Urlaub in Südamerika

Kategorien ,
4.6
(141)

Die Stimmung in dem kleinen Flugzeug war prächtig! Die Passagiere waren die Familie Siebert, die Eltern Ronald, doch nur von allen Ron, bzw. Ronny genannt wurde, seine hübsche Gattin Julia, mit ihrem 13 jährigen Sohn Kevin, sowie der 15 jährigen Tochter Lena. Denn Rons Bruder Peter, der vor etlichen Jahren ausgewandert war, hatte überraschend eine Menge Gold gefunden und sich mit einem Teil des Gewinns eine beachtliche Farm, oder wie es in Südamerika heißt, Hacienda, erworben. Dort züchtete er Rinder, Schafe und sonst noch allerlei Getier in der Nähe der Wohngebäude.

Deshalb schickte er seiner Familie Geld, damit sie ihn in den großen Schulferien für mehrere Wochen besuchen konnten.

Der Ausblick vom Flieger aus war grandios, endloser Urwald, dazwischen Flüsse und Berge. Doch plötzlich fing ein Motor zu stottern an und fiel dann ganz aus! Der Pilot beruhigte die Familie und erklärte, dass er mit einem Motor weiterfliegen könne. Jedoch, kurze Zeit später streikte auch der zweite Motor der betagten Maschine! Das Flugzeug verlor schnell an Höhe, leider war weit und breit keine größere Fläche zu sehen, wo er landen konnte. Nur eine kleine Lichtung tauchte auf, die zwar viel zu kurz war, aber zumindest die Geschwindigkeit bis zum Aufprall drastisch verringern sollte. Er setzte hart auf, das Dach flog weg, Lena wurde dabei mit aus dem Flieger geschleudert und landete zum Glück in einem kleineren See. Sie schwamm eilig ans Ufer und suchte nach ihrer Familie. Sie fand bald das Flugzeug, das an einem großen Baum zerschellt war und sofort in Flammen aufging! Alle anderen Insassen waren tot, lagen verstreut neben der brennenden Maschine. Der Schock war riesig für das Mädchen, nachdem sie ihre leblose Familie gefunden hatte, wie man sich gut vorstellen kann. Sie fiel deswegen in eine tiefe Ohnmacht. Als Lena erwachte, lag sie in einer primitiven Hütte auf einem Lager aus großen Blättern, sowie selbst gewebten Decken!

Neben ihr erblickte sie ein etwa gleichaltriges Mädchen, das sofort etwas in einer ihr unverständlichen Sprache rief, als Lena die Augen öffnete. Wenig später waren mehrere Frauen und Männer in der Hütte und redeten in dem fremdartigen Kauderwelsch auf sie ein. Lena kroch in eine Ecke und machte sich ganz klein. Natürlich hatte sie große Angst, doch das Mädchen neben ihr gab ihr frisches Obst und Wasser und lächelte. Diese Geste beruhigte sie etwas.

Die Erinnerung an die schreckliche Katastrophe blieb fest in ihrem Gedächtnis verankert. Doch Lena konnte mit niemandem darüber reden, denn die Sprache der Eingeborenen war ihr völlig fremd. Sie versuchte es auf Englisch, doch diese Sprache war den Einheimischen auch unbekannt. Im Laufe der nächsten Jahre lernte Lena mit Hilfe der Zeichensprache, sowie mit einem Stock in den Boden gekratzten Bildern langsam deren Sprache. Das Mädchen, das sich ständig sehr fürsorglich um Lena kümmerte wurde einfach Sina genannt, denn ihr richtiger Name war für unsere Verhältnisse unaussprechlich. Die zwei wurden richtige Freundinnen, verbrachten daher viel Zeit zusammen. Außerdem erlernten sie so auch die Sprache der anderen, da Lena von Sina immer bewusst beschäftigt wurde, um ihr auf diese Weise keine Zeit zum Nachdenken über ihr Schicksal zu geben. Tatsächlich es funktionierte wirklich, Lena wuchs regelrecht mit der Zeit in die Sitten und Bräuche ihrer neuen Familie hinein. Ihr fehlten inzwischen auch nicht mehr die warmen Duschen, wusch sich deshalb genau wie alle anderen Dorfbewohner im nahen Fluss. Ach erfuhr sie später, als die Sprachbarrieren weniger wurden, dass die Männer des Dorfes auf der Jagd waren, das abstürzende Flugzeug sahen, dann nur den Rauchwolken folgten, bis sie die zwar bewusstlose, aber noch lebende Lena fanden und mit in ihr Dorf nahmen!

