Die Nichte und der Sybian

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Pünktlich Samstagvormittag läutete es an meiner Haustüre. Der Bote brachte mir das ersehnte Paket und stellte es in das Vorzimmer. Er suchte die Papiere heraus und ließ mich den Lieferschein unterschreiben. Dann legte er eine schwarze zugeklebte Plastikhülle auf das Paket und sagte, dass ich von dem Inhalt nur die ungebrauchten Teile zurückgeben könnte. Dann war ich alleine und öffnete die große Schachtel. Ein Sybian, den ich bis zum Montag ausgeliehen hatte. Ich war vorige Woche zu einer Hen-Party eingeladen, wo die Mädels über Sybian gesprochen haben. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht was das wirklich war. Zu Hause habe ich fleißig recherchiert und fand neben einer Unzahl von Pornovideos auch die Stelle, wo und zu welchen Bedingungen, frau sich so ein Ding ausborgen konnte. Die Wochenendmiete war lächerlich gering, lediglich die Einsätze für den Sybian mussten bezahlt werden, sobald das Hygiene Siegel verletzt wurde.

Theoretisch hatte ich 48 Stunden Sybian vor mir und in meiner Fantasie sah ich mich schon am Montag mit geschwollener Möse durch die Gegend laufen. Es war schon mehr wie ein Jahr her, seit mich mein Freund verlassen hatte. Zuerst wollte ich keine Beziehung mehr zu einem Mann und dann ergab es sich einfach nicht. Mit Zuhilfenahme der Betriebsanleitung war der Sybian bald aufgestellt und am Strom angeschlossen. Als ersten Einsatz wählte ich den Massage-Knubbel. Beim Einschalten war mir sofort klar, dass das laute Geräusch sofort mit den Nachbarn zu Problemen führen würde. Die Vibrationen bei Vollbetrieb brachten sogar die Weingläser im Schrank zum Klirren. Kurzerhand schleppte ich das Gerät in mein Schlafzimmer und stellte es auf die Matratze in meinem Bett. Super, so konnte ich den Sybian auch nachts verwenden.

Vorsichtig ließ ich mich auf das Gerät nieder. Es war etwas ungewohnt, als würde ich auf einem Sattel sitzen. Genau nach Beschreibung platzierte ich meinen Kitzler auf dem genoppten Teil und regelte langsam die Intensität. Ja das war schon verdammt gut. Wie alles im Leben musste ich auch hier lernen. Es war wichtig, den Körper nicht anzuspannen und sich fallen zu lassen. Etwa 20 Minuten später hatte ich meinen ersten Höhepunkt auf dem Gerät. Meine Knie zitterten, mein Gang war wackelig und mein Feeling grundsätzlich super, aber leicht schwindelig. Im Großen und Ganzen war ich zufrieden mit dem Sybian, mir war klar, dass noch viel Luft nach oben war.

Vorerst war ich ganz zufrieden und beschloss ein Päuschen einzulegen. Ich hatte mir am Bidet das Gleitgel abgewaschen, ebenso den Aufsatz und meinen Morgenmantel übergeworfen, als jemand an meiner Türe Sturm läutete. Eigentlich wollte ich jede Störung dieser Art verhindern, hatte sogar mein Telefon auf Flugmodus geschaltet, doch die Neugierde ließ mich nicht still verharren, ich ging zur Türe, an die nun heftig geklopft wurde.

Zur Vorsicht hatte ich die Sperrkette eingehängt. Als ich die Türe einen Spalt öffnete stand meine kleine Nichte mit ihrem Hund vor der Türe und bat laut um Einlass. Kaum war die Türe offen, rannte Christa, meine Nichte in die Wohnung, ließ die Hundeleine los und schon war sie im WC verschwunden. Diese verwöhnte Göre bringt mir, obwohl sie weiß, dass ich keine Hunde mag, diesen Köter mit. Mir sind diese großen Hunde suspekt, ich kann nicht umgehen mit denen. Christa springt jeden Augenblick auf einen neuen Trend auf und nervt ihr gesamtes Umfeld damit. Zuerst vegetarisch, Christa predigt und missioniert Alle und Jeden. Dann natürlich vegan, sie beschimpft Freund und Feind wie ignorant und dumm alle seien die nicht die Zeichen der Zeit erkennen wollen, natürlich befürwortet sie die Aktion Friday for Future, mimt eine Greta Thunberg für Arme und besonders liegt ihr Auch der Tierschutz am Herzen.

