Nicht mehr allein

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Nathaniel lehnte sich gegen die Türe seines Zimmers und atmete dann zischend ein. Die Narbe an seiner Brust tat weh und er fühlte sich so einsam wie seit langem nicht mehr.

Zitternd sackte er an der Türe zusammen und fing dann an zu schluchzen, ehe er regelrecht brüllte und die heißen Tränen seine Wangen hinab liefen. Die Arme krallten sich um seine Beine und er vergrub den Kopf zwischen den Knien, wollte nicht mehr von dieser Welt da draußen wissen.

Das leichte Vibrieren des Bodens seines Zimmers ließ ihn aufblicken. Die blauen Augen weiteten sich und er starrte den Drachen an, der da auf seinem Balkon gelandet war. Die Schuppen waren bronzefarben und schimmerten wie frisch poliert im Licht des Sommermondes. Goldene Augen blickten ihn an und der Drache kam langsam in sein Zimmer, war selbst wohl noch sehr jung, wie man aufgrund seiner Größe annehmen durfte, die mit der einer deutschen Dogge verglichen werden konnte.

„Warum… bist du so traurig, Sterblicher?“, fragte er ihn und legte seinen Kopf schief.

Er schniefte und schob sich Strähnen seines schwarzen Haares aus der Stirn. „Ich… fühle mich hier nicht mehr wohl…“, flüsterte er dann leise und der Erddrache tapste näher zu ihm, setzte sich dann vor ihn auf sein Hinterteil und blickte ihm in die Augen.

„Wie ist dein Name?“, fragte der junge Drache dann neugierig.

„N-Nathaniel…“, stellte sich der Junge vor und der Drache schnurrte leise, meinte dann: „Mein Name ist Draal.“

„Ein… schöner Name“, meinte Nathaniel und wischte sich schniefend die Tränen weg. „Deiner ist aber auch schön!“, meinte der junge Drache und Nathaniel lächelte schwach, sagte dann: „Quatsch… Deiner ist viel schöner“

„Danke“, schnurrte der Drache und erst jetzt bemerkte Nathaniel die Mähne die an dessen Hals war.

„Darf ich… Dich berühren?“, fragte er dann und Draal legte den Kopf schief, rutschte dann als Antwort näher zu ihm hin.

Vorsichtig, als könnte er zerbrechen oder aber die Schuppen würden ausfallen, wenn er zu hart diese berührte, strich er über die weichen und warmen Schuppen. Von Draal kam ein amüsiertes Glucksen und er meinte: „Du kannst ruhig mehr streicheln — und vor allem kraulen!“

Nathaniel fiepste überrascht auf, als sich der Drache einfach in seinen Schoß warf und sich dort genüsslich räkelte. Lächelnd begann er dann den jungen Drachen zu kraulen und dieser fing an zu brummen, genoss es sichtlich wie er ihn berührte, denn er schloss genüsslich seine Augen und entspannte sich.

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Draal kam seit diesen Abend jeden Abend vorbei und besuchte ihn, redete mit Nathaniel und die beiden unterhielten sich über alles was so den Tag über passiert war. Manchmal schlief Draal auch mit ihm in seinem Bett, blieb entweder bis zum nächsten Morgen oder aber verschwand dann bevor Nathaniel aufgewacht war. Das Ganze ging nun seit 10 Jahren so, Nathaniel hatte die Schule abgeschlossen, seine Ausbildung beendet und war nun dabei umzuziehen. Draal war dabei zum nächsten Götterdrachen ausgebildet zu werden, da der jetzige Erddrache ziemlich alt war und demnächst sterben würde. Für Draal war das eine ziemliche Ehre, denn es kam nicht oft vor, dass ein Drache aus dem niedrigen Rang für diese Aufgabe ausgewählt wurde.

Nathaniel packte den letzten Karton zusammen und blickte dann in sein leeres Zimmer, atmete dann tief durch und blickte auf den Balkon. Die übliche Zeit in der Draal hätte vorbeikommen sollen war schon längst vorbei. Egal, der Drache wusste wo er in Zukunft wohnen würde. Auch wenn es ihm einen leichten Stich in die Brust versetzte dass Draal sich nicht blicken ließ.

