haarstreifen, bis er die Finger an der Knospe ablöst. Sie kann sich jetzt intensiv mit ihren Fingern um die Lustgrotte kümmern, während sie seitlich neben Elvira kniet. Auch Elvira will jetzt in dieses Spiel eingreifen und greift mit ihren Händen den Unterschenkel, der direkt neben ihr liegt. Sie führt ihn auf ihre andere Seite, so dass sie sich auch an Tanjas Spiel beteiligen kann, nachdem sie ihr den Saum des Nachthemdes über den Hintern geschoben hat. Dabei spreizt Tanja ihre Beine, um sich Elvira weiter zu öffnen und zieht die Knie mehr an sich heran. Sie bringt so gleichzeitig ihre Möse dichter vor Elviras Mund.

Elvira kann so sofort beginnen Tanja zu lecken. Auch aus ihr strömen ein heißer Duft und das warme Sekret heraus, das sie immer gerne und begierig aufnimmt. Aber Tanja hat Elvira schon kurz vor den Höhepunkt geführt. Sie lässt Elvira jetzt heftig kommen, so dass sie auch mit zwei ordentlichen Spritzern abspritzt. Tanja nimmt diese gerne in sich auf. So gern Elvira auch weitermachen möchte, spürt sie jetzt einen unbändigen Druck der Blase, der sich abbauen will, was sie Tanja auch mitteilt. Aber Tanja hat einen anderen Vorschlag. Elvira soll sich mit Tanja so drehen, das Tanja unter ihr liegt. Sie soll dem Druck nachgeben, damit Tanja es aufnehmen kann.

Elvira hat keine große Zeit zu diskutieren, sie muss jetzt Mal. Daher dreht sie sich mit Tanja. Tanja zieht sofort Elviras Muschi über ihren Mund und verschließt mit ihrem offenen Mund deren Loch. Ihre Zunge lässt sie sofort vorschnellen und drückt auf die Öffnung der Blase. Elvira lässt es sofort laufen, bis Tanja den Druck verringert. Elvira spürt den Druck von Tanjas Zunge und wie sie beginnt auszulaufen. Da stoppt Tanja den Druck und Elviras eigentliche Gegenwehr stoppt den Fluss. Außerdem spürt sie, wie sich Tanjas Mund bewegt, wenn sie schluckt. Gleich darauf ist wieder der Druck mit der Zunge da, der ihren Natursekt fließen lässt. Schon stoppt wieder der Fluss und das Schlucken erfolgt erneut. Dieser Vorgang erfolgt noch 6 Mal bevor Elvira den Widerstand aufgibt und es einfach nur noch laufen lässt. Der größte Druck ist längst weg. Es läuft nur noch so viel aus ihr heraus, dass Tanja problemlos die Flüssigkeit aufnehmen und auch komplett schlucken kann. Endlich ist der Fluss versiegt. Tanja hat auch den letzten Tropfen aus ihr heraus geschleckt. Elvira hat bereits einen zweiten Höhepunkt an diesem Morgen. Auch wenn er deutlich schwächer ist und sie nicht abspritzt. Sie ist trotzdem glücklich.

Aber jetzt soll auch Tanja endlich ihren Erfolg haben. Elvira intensiviert wieder ihrer Bemühungen und bereits nach wenigen Zungenschlägen drückt Tanja ihr ihre Möse entgegen. Nach weiteren Zungenschlägen kommt jetzt auch Tanja, die aber im Orgasmuskrampf ihre Oberschenkel zusammenschlägt und diese ca. 30 Sekunden fest zusammenpresst. Dadurch ist Elviras Kopf fest umklammert, bis der Orgasmus langsam nachlässt. Erst dann gibt sie Elvira wieder frei. Elvira rollt sich einfach nur von Tanja herunter und bleibt auf dem Rücken neben ihr liegen. Tanja dreht sich wieder richtig herum. Sie kuschelt sich an Elvira heran und legt ihren Kopf zwischen ihre Brüste.

‚Was für ein kleines Luder, gestern wäre sie fast noch vergewaltigt worden und heute ist sie schon wieder wie wild am Ficken‘, geht es Elvira durch den Kopf, während sie ihren Kopf an den von Tanja legt.

Der Wecker klingelt. Keine von beiden kann wirklich sagen, ob sie nur gedöst haben oder doch noch einmal eingeschlafen sind. Sie lösen sich voneinander und Tanja bekommt von Elvira einen Kuss auf ihre Wange mit einem Danke. Beide machen sich frisch und beginnen ihr Tagewerk. Nach dem alle Tiere versorgt und die Zwinger gereinigt sind, bringt Tanja die drei Stecher für den Abend mit auf den Hof. Sie bringt sie neben den beiden Neuen in ihre Zwinger. Dann treffen sich beide wieder zum Frühstück.

Während des Frühstücks spricht Elvira noch einmal den Vorabend an. Tanja erklärt ihr: „Es geht mir gut. Gestern Abend hatte sich nur die Anspannung gelegt und der Adrenalinstrom ließ endlich nach, als ich in Tränen ausbrach.“

Elvira konnte inzwischen berichten, dass sich die Polizei noch einmal gemeldet hatte. Den drei Jungs konnten nicht nur die gestrigen Taten zugeordnet werden, sondern noch einiges mehr, dabei waren wohl auch drei Vergewaltigungen. Alles ließ sich dank der Filme aus der Cloud nachweisen. Außerdem war einer der drei geständig. Sie werden wohl für längere Zeit hinter schwedischen Gardinen verschwinden. Aus Tanjas Sicht bekommen die Drei damit das, was sie verdient haben.

Tanja soll die Hunde für den Abend vorbereiten, das heißt waschen und bürsten. Außerdem soll sie noch die bestellten Sachen für den Abend aus dem Laden im Dorf holen. Tanja entscheidet sich zuerst ins Dorf zu fahren. Sie zieht ein Kleid an und radelt mit dem Rad und Anhänger los.

Als sie vor dem Laden anhält, bremst dort auch ein großer Traktor. Aus dem springt Tom und umarmt Tanja. Er will wissen, ob es ihr gut gehe. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt ihn, was er den glaube. Als er sie ansieht, nickt er nur. Da steht auch noch ein hochgewachsener Mann hinter Tom, der sich als sein Vater vorstellt. Er bedankt sich bei ihr, denn Tom hätte nach der letzten Begegnung mit den drei Jungs fürchterlich ausgesehen. Er würde daher in Tanjas Schuld stehen. Tanja winkt nur ab und will jetzt in den Laden. Da fragt Tom sie, ob sie sich am Mittag sehen würden. Als Tanja noch einmal zurückblickt und mit einem „Warum nicht?“, antwortet, sieht sie das Grinsen im Gesicht des Vaters im Augenwinkel. Zu ihrer Verblüffung wird sie jetzt freundlichst im Laden begrüßt und man bringt bereits die bestellten Sachen nach draußen in den Anhänger. Als sie sich noch ein Eis aussucht und es bezahlen will, entlässt man sie mit einem: „Das ist schon in Ordnung und geht aufs Haus.“ Später soll sie noch erfahren, dass ihre gestrige Aktion sechs umliegende Gemeinden von einer Plage befreit hat.

Als sie wieder auf dem Hof zurück ist, bringt sie die Waren ins Haus.

Sie kommt nur mit ihrer Latzhose über dem Arm zurück in den Hof. So geht sie zum Waschhaus und bereitet die Hundewäsche vor. Dann holt sie einen Hund nach dem anderen und wäscht und bürstet ihn. Als sie mit den dreien fertig ist, holt sie sich auch noch die beiden Neuen, denn die scheinen auch einmal ein Bad zu vertragen. Die haben zwar andere Vorstellungen, aber Tanja lässt das nicht zu.

Als sie fertig ist und sich in ihrer Latzhose zum Weiher aufmachen will, steht da schon ihre gepackte Tasche. So kann sich Tanja auch umgehend aufmachen.

Als sie am Weiher eintrifft, ist sie noch allein. Sie legt ihr Handtuch auf die Wiese und stellt ihre Tasche ab. Dann geht sie in den Weiher zum Baden. Sie legt sich flach auf die Oberfläche und lässt sich so im Wasser treiben. Sie hört jemanden kommen. Sie dreht sich aber nicht um, denn eigentlich können es ja nur Tom oder Markus sein. Sie liegt mit dem Kopf zur Wiese auf dem Wasser. Daher spürt sie auch nur die Bewegung des Wassers, als die Person ins Wasser kommt. Erst als er sie dreht, sieht sie Tom vor sich im Wasser stehen.

„Na wollen wir den verpassten Fick von gestern jetzt nachholen?“, fragt Tanja.

Er nickt nur und Tanja stellt sich vor ihm ins Wasser und gibt ihm einen langen wilden Kuss, natürlich mit Zunge. Tanja hat schon eine Gänsehaut und am liebsten würde sie beim Kuss ein Bein anheben.

Tom drückt Tanja fest an sich und haucht ihr ein „Danke!“ ins Ohr. „Bei meiner letzten Begegnung mit den Jungs, war mein Fahrrad Schrott und ich hatte eine gebrochene Nase und drei gebrochene Rippen. Außerdem glaubte man mir noch nicht einmal.“

„Aber jetzt ist alles gut“, beruhigt Tanja ihn und beide lächeln sich an.

Tanja will gleich gefickt werden. Sie klammert sich an Tom, der schon einen Steifen hat. Sie schiebt sich auf seinen Luststab und lässt sich mit dem Oberkörper auf die Wasserfläche herab. Tom spürt ihr warmes Inneres, als sie auf ihm steckt. Er merkt auch, dass es angenehmer ist, wenn er etwas mehr im Flachen steht und Tanja dabei an den Hüften hält. Sie hält sich währenddessen mit ausgebreiteten Armen über Wasser. Sie fühlt sich schwerelos, während Tom sie innerlich hält. Jede Bewegung lässt ihn sich in Tanja bewegen, was beide genießen. Tom kann sie so schön gleichmäßig stoßen, während sie im Wasser liegt und er sie an den Hüften hält und führt. Er kann so weit ausholen und tief in sie hineinstoßen, während sie scheinbar im Wasser schwebt. Er fühlt nicht ihr Gewicht, sondern nur die Bewegung in ihr. Es ist etwas Neues für beide beim Sex. Hier trifft für Tanja zu, was manch einer behauptet. Sie schwebt auf Wolke sieben.

Als sie kurz vor dem Kommen ist, fasst sie mit ihren Händen nach seinen Armen und hält sich so an ihm fest. Als er endlich in sie abspritzt, kommt auch Tanja. Sie zieht sich an ihn heran. Dazu umschlingt sie ihn nicht nur mit seinen Beinen, sondern auch fest mit ihren Armen, ohne ihn zu entlassen. Um Tanjas Gewicht jetzt besser halten zu können, macht Tom wie von selbst ein paar Schritte weiter ins Wasser. Da wo es tiefer ist, kann der Auftrieb das Gewicht ausgleichen. Als Tom Tanja verlässt, stellt sie sich vor ihm ins Wasser. Sie gibt ihm einen langen Kuss, bevor sie sich von ihm löst. Da sieht sie Markus stehen. „Warum kommst du nicht rein?“

„Ich wollte euch nicht stören. Außerdem fand ich es interessant zu sehen, wie ihr euch im Wasser fickt.“

„Wenn du das auch willst, komm besser rein, bevor ich rausgehe“, sagt Tanja lachend. „Du weißt ja. Ich kann gut ein paar Ficks am Tag vertragen und einen mit dir würde ich in keinem Fall ausschlagen.“

Da steht Markus auch bereits vor Tanja im Wasser und gibt ihr einen Kuss auf den Mund. Sie zieht in noch ein Stück tiefer in den Weiher, dann fasst sie ihm auf die Schultern und zieht sich zu ihm hoch. Markus fasst ihr mit seinen großen Händen dabei unter den Po. Zeitgleich fasst er ihr, während er ihre Beine dabei aufspreizt mit je einem Finger an die Schamlippen und zieht diese mit auseinander. Ihr Fötzchen steht jetzt schön weit offen, während er sie auf seinen Riesenstab herablässt. Als seine Eichel in ihr steckt, lässt er sie einfach los und der verminderte Auftrieb lässt Tanja langsam auf ihn draufrutschen. Da ist der erste Widerstand erreicht. Beide wissen genau den Punkt, in den die Eichel von Markus muss, damit er direkt vor dem Muttermund steht. Es ist wie eine flüssige Bewegung beider, dann tritt Markus vorsichtig zwei Schritte nach hinten. Mit dem veränderten Auftrieb von Tanja erhöht sich der Druck auf den Muttermund. Wie von selbst öffnet er sich unter dem Druck. Markus Luststab kann sich von selbst komplett in Tanja versenken.

Tom steht daneben und ist verblüfft, wie schnell die beiden fest und tief miteinander verbunden sind. ‚Die beiden sind tatsächlich ein eingespieltes Team. Sie kann ihn in kürzester Zeit komplett in sich aufnehmen. Tanja ist echt toll und dass sie mich immer noch will, wo Markus so einen Schwengel hat. Das finde ich super.‘ So bleibt Tom einfach neben den beiden stehen und schaut sich das Schauspiel einfach weiter an.

Tanja kann sich hier einfach nach hinten fallen lassen und Markus hält sie einfach mit seinem Steifen fest. Sie muss noch nicht einmal mit den Armen rudern. All das kann Markus an der richtigen Stelle im Wasser mit seinem Glied. Daher ist es noch verrückter als eben mit Tom. Er packt sie an den Hüften und bewegt sie auf seiner Luststange vor und zurück. Tanja will lange Bewegungen und nach einigen kürzeren Stößen zieht er sich sogar aus ihrem Muttermund heraus, bevor er wieder tief durch ihn in ihren Uterus eindringt. Dieses Spiel zeigt schnell Wirkung und Tanja und Markus kommen so fast zeitgleich zu ihrem Höhepunkt. Während er kurz vor dem Schuss steht, spürt er ihrer ersten Kontraktionen, die ihn zum Abspritzen bringen. Er sendet so seinen Samen tief in ihren Uterus hinein. Beide genießen ihren gemeinsamen Orgasmus.

