Maniac – Teil 19 – Filmemacher

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Zum ersten Teil

Am frühen Nachmittag waren wir alle wie vereinbart auf meiner Terrasse versammelt. Bertl und seine Familie, unsere holländischen Freunde und Ingrid und auch mein lieber alter Gottlieb, der innerhalb weniger Minuten der umworbene Star bei Linda und Rita war. Wenn die gewusst hätten, was der alte Mann für ein Juwel in der Hose hatte, wäre das ganze wohl zu einem nachmittäglichen Exzess ausgeartet, so sehr hatten die zwei einen Narren an dem Alten gefressen.

Carola war bei mir auf dem Hof genauso in die Rolle der Haushälterin geschlüpft, wie sie das jahrelang souverän im Pfarrhaus getan hatte. Sie hatte nach unserem prächtigen Fick und unserem kleinen Dialog noch ein Weilchen geschlafen, dann war sie aus dem Bett gesprungen, hatte mich hinaus zu meinen Hunden und Pferden geschickt und begonnen die Küche zu erkunden. Kaum eine Stunde später hatte man das Ergebnis ihrer Erkundungen bis in den Hof hinaus riechen können. Ein herrlicher Duft, der nur aus einer Backröhre kommen konnte. Jetzt stand das Ergebnis auf dem Tisch. Zwei große, goldgelbe Apfelkuchen, die uns alle zum herzhaften Zugreifen motivierten.

Es war mir ein Rätsel geblieben, wo in meiner Küche Carola all die Zutaten entdeckt haben konnte, aber sie waren offensichtlich da gewesen. Die Sahne hatte Carmen, Beates mittlere Tochter gegen Mittag über die Straße gebracht, nachdem Carola kurz telefoniert hatte.

Also, dachte ich bei mir, falsche Hemmungen hatte die Frau auch keine. Ich hätte das nicht so ohne weiteres fertig gebracht.

Noch bevor wir uns an den Tisch gesetzt hatten, war ich mit Isabel, Ingrid und Carola noch für einen Augenblick allein in der Küche gewesen. In einem schnellen Gedankenaustausch hatte ich den Damen berichtet, dass ich den Inhalt des Koffers, den mir Franz in der Nacht übergeben hatte, oberflächlich gesichtet hatte und ihnen meine Bestürzung darüber deutlich gemacht. Es waren echte Hämmer dabei. Wir vier nahmen das zum Anlass und vereinbarten, dass wir auch unsere Geschäftspartner, – entgegen unseren ursprünglichen Absichten, – in vollem Umfang in des Pfaffen Vorleben und Machenschaften einweihen mussten.

Die Kaffeetafel war aufgehoben, Gottlieb ging – etwas traurig – wieder an seine Arbeit, ich hatte ihm erklärt, dass wir wichtige geschäftliche Dinge zu besprechen hatten, dann saßen wir zusammen und ich berichtete meinen Partnern alles, was sie noch nicht gewusst hatten. Ich redete fast eine Stunde lang, ohne dass ich einmal dabei unterbrochen worden wäre. Als ich zu Ende war, herrschte minutenlang betretenes Schweigen. Dann ergriff Jan das Wort.

Er war genauso entsetzt, wie wir alle. Er konnte kaum glauben, was ich erzählt hatte, zu tief war der Abgrund in den er hatte blicken müssen. Er musste es glauben, es gab einfach zu viele Zeugen und zu viele Beweise. Er war froh, dass wir sie, die unsere Partner waren, informiert hatten und schlug vor, von allen Erlebnissen eidesstattliche Aussagen zu fertigen und von allen Dokumenten Kopien zu machen, die an mindestens drei oder besser vier verschiedenen Stellen aufbewahrt würden. Nur so, glaubte er, könnte die Sicherheit und das Leben eines jeden von uns gewährleistet bleiben. Die Idee war gut, schon am Montag würden wir alle gemeinsam einen Notar aufsuchen und unsere Aussagen zu Protokoll geben. Die Video- und Tonbänder konnten Jans Mitarbeiter mit den mitgebrachten Geräten schnell und zuverlässig kopieren, eine Liste aller Beweismaterialien würden wir dem Notarprotokoll hinzufügen und beglaubigen lassen. Mehr konnten wir nicht tun, nur noch gegenseitig auf uns acht geben.

Doch in Jan war noch etwas. Eine weitere Idee. Der Regisseur und Dramaturg in ihm lechzte geradezu danach, diese Story zu verfilmen. Er war sich sicher, dass dieser Stoff der absolute Hit und Renner werden musste und uns alle bis an unser Lebensende und weit darüber hinaus finanziell absichern würde. In dem Stoff war alles enthalten, alles authentisch und belegt, so was war einmalig auf der Welt.

Hierüber trafen wir zunächst noch keine Entscheidung. Vor allem ich würde mir das noch reiflich überlegen, sagte ich meinen Partnern.

Es war für den Moment auch nicht vorrangig, diese Entscheidung zu treffen. Das Drehbuch, – so weit es eines solchen bedurfte, – für den Abend war wichtiger.

Das Drehbuch

Es war schon so. Ein richtiges Drehbuch war nicht erforderlich. Dazu war weder der Inhalt des Filmes geeignet, noch die Qualität der Darsteller. Aber ein Konzept war dennoch notwendig, auch wenn es nur in den Köpfen von Jan und seinen Assistenten bestand.

Der Ablauf war denkbar einfach, das kristallisierte sich schnell heraus. Großes Vorgeplänkel war bei der Kundschaft nicht gefragt, es sollte gleich zur Sache gehen.

Beate sollte, als Bäuerin mit Gummistiefel und Kittel bekleidet in den Stall zum Füttern gehen. Bei den Ebern sollte sie so tun als müsste sie pinkeln, sich in den Koben des ausgewählten Favoriten begeben und sich dort ins Stroh hocken, die Beine öffnen und – wenn möglich – auch pissen. Die richtige Reaktion des Ebers vorausgesetzt, würde sich alles andere ergeben, der Eber würde sich schnell Beates Fotze mit seinem Rüssel vornehmen, das hatte sie uns vergangene Nacht beeindruckend demonstriert.

Solange der Eber mit Beate Möse beschäftigt war, sollte der Pfaffe, – verkleidet als Bauer, – im Stall auftauchen, Beate beobachten und nebenbei onanieren (das war meine Idee gewesen).

Danach, der „Bauer“ sollte den Zornigen mimen, würde er eine Sau, – die hatten wir noch nicht ausgesucht, aber laut Beate war es vollkommen egal, welche wir dazu verwenden wollten, nur keine, die frisch geferkelt hatte, – aus einem der Koben holen, sie in der Stallgasse anbinden und ficken.

Diese Szene musste ausführlich gefilmt werden. Tom würde das übernehmen, der arme Kerl tat mir jetzt schon leid, denn er musste den Krach und Lärm im Stall ertragen. Der Pfaffe auch, aber mit dem hatte ich kein Mitleid.

Mittlerweile würden Eike und Niklas das „Studio“ vorbereiten. Dort wollte Jan mit mindestens drei Standkameras und zwei beweglichen Kameras arbeiten.

Wenn der Pfaffe damit fertig war, die Sau zu vögeln, würde er zu seiner Frau, also zu Beate in den Eberstall gehen, sie sozusagen dabei erwischen, wie sie sich immer noch von dem Eber die Fotze bearbeiten ließ. Er sollte ihr eine kräftige Ohrfeige (die Idee kam von Carola, sie sagte aber „Watschn“ statt Ohrfeige) verpassen, sie dann ins Studio schleifen, sie auf dem Gestell dort anbinden und dann den Eber holen.

Ab hier waren wieder der Reaktionsfähigkeit und Geilheit des Ebers ausgeliefert, man musste einfach auf sich zukommen lassen, wie sich die Sache entwickelte und entsprechend reagieren.

So weit so gut, mehr konnten wir im Vorfeld nicht besprechen, nur die technische Abteilung, Jan, Niklas, Eike und Tom konnten demnächst zu Nachbars hinüber gehen um mit der Installation der Kameras und Mikrophone, einfach der ganzen Aufnahmetechnik zu beginnen und die Lichtverhältnisse zu testen und einzustellen.

Wir wollten die vier schon bald los schicken, denn es war noch einiges an Arbeit, was sie vor sich hatten, als Sara noch einmal um unsere Aufmerksamkeit bat.

Sie war der Meinung, dass wir auf gar keinen Fall auf die Mitwirkung der kleinen Sybille verzichten konnten. Irgendwie musste uns etwas einfallen, wie wir diese in den Film einbauen konnte, denn Sara fand, die Kleine sei ein echter Hit. Sexy anzuschauen und sicherlich mindestens ebenso geil wie ihre Mutter. Aus Saras Sicht war nicht einzusehen, warum man eine solche Option ungenutzt lassen sollte. Theo schloss sich ihrer Meinung sofort an und meinte, mit der Kleinen auf dem Cover würden ihm die Kunden die Tapes aus der Hand reißen. Er glaubte gut und gern den doppelten Preis für ein solches Tape erzielen zu können.

Ich dagegen und nicht nur ich sondern auch Isabel, wir beide hatten Bedenken, denn immerhin war das Mädel erst knapp über sechzehn und damit einfach noch minderjährig. Theo tat diese Bedenken ab. Nein, nein, das war kein Argument. In Holland wäre eine junge Frau mit sechzehn volljährig und es gäbe kein Problem mit der dortigen Sitte. Da niemand erfahren musste, wo der Film gedreht worden war, gab es auch keinen Grund sich um mögliche Strafverfolgung Gedanken zu machen.

Zuletzt war die Mehrheit dafür, dass Sybille mitwirkte und Jan, als Regisseur, wollte sich noch eine passende Szene ausdenken.

Der Nachmittag war nun weit genug voran geschritten, die Techniker machten sich auf den Weg, um drüben, auf dem Nachbarhof alles vorzubereiten. Wir andern aber überlegten, wie wir die Zeit bis dahin totschlagen konnten.

Da hatte ich eine grandiose Idee.

Gottlieb Superstar

Unsere beiden Hollandmädels, von denen ich immer noch nicht wusste weshalb sie eigentlich dabei waren, hatten sich an diesem Nachmittag weit weniger konservativ gekleidet als tags zuvor, bei ihrer Anreise.

Rita, die wasserstoffblonde mit den großen Brüsten, trug eine weiße Bluse, die sie nicht zugeknöpft sondern über dem Bauch verknotet hatte, dadurch war ein geradezu atemberaubendes Dekolleté entstanden, das mir und anderen demonstrierte welches Format ihre Brüste tatsächlich hatten. Es war nur mit einem Wort zutreffend zu beschreiben: Gewaltig!

Brüste von solch schierer Größe hatte ich noch nie vor Augen gehabt.

Allerdings hatte ich Zweifel, ob die Dinger tatsächlich echt und natürlich waren. Ich hatte schon davon gehört, dass es Chirurgen gab, die solche enormen Titten künstlich herstellten und von Frauen, die sich solche Dinger machen ließen. Silikonpolster wurden eingebaut. Wie auch immer, mein Fall waren solche Riesenbrüste nicht unbedingt und wenn schon große Titten, dann war es mir lieber, sie waren zweifelsfrei echt.

Rita jedenfalls hatte gigantische Brüste unter ihrer weißen Bluse.

Zur Bluse trug sie Hotpants aus hellblauem Jeansmaterial, die ihren runden Hintern wie eine zweite Haut umspannten, an den Säumen waren sie ausgefranst und brachten ihre langen, überraschend schön geformten und schlanken Beine sehr gut zur Geltung. Die hochhackigen Sandaletten aus hellblauem Leder rundeten das Bild ab, das Rita bot.

Linda trug einen schwarzen Body, der vorne geradezu züchtig hochgeschlossen war. Selbst der Hals, den eine Art Stehkragen wie ein Band umschloss, war von dem glänzend schwarzen Material zur Hälfte bedeckt. Zum Ausgleich dafür war Lindas Rücken praktisch nackt. Nur ein schmales Band knapp unterhalb der Schulterblätter querte ihren Rücken. Dazu trug sie eine lange, knallenge, schwarze Lederhose, ihre Füße steckten in Cowboystiefeln aus Schlangenleder.

Sie sahen schon sehr herausfordernd aus, die beiden.

Und genau dieses Aussehen hatte es meinem alten Gottlieb so schwer gemacht, uns allein zu lassen, als wir mit unserer Arbeitssitzung begannen. Er hatte bei Ritas Anblick Stielaugen bekommen und seine Blicke kaum mehr von ihren Brüsten losreißen können. Linda, die neben Gottlieb am Kaffeetisch gesessen hatte, war darin aufgegangen, den Alten nach Strich und Faden zu verwöhnen, ihm den Kuchen zu servieren, immer wieder Kaffee nachzugießen und anderes mehr. Rita hatte ihm immer wieder tiefe Blicke geschenkt und sich nach vorne gebeugt, damit er möglichst viel von ihrem Dekolleté sehen konnte, kurzum Gottlieb war sich vorgekommen wie im Paradies. Aber, was dem Alten so streng genommen gar nicht bewusst geworden war, die beiden fanden ihn einfach süß. Bei den beiden Frauen war kein Gedanke an Sex im Spiel. Er dagegen, Gottlieb, ich kannte ihn gut genug um das feststellen zu können, platzte fast vor Geilheit. Seine Backen leuchteten in einem hektischen Rot, auf seiner Stirnglatze bildeten sich glitzernde Schweißtropfen, die immer mehr wurden, je öfter Linda sich bemüßigt fühlte, sie mit einer Serviette abzutupfen, er war sichtlich fahrig und nervös, kaum in der Lage auch nur eine Sekunde still zu sitzen, seine Hände waren viel mehr unter dem Tisch als darüber. Wenn er lachte, war seine Stimme hoch und schrill, wie bei einem aufgeregten alten Weib.

Als wir ihn wegschicken mussten, war er tief traurig gewesen, fast hatte er zu weinen begonnen, der Ärmste.

Nun, nachdem alle Vorbereitungen besprochen waren und Jan mit seinen Assistenten bereits den LKW mit der Ausrüstung holten um ihre Arbeit im „Studio“ in Angriff zu nehmen, hatten wir Muße. Zeit genug bis zum Einbruch der Dunkelheit um sich etwas Spaß zu gönnen.

Ich hatte eine Flasche Schampus aus dem Keller geholt, wir lümmelten in den Gartenmöbeln auf der Terrasse herum, Theo erzählte schlüpfrige Witze und Schwänke aus seiner Tätigkeit als Vertriebschef eines großen Pornoversandes. Das alles war unterhaltsam, aber irgendwie fehlte der richtige Kick.

Als Theo dann die Themen auszugehen begannen, nutzte ich eine Gesprächspause um herauszufinden, welche Funktion denn Linda und Rita nun tatsächlich hatten.

Linda war es, die meine Frage mit einem etwas süffisanten Lächeln umfassend beantwortete: „Du weißt doch, mein Lieber, dass ihr Männer ja fürchterlich stolz auf eure Schwänzchen und eure Potenz seid und trotzdem auch furchtbar sensibel. Deshalb kommt es immer wieder vor, dass ein Darsteller, insbesondere wenn er neu und unerfahren ist, Probleme bekommt und das Dingelchen nicht richtig stehen will. Wir beide, Rita und ich, wir haben sehr viel Erfahrung, denn wir waren selbst viele Jahre lang Aktricen und kennen uns mit den Problemen aus. Da jede Aufnahmeunterbrechung teuer ist, kümmern wir uns also um die kleinen Probleme am Rande, die oft zu Großen werden, wenn deshalb die Aufnahme gestoppt werden muss. Wir sind also die wichtigsten Aufnahmeassistentinnen, die du dir vorstellen kannst.“

Na also, jetzt wusste ich wenigstens Bescheid. Und mit diesem Wissen kam mir die Idee, wie man den Rest des Nachmittags unterhaltsamer gestalten und zugleich meinem alten Gottlieb eine Freude bereiten konnte. Ich erinnerte mich daran, was Bertl mir bei der Vorstellung der beiden Holländerinnen gesagt hatte: Dass die Art von Schwanz erst noch erfunden werden müsse, die noch nicht in Lindas Fötzchen gesteckt hatte.

Nun, jetzt wollte ich genaueres erfahren. Ich fragte, nur so ganz oben hin, ohne eine der beiden direkt anzusprechen: „Dann habt ihr ja, bei aller Erfahrung die ihr sammeln konntet, auch schon richtig große Schwänze gesehen, nicht wahr? Aber den Allergrößten kennt ihr sicher noch nicht, da möchte ich wetten. Einen Schwanz, der sogar euch beide noch in Verzückung versetzen könnte, obwohl ihr doch schon alles erlebt habt und alles kennt.“

Obwohl ich nicht laut gesprochen hatte, war ich plötzlich der Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit. Rita fühlte sich von meiner Behauptung am ehesten direkt angesprochen und gab mir zur Antwort: „Rudi, Liebling, sagt dir der Name John Holmes etwas? Ja? Nun, mit dem hab ich schon an die zwanzig Filme gedreht und du wirst nicht ernsthaft behaupten wollen, dass du dessen Maße überbieten kannst. Das glaub ich nie!“

Ich musste lachen. Rita hatte ohne weiteres voraus gesetzt, dass die Rede von meinem Zipfel sei.

„Lieber Himmel, nein! Von mir ist auch gar nicht die Rede! Aber glaub mir, hier bei uns gibt es einen Ständer, der John Holmes vor Neid erblassen lassen würde.“

Jetzt war es Linda, die sich einmischte: „Sicher, das glaub ich unbesehen. Wir brauchen nur zu Charly und Macho in den Stall gehen, gegen die beiden kann auch Mr. Holmes nicht konkurrieren. Das ist ja klar.“

„Auch von denen reden wir nicht. Ich meine Gottlieb. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was der Alte für ein Rohr hat.“

Ich zeigte mit meinen Händen in etwa die Abmessungen.

Die Reaktion der Mädels war köstlich. Beide starrten mit weit aufgerissenen Augen und Mündern auf den Abstand zwischen meinen Händen und riefen dann, wie aus einem Mund: „Nie! Das gibt es gar nicht!“

„Ihr glaubt es nicht? Nun, ich brauch nur Gottlieb zu holen, dann habt ihr den lebenden Beweis hier und könnt euch mit eigenen Augen überzeugen.“

Theo mischte sich ein und fragte: „Ja du lieber Gott, auf was wartest du denn noch? Los, hol ihn, den Alten. Das müssen wir auf jeden Fall überprüfen! Wenn das stimmt, gehen wir nie mehr weg von hier! Dann drehen wir hier einen Film nach dem andern, sparen uns eine Menge Geld und Arbeit und werden in wenigen Jahren so reich, dass wir uns zur Ruhe setzen können!“

Die Idee hörte sich gar nicht mal so schlecht an.

Wenn Theo dazu noch gewusst hätte, wer und was sich sonst noch alles bei uns herum trieb, wenn ich ihm von meinen Sklavenmädels erzählt hätte und von Gottliebs Spielen mit der Kuh, wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit sofort geblieben. Aber das wollte ich noch für mich behalten. Alles mussten so neue Geschäftspartner noch doch auch wieder nicht wissen, oder?