Mich kümmert all der Scheiß sehr wenig, streifen doch Politiker und Wissenschaftler genug Kohle ein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mit meinem wiederverwendbaren Gemüse und Obstsackerl die Welt rette. Egal, wie auch immer, Christa verdanke ich, dass der riesige Köter in meiner Wohnung herumhängt, während sich sein Frauchen auf meinem WC unter Krämpfen von irgendwelchem Zeug, das sie sich in einer Spezialbude für Veganer eingeworfen hatte, befreite. Angeblich so ein Algenzeug das alle ihre Schleusen öffnete.

Immer wieder liest man, dass Hunde unmotiviert zubeißen und Menschen verstümmeln, meine Angst und mein Respekt ist diesen Tieren gegenüber sehr groß. Der Hund, den Christa Fritz rief, kratzte an der WC Türe. Christa rief ihm zu Ruhe zugeben und bat mich dem Hund Wasser hinzustellen. Innerlich hoffend, dass sich das Tier dann in eine Ecke verzieht, stellte ich ihm einen Napf Wasser hin. Aus dem riesigen Schädel kam eine enormer Lappen an Zunge heraus die in wenigen Sekunden den Napf leer schlabberte. Versteht sich von selbst, dass rundum mein gut gepflegter Parkettboden mit Wasser besudelt war. Rasch holte ich die Küchenrolle um die Schweinerei zu beseitigen. Kaum hatte ich mich niedergebeugt um aufzuwischen, schrie ich kreischend und erschrocken auf, taumelte vorwärts und stürzte zu Boden. Fritz war mit seiner nasskalten Schnauze unter dem Morgenmantel getaucht und hatte mich zwischen den Beinen berührt. Der instinktive Versuch mich aus der gebückten Haltung mit einem Schritt aus der Gefahrenzone wegzubewegen, endete mit einer Bauchlandung auf dem Parkett. Mein Aufschrei wieder hatte den Hund erschreckt, der nun laut bellte und nun um mich herum tänzelte. Ich lag in einer Art Schockstarre am Boden und hatte Angst mich zu bewegen. Fritz bellte, knurrte und stieß immer wieder mit der Schnauze zwischen meine Beine. Sicherlich roch er, dass meine Pussy vom Sybian noch voll im Saft stand, ich hatte nur oberflächlich das Gleitgel abgeschwemmt. Christa hatte meine lauten „Pfui“ Rufe gehört und stand lachend vor mir. Sie schien sich zu freuen, dass ihr Fritz da mit seiner riesigen Zunge zu Lecken begonnen hatte. „Nimm endlich dein perverses Vieh weg von mir“, fauchte ich Christa an. Während ich mich aufsetzte und mich mühsam vom Boden erhob, erhaschte ich einen Blick auf den Hundepenis, der feucht glänzend aus dem Fellsack heraus lugte. „Macht es das bei dir auch?“, keifte ich weiter meine Nichte an. „Na klar“, lachte Christa, „und nicht nur das.“ Ich zog die Augenbrauen zusammen und sah Christa von unten her an. „Ehrlich?“, fragte ich.

„Ach Tantchen, was Fritz an Leistung bringt, da kommen fünf Jungs nicht mit. Außerdem kann ich nicht schwanger werden, muss mich nicht mit einem Mann herumärgern und bekomme super Sex, wenn ICH es will.“

Für eine 18 jährige fand ich diese Aussage strange.

Trotz oder wegen ihrer schrägen Einstellung mochte ich Christa sehr. Sie ist ein kluges Ding, hat ein süßes Goscherl, aber von der Gestalt her ist sie halt, verständlicher Weise unglücklich. Ihr schmaler kleinbrüstiger Oberkörper sitzt auf einem sehr breiten Becken und endet unten in zwei kurze dicke Beine. Fritz war es egal wie sie aussah, er liebte sein Frauchen, die ihn aus dem Tierheim rettete.

„Darf ich dein Bad benützen?“, fragte Christa, hatte aber schon die Türe geöffnet. Zu spät fiel mir ein, dass ich dort sämtliche Sybian Aufsätze liegen hatte.