Seufzend wendete er sich ab, hob den letzten Karton dann hoch und verließ sein Zimmer, die Türe fiel hinter ihm ins Schloss und er ging die Treppe hinab in den Flur des Hauses. Es fühlte sich gut an aus diesem Haus zu fliehen, endlich weg von hier zu ziehen. An einen anderen Ort. Eine eigene Wohnung… Niemand, der ihm mehr sagte was er zu tun und zu lassen hatte.

Er räumte den Karton in sein Auto und schloss den Kofferraum seines blauen Polos, atmete dann tief durch und stieg in das Gefährt ein, startete den Motor, schnallte sich an und fuhr dann das letzte Mal vom Hof des Hauses in dem er die schlimmste Zeit seines Lebens verbracht hatte. Es fühlte sich regelrecht befreiend an, als er hier wegfuhr, wissend dass er nie mehr hierher zurückkehren würde und jetzt ein eigenes Leben hatte.

Seine eigene Wohnung war in einem Hochhaus, das sehr zentral gelegen war, es gab zum Glück einen Aufzug und so konnte er einfach in diesen steigen und nach ganz oben in das Penthouse fahren, dass er sich von seinem Ersparten Geld gekauft hatte. Die Wände waren mit einem angenehmen braun bemalt und im Wohnzimmer fanden sich viele Pflanzen wieder, die er sich damals alle angelegt hatte, weil sich Draal wohler gefühlt hatte, wenn Pflanzen in der Nähe waren. Das große Bett war sehr verlockend, aber er nahm sich noch die Freiheit heraus die Sachen aus dem letzten Karton zu verstauen. Als letztes holte er noch eine bronzefarbene Schuppe von Draal hervor, welche an einer Kette hing. Lächelnd legte er sich diese um und zog sich dann bis auf die Boxershorts aus, legte sich in das neu gekaufte Bett und kuschelte sich mit einem tiefen Ausatmen in die Laken, welche noch nach Draal rochen.

Auch die nächsten Abende verliefen ohne einen Besuch von Draal und zuerst machte Nathaniel sich Sorgen, doch dann akzeptierte er es, ließ seine Balkontüre trotzdem abends immer auf, denn es war momentan nachts warm genug als dass er nicht im Schlaf frieren würde. Als nach drei Monaten sich Draal immer noch nicht blicken ließ, war es für ihn klar. Er war dem Drachen unwichtig geworden und dieser hatte wohl jemand anderen gefunden den er mehr mochte. Es tat ihm zwar ein wenig im Herzen weh, aber er musste sich wohl oder übel damit abfinden, dass Draal nun jemand anderen hatte.

Ein Jahr später wurde er von einem leisen Fiepsen geweckt, das aus dem Wohnzimmer kam. Verschlafen tappste er in das Wohnzimmer, die Hand tastete nach dem Lichtschalter und das was er dort sah verschlug ihm glatt die Sprache. Draal saß in seinem Wohnzimmer, im Maul trug er einen Strauß Blumen, um seinen Hals ruhte das Amulett, welches ihn als Götterdrachen auszeichnete. Sein Körper hatte sich verändert, war kräftiger und ein wenig größer geworden, Runen bedeckten seine Oberschenkel und pulsierten im Takt seines Pulses. Sanft legte er den Blumenstrauß auf dem Wohnzimmer ab und Nathaniel eilte in die Küche, holte eine Vase aus dem Schrank und füllte diese mit Wasser, schnappte sich dann den Strauß und schnitt erst mal die Stängel schräg ab, damit die Blumen überhaupt Wasser aufnehmen konnten und auch mehr Wasser ihre Blätter erreichte, damit sie länger lebten. Draal hatte ihm das beigebracht und er hatte es bis heute in Erinnerung behalten.

Schweigend stellte er den Strauß auf den Tisch ab und Draal blickte ihn aus seinen gelben Augen an und meinte dann: „Tut mir leid, dass ich erst jetzt gekommen bin, ich… ich hatte nur so viel zu tun und… und bin erst vor kurzem offiziell zum Götterdrachen ernannt worden…“

„Du hättest wenigstens etwas sagen können…“, meinte Nathaniel dann und Draal senkte den Kopf, nickte dann und blickte ihn an.