Aus dem Mädchen wurde inzwischen eine hübsche, dunkelblonde Schönheit. Sie lief genau wie alle anderen Frauen, oben ohne herum, war auch nur mit einem Lendenschurz bekleidet. Sie lernte den Umgang mit dem Speer, Pfeil und Bogen, sowie dem Blasrohr, mit dem die Männer vergiftete Pfeile auf ihre Beute schossen und sie so erlegten.

Wie es bei vielen Naturvölkern üblich ist, werden junge Mädels frühzeitig verheiratet, besonders wenn sie so klasse wie Lena aussahen. Sina hatte sie schon vorher in die Sexualität eingeweiht. Zuerst nur mit Worten, dann fingerten und leckten sich die Mädels ihre Fotzen. Lena gefielen diese geilen Spiele. Sina brachte ihren Bruder mit, der Lena erstmals ficken sollte, die Deutsche konnte es kaum erwarten, bis sein stattlicher Riemen ihre Schamlippen teilte, bis zu Schwanzwurzel in ihre schon sehr nasse Fotze glitt. Der folgende Orgasmus, mit einem pochenden, pulsierenden Schwanz im Fickloch war wesentlich besser und heftiger als die, welche sie mit Sina erlebt und genossen hatte. Lena hatte Blut geleckt, in ihr war etwas Wunderbares erwacht, das sie nie mehr vermissen wollte. Beim nächsten Treffen wurde schon ein geiler Dreier daraus, wo auch Sina sehr aktiv mitmischte. Irgendwann glitt der Lustprügel des jungen Mannes auch in Lenas Arschloch. Ob es Absicht, oder purer Zufall war spielte nun keine Rolle mehr. Nachdem der erste Schmerz überwunden war, verspürte Lena ein super geiles Gefühl, wie noch nie zuvor. Sie kam so heftig, dass sie ungewollt einen Strahl Pisse verspritzte, der vollständig in Sinas Maul landete, die unter der knienden Lena lag, um zusätzlich deren Fickspalte zu lecken!

„Das war einfach fantastisch“, meinte Sina hinterher, „das müsst ihr ebenfalls versuchen.“ Wenig später pissten die Geschwister über Lenas Fotze, Titten, sowie in ihr weit offenes Maul. Die junge Fickspalte schluckte genüsslich einen Teil des reichlichen Natursekt! Anschließend sprangen sie in den Fluss, um die verräterischen Spuren aus Sperma und Pisse abzuwaschen. Auf dem Rückweg ins Dorf fragte Sinas Bruder: „Lena, würdest du auch mit einem Hund ficken?“ Sie blickte ihn erstaunt an, überlegte kurz, erwiderte dann lächelnd: „Warum nicht?“

Selbstverständlich bekamen es die anderen Dorfbewohner mit, dass zwischen den Dreien etwas lief. Einige andere junge Männer verfolgten sie deshalb heimlich. Was sie dann von ihrem Versteck aus zu sehen bekamen, ließ ihre Schwänze blitzschnell steif werden. Denn von solchen geilen, sexuellen Varianten hatten sie noch nie gehört, geschweige denn gesehen! Nicht nur, dass es zwei Frauen mit einander machten, sondern dass zuerst Sina den Hundepimmel lutschte, danach Lena. Schließlich ritt die hübsche, junge Deutsche Sinas Bruder, der auf dem Waldboden lag, während der Hund Lena noch mit seinem mächtigen Schwanz zusätzlich in ihren Arsch fickte. Die Spanner schleuderten ihr Sperma ins Gebüsch, denn diese sehr erregende Vorstellung brachte ihr Blut gewaltig in Wallung! Sina lag daneben und rieb sich, während sie fasziniert zuschaute, ihre klitschnasse Fotze zu einem sagenhaften Orgasmus! Lenas erster Sandwichfick war gigantisch, ein Höhepunkt jagte den nächsten. In ihrer Ekstase merkte sie nicht, dass der Vierbeiner auch seinen Knoten in ihrem Arschloch versenkt hatte. Als Sinas Bruder, sowie der Hund fast gemeinsam abspritzten, war Lena einer Ohnmacht nahe. Langsam rutschte der schlaff werdende Riemen von Sinas Bruder heraus, dem ein Schwall Sperma folgte. Jedoch der Hundepimmel steckte noch fest in ihrer Arschfotze. Sie musste ca. 20 Minuten warten, bis der Knoten abgeschwollen war und endlich heraus flutschte. Eine größere Menge Hundesperma floss ebenfalls aus ihrem Arschloch! Lena war geschafft. Sie lag total erschöpft auf dem Gras bedeckten Waldboden.

