Auf der Milchkuhwiese

Achtung – Diese Geschichte dreht sich am Ende um den Genuss und das Spiel mit Kuhdung. Wer so etwas nicht lesen möchte, der sollte entweder früh genug die Lektüre unterbrechen oder diese Story gar nicht lesen.

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Lange hatte ich darauf verzichten müssen, lange, sehr lange hatte ich keine Eskapaden mehr in die Natur gemacht, und heute hatte ich nach ein paar Tagen der Suche endlich eine Kuhweide gefunden, die mir geeignet erschien, dort meine geliebten Kühe zu besuchen und mehrere Tage Spaß mit ihnen haben zu können.

Die Kühe auf der Weide waren Milchkühe, große Tiere mit riesigen Eutern, und sie waren den ganzen Tag auf der Weide, abends dann in einem direkt dort befindlichen Stall. Tagsüber konnte ich Bereiche der Wiese betreten, ohne Gefahr zu laufen, von neugierigen Augen entdeckt zu werden, denn es gab eine Senke, und die Tiere hielten sich gerne dort auf.

Mein Lager, denn ich wollte die Tiere ja möglichst mehrere Tage genießen, war in einem angrenzenden Wald, mit Schlafsack und einem Zelt, wenn ich es denn benötigte, aber ich wollte mir auch nachts den Stall anschauen, es war dort nicht so einsam und der Geruch der Tiere reizte mich ebenfalls.

Die Tiere wurden morgens nach dem Melken auf die Wiese geführt, und nur wenige Minuten später konnte ich aus meinem Wald-Versteck hervor kommen und mich in der grasigen Senke hinsetzen. Es schien schon die Sonne, es war zwar nicht ausgesprochen warm, aber für mich reichte es, um mich unbekleidet dort aufzuhalten und darauf zu hoffen, dass einige Tiere den Weg zu mir fanden.

Ich brauchte nicht zu lange warten, und die erste Kuh hatte mich in der Senke entdeckt. Sie bewegte sich ruhig in meine Richtung, aber ihr Blick und ihr schnuppernden Bewegungen verrieten, dass sie Interesse an mir und meinem Geruch hatte. Ich zeigte ihr durch Blickkontakt und ebenfalls Schnuppern, dass ich ebenfalls gerne mit ihr in Kontakt treten wollte. Die letzten Schritte in meine Richtung wurden vorsichtig vollzogen, dann begann diese riesige Nase, mich immer noch vorsichtig aus der Nähe zu beschnuppern, und ich roch sie, den Geruch einer Kuh, ein Geruch, den ich sehnsüchtig vermisst hatte. Ihre riesige Zunge fuhr immer wieder über ihre Nüstern, und schließlich war ihre Nase direkt an meinem Gesicht, ihr leckerer grasiger Atem gelangte zu mir.

Jetzt wusste sie, dass von mir keine Gefahr ausging, und das war das Zeichen für sie, mich mit ihrer Zunge zu inspizieren. Ich wusste recht genau, was Kuhzungen gerne schmeckten, und deshalb hatte ich mein Gesicht, nein, meinen ganzen Körper mit einer nicht zu starken Salzlake eingerieben, und Magda, so hieß die Kuh laut ihrer Markierung, sie war genau von meinem leicht salzigen Geschmack angetan.

Ihre Zunge fuhr nun durch mein Gesicht, wobei die Rauigkeit des Leckorgans sehr stark spürbar war, ich wusste, wie es sich anfühlte, und meine Geilheit ließ den leichten Schmerz vergessen, verlangte nach mehr Zunge und mehr Speichel.

Ihre Zunge leckte meine Haare, die ebenfalls ein Opfer der Salzlake geworden waren, und mein Gesicht, mein Kopf wurde mit ihrem Speichel, der nach Kuh roch, mehr als benetzt. Ich öffnete meinen Mund und ließ zu, dass ihre Zunge meine Zunge berührte, mein Mund wurde mit mehr Speichel gefüllt, ich leckte nun auch ihr Gesicht, ihre riesige feuchte Nase. Ihr Speichel schmeckte wie sie roch, nach Kuh, und meine Geilheit wuchs, so wie auch meine Verbundenheit zu diesem Tier meine Brust wie bei einem verliebten Menschen sich zusammenziehen ließ, ich war im Himmel.