„Sind wir noch… Freunde?“, fragte er dann neugierig mit hoffnungsvollem Blick. Nathaniel atmete tief durch und trat dann zu Draal, umarmte dessen Kopf dann.

„Komm her du Chaot… Klar sind wir noch Freunde!“, meinte er und von Draal kam ein glückliches Fiepsen, er drückte seinen Kopf kräftig gegen Nathaniels Brust und schnurrte dann.

„Deine Haut ist so warm… d-darf ich?“

„Halt Dich nicht zurück“, sagte er schmunzelnd und Draal gurrte voller Freude, begann dann über seinen Oberkörper zu lecken. Die raue heiße Zunge jagte Nathaniel einen Schauer über den Rücken und er musste sich zusammenreißen um nicht heißer aufzustöhnen, als die Zunge des Erddrachen eine äußerst empfindliche Stelle erwischte. Draal rutschte näher zu ihm, hielt ihn dann sanft fest und begann nun etwas fester und energischer seine Haut zu lecken. Die Zunge wanderte dann in Richtung seiner Leiste und Nathaniel schnappte nach Luft, blickte dann Draal fragend an, als dieser mit der Zunge tiefer glitt und den Bund seiner Shorts dabei mit der Zunge streifte. „Du… schmeckst nur so gut…“, meinte Draal dann und Nathaniel nickte, merkte dann dass es ihm zunehmend gefiel, die raue Zunge auf seiner Haut zu fühlen. „Mach weiter…“, murmelte er dann.

Er wusste nicht wann er seine Shorts verloren hatte, oder wann Draal ihn in sein Schlafzimmer bugsiert hatte, aber nun lag er auf dem Bett, seine Hände krallten sich ins Laken und Drals Zunge leckte genüsslich durch seine Analfalte, verweilte kurz an der Rosette und übte dort leichten Druck aus, konnte sich etwas durch den Muskelring schieben und Nathaniel wimmerte leise, als ihn die rauen Noppen leicht am Muskelring kitzelten und ihn noch mehr erregten. Draal löste sich plötzlich von ihm und Nathaniel wollte gerade protestieren, als der Drache sich plötzlich seine Hüfte griff und ihn dort festhielt. Nathaniel stöhnte heißer auf, als sich plötzlich die heiße Eichel des Erddrachens gegen seinen engen Muskelring stieß, diesen langsam dehnte und weitete, ihn dann schließlich durchbrach. Die Eichel verschwand in seinem Hintern. Draal schnaubte und grollte dann genüsslich auf, schob sich dann vorsichtig weiter in den Hintern von Nathaniel, was dieser mit einem langgezogenen Stöhnen quittierte.

„Wüsste ich nicht wie zerbrechlich ihr Menschen seid, dann hätte ich mich längst bis zum Anschlag in Dich gerammt und würde Dich erbarmungslos in die Matraze vögeln…“, grollte Draal dann und Nathaniel erschauderte bei diesen Gedanken.

„D-Dann… mach dass doch!“, stöhnte er, Draal fiepste leise und legte den Kopf schief. „W-Wirklich?“, fragte er dann unsicher nach und der Mann stöhnte erneut auf, nickte dann. „J-Ja… wirklich!“, rief er dann aus und Draal schnurrte, packte ihn dann härter an der Hüfte.

Süßer Schmerz explodierte in seinem Hintern und Nathaniel schrie laut auf, warf den Kopf in den Nacken, keuchte dann und atmete zischend durch.

„Fuck, fühlt sich das gut an…!“, stöhnte er dann aus und Draal schnurrte genüsslich, ließ ihn noch ein wenig Zeit sich an seinen segmentartigen Penis zu gewöhnen, ehe er anfing sich in ihm zu bewegen. Die Stöße waren zuerst sanft und vorsichtig, wurden dann aber kräftiger und schneller.