Die Jungs in ihrem Versteck hatten nochmals einen Orgasmus und schlichen nun unbemerkt davon.

Natürlich gingen die zwei Mädels nur mit dem Hund zu ihrem angeblich geheimen Sexort, wo nun der Rüde Sina in Fotze und Arsch fickte, während sie Lenas Fickhöhlen zum Orgasmus fingerte und leckte.

Irgendwann kamen zwei Missionare ins Dorf, um die Bevölkerung von ihren teils heidnischen Bräuchen zum Christentum zu bewegen.

Der eine war ein älterer Mann so um die 60 Jahre alt, sein Begleiter ein Mann um die dreißig. Er bemerkte Lena sofort und erkannte, dass sie keine Eingeborene war. Er sprach sie auf Englisch an, doch Lena war außer Übung und verstand ihn deshalb nur teilweise. Es rutschte ihr ein deutsches Wort heraus, der gebürtige Schweizer reagierte und redete nun deutsch mit ihr. Schnell fand er den wahren Grund heraus, warum sie hier war. Nachdem er die wichtigsten Details erfahren und notiert hatte, forschte er, dank modernster Technik im Internet bei der Zeitung, sowie Polizei nach Lenas Onkel, Peter Siebert!

Der junge Missionar wurde bald fündig und bekam sogar die E-Mail Adresse von Lenas Onkel. Umgehend schickte er eine entsprechende erklärende Mail an Peter, teilte ihm mit, dass Lena den Flugzeug-Absturz überlebt hätte und wo er sie finden könne.

Die junge Frau war über diese Nachricht mit gemischten Gefühlen belastet. Einerseits freute sie sich wieder in die Zivilisation zurückzukehren und ihren Onkel, dem einzigen Verwandten den sie noch hatte näher kennenzulernen, andererseits war sie inzwischen fest in die doch primitive Dorfgemeinschaft eingewachsen. Besonders der Gedanke Sina für immer zu verlassen, quälte sie sehr.

Da kam ihr ein idealer Gedanke, sie eilte schnell zum jungen Missionar und teilte ihm ihren genialen Vorschlag mit. Sofort setzte er sich an den Laptop und schrieb Lenas Wunsch an die gewünschte Adresse.

Es dauerte nicht allzu lange, bis die erhoffte, positive Antwort kam. Natürlich musste ihr der Missionar versprechen, mit niemanden über diese überraschende Neuigkeit zu sprechen. Da die Anreise ihres Onkel in den Urwald nicht gerade einfach war, dauerte es doch etwas länger, bis er mit seiner Frau Sarah, sowie dem jungen Fahrer des Geländewagens, Raul, eintraf. Da sich die beiden nun schon fast 15 Jahre nicht mehr sahen, natürlich äußerlich verändert hatten, besonders Lena. Denn aus dem quirligen Kind war eine sehr attraktive, junge Frau geworden. Daher fiel die Begrüßung eher etwas verhalten aus. Sina, die nun den nahen Abschied kommen sah, rannte schluchzend in ihre Hütte und weinte bitterlich. Aber auch die anderen Dorfbewohner waren gerührt von den Verabschiedungen. Dann ging Lena in Sinas Hütte und sagte zu ihr: „Was liegst du hier so heulend herum, pack deine Sachen, damit wir endlich losfahren können!“ Sina glaubte sich verhört zuhaben, Lena wollte sie tatsächlich mitnehmen? Denn der Besuch von Lena beim Missionar hatte keinen anderen Grund, damit er nochmals Onkel Peter eine Mail senden konnte, um zu fragen, ob er Sina ebenfalls aufnehmen könne. Im Nu hatte sie ihre wenigen Habseligkeiten zusammen gerafft, dann rannten die beiden hübschen Girls zum Auto! Sina war von der Technik im Fahrzeug völlig überrascht, besonders das Radio hatte es ihr angetan. Sie konnte es nicht fassen, wie aus einer so kleinen Kiste Musik und fremde Stimmen ertönen konnten. Raul war von Sina total begeistert, was den anderen Fahrgästen nicht verborgen blieb. Er erklärte der staunenden Einheimischen alles wonach sie fragte, und das war nicht wenig!