Sie hatte dann genug vom Lecken, legte sich direkt neben mir hin, ihre Hinterbeine ganz dicht neben mir. Sie wollte wohl in meiner Nähe bleiben, präsentierte mir ihren riesigen Euter und auch einfachen Zugriff auf die Parts, die mich weiter schwärmen ließen.

Ich wollte aber nichts überstürzen, widmete mich zunächst ihren Beinen, die ich nun leckte, mich dabei hin zum Euter vorarbeitete.

Sie schien mich genau da zu haben, wo sie mich haben wollte, denn ihre Bewegungen zeigten, dass sie ihr Hinterteil präsentieren wollte, ihr Schwanz wurde seitlich bewegt, um ihre weichen Teile gut sichtbar zu machen, ihre gigantische Möse war nicht nur gut sichtbar, es wurde sichtbar, dass sie glitschig war vor sexueller Erregung, dass sie sich wünschte, von mir dort mit einer zärtlichen Behandlung bedient zu werden.

Ich ließ mir das nicht zweimal vorschlagen, mein Mund näherte sich sofort dieser geilen Kuhmuschi, ein glibbriger Fluss aus Fotzenschleim floss nach unten, und es wurde mehr und mehr. Diesen Schleim, er stank und schmeckte geil nach Kuh, konsumierte ich als erstes, mein Gesicht musste glänzen, es war über und über bedeckt mit diesem geilen Kram. Sie pisste nun auf mich, mein Gesicht, meinen Mund, und ich trank diese extrem saure gelbe Brühe, ließ nur wenig daneben geraten, was mein Gesicht erwärmte. Ich jauchzte und stöhnte vor Freude, über diese Art von dieser Kuh behandelt zu werden.

Ihr Hinterteil schmeckte und roch nicht nur nach ihrer Muschi, es roch auch nach den Rückständen ihrer zahlreichen großen Geschäfte, die ihre grün-braunen Spuren im Fell und auf ihrer rosigen Muschi zurück gelassen hatten. Ich leckte diese Stellen, genoss den Geschmack ihrer wirklich angenehm riechenden Scheiße, und hoffte auf mehr.

Ihr Arschloch war ebenfalls ein Ort, an dem ich nun meinen Mund und meine Zunge ihr Leck und Saugwerk tun ließ, während eine Hand ihren Rücken streichelte, in Richtung ihres kleinen Arschlochs, um zu verstehen zu geben, dass sie auf mich keine Rücksicht nehmen musste, was ihren Darminhalt betraf, den sie wohl bald ans Licht der Welt befördern müsste.

Ihr Arschloch pulsierte schon leicht, während meine Zunge diesen Ort leckte und liebkoste, hoffend, mit ihrer fast flüssigen grün-braunen Scheiße in unvorstellbaren Mengen verwöhnt zu werden.

Mein Mund umschloss nun dieses Arschloch, meine Nase roch den Geruch einer willigen Kuh, roch den Geruch, den der Tag für mich dort hinterlassen hatte. Ich wollte sehen, wie ihr Arschloch kackte, daher rückte ich meinen Kopf zu Recht, ihr Arschloch war direkt über mir, mein Mund weit geöffnet, so weit, wie es überhaupt ging. Ihr Arschloch pulsierte, es konnte nicht mehr lange dauern, bis meine Geduld mit meiner ersten Fütterung, direkt von der scheißenden Quelle, belohnt wurde.

Und so war es auch, endlich weitete sich ihr Arschloch, und ein Strahl grüner, geiler Kuhscheiße bahnte sich seinen Weg hin zu meinem Mund, meinem Gesicht. Eine stinkende Pampe, flüssig wie dünner Kuchenteig, ein Gestank, der nicht extrem war, ein Geschmack, der mich wild werden ließ, als ich diese geile Kacke schluckte, so viel ich konnte, während der Rest des nicht enden wollenden Flusses mein Gesicht bedeckte, meine Nasenlöcher füllte, meine Augen zuschmierte.