„Wow“, hörte ich Christa rufen und schon stand sie in der Türe und hielt triumphierend den Aufsatz mit dem dicksten Dildo in die Höhe. „Tantchen“, klang es vergnügt aus Christas Mund, „da habe ich dir einen unfreiwilligen Interruptus beschert.“ Was mir schon lange nicht mehr passiert war, diese kleine Kröte Christa machte mich verlegen, schaffte es, dass es mir die Sprache verschlug.

„Tantchen, ist es das was ich vermute? Hast du dir so ein Gerät gekauft?“ Ich überlegte kurz und sagte offen und ehrlich, dass ich, inspiriert von einem Porno, mir zum Wochenende einen Sybian ausgeliehen habe. „Bitte, bitte darf ich auch probieren?“, rief sie begeistert. Ich wusste nicht was ich darauf sagen sollte, da überfällt mich meine Nichte mit ihrem riesigen Hund in meiner eigenen Wohnung mit ihrem Besuch, überlässt mich ihrem fotzengeilen Tier und will nun allen Ernstes auf dem Sybian reiten. „Na komm schon, Lieblingstante“, schmeichelte Christa, „mach keinen auf Prüde oder Schüchtern, wir sind doch Mädchen unter uns.“ Dabei hob sie meinen Morgenmantel und grinste als sie meine nackte Muschi erblickte. Bevor ich noch überlegt hatte ihr klar zu machen warum das nicht geht, begann sie sich schon zu entkleiden. Mein „Christa, NEIN!“, schien sie gar nicht wahrzunehmen. „Ich habe schon lange den Wunsch gehabt mit meinem Tantchen herumzumachen.“ Sie zerrte mir dabei meinen Morgenmantel von den Schultern und warf ihn auf die Couch und schon drehte Fritz darauf seine Runde, um sich darauf zu legen. Christa zog mich an der Hand in mein eigenes Schlafzimmer. Dieses kleine Luder wollte nichts anbrennen lassen. Ich war in einer mehr als blöden Situation. Der Gedanke dieses knackige Mädchen auf dem Sybian zu beobachten, gefiel mir schon sehr gut, doch im Hinterkopf saß die Angst von der Familie geächtet zu werden, wenn das rauskommt. Fritz stoppte meine Befürchtungen, denn er baute sich vor uns auf und Christa animierte das Tier mich zu lecken. Mein Protest dagegen war wirkungslos, denn Christa amüsierte die Gier ihres Hundes und nachdem die raue nasse Zunge einige Male meine Schamlippen durchfurchten, war der letzte Widerstand in mir gebrochen.

Mir war klar, dafür was ich hier tat, komme ich in die Hölle, da wird auch mein gespielter Widerstand nichts helfen, denn bereits als der große Schädel gleich nachdem Christa am WC verschwand hatte ich dem Wunsch mich dieser animalischen Kreatur hinzugeben. Und wieder kam das, was man unter bürgerlicher Moral versteht an die Oberfläche. „Es geht nicht“, überlegte ich, „es geht nicht, dass ich vor meiner Nichte mit einem Hund Geschlechtsverkehr habe, vor einem 18 jährigen Teenager.“ Und wieder war es die kleine Verführerin, die instinktiv wusste was sie tun musste, um meine Bedenken zu zerstreuen. Kurzerhand nahm sie Fritz seine breites, mit spitzen Nieten bestücktes Halsband ab, setzte sich nackt wie sie war auf meinen Schoß legte mir das Halsband an, hängte die Leine ein und sagte mit einer Schärfe die keine Widerrede duldet: „Auf die Knie!“ Im Nachhinein würde ich behaupten ich spielte mit, ich glaube aber dass ich schlussendlich Christas Autorität gehorchte. Wie eine erfahrene Dompteuse brachte sie mich in Stellung und präsentierte Fritz meine Möse, die er nicht nur beschnupperte, sondern gierig zu lecken begann. Mein Puls begann zu steigen. Christa hatte sich rücklings auf mein Becken gesetzt, zog meine Vagina auseinander und lockte Fritz mit: „Good Boy“. Sie tauchte ihren Finger zwischen meine Schamlippen und ließ Fritz, wenn er mit seiner Zunge Pause machte, an ihren Finger schnuppern. Gleich darauf erwachte in Fritz das Interesse an meiner Pflaume. Nun schlug das Mädchen mit der flachen Hand zwischen meine Beine und gab mit „Jump“ Fritz den Befehl auf mich aufzuspringen.