Nachdem sie die Hacienda von Don Pedro, wie er von allen genannt wurde, erreicht hatten, stellten sie fest, dass allerlei Tiere auf dem Gelände frei herum liefen. Enten, Gänse, Hunde, Schweine, Pferde, Schafe, Ziegen, sowie Alpakas. Sina konnte ihr Glück kaum fassen, sie bekam ein eigenes, geräumiges Zimmer, das wesentlich größer als ihre bisherige Hütte im Dorf war. Die junge, kaffeebraune Schönheit entdeckte immer etwas, was sie noch nie zuvor gesehen hatte, für uns aber alltäglich war. Sina lernte auch schnell mit Besteck zu essen, denn mit Lena hatte sie eine große Hilfe, die ihr vieles erklärte und beibrachte. Raul hatte mit Sina schon mehrmals fantastischen Sex, die dieses Ereignis natürlich sofort ihrer Intimfreundin Lena beichtete, die dann natürlich mitmachen wollte. So begann der erste Dreier mit den drei jungen Personen, was selbstverständlich den Hausherren nicht lange verborgen blieb.

Don Pedros Frau Sarah beobachtete mehrmals das geile Geschehen der drei, wurde natürlich dabei selber stark erregt, sodass sie sich beim Zusehen zu fantastischen Orgasmen fingerte. Dabei erfuhr sie so ganz nebenbei, dass die drei planten, noch einen Rüden bei ihrem geilen Spiel mit machen zu lassen, was für Lena und Sina ja längst kein Neuland mehr war. Auch Sarah hatte schon öfters sexuellen Kontakt zu Vierbeinern, der Alpakahengst hatte es ihr angetan. Schon oft hatte er seinen mächtigen Riemen in Sarahs Fickhöhlen gerammt, um ihr dann sein reichliches Tiersperma hinein zu schleudern. Auch darüber war Onkel Peter bestens informiert. Denn der Chef war öfters geschäftlich für mehrere Tage außer Haus, daher hatte er mit seiner dauergeilen Frau ein Abkommen getroffen. Sie dürfte ficken mit wem sie wollte, musste ihm aber nach seiner Rückkehr alle sexuellen Details erzählen. Natürlich galt das auch für ihn, wenn er unterwegs die Möglichkeit zu geilen Handlungen hatte. Er sollte sie nutzen, aber auch später seiner Frau alles haarklein schildern. Meist fickte sie mit Raul, oder dem Alpakahengst. Da sich ja sonst wenige Möglichkeiten boten. Doch jetzt war alles anders, mit den zwei jungen, hübschen, geilen Fickstuten, war die Versuchung sehr groß. Zumal sie ja bei ihren Beobachtungen gesehen und gehört hatte, dass die Fotzen auch schon herrlichen Sex mit Hunden hatten. Die Vorstellung mit den beiden Fickspalten, Raul, sowie ihrem Lieblingshengst zur gleichen Zeit zu ficken, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf.

Die beiden Mädels lernten schnell, wobei logischer Weise Lena im Vorteil war. Doch bald bemerkten alle, dass sie mit ihrem Unterricht nicht weit kamen. Zumal ja außer der Landessprache Spanisch, noch Englisch erlernt werden sollte. Deshalb suchten sie eifrig im Internet nach geeigneten Lehrkräften. Sina war vom Internat unglaublich fasziniert, weil ihr Raul öfters auf dem Laptop versaute Pornos, darunter auch geile Videos zeigte, wo Menschen mit den unterschiedlichsten Tieren Sex hatten.

Sie konnte es nicht fassen, wie aus der kleinen Kiste solche fantastischen Dinge heraus kamen. Klar dass sie dabei supergeil wurde, um dann über Raul regelrecht herzufallen, bis beide ihrer erlösenden Höhepunkte erreichten.

Man wurde im Netz fündig. Ein Lehrerehepaar, beide ungefähr Mitte dreißig, suchten einen Job, wo beide angestellt wurden. Nach einigen Mails, mit Bilderaustausch wurde man sich über die Einzelheiten einig. Das Paar sollte in zwei Tagen auf der Hacienda erscheinen. Mit vereinten Kräften wurde die Wohnung für das Paar vorbereitet.

Bei ihrer Ankunft wurden die attraktiven Lehrer freudig begrüßt. Während sie ins Haus gebeten wurde um einen gekühlten Willkommenstrunk zu genießen, brachte Raul ihr Gepäck in deren Wohnung. Man merkte sofort, dass eine gegenseitige Sympathie vorhanden war. Später beim gemeinsamen Mittagessen fiel Daniela, der Lehrerin, auf, dass ihr Mann sehr oft zu den zwei jungen Mädels schaute, sie dabei anlächelte, was erwidert wurde! Aber auch sie hatte Augen für Raul, dem gut aussehenden Mädchen für alles, wie man so schön sagt.

Mit der Bemerkung dass sie von der langen anstrengenden Fahrt doch etwas erschöpft wären und sich ausruhen wollten, verließen Daniela mit ihrem Mann Marco das Wohnhaus, um ihre Gemächer aufzusuchen.

