Waterdragon – Teil 6

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Draven sah aus verheulten Augen zu dem Wasserdrachen auf, der sich nun vorsichtig von ihm löste. „Tut mir leid ich…“, Dravens Entschuldigung wurde von Safur unterbrochen, der ihm sanft die Tränen weg leckte, ihm dann tief in die Augen sah, ehe sich seine Schnauze sanft auf Dravens Lippen legte. Dieser erstarrte für einen Augenblick, ehe er seine Hände sanft unter Safurs Schnauze legte, seine Lippen dann öffnete. Sekunden später hatte er Safurs Zunge in seinem Mund, die diesen voller Genuss erkundete dann gnadenlos plünderte, ihm ein heißeres Keuchen entlockte und weiche Knie bescherte. Safur hob ihn dann mit seinem Schweif aufrecht und ein amüsiertes Glucksen entwich seiner Kehle. Dann zog er seine Zunge wieder zurück und schnurrte genüsslich.

„Du schmeckst gut…“, meinte er und schmiegte dann seine Schnauze zärtlich gegen Draven, der nun nach Atem rang. Grinsend sah er zu Safur auf und sagte: „Für einen Drachen küsst Du wirklich gut…“

Safur gluckste, ehe er Draven mit seinem Schweif von den Beinen fegte und dieser so in einer der Tatzen landete. Überrascht aufschreiend hielt sich Draven an der Tatze fest, sah dann zu Safur auf und meinte entrüstet: „Ich kann auch selbst laufen!“

„Wenn ich mit Dir fertig bin nicht mehr…“, gurrte Safur dann lasziv und Draven sah zu ihm auf, fragte dann: „Ist das ein Versprechen?“

Wenig später wurde der Wissenschaftler von Safur auf das Bett fallen gelassen, ehe der Drache ihm nachsetzte und gurrend über ihm kauerte. Die Augen glühten regelrecht auf und dann wurde das Shirt von Draven zerbissen, die heiße Zunge leckte gierig über die Haut, ließ Draven heißer aufkeuchen und schickte einen regelrechten Schwall an Hitze durch seinen gesamten Körper. Safur knabberte vorsichtig an Dravens Brustwarzen, lauschte dabei genüsslich den Lauten des Menschen und gurrte amüsiert, als er dessen Erregung riechen konnte.

„Hat da jemand eine empfindliche Stelle?“, fragte er ihn dann leicht triezend, Draven hingegen hob eine Hand an und legte diese dann auf Safurs Brust, konzentrierte sich, schmunzelte dann als ein lustgetränktes Grollen zu hören war. „Sagt der richtige…“, meinte er dann und Safur sah ihn verdutzt an. „Wie… hast Du das gemacht?“, fragte er dann verwirrt nach und Draven schmunzelte. „Ganz einfach… Ich hab pure Lebensenergie durch Deinen Körper geschickt. Du glaubst nicht wie heftig Dein Körper auf so etwas reagiert.“, erklärte er ihm dann bereitwillig.

Safur schnurrte und fragte dann: „Was stellt das dann an, wenn Du das direkt bei meinem Penis machst?“

Draven sah ihn grinsend an und sein Arm glühte grün auf. „Finden wir es doch heraus…“, meinte er und seine Augen funkelten regelrecht.

Safur gluckste amüsiert und legte sich dann auf den Rücken und sah Draven dann auffordernd an.

Der Wissenschaftler lachte und zog seinen Labormantel aus, krabbelte dann zu Safurs Hinterbeine, fuhr mit der Hand sanft über das rechte Hinterbein, dann zwischen die Hinterbeine. Die weiße Hautfalte glänzte leicht und neugierig fuhr Draven darüber. Sie hatte keine Schuppen und war angenehm weich. Safur grollte vor Lust auf, sah ihn dann mit leicht geweiteten Augen an, als er einen Finger in die Hautfalte gleiten ließ und sein Arm grün aufleuchtete.

Der gesamte Körper des Drachens zuckte zusammen und ein lautes lustgetränktes Brüllen bestätigte Dravens Theorie. Grinsend rieb dieser den Finger an der empfindlichen Eichel und grinste dann zufrieden, als der Penis aus der Hautfalte fuhr. Der Penis war knallrot, glänzte in der Beleuchtung des Schlafzimmers leicht. Die Eichel lief spitz zu, eine Abgrenzung zum Schaft gab es, welche aus dicken Noppen bestand und der Eichel das Aussehen eines Blumenkelches gab. Der Schaft war dick und geädert, an der Unterseite waren vier große Zacken, die man bewegen konnte und welche sich auch leicht in den Schaft gruben. Am Ende des Schaftes saß ein großer Knoten, welcher wohl noch mehr anschwellen würde, nachdem der Wasserdrache einen Orgasmus gehabt hatte. Die Hoden selbst waren unter dem Penis und in den Schuppen des Drachens. Schmunzelnd legte Draven eine Hand um den Penis. Grünes Leuchten ließ Safur abermals laut aufbrüllen und Draven lächelte amüsiert.

Er blinzelte überrascht als er plötzlich in den Bettlaken lag, seine Hose einfach von Safur zerbissen wurde, ehe sie ihm der Wasserdrache von der Hüfte zog. Eine heiße Zunge leckte voller Genuss über sein halbsteifes Glied und Draven stöhnte heißer auf, bog den Rücken durch, wollte mehr von dieser Hitze und diesem Gefühl.

Safur gurrte genüsslich und leckte dann stärker über Dravens Penis. Die Hände des Wissenschaftlers krallten sich in das Laken und er schloss seine Augen, ließ sich komplett in die neue Empfindung fallen. Safur spürte, dass sich Draven entspannte und sich ihm hingab und diese Geste ließ ihm förmlich das Herz schmelzen.