Als der abgeklungen ist, will Markus sie von seinem Luststab herunterheben. Tanja hingegen möchte noch mit ihm verbunden bleiben, da sein Stab grundlegend sehr lang und fest ist. Daher bittet sie ihn, in ihr zu bleiben, wenn er sie zur Decke bringt und sich dort mit ihr ablegt. Er soll unter ihr liegen, denn sie will noch von Tom anal versorgt werden. Immerhin er hat vom Zuschauen bereits wieder eine ordentliche Latte.

Markus lächelt darüber, aber er bringt Tanja auf sich steckend zur Decke. Allein von dem Gedanken, dass sich die kleine Maus gleich noch in den Arsch ficken lassen will, beginnt sein Freund schon wieder steif zu werden. Das entgeht auch Tanja nicht. Kaum das sie liegen, bringt sich Tom hinter Tanja in Stellung.

„Denke einfach nicht nach. Setze ihn einfach an und schiebe ihn rein. Bitte! Dann fick mich wild und tief.“

Tom kennt Tanja inzwischen und setzt seinen Penis an das Hintertürchen und schiebt ihn ihr in einem Zug tief in den Arsch. Als Tom mit seinem Penis durch die dünne Trennwand getrennt an Markus Luststab entlang gleitet, steht dieser Riesenstab bereits wieder wie eine Eins. Auch er ist bereit für den nächsten Fick. Markus kennt den Vorgang ja bereits. Der Analficker sorgt für die Bewegung in diesem Spiel. Er soll lange und heftige Stöße ausführen. Damit wird er auch Markus in Tanja ins Schwingen bringen.

Markus kann Tanja in die Augen sehen, während Tom sein Bestes gibt. Er sieht daher wie glücklich sie über diesen Fick ist. Sie beginnt schon leicht zu stöhnen, also macht es Tom richtig. Auch Markus fühlt einen sich nähernden Orgasmus. Er wünscht sich aber auch, dass Tom noch ein wenig durchhält. Er geht davon aus, da Tom gerade schon einmal abgedrückt hat, dass es jetzt länger dauern wird. Auch Tom merkt langsam sein Kommen. Er will es aber hinauszögern Er macht es wie Tanja bei ihrem ersten Mal. Kurz vor dem Schuss hört er einfach auf.

„Mach weiter, höre nicht auf, bitte“, jammert Tanja.

Aber Tom wartet einfach ab, bis sich der Druck in ihm gelegt hat. Erst dann beginnt er wieder von neuem in Tanja zu stoßen. Dieses Mal geht er es aber ruhiger an. Er beginnt ganz langsam und wird von Mal zu Mal ganz langsam intensiver und schneller. Er treibt es wieder bis kurz vors Ende, als er erneut aufhört und abwartet.

Auch dieses Mal jammert Tanja, aber er ist unerbittlich. Auch Markus grinst Tanja an, da auch er dieses Hinauszögern genießt. Beim dritten Mal hingegen geht Tom endlich über die Ziellinie. Alle drei kommen fast gleichzeitig. Zuerst schießt Tom seinen Samen in Tanjas After, dann Markus seinen in ihren Uterus und dann melkt Tanja alle Reste mit ihren Kontraktionen aus ihren beiden Stechern.

Als sie drei zur Ruhe gekommen sind, drehen sie sich gemeinsam auf die Seite. Sie verharren so, bis Tom aus Tanja herausrutscht. Dann zieht sich Tanja von Markus herunter und gibt beiden einen Kuss, bevor sie noch einmal im Weiher verschwindet. Sie essen ihre Brote und stimmen sich ab, dass sie den Samstagabend wieder gemeinsam verbringen wollen. Dann verlassen die beiden Jungs Tanja. Die genießt die Sonne noch ein wenig, bevor auch sie sich zurück zum Hof aufmacht.

Als Tanja wieder auf dem Hof ist und erneut die Hunde versorgt hat, wird sie von Elvira über den heutigen Abend informiert. Tanja weiß grundlegend das zwei Paare und eine zusätzliche Begleitung kommen werden. Eins der Paare war schon häufiger zu Gast, da ist die Frau die Aktive und die hält sich auch nicht lange mit einem Vorspiel auf. Sie will sich nicht groß lecken lassen, sie will einfach nur intensiv gefickt werden. Sie wird sich daher mindestens einmal von allen drei Hunden ficken lassen. Ihr Mann schaut ihr dabei immer nur zu. Wobei ihr angekündigt wurde, dass auch ihrem Mann heute eine aktive Rolle zufallen wird.

Das zweite Paar hingegen kommt in der Konstellation das erste Mal. Er ist früher mit seiner vorherigen Flamme und dem anderen Paar erschienen. Die haben sich wild ficken lassen. Dabei hat er sich auch schon das eine oder andere Mal aktiv beteiligt. Jetzt hat er aber eine Neue, die noch unerfahren ist. Die will sich in den Fick mit einem Hund einführen lassen. Da sie ein wenig ängstlich ist, hat sie ihre Freundin dabei, die ihr beistehen soll. Die darf sich dafür auch einmal von einem Hund ficken lassen.

Elvira ist sich aber nicht sicher, ob diese Kombination wirklich so gut ist. Der Frau aus dem erfahrenen Paar ist es egal, ob sich die Neue wirklich traut. Die kennt sowie so nur eins und das ist gefickt werden.

Tanja empfiehlt hier, eventuell die Paare zu trennen. Sie meint das erste Paar solle sich austoben und sie selber würde mit den neuen Weibchen erst einmal aufklärend reden und sie dann auch unterstützen. Außerdem sollte man davon ausgehen, dass die eine vielleicht doch am Ende kneift. Es wäre dann nicht gut, wenn die wilde Fickerin die anderen unter Druck setzt. Beide einigen sich, es so als Lösung anzubieten.

Das Ganze soll um 20 Uhr beginnen, also essen die beiden etwas. Tanja verschwindet auf ihrem Zimmer, wo sie sich für den Abend vorbereitet. Sie duscht noch einmal ausgiebig und zieht sich dann das neue kleine Rote an, dass eng am Körper anliegt und vorn und hinten weit nach unten offen ist. Damit sich nicht ihre Unterwäsche darunter abzeichnen kann, lässt sie sie einfach weg. Gegen halb acht erscheint sie unten bei Elvira. Die hat im Wohnzimmer schon einmal ein kleines Buffet mit Häppchen und Getränken aufgebaut.

Tanja geht kurz nach draußen und bringt Ben, Bronko und Ricco in den Fickraum. Dort stehen auch die vier Neuerwerbungen, Dildos in der Form eines Hundepenis, bei denen sich auch ein Knoten aufblasen lässt. Die drei „Normalen“ nimmt sie mit ins Haus und stellt sie etwas verdeckt im Wohnzimmer hin. Das Supermonster hat sie im Fickraum gelassen, denn verschrecken will sie die beiden Neulinge ja auch nicht. Sie hat auch Gleitgel bereitgestellt, da ja hier kein Hund ist, der einem die Fotze glitschig leckt und die Säfte fließen lässt.

Dann ist es kurz vor acht und kurz hintereinander fahren drei Autos auf den Hof. Zuerst treffen Bernd und Clara ein, beide sind 48 und 45 Jahre alt. Das ist das erfahrene Paar. Dann kommt Beate die ist gerade einmal 22 Jahre alt und muss zu dem noch fehlenden Paar gehören. Sie macht einen recht schüchternen Eindruck und die herben Sprüche des älteren Paares lassen sie gleich rot werden. Am Schluss erscheinen Martin und Nora, dabei ist er 46 und sie 23 Jahre alt. Tanja ist sofort klar, die beiden jungen Frauen haben noch gar keine Erfahrungen mit Hunden. Das kann wirklich spannend werden.

Das ältere Paar will gar nicht groß ins Haus kommen. Sie gibt dort den Ton an und hat nur den Fick mit den Hunden im Kopf. Damit hält sie auch nicht hinter dem Berg. „Los Kinder lasst uns anfangen. Wo sind die Hunde? Wir lassen uns von ihnen ordentlich durchficken. Ich brauche jetzt ein paar ordentliche Ficks mit riesigen Schwänzen und entsprechenden Knoten.“

Die anderen beiden Frauen schauen Clara völlig unverständlich an, worauf Clara mit folgendem Spruch reagiert: „Dann lass die beiden sich erst finden und ihr zeigt mir, wo die Hunde sind. Ich lasse mich inzwischen schon einmal von denen besteigen, denn ich kann es nicht mehr erwarten.“

Selbst Elvira bleibt etwas der Mund offenstehen, nur Tanja bewahrt die Fassung. „Wir gehen erst einmal ins Haus, denn ohne Anweisung machen die Hunde nämlich nichts mehr.“

Bevor Clara etwas erwidern kann, befinden sich alle im Wohnzimmer und alle setzen sich jetzt doch erst einmal.

„Die Hunde sind aus Sicherheitsgründen entsprechend trainiert worden. Sie dürfen nur noch jemanden sexuell befriedigen, wenn sie hierzu den Befehl bekommen. Dabei ist es egal, ob sich ihnen jemand darbietet oder er nur einfach angezogen oder gar nackt vor der Nase herumläuft. Damit wird verhindert, dass die Hunde sich einfach jemanden zum Ficken aussuchen. Die Idee, die dahintersteckt, besteht darin, dass ab jetzt nicht nur das Ficken hier auf dem Hof angeboten wird, sondern man so einen Hund auch privat erwerben kann. Dazu muss er aber straßenfähig sein und darf nicht jeden angehen. Besonders dann, wenn er einmal ohne Leine läuft“, erklärt Tanja jetzt ohne auf Elvira zu achten.

Clara schaut verdutzt in die Runde. „Ihr wollt so einen Ficker auch zum Kauf anbieten, was soll denn so ein Tier kosten?“

Auch wieder ohne Elvira zu beachten, gibt Tanja an. „Straßenfähig muss man mit 12.000 Euro rechnen. Dann wird die Befehlsgewalt an den Käufer oder auch an die Käufer übergeben. Dafür sind ein paar Trainings erforderlich, die wären dann aber im Preis inbegriffen.“

Elvira glaubt nicht was sie da hört. Sie sagt erst einmal nichts, denn sie hätte von sich aus so einen Preis nicht aufgerufen.

Da meldet sich Bernd. „Für einen solchen Preis würde ich so ein Tier glatt für meine Frau kaufen. Die kann sowieso nicht genug von großen Schwänzen bekommen. Wenn ich jetzt so einen bestellen würde, wie lange müssten wir auf so einen Hund warten?“

Auch hier antwortet wieder Tanja. „Sie sollten noch etwa 6 Monate einplanen und dann noch ein Training von 4 Wochen, bis sie ihn mitnehmen können.“

„Das ist verständlich und fair. Wenn ich ehrlich bin und wir heute hier wieder zufrieden rausgehen, würde ich gleich einen vorbestellen. Ich würde ihnen dann auch eine Anzahlung zukommen lassen, wenn das gewünscht wird.“

Daraufhin schaut Tanja lächelnd Elvira an, die diese Wendung hier nicht fassen kann. Sie stimmt dem aber dann doch zu.

Tanja übernimmt auch prompt wieder. Da die Hunde nur auf Elvira hören, sollte sie jetzt mit Bernd und Clara rübergehen und sie unterhält sich hier mit Nora und Beate. Dabei empfiehlt sie, dass Martin mit rübergeht, da dies hier doch eher ein Frauengespräch werden wird.

Elvira fügt sich dieser Ansage. Sie greift sich Clara und die beiden Männer, um rüber in den Fickraum zu gehen.

Tanja selber setzt sich zu den beiden Frauen aufs Sofa. „Hand aufs Herz, was wisst ihr über den Sex mit Tieren und im Speziellen mit Hunden.“ Nora schaut betroffen zu Boden. Wogegen Beate zugibt schon etwas darüber gelesen zu haben. Sie habe auch schon ein paar Videos im Internet gesehen, was sie sehr erregt hat, auch wenn sie noch nicht alles verstanden hat. Nora gibt jetzt zu, dass ihr Mann ihr auch schon ein paar Videos vom Sex mit Hunden gezeigt hat. Die hat er noch von seiner Ex. Sie fand es interessant, weiß aber nicht wirklich, ob ihr das zusagen würde. Deshalb habe sie ihre Freundin als Unterstützung dabei, da die jedenfalls sehr interessiert ist.

Tanja erklärt daher den beiden kurz die theoretische Rechtslage bei Sex zwischen Tier und Mensch. Außerdem gibt es schon einige, die nach dem Sex mit einem Hund nicht mehr darauf verzichten wollen, so wie sie selber.

Dann erklärt sie kurz etwas zum Sex mit Hunden, denn entscheidend sei hier die Größe des Penis in Abhängigkeit von der Größe des Tieres. Auch erklärt sie grundlegend etwas zum Aufbau eines Hundepenis, wozu sie die drei Dildos herausholt. Sie stellt alle drei auf den Tisch und greift dann aber den Kleinsten mit circa 20 mal 5 Zentimeter und der zusätzlichen leichten Verdickung am Ende. Sie fragt die beiden was sie so für Schwänze kennen. Beate erklärt, sie habe es schon einmal mit einem Mann mit etwa 18 mal 4 Zentimetern gemacht. Während Nora nur von normalen 12 Zentimetern berichten kann. Tanja will jetzt noch von Beate wissen, wie tief dieser Penis in ihr steckte. Beate schaut sie aber nur verwundert an. „War er komplett in dir oder blieb etwas draußen.“

„Er passte tatsächlich nicht in der vollen Länge in mich und stieß aber immer wieder innen bei mir an. Aber der Kerl war sowieso ganz schnell und ich hatte nicht einmal einen Orgasmus“, gab Beate ehrlich zu.