Schon auf dem Weg dorthin sagte Dani, wie sie gerne genannt werden wollte, ihrem Gatten: „Sei ehrlich du bist scharf auf die zwei jungen Fotzen?“ „Genau wie du auch sowie auf Raul“, konterte er. Sie lächelte ihn nur liebevoll an, denn er hatte sie durchschaut und ihre sexuelle Lust auf die drei sofort erkannt. Kaum waren sie in ihrer Wohnung, als blitzschnell die wenigen Kleidungstücke fielen, die beiden sich mit geilen, obszönen Worten noch mehr anstachelten, um dann regelrecht übereinander herzufallen! In der Stellung 69 konnten sie zwar nicht reden, aber mit ihren Zungen, Fingern, sowie Händen brachten sie sich relativ schnell zu fantastischen Orgasmen. Nachdem sie sich etwas erholt hatten redeten sie davon, wie sie am besten die zwei jungen Fickspalten zum Sex mit ihnen bewegen konnten. Dani hatte den glorreichen Einfall, es ging vermutlich nur über Raul. Sie würde ihn mit Marco verführen, um ihn über seine sexuellen Aktivitäten mit den zwei Mädels auszuhorchen!

Allerdings hatten sie nicht mit der hinterlistigen Hausherrin Sarah gerechnet. Denn die vermutete richtig, dass das Lehrerpaar nur so eilig in ihre Räume wollte, um geilen Sex zu haben. Aber auch da hatte sie Vorsorge getroffen. Sarah hatte ebenfalls ein geheimes Versteck gefunden, von wo aus sie Dani und Marco beobachten und belauschen konnte. Denn auch die geile Hausherrin würde das Lehrerpaar keinesfalls vom Bettrand stoßen.

Am folgenden Morgen begann der erste Tag mit dem Unterricht. Lena und Sina kamen nur mit Bikinis gekleidet. Normalerweise hätten sie dafür einen Verweis erhalten, doch in diesem Fall spielten sie den Lehrern in die Karten. Natürlich waren Dani und Marco ebenfalls relativ spärlich angezogen. Die ersten zwei Stunden wurde richtig gebüffelt. Die jungen Girls machten eifrig mit, die Lehrer stellten schnell fest, dass es sich um zwei kluge Mädels handelte. In der folgenden Pause redeten die jungen Biester öfters in der Indio-Sprache, die sonst niemand auf der Farm verstand. Danach konnte Dani ihr geiles Verlangen kaum noch bremsen. Da sie heute vorsorglich auf Unterwäsche verzichtet hatte, bückte sie sich öfters als nötig, um den Girls ihr rasierte, feuchte Fickspalte und Arschloch zu zeigen. Bei nächster Gelegenheit griff Sina zu und fuhr mit ihren schlanken Fingern mehrmals über Danis Fotze und Rosette, was die erregte Lehrerin zum Stöhnen brachte. Natürlich bekamen das Lena und Marco mit. Da die Lehrerin kein Abwehrverhalten zeigte, drückte sie Dani drei Finger in deren Fickspalte. Nun war das Eis gebrochen, Marco stand inzwischen neben Lena, massierte ihre Titten, während sie in seine Bermudas griff, um seinen Steifen heraus zu holen. Sofort stülpte sie ihr Blasmaul über den harten Fickbolzen, was Marco ein hörbares, erregtes Stöhnen entlockte. Schnell hatten sich alle vier ihrer wenigen Kleidung entledigt. Dani keuchte Sina zu: „Los leg dich über den Tisch, damit ich deine Löcher mit Zunge und Fingern herrlich verwöhnen kann.“ Sofort nahm Sina die gewünschte Position ein, um Augenblicke später Danis flinke Zunge, sowie deren Finger in Fotze und Arsch zu fühlen, es auch super geil empfand, die erstklassigen Gefühle gut hörbar genoss!