Der Wasserdrache positionierte sich über Draven und dieser schnappte überrascht nach Luft, als sich die heiße Eichel gegen seinen Muskelring drückte und einen Schauer durch seinen ganzen Körper schickte. Amüsiert sah Safur auf ihn hinab und schob dann seine Hüfte langsam vorwärts. Draven unter ihm stöhnte heißer auf, er hörte das gefährliche Knarzen des Lakens, als die Eichel sich langsam in ihm versenkte. Die Noppen an der Abgrenzung zum Schaft entlockten ihm ein lautes Stöhnen, als sie komplett in ihn glitten. Safur schnurrte voller Genuss, als sich die Darmwände eng um seine Eichel zusammenzogen. Dann schob er sich langsam tiefer in Draven, der das mit einem dunklen Stöhnen kommentierte.

Safur gurrte genüsslich und presste sich dann mit einem Stoß bis zum Ansatz in Draven.

Draven stöhnt laut auf und bog den Rücken durch, das Laken knarzte abermals bedrohlich auf und Safur gurrte amüsiert.

Er sah den Wissenschaftler aus seinen glühenden Augen an und Draven sah aus seinen blauen, leicht lustverschleierten Augen zu ihm auf, lächelte dann und nickte, zum Zeichen, dass Safur anfangen konnte sich zu bewegen.

Der Wasserdrache schmiegte seine Schnauze sanft gegen Dravens Wange und dieser löste eine Hand aus dem Laken, legte diese sanft auf die Wange des Drachens, lächelte dann und beugte sich nach oben, küsste ihn dann zärtlich auf die Schnauze und stöhnte heißer gegen diese, als Safur anfing sich zu bewegen.

Die Noppen an der Unterseite jagten ihm einen heißen Schauer durchs gesamte Nervensystem und Sternchen blitzten in seinem Sichtfeld auf. Die Noppen an der Eichel jagten ebenfalls einen Schauer durch seinen gesamten Körper und Draven konnte schon jetzt nicht genug von diesem Gefühl bekommen, bog sich der Bewegung immer mehr und mehr entgegen, die Augen waren voller Genuss geschlossen. Safur genoss es regelrecht wie sehr er Draven nur mit dieser simplen Bewegung um den Verstand bringen konnte. Er selbst wusste aber auch wie sehr andere verrückt werden konnten, wenn er mit ihnen Sex hatte. Bei einem Männchen war es auch nochmal etwas Besonderes, weil diese nochmals empfindlicher waren als Weibchen. Und weil sie einem nichts vorgaukelten, zumindest die Weibchen die er kannte hatten ihm immer etwas vorgegaukelt.

Draven brüllte seinen Orgasmus regelrecht heraus und Safur blinzelte überrascht, als die Enge um seinen Penis herum noch enger und sogar heißer wurde. Dies reichte dann aus um ihn regelrecht über die Klippe zu katapultieren. Seine Noppen an der Unterseite stellten sich auf, der Knoten schwoll um das Doppelte an, während Draven nur ein heiseres ersticktes Stöhnen von sich geben konnte. Die Augen waren nun weit aufgerissen und der Mund war zu einem stummen Stöhnen geöffnet. Safur genoss diesen Anblick und saugte das Bild regelrecht in sich auf.

Genüsslich gurrend legte er sich dann vorsichtig auf Draven ab, welcher nochmals heißer aufkeuchte und sich dann an ihm festhielt. Die Noppen und der Knoten waren zu viel Stimulation für ihn und so hatte der Wissenschaftler einen zweiten Orgasmus.

Erschöpft lagen Safur und Draven nebeneinander im Bett. Der Wasserdrache hatte seine Augen halb geschlossen und döste vor sich hin, während Draven mit interessiertem Blick die Scans durchging, die sein Arm während des Aktes von Safur gemacht hatte. Es faszinierte ihn, wie der Penis des Drachens arbeitete und dass die Muskulatur im unteren Bereich des Bauches wohl mit den kammartigen Noppen an der Unterseite des Penis durch ein und denselben Nerv angesteuert wurden. Safur öffnete träge ein Auge und sah Draven an. „Was beobachtest Du da…?“, fragte er den Wissenschaftler neugierig und Draven meinte nur: „Scans von Dir.“

Safur hob nun den Kopf an und musterte die Scans, wurde dann leicht rot als er den interessierten Blick von Draven sah, welcher sich nun eine der Muskelschichten innerhalb seines Penises ansah. „Ist das bei allen Wasserdrachen so?“, fragte dieser dann und sah ihn an. Safur versuchte seine Röte auf den Wangen zu verbergen und stammelte dann leicht verlegen: „E-Ehm… k-keine Ahnung…, nein?“

Draven nickte lediglich und kraulte dann sanft Safurs Kinn. „Wie wäre es, wenn wir beide uns ein wenig ausruhen?“, fragte er ihn, schloss dann die Scans, drehte sich auf die Seite und bereute es sofort.

Safur gluckste amüsiert, als Draven vor Schmerz aufwimmerte und meinte dann breit grinsend: „Ich habe Dir gesagt, dass Du nicht mehr laufen kannst, wenn ich mit Dir fertig bin…“

Draven warf ihm einen leicht säuerlichen Blick zu und Safur gluckste erneut, schmiegte dann tröstend seine Wange gegen Dravens Stirn. „Das wird wieder…“, fügte er an und Draven brummte lediglich, schloss dann seine Augen.

Safur rutschte näher zu ihm heran, schlang den Schweif dann um Draven und zog ihn vorsichtig näher an seinen Bauch heran, rollte sich dann schützend und wärmend um ihn zusammen.

Draven lächelte schwach im Halbschlaf, dann war der Wissenschaftler auch schon eingeschlafen.

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