„Ok, dann solltet ihr jetzt etwas über den Penis eines Hundes und seiner Funktion erfahren. An diesem Modell seht ihr, dass er 20 Zentimeter lang ist und dann kommt dort noch eine Verdickung. Außerdem ist er vorn spitz zulaufend. Ein Hund schiebt seinen Penis nämlich seiner Hündin durch den Muttermund tief in den Uterus, wo er sich dann auch entleert. Außerdem wird diese Verdickung im Laufe des Geschlechtsaktes zunehmen dicker.“ Tanja macht einen Pumpstoß, der den Knoten anwachsen lässt. „Auch der soll in die Scheide der Hündin hinein. Damit will er seine Hündin verschließen und abdichten. So soll sein Sperma möglichst lange in ihr bleiben. Außerdem geht er so eine feste Verbindung ein, die einen sofortigen Fick eines anderen Hundes verhindert. Er will sicherstellen, dass möglichst nur seine Gene fortgeführt werden und nicht die des nächsten Hundes. Damit das auch alles klappt, lässt der den Knoten in der Scheide noch deutlich intensiver anschwellen.“ Damit bläst Tanja den Dildo nun auch Maximum auf. Beide Frauen bekommen jetzt riesige Augen.

„Das Ding geht durch meinen Muttermund in meinen Uterus. Zusätzlich steckt dieser Knoten dann auch noch in dieser Größe in mir. Das kann doch gar nichts werden“, gibt Nora entsetzt von sich, wobei die großen Augen von Beate langsam ins Leuchten übergehen.

„Ja das passt und nicht nur dieser hier, sondern auch die anderen beiden“, womit sie die anderen jeweils Nora und Beate in die Hand drückt. Nora den mittleren und Beate den dritten, auf den sie dann auch zeigt. „Das ist übrigens die Größe eines Mastiffs, wie wir sie hier bisher haben.“

„Das klappt doch nie. Was hat sich Martin da bloß gedacht? Das kann er eigentlich schon vergessen“, schreit Nora aus sich heraus.

Tanja weiß, dass sie jetzt behutsam sein muss, wenn sie Nora, doch den Sex schmackhaft machen will. „Mit was für Hunden hatte deine Ex auf den Videos denn so Sex.“

„Keine Ahnung, aber es scheint ihr gefallen zu haben. Aber ich brauche das nicht!“

„Ok, dann will ich dir zeigen, dass das passt. Wir können dann ja einmal mit dem Mittleren bei dir probieren. Wenn das nichts wird, lassen wir es. Wäre das eine Lösung? Hier wird niemand zu etwas gezwungen, weder von uns noch von deinem Mann. Jeder hat hier seinen freien Willen, der akzeptiert werden muss“, sagt Tanja.

Daraufhin stellt Tanja einen Hocker mit einer glatten Oberfläche in die Mitte des Zimmers und setzt dort den großen Dildo darauf. Sie bläst den Knoten bereits leicht auf. Dann streift sie das kleine Rote ab. Sie sieht aus den Augenwinkeln die überraschten Gesichter der beiden Frauen, da sie darunter nichts anhat.

„Da ich bereits nass bin, brauche ich kein Gleitmittel.“

Damit platziert sie ihre Muschi über der Penisspitze und lässt sich langsam auf diesen Schwanz herab. Nach etwa 15 Zentimetern, stoppt Tanja das erste Mal.

„Er stößt jetzt in mir an und ich werde ihn jetzt in den Muttermund einlochen, damit ich ihn dann mit der Penisspitze durchstoßen kann.“

Damit bewegt sie zwei dreimal ihre Hüften und dann lächelt sie. Sie kann sich jetzt weiter auf ihn herablassen. Tanja hat die Augen geschlossen und genießt das Eindringen in den Uterus. Sie wird gleichkommen und sie wird es nicht unterdrücken. Die beiden sollen sehen, was es für eine Freude ist. Sie will, dass die beiden heiß darauf werden. Sie beginnt daher beim Durchdringen des Muttermundes lustvoll zu stöhnen. Als sie den Knoten erreicht und sich noch einmal kurz erhebt, um sich dann mit Schwung auf ihn zu pressen und ihn so in sich zu drücken. Da ist es um Tanja geschehen. Als der Dildo und sein Knoten in ihr stecken, bekommt sie ihren Orgasmus. Um ihn zu verstärken, pumpt sie ihn jetzt auf und dreht sich, um ihn einzuschalten. Als der Orgasmus halbwegs abgeklungen ist, löst sie sich mit ihm in ihr vom Fuß und entfernt den Schlauch. Dann geht sie auf alle Viere. Sie fordert die Frauen auf, es sich aus der Nähe anzuschauen. Sie dürfen auch gern einmal versuchen ihn herauszuziehen, was den beiden natürlich nicht gelingt.

„Und das tut auch nicht weh?“, fragen beide gleichzeitig.

„Ich will ehrlich sein, beim ersten Mal tut es schon weh. Aber wenn er in einem steckt, ist es total geil. Dann will man ihn ungern wieder hergeben. Der echte Knoten bleibt übrigens bis zu 30 Minuten in einem stecken, bevor er soweit abgeschwollen ist, dass sich diese Verbindung wieder löst. Mit Gewalt kann man nur etwas kaputt machen. Übrigens wenn ein Hund in einem abspritzt, gibt er mehr ab als ein Mann. Außerdem ist sein Sperma ein paar Grad wärmer als das eines Mannes, weshalb man glaubt es wäre heiß. Sein Abspritzen wird von einer Art Klopfen angekündigt und spätestens dann hat man einen heftigen Abgang.

„Kann eine von euch beiden bitte einmal den kleinen Knopf drücken und die Luft aus dem Knoten lassen. Sie kann ihn dann aus mir herausziehen? Danke!“, bittet Tanja.

Beate hat als erste ihre Fassung wieder und lässt die Luft ab. Sie zieht das Teil langsam aus Tanja heraus. Zuerst löst sich der Knoten mit einem Plopp und dann folgt der Rest, der voll Fotzenschleim aus Tanjas Möse ist.

Beate gibt Tanja den Dildo wie er ist und die fragt die beiden Frauen. „Na wer will es zuerst probieren?“

Beate hebt die Hand wie in der Schule: „Darf ich und schiebst du mir bitte das Teil so wie es ist in mich?“

„Wie du es willst, soll ich dich vielleicht vorher noch lecken oder gleich reinschieben?“

„Bitte gleich reinschieben, aber sei vorsichtig.“

„Dann gehe bitte auf alle Viere und öffne etwas die Beine, das ist übrigens die beste Position für den ersten Fick mit einem Hund.“

Beate zieht ihren Slip aus, zieht sich das Kleid hoch und geht vor Tanja auf alle Viere. Nora schaut erneut wie paralysiert zu. Tanja kniet sich hinter Beate. Sie fasst ihr mit der freien Hand an deren Möse und streicht zwei dreimal hindurch. Sie spürt die Nässe und Wärme aus ihr strömen und setzt dann die Spitze an das Loch vor ihr und dann beginnt ganz langsam, das Teil in sie zu schieben. Sie macht es mit leichten Stoßbewegungen. Sie hat erst die Spitze in Beate, als diese beginnt, sich dem Schwanz entgegenzuschieben. Damit hat Tanja verstanden, Beate ist bereit sich diesem Akt zu stellen.

Tanja verlängert die Stöße und schiebt den Penis so Stück für Stück tiefer in Beates Fotze hinein, die jeden tieferen Stoß mit einem „Ah“ bestätigt, bis sie mit einem leichten „Aua“ das innere Anstoßen kommentiert. Tanja macht nur eine kleine kreisende Bewegung mit der Penisspitze. Sie hat den Einlochpunkt gefunden. Sie erhöht den Druck auf diesen Punkt, bevor sie den Druck haltend immer wieder leicht vorstößt. Plötzlich passiert es.

Tanja öffnet den Muttermund. Beate gibt ein „Ah“ von sich und sie muss die Augen schließen, da sie kurz Sterne sieht. Da erhöht Tanja das nächste Mal den Druck und die Penisspitze steckt komplett im Muttermund. Das „Ah“ und „Ja“ ist für Tanja das Zeichen, jetzt schiebt sie mit einem Ruck den Schwanz bis an den Knoten in Beate. Ein „Aua“ und ein langgezogenes „Ja“ bestätigen Tanja, Beate hat ihren Orgasmus. Tanja spürt den Krampf in Beate, da sich der Dildo nicht mehr bewegen lässt. Sie kann das Pumpen der Kontraktionen im Dildo spüren.

Tanja beginnt schon langsam an dem Dildo zu ziehen. Er gleitet Tanja langsam entgegen. Dann stößt Tanja den Dildo wieder in Beate. Damit wird klar Beates Orgasmus lässt nach und sie entspannt sich. Jetzt nimmt Tanja das Stoßen wieder auf. Dabei achtet sie darauf, dass sie ihn nicht ganz aus dem Muttermund herauszieht. Mit jedem neuen Stoß erhöht sie den Druck des Knotens auf Beates Scheide. Nach mehreren Stößen kann sie den aufgeblasenen Knoten in die Scheide pressen. Als er in Beate verschwindet, bläst sie ihn umgehend auf Maximum auf. Tanja hört ein jammerndes „Aufhören“, aber Tanja kennt jetzt kein Erbarmen. Auch die Hunde können nicht einfach aufhören.

Dann schaltet sie den Vibrator ein und Beate kommt zu einem weiteren Orgasmus, den sie mit einem Lächeln und Schweißausbrüchen anzeigt. Von Aufhören ist nichts mehr zu hören. Auf Empfehlung von Tanja legt Beate ihren Kopf auf die Unterarme. Sie schaut glücklich und scheinbar verträumt zu ihrer Freundin Nora. „Das ist echt geil. Wenn du das nicht versuchst, ist dir nicht zu helfen.“

„Ich lasse ihn dir bis zu 30 Minuten drin, dann kann ich es bei Nora mit dem Mittleren probieren“, sagt Tanja, während Beate nur nickt.

Tanja stellt sich vor Nora, die immer noch wie paralysiert auf Beate starrt. Tanja steht direkt im Blick von Nora und gibt ihr einen Kuss auf den Mund. Sie schiebt dabei ihre Zunge voran. Sie berührt mit ihrer Zunge Noras Lippen, die sich wie von selbst öffnen. Nora erwidert den Kuss mit einem langen Zungenspiel. Tanja nimmt ihre Hände zu den Trägern von Noras Kleid und streift diese über die Schultern. Sie lässt das Kleid von Noras Körper herab zu Boden gleiten. Noch immer küssen sich die beiden, als auch der BH fällt. Dann löst sich Tanja von Noras Mund. Sie streichelt mit ihren Händen über Noras Brüste und zu ihren Hüften, während Tanja vor Nora auf die Knie geht. Als sie an den Hüften angekommen ist, schiebt sie je einen Finger in Noras Slip und streift ihn ihr ab. Dann nimmt sie ihre Hände an Noras Pobacken und zieht sie zu sich heran. Ihren Kopf bringt sie zwischen Noras Beine die sie leicht öffnen muss. Tanja hebt leicht den Kopf an, um Nora durch deren Möse zu lecken. Tanjas Zunge streicht dabei durch Noras triefende Nässe.

‚Also ist es ihr doch nicht so egal, denn sie scheint bereit zu sein.‘

„Willst du es probieren? Dann gehe auf alle Viere“, sagt Tanja laut und deutlich, während sie sich zum Tisch dreht. Sie greift den mittleren Dildo und das Gleitgel und stellt ihn neben sich.

Nora ist tatsächlich vor ihr auf alle Viere gegangen. Tanja beginnt sie wie ein Hund zu lecken. Sie beginnt an der Knospe und hört an der Pospalte wieder auf. Sie weiß es bereits. Nora ist bereit. Tanja will es aber von ihr hören, dass sie ihr den Schwanz endlich reinschieben soll. Bis dahin wird sie sie lecken. Aber es geht dann doch ganz schnell.

„Los schieb mir das Ding endlich tief rein, ich will ihn endlich spüren. Nimm keine Rücksicht, aber mach es mir endlich.“

Nora scheint wie ausgewechselt zu sein und Tanja tut ihr den Gefallen. Sie greift sich den Dildo und bläst den Knoten auf halbe Größe auf und setzt die Spitze an Nora an.

Bis eben hat Nora noch auf den Fick ihrer Freundin geschaut und gedacht: ‚Das passiert hier nicht wirklich. Vor allem nach dem sich das Mädchen da eben, das Ding selber reingeschoben hat.‘ Nora spürt, dass ihr Slip bereits nass ist. ‚Jetzt will sich dieses Mädchen um mich kümmern, was soll das heute bloß noch werden. Eigentlich will ich doch gar keinen Sex mit Hunden. Ich bin doch nur mitgegangen, damit mein Mann endlich Ruhe gibt. Meine Freundin soll mich doch beim Ablehnen des Sex unterstützen. Jetzt geht die blöde Kuh auch noch richtig ab und fordert mich auf, es auch einmal zu probieren. Ich wollte das nie und was ist jetzt? Will ich es etwa doch?‘

Da steht dieses Mädchen vor ihr. Die beginnt sie zu küssen. Sie findet es auch noch toll. Sie lässt sich die Klamotten von einem wildfremden Mädchen ausziehen. Dieses Mädchen geht vor ihr in die Knie und leckt ihr die Muschi, die auszufließen droht. Dann fragt das Mädchen sie, ob sie es probieren will. Wenn ja soll sie auf alle Viere gehen und sie tut es.

