Zwei Überraschungen für Julia

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Mein Name ist Julia, ich bin 29 Jahre alt, ich arbeite als Sachbearbeiterin. Von meinem Freund habe ich mich vor kurzem getrennt und fühlte mich erst befreit aber in letzter Zeit habe ich wieder mehr das Verlangen nach Zweisamkeit. Ich hätte kein Problem jemanden für eine Nacht zu finden oder auch für etwas Festes. Mit meinen 1,73m und schlanken Figur mit langen blondem Haar, habe ich genug Angebote. Doch ich fühle mich oft dann auch zu bereitwillig und das Letzte was ich möchte ist für billig gehalten zu werden.

Bei Männer stehe ich schon auf erfolgreiche Typen mit genug Geld in der Tasche. Da ich selber genug verdiene möchte ich keinen durchfüttern. Außerdem sehe ich edel und hübsch aus und möchte natürlich auch ein Mann haben der zu mir passt.

Seitdem ich Single bin habe ich mir zwei Dildos online bestellt, den ersten weil ich nicht richtig gelesen habe und ich mir aus Versehen einen schwarzen Riesendildo geholt habe mit dem Zusatz „für den XXXL-Spaß“. Das Ding machte mir schon fast Angst und hab mir dann ein ganz normalen geholt. Doch der hat es auch nicht mehr geschafft mich wirklich zu befriedigen. Zwar bekam ich ein Orgasmus, aber völlig befriedigt ist was anderes. Daher komme auch ins Wanken mit meinem Anspruch was Männer betrifft.

Als ich mich nun an einem Freitagabend fertig mache, schwarzen kurzen Rock mit schwarzen halterlosen Nylons mit Spitze, eine weiße Bluse und eine schwarze Lederjacke, die Haare zum Pferdeschwanz gebunden mit großen Kreolen, dazu Bereit auf die Piste zu gehen, klingelt es an meiner Wohnungstür.

Ich lauf zur Tür und öffne sie und da steht Frau Walter, eine etwa 65jährige Nachbarin mit ihren zwei deutschen Doggen.

„Entschuldigen sie Frau Konrad, mein Mann muss ins Krankenhaus und ich wollte sie fragen ob sie meine Hunde solang aufnehmen können, hier wäre auch der Schlüssel von meiner Wohnung falls Sie noch was brauchen“, erzählt sie.

Familie Walter sind ganz liebe Leute die haben mir hier beim Einzug damals geholfen und sind nebenbei auch gut betuchte Menschen und wenn ich den beiden jetzt in ihrer Lage helfen würde, wird das mein Schaden nicht sein.

„Natürlich nehme ich ihre Hunde“, sag ich, „Oh ich sehe sie wollten grade weg gehen“, sagt die alte Dame da sie jetzt mein Outfit bemerkt hat. „Kein Problem, ich mache es wirklich gerne“, sag ich. Zwar wollte ich mir endlich Befriedigung verschaffen, doch man muss an die Zukunft denken.

„Ach sie sind so gut, aber ich möchte Ihnen wirklich keine Umstände machen, doch wenn sie nicht können bleibt nur so eine Pension, und sie wissen doch das dort…“ „MARTHA!“, schreit eine Stimme aus der Wohnung und unterbricht Frau Walter. „Oh, ich muss gehen, ich wollte ja nur sagen, da sie Brutus und Zeus so gern haben, dachte ich…“ „MARTHA, komm“ schreit die Stimme erneut.

„Oh, ich muss gehen vielen Dank, meine Liebe“, sagt sie dabei, gibt die mir Brutus und Zeus und verschwindet in ihrer Wohnung.

„Na, kommt ihr beiden“, sag ich und beide gut erzogenen Hunde kommen in die Wohnung. Ich leine sie ab und lass sie erst einmal laufen, beide gehen sofort den langen Flur entlang. Ich mag die Hunde gar nicht, nur, wenn die Hunde mich begrüßen streichele ich sie immer und deswegen glaubt Frau Walter, dass ich die Hunde gern habe.

Sie gehen schnüffelnd durch die Wohnung.

Dabei spüre ich das die Idee mit den Hunden nicht gut war, denn ich spüre dass mein Körper sich schon auf was anderes eingestellt hat.

Als ich den Hunden hinterher gehe, fällt mir ein das Frau Walter vergessen hat mir den Schlüssel zu geben. Sofort geh ich zur Wohnungstür zurück und klingele bei den Nachbarn. Doch leider macht niemand auf…

„Mist…“, sag ich und geh in meine Wohnung zurück. In der Küche suche erst mal eine große Schüssel für die Hunde für Wasser. Als ich mich hinhocke um im Unterschrank zu suchen, kommt der schwarze Brutus und geht mit seiner Nase unter meinen Rock.

„Pfui, lass das“, sag ich und stups ihn weg.

Der guckt mich an als wenn er nicht versteht was ich sage.

Ich dreh mich wieder um und kann hinten eine Schüssel sehen. In diesem Moment steckt er wieder seine feuchte Nase unter meinen Rock und zwar diesmal bis zu meinem Schritt. „Pfui, sag ich! So was macht ein gut erzogener Hund nicht.“ Er schaut mich an macht seinen Kopf schräg und versteht natürlich nicht was ich meine.