Lena sah während ihres gekonnten Blasens, was die zwei Frauen daneben trieben. Das machte sie noch geiler. Sie hörte gleich mit ihrem gekonnten Zungenspiel auf, legte sich bäuchlings über ihren Tisch und stöhnte Marco zu: „Los, stoß mir endlich deinen Schwanz in mein geiles Fickloch!“ Sofort spießte er Lena von hinten auf, mit einer Hand griff er noch um ihre Hüfte, um die Klit zu reiben, während seine andere abwechselnd ihre Titten knetete. Die jungen Schülerinnen erreichten durch diese sehr erregende Weise schnell den Gipfel der Lust. Doch nun wollten sie sich revanchieren, um ihren Lehrern ebenfalls fantastische sexuelle Gefühle zu bereiten, die zu Orgasmen führen sollten. Lena drehte sich um ging auf die Knie, saugte, lutschte gierig an Marcos Schwanz, bis er ihr sein reichliches Sperma ins Gesicht und Maul katapultierte. Dani und Sina tauschten die Plätze, nun verwöhnte Sina die Lehrerin ebenfalls mit Zunge, Fingern, sowie Händen, bis ihr Danis köstliche Fotzensoße ins Maul spritzte, die sie komplett verschlang. Natürlich wurden auch die Partner getauscht, damit Marco mit Sina, sowie Dani mit Lena geilen Sex hatten. Später kam auch Raul mit zum Unterricht, um auch die englische Sprache zu erlernen. Es dürfte kein Zweifel bestehen, dass er nun ebenfalls mit in die Orgien einbezogen wurde. Doch diesmal mit der Spannerin Sarah der Hausherrin, die viele geile Szenen von ihrem Versteck aus beobachtete, sich logischer Weise dabei selbst zu herrlichen Orgasmen fingerte!

Das Lehrerpaar erfuhr auch von Raul, dass er schon öfters mit den beiden jungen Fotzen auch Sex mit Vierbeinern (Hunden) hatte. Das war allerdings totales Neuland für sie, damit hatten sie Null Erfahrung, doch die Vorstellung reizte beide sehr. Abends in ihren Gemächern schauten sie sich im Laptop Videos an, in denen Sex mit Tieren zu sehen war. Beide wurden sagenhaft geil dabei, sodass sie sich in der 69 zu tollen Orgasmen leckten, fingerten und saugten. Sie wollten diese bisher unbekannte geile Variante auf jeden Fall ausprobieren.

Selbst verständlich wurden Don Pedro, wie der Hausherr, Lenas Onkel Peter, genannt wurde, sowie dessen geile Frau Sarah laufend von Raul, über alle sexuellen Aktivitäten informiert.

An einem unterrichtsfreien Sonntag, beim gemeinsamen Mittagessen, wurde das Lehrerehepaar gebeten, danach noch etwas zu bleiben, weil es etwas zu besprechen gäbe. Dani und Marco dachten die Hausherren wollten wissen, wie sich ihre zwei jungen Schülerinnen beim Unterricht machen würden. Jedoch nahm das Gespräch ganz andere Themen an, als von den beiden erwartet.

Der Hausherr sagte ihnen offen ins Gesicht, dass er und seine Frau Bescheid wüssten, was alles für sexuelle Dinge, auch während des Unterrichts passierten. Die Lehrer wurden kleinlaut und nahmen an, dass sie nun fristlos gefeuert würden. Danach dann redete Sarah im weichen sanften Ton weiter. „Es ist Ok was ihr mit den jungen Biestern treibt, nur solltet ihr die zwei geilen Fotzen dazu überreden, auch mit uns, sowie einigen Tieren geile Orgien zu veranstalten.“ Den Lehrern fiel sichtlich ein großer Stein vom Herzen. Marco antwortete sofort: „Aber klar, wir werden unser Bestmögliches tun, damit bald herrliche Orgien gefeiert werden können.“ Dani fügte leise hinzu: „Allerdings haben mein Mann und ich noch keinerlei reale Erfahrungen mit Tiersex, abgesehen von den geilen, erregenden Videos im Internet, die uns doch sehr neugierig und geil machten.“ „Das ist doch schon ein guter Anfang, dass ihr weder Abscheu noch Ekel bei diesen Dingen verspürt, sondern geile Lust es zu tun“, erwiderte Sarah lächelnd.

Die ungefähr 40 jährige, hübsche kaffeebraune Köchin Claire hatte sich lautlos mit an den Tisch gesetzt. Denn sie machte auch an den bisherigen geilen Feten mit ihren Chefs, sowie Raul und einigen Vierbeinern sehr aktiv mit, was jedoch das Lehrerpaar zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste.

Nachdem die Details besprochen waren, verließen Dani und Marco super gelaunt das geräumige Wohnhaus, um in ihr Domizil zu gehen. Damit hatten beide niemals gerechnet, dass die anfängliche Angst fristlos rausgeworfen zu werden, sich so schnell ins unerwartete Gegenteil wandeln würde. Vor lauter Freude über diese herrlichen Neuigkeiten, vögelten sie in ihrer Wohnung. Diesmal wollte Dani das Sperma ihres Gatten ins Arschloch katapultiert bekommen, das sie zu einem super Gipfel der Lust führte.