Nathaniel bog sich seinen Stößen stöhnend entgegen, als der Erddrache seine Prostata traf und ihn Sterne sehen ließ. Seine Hände krallten sich in die Matratze und er stöhnte heißer auf, schloss dann seine Augen, um es besser genießen zu können. Es klatschte jedes Mal, wenn sich Draal hart und schnell bis zum Anschlag in seinen Hintern rammte. Die großen Eier des Drachens schlugen gegen seinen Hintern und lösten jedes Mal kleine Feuerwerke an Lust aus, denn Draal traf nun mit jedem seiner harten schnellen Stößen seine Prostata und bescherte ihm damit ein unvergleichliches Gefühl.

Nathaniel stöhnte und dann warf er den Kopf in den Nacken, schrie laut Draals Namen. Seine Hände krallten sich in das Laken und sein Körper explodierte in einem heftigen Orgasmus. Draal brüllte laut auf und rammte sich dann ein letztes Mal tief in den Körper des Mannes unter sich. Der Penis füllte Nathaniels Darm aus und ließ ihn sich so voll fühlen wie seit langem nicht mehr. Dann spürte er wie das warme Sperma in seinen Hintern gepumpt wurde, als Draal ebenfalls gekommen war. Draal vergrub schnurrend seine warme Schnauze in Nathaniels Halsbeuge und ohne Vorwarnung biss er dann kräftig zu. Nathaniel schrie schrill auf vor Schmerz und kaum dass Draal sich von seiner Schulter gelöst hatte, brüllte er ihn an: „Was soll der Scheiß?!“

„T-Tut mir leid! Ich dachte Du… Du… Du willst mein Suration werden…“, wimmerte Draal dann und wollte sich dann aus Nathaniels Hintern ziehen.

„Draal“

Die sanfte Stimme des Menschen ließ Draal zusammenzucken, seine Eichel rammte sich dadurch in Nathaniels Prostata und dieser keuchte heißer auf vor Lust.

„Ich habe nichts dagegen, aber Du… hättest mich vorwarnen können…“, meinte Nathaniel dann zu ihm und Draal fiepste leise.

„M-Mach ich… d-dass nächste Mal, versprochen!“, kam es dann von dem Drachen und Nathaniel gluckste amüsiert, schob sich dann ein wenig hin und her, seufzte leise auf und meinte dann: „Könntest Du mich… nochmal so… durchnehmen? Ich brauch das jetzt.“

„Gerne doch“, schnurrte Draal und packte ihn an der Hüfte fest, sein Penis schwoll in seinem Hintern wieder zur vollen Größe und Härte an. Dann begann er sich ohne Rücksicht und Gnade in Nathaniels Hintern zu rammen, entlockte dem Sterblichen damit einen lauten schrillen Schrei. Der Körper bog sich ihm entgegen und die Enge und Hitze des Menschen brachte ihn schier um den Verstand, auch das hungrige Pulsieren dessen Darmes brachte ihn mit jeden harten Stoß näher an den Orgasmus heran.

Seine Stöße hatte er so ausgerichtet, dass er immer die Prostata des Schwarzhaarigen traf, was dieser mit einem lauten Lustschrei oder einem heißeren Stöhnen und Keuchen quittierte. Sein Körper war noch unter Strom vom letzten Orgasmus und dieser baute sich nun knisternd in seinem Körper auf. Jeder kräftige schnelle Stoß in seinen Hintern trug dazu bei und als es sich schließlich mit einem heftigen Orgasmus entlud, brüllte er regelrecht Draals Namen, sein Kopf warf sich zurück und dann war da plötzlich eine Zunge in seinem geöffneten Mund, ohne zu zögern saugte er an Draals Zunge und stöhnte genüsslich, während dieser ihn weiterhin rücksichtslos durchnahm, seine Klauen verengten sich dann um seine Hüfte und die Zunge wurde aus seinem Mund genommen, ehe Draal die Fangzähne fletschte und dann mit einem leisen Grollen kam. Seine Eier pumpten Liter für Liter das Sperma in Nathaniels Hintern, welcher vollkommen erschöpft unter Draal lag und kaum noch wach bleiben konnte, so zufrieden und glücklich war er. Draal war sein Freund. Und sein Suration. Nie mehr wäre er alleine.

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