Ich nehme die Schüssel und fülle sie mit Wasser. Da spüre ich die Nase an meinem Oberschenkel, aber vorsichtig. Ich stell das Wasser hin, streichle Brutus über den Kopf und geh ins Schlafzimmer und hole eine Decke für die Hunde. Die lege ich dann neben die Couch, dann hole ich mir eine Flasche Rotwein und platziere mich auf die Couch und mach den Fernseher an.

Zeus legt sie auf die Decke und chillt, doch Brutus starrt mich die ganze Zeit an. Ich liege auf der Couch und wenn ich es nicht besser wüsste würde ich denken, Brutus guckt unter mein Rock. Dabei leckt er sich mit der Zunge über die Lefzen.

Ich versuche ihn zu ignorieren und trinke meinen Wein, dabei muss ich daran denken, dass ich jetzt vielleicht schon ein heißen Typen kennengelernt haben könnte und mit ihm knutschend in der Ecke stehen könnte. Bei dem Gedanken spüre ich wie es zwischen meinen Beinen kribbelt.

Ich trinke noch ein Glas Rotwein und bin schon in Gedanken soweit, dass mich der Mann wild um den Verstand vögelt. Ich spüre wie ich meine Beine aneinander reibe. Dann fällt mein Blick wieder auf Brutus, der mich ausdauernd beobachtet, als wenn ich für ihn eine Live Show liefern würde.

Nachdem ich das zweite Glas Wein getrunken habe und das Kribbeln schlimmer wird, entscheide ich mich ins Schlafzimmer zu gehen und mich selbst zu befriedigen.

Als ich aufstehen will versucht Brutus wieder zwischen meine Beine zu kommen „Pfui, Brutus, geh weg!“, sag ich bestimmend. Diesmal ist er aber energischer und bleibt an meinem Schritt und geht mit seiner Nase unter meinen Rock. Dann spüre ich seine feuchte Nase direkt an meinem dünnen Tanga.

„Pfui, geh weg!“, sag ich böse und schubs ihn mit viel Kraft weg von meinem Schritt, was auch funktioniert und wieder guckt er mich an wie…, ja als wenn ich ihm grade den Spaß nicht gönne. Der spürt wahrscheinlich meine Geilheit…

Ich steh auf und geh ins Schlafzimmer. Brutus ist dicht hinter mir, als wenn er ein Mann wäre und jetzt weiß, dass er zum Stich kommt.

Als ich ins Schlafzimmer gehe mach ich die Tür hinter mir zu und Brutus bleibt draußen. Komisches Gefühl so bedrängt zu werden und Brutus gehört nun wirklich nicht zu meiner Beute.

Ich nehme meinen Dildo und lege mich aufs Bett. Dabei mache ich noch etwas laute Musik an, da ich manchmal etwas lauter bin. Ich zieh mein Rock etwas hoch und mein Tanga aus, dabei spüre ich wie nass er ist.

Ich streichele mich dabei, knöpfe meine Bluse auf und reibe mich mit dem Dildo über meine nassen Schamlippen. Ich halte es kaum noch aus, ich reibe mit der Spitze des Dildos meinen Kitzler, spreize meine Beine weiter und fange an zu stöhnen „Aahhh… jaahhh…“

Ich schiebe mein BH über die Brust und knete meine festen perfekten Brüste.

Auf einmal springt was aufs Bett und im nächsten Moment spüre ich die Zunge von Brutus zwischen meinen Beinen. „Uuhhaaa…, Brutus! Nein… aahhh…“, muss ich aufstöhnen, denn Brutus trifft genau meinen Kitzler und mit seiner großen langen Zunge leckt er wild drauflos. Kleinlaut sage ich: „Pfui, Brutus“, doch das war mehr ein Stöhnen als ein Befehl und so leckt Brutus weiter meinen Kitzler.

Ich kann mich dagegen nicht wehren und halte mit beiden Händen meine Brüste und knete die nun feste, während Brutus mich zum siebenden Himmel leckt.

„Ohhh… Jaahhh…, mach weiter!“, stöhne ich Brutus an. Ich spüre wie alles nass ist. Es riecht nach meinem Saft und seinem Sabber. Das schmatzende Geräusch zeigt mit deutlich, wie nass ich bin.

Er leckt mit solcher Kraft und Leidenschaft das mir der Atem wegbleibt. Seine Zunge schleckt immer wieder über meinen Damm, was mich erzittern lässt. Ich streichele mir durch mein Haar und stöhne: „Ohh… jaahhh…“ Mit einer Hand knete ich feste meine Brust und spiele mit meinen harten Nippeln. Ich hebe mein Becken, damit Brutus besser ran kommt. Sofort leckt er an meinem Poloch. „Ohhh… Goott…“, stöhne ich gleich auf. „Oh Brutus, da nicht… Ohh…jaahhh…“, stöhne ich ihn an.