Sie kniet auf allen Vieren vor diesem Mädchen, dass ihr gleich noch einmal die Möse ausschleckt und einfach nicht aufhören will. ‚Scheiße, die Göre will es echt wissen. Ich soll es ihr sagen, aber ich wollte es doch nie. Jetzt muss ich abbrechen oder sie gewähren lassen. Was soll ich bloß tun? Egal ich brauche jetzt endlich einen Fick und ein Dildo ist noch kein Hund. Soll sie ihn mir doch endlich reinschieben.‘ „Los schieb mir das Ding endlich tief rein. Ich will ihn endlich spüren. Nimm keine Rücksicht, aber mach es mir endlich“, kommt aus ihrem Mund.

Das Mädchen hinter ihr pumpt noch an dem Dildo rum und dann schiebt sie ihr das Ding in ihre triefende Fotze. Das Ding hat 24 mal 6 Zentimeter und die werden ihr gerade reingeschoben. Die Spitze steckt jetzt komplett in ihr. Ihre Lustgrotte wurde am Eingang grade auf 6 Zentimeter geweitet. Ihr stehen vor Entsetzen die Augäpfel förmlich aus den Augenhöhlen. Da schiebt sich dieses Ding langsam und ohne Unterbrechung in ihr vorwärts. Langsam gewöhnt sie sich an die Dicke, da stößt er in ihr an. Nora versteift sich vor Schreck.

Tanja nimmt aber keine Rücksicht, sie zieht den Dildo ein Stück zurück und stößt erneut zu. Wieder stößt sie in Nora an, die sich wieder kurz versteift und dann geht es von Neuem los. Tanja wiederholt diese Stöße immer wieder. Inzwischen merkt sie auch, das Nora sich daran gewöhnt hat.

Tanja trifft auch immer wieder den Eingang des Muttermundes. Der nächste Stoß geht das erste Mal tiefer. Der Dildo dringt gut 5 Zentimeter tiefer in Nora ein. Die schreit jetzt laut auf. Tanja hat aber bereits den Rückzug angetreten und stößt erneut voran. Dieses Mal durchstößt sie den Muttermund komplett. Nora schreit laut und lange bis sich der Schrei in ein Stöhnen wandelt. Tanja bewegt den Dildo noch immer in Nora vor und zurück, nur, dass sie jetzt den Muttermund nicht mehr verlässt. Nora schreit plötzlich einen Orgasmus aus sich heraus. Der ist nicht nur vom Durchstoßen des Muttermundes, sondern auch von der Bewegung in ihm. Das alles bringt Nora an ihre Grenzen und lässt sie explodieren.

Tanja verlangsamt die Bewegung in Nora. Die beginnt sich zu entspannen. Während sie sich etwas entspannt hat, spürt sie, wie Tanja den Dildo mit Macht erneut in sie hineintreibt. Es wird aber deutlich mehr Schwung als bisher aufgewendet und jetzt spürt Nora den Ball. Der schlägt gegen ihre Schamlippen und wird jetzt durch sie hindurch in sie hineingepresst. Kaum dass er in ihr ist, wird der Vibrator gestartet und der Knoten auf Maximum aufgeblasen. Der Schrei der jetzt Nora verlässt ist Schmerz, vom Durchbrechen und Dehnen des Knoten und der Lust, des erneuten Orgasmus. Der ergibt sich, da sich der vordere Teil des Dildos in Nora motorgesteuert vor und zurückbewegt. Tanja hat ihn sofort auf volle Leistung gestellt. Er hält Nora immer am Höhepunkt, während Tanja sich von ihr abwendet.

Sie wendet sich zu Beate, um ihr den Dildo zu entfernen. Beate sagt: „Ich bin bereit für einen Fick mit einem richtigen Hund.“

Tanja reicht ihr ein Handtuch und empfiehlt ihr sich unten herum abzutrocknen und dann noch einen kleinen Imbiss zu sich zunehmen, bevor sie zum tatsächlichen Geschehen übergehen.

Jetzt stellt sie bei Nora den Dildo ab, die einfach nur noch auf die Seite kippt und so liegen bleibt. Nach einigen Minuten sagt sie: „War das geil, aber kannst du mir bitte einfach nur das Ding aus mir herausziehen?“, was Tanja auch macht, nachdem sie den Knoten abgelassen hat.

Dann reicht sie auch ihr ein Handtuch und empfiehlt ihr ebenfalls etwas zu essen.

Am Tisch erwähnt Nora, dass es sehr schön war. Sie kann und will sich aktuell aber noch nicht vorstellen, etwas Größeres in sich zu haben. Darüber gebe es nichts zu verhandeln. Tanja nickt und ihr fallen Karl und Anton ein. Deren Schwänze haben doch die gewünschte Größe und gewaschen sind sie auch. Sie bietet daher Nora einen der beiden Hunde an. Die gibt sich jetzt geschlagen. Beate möchte aber den größeren Hund zum Ficken. So ist es entschieden. Alle drei gehen nach einem kleinen Imbiss und nach dem Tanja Ordnung gemacht hat, zum eigentlichen Ort des Geschehens.

Beate wollte noch wissen, wie diese Hunde trainiert werden. Tanja erklärt ihr nur, dass das nur durch den Trainer und mindestens eine zweite Person erfolgen kann. Sie ist zurzeit die zweite Person, sie aber in einigen Wochen wieder woanders hin müsste. Elvira benötigt dann noch eine zweite Person für das Training, was sich aber finden wird.

Und was ist inzwischen im Fickraum passiert?

Clara hat kaum den Raum betreten und schon ist sie nackt. Die drei Hunde im Raum lagen ruhig auf der Decke und scheinen sich für nichts zu interessieren. Dabei sind sie schon längst bereit. Aber sie dürfen erst, wenn Frauchen ihr „OK“ gibt und die schien noch nicht bereit zu sein. Auch Bernd ist umgehend nackt. Elvira und Martin ziehen sich nicht aus. Martin hat hier kein Mitspielrecht, das weiß er. Es ist schon großzügig, dass er nicht hinter den Spiegel muss. Aber so lange seine Nora hier nicht mitmacht, darf er hier auch nicht aktiv werden.

Elvira erklärt gerade die Funktion des Fickbocks in der Mitte des Raumes, was Bernd sehr interessant findet, da man so seine Position für den jeweiligen Fick einnehmen kann. Clara scheint das aber völlig egal zu sein. Sie will, dass die Hunde sie ficken, alles andere ist ihr egal.

Da stellt Bernd seiner Frau eine scheinbar wichtige Frage: „Du bläst mir doch bei jedem Fick meinen Schwanz, oder?“

„Es gilt was abgemacht ist. Nach dem ersten Fick lässt du dich von dem gleichen Hund in den Arsch ficken. Dann entlasse ich dein Schwänzchen nur beim Hundewechsel aus meinem Mund. Ansonsten blase ich ihn dir durchgehend und schlucke auch ganz brav alles runter. Wenn du dich nicht ficken lässt, blase ich ihn nur am Schluss und schlucke auch nicht“, ist die klare Ansage von Clara.

Martin ist gespannt auf die Antwort seines Freundes Bernd. Der hat immer behauptet: ‚Nur Schwule würden sich in den Arschficken lassen und er wäre ja nicht schwul.‘

Bei der jetzt kommenden Antwort muss Martin grinsen, denn sie lautet: „Abgemacht ist abgemacht, er darf mich in den Arsch ficken, wenn du meinen nur beim Hundewechsel entlässt und ansonsten alles schluckst.“

„Da muss aber auch der Knoten mit rein“, kommt es noch ergänzend von Clara und Bernd nickt nur. Für Martin wird das eine interessante Veranstaltung, denn sein Freund wird auch noch anal gefickt.

„Ok, alles ist geklärt. Ich werde zuerst gefickt, dann Bernd und dann noch zwei Mal ich. So lange ein Hund sein Teil in mir hat, bekommt Bernd einen geblasen. Dann lasst uns anfangen. Ich möchte nicht, dass mich die Hunde lecken. Sie sollen gleich aufspringen und mich hart und fest ficken. Dazu gehört auch der Knoten, der in mir sein muss“, sagt Clara an, während sie sich bäuchlings auf den Bock legt. Das Kopfteil ist dabei abgeklappt und eine Stehplattform ist in der richtigen Höhe ausgefahren, so dass Bernd sein gutes Stück gut vor Clara darbieten kann.

Elvira entscheidet sich zuerst für Ricco, der gleich das Kommando „FICKEN“ von Elvira bekommt. Zuerst schaut er verwundert drein. Dann steigt er aber sofort auf Clara auf und schiebt ihr seinen Schwanz zielsicher in die Fotze. Clara beginnt umgehend ihrem Mann einen zu blasen.

Da kein Vorspiel gewünscht war, dringt Ricco mit zwei harten Stößen so tief in Claras Fotze ein, dass er sofort gegen ihr Inneres stößt. Er hat auch kein Erbarmen, er fickt diese Hündin wild weiter. Immer wieder schlägt er in ihr an bis endlich das Innere nachgibt. Er kann seinen Luststab in voller Länge in ihr versenken.

Auch Clara muss mit dem Luststab vor sich kämpfen, da ihr Mann ihr das Ding tief in den Rachen wuchtet. Beim ersten Mal reichen dabei fünf Stöße und er spritzt Clara seinen Saft tief in den Rachen. Er spritzt ihr so tief in den Rachen, dass sie wirklich nicht schlucken braucht.

Sie kennt ihren Mann, denn sein Teil steht auch noch nach dem Absamen steil und steif für Stunden. Dafür benötigt er kein Viagra. Damit hat er sie schon das eine oder andere Mal um den Verstand gefickt. Auch wenn er eher normale Größe hat und sie auch gerne Mal etwas Größeres in sich hat, aber die meisten haben nach dem Absamen erst einmal einen Hänger. Aber auch bei ihrem Mann gilt: Nachladen dauert 10 bis 15 Minuten. Somit wird er sie jetzt ausdauernd in den Rachen ficken, bis er wieder abspritzt und sie erneut seinen Samen schlucken darf.

Bei all dem hat sie schon beim Durchstoßen ihres Muttermundes einen Orgasmus, der verlangt ihr bereits alles ab. Sie darf ja nicht auf den Penis in ihrem Mund beißen, während ihr ganzer Körper durchschüttelt wird. Da auch Ricco kein Erbarmen kennt, rammelt er diese Hündin wild weiter. Inzwischen schlägt bereits der Knoten gegen ihre Möse und bettelt um Einlass. Da presst er ihn bereits tief in Clara hinein und er schwillt auch noch auf Apfelsinengröße an. Er steckt jetzt tief und fest in dieser Hündin. Prompt beginnt er in ihr abzuspritzen. Sie spürt die heißen Spritzer in ihrem Uterus und hat den nächsten Orgasmus.

Als Bernd das mitbekommt, spritzt er gleich noch einmal in Claras Mund ab. Dabei hat er dieses Mal deutlich schneller nachgeladen als normal. Sein Teil steht schon, seit sie hier angekommen sind. Jetzt ist endlich der erste Druck aus ihm raus. Bis zum nächsten Abschuss vergeht jetzt aber etwas Zeit. Mit seinem Dauerständer wird er so lange seine Frau aber tief oral ficken.

Er muss sich dafür noch in den Arsch ficken lassen. Ihm passt eigentlich nicht, das im Beisein seines besten Freundes zu machen. Aber ansonsten würde er heute und für die nächste Zeit nur einmal Druck ablassen können. Also muss er in den sauren Apfel beißen. Außerdem gilt zu Hause, was ich selber will, muss ich mir auch gefallen lassen. Als er ihr letztens das erste Mal die Rosette polierte, war klar, dass das auch auf ihn zukommen wird. Dabei hatte er sich nur in der Tür geirrt. Beide fanden es eigentlich sehr schön und das hat er nun davon.

Aber im Moment steckt dieser Hund noch in seiner Frau und hat sie gut geknotet. So muss sie ihn immer noch oral versorgen. Ricco hat sie geknotet und tief in ihr abgespritzt. Sie muss jetzt abwarten, bis der Knoten abschwillt und er sie verlässt. So lange muss sie Bernd noch einen blasen.

Langsam findet sie auch Gefallen daran, denn so schlecht schmeckt das Sperma gar nicht. Sie hat so auch etwas zu tun, während sie auf das Verlassen durch den Hund wartet. Sie lässt sich von ihm sein Teil nicht mehr einfach in den Rachen wuchten. Nein, sie beginnt auch damit zu spielen, an ihm zu schlecken und zu lutschen, was er ihr mit angenehmen Geräuschen anerkennend bestätigt. Dann spürt sie, wie er sich Mal wieder verstärkt versteift und da spritzt er erneut ab. Dieses Mal aber schluckt sie seinen Samen bewusster. Sie schmeckt ihn auch intensiver, was ihr gut gefällt. Jetzt spürt sie auch wie sich etwas bei dem Hund regt. Er beginnt zu ziehen und der Druck in ihr lässt nach. Tatsächlich, er verlässt sie. Sie gibt ihren Mann frei und steigt vom Bock, damit er jetzt auf ihm Platz nehmen kann.

Von Elvira erfährt sie, dass sie sich unter den Bock schieben kann. Sie würde so einen Blick von unten auf das Schauspiel haben, wenn sie will. Das will sie, daher wird der Bock fix umgerüstet.

Clara legt sich darunter. Ein Brett wird entfernt, damit sie Bernds Freund sehen und erreichen kann, der übrigens noch immer steht. Das Kopfteil wird ganz entfernt, so hat Bernd einen guten Zugang zu ihrer Möse, während er gefickt wird. Elvira kurbelt noch die Liegefläche mit Clara hoch. Damit kann sie Bernd auch gleichzeitig einen blasen, was sie ja muss. Bernd könnte sie glatt fingern.