Mir war mein eigenes Verhalten fremd, ich hatte freiwillig Christa, meiner kleinen Nichte die Führung überlassen. Ich spürte eine innere Aufregung, die meinen Herzschlag in die Höhe trieb und meinen Mund austrocknete. Schon jetzt gab es kein Zurück mehr für mich, mein stille Einwilligung, mich einem Rüden hinzugeben, im Rapport eines Mädchens zu stehen, die mich zur Hündin — einer läufigen Hündin — machte.

Bei Sportlern bezeichnet man den Zustand in dem ich mich befand, als „Tunnel“, die äußere Welt nur vage wahrzunehmen, vollkommen konzentriert zu sein, auf den bestimmten Augenblick.

Natürlich merkte und spürte ich, wie die Krallen des Rüden beim Aufspringen meine Lenden kratzen, das struppige kurze Fell meinen Po und Rücken kitzelte, aber die Hauptkonzentration war auf meine Vagina gerichtet. Christa versuchte den Penis des aufgeregten Rüden zwischen meine Schamlippen zu leiten. Wer Hunde schon bei der Kopulation beobachtet hatte weiß, dass es vieler Versuche bedarf, bis der Penis in der Scheide des Weibchens steckt und den Rüden zu seinen wilden Stoßbewegungen animiert.

Ich habe nicht mitgezählt wie oft Fritz unter zärtlichen Aufforderungen von Christa versuchte sein Begattungsspiel zu beginnen. Geduldig tauchte Christa ihre Finger in meine Vagina, um Fritz daran schnuppern und lecken zu lassen. Dazu erregte mich das Klopfen mit der flachen Hand auf meine Pussy wahnsinnig. Als endlich das dicke bläuliche Glied tief in mich eindrang und Fritz mit rasantem Tempo mich fickte, stieß ich ein von mir nicht kontrollierbares Quietschen aus. Immer wieder berührte der lange Penis meine Gebärmutter, was mich zur Freude von Christa zum Aufstöhnen zwang. Dann verharrte Fritz in seiner Bewegung, es schien als würde das Glied dicker werden, an meinen Innenschenkel war zu spüren, dass etwas Flüssigkeit langsam nach unten rann. Christa versuchte das Glied noch tiefer in meine Vagina zu pressen. Ein kurzer Schmerz, als wäre eine Faust in mich eingedrungen, dann Christa half nach, den Knoten ganz in mir verschwinden zu lassen. Was ich oft gelesen hatte, konnte ich nun fühlen. Ich war ausgestopft, das Sperma drang direkt in die Gebärmutter, der Knoten schien von Sekunde zu Sekunde mehr anzuschwellen und Fritz hing bewegungslos auf mir. Christa beugte sich zu mir herunter und küsste mich. Dieser kleine Satan raubt mir den Verstand. Mein Kopf glühte als wenn ich Fieber hätte. Fritz lastete auf mir, wie eine sehr schwere Felldecke. Ich schwitzte, als hätte ich am Marathon teilgenommen. Nach einer kleinen Ewigkeit merkte ich, wie der Penisknoten aus meiner Vagina herausquoll. Begleitet durch einen Schwall Sperma fiel das Glied aus meiner Pussy, die neben dem Sperma auch furzend die Luft entweichen ließ. Christa das kleine Luder drehte mich auf den Rücken und flüsterte mir zu, die Sache zu Ende zu bringen. Noch einmal kam Fritz zum Einsatz, sein Frauchen ließ ihn an meiner Pussy lecken, bevor sie sich selbst um mich kümmerte. Brutal rieb sie meinen Kitzler, dann leckte und knabberte sie an meiner Lustperle. Ich konnte nicht anders, als mich selbst an den Fesseln zu packen, die Beine weit auseinander zu ziehen und mich so meiner Nichte zu öffnen. Es war ein Megaorgasmus der mich fortriss und meine Beine automatisch zum Zucken brachte. Christa lag neben mir, streichelte und küsste mich. Es war aber kein Kuss wie es zwischen Tante und Nichte üblich war, es war ein verliebtes geiles Küssen.