Es brauchte keine großartigen Überredungskünste, um Lena und Sina zu den bevorstehenden Orgien zu überzeugen. Denn die zwei jungen Fotzen hatten längst heimlich in ihrer Indio Sprache darüber geredet, wie sie am besten Sarah und Claire, sowie Don Pedro mit sanften Mitteln zu sexuellen Handlungen bewegen konnten. Deshalb kamen ihnen die Vorschläge der Lehrer, zu einer großen, gemeinsamen, geilen Fete sehr entgegen. Es dauerte keine zwei Tage, bis die Lehrer ihren Arbeitgebern berichten konnten, dass die beiden jungen Dreilochstuten gerne bereit für ein großes Fickfest wären. Bei dieser Gelegenheit fragte Dani nach, welche Tiere denn mit machen würden? Sarah antwortete sofort: „Natürlich mein vierbeiniger Liebling, der Alpaka-Hengst, sowie einige Hunde, jedoch nicht nur Rüden, sondern auch ein Weibchen, das sich gerne von Menschen sexuell verwöhnen ließ.

Diese Tatsache ließ Marco aufhorchen, denn er hatte schon öfters den geheimen Wunsch, eine Hundefotze zu lecken, um sie anschließend zu ficken, bis er ihr sein Sperma in deren Fotze schleuderte. Diese Gedanken hatte er bisher vor seiner Frau geheim gehalten!

Nun wurde ein günstiger, passender Termin ausgewählt, an dem die erste geile Orgie steigen sollte. Natürlich fiel der Tag auf einen Samstag, weil ja am folgenden Tag nur die nötigsten Arbeiten erledigt werden mussten und auch kein Unterricht stattfand. Sarah fügte noch hinzu: „Bitte nur mit so wenig Kleidung wie möglich erscheinen, am besten nur Badekleidung, Bikinis, bzw. Badehosen.“

An diesem besagten Samstag wurde nur gegrillt, um Claire der Köchin viel Arbeit zu ersparen. Nachdem gemeinsamen, exzellenten Mahl, begann der von allen sehnlichst erwartete Teil des Tages. Sahra begann damit, indem sie als erste ihr Bikini-Oberteil auszog. Sofort folgten Lena und Sina ihrem Beispiel. Nun entledigten sich auch Dani und Claire dieses Kleidungsstückes. Die engen Badehosen der Männer beulten sich deutlich aus, was die schon erregten Frauen mit großer Freude sahen.

Nun ergriff Claire die Initiative und streifte Marco die Hosen herab, denn diesen Lustprügel kannte sie ja noch nicht. Nun ging es Schlag auf Schlag. Im Nu waren alle nackt, auch die restlichen wenigen Kleidungstücke waren schnell entfernt. Lena, Sina, Dani und Marco blickten zu Don Pedros gewaltigen Fickbolzen, den sie jetzt erstmals im steifen Zustand sahen. Sein Schwanz war bestimmt 23cm lang, hatte aber auch einen stattlichen Umfang. Dieses mächtige Teil konnte und wollte Dani umgehend in ihren Lustgrotten spüren. Sie ging deshalb sofort zu ihrem Chef und nahm seinen Prachtriemen in ihr Maul. Die Hausherrin zog Sina zu sich, während die Köchin schon Lena fingerte.

Die sexuellen Ereignisse überschlugen sich, schnell wurde aus der Terrasse eine versaute Fickoase. Raul rammte seinen Lustprügel in Sarahs Arschloch, die in der Stellung 69 mit Sina oben lag. Marco fickte Claire zusätzlich zu Lenas Zungenspiel in die Fotze der geilen Köchin. Dani hatte schon den tollen Schwanz des Hausherrn in ihrer Fickhöhle, was sie laut zum sehr erregten Stöhnen brachte.

Nach dem ersten fantastischen Orgasmus fragte Dani: „Sarah, wo sind denn nun die Tiere, auf die ich mich sehr freue.“ Wortlos gab die Hausherrin daraufhin Raul ein Zeichen, der entfernte sich und kam wenig später mit dem Alpaka-Hengst, sowie einem großen Rüden und einer Hündin zurück. Marco fing sofort an, die hübsche Hündin sehr intensiv zu streicheln. Dani konnte sich nicht gleich entscheiden, ob sie sich zuerst von dem Hund, oder dem Alpaka ficken lassen sollte. Die Hausherrin nahm ihr diese Entscheidung ab, indem sie gleich nach der Felltasche des Alpakas griff. Das Tier kannte natürlich die folgende oft verübte Prozedur, sodass sein gut 45 cm langer Riemen schnell herauskam.