Es wird endlich Zeit, dass Bernd sich auf den Bock legt. Er hat sich jetzt genüsslich gut 20 Minuten einen blasen lassen. Jetzt muss er dafür bluten, er muss sich anal entjungfern lassen. Sein erster Analfick und dann auch noch von einem Hund mit einem solchen Rohr. Aber es hilft nichts, er muss da jetzt durch. Er steigt auf den Bock so wie vorher seine Frau. Beine und Füße in die Führungen, Bauch auf das Brett.

Was er mit seinen Händen machen will, ist ihm überlassen. Er könnte sich mit ihnen abstützen oder auch an seiner Frau spielen, die mit geöffneten Beinen unter ihm liegt. Aber erst einmal will und muss er sich auf den Fick in seinen Arsch konzentrieren. Sie haben entschieden den gleichen Hund von Claras Fick zu nehmen, weil er schon einmal den ersten Druck abgebaut hat und nicht mehr ganz so wild in ihn eindringt. Elvira hat auch ein spezielles Gel, dass sie jetzt großzügig über seiner Rosette und die Poritze verteilt. Dann soll Ricco ihn erst einmal lecken.

So geschieht es auch prompt. Ricco scheint ein riesiges Interesse an dem Gel zu haben, denn er schleckt emsig durch die Pospalte und stimuliert auch die Rosette. Da drückt seine Zungenspitze das erste Mal gegen die Rosette und schon schleckt die Zunge wieder von unten nach oben. Dabei leckt sie auch in ihrer Rauheit über seinen Sack, was ihn zusätzlich antörnt.

Sein Glied steht ja noch immer, aber es beginnt auch zu zucken, was Clara nicht entgangen ist. Sie nimmt es daher in den Mund. Sie hat ja vorhin bereits Gefallen daran gefunden. Außerdem kann sie jetzt mit ihm spielen, während der Hund ihren Mann zusätzlich stimuliert.

Immer heftiger leckt Ricco unsere anale Jungfrau und dringt mit seiner Zungenspitze auch immer tiefer in seinen After vor. Beim nächsten Mal passiert es, Bernd spritzt ab und Clara fängt das Sperma auf. Sie lässt es noch einige Zeit im Mund, während auch sein Teil in ihr steckt. Sie spielt damit, bevor sie es herunterschluckt und sein Glied wieder sauberleckt.

Darauf hat Elvira gewartet, damit sie Ricco aufsteigen lässt. Bernd ist entspannt genug, um seinen ersten analen Anstich zu erleben. Ricco steigt auf, klammert Bernd an den Hüften und bringt seine Penisspitze in Position. Jetzt schiebt er ihm diese langsam vor die Rosette und beginnt zu drücken. Bevor Bernd überhaupt begreift, was da gerade passiert, steckt Ricco schon in ihm und hat den Schließmuskel überwunden.

Clara sieht erstmalig, wie ein solcher Schwanz in einen Menschen eindringt. Sie fühlt sich total kribbelig vor Geilheit und daher saugt sie auch weiter intensiv an diesem harten Rohr in ihrem Mund.

Ricco hat jetzt angefangen Bernd zu ficken und mit jedem weiteren Stoß dringt er tiefer in ihn vor. Bereits nach vier Stößen hat er die halbe Länge in ihm versenkt. Noch weitere fünf und der Knoten schlägt an.

Clara beginnt schon wieder auszulaufen, so geil ist dieser Anblick und sie lutscht vor Begeisterung an Bernds Glied.

Bernd ist schon wieder im siebten Himmel. Ein solcher Arschfick ist total irre, vor allem wenn ihm noch sein Schwanz dabei gelutscht wird. Er kann nicht mehr und spritzt schon wieder ab. Eigentlich dürfte das nicht gehen, aber es passiert gerade.

Clara ist begeistert, dass sie schon wieder etwas zu schlucken bekommt. Da sieht sie wie sich ihr Mann nach diesem Abgang entspannt und Ricco mit seinem Knoten ihren Mann genau in diesem Moment trifft. Der Knoten dringt durch die Rosette in den After ein und schwillt schlagartig weiter an. Jetzt steckt Ricco in Bernd fest und Augenblicke später entleert er sich in ihm. Der fühlt das erste Mal in seinem Leben das heiße Sperma eines Hundes in sich und seinem Arsch.

Er spürt eine Art Klopfen und dann einen Strahl Sperma in sich. Da er grade einen Schuss abgegeben hat, kann er jetzt nicht schon wieder einen nachsetzen, auch wenn er gerne wollte und seine Frau ihn emsig bearbeitet. Er fühlt die extreme Dehnung in seinem After. Er weiß, es wird jetzt eine halbe Stunde dauern, bis der Hund ihn verlassen kann. Er genießt die Entspannung und auch diese geile Fülle in seinem Arsch. ‚Warum habe ich bloß früher etwas dagegen gehabt, es ist doch super geil.‘

Da fällt sein Blick auf die tropfende Möse seiner Frau. Auch wenn er nicht mit seiner Zunge an sie heranreicht, er kann aber immerhin seine Finger nehmen, um mit ihr zu spielen. Als er sie das erste Mal mit seinen Fingern berührt, fühlt er diese heiße Nässe und das seine Finger förmlich wie von selbst in sie hineingleiten. Das kann natürlich auch daran liegen, dass seine Frau gerade durch den Knoten von Ricco enorm geweitet wurde und so noch weit offensteht. Wie gern würde er sie jetzt ausschlürfen, aber er kommt nicht an sie heran. Aber er bedient sie mit seinen Fingern. Er spielt mit ihrem hervorstehenden Kitzler und schiebt ihr gleichzeitig vier Finger in die Möse, was Clara dazu bringt, ihn noch intensiver oral zu versorgen. Er möchte gleichzeitig mit seiner Frau kommen und noch spürt er nicht wie seine Sahne wieder am Aufsteigen ist. Also bringt er sie immer nur bis kurz vor den Höhepunkt und lässt sie dann wieder abklingen. Dann beginnt er von vorn.

Er spürt, wie seine Säfte beginnen zu kochen und gleich abgehen werden, weshalb er jetzt Clara zum Höhepunkt treibt. Beide kommen gleichzeitig. Er spritzt ihr wieder in ihre geile Mundfotze und sie spritzt im hohen Bogen in den Raum hinein. Er sieht erstmalig mit welcher Power seine Frau kommen kann. Als beide miteinander fertig sind, bittet Clara: „Lass uns das noch einmal machen, die Zeit sollte reichen bis der Hund dich endlich verlässt. Das war so geil, ich könnte es glatt noch einige Male erleben.“

Also kümmern sich beide erneut umeinander und bringen sich tatsächlich noch einmal zum gemeinsamen Abspritzen.

Martin steht daneben und kann nur zuschauen, auch wenn er jetzt schon die ganze Zeit einen riesigen Hammer in der Hose hat. Die beiden werden gleich noch einmal tauschen und Clara will sich noch zweimal von einem Hund ficken lassen. Wie soll er das bitte aushalten? Mit seiner Ex konnte er sich hier Erleichterung verschaffen, aber seine jetzige Frau ist nicht hier. Ob die ihn heute noch abspritzen lassen wird, steht echt in den Sternen.

Elvira sieht, dass sich Ricco gleich von Bernd lösen wird. Deshalb empfiehlt sie Bernd anschließend gleich, in den Sanitärbereich zu gehen. Er hatte noch keine Analerfahrung und will sich sicherlich gleich Erleichterung verschaffen. Als Ricco ihn verlässt, spürt er tatsächlich diesen Drang und stürzt umgehend zum WC.

Elvira hilft Clara unter dem Gestell hervor, die sie vor Glück anstrahlt. „Kann mein Mann das Schauspiel auch von unten erleben, so wie ich es eben konnte?“, will Clara nun wissen.

„Das geht und da du ihn auch noch in dir aufnehmen willst, lässt sich auch das entsprechend einstellen“, gibt Elvira zurück.

Da steht auch Bernd wieder bei ihnen, auch der macht einen sehr glücklichen Eindruck. „Na willst du auch einmal sehen, wie der nächste Hund in mich eindringt oder willst du wieder stehen?“, will Clara von ihm wissen.

„Ich würde das schon aus der Nähe sehen wollen, mein Schatz.“

Damit ist es entschieden, Bernd kommt unten ins Gestell. Elvira kippt ihn so, dass seine Clara ihn gut erreicht. Dann legt auch sie sich auf den Bock und als nächstes ist Ben dran. Dieses Mal lässt sich Clara lecken, denn sie hat gesehen, wie ihr Mann davon stimuliert wurde. Sie will das jetzt auch. Ihr erster Druck nach einem ordentlichen Hundefick ist weg. Sie will sich Zeit nehmen und den Fick ordentlich genießen.

Noch ist der Hund nicht hinter ihr, aber Bernds Stab steht schon wieder oder immer noch vor ihr. Er wartet auf seine Behandlung, die er gern bekommen soll. Elvira hat nicht zu viel versprochen, sie kommt aus ihrer Position hervorragend an ihn heran. Sie kann ihn auch tief in ihrem Schlund versenken. So kann man es sich gut gehen lassen. Clara hat ihn auch schon tief in sich aufgenommen.

Da spürt sie den Atem des Hundes hinter sich an ihrer Rückseite. Sie spürt den Atem des Hundes an ihrer Möse. Es ist richtig angenehm, wie er ihr mit jedem Ausatmen in ihr Loch bläst und sie so langsam heiß macht. Da gibt Elvira das Kommando und er beginnt Clara zu lecken.

Heute spürt sie das erste Mal die raue Zunge durch ihre Spalte gleiten. Sie genießt dieses Lecken wie eine Entspannung, während sie genüsslich an dem Luststab ihres Mannes saugt. Ihr Mann kann von unten sehen, wie diese Zunge die Scheide öffnet und durch sie hindurchzieht, während sie sich hinter ihr wieder schließt. Er sieht die Säfte seiner Frau fließen und wie der Hund sie mit jedem neuen Ansatz in sich aufnimmt. Er möchte am liebsten dorthin greifen und selber diese Nässe spüren. Aber er hat doch erheblichen Respekt vor dem Hund und so beschränkt er sich nur auf das zuschauen. Das bringt ihn langsam hoch, vor allem, weil seine Frau schon wieder seinen Luststab bearbeitet.

Als er für den Arschfick verlangte, dass sie ihm während des Ficks einen blasen soll, war er nicht davon ausgegangen, dass sie ihn so intensiv auslaugen würde. Er überlegt schon, während ihres dritten Ficks auf den Oralfick zu verzichten.

Clara spürt, wie die Zunge des Hundes gegen ihre Lustknospe schlägt und dann durch ihre Spalte gleitet. Bei jedem weiteren Mal dringt sie tiefer in sie ein. Der Hund saugt dabei ihre fließenden Bäche in sich auf. Sie spürt, dass sie das nicht mehr lange durchhalten wird, denn langsam aber sicher kommt sie einem Höhepunkt entgegen. Sie will am liebsten Schreien: „Er soll mich ficken“, aber dabei müsste sie die leckere Stange freigeben und die soll ihr aber zeitnah geschlagene Sahne ausspucken. Also lässt sie den Hund genießen und sie saugt mit geschlossenen Augen weiter an dem Stab. Dabei trifft der Luststab immer öfter ihr Zäpfchen. Da dringt er bereits in ihren Rachen. Sie spürt auch die Verhärtung des Stabes in ihrem Mund als auch ihr Orgasmus bereits das erste Mal anklopft, aber noch ist es nur die Ankündigung. Es kann aber nicht mehr lange dauern. Dann wird er über ihr hereinbrechen.

Sie spürt ein Zucken in ihrem Mund. Sie bringt den Luststab in Position und mit dem nächsten Schlucken lässt sie ihn wieder tief in ihren Rachen eindringen. Als mit dem nächsten Zucken auch ein Schub Sahne kommt, kann auch Clara sich nicht mehr halten. Sie beginnt wild zu zucken, während sie die gesamte Sahne ihres Mannes in sich aufnimmt.

Gerade als sich die Entspannung ankündigen will, heißt es plötzlich: „Ben Ficken“, und sie spürt einen leichten Schlag auf ihren Hintern.

Prompt steigt der Hund auf sie drauf und schiebt ihr seinen Penis in ihr triefend nasses Loch. Ihr Mann, der sich gerade Oral in seine Frau entleert hat, sieht erstmalig live und in Farbe das Eindringen eines Hundes in die Fotze einer Frau. Was ihn besonders anmacht ist, dass es seiner Frau passiert. Er sieht wie der Hund seine Frau fickt und so mit jedem Stoß Stück für Stück tiefer in sie eindringt.

Er sieht dabei nicht die ganze Länge, sondern nur das Stück das er aus seiner Position erkennen kann. Er kann nicht glauben, dass das alles wirklich in seine Frau passen soll und dass er selber so viel in sich gehabt hat. Da erscheint die Verdickung, die schon deutlich zu sehen ist. Noch scheint sie nicht voll angeschwollen zu sein. Auch die muss ja jetzt noch in seine Frau. Alles das macht ihn ungemein an. Er spürt schon wieder wie seine Säfte Druck aufbauen. Er kann gar nicht fassen, dass er schon wieder ganz heiß ist und das nur, weil er sieht wie ein Hund seine Clara fickt. Da schlägt der Knoten gegen die Scheide seiner Frau und begehrt Einlass.

In diesem Moment geht die Tür zum Fickraum auf und Tanja betritt mit den beiden Neueinsteigerinnen den Raum. Bernd registriert es nur, nimmt es aber nicht wirklich wahr. Er muss sich konzentrieren, denn er will erst kommen, wenn Ben seine Frau voll ausfüllt.