Zu Theo – und zu den beiden Mädels – aber sagte ich: „Ok, ich hol ihn her. Und dann? Was passiert dann?“

Ritas Antwort ließ keinen Spielraum: „Das lässt du am besten unsere Sache sein. Ich garantiere dir, dem guten Gottlieb werden die Augen übergehen, dem bleiben keine Wünsche offen. Er wird bis ans Ende seiner Tage von diesem Abend träumen!“

„Das glaub ich unbesehen. Und von was wirst du träumen? Von Hengsten und Bullen? Wo willst du anschließend einen Mann finden, der es dir so besorgt wie der alte Mann?“

Ich geb’s ja zu, die Frage war provokant. Aber sie erfüllte ihren Zweck, denn jetzt war es Linda, die schon fast etwas ungeduldig reagierte und mich drängte: „Nun red nicht lang herum! Hol ihn oder sag mir, wo ich ihn finde, dann hol ich ihn selbst. Oder glaubst du im Ernst, du könntest uns erst heiß machen und dann kneifen? Wir kneifen nicht, darauf kannst du dich verlassen!“

Sie wollten es so, die Hollandgirls. Warum also sollte ich ihnen den Spaß nicht gönnen? Schließlich hatte ich ja das Thema auf den Tisch gebracht und den beiden den Mund wässrig gemacht. Nicht nur diesen beiden, auch die andern Frauen, von Isabel bis Carola, alle bedrängten sie mich, ich sollte so schnell wie los um mein altes Bäuerchen hierher, auf die Terrasse zu bringen. Der Beweis für meine Behauptung musste einfach erbracht werden, jetzt, hier und auf der Stelle. Also gab ich dem allgemeinen Drängen nach. Zuvor aber wollte ich dafür sorgen, dass es alle Beteiligten bequem hatten. Im Keller hatte ich eine Matratze aufbewahrt, die schon den einen oder anderen guten Dienst getan hatte, wenn Bedarf an zusätzlichen Schlafplätzen gewesen war. Ich bat Theo mir dabei zu helfen, diese Matratze herauf zu tragen.

Mitten auf der Terrasse legten wir sie auf den Boden. Eine rot überzogene Latex – Matratze, einssechzig mal zwei Meter, also leicht groß genug um als Lustwiese geeignet zu sein. Als so weit alles vorbereitet war, strapazierte ich die Geduld meiner Gäste nun auch nicht mehr länger, ich wusste wo ich Gottlieb um diese Zeit finden konnte. Er war ganz sicher im Stall. Es war auch gar kein Problem, den Alten davon zu überzeugen, dass ich ihm an diesem Abend die Arbeit im Stall abnehmen würde und ihm glaubhaft zu versichern, dass die beiden Holländerinnen ganz verrückt nach ihm seien. Nur zu gern war er bereit, alles liegen und stehen zu lassen und mit mir nach hinten, zur Terrasse zu kommen.

Freudestrahlend wurde er von Rita und Linda in Empfang genommen, als er mit mir auf der Terrasse auftauchte und zu einem der Sessel geleitetet. Rita setzte sich ihm gegenüber, während sich Linda einen Sessel heranzog und neben Gottlieb Platz nahm.

Ich hatte den beiden eingeschärft, ja nicht mit der Tür ins Haus zu fallen, da Gottlieb alles andere als ein Draufgänger war. Gehemmt und schüchtern, ja, das traf den Kern seines Wesens, dabei aber geil wie zehn Neger.

Die beiden Hollandmädels hatten sich meine Warnung zu Herzen genommen.

Sie machten ihre Sache geschickt, obwohl ich es insbesondere Rita ansah, dass sie ihre Neugierde und ihre Ungeduld kaum mehr zügeln konnte. Immer wieder war sie versucht, dem alten Mann einfach an die Weichteile zu gehen, um den Wahrheitsgehalt meiner Versprechungen handgreiflich zu überprüfen. Linda war da geschickter und raffinierter. Sie turtelte mit dem Alten, streichelte ihm die Glatze, hier ein Küsschen, da ein fast kameradschaftlicher Knuff. Zwei, drei Gläschen Schampus taten das übrige, innerhalb kürzester Zeit hatten die beiden meinen Gottlieb derart umgarnt, dass er ganz locker wurde, aufblühte und völlig in seiner Rolle als Star der Gesellschaft aufging. Er wurde immer mutiger und war bald in der Lage, die Zärtlichkeiten und Neckereien zurück zu geben, die ihm Linda und Rita zukommen ließen.

Schon bald traute er sich mal Linda an den Po zu fassen oder auch seine Hand auf Ritas Knie zu legen. Doch das, was ihn am meisten faszinierte, Ritas unglaubliche Brüste, dorthin mochte er noch nicht greifen. Dazu war er immer noch zu gehemmt. Auch Linda hatte dies rasch erkannt, sie half ihm, baute ihm eine Eselsbrücke.

„Sag mal, Gottlieb, hast du eigentlich schon mal solche Titten gesehen? Schau mal, was das für Dinger sind. Solche Möpse findest du ganz selten auf der Welt! Komm, fass mal an. Was, du traust dich nicht? Na komm schon, zier dich nicht! Das geht ganz einfach, schau, so!“

Bei diesen Worten griff sie ganz ungeniert in Ritas Blusenausschnitt, schob den Stoff zur Seite und fischte eine der Titten heraus. Stolz, als wären es ihre eigenen, präsentierte sie Gottlieb diese unglaubliche Fülle weißen Fleisches. Sie streichelte sie vor seinen Augen, nahm die rot glühende und vor Erregung strotzende Warze zwischen ihre Finger, reizte und zwirbelte sie, bis sie hart und dick aufragte.

„Komm, fass doch selbst mal hin, du brauchst dich nicht zu genieren. Ja, so ist’s richtig, greif nur richtig zu. Die verträgt was, keine Angst!“

Bei Animation und Zuspruch hatte Gottlieb seine Schüchternheit bald abgelegt und griff mitten hinein ins pralle Leben. Mit seinen rauen, von der jahrzehntelangen, harten Arbeit in der Landwirtschaft schrundigen Händen packte er zu. Nicht so, wie ich es vielleicht, – nein sicher, – getan hätte, mit Zärtlichkeit und Feingefühl, nein, er griff zu, wie er vielleicht das Euter einer Kuh beim Melken angepackt hätte. Der Vergleich war sicher nicht einmal so abwegig, denn viel kleiner als das Euter einer Hochleistungs–Milchkuh waren Ritas Titten auch nicht. Gottliebs Hände kneteten diese Riesenmöpse mit wahrer Begeisterung. Er konnte sich nicht satt sehen an ihnen, sein Gesicht leuchtete dunkelrot, so hoch war ihm der Blutdruck geklettert und in seinem alten, blauen Overall, den er für die Stallarbeit angezogen hatte, bildete sich die mir schon bestens vertraute ungeheure Beule. Sein Wahnsinnständer begann sich zu entwickeln und beulte seinen Overall aus wie ein Zirkuszelt.

Und das sah nicht nur ich, auch meine Gäste erkannten, was da im Entstehen war. Die Reaktionen waren, – obwohl bei jedem einzelnen anders, – beachtlich.

Liz, die Jüngste, schlug sich erschrocken die Hände vor den Mund, als sie die Dimensionen zu erahnen begann.

Sara und Isabel konnten nicht verleugnen, dass sie Mutter und Tochter waren, denn beide zeigten plötzlich das gleiche, interessierte und lüsterne Lächeln.

Ingrid schien etwas konsterniert und überlegte offensichtlich, ob es sich lohnen könnte, wegen eines solchen Ständers das Alter seines Besitzers zu vergessen.

Carola dagegen sah aus, als sei sie von der Größe Gottliebs völlig unbeeindruckt.

Bertls Reaktion war ein hektisches und kaum zu unterdrückendes Kichern, sein Gesicht aber drückte puren Neid aus, denn er und Gottlieb waren sich ansonsten, was die körperlichen Merkmale anbetraf, sehr ähnlich. Schlank, sehnig und hager, fast dürr.

Aus Theos Augen sprangen mir buchstäblich die Dollarzeichen entgegen, er überschlug bereits mögliche Gewinne, die ein solcher Wahnsinnsschwanz im Pornogeschäft einspielen konnte.

Rita starrte ungläubig auf die immer noch anwachsende Beule in Gottliebs Overall und schien ihr Glück kaum fassen zu können, dass sie hier, auf meinem einsam gelegenen Bauernhof mit einer solchen prachtvollen Fickmaschine konfrontiert wurde, während Linda schlicht und einfach begeistert war.

Linda war es auch, die als erste wieder Worte fand.

„Du lieber Himmel, Gottlieb! Was hast du denn da in deiner Hose? Darf ich das mal aus der Nähe sehen? Komm, mein Guter, lehn dich zurück, mach’s dir bequem und lass mich dem Lümmel mal Luft verschaffen, ja?“

Mein guter alter Bauer war ohne jeden Zweifel ganz plötzlich ein echter Genießer geworden und hatte überraschenderweise alle sonst auftauchenden Hemmungen über Bord geworfen.

Weshalb und wieso? Was war geschehen?

Nun, vermutlich war es sein Fick mit Beate gewesen, der in ihm diese – in seinem Alter mehr als unerwartete – neue Einstellung zum Leben und zum Sex hatte wachsen lassen. Es schien, als habe die Tatsache, dass vermutlich zum ersten Mal in Gottliebs Leben eine Frau nicht zurück geschreckt war, als sie mit dem Anblick seines ungeheuren Ständers konfrontiert wurde, ausgereicht, um in ihm dieses ganz neue, unerwartete Selbstbewusstsein erweckt hatte, das ihn nun befähigte, sich bequem zurück zu lehnen, sich von Linda, die sich vor ihm auf den Boden gekniet hatte und an den Knöpfen seines Arbeits–Overalls zu fummeln begann, ohne jede Hemmung die Hose öffnen zu lassen und zuzusehen, wie diese beim ersten Kontakt ihrer Hand zu seinem Schwanz buchstäblich in Ehrfurcht erstarrte.

Ja, genau so war es. Es gab keine andere, – bessere, – Beschreibung für das, was sich auf Lindas Gesicht abzeichnete, als sie die Dimensionen handgreiflich spürte, die sie zuvor allenfalls erahnt haben konnte. Ihre Gesichtszüge wurden maskenhaft starr, froren förmlich ein und es dauerte eine ganze Weile, während der sie vor Gottlieb auf den Fliesen der Terrasse kniete, die Hand im Schlitz des Overalls und unfähig war, sich zu bewegen. Dann stieg ihr die heiße Röte vom Hals kommend ins Gesicht. Ihre Augen begannen zu glitzern, ihre Zungenspitze schoss hervor, zuckte über ihre rot geschminkten Lippen, ließen diese feucht glänzen.

Die Andern, insbesondere Rita, die ja noch keine oder nur eine vage Vorstellung davon hatte, mit welchem unglaublichen Ständer dieser alte Mann gesegnet, – oder vielleicht noch besser, – gestraft war, wurden merklich ungeduldig, als sie Linda so erstarren sahen. Als sie sich minutenlang nicht rührte, nur da hockte und wie hypnotisiert auf Gottliebs Hosenfalle glotzte.

Rita war nicht auf einmal nicht mehr länger bereit, tatenlos zuzusehen, wie ihr Freundin und Berufsgenossin wie ein Kaninchen vor der Schlange auf dem Boden kniete. Sie sprang von ihrem Stuhl, war mit einem Schritt bei den beiden und begann Gottlieb den Overall von oben her aufzureißen. Innerhalb weniger Sekunden hatte sie es geschafft, die Knöpfe so weit zu öffnen, dass sie dem alten Mann den Arbeitsanzug über die schmalen, knochigen Schultern streifen konnte und sein altes, verwaschenes und vielfach geflicktes olivgrünes Unterhemd zum Vorschein kam. Auch dieses zog Rita ihm rasch über den Kopf, sie fasste unter Gottliebs Achseln und zog ihn vom Sessel hoch. Kaum dass er stand, rutschte der Overall hinunter bis zu seinen Knien und alle konnten sehen, was Linda derart gefesselt hatte.

Gottlieb trug im Sommer, wenn er im Stall arbeitete, nie Unterhosen. Das hatte ich schon gewusst. Deshalb sprang sein längst praller und steinharter, zu voller Größe angeschwollener Ständer aus dem hinunter rutschenden Hosenstoff wie ein Springteufel. Wippend, federn und in seiner unglaubliche Größe und Kraft strotzend, ragte er, – von Lindas Hand an der Wurzel gestützt, – waagerecht von Gottliebs Bauch ab.

Mehr als vierzig Zentimeter heißes, pochendes, pulsierendes Fleisch. Und mindestens so dick wie eine Bierflasche, so ragte dieser alle Dimensionen und Vorstellungen sprengende Bolzen auf. Die Vorhaut, die längst nicht mehr ausreichte diesen Irrsinnshammer zu bedecken, hatte seine Eichel freigegeben, nackt und leuchtend rot schwang sie vor dem Gesicht der immer noch am Boden knienden Linda sacht auf und ab. An der Spitze des Bolzens, auf der Eichel, deren Umfang ich mit meiner Hand, – auch wenn ich mich wiederhole, ich hatte nie kleine Hände, – ich wohl kaum vollständig umfassen hätte können, glitzerte es nass.

Rita, die leicht groß genug war, um über Gottliebs Schulter auf dieses Monstrum zu starren, stieß einen spitzen Schrei aus, als sie sah, was sie da ins Freie befördert hatte. Sie schlug sich die Hand vor den Mund, war augenblicklich genauso gebannt wie ihre Freundin. Auch die anderen Frauen, sie alle waren fassungslos, Bertl stand der blanke Neid auf der Stirn und Theo fing unruhig an, auf der Stelle zu tanzen.

Gottlieb und sein Schwanz, das waren die ersten, echten Sensationen des Abends und der hatte doch noch kaum begonnen!

Rita, es gab keinen Zweifel, war die agilere, die forschere und aggressivere der beiden Hollandmädels, löste sich sehr viel schneller aus ihrem Staunen als alle anderen, als Linda. In ihren Augen glänzte die pure, nackte Gier beim Anblick dieses Ständers. Ich konnte sehen: Denn musste sie einfach haben und zwar schnell.

Nie habe ich gesehen, dass sich eine Frau schneller und entschlossener entblätterte als Rita in diesem Moment. Sie fetzte sich die wenigen Klamotten buchstäblich vom Leib. Bluse, Hotpants, Schuhe, sie flogen nur so von ihr, innerhalb weniger Momente stand sie splitternackt auf der Terrasse.

Das ultimative Paar war perfekt.

Rita ging rigoros vor, wie es nur eine Frau kann, die den Schwanz ihrer Träume vor sich sieht. Mit zwei, drei trippelnden Schritten war sie um Gottlieb herum. Linda wurde einfach weg geschubst, dann hatte sich Rita vor meinem alten Bauern aufgebaut.

Ein göttliches Bild.

Zwei Menschen, jeder für sich einzigartig und beide im Bann der überquellenden Lust.

Auf der einen Seite der alte, magere Bauer, der jetzt aus seinen Hosen geklettert war und sich uns nackt bis auf die Socken und Arbeitsschuhe präsentierte, ihm gegenüber die runde, füllige, platinblonde Rita. Er mit seinem einmaligen, unglaublichen Schwanz und sie mit ihren, – vielleicht nicht ganz so einmaligen, deshalb aber nicht weniger beeindruckenden, – riesigen Brüsten. Rita hatte ihre Hände auf Gottliebs magere Schultern gelegt und starrte ihm tief in die Augen. Ihre Brustwarzen standen steil aufgerichtet, wie rote Lanzetten und bohrten sich in Gottliebs wenigen Brusthaare. Zwischen ihren Beinen, – Rita war völlig glatt rasiert, das sah ich in diesem Augenblick zum ersten Mal, – glitzerte es feucht, so hoch stand der Saft schon zwischen ihren Schamlippen. Sie platzte fast vor Geilheit. Eine ihrer Hände glitt an Gottliebs Brust entlang, über seinen Bauch, dorthin, wo das Ziel, das Objekt ihrer Lust und Geilheit wartete. Sie begann am ganzen Körper zu zittern, als sie ihre Finger um den dicken, heißen Schaft schlang und ihn sanft über seine ganze Länge zu streicheln und zu massieren begann. Ein heißeres Stöhnen kam über Ritas Lippen, als sie ganz vorne, die Kuppe erreicht hatte und anfing die Nässe dort zu verreiben. Sie beugte sich hinunter zu Gottliebs Gesicht und, – ihre Stimme war kaum mehr zu erkennen, so sehr war sie von Lust und Gier verzerrt, – sagte leise und dennoch für alle gut verständlich: „Mein lieber Mann, du wirst jetzt den Fick deines Lebens bekommen. Du wirst dich fühlen wie im siebten Himmel und wenn du auch nur die Hälfte von dem hältst, was du versprichst, geh ich am Montag mit dir aufs Standesamt. Und jetzt leg dich hin, du Tier!“

Ein heftiger Stoß vor Gottliebs Brust ließ diesen auf die Matratze zu torkeln. Ein weiterer Stoß und Gottlieb fiel rücklings um, lag auf der Matratze und starrte erstaunt nach oben, wo sich die blonde Walküre über ihn gestellt hatte. Ihre Füße links und rechts seiner Hüften, dadurch die Schenkel so weit gespreizt, dass wir, die Zuschauer, bequem sehen und erkennen konnten, wie sehr sie nach diesem Monsterständer gierte, denn aus ihrer Spalte tropfte der Saft, sie war, – etwas drastisch formuliert, – nass wie ein Kieslaster. Ihre Hände lagen unter ihren Titten und drückten die dicken Bälle so weit nach oben, dass es kein Problem für sie war, an ihren eigenen, hochgradig erigierten Nippeln zu saugen, was ihre unverkennbare Erregung weiter anheizte. So gesehen, hat es etwas für sich, als Frau mit solchen Brüsten ausgestattet zu sein, nicht wahr?

Doch Rita wollte kein langes Vorspiel, sie hatte nicht die Absicht, uns anderen eine ausführliche Show zu bieten, sie wollte ficken. Sie wollte den unter ihr aufragenden Männerbolzen zwischen ihren Schamlippen spüren, sie wollte sich die Fotze öffnen und zerreißen lassen, sie wollte sich pfählen, aufspießen und ihn bis zur Wurzel in sich spüren und wenn es das letzte war, was sie je in ihrem Leben tat. Dies verkündete sie mit einem leicht irren Augenausdruck und heißer flüsternder Stimme. Sie ging langsam in die Hocke, öffnete ihre Knie, spreizte die Schenkel so weit es ihr nur möglich war, mit einer Hand griff sie hinunter, packte Gottliebs zuckenden und pulsierenden Zauberstab, hielt ihn fest umklammert und lenkte die Spitze der monströsen Eichel auf ihre weit klaffende und überschäumende Spalte.

Jetzt bot sich uns ein Schauspiel, das uns alle mehr als fesselte. Wir sahen, – nur ich nicht zum ersten Mal, – wie sich dieser Mast von einem Schwanz, dieser fleischgewordene Zaunpfahl, in die eigentlich viel zu kleine Spalte einer Frau bohrte.