Mit einem gewaltigen Orgasmus wurde ich belohnt, während ich immer noch schluckte, mein Mund voll mit ihrer geilen Scheiße.

Ich wusste genau, heute würde ich meiner Lust auf frische Kuhscheiße noch mehrfach nachgeben, mein Schwanz war nach diesem Orgasmus immer noch steif, und bereit, meinen ganzen Körper zum Ziel für den Darminhalt der weiteren grasfressenden Damen zu machen.

 

2 Kommentare

  1. keule

    Ich finde die Geschichte hat was, aber es ist eben wie so oft, wesentliche Aspekte fehlen meiner Meinung nach. Was ich gut finde ist die Schilderung der langsamen Annährung von Mensch und Tier. Aber schon die Fixierung auf Muschi und Arsch der Kuh vergisst doch den Euter, dieses wunderbar erregende sanfte Lebenssaft spendende Organ, dass zum Spielen geradezu einlädt.
    Und darin offenbart sich der Grundmangel dieser Geschichte. Hier beschreibt einer um es hart zu sagen körperlosen Sex. Sich Kuhscheiße ins Maul rinnen zu lassen und die Pisse trinken, das ist eben nur scheinbar wirklich geil. Das ist Kopfsex.
    Dieser Kopfsex vergisst den Körper. Unser ganzer Körper hat Anspruch darauf, am Sexgeschehen beteiligt zu sein. Was empfinde ich für Wollust, wenn ich mich mit der Scheiße einreibe, mich im Kot wälze, wass fühlen meine nackten Fußsohlen, wenn sie in der Scheiße tanzen, wenn ich den Dung sammle und ihn genüßlich über meine Eichel kippe. Welche Lust verspüre ich, wenn ich mich mit meinem Hintern in den Dung setze und aus meiner kuhbeschissenene Arschfotze nun meinerseits meine Scheiße quillt. Die festere Substanz meiner Scheiße gibt mir noch andere Möglichkeiten der Wollust. Als Ball geformt leige ich meine vom Kuhdung umhüllte Scheiße in eine meiner Achselhöhlen und presse den Arm dagegen bis die Scheiße hervorquillt. Was für Wonnegefühle breiten sich im ganzen Körper dann aus. Und neu geformt wird das noch warme Scheißgebräu in einen Pariser gestopft, der dann endlich meinen Schwanz warm umhüllt in den sich dann schließlich mein Samen ergießen kann.
    Damit die Scheiße warm bleibt und ich auch von innen weiter geile Empfindugen habe, Schiebe ich dann den gefüllten Pariser in meinen Arsch, damit er mir später noch einmal gute Dienste leistet.
    Und während ich so mit mir und meinem Körper lustvoll beschäftigt bin, sind sechs weitere Kühe zur Senke getrottet. Sie sehen sanft auf diesen lebenden Kuhfladen und fangen alle an, wie auf Kommando zu pissen. Und Sturzbäche von Pisse ergießen sich auf meinen Körper, der so geduscht, blank, sauber und glücklich erstrahlt.
    Das wäre mal eine wirklich geile Geschichte.

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  2. GermanCowLover

    Ja, Du hast natürlich recht, man kann so viel mehr machen, aber es gibt halt Alles auf dieser Welt. Ich bin zwar erfahren, was Kühe und deren Scheiße angeht, und habe auch schon mit einer Menge davon ähnlich gespielt, wie Du es beschreibst, aber das war halt mit gesammelter Ware, die nicht mehr warm war. Auf der Wiese würde ich natürlich auch gerne so rumsauen, in der Fantasie könnte man das durchaus erleben, im realen Leben hat man wenig Möglichkeiten, da man ja auch wieder ins Auto steigen möchte, ohne es komplett zu verunstalten 🙂
    Ich schreibe ja gerade an weiteren Stories zu diesem interessanten Thema, ich kann ja Deine Schilderungen als Inspiration nehmen. Nur diese Sache mit Pariser und einfügen, das ist gar nicht Meins…

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