Nora und Beate haben jetzt beide einen Hundedildo in sich gehabt und konnten so auch die Fülle eines Hundeschwanzes spüren. Aber hier sehen sie live wie ein Hund eine Frau besteigt, wie er sein Teil ohne Erbarmen in seine Hündin hineinschiebt. Beide schauen ganz gespannt auf das Schauspiel.

Martin sieht seine Frau und hat einen steinharten Ständer in der Hose. Er würde gern den Druck loswerden, aber seine Frau ist ganz auf den Fick in der Mitte des Raumes konzentriert. Er kann sie so nicht einfach überfallen, wenn er je noch einmal Sex mit ihr haben will. Er muss das hier einfach durchstehen.

Clara spürt den Druck des Knotens gegen ihre Scheide und wünscht sich, dass er sie endlich durchbricht. Da gibt ihre Scheide endlich nach und der Knoten steckt in ihr drin. Zeitgleich dringt auch die Penisspitze tief in ihren Uterus ein.

Bernd kann nicht mehr, er gibt sich ihr einfach hin und spritzt Clara erneut tief in den Mund. Die nimmt den erneuten Samenschub wieder willig in sich auf und schluckt alles.

Diese kurze Ablenkung hat verhindert, dass sie schon beim Durchdringen ihres Muttermundes kommt. Obwohl Ben bereits durch den Knoten in ihr feststeckt, bewegt er sich noch immer mit kurzen Stößen in ihr. Er schiebt sich so maximal in ihren Uterus hinein, bevor er mit dem Klopfen seinen Samenerguss ankündigt. Jetzt ist es auch um Clara geschehen. Sie krampft im Orgasmus und lässt Ben erstarren. Davon werden seine Ergüsse in Claras Tiefen nicht aufgehalten, weshalb die die heißen Schübe in ihrem Innersten spüren kann. Das ist es, was sie will und braucht. So will sie gefickt werden und sie will mehr. Da hört sie ihren Mann: „Lass mich frei, ich kann nicht mehr. Ich befreie dich von der weiteren Pflicht, es mir heute den ganzen Abend zu besorgen.“ Clara gibt ihren Mann frei und er kommt mit Hilfe von Elvira und Tanja unter ihr hervor.

Als Bernd unter Clara heraus ist, hängt Tanja das Kopfteil wieder ein. Sie klappt es so hoch, dass Clara bequem ihren Kopf darauf ablegen kann. Tanja sieht ihr Strahlen und hört sie sagen: „Jetzt will ich noch einmal so hart es geht rangenommen werden. Habt ihr dafür einen ganz wilden Hund oder irgendetwas, das mich dazu bringt komplett auszuticken. Ich will total ausgefüllt sein.“

Tanja schaut Clara lange an und schaut ihr dann tief in die Augen. „Du willst maximal ausgefüllt werden? Verstehst du damit möglicherweise, dass du etwas sehr Großes in der Fotze haben willst und dass dich dann noch ein Hund so richtig hart in den Arsch fickt? Denn ansonsten können wir dir nur das anbieten, was du eben hattest.“

Clara schaut dieses Mädchen an. „So etwas wäre möglich?“

„Wenn du das willst, kann ich das ermöglichen. Du musst es nur wünschen.“

Clara spürt immer noch den Schwanz in sich und wie er sie ausfüllt. Gleichzeitig denkt sie über das nach, was ihr dieses Mädchen gerade vorschlägt. ‚Eine ausgefüllte Fotze und einen harten Fick in den Arsch. Das ist ein Angebot das ihr selber so nicht in den Sinn kommen würde. Warum sollte sie es nicht einfach einmal ausprobieren?‘ „Ja, das will ich.“

„Ok, dein Wunsch ist mir Befehl. Wenn Ben dich verlässt, werde ich dir sofort deine Fotze befüllen. Anschließend wird dich Bronko in den Arsch ficken“, bestätigt Tanja den Wunsch.

„Ja, so soll es sein.“

Tanja sieht, dass Ben gleich fertig sein wird mit seiner Hündin. Sie geht daher hinter Clara zum Regal und nimmt den Monsterdildo herunter. Den wischt sie noch einmal ab und desinfiziert ihn. Damit tritt sie hinter Clara.

Elvira sieht was Tanja gerade macht und sie hatte auch gehört was Clara sich gewünscht hat. Aber weiß sie auch, auf was sie sich da gerade einlässt? Alle anderen sehen auch, was Tanja da in der Hand hat und ihnen stehen die Münder offen. Soll das Ding wirklich gleich in Clara verschwinden? Aber bevor überhaupt noch jemand etwas sagen kann, steigt Ben von Clara herunter. Tanja schickt ihn in sein Körbchen.

Kaum das Tanja an Claras offenstehende Möse herankommt, setzt sie das Monster an. Sie schiebt es ohne Zwischenstopp in Clara hinein. Clara spürt wie etwas, dass die Form eines Hundepenis hat, in sie geschoben wird. Es füllt sie aber mehr aus, da der Umfang größer ist, aber noch ist es nicht wirklich unangenehm. Da stößt es an ihren inneren Eingang. Tanja spürt, dass der Dildo sofort das Loch gefunden hat.

„Bist du bereit?“, kommt die Frage, aber sie wartet auch keine Antwort ab. Tanja drückt einfach nach. Dieser Druck und die damit verbundene Fülle sind doch deutlich mehr als bisher. Hier ist die Stärke deutlicher und heftiger zu spüren. Clara schreit vor Schmerz und Verblüffung laut auf, denn damit hatte sie doch nicht gerechnet. Sie weiß auch nicht wie lang das Teil in Wirklichkeit ist. Ihr war das Teil im Raum auf dem Regal auch nicht aufgefallen, da sie nur das Ficken im Kopf hatte. So weiß sie nicht, dass Tanja ihr 30 mal 7 Zentimeter plus Knoten in die Fotze schiebt. Noch fehlen bis zum Knoten fünf Zentimeter.

Bernd schaut jetzt doch ängstlich zu Elvira, aber die beruhigt ihn: „Tanja weiß was sie tut. Sie hatte das Monster selbst schon in sich und das war Megageil. Das kannst du mir glauben, denn ich habe es erleben dürfen.“

Da schauen auch alle anderen kurz zu Elvira, die aber nur bestätigend nickt.

Aber alle wollen sehen wie es weitergeht. Daher schauen sie wieder zu dem Schauspiel, das auf dem Fickbock abgeht. Tanja hat das Monster bereits bis zum Knoten in Clara, die inzwischen lustvoll stöhnt. Da erhöht Tanja noch einmal den Druck auf das Teil solange, bis der Knoten in Clara verschwindet. Tanja pumpt ihn auch sofort auf und dreht anschließend den Steuerknopf auf Maximum.

Als die Vibration und die Fickbewegung des Dildos einsetzen, ist es um Clara geschehen. Sie schreit laut und lustvoll ihren Orgasmus aus sich heraus. Wie bei Tanja dauert es auch hier etwa eine Minute bis sie wieder ruhiger wird. Auch wenn eine Entspannung einsetzt, klingt der Orgasmus nicht komplett ab. Die Bewegung des Dildos hält ihn auf niedriger Flamme am Laufen. Es ist aber auch das Zeichen für Elvira, Bronko zum Einsatz zu bringen.

Er hat schon die ersten drei Ficks zusehen müssen. Er will jetzt auch endlich ficken, nur ist das eigentliche Fickloch verschlossen. Aber er weiß auch, dass es dort noch ein zweites Loch gibt. Wenn das eine zu ist, kann er immer noch in das zweite Loch ficken. Er bekommt auch prompt den Fickbefehl und steht wenige Sekunden später hinter dieser Hündin, die schon zweimal gefickt wurde. Er steigt ohne Verzug auf und da Tanja den Bock angekippt hat, befindet sich seine Penisspitze direkt vor der Rosette der Hündin.

Er bespritzt den Eingang auch schon, bevor seine Spitze das erste Mal Kontakt aufnimmt. Noch wird ihm kein Einlass gewährt. Er muss erst drei viermal gegen den Eingang stoßen, bevor er sich soweit weitet, dass seine Schwanzspitze eindringen kann. Jetzt ist er gnadenlos und schiebt sich mit dem nächsten Stoß auch einige Zentimeter ins Innere vor. Clara stößt eine spitzen Schrei aus, aber Bronko ist das egal. Soll sie schreien, er will in sie hinein und seinen Schwanz komplett in ihr versenken. Sie wurde ihm dargeboten, dann darf er sie auch ficken. Somit nimmt er auch keine Rücksicht. Er spürt selbst die Enge, aber so kann er sie beim Knoten nachher auch sicher versiegeln. Sein gutes Sperma soll auch möglichst lange in seiner Hündin verweilen, damit sie sicher schwanger wird.

Dass das nur bei einer richtigen Hündin klappt, weiß er zwar nicht, aber so fickt nun einmal ein guter Hund.

So schiebt er sich langsam aber sicher Stück für Stück in diese enge Hündin. Die gibt immer noch bei jeder Vorwärtsbewegung einen spitzen Schrei ab, auch wenn in dem immer mehr Lust mitschwingt. Bronko ist das egal. Er will ficken, mehr zählt nicht für ihn. Er hat schon lange genug nur zusehen dürfen. Er will auch endlich sein Recht haben. Noch immer ist sein Knoten nicht an die Öffnung heran und den will er in jedem Fall in seiner Hündin haben.

Alle Umstehenden sehen, wie sich der Hund tiefer und tiefer in Clara voranschiebt. Sie haben anfänglich noch den Schmerzensschrei gehört, erkennen jetzt aber die Lust darin. Sie sehen, dass Clara vor Anstrengung nass vom Schweiß ist.

Clara selber fühlt sich wie im siebenten Himmel. Erst wurde ihre Fotze komplett mit einem Riesending gefüllt und sie damit zu einem Superorgasmus geführt. Der will einfach nicht abklingen. Zusätzlich fickt sie der Hund hart und unerbittlich, so wie sie es wollte. Auch die anfänglichen Schmerzen durch die extreme Enge beim Eindringen in den Arsch sind verflogen. Sie wurden durch wilde Lust ersetzt. Die Schreie dienen nur noch der Entspannung und außerdem soll jeder ihre Lust ruhig hören können. Sie will es so und hofft hier auch noch auf einen abschließenden Superorgasmus.

Bronko spürt endlich seinen Knoten an den Eingang seiner Hündin anschlagen. Er will ihn in ihr haben und dann endlich abspritzen. Also holt er für die nächsten Stöße noch mehr Schwung, damit ihm das gelingt. Aber noch wehrt sich das Loch gegen seinen Knoten, er erhöht daher weiter den Druck. Irgendwann muss er reingehen. Da gibt Claras Ringmuskel in der Rosette endlich nach und Bronko kann seinen Knoten mit in den Arsch pressen. Der schwillt sofort weiter an und jetzt bewegt sich in Clara nichts mehr. Bronko kommt zum Stillstand und dann spürt sie das Klopfen. Als der erste Schub an heißem Samen in sie hineinspritzt, explodiert in ihr ein bisher nicht gefühlter Orgasmus. Sie spürt aber keinen weiteren Samenschub mehr, weil sie in diesem Moment bewusstlos wird.

Als Clara wieder zu sich kommt, muss sie sich erst einmal orientieren. Sie weiß nicht so recht, wo sie ist. Sie fühlt eine enorme Enge in ihrem Arsch und in ihrer Möse und so langsam erinnert sie sich wieder. Sie lässt sich gerade von einem Hund in den Arsch ficken, während ein Monsterdildo tief in ihrer Möse steckt. Da beginnt sie zu lächeln. Noch stecken beide in ihr, der Hund und dieser Monsterdildo. Der Tag heute hat ihr Erfüllung gebracht, wie sie sie schon lange nicht mehr hatte. Sie schließt die Augen und lässt den Moment auf sich wirken.

Tanja weiß, dass es noch eine Weile dauern wird, bevor Bronko Clara verlassen wird. Daher will sie jetzt alles für den ersten Fick von Nora vorbereiten.

Sie hat sich entschieden. Nora wird nicht von einem Mastiff gefickt. Danach würde sie nie wieder einen Fick mit einem Hund haben wollen. Es muss daher ein kleinerer Hund her und dafür bietet sich einer der beiden Neuen an. Aber Tanja will auch kein Gerangel zwischen den Hunden haben. Also müssen die Mastiffs raus, bevor einer der Neuen hier hineindarf. Sie bringt Ricco und Ben in ihre Zwinger. Elvira schaut sie fragend an und als Tanja zurück ist, flüstert sie es Elvira ins Ohr, die nur zustimmend nickt.

Jetzt beginnt Bronko langsam zu ziehen. Er will runter und sein Knoten muss sich auch schon verkleinert haben, sonst würde er noch stillstehen. Tanja lässt daher die Luft aus dem Knoten des Dildos und tatsächlich Bronko kann von Clara absteigen. Er geht befriedigt zu seiner Decke und leckt sich erst einmal sauber. Inzwischen entfernt Tanja den Dildo aus Clara und stellt ihn neben den Bock auf den Boden. Dann bringt sie auch Bronko weg und bringt Anton mit zurück. Sie platziert ihn auf einer der Decken und befestigt seine Leine an einer der Wandbefestigungen.

Clara ist noch liegen geblieben und versucht wieder locker zu werden. Dieser letzte Fick war doch nicht ganz ohne, auch wenn er super war. Dann erhebt sie sich aber doch und begibt sich in den Nassbereich. Dort duscht sie sich erst einmal ausgiebig. Bevor sie aber zum Duschen geht, sieht sie diesen Monsterdildo neben dem Bock stehen. Jetzt begreift sie endlich, was sie in sich hatte. Jetzt wo sie dieses Ding dastehen sieht, will sie auch so einen. „Kann man das Teil irgendwo kaufen?“

„Klar kann man das irgendwo kaufen“, erwidert Tanja grinsend, „nur nicht den hier.“

Anton hingegen sitzt sabbernd auf seiner ihm zugewiesenen Decke.