Rita litt. Es tat weh und ich, – wir alle, – konnten das nachvollziehen. Die Blonde litt Schmerzen, wie bei einer Geburt. Die enorme Eichel war noch nicht ganz in Ritas Fotze verschwunden, da hatte sie sich bereits die Lippen blutig gebissen, nur um zu verhindern, dass sie ihre Geilheit und ihre Schmerzen laut hinaus brüllte. Ihre Augen waren weit aufgerissen, Tränen glitzerten auf ihren Wangen, ein tiefes, gutturales Stöhnen drang tief aus ihrer Kehle.

Obwohl ihre Fotze vor Nässe nur so klatschte und tropfte, bekam sie diesen riesenhaften Ständer nur mit Gewalt in ihr Loch. Sie drehte und wand sich, sie presste und drückte und sorgte so dafür, dass Zentimeter um Zentimeter des pochenden Schwanzes in ihrer Fotze verschwanden. Mit einem Seufzen, das tief aus ihrer Brust kam, quittierte sie die Tatsache, dass endlich, endlich die Spitze, die gesamte Nille in ihrer Möse verschwunden war. Nun konnte, musste, es leichter gehen. Langsam, unendlich langsam, sank ihr Becken tiefer hinab, nahm mehr und mehr von Gottliebs Rammstange in sich auf, bis es ihr schlussendlich tatsächlich gelungen war, mehr als zwei Drittel dieses Irrsinnsgerätes verschwinden zu lassen. Es waren vielleicht noch zehn Zentimeter von Gottliebs Schwanz, die sie einfach nicht mehr aus eigener Kraft aufnehmen konnte. Wie Hilfe suchend sah sie sich um, ihre Augen zeigten einen Ausdruck, in dem sich fast etwas wie Wahnsinn spiegelte, huschten unstet hin und her, ihre blutig gebissenen Lippen formulierten mit einem kaum mehr verständlichen Krächzen, was in Rita vor sich ging: „Oh Gott, der ist so riesig! Ich schaff’ es nicht, er geht einfach nicht tiefer hinein. Ich will ihn aber haben! Ich will ihn! Kommt her, helft mir, macht, dass dieser herrliche Schwanz ganz in mich hinein passt! Warum hilft mir denn niemand? Linda, komm, du bist meine beste und einzige Freundin! Hilf mir, bitte!“

Doch nicht Linda war es, die spontan auf dieses flehentliche Bitten reagierte, sondern Ingrid. Meine spätberufene Freundin, die erst nach mehr als zwanzig Ehejahren gelernt und begriffen hatte, wie aufregend, lustvoll und geil ein großer Schwanz sein kann, die in der Zeit unserer Bekanntschaft so sehr über sich hinaus gewachsen war, die bereits schon zweimal hatte ähnliches über sich ergehen lassen, als sie von Isabels großen Hunden – Napoleon und Wotan – gedeckt und bis zum Wahnsinn gefickt worden war, sie konnte nachvollziehen, was in der blonden Holländerin vor sich gehen musste. Sie hatte, – wie auch alle anderen auf meiner Terrasse, mich eingeschlossen, – längst damit begonnen gehabt, sich auszuziehen. Wir alle standen splitternackt da, unsere Kleider wahllos auf einen Haufen geworfen oder auf der ganzen Terrasse verstreut, denn keiner von uns hatte sich der gespenstischen Erotik entziehen können, die von der Szene ausging, die wir hier vor Augen hatten.

Zum Glück für uns, denn es war noch längst nicht dunkel, es dämmerte noch nicht einmal richtig, war das gesamte Grundstück so dicht eingewachsen, dass ein heimlicher und ungewollter Beobachter sich schon die Mühe hätte machen müssen, sich durch dichte Hecken und Sträucher zu winden, um sehen zu können, was hier auf meiner Terrasse geschah. Wir waren also mehr als sicher, wobei ganz gewiss niemand auch nur einen Gedanken mit Überlegungen solcher Art vergeudete. Viel zu sehr standen wir alle im Banne des Geschehens.

Ingrid also war es, die am schnellsten reagierte und Rita zur Hilfe eilte.

Sie kniete sich neben der blonden Holländerin auf den Rand der Matratze, nahm die Frau in ihre Arme und begann sie zärtlich zu streicheln. Rita reagierte voller Lust und Dankbarkeit auf Ingrids Zärtlichkeiten. Die beiden schönen Frauen umschlangen sich mit den Armen, drückten sich eng aneinander, ihre Münder suchten und fanden sich, sie küssten sich voller Leidenschaft und Glut und dennoch einfühlsam, wie wohl nur Frauen es können. Die Zungen tanzten über die Lippen, bohrten sich in die Münder, leckten, züngelten und hinterließen feucht glänzende Spuren auf den Gesichtern. Die Hände ertasteten gegenseitig den Körper, suchten und fanden jeweils die Stellen am Körper der anderen, die besonders sensitiv waren, ließen die Fieberkurve der Erregung ins uferlose klettern. Nichts wurde ausgelassen, jeder erreichbare Quadratzentimeter Haut wurde ertastet, befühlt, gestreichelt und verwöhnt.

Ingrid machte ihre Sache perfekt.

Ob sie schon Erfahrung in der Liebe mit anderen Frauen hatte? Ich hatte keine Ahnung, wir hatten nie darüber geredet. Doch, ob Erfahrung oder nicht, sie wusste ganz genau, was sie tun musste, um Rita gleichzeitig zu beruhigen und dennoch deren Erregung und Bereitschaft zu steigern. So raffiniert, so gekonnt und so voller Zartgefühl waren ihre Berührungen, dass Ritas Körper schnell zu reagieren begann. Ingrids Hände waren sanft wie Schmetterlingsflügel, wenn sie über das Gesicht, den Hals, die Schultern, Arme und Brüste der fülligen Holländerin strichen. Nur wie ein Hauch war der Kontakt zwischen Ingrids Handflächen und den steil aufragenden, großen und rot glänzenden Nippeln auf Ritas Brüsten. Während ihr Mund, die Zunge, die Lippen ganz sachte der Spur der Hände folgten, die Brustwarzen leckte und die Nippel ganz sanft zwischen Ingrids Lippen gesogen wurden, während das Streicheln ihrer Hände über Ritas Bauch hinab zu deren Schenkeln, an der Innenseite entlang bis hin zum Fötzchen, zum Kitzler, zu deren bis zum Bersten gefüllten Spalte führte, löste sich Rita, entspannte sich und gab sich den zusätzlichen Reizen hin. Aus der schmerzverzerrten Fratze, die ihr Gesicht zuvor gewesen war, wurde die entspannte Miene einer Frau, die den Schwanz ihrer Träume in sich spürte, die sich öffnete, weit und tief wurde und, – es war nicht zu fassen, – auch den letzten Rest dieses gewaltigen Ständers in ihrer Spalte verschwinden ließ.

Ein tiefes, aus ihrem Innersten kommendes Seufzen quittierte das letzte Eindringen von Gottliebs Schwanz in Ritas so unglaublich ausgefüllte Fotze. Zugleich überzog ein geradezu seliges Lächeln ihr Gesicht. Ihre Arme schlangen sich um Ingrids Nacken, sie küsste Ingrid voller Leidenschaft, dann mit einem triumphierend geilen Lachen, fast singend, stieß sie aus: „Ich hab’s! Ich hab’s geschafft! Er ist drin! Bis zum Anschlag! Und jetzt, jetzt fick ich ihn!“

Die Muskeln an ihren Armen und Beinen spannten sich. Sie zog sich an Ingrids Nacken hoch, hob ihr Becken, unterstützt durch die Kraft ihrer Schenkel und ließ einen Großteil des Mastbaumes – Gottliebs Ständer – der in ihr steckte wieder heraus gleiten.

Ein unglaublicher Anblick!

Es sah aus, als würde das innerste ihrer Fotze nach Außen gestülpt. Die nassen Schamlippen saugten sich um den heißen Schaft, hinterließen schleimig glänzende Schlieren, die sich über die ganze Länge verteilten. Mehr als die Hälfte dieses Irrsinnsschwanzes gab sie frei, ehe sie sich erneut pfählte, hinunter sinken ließ, den ganzen Schwanz wieder in sich aufnahm. Und dabei kam sie.

Ja, wirklich, sie kam wie ein Vulkan. Ihr ganzer Körper wurde durchgeschüttelt, von den Wogen der Lust überspült, zu einem zitternden, bebenden Bündel Fleisch gemacht, das nur noch eines kannte: Lust, Lust, Lust…

Und das, obwohl sie noch nicht einmal richtig zu ficken begonnen hatte. Nur einmal hinein, zur Hälfte heraus und wieder hinein, das hatte genügt. Jetzt aber, durch diesen ersten Höhepunkt, war Ritas Möse noch besser geschmiert, noch offener, ein tiefer Brunnen der Lust, in dem Gottliebs gewaltiger Ständer wie in einem gut geölten Futteral ein und aus gleiten konnte. Jetzt erst begann der Fick.

Gottlieb hatte, warum auch immer, bis zu diesem Moment völlig bewegungslos da gelegen. Jetzt erwachte er aus seiner Lethargie. Er stieß ein leises Wimmern aus, seine Augen, die er bis dahin fest zu gedrückt hatte, wurden plötzlich weit aufgerissen, seine Hände suchten festen Halt an Ritas runden Hüften, packten das Fleisch der Frau mit hartem Griff, seine Fersen bohrten sich in den weichen Untergrund der Matratze, auf der er lag, suchten Halt, dann begann er von unten zu stoßen.

Heftige, harte Stöße, die Rita bis ins Mark erschütterten, mit denen er sie in einen Taumel der Geilheit fickte, der über alles Erfassbare hinaus ging. Mit wenigen Stößen hatte er es geschafft, die blonde Holländerin in einen wahren Rausch, in einen Dauerorgasmus zu vögeln, der den blanken Wahn in ihre Augen schoss, der dafür sorgte, dass jede Rationalität starb, sie vergessen ließ, wer, was, sie war, der sie zu einem willenlosen Bündel der Lust degenerierte, jenseits von allem, was noch mit menschlichen Maßstäben, mit gesundem Menschenverstand erfassbar war.

Immer schneller, härter, wilder, kamen die Rammstöße des alten Mannes, sein Becken hob und senkte sich wie eine Maschine, er keuchte und stöhnte und wurde immer wieder übertönt von Ritas wilden Lustschreien, die einen erneuten Höhepunkt ankündigten. Rita war nicht mehr in der Lage, aufrecht zu sitzen, sie hatte sich vornüber fallen lassen, lag mit ihrem ganzen Gewicht auf dem dürren, alten Mann, ihre riesigen Titten wurden gequetscht, platt gedrückt und quollen zwischen den beiden Körpern links und rechts wie fleischige Fladen heraus. Ihr Hinterteil hob und senkte sich, hatte den Rhythmus der Stöße Gottliebs aufgenommen, sie hielt dagegen, ließ sich keinen Millimeter dieses prachtvollen Ständers entgehen, wollte ihn wieder und wieder tief in ihrer Möse spüren, auch wenn sie daran zu Grunde gehen sollte.

Der Fick der beiden war gewaltig. Zwei Menschen, vollkommen entfesselt, rammelten sich in den Orgasmus ihres Lebens. Er dauerte nur kurz, kaum zehn Minuten waren vergangen, da konnten wir, die wir fasziniert auf das ungleiche Paar starrten, sehen, dass auch Gottlieb kurz davor war, zu kommen, seinen Saft in Ritas malträtierter Fotze zu verströmen. Seine Bewegungen wurden heftiger, ruckartiger. Er riss den Mund auf, schnappte nach Luft, stöhnte ein paar Mal laut auf, dann verkrampfte sich sein dürrer Körper, seine Hände krallten sich tief in Ritas weiches Fleisch, er zuckte und zappelte wie ein Fisch auf dem Trockenen, dann hatte er es, er kam und pumpte seinen Saft in die Möse seiner Partnerin, brachte diese noch einmal dazu, gellend aufzuschreien.

Wie schon nach seinem Fick mit der Nachbarin, brach Gottlieb nach diesem heftigen, eruptiven Höhepunkt völlig in sich zusammen. Schlapp und bleich, erschöpft und unfähig sich zu rühren, ein ausgepumpter alter Mann, so lag er unter der blonden Holländerin. Und die war zufrieden. Sie war nicht weniger fertig als mein alter Bauer. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schwer, sie atmete wie ein Blasebalg, röchelte und brabbelte unverständliches, wirres Zeug.

Wir andern, wir saßen still auf unseren Stühlen, zutiefst beeindruckt von dem Schauspiel, dass wir hatten beobachten dürfen. Auch als sich unsere beiden Helden nach einiger Zeit wieder beruhigten, die Kräfte in ihre Körper zurückkehrten, sagte keiner von uns etwas. Wir saßen nur still da und sahen zu. Erst als Rita sich mit einem wehen Seufzen seitlich von Gottlieb kippen ließ, als dessen schlapper, – deshalb aber immer noch beeindruckend langer Schlauch, – mit einem lauten, schmatzenden Geräusch aus Ritas Fotze glitt und sich ein dicker Bach zähflüssigen Spermas aus Ritas spalte quälte, kam wieder Leben und Bewegung in unsere kleine Gesellschaft. Dann aber redeten alle zugleich.

Theo wollte gleich einen Vertrag mit Gottlieb machen, der ihm eine Hauptrolle in mindestens zehn Filmen bei Top–Bezahlung sicherte, die Frauen schnatterten wie eine Horde Gänse durcheinander und wollten es möglichst bald ebenfalls mit dem Alten ausprobieren, denn einen solchen Schwanz, einen solchen Fick, das konnte man sich doch nicht durch die Lappen gehen lassen. Lediglich Ingrid hielt sich etwas zurück, denn sie hatte ja schon ein ähnlich beeindruckendes Erlebnis hinter sich. Und Bertl, mein Freund, er war so tief beeindruckt wie wir alle, doch der Neid, den er gegenüber meinem alten Gottlieb empfand war übermächtig. Er meinte etwas herablassend: „Na ja, so ein großer Schwanz hat schon was für sich. Aber ich möchte so ein Monstrum trotzdem nicht immer bei mir herumtragen müssen. Da kriegen die Frauen ja Angst, wenn sie das Ding sehen.“

Dieser Satz brachte ihm allerdings einen mehr als spöttischen Seitenblick seiner lieben Isabel ein, der ganz klar erkennen ließ, dass sie sich sehr wohl ebenfalls für die Größe von Gottliebs Ständer begeistert hatte und es keineswegs als beängstigend oder gar furchteinflößend empfunden hätte, wenn er, Bertl, mit ähnlichen Dimensionen ausgestattet gewesen wäre wie Gottlieb. Allerdings enthielt sie sich jeden Kommentars.

Um die Situation zu entspannen, ging ich ins Haus, holte eine Flasche meines Lieblingsbrandys, eines spanischen „Carlos I“ und Gläser für alle, denn wir hatten uns einen guten Schluck verdient. Während wir uns zu prosteten und den herrlich milden Weinbrand schlürften, war aber immer noch Gottliebs enorme Latte das Thema Nummer eins aller Gespräche. Es dauerte eine ganze Zeit, bis alle Details diskutiert, alle Aspekte erläutert waren. Mittlerweile hatte es auch begonnen dunkel zu werden, ich hatte mir Gottlieb geschnappt und ihn sozusagen entsorgt, in dem ich ihn in seine Wohnung brachte und in sein Bett legte, wo er sofort in einen totenähnlich tiefen Schlaf fiel. Carola hatte mir dabei geholfen, sie ging auch mit mir in den Stall und half mir die Pferde vollends zu versorgen, denn Gottlieb war ja noch mitten in der Stallarbeit gewesen, als ich ihn nach hinten, auf die Terrasse gelotst hatte. Was mir dabei auf fiel, war der Umstand, dass Carola eine ganze Menge von Pferden verstand. Ja, antwortete sie, als ich sie darauf ansprach, sie war mit Pferden aufgewachsen und auch überzeugt, eine ganz ordentliche Reiterin zu sein.

Verdammt, die junge Frau gefiel mir immer besser.

Wir kehrten zurück auf die Terrasse, als wir so weit alles erledigt hatten und stellten fest, die Situation hatte sich wieder entspannt und beruhigt. Linda und Ingrid hatten der völlig ausgepowerten Rita wieder auf die Beine geholfen, sie saß mit den andern am Tisch und berichtete mit glänzenden Augen von ihren Eindrücken. Wir beide setzten uns dazu, lauschten ebenfalls andächtig Ritas Schilderungen, als plötzlich die Hunde Radau machten, weil Jan am Hoftor stand. Ich rief meine Meute zur Ordnung und ließ Jan herein, gemeinsam gingen wir nach hinten zu den andern.

Der Gute war ziemlich erstaunt gewesen, dass ich ihn splitternackt am Tor empfangen hatte, als er die gesamte Gesellschaft nun nackt antraf, stieg sein Erstaunen noch weiter an. In kurzen, knappen Worten informierte ihn Theo von den Geschehnissen der letzten Stunde, worauf der gute Jan richtig sauer wurde.

„Ihr seid vielleicht so Spinner! Hätte das nicht Zeit gehabt bis morgen? Dann hätten wir gleich mit filmen können! Aber nein, so weit denkt ja keiner von euch Banausen. Also wirklich, wenn ich mich nicht um alles kümmere…!“

Dann informierte er uns, dass drüben, auf dem Nachbarhof alles so weit parat sei und man demnächst würde mit den Dreharbeiten beginnen können. Der Pfaffe war schon vor geraumer Zeit ebenfalls aufgetaucht und lief auf dem Hof herum wie ein kopfloses Huhn und hatte das ganze Filmteam immer wieder mit Fragen traktiert, während Beate, Franz und das Töchterchen Sybille geradezu die Gelassenheit selbst geblieben waren.

Was für Fragen?

Nun, ob seine Mitwirkung denn wirklich zwingend notwendig wäre und ob man dann nicht wenigstens die Kameraeinstellungen zum Beispiel so wählen könne, dass sein Gesicht nicht zu erkennen wäre und anderes mehr. Jan hatte ihn abblitzen lassen, wie er uns nun erzählte, worauf sich der Pfaffe von Beate einen großen Krug Apfelmost hatte bringen lassen und eben dabei war, sich einen kräftigen Rausch anzusaufen. Eike, Tom und Niklas achteten mit vereinten Kräften darauf, dass er sich nicht derart zuschütten konnte, dass er unbrauchbar wurde. Ansonsten, meinte Jan mit einem boshaften Grienen, konnte eine ordentliche Menge Alkohol im Pfaffenblut nichts schaden.

Also, wenn alles parat war, wenn wir jederzeit anfangen konnten, worauf warteten wir noch? Mittlerweile war es vollständig dunkel geworden, wir ließen auf der Terrasse alles liegen und stehen, wie es war und pilgerten gemeinsam über die Straße, hinüber in Nachbars Hof. Jan, als einziger vollständig angezogen ging voraus, wir andern trotteten splitternackt hinterher. Eine hübsche kleine Prozession. Nur gut, dass uns niemand sah.