Während Dani nun den Schwanz des Rüden wichste, blickte sie öfters fasziniert zu Sarah um zu beobachten, wie die Hausherrin nun genüsslich am gewaltigen Lustbolzen des Tieres lutschte. Selbstverständlich schaute sie zwischendurch auch zu ihrem Mann. Zu ihrem Erstaunen sah sie wie Marco die Hundefotze leckte. Sie wurde natürlich super extrem geil dabei, ihre Fickspalte produzierte reichlich Fotzensoße, die an ihren Schenkeln herab lief. Schnell öffnete sie ihre Beine soweit wie möglich, damit der Hund ihre klitschnasse Fotze lecken konnte. Dabei konnte sie sehen, wie Sarah nun den mächtigen Riemen des Hengstes in ihre Fotze einführte.

Auf der anderen Seite leckte nun die Hündin Marcos knochenharten Schwanz, den ihr der Gatte wenig später bis zur Schwanzwurzel in die klaffende Hundefotze rammte. Lena und Sina verwöhnten den Hausherrn erstklassig. Sina drückte ihm ihre vor Geilheit triefende Fotze aufs Maul, ließ sich gekonnt zum Gipfel der Lust fingern und lecken, während Lena auf dem Schwanz des Hausherrn ritt. Dabei konnte sie die sehr geilen Aktionen der anderen beobachten, was ihren Geilheitsgrad zusätzlich steigerte.

Claire und Raul lagen in der Stellung 69 übereinander leckten und fingerten dabei das Arschloch des anderen, während sie zusätzlich Schwanz, sowie Fotze mit ihren flinken, geschickten Zungen zu fantastischen Höhepunkten brachten. Marco konnte einen lauten Lustschrei nicht verhindern, als er sein Sperma in die Hundefotze schleuderte. Seine ebenfalls sehr geile Frau sah, wie er seine Ficksahne aus der Fickspalte der Hündin schlürfte. So etwas hatte sie noch nie gesehen, weder in Tierpornos, geschweige denn live. Sie wunderte sich später nur, warum ihr Gatte niemals über diese sexuelle Vorliebe von ihm mit ihr gesprochen hatte. Allerdings musste sie sich eingestehen, schon einige Male vom Sex mit Vierbeinern geträumt zu haben, ihrem Mann aber auch nichts davon erzählt hatte.

Es war ganz klar, dass die Stellungen, sowie Positionen im Laufe der fantastischen Orgie gewechselt wurden. Darum kam auch Dani in den Genuss vom Alpaka-Hengst zu gigantischen Höhepunkten gefickt zu werden. Auch Lena und Sina, die das geile Spiel gesehen hatten, wie Marco die geile Hundefotze leckte, packte die erregende Neugier und wollten diese Variante ebenfalls probieren, denn mit einer Hündin hatten sie bisher keine sexuelle Erfahrung. Beide waren aber danach begeistert davon und wussten genau, dass dies keine einmalige Sache war.

Aber auch die geilen Fans der Pissfeten kamen nicht zu kurz, es wurde in Löcher und Mäuler gepinkelt, was zu einigen zusätzlichen Orgasmen verhalf.

Nach dieser sagenhaften, ersten Orgie war die Stimmung zwischen allen wesentlich lockerer. Denn nun vögelten sie auch gemischt untereinander, wer gerade Lust darauf hatte. Da kam es auch öfters vor, dass der Unterricht unterbrochen wurde, um herrlich versaute Szenen, auch mit den Vierbeinern einzulegen.

Selbstverständlich hatten sich das Lehrer Ehepaar ausgesprochen in Zukunft über alle geilen Träume, auch wenn sie noch so versaut waren, offen miteinander zu reden!

So ganz nebenbei sei erwähnt, dass Lena und Sina trotz ihrer reichlichen Sexgeschichten gute Fortschritte beim Unterricht machten.

Sie beherrschten bald u.a. die spanische Landessprache, sowie Englisch. Aus ihnen wurden nicht nur super geile, ausgebildete Dreilochstuten mit sexuellen Tierfick-Erfahrungen, sondern auch zwei sehr gut aussehende intelligente Frauen!

ENDE

Wie hat dir die Geschichte gefallen?

Durchschnittsbewertung 4.6 / 5. Anzahl der Bewertungen: 141

Noch nicht bewertet

Schade, dass dir die Geschichte nicht gefällt.

Was hat dir nicht gefallen? Dein Feedback wird nur den Autoren im Autorenforum anonym angezeigt. Die Feedbacks werden einmal am Tag dorthin übertragen.

Unsere Autoren freuen sich über jeden fairen Kommentar, auch wenn er kritisch ist. Kommentare werden vom storyZOOnen-Team manuell freigeschaltet.

Views: 15648

4 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.