Eben noch lag da eine Hündin. Bei der hat er erwartet, sie gleich ficken zu dürfen. Aber man macht ihn hier fest und dann geht die auch noch.

Anton ist nämlich ein abgerichteter Hund, der ganz speziell Männer und Frauen fickt. Er kennt grundlegend zwei Typen von Hunden, die er besteigen kann. Die einen haben ein Fell und die anderen haben keins.

Er durfte auch schon Hündinnen mit Fell besteigen. Nach dem er denen ohne Fell zugeführt wurde, hat er an denen mehr Gefallen gefunden. Später hatte er nur noch Sex mit dem Typ ohne Fell, wobei er hier auch zwischen denen mit einem und zwei Ficklöchern unterscheiden muss. Die mit den beiden Löchern sind ihm am liebsten, wenn er in das Loch mit dem inneren Widerstand ficken darf. Er fickt aber auch in das andere Loch. Es ist immer deutlich enger und die feste Verbindung hält länger.

Er musste aber auch lernen, dass er nur dann einen Hund ohne Fell ficken durfte, wenn er kein künstliches Fell trägt. Wenn er es trotzdem probierte, wurde er bestraft. Das war nicht schön für ihn, vor allem deshalb, weil man ihn dann längere Zeit nicht mehr ficken ließ.

Jetzt sitzt er hier in diesem Raum. Hier sind insgesamt sieben Hunde ohne Fell, eine Hündin lag eben noch auf diesem komischen Gestell. Alle anderen haben irgendeine Form von textilem Fell an. Also hat er sich schon auf die Hündin ohne Fell gefreut, aber die ist plötzlich weggegangen. Da gehen jetzt drei um dieses komische Gestell herum und spielen daran. Was also soll er hier?

Tanja geht gerade mit den beiden Neulingen um das Fickgestell und erklärt es ihnen. Sie will ihnen die Angst nehmen.

Bernd hat sich zurückgezogen. Er zieht sich an, damit er nachher mit seiner Frau nach Hause fahren kann. Er hat nämlich keine Lust den Anfängern zuzuschauen.

Martin steht neben Elvira und schaut zu seiner Frau. Elvira schaut schon wieder einmal zu Martins Hose und jetzt kann sie sich keinen Kommentar mehr verkneifen. „Ist deine Hose eigentlich schon nass oder konntest du immer noch an dich halten?“

Er schaut sie wie ein begossener Pudel an. „Noch ist alles trocken, aber ich muss jetzt irgendwann endlich einmal diesen Druck loswerden. Ich glaube mit Nora wird das heute nichts mehr und ich kann ja schlecht ihre Freundin fragen.“

„Wenn du Kondome dabei hast, frage doch einfach Mal Tanja, die mag immer einen guten Fick.“

„Du willst mich auf den Arm nehmen, oder?“

„Ich glaube, das ist alles eine Frage des Preises und fragen kostet ja nichts.“

Da schiebt Tanja gerade die Träger von Noras Kleid über deren Schulter. Deren Kleid gleitet an ihrem Körper abwärts zu Boden. Nora steigt zaghaft aus dem Kleid und geht langsam zum Fickbock. Sie legt sich darauf. Tanja stellt ihr den so ein, dass sie angenehm darauf liegen kann. Ihre Freundin Beate tritt ans Kopfende und beruhigt mit flüsternden Worten Nora. Tanja holt jetzt Anton und führt ihn zu Nora und sagt: „LECK.“ Anton kennt den Befehl und fängt tatsächlich an die Hündin zu lecken.

Bernd sieht das und fragt Elvira: „Hast du eigentlich nicht nur Mastiffs?“

„Da hast du grundlegend Recht. Tanja hat mich aber darauf aufmerksam gemacht, dass nicht jeder die maximale Größe mag. Nach ihrer Ansicht ist es besser auch eine kleinere Rasse dazuhaben. Diesen und einen Zweiten habe ich gerade neu erworben. Dabei haben wir festgestellt, dass die beiden schon Erfahrung haben. Sie müssen jetzt nur noch lernen auf eine feste Person zu hören. Aber Tanja kann hervorragend mit den Tieren umgehen, deine Frau wird zufrieden sein“, erklärt Elvira.

Da kommt auch Clara in ein Handtuch gewickelt zurück. Sie geht zu ihrem Mann und zieht sich ihr Kleid über und einen recht großen Schlüpfer mit einem großen Surfbrett darin an. Sie flüstert ihrem Mann ins Ohr. „Schatz der Abend war ein Traum. Ich freue mich schon auf den Hund, den du uns kaufen wirst. Zusätzlich will ich so einen Dildo haben. Du darfst mich ab sofort jederzeit in den Arsch ficken. Ich werde keine Entschädigung mehr fordern. Übrigens wenn du gleich zahlst, machst du bitte für das Mädchen einen Umschlag mit 200 Euro extra fertig, als Dankeschön für die tolle Schlussnummer, ja? Dann lass uns nach Hause fahren. Zu Hause darfst du dein Frauchen auch noch einmal richtig rannehmen.“ Damit machen sich beide auf. Er gibt Elvira zwei Umschläge, wobei der Dünnere für Tanja ist. Er erklärt ihr, dass er einen Mastiff kaufen wird, seine Frau soll sich einen aussuchen können. Sie verabschieden sich und fahren ab. Essen möchten sie nichts mehr.

Anton sieht wie eine der Hündinnen sein textiles Fell ablegt und auf das Gestell klettert. Er kann ganz deutlich die beiden Löcher sehen, er will jetzt endlich ficken. Die Hündin wird doch wohl für ihn sein? Noch wird irgendetwas an diesem Gestell gemacht. Da kommt die Hündin, die ihn hier hereingebracht hat, auf ihn zu und löst ihn von der Leine. Sie führt ihn vor die Hündin mit den beiden Löchern.

Da kommt ein „LECK“. Das kennt er und er hat schon immer gern vorher die Hündinnen geleckt. Sie lassen sich dann deutlich besser ficken. Außerdem schmeckt dieser Saft, der dabei aus ihnen herausläuft ganz lecker und manchmal spritzen sie ihm sogar in den Mund.

Er beginnt die Hündin vor sich zu lecken. Er stupst dieses Loch vor sich mit der Nase an und die Hündin zuckt kurz weg. Er hat jetzt Fühlung aufgenommen und beginnt mit der Zunge zu lecken. Er setzt sie am unteren Ende der Spalte vor sich an und zieht seine Zunge von unten nach oben durch die Spalte. Dabei dringt seine Zunge mittig in die Tiefe der Spalte ein und seine Zunge nimmt die erste Feuchtigkeit auf. Mit jedem neuen Durchlecken der Spalte wird die Hündin feuchter und langsam scheint der Saft zu fließen, den er so gern mag. Aber auch am unteren Ansatz wächst langsam etwas. Er hat es schon früher bemerkt. Bei den letzten Ficks hat er sogar daran geknabbert. Dann sind die Hündinnen richtig wild geworden und haben auch abgespritzt. Aber er leckt erst einmal emsig weiter durch die Spalte. Er schiebt auch seine Zunge in die Tiefe, um so möglichst viel der leckeren Flüssigkeit aufnehmen zu können.

Nora ist leicht verkrampft. Sie liegt hier nackt auf diesem recht bequemen Gestell und soll gleich von einem Hund gefickt werden. Die Hunde, die Clara gefickt haben waren Riesen, aber der der jetzt im Raum ist, ist nur groß. Sie kann es nicht einschätzen, ob die Unterschiede bei den Größen der Tiere auch bei den Schwänzen so sind. Sie vertraut aber Tanja, dass der Schwanz dieses Rüden so ist groß wie der Dildo, den sie in sich hatte.

‚Aber jetzt ist es soweit, ihr erster echter Hundefick. Wer behauptet, er wäre dabei nicht nervös kann eigentlich nur lügen. Aber es soll jetzt sein.‘ Da hört sie hinter sich die Schritte des Hundes und wie Tanja befiehlt: „LECK!“

Es trifft sie etwas Kaltes, Feuchtes zwischen ihren Beinen und sie zuckt kurz zusammen. Aber da spürt sie eine raue Zunge, die von ihrem Kitzler aufwärts durch ihre Spalte gezogen wird. Sie dringt bereits tief in ihre Spalte vor. Als sie aus ihr heraus ist, ist sie warm und feucht. Feuchtigkeit wird an ihren Kitzler gebracht und die Zunge wiederholt ihren Weg. Mit jedem weiteren Durchlecken ihrer Spalte wird alles immer feuchter und am Ende sogar klatschnass. Auch ihre Lustknospe wächst mit jedem Mal immer mehr. Als sie freiliegt, spürt sie das erste Mal die Zähne des Hundes an ihr. Ein wohliges Zucken geht durch ihren Körper. Beim nächsten Mal sind die Zähne schon länger an ihrer Knospe zugange. Noch weitere dreimal, dann hat Nora einen Orgasmus.

Ihr erster Orgasmus erzeugt durch das Lecken von einem Hund. Da plötzlich hört sie: „FICKEN!“ Der Hund steigt sofort auf sie drauf. Sie spürt kurz seine Pfoten an ihrer Seite und wie die Vorderpfoten an ihrer Taille entlangstreichen. Dann drückt der Hund die Vorderpfoten zusammen. Er zieht sich so, gehalten durch ihre Hüften, an sie heran. Er platziert seine Penisspitze an ihrem Scheideneingang, der von warmen Spritzern getroffen wird. Da dringt die Spitze des Penis in sie ein. Nora hat die Luft angehalten und atmet jetzt endlich aus. Es kommt der nächste Stoß und das Ziehen an ihren Hüften. Der Hund dringt mit seinem Glied tiefer in Nora vor. Noch vier fünf Stöße und Nora schreit auf, denn der Hund hat sie im Inneren berührt. Sie weiß ja was jetzt kommt, aber vorhin war es noch ein Dildo und jetzt ein richtiger Hund.

Anton schleckt emsig durch diese Fotze. Er spürt auch diese Verdickung dort unten, die immer mehr anwächst. Jetzt müsste sie groß genug sein. Er versucht, erstmals daran zu knabbern. Die Hündin zuckt kurz und er leckt wieder durch ihre Spalte hindurch. Schon beim nächsten Mal kann er länger an der Stelle knabbern, bevor er wieder sein Lecken fortführt. Noch ein paar Mal, dann spürt er ein Zucken das durch die Hündin geht und eine Art krampfen.

Da hört er ein „FICKEN“. Jetzt steigt er sofort auf die Hündin auf. Er versucht seine Pfoten neben die Hündin zustellen, rutscht aber an ihr entlang ab. Er findet aber auf dem Gestell halt. Sofort presst er seine Vorderpfoten zusammen und zieht sich an die Hündin heran. Er kann sein bestes Stück direkt vor der Spalte platzieren, bevor er mit dem nächsten Stoß in die Hündin eindringt. Ohne Schwierigkeiten findet er seinen Weg in das Innere der Hündin. Mit wenigen Stößen ist er tief in ihr und stößt innen an. Er weiß, er muss den inneren Eingang finden und dort hinein. Er will seinen Samen dort platzieren. Zusätzlich muss er mit dem Knoten den Eingang vorn verschließen, damit auch ordentliche Welpen entstehen können.

Er zieht daher seinen Penis ein Stück zurück und stößt erneut in die Hündin hinein. Er wiederholt den Vorgang und noch einmal, da findet seine Penisspitze eine Öffnung, in der er stecken bleibt. Da er jetzt einen Eingang gefunden hat, drückt er nur noch nach. Er hat Erfolg. Er durchstößt den inneren Widerstand und dringt tiefer in die Hündin vor. Da er hier nicht mehr raus will, macht er nur noch kurze Stöße und schiebt sich immer tiefer in die Hündin hinein.

Endlich stößt sein Knoten an. Er will tiefer in sie hinein, dafür muss aber der Knoten mit rein. Also stößt er weiter mit kurzen schnellen Stößen zu. Ganz langsam presst sich der Knoten in die Spalte. Mit einem Mal gibt die Spalte der Hündin nach und der Knoten steckt in ihr. Damit schiebt sich der Penis auch mit einem kurzen Ruck in die innere Tiefe hinein. Die Hündin kreischt laut los und ein massierendes Pressen an seinem Penis lässt ihn seine Sahne in seine Hündin spritzen. Die kreischt aber immer noch laut, während er in ihr Innerstes seinen Samen abgibt. In der Zeit ist auch sein Knoten auf seinen maximalen Umfang angewachsen. Als Anton endlich fertig ist, steckt er in seiner Hündin fest. Er muss jetzt darauf warten, bis sein Knoten ihn wieder freigibt. Aber sein Samen wird für kleine Welpen sorgen, da er nicht raus kann. Er hat sein Ziel erreicht.

Nora spürt mehrere harte Stöße gegen ihre innere Wand, bis der Hundepenis diese plötzlich durchstößt. Jetzt macht der Hund nur noch kurze Fickbewegungen. Er treibt so seinen Penis durch den Muttermund in Noras Uterus. Doch da spürt sie den Knoten an ihrer Scheide. Ihr ist klar, der Hund wird erst aufgeben, wenn auch der in ihr steckt. Tatsächlich erhöht er seinen Druck und presst mit seinen Fickbewegungen diesen Knoten in sie hinein. Als er den Scheidenmuskel passiert, schiebt er sich mit einem kurzen Plopp in sie hinein. Gleichzeitig schiebt sich auch der Penis das letzte Stück mit dem gleichen Schwung in ihren Uterus. Nora kann nicht mehr, sie schreit vor Lust und dem über ihr zusammenschlagenden Orgasmus laut und ausdauernd auf. Ihre Kontraktionen massieren wellenartig den Penis des Hundes. Sie spürt ein Klopfen in ihm und den ersten Schuss Hundesamen in sich. Er fühlt sich heiß an und sie schreit immer noch vor Lust und Geilheit. Sie brüllt sich die Anspannung aus dem Körper.