Film ab…

Im Wohnhaus war alles dunkel, da war niemand mehr. Franz hatte am Nachmittag die beiden kleinen Töchter weg gebracht, zu irgendwelchen Verwandten oder Freunden, er, Beate und Sybille sowie der Pfaffe, – Eric, – waren beim Rest der Crew im Stall beziehungsweise warteten im „Studio“ darauf, dass es los ging.

Jetzt war es also so weit.

Jan und seine Crew hatten wirklich perfekt vorgearbeitet. Der Stall und auch das „Studio“ waren verkabelt und ausgeleuchtet, wie es in einem professionellen Studio nicht besser der Fall sein konnte. Das sah ich mit fachmännischem Blick sofort, als wir durch den Schweinestall gingen und in das diskret versteckte Hinterzimmer eintraten. Und dort trafen wir dann auf die Hauptpersonen des Abends.

Beate, Sybille und Franz warteten geduldig, der Pfaffe hatte mittlerweile so viel Most in sich hinein gegossen, dass auch er jegliche Nervosität abgelegt hatte und buchstäblich euphorisch, aufgekratzt, wirkte. Auch kostümiert waren sie alle drei bereits nach Jans Vorstellungen.

Beate stellte dar, was sie tatsächlich war, eine Bäuerin bei der Stallarbeit.

Sie trug eine etwas schmuddelige, alte, verwaschene Kittelschürze, ein nicht weniger altes Kopftuch bedeckte ihr wie gewohnt zu einem Knoten, einem richtigen, bäuerlichen Dutt, verschlungenes, langes Haar, ihre Füße steckten in vergammelten und ausgelatschten Gummistiefeln. Zwischen dem oberen Rand der Gummistiefel und dem Saum ihres etwas mehr als knielangen Kittels waren ihre nackten Beine zu sehen, als sie sich etwas bewegte, klaffte der Kittel vorne auf, man sah, dass sie unter dem Kittel nackt war.

Sybille dagegen war total auf Schulmädchen herausgeputzt.

Ihr blondes Haar war zu dicken Zöpfen geflochten, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichten. Ein weißes T-Shirt, ein blau weiß kariertes kurzes Röckchen, weiße Kniestrümpfe und blaue Schuhe mit silbernen Schnallen ließen sie aussehen, als käme sie direkt vom Unterricht, so adrett, frisch und sauber wirkte sie. Dazu passte auch ihr unschuldiger Gesichtsausdruck mit den roten Bäckchen und den blauen Augen. Die Unschuld vom Lande in Perfektion. Als das kleine Luder allerdings bemerkte, dass ich sie betrachtete, verschwand ganz plötzlich der Anschein der Unschuld aus ihrem Gesicht und wurde von einem durchtriebenen Grinsen abgelöst, zugleich griff sie mit beiden Händen an den Saum ihres Rockes, hob diesen blitzschnell hoch und gewährte mir so den durch nichts gestörten Anblick ihrer erst dünn mit einem goldblonden Flaum bewachsenen Jungmädchenfotze.

Wie gesagt, ein kleines Luder.

Am augenfälligsten war die Veränderung beim Pfaffen, denn nicht mehr viel an ihm erinnerte an den distinguierten Akademiker, den er im täglichen Leben darstellte.

Der Anzug, das schwarze Hemd, die feinen Schuhe, waren verschwunden. Er steckte in einer Hose aus grobem, dunkelgrünem Drillich, derbe Schuhe, – eine Art bayrischer „Haferlschuhe“, – abgewetzt und dreckig, sowie ein großkariertes, verwaschenes und altes Hemd, darüber speckige Hosenträger, von denen die etwas zu weite Hose gehalten wurde, vervollständigten sein Outfit. Seinem Gesicht sah man an, wie viel Alkohol er schon intus hatte, denn seine Augen waren trübe und flackerten unruhig, auf seinen Backen hatten sich rote, hektische Flecken gebildet. Sein blondes, etwas schütteres Haar stand in wirren Strähnen von seinem Kopf ab. Das Ganze gab das Bild eines schlampigen Bauern ab, wie es für die Dreharbeiten erforderlich war. Nur seine Hände und die fehlende Bräune auf seiner Haut störten den Eindruck etwas, doch darüber würden die späteren Betrachter des Films nicht stolpern, denn – beim besten Willen, – ich konnte mir nicht vorstellen, dass bei dem Inhalt des Streifens noch jemand auf solche Details achten würde.

Alles war also vorbereitet, die Arbeit konnte beginnen. Die Kamera–Crew hatte ihre Plätze bezogen. Jan wies uns anderen, die wir ja nur Zuschauer bei den Dreharbeiten waren ein und nannte uns die Bereiche, wo wir uns auf gar keinen Fall aufhalten durften, es sei denn, wir wollten mit im Film erscheinen. Er hatte nur wenige Szenen mit Totale geplant, das meiste würden Nahaufnahmen werden, damit waren durch unser interessiertes Zuschauen keine Probleme zu erwarten, wenn wir nur immer neben und hinter den Kameras blieben.

Wir alle warteten nun gespannt auf Jans Startzeichen.

Dieser ging noch einmal alle Positionen durch, dann klatschte er in die Hände und rief in kurzem, scharfen Befehlston: „Also Leute, los geht’s. Fangen wir an. Film ab! Ton ab! Und Action!“

Jetzt wurde es also langsam spannend. Ich war etwas aufgeregt, immerhin war es sozusagen meine Filmpremiere, auch wenn ich nicht als Darsteller sondern nur als Nutznießer an der ganzen Sache beteiligt war. Doch, – wie auch alle anderen, – ich verhielt mich ruhig und beobachtete.

Beate, das musste ich sofort anerkennen, arbeitete wie eine routinierte Profischauspielerin.

Sie kam durch die Stalltür, einen Eimer in der Hand, in dem irgend etwas undefinierbares schwappte, pfiff leise vor sich hin und ging in aller Gemütsruhe durch den ganzen Stall. Erstaunlicherweise war es an diesem Abend nahezu völlig still im Stall. Den Grund erfuhr ich von Sybille, die – wie zufällig – neben mir her schlenderte: „Mama hat heute erst sehr spät gefüttert, damit die Säue nicht so einen Krach machen, wenn jemand in den Stall kommt.“

Ach deshalb! Ich begriff. Nicht dumm die Idee. Die ganze Schweinehorde war mit Verdauen beschäftigt und reagierte somit kaum auf unsere Anwesenheit im Stall.

Beate ließ sich wirklich Zeit genug bei der Durchquerung des Saustalles.

Mal blieb sie da stehen und sah in einen Koben, in dem eine Sau mit ihren Ferkeln lag und vor sich hin grunzte, mal blieb sie dort stehen, wo sie täglich damit rechnen musste, dass eine andere Sau ihren Wurf zur Welt brachte. Sie griff in den Koben hinein und kraulte ein Ferkelchen, dann wieder blieb sie stehen und besah sich einen hoffnungsvollen Jungeber. Immer hatte sie den Eimer in der Hand und keinerlei Eile, endlich zur Tür des abgeschlossenen Eberstalls zu kommen. Jan und Tom, der hier wie besprochen filmte, drängten sie auch nicht, also, vermutete ich, war alles vorher so abgesprochen worden. Die Kamera schnurrte und nahm jede Bewegung, die Beate machte auf, während Tom langsam und gelassen rückwärts vor ihr her ging. Ich ging nur etwa zwei Meter seitlich von Tom und konnte sehen, wie gut Beate tatsächlich war.

Der Kittel, der zuvor, als wir uns noch im „Studio“ aufhielten, zugeknöpft gewesen war, stand jetzt fast offen. Bei jedem Schritt, den Beate tat, klaffte er auseinander, damit war jedes Mal eine ganze Menge ihrer fetten Schenkel, des urwaldähnlichen Gestrüpps im Dreieck und immer wieder auch eine Menge ihrer schlaffen, großen Titten zu sehen.

Das alles sah ziemlich geil aus und würde den Käufern des Filmes gefallen, dachte ich bei mir, dadurch würden sie schon mal richtig angeturnt. Wie ich überhaupt feststellen musste, dass Beate, – trotz ihrer aus den Fugen geratenen Figur und ihres miesen Charakters, – etwas ausstrahlte, dem auch ich mich nicht vollständig entziehen konnte: Sie wirkte lasziv und morbide, zugleich aber herausfordernd und angriffslustig auf eine Art und Weise, die ihr die Sexualität, die geile Lüsternheit aus allen Poren tropfen ließ. Kaum je zuvor war mir eine Frau begegnet, die so wenig schön und dennoch so erotisierend wirken konnte wie diese Schlampe. Wenn man dann noch ihr bigottes Getue im Alltag kannte, waren größer Gegensätze kaum vorstellbar.

Doch schlussendlich, trotz aller Bummelei kam sie dann doch an der besagten Tür an, öffnete und trat ein. Dort warteten bereits Eike und Niklas mit schussbereiten Kameras. Wir, die Zuschauer, durften zunächst nur bis zur Tür des abgeschotteten Bereichs in dem die großen Eber untergebracht waren. Erst als Beate den Koben des Ebers erreicht hatte, den sie und Jan tags zuvor ausgesucht und als Hauptdarsteller bestimmt hatten, rief Jan kurz und scharf: „Schnitt!“

Die Kameras wurden abgeschaltet. Jan ging zu der erstaunt aufschauenden Beate, klopfte ihr lobend auf die Schulter und sagte: „Gut machst du das, Mädchen. Sehr gut. Mach weiter so. Aber erst eine kleine Pause, damit sich meine Jungs konzentrieren können und die Kameras nochmal auf die Einstellungen prüfen können. Du weißt wie es nachher weitergeht?“

„Na klar“, antwortete Beate lachend. „Das Drehbuch könnte von mir sein, so normal ist das alles. Das ist bis jetzt nichts anderes als meine tägliche Routine. Erst nachher, wenn Eric dazukommt, wird es neu.“

Der Pfaffe zuckte zusammen und schauderte, als er seinen Namen hörte und ich grinste voller Vorfreude.

In der Zwischenzeit waren die Kameramänner mit ihren Überprüfungen fertig, Niklas gab Jan ein Handzeichen. Dieser drehte sich kurz zum Pfaffen um und ordnete an: Halt dich bereit!“

Dann gab er wieder seinen Befehl.

„Film ab, Ton ab und Action!“

Beate öffnete nun die Tür des Kobens und betrat diesen mit ihrem Eimer. Der Eber lag, – wie schon am Abend zuvor, – träge auf der Seite, lang ausgestreckt und döste vor sich hin. Als aber die Tür des Kobens aufging, als Beate eintrat, kam sofort Leben in den riesigen Kerl. Seine Äuglein funkelten plötzlich hellwach, er hob den Kopf, starrte intensiv auf Beate, dann wälzte er sich herum und sprang auf die Beine. Er schüttelte sich kurz, seine Schlappohren richteten sich so weit wie nur möglich auf und drehten sich nach vorne, er fixierte und erkannte Beate, trottete zu ihr hin. Diese stellte den Eimer nun ab, griff hinein und holte eine Wurzelbürste heraus, von der bislang nichts zu sehen gewesen war. Sie stellte sich neben den Eber, bückte sich und begann seine Flanken und seinen Bauch mit der Bürste zu reinigen. Immer wieder tauchte sie die Bürste in den Eimer, machte sie nass um den Mist und Dreck vom Bauch des Ebers, vor allem aber im Bereich seiner Genitalien und seiner riesigen Hoden, die zwischen den Hinterbeinen heraus ragten, zu säubern. Der große Kerl ließ diese Prozedur in aller Ruhe über sich ergehen, er schien sie zu kennen. Er grunzte behaglich vor sich hin und ließ sich von Beate verwöhnen. So lange, bis Beate einen etwas längeren Schritt machen musste und ihr Kittel auf klaffte.

So ein Eber muss einen unheimlich hochentwickelten Geruchssinn besitzen, denn es genügte der Bruchteil einer Sekunde bis er den Geruch von Beates Möse aufgenommen und verarbeitet hatte. Damit war es vorbei mit dem ruhigen, gelassenen Genießen. Seine Drüsen reagierten blitzschnell, der Hormonspiegel stieg sprunghaft auf Höchstpegel.

Aufgeregt schnüffelnd folgte seine lange Nase der Spur des Duftes, den sie aufgefangen hatte. Und diese Spur führte zielsicher zwischen Beates Beine. Der Schweinerüssel drängte sich zwischen die Falten des Kittels, schnell war der Schlitz gefunden und die weiche, fleischige Rüsselscheibe fuhr zwischen Beates Schenkel, an deren Innenseite nach oben und hatte auch schon die Quelle des erregenden Duftes gefunden.

Jetzt war es wirklich vorbei mit der Gelassenheit.

Der kolossale Eber schnorchelte aufgeregt, seine Kiefer klappten knatschend aufeinander, dicker, weißer Schaum bildete sich um sein Maul, er vermochte nicht mehr ruhig zu stehen, tanzte nervös herum, bedrängte Beate wollte mehr von diesem erregenden Duft.

Beate tat ihm den Gefallen.

Sie ließ die Bürste einfach fallen, ihre Hände griffen an die Ränder des Kittels, sie schlug ihn weit auseinander, ließ sich rückwärts an die Wand des Kobens sinken, lehnte sich dagegen um festen Halt zu haben, öffnete die Schenkel und bot dem Eber ihre Frontalseite an. Mit aufgeregtem Röcheln, Schnorcheln und Grunzen hatte dessen Nase bald gefunden was er suchte, Beates, im dichten Gestrüpp des schwarzen Urwalds aus Haaren verborgenen Schlitz, die Spalte ihrer langen Schamlippen. Mit gierig funkelnden Augen und steil aufgerichteten Ohren stürzte sich der Eber auf das begehrte Ziel. Wie ein wuchtiger Keil drängte sein gewaltiger Schädel Beates Beine weit auseinander, die Wurfscheibe fuhr nach oben und drängte sich gegen Beates Fotze. Seine raue, lange Zunge fuhr heraus, drang in den Schlitz ein, der Rüssel rubbelte auf Beates sofort reagierendem Kitzler herum, der sich in Sekundenschnelle aufgerichtet hatte und wie ein kleiner Penis zwischen den fleischigen Schamlippen heraus ragte. Beate warf den Kopf in den Nacken, sie vergaß ihre Umwelt, vergaß die Kameras und uns Zuschauer, mit geschlossenen Augen ließ sie den Eber gewähren, ließ die Aufruhr, die Lust und Geilheit, die er mit seiner Rüsselscheibe und seiner Zunge in ihrem Körper auslöste aufsteigen, ließ sich ganz davon in Besitz nehmen. Mit geschlossenen Augen lehnte sie da, den Mund aufgerissen, stöhnend und röchelnd, dass man fast meinen konnte sie sei ebenfalls zur Sau geworden, ihre Hände hatten sich in ihre Brüste verkrampft, die Finger suchten und fanden die Brustwarzen, sie riss, zerrte, streichelte und massierte, alles in einem.

Das war der Moment, zu dem der Auftritt des Pfaffen geplant war. Jans Handzeichen genügte und Tom gab dem kreidebleichen Mann einen Schubs, stieß ihn in Richtung des Kobens, in dem sich Beate von einem Koloss von Eber die Fotze bearbeiten ließ.

Der Pfaffe stolperte los, sah mit irrem Blick wie gebannt auf sein Ziel. Mann, dachte ich, so wird das doch nie was. Der schmeißt doch die ganze Szene. Deshalb trat ich schnell einen Schritt vor, noch ehe er in den Erfassungsbereich der Kamera kam, packte ihn am Ärmel und zog ihn rasch zu mir heran. Ich zischte ihm ins Ohr: „Reiß dich zusammen, Pfäfflein! Wenn du die Szene schmeißt, geht’s dir dreckig. Das schwör ich dir! Dann sorge ich dafür, dass dich der Eber vor laufenden Kameras in den Arsch fickt!“

Die Intuition, die mich zu dieser Handlungsweise bewegt hatte, war schlicht und einfach genial gewesen. Des Pfaffen Reaktion war herrlich.

Von einem Augenblick auf den Nächsten erwachte er aus seiner Konfusion. Seine Augen funkelten mich hasserfüllt an, ein Ruck ging durch seinen ganzen Körper, er straffte sich, sein Gesicht bekam Farbe und die vom Hass geschürte Intelligenz kehrte zurück. Er wusste, dass er keine Chance hatte, sich der ihm zugedachten Rolle zu entziehen. Sein Gehirn befahl ihm deshalb, kaum dass es wieder die Herrschaft über ihn hatte, das Beste aus dem Ganzen zu machen. Und genau das war es, was ich hatte erreichen wollen. Ich hatte es erreicht.

Der Pfaffe wurde ganz plötzlich zum optimalen Schauspieler, zum Darsteller, nicht weniger gelassen, als Beate, genauso profihaft ging er jetzt an die ihm zugewiesene Aufgabe heran.

Er pirschte sich leise und vorsichtig in die Nähe des Kobens und begann die Szene, die sich dort abspielte zu beobachten. Wie von selbst stahlen sich seine Hände an die Knöpfe seiner Hosenfalle, mit fahrigen Bewegungen riss er die Knöpfe auf, holte seinen langen, bereits halb erigierten Schwanz heraus und begann diesen sofort heftig zu wichsen. Er starrte wie hypnotisiert auf Beate und den Eber und beobachtete, wie diese sich rasch einem ersten, heftigen Orgasmus näherte.

Da, schon war es so weit.

Sie musste ihre Hände von ihren Titten nehmen und sich festhalten, so gewaltig fuhr ihr dieser erste Höhepunkt in die Glieder. Ein wilder Krampf durchschüttelte sie, ein röchelnder Schrei kam aus ihrer Kehle, dann spritzte sie ihren Höhepunkt heraus. Ein dicker Strahl der klaren Flüssigkeit klatschte auf den Schädel des Ebers, troff über dessen Nase, und noch einer und noch einer. Der Eber ließ von Beates Möse ab und begann sich Beates Mösensaft vom Gesicht zu lecken, diese aber war nicht mehr im Stand, sich auf den Beinen zu halten. Die Knie gaben nach, sie sank im Mist und Stroh des Kobens zusammen, kniete zitternd auf dem Boden, schwer atmend und von der Intensität ihres Orgasmusses deutlich sichtbar erschüttert.

Der Pfaffe spielte seine Rolle wirklich gut.

Die ganze Frustration, die wohl ein jeder Mann empfunden hätte, wenn er seine Frau unverhofft bei einem solchen Spiel ertappt hätte, zeichnete sich in seinem Gesicht ab. Er drehte sich um und ging leise, aber doch mit schnellen, entschlossenen Schritten, ohne Beate zu stören, auf die Tür zu, die aus dem Eberstall hinüber führte zu den Sauen und Ferkeln. Sein steifer Schwanz ragte dabei aus der Hosenfalle und wippte, bei jedem Schritt den er tat, herausfordernd. Als er die Tür zum großen Stall erreicht hatte, kam wieder der laut gerufene Befehl von Jan:

„Schnitt!“

Die Kameras wurden abgeschaltet, alle atmeten tief durch, Beate rappelte sich auf und kletterte, – trotz des empörten Grunzens des Ebers, – aus dem Koben und blieb mit immer noch zitternden Knien im Gang vor der Box des Ebers stehen. Sie war, das konnten wir alle deutlich sehen, bis ins Mark von dem heftigen Höhepunkt erschüttert, den ihr der Rüssel des großen Ebers verschafft hatte, dass sie sich völlig entkräftet an der Wand des Kobens festhalten musste, um nicht aus den Gummistiefeln zu kippen.