Ich bin da so empfindlich und geniere mich normalerweise wenn da ein Mann ran wollte. Doch Brutus macht einfach was er will und so leckt er mit seiner Zunge komplett meinen ganzen Intimbereich.

Ich dreh mich um damit er besser ran kommt, ich streck ihm meinen Po entgegen und lege mich auf meinen Oberkörper und streichele mich. Brutus gefällt die Position und kommt jetzt gut an mein Po ran. Er leckt mich mit voller Leidenschaft anal.

„Ohhh… jaahh…“, stöhne ich. „Oh, Brutus! Ja weiter“, stöhne ich lauter. Er leckt härter und das Schmatzgeräusch regt mich noch mehr an. Mich überkommt ein Gefühl…

„OHHHHH… JAAHHHH…“, schreie ich es raus. „JAAHHH… JAAA…“ Oh Gott, ich kriege einen Super-Orgasmus und ich schreie das Gefühl einfach nur raus.

Auf einmal springt mir Brutus auf den Rücken. Seine Pfoten sind links und rechts an meinen Hüften. Er hält mich richtig fest und dann spüre ich wie er seinen dicken Schwanz an meine Pobacken drückt. Gleich versucht er es nochmal, völlig perplex registriere ich, dass er versucht mich zu ficken. Er hat ein riesigen Schwanz, mit dem er versucht in mich einzudringen.

Ich versuche unter ihm hervor zu krabbeln, doch sofort zieht er mich wieder zu sich ran. Noch völlig von Sinnen versuche ich es zu verhindern, doch Brutus hält mich nun in der Position fest und dann spüre ich seinen mächtigen Schwanz. Ich versuche nochmal wegzukommen, doch Brutus hält mich fest und in dem Moment dringt er schmerzhaft in mich ein.

„AAHHHHH…“, schreie ich auf, als sein Schwanz sich durch meine Schamlippen drückt und hart in mich eindringt. Ich kralle mich am Laken fest, während Brutus mich nun hemmungslos fickt.

Sein Schwanz muss riesig sein, mein ganzer Körper ist voller geiler Schmerzen, ich hab das Gefühl zu zerreißen, doch gleichzeitig ist mein Körper aufs Äußerste gespannt vor Lust. Während Brutus mich jetzt richtig fickt fang ich unkontrolliert an zu hecheln wie eine Hündin.

„OHHHH… JAAAHHHH…, BRUTUUSS“, schreie ich nun da er immer tiefer in meinen Körper stößt und ich das Gefühl habe zu zerreißen. Mit festen Stößen fickt er mich, es ist ein Wahnsinns-Gefühl. Mein ganzer Körper zittern und bebt während mich ein gewaltiger Orgasmus überrollt, und es hört nicht auf. „JJAAAAHHHH…“, schreie ich dieses Gefühl raus.

„OHHH… MEIN… GOOOTT, …BRUUTUUS!“, schreie ich weiter und dann spüre ich eine Flut in mir. Brutus spritzt meinen Körper voll mit seinem Sperma. „Du Drecksvieh…“, stöhne ich, noch nie hat jemals jemand ohne Kondom in meinen Körper gespritzt. Doch Brutus macht es grade, hechelnd stützt er sich auf meinen Rücken und spritzt in mich.

Ich bin total kaputt, atme schwer und bin noch immer völlig im Orgasmus. Nur schemenhaft kann ich meine Gedanken sortieren. Noch immer ist Brutus auf meinem Körper und hechelt. Ich spüre wie sein dicker Schwanz in mir festhängt, und hoffe das es bald vorbei ist. Ich bin komplett nassgeschwitzt.

„Aahhhh…“, muss ich aufstöhnen, denn es ist ein wahnsinniges Gefühl. Der Dehnungsschmerz ist nur noch leicht zu spüren. Brutus hat mich gedehnt, wie es noch keiner vor ihm getan hat.

Auf einmal kommt Brutus frei und aus mir läuft sein ganzer Saft raus. Ich kann zwischen meinen Beinen den Fluss aus Sperma und meinem Saft sehen. Ich gucke gespannt wie das aussieht, während Brutus vom Bett springt und aus dem Schlafzimmer tappst.

Nun läuft es an meinem Bein runter und ich spüre das Brennen in meinem Körper. Ich höre wie Brutus in der Küche den Napf ausschlabbert, lege mich flach hin und fühle mich absolut befriedigt. Ich atme tief durch, nehme meine Decke und kuschele mich ein. Dann kommt Brutus wieder, legt sich neben mich und seinen gewaltigen Kopf legt er auf mir ab.

Ich kraule ihn und schlafe ein.

Über Kommentare würde ich mich freuen. Schreibt, ob die Geschichte fortgesetzt werden soll…

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6 Kommentare

  1. Avatar Ilster

    Die Geschichte schreit regelrecht nach einer Fortsetzung denn es sind 2 Hunde und die Nachbarin ist nicht die jüngste

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  2. Avatar Alexkix

    Gute Geschichte, bitte eine weitere Folge schreiben. Mit dem zweiten Hund. Oder den Hunden und der Älteren Dame. Oder mit der Jungen Frau, der Älteren Dame und deren Hunde.

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