Wie toll doch dieser Sex ist und sie wundert sich, warum sie bisher so viel Angst davor hatte. Es ist doch einfach nur geil und total schön. Sie spürt die vielen Samenschübe in sich und sie glaubt, den Hund zu melken, bis er sich in ihr entleert hat. Sie fühlt das Abklingen des Orgasmus und gibt sich der aufkommenden Entspannung hin. Jetzt fühlt sie auch das weiche Fell des Hundes auf ihrem Rücken und die Nässe ihres Schweißes auf ihrer Haut. Sie ist einfach nur noch glücklich.

Tanja und Beate erkennen die Glückseligkeit von Nora und wissen, sie hatte Spaß. Die anfängliche Angst ist verflogen. Als Tanja kurz nach hinten zu Elvira schaut, sieht sie von ihr ein zufriedenes Nicken. Tanja hat doch richtig entschieden. Es ist still im Raum geworden, alle warten darauf, dass Anton sich von Nora löst.

Als er endlich absteigt, will Tanja ihn rausbringen. Da kommt von Beate der Wunsch nach dem letzten Mastiff, also Bronko. Als Tanja zurückkommt, hat sie ihn dabei.

Langsam erhebt sich auch Nora von der Bank und Tanja hilft ihr auf. Sie bringt sie in den Spiegelraum. Dort steht eine kleine Pritsche, auf die sie sich legen kann. Tanja deckt sie noch zu und geht wieder in den Fickraum. Hier steigt Beate gerade nackt auf den Bock, den sie sich schon selbst eingestellt hat.

„Lass ihn mich bitte ordentlich lecken, bevor er mich besteigt“, bittet sie Elvira, weil Bronko ja nur Befehle von ihr annimmt. Tanja selbst ist jetzt nur Zuschauerin in diesem letzten Akt des Abends. Sie steht neben Martin und grinst in sich hinein, weil er schon seit Stunden eine steinharte Latte haben muss.

„Na trägst du eine Windel oder warum hat deine Hose noch keine Flecken?“, stichelt Tanja zu Martin.

„Und wie kannst du das ohne Sex durchstehen?“

„Wer sagt das ich keinen Sex hatte? Deine Frau schmeckt übrigens hervorragend. Außerdem habe ich ihr an einer Nachbildung vorgeführt, wie ein Hund in einen eindringt und dass das auch passt. Ich bin schon auf meine Kosten gekommen“, antwortet Tanja keck.

„Ich glaube nicht, dass Nora mich heute noch ranlässt.“

„Du willst nicht ehrlich mit der Latte nachher ins Auto steigen. Die bricht dir doch weg, wenn du gegen dein Lenkrad stößt.“

„Ich wüsste nicht wo ich meine Latte weich kriegen soll. Meine Frau hat wahrscheinlich genug für heute und Beate kann ich nicht wirklich fragen. Das gehört sich nicht. Oder hättest du Lust auf einen Fick?“, traut sich Martin nun doch noch zu fragen.

„Was wäre es dir wert, wenn ich mich von dir in den Arsch ficken lassen würde, natürlich nur mit Kondom“, ist die freche Antwort.

„Dafür wäre ich bereit 300 springen zu lassen.“

„Ok, du darfst mich so lange anal versorgen, wie Beates Fick dauert. Immer wenn du abgespritzt hast, muss das Kondom gewechselt und dein Freund gesäubert werden. Wenn du es in der Zeit nicht schaffst mich zum Orgasmus zu bringen, wird außerdem eine Strafzahlung von weiteren 200 fällig“, legt Tanja fest.

„Das ist fair“, entscheidet Martin.

„Worauf wartest du dann, zieh dich und du mir das Kleid aus.“

Martin lässt sich das nicht zweimal sagen. Er lässt einfach seine Klamotten fallen und steht dann hinter Tanja. Er fasst die Träger ihres kleinen Roten, nach dem er das Kettchen hinten ausgehakt hat und streift es ihr ab, worauf Tanja zwei Schritte zur Seite macht. Zu seiner Verblüffung hat Tanja nichts weiter darunter an. Er denkt nicht weiter darüber nach. Er greift sich ein Kondom, streift es sich über und setzt seinen Penis an Tanjas Rosette an. Noch bevor er überhaupt zustoßen kann, schiebt sich Tanja nach hinten und so seinen Schwanz in ihren Hintern. Er durchdringt sofort ihren Schließmuskel. Für Tanja ist es jetzt schon klar. Der schafft keine drei Stöße, da wird die Lümmeltüte das erste Mal voll sein. Aber soll er ruhig, dann hat er anschließend mehr Ausdauer und die Latte wird jetzt nicht so schnell schlapp werden. Dafür steht sie einfach schon zu lange. Aber Martin schafft noch nicht einmal einen Stoß, denn Tanjas Vor- bzw. Rückstoß lässt ihn bereits explodieren.

„Kann jedem Mal passieren. Jetzt neu ummanteln und vorher schön saubermachen“, kann Tanja sich nicht verkneifen.

Martin ist das nicht wirklich peinlich, denn eigentlich hatte er nichts anderes erwartet. Er säubert ihn und verpasst ihm einen neuen Überzieher. Damit stößt er erneut in Tanja, die das mit Genugtuung hinnimmt. Während Martin fest in sie hineinstößt, beobachtet Tanja den Fick zwischen Bronko und Beate.

Noch leckt er sie. Tanja erkennt aber auch schon, dass Beate zu zappeln beginnt. Gleich wird sie kommen, während sie geleckt wird. Da passiert es und sie kann sehen, dass Beate sogar abspritzt. Dann darf Bronko aufsteigen und in Beate eindringen. Tanja erkennt deutlich, dass er ruhiger ist als beim ersten Fick heute. Er geht deutlich langsamer zu werke. So wird Beate den Fick mit allen Sinnen genießen können.

Während Bronko eindringt, spürt Tanja Martins Schwanz in ihrem Arsch und eine Hand an ihren Brüsten und die zweite Hand zwischen ihren Beinen. Sie fühlt richtig, wie er es schafft, sie auf Touren zu bringen. Sie will auch einen Orgasmus haben, denn die 200 Strafbonus könnte er sich auch sonst wohin stecken. Nichts geht über einen guten Orgasmus. Während er sich mit Tanja abmüht, denkt sie an einen schönen Fick mit Blacky. Er fickt ihr ganz toll in den Arsch, was deutlich angenehmer ist als mit den Mastiffs. Blackys Penis passt deutlich besser in den Arsch. Das soll aber nicht heißen, die Mastiffs dürften sie nicht mehr anal bedienen. Darauf verzichten würde sie auch nicht. All das hat sie so angetörnt, dass sie mit Martin kommt. ‚Ob er es noch einmal schafft?‘, fragt sich gerade Tanja, da macht Martin nach einem Mantelwechsel einfach weiter. Der Kerl steht tatsächlich unter Druck. Dann soll er ruhig noch einmal kommen.

Inzwischen hat es zwischen Bronko und Beate auch den Höhepunkt gegeben.

Tanja gibt sich dem Fick mit Martin noch weiter hin. Tatsächlich, bevor Bronko Beate verlässt, gelingt es Martin noch einmal beide zum Erfolg zu führen. Grade als er in Tanja fertig ist, steht seine Frau neben ihm.

„Na mein Schatz hast du den Überdruck ablassen können?“ Und dann gibt sie ihm einen langen Kuss. Er verlässt Tanja und Nora fragt ihn, was ihn das denn gekostet habe. Kleinlaut gibt er die 300 zu. „Dann wirst du die Summe bitte verdoppeln. Ohne sie wärest du nicht deinen Druck losgeworden und ich hätte mich garantiert nicht von einem Hund ficken lassen. Außerdem will ich auch einen eigenen Hund haben. Du darfst dich dann auch wie Bernd von ihm ficken lassen. Ich finde deren Slogan nämlich sehr gut. Was du erwartest oder willst, musst du auch selber ertragen. Jetzt will ich nach Hause und du wirst es mir dann auch noch einmal ordentlich besorgen. Ich bin nämlich so richtig schön auf den Geschmack gekommen.“ Martin ist über die Worte glücklich aber auch verblüfft. Gerne wird er seiner Frau deren Wünsche erfüllen. In den nächsten Tagen wird er Elvira anrufen und nach diesem Hund für Nora fragen. Er packt das Geld für Elvira in einen Umschlag und in einen zweiten 600 für Tanja mit lieben Grüßen. Danach verabschieden sich die beiden von allen. Bei Beate entschuldigen sie sich, dass sie schon los wollen, ob wohl sie noch nicht fertig ist.

So bleiben die drei zurück und begeben sich ins Wohnzimmer um dort noch etwas zu essen. Dort sagt Tanja zu Beate: „Wenn du dein Anliegen loswerden willst, dann ist das jetzt der beste Zeitpunkt.“

Elvira schaut beide überrascht an und dann erklärt Beate: „Tanja hat mir erklärt, dass man für die Ausbildung zwei Trainer benötigt. Tanja selber ist aber am Ende der Ferien wieder weg. Ich habe mich gefragt, ob du eventuell einen Trainingspartner benötigst. Ich gebe zu, mir hat das heute sehr gut gefallen, aber die Preise kann ich mir nicht leisten. Aber, wenn ich dir als Trainer zur Seite stehen kann und dadurch in den Genuss mit den Hunden kommen könnte, würde ich mich gern dafür anbieten.“

„Die Information von Tanja ist grundlegend ok, aber ich weiß noch nicht so genau. Gib mir noch ein paar Tage, ich würde dich in jedem Fall anrufen.“

Dann verabschieden sie sich und als Beate weg ist, schaut Elvira Tanja an. „Was sollte das?“

„Du lässt dich am liebsten vom Ricco ficken und die anderen nimmst du nur, weil du musst. Hier hättest du eine einmalige Chance. Die würde sich gerne von den Hunden ficken lassen. Außerdem war es ausschließlich ihre Idee und du musst es selbst entscheiden. Ich würde dann jetzt schlafen gehen. Also bis Morgen.“

Damit geht Tanja ohne ein weiteres Wort auf ihr Zimmer. Tanja ist über Elviras Reaktion sauer. ‚Soll sie doch zusehen, wie sie es alleine schafft, die Hunde abzurichten.‘ Damit geht sie schlafen.

Als Tanja am nächsten Morgen wach wird, geht sie die Hunde versorgen, wobei sie Elvira nicht antrifft. Außerdem können die Hunde nichts dafür.

Als sie in die Küche kommt, steht ein reichhaltiges Frühstück, mit Rührei und Pfannkuchen auf dem Tisch. Elvira tritt an Tanja heran und entschuldigt sich für ihre Reaktion von gestern Abend. Tanja hätte ja Recht und wenn sich schon eine Gelegenheit anbietet, sollte man sie nicht ungeprüft verstreichen lassen. Sie wäre nur etwas überrumpelt gewesen von der Anfrage.

Beim Frühstück erklärte Elvira, dass sie jemanden habe der Beate diskret überprüfen kann, denn sie will sich keine Tierschützerin auf den Hof holen. Alles andere würde sich dann ergeben.

Tanja hat ihr schon längst vergeben.

Dann will Elvira wissen, wie lange Tanja jetzt noch bleiben möchte und was sie sich für die verbleibende Zeit noch so vorstellt.

Tanja wiederholt, dass sie bis zum Ende der Ferien bleiben wolle, wenn das Elvira recht sei. Sie will ihr beim Training helfen. Sie würde sich freuen, wenn ihre Mutti die letzte Woche noch dazukommen würde.

Elvira lächelte jetzt. „Ich habe schon mit deiner Mutti gesprochen und es wäre so ok.“

„Übrigens Nora möchte Anton für sich und Martin haben. Ich verstehe gar nicht, wie du das hinbekommen hast. Aber das bedeutet noch einiges an Arbeit. Ich werde mich wohl auf Beate einlassen, wenn alles ok ist. Außerdem habe ich noch eine Überraschung für dich. Wegen der beiden Hundebestellungen habe ich dich heute in der Fahrschule angemeldet. Am Montag geht es im Nachbardorf los. Um 14 Uhr beginnt die Theorie. Wenn alles gut geht, hast du am Ende der Ferien deinen Führerschein.“

Tanja bekommt einfach nur noch ein „Danke!“ heraus. Das Tanja einmal sprachlos ist, überrascht selbst Elvira.

Was Tanja in den nächsten vier Wochen noch so alles erleben wird, verraten die nächsten Geschichten.

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2 Kommentare

  1. Avatar luststier

    Sehr geile Geschichte

    Den Führerschein hat sich Tanja redlich verdient.
    Bei den Preisen die Sie für einen ausgebildeten Rüden festgelegt hat, fällt das Elvira nicht schwer, den zu bezahlen.

    Ich bin gespannt, was Tanja noch alles erleben wird

    Antworten
    • Avatar Blue

      Ich bin sehr begeistert von der Kontinuität, mit der du jedesmal eine noch bessere Fortsetzung hast, als zuvor und dennoch die Länge der Geschichte beibehalten hast. Dein Schreibstil erinnert mich an meinen eigenen. Mach so weiter und die 5 Sterne-Bewertungen bleiben dir erhalten. Bisher habe ich jeden Satz gelesen und freue mich auf eine Fortsetzung, wobei mir Ideen für meine Reihe,, Neue Liebhaber “kommen. Sehr inspirierend. MfG Blue

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