Das was bisher aufgezeichnet worden war, hatte wirklich mehr als gut geklappt. Wenn der Abend, oder – besser, die Nacht, – weiterhin so verlief, konnte der Film in ein paar Stunden im Kasten sein.

Jan sah dies ebenfalls, deshalb gönnte er den Darstellern und dem Team nun eine Zigarettenpause. Wir standen alle beisammen und unterhielten uns leise. Niemand war unter uns, der nicht überrascht gewesen wäre, dass alles so glatt lief. Ganz besonders unsere holländischen Filmprofis waren mehr als angetan von der Lässigkeit und der Selbstverständlichkeit, mit der sowohl Beate als dann, nach meinem Eingreifen auch der Pfaffe, vor den laufenden Kameras agiert hatten.

Während der Drehpause beobachtete ich, wie Franz auf Jan zu ging und ihm leise flüsternd etwas mitteilte. Die beiden tuschelten ein paar Minuten lang miteinander, dann grinste Jan, klopfte Franz auf die Schulter und ging auf den Pfaffen zu. Er nahm ihn am Hemdsärmel und zog ihn hinüber in den anderen Stall, wo die beiden aus meinem Beobachtungsbereich verschwanden. Kurz darauf kehrten sie wieder zu uns zurück, Jans Grinsen hatte sich noch vertieft, er schien äußerst zufrieden zu sein, während der Blick des Pfaffen etwas verstört wirkte.

Weshalb?

Zunächst hatte ich keine Ahnung, aber ich erfuhr es kurz darauf von Sybille. Die kleine Göre hielt sich meist in meiner unmittelbaren Nähe auf, scharwenzelte um mich herum und ließ nichts unversucht, um immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Jetzt erklärte sie mir mit einem verschmitzten Lächeln: „Mein Papa ist ganz schön clever! Der weiß viel mehr, als sich Mama und Eric je hätten träumen lassen. Jetzt hat er Jan gesagt, welche der Säue besonders gut geeignet ist, weil Eric es schon öfters mit ihr getrieben hat. Seine Lieblingssau, die hält her!“

Schau an, schau an. So war das also! Es war gar nichts wirklich Neues, was dem geilen Pfaffen da bevor stand! Er hatte schon einschlägige Erfahrungen und sogar eine Lieblingssau! Da war ja nur neu, dass er dabei gefilmt wurde! Ich schüttelte den Kopf. Wirklich, der Pfaffe war die Krönung der Perversionen.

Dann war die Pause zu Ende, Jan drückte wieder aufs Tempo. Nach etwa zehn Minuten kam seine Anweisung: „Also Leute, machen wir weiter! Nehmt eure Positionen ein. Alles klar? Ok, dann Film ab, Ton ab, Action!“

Jetzt war die Szene dran, auf die ich mich persönlich am meisten freute: Der Pfaffe sollte eine Sau vögeln. Ich, wir alle, waren echt gespannt, wie er diese Aufgabe lösen würde.

Der Pfaffe ging langsam durch die Tür hinüber in den Saustall. Dort blieb er einen Moment stehen und sah sich wie suchend und unschlüssig um. Mit einer Hand fasste er nach seinem steifen Schwanz, streichelte und drückte ihn, sein Blick ging über die Reihen der Koben, in denen die Säue lagen und vor sich hin dösten. Dann, er spielte die Szene echt überzeugend, schien er sich für etwas entschieden zu haben, denn er ging langsam auf einen der Koben zu, trat ganz nahe an die Wand heran und sah hinein.

Auch ich konnte gut in den Koben sehen.

Eine große, ziemlich fette und träge Sau lag leise röchelnd im Stroh, hatte die Augen geschlossen und schien fest zu schlafen. Sie lag auf der Seite, die Beine von sich gestreckt, ihr dicker Hintern lag dicht vor der Tür des Kobens. Zwischen den enormen Schlegeln, etwas verdeckt vom typischen, geringelten Schwanz, leuchtete die Fotze der Sau rosarot und glänzend hervor.

Das also war die Lieblingssau des Pfaffen. Ein beachtliches Stück Schweinefleisch, das bestimmt irgendwann einmal hervorragende Schnitzel liefern würde. Doch zunächst hatte das Tier eine ganz andere Funktion. Der Pfaffe öffnete die Tür und trat in den Koben hinein. Er kniete sich in der Nähe des Kopfes der Sau ins Stroh und begann ihr das Genick zu kraulen, dort, hinter den großen Schlappohren, schien es ihr besonders gut zu gefallen, denn ohne die Augen zu öffnen, ließ sie die Berührung des Pfaffen über sich ergehen, blieb träge und lang ausgestreckt liegen, grunzte nur etwas intensiver, fast lustvoll. Der Pimmel des Pfaffen war nicht schlaff geworden, er stand immer noch steil aufragend aus dem Schlitz seiner Hosenfalle, zuckend und wippend, als könne er es kaum mehr erwarten, in die Schweinefotze gerammt zu werden. Auch sein Besitzer, der Pfaffe machte nun gar nicht mehr den Eindruck, als störten ihn die Kameras und unsere beobachtenden Blicke groß. Er hatte abgeschaltet, ging ganz in dem auf, was er da trieb.

Ja, der geile Bock hatte Routine und Erfahrung.

Mit der Linken kraulte er weiter den Nacken der Sau, während er mit seiner Rechten den Pimmel packte und die Spitze an den nass glänzenden Nasenlöchern der Sau rieb. Sofort fing diese an zu schnüffeln, sog den Geruch des Pfaffenständers ein.

Es war schlicht und einfach phantastisch.

Man sagt ja Schweinen eine sehr hohe Intelligenz nach. Ebenso gilt als wissenschaftlich bewiesen, dass bei jeder Spezies, je höher der IQ desto ausgeprägter der Sexualtrieb sei. Wenn das stimmt, hatten wir es hier mit einer hochintelligenten Sau zu tun, denn ihre Reaktion auf den Geruch vom Ständer des Pfaffen konnte unmittelbarer und prompter nicht mehr sein. Mit einem Ruck warf sie ihre Lethargie ab, sprang auf, drehte dem Pfaffen, ihren Ringelschwanz steil in die Höhe gereckt, das Hinterteil zu und grunzte ihn geradezu auffordernd an.

Ja, die beiden waren ein gut eingespieltes Team, das war unverkennbar.

Der Pfaffe ging um die Sau herum. Dabei löste mit ein paar Handgriffen seine Hosenträger, öffnete die Lasche seines Hosenbundes und ließ die Hosen hinunter rutschen. Unterhosen trug er keine, seine nackte Haut, die blond behaarten langen Beine, leuchteten weiß, als er hinter der Sau in Position ging. Eine Hand stützte er auf deren Hinterteil ab, mit der anderen, freien Hand, packte er den Ringelschwanz und schob ihn zur Seite. Nun bückte er sich und, – ich traute meinen Augen nicht, – schob sein Gesicht ganz nahe an die Schweinefotze heran, seine Zunge kam heraus und, unfassbar, er begann der Sau die Fotze zu lecken! Ganz genüsslich, ohne jede Hast und Eile, in aller Gemütsruhe, schlabberte seine Zunge an den dicken, fleischigen Wülsten entlang, die man wohl als Schamlippen einer Sau bezeichnen kann. Er hinterließ sie feucht und glänzend, dann, – und das schien mir die Krönung der Perversion zu sein, – glitt seine Zungenspitze tief in den rosigen Schlitz, hinein in die Spalte einer ausgewachsenen Sau.

Ich warf einen kurzen Blick in die Runde um zu sehen, wie die anderen Zuschauer darauf reagierten. Insbesondere die Reaktion Carolas interessierte mich, denn sie hatte ja seit Jahren mit dem geilen Pfaffen nicht nur die Arbeit sondern auch das Bett geteilt. Wir hatten darüber bislang zwar noch kein Wort verloren, doch mir war sonnenklar, dass die beiden es ausgiebig miteinander getrieben hatte. Jetzt erhielt ich die wortlose Bestätigung dafür, denn was sich auf Carolas Gesicht bei der Beobachtung dieser Szenerie abzeichnete, sagte mehr als tausend Worte: Ekel! Reiner, purer Ekel und grenzenlose Verachtung!

Ich verstand sie nur zu gut, denn auch mir graute, vor dem was ich sah. Klar, Carola stellte sich vermutlich vor, dass der gleiche Mann, die selbe Zunge, die in diesem Moment die Fotze einer großen, mit Mist beschmierten Sau leckte, auch in ihrem kleinen Fötzchen herum gestöbert hatte!

Und damit nicht genug, denn nun ging der Spaß ja erst richtig los.

Der Pfaffe hatte sich lange genug an der Schweinefotze gütlich getan, jetzt richtete er sich mit einem lüsternen und dabei maskenhaft starren Grinsen im Gesicht auf, rappelte sich hoch und stützte sich wieder mit einer Hand auf dem borstigen Rücken der Sau ab. Mit der anderen fummelte er an der Fotze der Sau herum, bohrte erst zwei, dann drei Finger hinein, drehte sie hin und her, um die Sau so richtig bereit für seinen steifen Ständer zu machen. Diese mochte das Spiel seiner Finger nicht weniger, als zuvor seine Zunge, sie drückte den Rücken durch, stand breitbeinig da, das Hinterteil ihrem Beschäler entgegen gereckt und wartete lustvoll grunzend darauf, dass sie endlich bestiegen und gedeckt wurde. Jetzt war es so weit, der Pfaffe zog seine schleimig glänzenden Finger aus der Schweinefotze, – pfui Teufel, jetzt leckte er auch noch mit der Zunge über seine Finger, – und ersetzte diese nun endlich durch seinen Ständer. Er drückte seine Nille gegen die Spalte der Sau, ruckzuck verschwand seine Schwanzspitze zwischen den Fleischwülsten, die den Eingang zur Schweinefotze umgaben, ein leises Stöhnen, ein heftiger Stoß und des Pfaffen Pimmel stak tief, bis zum Anschlag, in der Fotze der Sau. Der Pfaffe war außer sich vor Geilheit, er rammelte sofort los wie ein Verrückter, stieß tief hinein, fickte wie ein Stier, stöhnte und grunzte wie ein wilder Eber und da, schon war es so weit, schon hatte er es geschafft und seinen Saft tief in der Schweinefotze verspritzt.

Wie ein nasser Sack brach er über dem Rücken des Borstentiers zusammen, blieb schwer schnaufend ein paar Augenblicke dort hängen, ehe er seinen nun schlappen, immer noch tropfenden Pimmel aus der Sau heraus zog. Rasch, mit einem mehr als verlegenen Gesichtsausdruck zerrte er nun seine Hose hoch und verließ fluchtartig den Koben. Erst als er wieder draußen stand, im Gang, nestelte er seine Hosenträger wieder fest, knöpfte seinen Hosenladen zu und sah uns verunsichert und ziemlich verstört an.

Wieder kam Jans befehlende Stimme: „Schnitt!“

Wir alle standen stumm und sprachlos da, keiner von uns war fähig etwas zu sagen. Solange, bis die kleine Göre, Sybille plötzlich zu kichern begann und leise sagte:

„Na Eric, jetzt hast du aber ein paar Leute ganz schön geschockt. Merkst du das? Aber mach dir nichts daraus, die gewöhnen sich genauso daran, wie Mama und ich.“

Dadurch war der Bann gebrochen, alle redeten wild durcheinander um dem Erlebten Luft zu verschaffen, die Eindrücke zu verarbeiten. Carola schimpfte wie ein Rohrspatz auf den geilen Bock von einem Pfaffen, sie musste ihre Wut und ihren Frust einfach loswerden, Ingrid, – warum auch immer, – unterstützte sie kräftig dabei, während Liz sich herrlich amüsiert zeigte. Sara und Isabel versuchten Ingrid und Carola zu beruhigen, Bertl hielt sich den Bauch vor Lachen, kurzum es herrschte ein echtes Tohuwabohu. So lange, bis Theo, der als einziger grinste wie ein Honigkuchen, rundum zufrieden, denn er hörte schon die Talerchen klingen, die dieser Film einbringen musste, dazwischen rief: „Nun beruhigt euch aber mal wieder! Die Show war doch super! Was regt ihr euch auf? Genau das wollten wir doch haben, oder etwa nicht? Also, fangt euch wieder ein, dann können wir bald weiter drehen.“

Ja, das war es wohl, was alle wollten: Weiterdrehen. Möglichst schnell.

Jan sah fragend zu seinen Kameramännern. Tom zuckte die Schultern, Niklas und Eike nickten. Ja, es konnte gleich weiter gehen.

Also wieder hinüber in den Eberstall. Die Kameras waren schnell wieder bereit, alles war schon zur Routine geworden.

Beate hatte sich längst wieder erholt und war bereit für den nächsten Stunt. Dieser sollte, – wie festgelegt, – wieder im Koben des großen Ebers gedreht werden. Beate, so schien es mir, konnte kaum mehr erwarten, dass es endlich weiter ging. Sie saß sozusagen bereits in den Startlöchern und wartete nur darauf, dass Jan ihr das Zeichen gab, dass die Kameras wieder zu surren begannen. Ihr Kittel stand noch offen, sie präsentierte uns ungeniert ihre schwabbeligen Schenkel, ihre großen, schlaffen Titten, die von ihrem fetten Bauch gestützt wurden, sonst wären sie womöglich noch weiter hinab gehangen. Als ich genauer hinsah, glaubte ich zu erkennen, dass der Saft schon zwischen ihren Schamlippen stand, es glitzerte dort verdächtig feucht und ihr Kitzler stand in voller Pracht, wartete darauf, dass der Eber ihn wieder mit seiner Rüsselscheibe bearbeitete.

Auch der Eber wartete unruhig in seinem Koben. Er hatte sich nicht mehr beruhigen können, seit er mit Beates nasser Fotze in Kontakt gekommen war, seit seine feine Nase den Geruch der Brunft, den diese unglaublich geile Frau verströmte, aufgefangen hatte. Nervös lief er auf der kleinen Fläche seines Kobens hin und her, drückte seine Nase an den Spalt der Tür, durch die Beate verschwunden war, grunzte unwillig, ja, fast wütend und versuchte sogar, sich aufzurichten, mit den Vorderbeinen den oberen Rand des Kobens zu erreichen um hinaus sehen zu können. Seine Nervosität und Erregung hatten sich längst auf seine Stallnachbarn ausgebreitet, denn es herrschte sehr viel mehr Unruhe im Eberstall als während des ersten Drehs

Ein kurzer Blickkontakt zwischen Jan und Beate, ein kurzes Kopfnicken von Jan und es ging los. Der gewohnte Startruf ließ die Kameras los schnurren: „Film ab, Ton ab, Action!“

Beate huschte sofort in den Koben, wo schon ein vor Erregung und Brunft fast platzender Eber auf sie lauerte, denn das Vieh hatte längst mit bekommen, dass sich das Ziel seiner Brünstigkeit in unmittelbarer Nähe zu seinen vier Wänden aufgehalten hatte. Der Riese schäumte bereits vor Lust und Vorfreude. Mit knatschend aufeinander schlagenden Kiefern stürzte er sich sofort auf Beate, rammte ihr seine keilförmigen Schädel zwischen die Beine, kaum dass diese den Koben betreten hatte und suchte mit der Scheibe seine Rüssels nach ihrer Fotze.

Es ging nahezu nahtlos dort weiter, wo die beiden zuvor aufgehört hatten. Beate wurde an die Wand gepresst, selbst wenn sie gewollt hätte, sie hätte der geilen Wut des Ebers nicht mehr entkommen können. Wie ein Rammbock knallte er gegen sie und begann, kaum dass er sein Ziel erreicht, sein Maul an ihrer Spalte hatte, an dieser zu schlabbern, auf ihrem Kitzler herum zu kauen und wie wahnsinnig auf und ab zu reiben. Beate ließ dies geradezu begeistert geschehen. Da sie die Arme frei hatte, zerrte sie sich ohne große Mühe den Kittel von den Schultern und ließ ihn einfach in den Mist auf dem Stallboden fallen. Sie war jetzt splitternackt, nur ihre Beine steckten noch in den Gummistiefeln. Doch auch diese störten sie jetzt. Sie lehnte sich nach vorne, stützte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf den Nacken des Ebers, was diesen nicht im geringsten kümmerte, solange seine Nase an Beates Fotze war und er sich an dem Geruch und dem Geschmack den er dort vorfand weiter berauschen konnte.

Es war schon akrobatisch, was Beate da mit dem Eber trieb. Sie saß praktisch mit ihrer Fotze auf der breiten, flachen und fleischigen Scheibe, wurde etwas hoch gehoben, sie streckte ihre Beine zur Seite weg. Sie schüttelte die Füße ein paarmal kräftig und da flogen die Gummistiefel davon. Jetzt endlich war sie vollständig nackt. Nackt und aberwitzig geil. So geil, dass sie sich vollständig nach vorne fallen ließ, auf dem breiten, mit kräftigen Borsten dicht bewachsenen Rücken des Ebers zum Liegen kam. Ihre Titten quollen seitlich an ihrem Körper hervor, ihr dicker, fetter Arsch ragte hoch in die Luft und Niklas konnte ein paar Nahaufnahmen drehen, auf denen überdeutlich zu sehen war, wie die raue, rosarote Zunge des Ebers durch Beates Fotze gezogen wurde, wie die Lippen des Ebers Beates enormen Kitzler fassten, saugten, nuckelten, ja, sogar wie der Kitzler von des Ebers Zähnen bearbeitet wurde. Beate stöhnte und jauchzte abwechselnd, auf ihrer Haut bildeten sich Graupel, die ihr über den ganzen Körper flogen. Sie war nicht mehr weit davon weg schon wieder zu kommen.

Doch, obwohl ihr das Maul des Ebers einen Lustschauer nach dem anderen durch den Körper jagte, vergaß sie nicht ihre Aufgabe. Sie hatte offensichtlich ganz bestimmte Vorstellungen von dem, was die künftigen Betrachter des Filmes zu sehen bekommen sollten. Sie war entschlossen alles zu zeigen, was sie auf der Pfanne hatte.

Sie schlang ihre Arme um den Bauch des Ebers. Das Vieh war riesig, aber da auch Beate nicht gerade klein war, schaffte sie es, mit ihren Händen unter seinen Bauch zu kommen. Dorthin, wo sich der lange Pint des Ebers wie eine rote Schlange zuckend wand.

Ein seltsames Ding, der Pimmel eines Ebers.

Nicht wesentlich dicker als mein Zeigefinger, also vielleicht knappe eineinhalb Zentimeter, aber unglaublich lang. Bestimmt fünfunddreißig bis vierzig Zentimeter und an der Spitze gedreht wie ein Korkenzieher. Rot und feucht glänzenden und zuckend, als führte das Ding ein Eigenleben.

Beates Hand griff nach der roten, zuckenden und den Bauch des Ebers peitschenden Schlange, nahm sie mit einem geradezu zärtlichen Griff und begann sie sachte und behutsam zu streicheln und zu massieren. Nass und glitschig glitt das Ding durch ihre Finger, aus der Korkenzieherspitze tropfte ständig klare Flüssigkeit und immer wieder konnte ich sehen, wie ein kräftiger, kurzer Strahl mit enormem Druck heraus spritzte, in das Stroh auf dem Boden klatschte.

Franz, der neben mir stand, flüsterte mir aufklärend ins Ohr: „Das ist kein Sperma. Das ist nur das Vorsekret, damit wird die Gleitfähigkeit hergestellt, damit er besser eindringen kann. Pass auf, wenn das Vieh absamt, werden dir die Augen übergehen. So was hast du noch nicht gesehen.“

Also Franz kannte sich auch aus. Aber vermutlich musste ein Bauer, der Schweine züchtete solche Dinge wissen. Ich war gespannt.

Beate war nun ganz in ihrem Element.

Nachdem sie die rote Schlange eine Weile gestreichelt hatte, was der Eber mit genussvollem Grunzen quittierte und ihr dafür, – sozusagen als ausgleichende Gegenleistung, – umso heftiger die Möse zerkaute, je gefühlvoller und zärtlicher sie seine Schlange streichelte, war sie wieder so weit. Ein weiterer Höhepunkt kündigte sich an. Die lange Zunge des Ebers stak tief in ihrer Fotze, leckte, bohrte und brachte sie zur Weißglut. Die Rüsselscheibe bearbeitete ihren Kitzler abwechselnd mit den Lippen und Zähnen, Beate explodierte.

Mit einem langgezogenen, auf- und abschwellenden Stöhnen, dass in einen gellenden, wilden Schrei überging, kam sie, ließ ihren Orgasmus heraus strömen, verspritzte eine große Menge Mösensaft, den der Eber genussvoll aufschlabberte.

Beate lag schwer schnaufend auf dem Rücken des Ebers, die Augen geschlossen, die Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, denn ihr Dutt hatte sich längst aufgelöst. Sie brauchte ein paar Minuten, um sich von ihrem Orgasmus wieder so weit zu erholen, dass sie erneut handlungsfähig war.

Als sie ihre Augen öffnete, wieder auf ihre Umgebung reagierte, sah sie sich um. Ihr Blick suchte Jan und als sie sein anerkennendes und aufmunterndes Kopfnicken sah, machte sie nahtlos weiter. Sie ließ sich einfach von dem breiten, borstigen Rücken des Ebers rutschen und plumpste ins Stroh, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass sie sich damit quasi im Schweinemist suhlte. Es spielte keine Rolle, es war ihr einfach egal. Rücklings, mit weit von sich gestreckten Beinen, die Schenkel offen, lag sie da und bot dem Eber wieder ihre Möse an. Zugleich, – es schüttelte mich, als ich das beobachtete, – schob sie ihren Kopf unter den prallen Bauch des Ebers, ihre Hände grapschten nach seinem langen Pint, sie zog das zuckende Ding an ihren Mund und ließ den Korkenzieher zwischen ihre Lippen gleiten.

Der helle Wahnsinn!

Beate, die Ultrasau, blies dem Eber den Pimmel mit unverkennbarer Begeisterung und Leidenschaft. So begeistert war sie, dass sie die lange Schlange buchstäblich schluckte. Tiefer und immer tiefer drang das nassglänzende Ding in ihren Schlund. Beate musste würgen, als er so tief in ihrer Kehle steckte und dann zum ersten Mal selbst seinen Samen verspritzte. Ich sah, wie das Riesenvieh plötzlich ganz steif wurde, wie seine Flanken zu schlagen begannen, wie die mächtigen und dicken Eier zwischen seinen Hinterbeinen zu hüpfen und zu springen begannen, wie er sein Sperma in Beates Schlund pumpte. Sie war nicht in der Lage, das ganze Zeug zu schlucken. Würgend, hustend und ächzend ließ sie den Schweinepimmel aus ihrem Rachen rutschen und bekam zum Dank dafür sofort eine gewaltige Ladung Ebersperma über das Gesicht. Als hätte man eine Kanne Milch umgeschüttet, so floss ihr die weiße Brühe über die Backen, die Lippen, die Kehle und die Brust. Die Geilheit in Beate kochte über, denn kaum dass der Eber begonnen hatte, sein Sperma hinaus zu pumpen, kam sie selbst ebenfalls noch einmal. Ein Orgasmus, der in seiner Heftigkeit und Intensität dem vorigen in Nichts nach stand schüttelte sie durch, aus ihrer Fotze spritzte es im hohen Bogen, ihre Fotze krampfte, zuckte und pumpte das Sekret hinaus. Dann lag sie still da. Erschöpft, mitgenommen, müde, während der Eber schnorchelnd und grunzend um ihren fetten Körper herum strich, sie immer noch beschnüffelte und an ihr herum leckte. Er hatte noch nicht genug. Das erkannte jeder der Zuschauer, er wollte mehr, wollte ficken.

Doch das Drehbuch sah anderes vor, denn jetzt sollte die Szene kommen, die Carolas Idee gewesen war. Der Pfaffe sollte wieder ins Geschehen eingreifen.

Diesmal gab es keine Drehpause, die Kameras liefen weiter. Jan wollte die weitere Entwicklung ohne Schnitt und ohne Unterbrechung in den Kasten bekommen. Ein kurzer Wink von ihm mit den Kopf in Richtung des Pfaffen und der begriff sofort, was von ihm erwartet wurde. Er schlich sich an den Koben heran, sah von oben über die Bretterwand hinein und ließ seine Augen eine Weile auf der im Dreck und Mist des Kobens liegende Beate verweilen, beobachtete, wie sie leise vor sich hin murmelnd da lag und die Bemühungen des Ebers über sich ergehen ließ. Dieser schob seinen keilförmigen, mächtigen Schädel immer wieder unter ihren Körper und versuchte sie umzudrehen. Er wusste es genau, in welcher Stellung er Beate am besten bespringen konnte. Und genau diese Stellung sollte die Frau jetzt einnehmen. Doch dazu war sie im Moment nicht fähig. Zu müde, zu mitgenommen war sie. Der Pfaffe öffnete die Tür des Kobens und betrat diesen nun ebenfalls. Er war wieder vollständig angezogen, nur seine Hosenfalle stand offen und sein langer Riemen, halb erigiert, hing aus dem Schlitz. Der Eber sah ihn mit böse funkelnden Augen an, grunzte warnend, schlug die Kiefer krachend aufeinander, er fühlte sich gestört und wollte dies auf gar keinen Fall akzeptieren. Als der Pfaffe keine Anstalten machte, den Koben zu verlassen, das Weite zu suchen, ging er mit tief gesenktem Schädel auf diesen los. Doch unser Pfaffe wusste sich zu wehren, er reagierte schnell und kompromisslos, sein linkes Bein schwang zurück und vor, er verpasste dem wütenden Eber einen krachenden Tritt gegen den Schädel, der zunächst dafür sorgte, dass dieser seinen Angriff unterbrach und sich einen Moment in die entfernteste Ecke des Kobens zurück zog. Dieser kurze Rückzug genügte dem Pfaffen um Beate an den langen Haaren zu packen, sie hoch zu zerren und ihr – wie vorgesehen – eine schallende Ohrfeige zu verpassen. Dabei keifte er sie mit schriller, sich überschlagender Stimme wie ein altes Waschweib an: „Du widerliches, verdorbenes, geiles Miststück du! Was glaubst du eigentlich, was du dir noch alles erlauben kannst? Ich schlag dich tot du dreckige Nutte du! Du Hure du verdammte! Du treibst es mit den Schweinen, bläst einem Eber den Pimmel! Ich bin dir wohl nicht mehr genug! Du bist ja selbst eine Sau, ein läufige geile Sau!“

Man sah es ihm an, dass er diese Szene gerne spielte.

Auf Beates Backe blühte ein roter Fleck auf, innerhalb von Sekundenbruchteilen zeichnete sich die Stelle an der seine Hand getroffen hatte deutlich von der übrigen Haut ab. Der Pfaffe hatte seine ganze Frustration, seine Wut und seinen Zorn in diese eine Ohrfeige gelegt. Am liebsten hätte er sie wohl noch ein paarmal wiederholt, doch das war nicht erforderlich. Er hatte sie so überzeugend gespielt, mit solcher Begeisterung zugeschlagen, die Szene war optimal. Doch, und auch das konnte ich deutlich erkennen, ungestraft würde diese Ohrfeige nicht bleiben. Beates Reaktion zeigte dies ganz deutlich, denn ihre Augen blitzten wütend auf, nur dem Verlauf der Dreharbeiten zuliebe hielt sie an sich, schlug nicht zurück. Ihre Rache hob sie sich für später auf.

Ich hatte, das gebe ich unumwunden zu, meinen Spaß an der Situation. Aus dem verschworenen Intrigantenpaar waren erbitterte Feinde geworden, die dennoch, – Triebfedern waren Geilheit und Geldgier, – erstklassig kooperierten und dafür sorgten, dass der Film geradezu musterhaft abgedreht werden konnte. Beates schmerzhafter Aufschrei nach der Ohrfeige, ihr wütender Blick, das alles war auf den Bändern der Kameras festgehalten. Die Kunden konnten ihren Spaß daran haben. Jetzt aber, in diesem Augenblick, arbeiteten die beiden weiter wie echte Profis.

Der Pfaffe zerrte Beate an den Haaren aus dem Koben und schaffte es gerade noch, die Tür hinter sich und Beate zu schließen, ehe der wuchtige Schädel des Ebers dazwischen fahren konnte, denn dieser hatte messerscharf erkannt, dass der Pfaffe ihm das Objekt seiner Begierde wegnehmen wollte.

Der Eber kam zu spät. Die Tür war zu, der Pfaffe schleifte Beate an den Haaren den Gang hinunter, hin zur der Tür, die zum Studio führte. Dort verschwand er mit Beate, die ihm wortlos und willenlos hinterher torkelte.

Erst jetzt kam Jans Befehl: „Schnitt!“

Die Kameras wurden abgeschaltet. Unser Aufnahmeteam war in heller Aufregung, allen voran Theo. Sie alle waren begeistert, von den Aufnahmen, die ihnen in den letzten Minuten gelungen waren. Sensationelle Bilder, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte, wie sich Theo voller Euphorie ausdrückte. Er konnte sich kaum mehr beruhigen, so begeisterte ihn der ganze Abend, die Nacht. Auch wir andern waren mehr als beeindruckt. Allerdings auf eine etwas differenziertere Art. Die meisten von uns, insbesondere aber Carola und Ingrid empfanden das alles als geschmacklos, abstoßen, ja geradezu ekelhaft. Ich schloss mich dieser Ansicht ohne Vorbehalt an. Zugleich aber konnte ich nicht umhin, mich zu fragen, was jetzt noch als Steigerung, als krönender Abschluss des Drehabends kommen mochte.

Ob Beate wirklich und wahrhaftig mit diesem Riesenvieh vögeln würde? Darauf war ich gespannt.

Wir alle gingen zusammen hinüber, ins „Studio“ und ließen einen vor Wut und Geilheit mit lautem Geschrei protestierenden, bis zur Weißglut gereizten Eber in seinem Koben zurück.

Im Studio warteten der Pfaffe, die Kameramänner und die kleine Sybille auf uns. Ich sah auf die Uhr, es war kurz vor Mitternacht und der Film war wohl schon zum größten Teil im Kasten. Also waren wir sehr gut in der Zeit. Franz hatte von irgendwo ein Tablett mit Gläsern und einen großen, steinernen Krug mit Most hervor geholt, jetzt bot er jedem von uns ein Glas Most an. Es war ein wirklich guter Apfelmost, vollständig ausgegoren, süffig und mit reichlich „Dampf“. Er schmeckte hervorragend.

Während wir alle beieinander standen, eine Zigarette rauchten, uns den Most schmecken ließen, saß Sybille, das Gör, bequem in einen Sessel gelümmelt da, hatte die langen, schlanken Beine links und rechts über die Armlehnen gelegt, das Röcklein hochgezogen und spielte ungeniert an ihrem jungen und doch schon so verfickten Pfläumchen herum.

Das kleine Luder trat ohne jeden Zweifel in die Fußstapfen ihrer verdorbenen und hemmungslosen Mutter. Sie war, dank ihrer Jugend und des Erbteils des Pfaffen zwar sehr viel hübscher anzusehen als die fette Beate, an Hemmungslosigkeit stand sie ihr aber in nichts nach. Auch sonst hatte sie ein paar Dinge von ihrer Mutter geerbt, unter anderem den maßlos großen Kitzler, wie ich jetzt mit einem interessierten Blick feststellen konnte.

Ganz ohne jede Scham saß die Kleine, einen lüsternen und leicht verträumten Blick aufgesetzt, da und wichste ihren Kitzler. Als sie bemerkte, dass sie die Aufmerksamkeit nicht nur von mir sondern auch von Jan und Theo und auch von allen anderen Anwesenden auf sich gezogen hatte, sagte sie mit einem unschuldigen Aufschlag ihrer blauen Augen: „Ich will nachher auch ficken und dabei gefilmt werden!“

Jan grinste sie an und fragte zurück: „So, du willst auch beim Ficken gefilmt werden? Und mit wem willst du ficken?“

Mit einem anzüglichen Lächeln weiß das Luder auf mich und antwortete: „Am liebsten mit dem da! Aber der ist sicher zu feig, sich dabei filmen zu lassen, deshalb möchte ich auch mit dem Eber ficken.“

Der Pfaffe stieß einen protestierenden Aufschrei aus.

„Nein, das kommt gar nicht in Frage!“

Die Antwort der Kleinen war selbstbewusst und ließ keinen Zweifel an ihrer Einstellung zum Pfaffen. Ohne die Stimme zu heben, ganz kühl und gelassen erwiderte sie: „Das geht dich einen Scheißdreck an. Du glaubst, weil du mein Vater bist, kannst du mir sagen, was ich zu tun und zu lassen habe? Da irrst du dich. Du hast selbst oft genug deinen Schwengel in mein Döschen gesteckt und dich an mir ausgetobt. Du bist schuld daran, dass ich bin was ich bin. Du hast mich schon als Kind benutzt um deine Geilheit auszuleben. Glaubst du, ich würde mir von dir, ausgerechnet von dir, sagen lassen, was ich tun oder nicht tun soll? Du musst ganz schön spinnen! Du hast versucht uns zu linken, zu betrügen und auf unsere Kosten Geschäfte zu machen. Wenn der da nicht aufgetaucht wäre, hättest du uns ganz schön über den Tisch gezogen. Also halt bloß die Klappe!“

Dann, zu Jan und Theo gewandt: „Also, was ist, darf ich nachher auch mit dem Eber ficken? Und werde ich auch dabei gefilmt? Ich seh doch viel besser aus als Mutter, das mögen die Männer doch, oder?“

Jan und Theo sahen sich kurz an, dann übernahm Theo die Auseinandersetzung. Er versuchte der Kleinen klar zu machen, dass sie, mit ihren gerade mal sechzehn Jahren viel zu jung sei, für solche Aufnahmen und dass selbst im toleranten Holland ein Sturm der Entrüstung losbrechen würde, wenn man einen Film mit einer solch jungen Darstellerin auf den Markt brächte, doch es half nichts, die Kleine blieb stur.

„Entweder, ihr lasst mich mit machen und zwar so wie ich das will oder ich bin morgen bei den Bullen. Was glaubt ihr, kommt ihr noch über die Grenze, bevor sie euch kassieren?“

Ich fluchte innerlich bei diesen Szenen. Verdammt und zugenäht, an alles hatte ich gedacht, nur nicht daran, dass diese kleine Luder solchen Ärger machen konnte. Gab es da einen Ausweg?

Klar, es gibt immer einen Ausweg, so auch aus dieser Situation. Liz war es, die ja nicht sehr viel älter als Sybille war, die jetzt eingriff und die ganze Situation im Handumdrehen zu unseren Gunsten entschärfte. Ich hatte seit geraumer Zeit gewusst, dass Liz ein scharfes Biest war, ich hatte selbst schon viel Spaß mit ihr gehabt. Sie hatte sich an diesem Abend, in dieser Nacht sehr zurück gehalten, nur ganz selten etwas gesagt, in der Hauptsache zugesehen. Jetzt drängte sie sich aus dem Pulk der Zuschauer und Akteure, ging ganz gemächlich zu der kleinen Sybille hin, hockte sich zwischen deren weit geöffneten Schenkel, nahm deren Hand vom Kitzler, strich ihrerseits mit der freien Hand langsam und zärtlich über das hoch aufragende, glühend rote Köpfchen, rubbelte ein paarmal drüber, dann beugte sie ihren Kopf hinunter legte ihren Mund auf das Fötzchen der Kleinen und begann voller Begeisterung und Lust den großen, kräftigen und hoch erregten Kitzler zu saugen, der da zwischen ihren Fingern aufragte. Fünf, sechs Mal, dann unterbrach sie ihre Tätigkeit, hob das Gesicht, sah Sybille in die Augen und fragte leise: „Gefällt dir das?“

Sybille nickte nur ganz andächtig.

„Und glaubst du, das tu ich auch dann noch mit dir, wenn du mit einem Eber gevögelt hast? Ganz sicher nicht. Außerdem weiß ich etwas viel besseres, als so einen Eber. Der hat ja ein so langes, dünnes Ding, da spürst du ja kaum etwas davon, das macht dir ja gar keine richtige Lust. Wenn du vernünftig bist und etwas Geduld hast, dann darfst du bald etwas erleben, das wirklich geil ist. Und wenn wir dann sehen, dass du gut bist, machen wir daraus einen Film. Einverstanden?“

Doch so leicht war mit der Göre nicht Kirschen essen.

„Was könnte das denn sein“, fragte sie misstrauisch, „ich will schon wissen, auf was ich mich da einlasse. Beschissen worden bin ich schon oft genug und auch vertröstet worden. Sag mir, was du mit mir vor hast, dann sag ich dir, ob ich damit einverstanden bin!“

„Na, ganz einfach. Heute Nacht, wenn wir mit den Dreharbeiten fertig sind, gehst du mit Rudi und mir, wir ficken und schlafen und zusammen und morgen früh, nach dem Frühstück, fahren wir zu mir, dann lernst du Wellington kennen, meinen Hund, er wird dir dann zeigen, was es heißt Lust zu haben.“

Tja, das glaubte ich Liz aufs Wort. Wenn dieser Wellington ähnlich gut ausgebildet waren, wie Napoleon und Wotan, dann musste das kleine Gör seine helle Freude erleben. Ob ein solch junges Mädchen dem großen, kräftigen Rüden schon gewachsen war? Vermutlich schon. Weshalb auch nicht? Was mich störte, war die Freizügigkeit, mit der Liz über mich, mein Bett und meinen Schwanz verfügte. Wer da hineinkam, so war ich es gewohnt, entschied ich normalerweise selbst. Doch um die Situation nicht wieder zu verschärfen, machte ich gute Miene zum Spiel und blieb still. Das war auch gut so, denn von der Chance, mit mir und Liz gemeinsam zu ficken, war das kleine Luder durchaus angetan. Aber mit dem Begriff Wellington konnte sie noch nichts rechtes anfangen, sie wollte mehr wissen. Doch jetzt hatte Liz Oberwasser. Mit einem sardonischen Lächeln lehnte sie jede weiter Auskunft ab und meinte nur lapidar: „Lass dich doch einfach überraschen. Ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen. Und, ich sehe du bist ein ziemlich ungeduldiges junges Mädchen, damit es dir nicht zu lange dauert, fahren wir auch sehr bald los und holen Wellington. Dann kannst du hier mit ihm ficken.“

Liz hatte einfach so in die Runde gedeutet. Also hier im Studio, hatte sie damit aussagen wollen.

Gott sei Dank, Sybille ging auf diesen Vorschlag ein. Sie zog zwar noch eine kleine Schnute, grantelte noch ein wenig herum, doch die allgemeine Aufmerksamkeit wurde ihr wieder entzogen, denn Beate, ihre Frau Mama, hatte zwar die ganze Zeit zugehört, doch sie war zu sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen, um aktiv in die Diskussion einzugreifen. Sie hatte sich ebenfalls in einen Sessel geworfen, dort hing sie wie nasser Sack, halb paralysiert und wie in Meditation versunken. Jetzt aber, ohne Vorankündigung erwachte sie plötzlich wieder aus ihrer Lethargie, öffnete die Augen und sah sich um. Auf einmal wirkte sie wieder ziemlich frisch und erholt, ihre Augen glitzerten vor Tatendurst, als sie Jan fragte: „Und? Machen wir weiter? Ich bin bereit!“

Auf das Problem, das ihr Töchterlein so sehr beschäftigte, ging sie mit keinem Wort ein. Sie ignorierte die Kleine einfach.

Jan ging lächelnd hin zu ihr, klopfte ihr auf die Schulter und antwortete: „Klar machen wir weiter! Oh Mann, Mädchen, du bist ok! Es macht richtig Spaß mit dir zu arbeiten. Du machst das wie ein echter Profi. Mach weiter so.“

Man sah es Beate an, dass sie dieses Lob genoss. Sie war, nach dem sie sich gesäubert hatte, splitternackt zu uns zurück gekehrt. Die Alte hatte kein Problem, ihre aus den Fugen geratene Figur, ihr Speckschwarten, ihr schwabbligen Schenkel und ihre Hängetitten zur Schau zu stellen. Vollkommen locker und leger stand sie da, die langen, braunen Haare offen, die Hände in die feisten Hüften gestützt, lachte voller Stolz auf das Lob und ich musste wieder einmal widerwillig zugeben: Die Frau hatte etwas. Sie hatte Ausstrahlung und, – trotz der körperlichen Mängel, – Erotik. Man neigte fast dazu auch ihren fiesen Charakter zu vergessen, wenn man sie so dastehen sah.

Beate sah sich im Kreis der Zuschauer und Mitarbeiter um, als wollte sie noch mehr Lob einheimsen. Dabei fiel ihr Blick auch auf den Pfaffen. Sofort verschwand das Lachen aus ihrem Gesicht. Sie wurde blass, auf ihrer Backe brannte immer noch der Abdruck der Hand, der Beweis, wie kräftig der Pfaffe zugelangt hatte. An Beates Schläfen schwollen die Zornesadern, sie zischte den Pfaffen leise und bösartig wie eine gereizte Kobra an:„Wir zwei sind noch nicht fertig miteinander! Du bekommst es noch von mir, verlass dich drauf!“

Doch als sie sich wieder Jan zuwandte, war der Ausdruck des Zorns aus ihrem Gesicht wie weggewischt.

„Ja, ich streng mich an. Wer weiß, vielleicht werde ich auch noch ein echter Profi. Es macht Spaß! Deshalb, lass uns jetzt weiter machen.“

Als Beate dies sagte, wirkte sie zwar gespreizt und eitel wie ein Pfau, dies machte sie aber trotzdem nicht unsympathisch. Möglicherweise sah sie sich schon als neuer Stern am Himmel der Filmszene, zumindest was den Hardcore–Bereich betraf und dieser Traum ließ sie direkt menschlich wirken. Alle Anwesenden, mich eingeschlossen, fanden es müßig, dazu etwas zu sagen. Ich dachte nur bei mir, dass es interessant war, zu beobachten, wie sehr sie sich als Mensch verändert hatte, seit der Einfluss des Pfaffen gebrochen worden war. Fast begann ich, sie zu mögen. Doch um weiter philosophischen Gedanken nachzuhängen war keine Zeit mehr, denn Jan wollte jetzt ebenfalls weiter arbeiten. Er wandte sich direkt an Beate, als er fragte: „Klar, wir drehen weiter. Aber wie geht es denn jetzt weiter? Wie stellst du dir das vor?“

„Aber das ist doch nun wirklich kein Problem! Wir haben ausgemacht, dass Eric mich hier an den Bock fesseln soll. Anschließend lässt er den Eber aus dem Koben und macht die Tür hier herein auf, dass der mich findet und ungestört hier herein kann. Alles andere ergibt sich von selbst, du wirst es sehen. Mein Großer kennt sich aus! Ihr müsst nur aufpassen, dass ihm niemand in die Quere kommt, sonst wird er echt ungemütlich. Setzt euch in irgendeine Ecke und verhaltet euch möglichst still, sonst bekommt ihr Ärger. Oder noch besser, verlasst den Raum und seht euch hinterher den Film an. Wenn ihr so lange nicht warten könnt, dann versucht durch die Türspalte zu beobachten, dann passiert auch keinem etwas.“

Die letzten Sätze hatte sie mehr an die Allgemeinheit gerichtet, wobei sich ein etwas spöttischer Zug um ihre Mundwinkel gelegt hatte. Sie war diejenige, die alles im Griff zu haben schien, die sich auskannte, die Spezialistin. Wir andern waren, – abgesehen von der Kamera–Crew, – die geduldeten Zuschauer, die Spanner. Da wir aber alle nicht dumm waren und uns gut vorstellen konnte, dass dieses Riesenbiest von einem Eber in dem Zustand in dem es war, keine Störung duldete, beugten wir uns ihrem fachlich versierten Urteil und akzeptierten ihre Warnung. Wir verließen das „Studio“, Franz ging sogar so weit, dass er die Türen noch mit Ketten sicherte, so konnten sie einen Spalt offen bleiben und ein paar von uns konnten die Drehszenen beobachten, ohne dass wir der Gefahr eines Angriffs durch den Eber ausgesetzt waren.

Letztendlich war es dann so, dass Theo, Jan und ich an der einen Tür Position bezogen, Jan und seine Crew an der anderen. Franz aber, der etwas verächtlich meinte, er kenne das alles schon, begleitete die Frauen hinüber ins Wohnhaus, denn keine von denen war mehr sonderlich daran interessiert, die weiteren Dreharbeiten zu beobachten. Zu viel hatten sie an diesem Abend schon gesehen, was allenfalls ekelhaft, keinesfalls aber erotisierend auf die Mädels und Frauen gewirkt hatte. Na ja, die kleine Sybille moserte etwas herum, sie war noch nicht so richtig zufrieden mit der Entwicklung des Abends, doch sie fügte sich.

Kurz darauf war dann die nötige Ruhe eingekehrt, die Dreharbeiten konnten fortgesetzt werden. Jans Kollegen hatten das Studio hervorragend präpariert. Alle Kameras, – insgesamt fünf, – warteten schussbereit und konnten zudem ferngesteuert werden. Beate hatte wohl bei der Installation der Kameras beratend mitgewirkt, denn Tom, Eike und Niklas hatten ganze Arbeit geleistet, außerhalb des Studios waren Überwachungsmonitore aufgestellt, über die jede Einstellung verfolgt wurde und nachjustierbar war. Es gab keinen Grund mehr, länger zu warten.

Tom fuhr die Aufzeichnung der Hauptkamera so weit zurück, bis er die Stelle gefunden hatte, an der Beate vom Pfaffen an den Haaren den Gang herunter gezerrt worden war und die beiden durch die Tür im „Studio“ verschwunden waren. Ab hier sollte diesmal nahtlos weiter gedreht werden. Jan gab seine nun schon gewohnten Anweisungen: „Alles auf Position! Film ab, Ton ab, Action!“

Beate wurde vom Pfaffen durch die Tür herein gezerrt. Er hatte sie wieder an den langen Haaren gepackt und schleppte sie nun zu der seltsamen Bank. Mit einigem Kraftaufwand, denn Beate spielte ihre Gegenwehr fast zu gut, zwang er sie vor dem Fußende der Bank hinunter auf die Knie. Mit dem Gesicht zur Bank hockte Beate solange auf dem Podest vor der Bank, bis der Pfaffe die Kräfte gesammelt hatte, um sie langsam und mit recht viel Mühe nach vorne zu drücken, denn, wie gesagt, Beate mimte Gegenwehr und schien sich nach Kräften dagegen zu sträuben, auf die Bank gepresst zu werden. Doch letztendlich gab sie nach, tat als hätten sie die Widerstandskräfte verlassen und ließ sich vom Pfaffen endgültig hinunter drücken. Flach auf dem Bauch lag sie nun auf den dicken, dunkelbraunen Lederpolstern der Bank. Da diese nur vielleicht dreißig, fünfunddreißig Zentimeter in der Breite maß, bereitete es dem Pfaffen keine Mühe, ihre Arme links und rechts an den Seiten der Bank nach vorne zu ziehen, wo sich Haken, Schlaufen und Ösen befanden. Erst rechts, dann links musste Beate jetzt ihre Arme durch Seilschlaufen, – etwa einen Zentimeter dicke Nylonseile waren für diesen Zweck vorbereitet, – stecken, die der Pfaffe fest an ihren Handgelenken zu zog.

Dem Pfaffen stand der Schweiß auf der Stirn, als er endlich so weit war. Beate konnte sich nun aus eigener Kraft nicht mehr von der Bank befreien, der Pfaffe richtete sich auf, setzte sich ungeniert auf Beates Rücken, wischte sich das verschwitzte Gesicht mit dem Hemdsärmel ab, atmete tief durch. Dann stieg er von Beates Rücken, ging zu einer an einer Wandseite stehenden schwarzen Truhe, öffnete den Deckel und zog ein Paar – etwa 10 Zentimeter breite – Lederbänder hervor, die mit verstärkten Laschen und kleinen Scharnieren versehen waren. Eisernen Fußfesseln nachempfunden, wie sie wohl die Inquisitoren im Mittelalter benutzt hatten, wenn sie einen Delinquenten auf die Folterbank fesselten. An den Scharnierseiten hingen dünne, metallene Ketten von etwa einem halben Meter Länge von den Manschetten herunter, die am Ende Karabiner – Ösen aufwiesen. Er bückte sich über Beate, befestigte die Manschetten an ihren Beinen, knapp oberhalb der Fesselgelenke. Die Dinger passten wie angegossen, vermutlich waren sie für Beates Füße maßgefertigt worden. Die Ketten wurden nun seitlich gespannt, die Karabiner in eigens dafür auf dem Podest vorhandene Ringe eingehängt.

Noch einmal ging der Pfaffe zur Truhe, suchte und fand zwei weiche, mindestens zwei Meter lange und vielleicht fünf Zentimeter breite Lederriemen. Diese schlang er knapp oberhalb der Knie um Beates Beine und fixierte diese dann an den Füßen der Bank.

Beate nahm nun eine durchaus exponierte Lage ein, die von den Kameras in Großaufnahmen erfasst wurde.

Die Bank war gerade so lang, dass die eine, die hintere Kante unter ihrem Bauch war und knapp vor ihrem Schamhaar endete, während die gegenüberliegende Kante etwas unterhalb ihrer Schultern lag. Die Höhe war so bemessen, dass Beates Knie auf dem Boden liegen konnten, ihre Oberschenkel aber nahezu senkrecht standen, um die Höhe vom Fußboden bis zur Oberkante der Bank zu überwinden.

Der Pfaffe ging einen Schritt zurück und besah sich sein Werk mit einem unverkennbaren Ausdruck der Befriedigung im Gesicht. Ja, ihm gefiel, was er da sah, so gut, dass er einige Augenblicke überlegen musste, bis er heraus fand, was noch zu verbessern gewesen wäre. Er trat noch einmal heran, stieg über Beates Rücken, zwängte seine Hände unter ihren Oberkörper und zerrte an deren schweren, schlaffen Hängetitten, zog sie unter ihrem Bauch so weit wie möglich hervor, damit sie – es sah aus wie zwei zusammen gequetschte Luftballone – links und rechts an ihren Seiten hervorquollen.

Ja, so war es perfekt. So gefiel es ihm. Er blieb so breitbeinig wie er war, über Beates Rücken stehen, fasste wieder in ihre langen Haare und zog ihr den Kopf weit nach hinten, so dass er fast von oben in ihr Gesicht sehen konnte. Das musste doch wehtun, dachte ich bei mir, und bekam auch schon die Bestätigung, den Beate ächzte laut vor Schmerzen. Verdammt, wollte der blöde Pfaffe seiner Buhle das Genick brechen? Musste eingegriffen werden?

Aber nein, das gehörte zu den üblichen Umgangsformen der beiden, war offensichtlich Teil eines oft praktizierten und einstudierten Spiels zwischen Beate und dem Pfaffen. Denn jetzt zischelte der Pfaffe mit einer Stimme, die ausgesprochen gut zu ihm passte, so bösartig und gehässig hörte sie sich an: „So du geile, läufige Sau, ich bin dir also nicht mehr gut genug! Du treibst es mit den Ebern und bläst ihnen die Pimmel! Du willst Ebersperma? Dann sollst das natürlich auch haben! Ich will dir da nichts vorenthalten! Aber nicht in die Fresse! Das ist doch glatte Verschwendung! In dein heißes Fotzenloch sollst du es bekommen! Wer weiß, vielleicht nimmst du ja auch auf, – eine echte Sau bist du ja, – und wir können deine Ferkel dann auch schön groß ziehen und mästen! Wer weiß was da raus kommt! Aber wir werden es ja dann sehen. Und jetzt hol ich den Eber, damit du bekommst, wonach dir der Kopf steht!“

Mit diesen letzten Worten ließ er Beates Haare los, deren Kopf plumpste nach unten, hing schlaff über die Kante der Bank, die Haare fielen über ihr Gesicht.

Der Pfaffe kletterte über Beates Rücken und lief zur Tür des Studios hinaus. Kaum war er draußen, kam Jans scharfer Befehl:

„Schnitt!“

Er pfiff den Pfaffen zurück.

„ gefällt mir das ganz gut, aber Beates Gesicht muss man sehen können. Komm noch mal zurück und lass dir was einfallen, binde ihr die Haare nach hinten oder was auch immer, aber ich will ihr Gesicht unbedeckt in die Kameras bekommen, ok?“

Der Pfaffe zeigte ein dreckiges Grinsen. Ja, das hielt auch er für eine gute Idee. Nicht nur seine Identität, sondern auch die Beates würde auf dem Film zweifelsfrei feststellbar sein. Er blieb draußen an der Studiotür stehen, bis er Jans Befehl hörte: „Alles auf Position! Film ab, Ton ab, Action!“

Auch er war eigentlich ein guter Schauspieler, denn als er jetzt das Studio wieder betrat, lag ein nachdenklicher Zug auf seinem Gesicht, er tat als hätte er tatsächlich etwas vergessen. Er schaute sinnend ein paar Sekunden über die gefesselte Beate hinweg, murmelte etwas vor sich hin, dann ging er erneut zu der Truhe und fischte ein schwarzes Lederband heraus, das eigentlich eher einem breiten Hundehalsband glich, wie man es häufig an Doggen oder ähnlich großen Hunden sieht. Es war mit chromglitzernden Nieten besetzt und hatte Schnallen zum auf- und zumachen. Wieder stieg er über Beates Rücken, zog das Band von unten um ihre Kehle, fasste ihre Haare zu einer Art Pferdeschwanz zusammen und zog sie straff an den Kopf. Danach schloss dann die Schnallen des Halsbandes so in Beates Nacken, dass die Haare, der Pferdeschwanz, innerhalb des Halsbandes mit eingeklemmt und fest fixiert waren.

Jan nickte zufrieden.

Ja, das Gesicht war frei, der Dreh konnte weitergehen.

Jetzt verließ der Pfaffe das Studio erneut, ließ die Tür offen stehen und ging den Gang hinunter zum Stall des Ebers.

Auf dem Kontrollmonitor der Außenkamera konnte ich sehen, wie er unterwegs einen etwa zolldicken Stock auflas, mit diesem in der Hand ging er zur Tür des Kobens, öffnete den Riegel und musste blitzschnell zur Seite springen.

Mit wütendem Grunzen, blinkend gefletschten Hauern, dickem Schaum vor dem Maul und wütend aufgestellten Nackenborsten schoss das riesenhafte Tier aus der Kobentür wie ein Springteufel.

Der Eber wusste eindeutig, wohin er sich wenden musste. Wie ein Tornado fegte er die Stallgasse entlang, zögerte nicht einen Moment und rannte zielstrebig auf die Tür des Studio zu, der Pfaffe immer hinter ihm her. Dabei hatte das Vieh hatte ein Tempo drauf, dass alles, was sich ihm in den Weg gestellt hätte, wohl nieder gewalzt worden wäre. Wie ein Fleisch gewordener Kugelblitz raste er bis unmittelbar vor die Tür des Studios. Doch dort, kurz bevor er seinen mächtigen Schädel durch den Spalt der Tür zwängen konnte, schien ihm sein feines Ohr signalisiert zu haben, dass er nicht allein dieses Ziel hatte. Der Pfaffe war mit klappernden Absätzen hinter dem wild gewordenen Eber her gerannt, dieser hatte das Geräusch der Schritte auch in seiner Raserei noch bemerkt. Er stoppte abrupt, kam kurz ins schliddern, dann warf er sich herum. Seine wütend funkelnden Äuglein sahen den Pfaffen heran rennen. Das, so sah es aus, störte Freund Eber gewaltig. Er betrachtete den Pfaffen als einen Widersacher und Konkurrenten und den wollte er sich vom Hals schaffen. Ein kurzes, wütendes Grunzend, dann senkte er den gewaltigen Schädel, die handspannenlangen Hauer blitzten, ein Ruck zuckte durch seine Muskeln, er warf sich in rasendem Zorn dem Pfaffen entgegen, griff wütend an. Doch unser Pfäfflein kannte sich aus. Und ich begriff, weshalb der Pfaffe den Prügel aufgelesen und ihn zum Koben des Ebers mit geschleppt hatte. Er blieb ebenfalls ruckartig stehen. Ganz knapp nur, bevor die Hauer des Ebers seine Beine attackieren konnten. Hieb er den Stock mit voller Kraft quer über des Ebers Schädel. Dieser stoppte seine Attacke, schüttelte benommen den Kopf, dann, als hätte ihn dieser sausende Stockhieb tatsächlich nachhaltig beeindruckt, wandte er sich zur Seite und ließ dem Pfaffen den Vortritt. Den Eber auf den Fersen, betrat der Pfaffe nun rückwärts gehend das Studio. Den Knüppel hatte er drohend in Richtung des Ebers hinaus gestreckt und hielt diesen somit auf gebührendem Abstand. Der Eber respektierte den Knüppel und folgte wachsam und vorsichtig und dennoch unaufhaltsam. Langsam lotste ihn der Pfaffe hinüber zu Beate.

Man, Junge, soll mir ja niemand mehr sagen, du blödes Schwein!

Der Eber war wirklich alles andere als blöde, denn er hatte ganz genau begriffen, was auf ihn wartete. Zuvor war er geil und wütend erregt gewesen. Jetzt, da er Beate in ihrer aufreizend bereiten Stellung auf den Bock gefesselt vor sich sah, viel aller Zorn, alle Wut und Aggressivität von dem Vieh ab. Er wusste, das Ziel seiner Lust, seines Triebes lag da wartend auf dem Bock. Er wurde zum fast sachlich agierenden Routinier. Um den Pfaffen und seinen Stock kümmerte er sich überhaupt nicht mehr. Ein kurzes, fast verächtliches Grunzen in dessen Richtung, dann legte der Eber los. Flink wie ein Wiesel, was ihm bei seiner Größe und seiner Massigkeit niemand zugetraut hätte, umkurvte er den Pfaffen, stand blitzschnell hinter der gefesselt wartenden Beate. Ich hatte ihr Gesicht nicht genau im Blickfeld, ich stand an meinem Türspalt etwas schräg seitlich hinter ihr. Trotzdem sah ich, wie Beate die Annäherung des riesigen Tieres so weit wie möglich mit weit aufgerissenen Augen, in denen eine geile Gier glitzerte, die der des Ebers in nichts nach stand, verfolgte. Ihre Zungenspitze zuckte hervor und benetzte ihre Lippen, zuckend und züngelnd wie die Zunge einer Schlange.

Was ich viel besser sehen konnte, als das Gesicht, war die Spalte von Beates Möse. Und von diesem Anblick, ich scheue es mich nicht, zu sagen, wurde ich geil.

Seit Beate die ersten Geräusche gehört hatte, die der Eber bei seinem Ansturm hier zum Studio gemacht hatte, war aus ihrer Fotze etwas Eigenständiges geworden. Ein Ding, nein, besser, ein eigenes Individuum, das völlig unabhängig von seiner Besitzerin zu reagieren begann. In dem Dickicht aus schwarzen, drahtigen und unglaublich dichten, langen Haaren, einem wahren Urwald von Haaren, wie ich ihn noch an keiner anderen Frauenfotze vergleichbar gesehen hatte, glitzerte leuchtend rot der lange Schlitz zwischen Beates wulstigen Schamlippen. Schon als Beate gehört hatte, wie der Pfaffe die Tür des Kobens öffnete, hatte ihre Spalte zu zucken begonnen. Je mehr sich der Eber dem Studio genähert hatte, war aus dem zuvor noch beinahe ganz geschlossenen Schlitz mehr und mehr ein klaffender Krater geworden. Jetzt, als der Eber hinter ihr stand, gähnte uns Zuschauer ein tiefes schwarzes Loch an, gesäumt von den dicken, weit heraus hängenden, fleischigen Lappen, die ihre Schamlippen waren, gekrönt von Beates enormem Kitzler. Und aus diesem tiefen, schwarzen, lauernden Loch sabberte es in dicken, zähen Schlieren, tropfte hinunter auf den Boden, während die Muskeln ihrer Scheidenwände für uns alle deutlich sichtbar einen wahren Veitstanz vollführten. Sie öffneten und schlossen sich unablässig, als stecke schon der Pint des Ebers in ihr und als versuchte sie, diesen zu melken. Der Kitzler stand hoch aufgerichtet wie der Penis eines kleinen Buben, das Köpfchen leuchtend rot und pulsierend.

Ich gebe es unumwunden zu, ich habe nie eine Möse gesehen, die derart gierig darauf wartete, von einem harten Ständer gefüllt zu werden. Am liebsten, auch das kann ich nicht leugnen, hätte ich mich auf Beate geworfen und ihr meinen eigenen, knochenharten Schwanz in dieses geil lauernde Fotzenloch gerammt. Und nicht nur ich empfand so. Auch Theo und Jan, auch unsere Kameramänner, Tom, Eike und Niklas stießen immer wieder keuchende Laute aus, griffen an die harten, pochenden Schwänze, die sie in den Hosen quälten. Man, hätte das eine Fickerei gegeben, wenn da nicht dieser riesige Eber gewesen wäre, der sicher jeden angefallen und schlimm zugerichtet hätte, der den Versuch unternommen hätte, ihm, – dem auserwählten Champion, – in die Quere zu kommen und dieses heiße, tropfend nasse und so begehrlich zuckende Fotzenloch für sich zu beanspruchen.

Auch er, der Eber, erkannte haarscharf, was er da vor sich hatte. Wie oft wohl hatte er schon das Vergnügen genossen, sich in dieser Fotze auszuspritzen? Oft genug, vermutlich, denn sein ganzes Vorgehen zeigte Routine und Gewohnheit.

Die enormen Hoden, die zwischen den Hinterbeinen des Ebers schaukelten, wirkten wie harte, glänzende und hellrot bemalte, runde Steinbrocken. Die Borsten in seinem Genick waren steil und drohend aufgerichtet, vor seinem Maul stand dicker, weißer Schaum, die Kiefer schlugen knatschend aufeinander, unter seinem Bauch wand sich die feucht glänzende, rötliche Schlange seines Pints, zuckte, schlug wie eine Peitschenschnur gegen seinen Bauch, in ganzer, beachtlicher Länge ausgefahren, aus der seltsamen korkenzieherartigen Spitze spritzte immer wieder klare Flüssigkeit, benetzte Beates Beine. Der gewaltige Schädel senkte sich, die rosige, fleischige Scheibe seines Rüssels fuhr zwischen Beates Schenkel, suchte die nasse, bereitwillig wartende Spalte, nahm Witterung auf. Seine Zunge zuckte heraus, fuhr tief in Beates Fotze hinein und wieder heraus, der Schädel hob sich, die Oberlippe des Ebers hob sich zu einem Flemen, ähnlich, wie ich es schon oft bei meinen Hengsten beobachtet hatte.

Ja, Beate war bereit, der Geruch, die Nässe, alles zusammen bewiesen es dem Eber.

Mit einem Ruck warf er seinen mächtigen Körper nach vorne, bestieg Beate wie eine brünstige Sau.

Seine vorderen Haxen mit den harten Klauen umschlangen Beates Hüften, suchten Halt, zogen den schweren Körper ganz nahe an Beates Hintern heran, der Rücken krümmte sich, die Spitze der peitschenden Schlange unter seinem Bauch wurde von der dampfenden Fotze wie von einem Magneten angezogen, der Korkenzieher schlug gegen Beates weit offenen Schamlippen, suchte sich seinen Weg und bohrte sich rasend schnell und tief in den heißen, nassen Krater, der da aufnahmebereit wartete hinein. Beate stieß ein langgezogenes Stöhnen, gefolgt von einem gurgelnden Schrei aus, bestätigte damit, was wir Zuschauer vermuteten. Der Pint des Ebers war innerhalb weniger Augenblicke zu mehr als zwei Dritteln seiner Länge in Beates Fotze verschwunden, er hatte die tiefste Tiefe erreicht, stieß am Ende der Frauenfotze an, bohrte sich durch bis in die Öffnung von Beates Gebärmutter. Fassungslos konnte ich beobachten, wie das lange, dünne Ding vollständig in Beates Möse verschwand. Ja, sogar noch mehr, auch das dicke, fleischige Ding aus dem dieser Schlangenpint heraus gewachsen war, wurde zwischen die gierig wartenden Lefzen von Beates Fotze gerammt, glitt widerstandslos hinein.

Mann, sah das geil aus!

Der Eber rammelte nun los wie rasend. Die schwabbelnde Masse seines enormen Wanstes klatschte laut gegen Beates Hinterbacken, die Klauen der Vorderfüße gegen Beates Oberschenkel gestemmt, hatte das Vieh optimalen Halt gefunden und stemmte die Frau wirklich, als wäre sie ein Schwein, eine Sau.

Der Vergleich mit einer Sau war passend, denn Beate war zu einer solchen geworden.

Ihr Stöhnen war dem Grunzen und Röcheln des Ebers nicht unähnlich. Innerhalb Sekunden schaffte das Weib es, sich von diesem dünnen aber so unglaublich langen Pint des Ebers in einen wilden Orgasmus ficken zu lassen, ihre Fotze lief über, ihr Stöhnen schlug um in wilde, hemmungslose Schreie, die sich mit den röchelnden Lauten des Ebers zu einem Crescendo der Geilheit, der animalischen Lust vermischten.

Das ganze Schauspiel dauerte nur wenige Minuten, dennoch war es an Dynamik und an Wildheit nicht oder nur schwer zu überbieten.

Kaum, dass Beates heftiger Höhepunkt etwas abgeebbt war, krümmte sich der Rücken des Ebers, seine Beine, sein ganzer wuchtiger Körper, wurden steif, die Muskeln zogen sich zusammen, die Eier tanzten und sprangen und er pumpte seinen Saft in die vor geiler Lust lauthals schreiende Beate hinein.

Am Ende dieser Eruption der animalischen Lust, dieses Ausbruchs der aberwitzigen, vollständig irrationalen Lust, rutschte ein nach wie vor riesiger aber ziemlich ausgepumpter Eber von seiner menschlichen Sexpartnerin. Einen Moment blieb er wie zum Standbild erstarrt hinter Beate stehen und glotzte mit blutunterlaufenen Augen stier auf deren klaffende Möse, dann trat er zur Seite. Sein schlangenartiger Pint verschwand mit rasanter Geschwindigkeit in dem dicken, fleischigen Futteral, das die Natur eigens hierfür geschaffen hat, der Eber wandte sich ziemlich desinteressiert ab und trollte sich zurück in seinen Koben, ohne mehr von irgend etwas nennenswerte Notiz zu nehmen.

Beate hatte den Kopf erschöpft fallen lassen, völlig schlaff und entkräftet wie es schien, hing sie auf dem Bock und wartete darauf dass jemand kam und ihre Fesseln löste. Jan, der unmittelbar neben mir stand, wollte gerade seinen Schnittbefehl hinaus brüllen, als etwas völlig unerwartetes und nicht geplantes geschah. So unerwartet und so überraschend, dass im die Töne im Hals stecken blieben. Zum Glück, denn sonst wäre womöglich eine Aufzeichnung verloren gewesen, die diesen Film endgültig zur Sensation machen mussten.

Der Pfaffe, der während des wilden Aktes zwischen Beate und dem Eber unbeachtet und scheinbar teilnahmslos in einer Ecke gestanden hatte, trat zu Beate hin. Wir alle waren der Meinung er wollte ihr die Fesseln lösen, damit sie endlich wieder vom Bock aufstehen und ihren doch ziemlich malträtierten Körper in eine menschenwürdige Haltung bringen konnte. Doch weit gefehlt. Der Pfaffe hatte ganz anderes vor. Jetzt erst zeigte er die ganze Tiefe seiner eigenen Perversität.

Maschinenhaft, mit eckigen, irgendwie abgehackten Bewegungen, stakste er aus seiner Ecke heraus. Sein Hosenstall stand offen, seine hochgradig erigierte Latte ragte daraus hervor und wippte leicht bei jedem Schritt den er tat. Er ging langsam neben Beate in die Knie. Sein Gesicht, starr wie eine Maske, war auf Beates Hintern gerichtet, seine Hände griffen nach den fetten Arschbacken. Langsam beugte er sich tiefer hinunter, zugleich zog er die Arschbacken auseinander, öffnete damit auch die klatschnasse Fotze der Frau. Sanft, fast zärtlich strich er mit dem Zeigefinger die Schamlippen entlang, dann bohrte er den Finger sachte in das mittlerweile fest geschlossene Mösenloch. Eine kleine Bewegung, eine winzige Drehung, die Fotze öffnete sich und ein dicker Schwall weißer Flüssigkeit schoss heraus, klatschte auf den Boden.

Ebersperma!

Und welche unglaubliche Menge! Mann, oh Mann, das hätte ich nie für möglich gehalten! Ein hochpotenter Mann ejakuliert einen Fingerhut voll. Der Eber hatte ein Vielfaches davon produziert und in Beates Eingeweide gepumpt. Allein dieser erste Schwall mochte mehr als ein viertel Liter sein! Und damit noch nicht genug, der Finger des Pfaffen hielt Beates Spalte leicht geöffnet und in einem dicken Strom floss weiter Sperma aus den Tiefen der Möse und bildete zwischen Beates Beinen einen großen See auf dem Boden. Der Pfaffe aber bog seinen Nacken, brachte seinen Mund an Beates Fotze und begann genüsslich das Schweinesperma abzulecken, wie es aus der nun wieder weit offenen Fotze rann.

Mir wurde fast schlecht, als ich das sah. Pfui Teufel, war das eine perverse Sau! Ich bilde mir nicht ein, irgendwann einmal nennenswerte Hemmungen gehabt zu haben, aber das ging selbst mir zu weit. Ich empfand nur noch Ekel.

Dem Pfaffen aber schien es vorzüglich zu schmecken. Er leckte, schlürfte und schmatzte, dass es eine Wonne war. Seine Zunge entlockte Beate ein wollüstiges Stöhnen, ihre ganze Fotze begann zu arbeiten, die Scheidenmuskeln öffneten und schlossen sich in konvulsivischen Krämpfen, bei jedem Zusammenziehen wurde ein neuer Schwall Ebersperma hinaus gepresst, den gierigen Lippen des Pfaffen entgegen, der den ganzen Segen in sich hinein schlürfte. Erst als nichts mehr zu holen war, als er jeden Tropfen aus Beates Fotze geleckt hatte, den diese noch hergab, richtete sich der Pfaffe wieder auf. Er stellte sich breitbeinig hinter Beate auf, öffnete Knöpfe seiner Hose, ließ diese hinunter rutschen. Seine Bewegungen glichen denen eines Hypnotisierten, eines in tiefer Trance versunkenen Mannes, als er erneut in die Knie ging, die blutigrote Spitze seine stocksteifen Schwanzes am Eingang zu Beates dampfender und von Ebersperma überfluteten Fotze entlang streichen ließ um ihn dann, mit einem Ruck tief in das tiefe Loch zu versenken. Ein paar heftige Stöße, ein wilder Aufschrei, der in ein langgezogenes Stöhnen über ging, dann hatte er seinen Saft mit den Resten des Eberspermas vermischt.

Beate hatte dies alles ohne weitere Regungen über sich ergehen lassen. Zu wild, zu heftig war der Fick mit dem Eber gewesen, sie war zu keinerlei Emotionen mehr fähig. Erst, als der Pfaffe sie los gebunden hatte, als sie sich aus ihrer devoten Haltung aufrichten konnte, sich die Haare aus dem Gesicht strich, sah sie ihn mit böse funkelnden Augen an und zischte: „Das, mein Lieber, zahl ich dir ebenfalls heim. Vergiss es nicht, was ich dir jetzt sage! Du wirst noch an mich denken. Ich hab dich schon oft genug gebeten, mich nicht mehr anzufassen, wenn ich mit den Schweinen Sex hatte. Bis heute hab ich dir immer verziehen, wenn du meine Bitte missachtet hast. Damit ist jetzt Schluss! Verpiss dich! Mach dich vom Acker! Hau ab, ich will dich vorläufig nicht mehr sehen!“

Wie ein geprügelter Hund schlich der Pfaffe aus dem Studio und verschwand irgendwo in der Nacht.

Jan gab jetzt endgültig den Schnittbefehl, die Kameras wurden abgeschaltet, Beate zog sich ihren altmodischen Morgenmantel über und verließ ebenfalls den Schweinestall. Theo und Bertl, Jan und die drei Kameramänner aber kamen zu mir her, stellten sich um mich herum auf und sahen mich mit strahlenden Augen an, zunächst ohne ein Wort zusagen. Dann aber kam es wie eine Eruption. Plötzlich tanzten sechs ausgewachsene Männer wie die Derwische um mich herum, klopften mir alle fünf wie verrückt auf die Schultern, lachten, johlten und krakelten wirr durcheinander, konnten sich kaum mehr beruhigen. Dann endlich, nach geraumer Zeit, verschaffte sich Theo Gehör, er schlug mir fast den Rücken krumm, als er, noch immer keuchend vom Lachen, mit sich beinahe überschlagender Stimme zu mir sagte: „Man, Rudi! Das war die Sensation schlechthin! Mit dem Material von heute Abend werden wir Millionen verdienen! Und das verdanken wir dir. Du hast uns echt Glück gebracht.“

Ich wurde fast etwas verlegen, bei diesem Lob. Aber letztendlich konnte es mir nur recht sein, wenn der Film oder was immer die Holländer daraus machten, ein Hit wurde, denn schließlich verdiente ich ja daran mit.

Zunächst aber war in mir keinerlei Euphorie, keine Begeisterung und schon gar keine sexuelle Erregung mehr vorhanden. Der Tag war lang gewesen und anstrengen, die Nacht nicht minder. Ich fühlte mich wie ausgelaugt, war müde und wollte ins Bett. Der Abend mit seinen Geschehnissen, mit allem was ich erlebt und gesehen hatte, er war wirklich fast über meine Kräfte gegangen, hatte mein Fassungsvermögen überstrapaziert und meine Einstellung zu den Menschen allgemein, zu Beate aber ganz besonders, in seinen Grundfesten erschüttert. Es war einfach zu viel von allem gewesen.

Wir schlenderten gemeinsam hinüber ins Wohnhaus, wo unsere Mädels bei einem Glas Most zusammen saßen, plauderten und auf uns warteten. Wir setzten uns dazu, aber ich fand einfach nicht mehr ins Gespräch. Die Unterhaltung plätscherte an mir vorbei wie ein Bach. In mein Gehirn drang nichts mehr ein. Deshalb stand ich nach ein paar Minuten auch auf und verkündete, dass ich genug von der Nacht hatte, müde sei und ins Bett wollte. Carola, der es ähnlich zu gehen schien wie mir, stand sofort auf, hakte sich bei mir unter und demonstrierte damit unmissverständlich, wo und mit wem sie die Nacht verbringen wollte. Sie fing sich dafür zwar einen etwas pikierten Blick von Ingrid und, – erstaunt nahm ich das zur Kenntnis, – auch von Sara ein, doch das störte mich weiter nicht mehr. Wir verabschiedeten uns, verließen das Haus um die paar Meter zu mir hinüber zu gehen, wo mein Bett wartete. Im Hinausgehen hörte ich noch, dass auch alle anderen, – Bertl mit Familie, auch unsere holländischen Gäste, – gerne aufgebrochen wären, wenn da nicht noch die freche, kleine Göre Sybille mit quengelnder Stimme gefragt hätte: „Und was wird jetzt mit mir? Mutter hat ihren Spaß gehabt, der Pfarrer und auch der Eber. Nur ich bin wieder leer ausgegangen. Das ist doch Scheiße! Außerdem habt ihr mir was versprochen!“

Mir war egal, wie die andern dieses kleine Problem lösen mochten. Ich wollte nur noch ins Bett.

Der nächste Tag, der Sonntag bot noch Möglichkeiten genug, auch diese kleine Rotznase zufrieden zu stellen.

Kaum eine viertel Stunde später schlief ich, fest an Carola gekuschelt ein.

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