Fritz lief aufgeregt zwischen uns herum. Leckte mal da, mal dort und war äußerst zappelig. Christa amüsierte das Verhalten ihres Hundes. Sie kannte ja ihren Rüden und wusste, dass er, sobald er eine „Hündin“ gedeckt hatte, unmittelbar weiter machen konnte. Christa wollte unbedingt auf den Sybian und da musste Fritz einfach warten, ob er eine weitere Chance bekommen würde.

Christa zwängte ihren dicken Po über den Sybian-Sattel. Ich musste ihr behilflich sein, damit sie einigermaßen bequem der kommenden Dinge harren konnte. Diese kleine gierige Tussi hatte den stärksten der Dildaoufsätze gewählt. Fritz gebärdete sich wie verrückt, winselte um sein Frauchen herum, leckte sie wo immer er sie erwischte und machte auch vor Christas Gesicht und Mund nicht halt. Ich konnte gar nicht hinsehen, wie sie mit dem Hund Zungenküsse tauschte. Dabei schrie sie immer wieder auf, dass ich schon fürchtete dass die Nachbarn die Polizei holen. Ich drehte Vibration und Dildobewegung auf höchste Stufe, sie riss die Augen weit auf und japste nach Luft. Aus unerfindlichen Gründen hatte ich sie an ihren Nippel gepackt, drückte sie fest zusammen und drehte daran, bis ihr die Tränen in die Augen stiegen. Nach wie vor leckte Fritz an Christa, ich zerrte an ihren winzigen Titten. Sie fing an zu schielen und fiel wie ein Stück Holz neben den Sybian. Sie weinte, schluchzte, presste ihre rechte Hand an ihre Pflaume und rieb so stark daran als ob sie nach Indianer-Manier, Feuer machen wollte. Sie schrie so laut, dass ich erschrak und zuschlug. Sie schrie, ja, bitte schlag mich, bitte. Ich zerrte sie zu mir, drehte sie auf den Bauch und schlug mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken. Es klatschte laut, auf dem süßen Arsch sah man alle meine Finger. Sie zappelte wie ein Frosch, riss meine Unterlagsdecke zu sich heran und verbiss sich darin. Fritz gebärdete sich wie verrückt, bellte und winselte, sprang auf mich, dann auf Christa. Inzwischen war Christas Po knallrot, meine Handflächen brannten. Christa zitterte, dass ich Angst hatte, sie stirbt mir unter den Händen. Die Kleine hatte einen Megaorgasmus, ich nahm sie liebevoll in meine Arme und streichelte sie. Dicke Tränen, Tränen des Glücks, liefen über ihre Wangen. Christa sah aus, als wäre sie unter die Straßenbahn gekommen. Ihr Augen Make-up ran herunter, der Lippenstift war verschmiert und das Haar zerzaust. Sie hing wie ein nasser Sack an mir. Vorsichtig legte ich sie auf die Decke und küsste ihre Muschi. Sie duftete verdammt gut nach Jugend, schmeckte dazu noch köstlich, doch überraschender Weise war ihre ihre Muschi sehr groß, direkt überdimensional für den kleinen Körper. Ob der Sybian dass seine dazu beigetragen hatte, dass ihre Schamlippen samt Venushügel so stark hervor gewölbt Waren, wusste ich zu der Zeit noch nicht. Es machte mir Freude, ihren dicken Kitzler einzusaugen und daran zu lutschen und zu kauen. Nicht fest, nur so viel dass sie stöhnen musste. Ich kannte mich selbst nicht mehr, wusste nicht warum es mich so extrem anturnte, die kleine Maus so fertig zu machen. Aber es war ein Genuss für mich, ein Genuss mit Suchtgefahr. Auch Fritz wollte an Christa ran. Ich hielt die Schamlippen des Mädchens auseinander und lud Fritz ein den nun ungeschützten Kitzler mit seiner Zunge zu bearbeiten.

Dann war sie platt und fertig. Sie bettelte um Gnade und ich merkte, dass sie es ernst meinte. Sie lag auf meinem Busen und hatte die Augen geschlossen. Kaum hörbar flüsterte sie mir ein „Danke“ ins Ohr. Wir lagen eng aneinander gekuschelt, Fritz der zuerst noch aufgeregt um uns herumtanzte wurde von unserem ruhigen Liegen auch in den Ruhemodus versetzt. Ich spürte Christas Bein in meinem Schoß und begann mich daran zu reiben. „Ich ahnte ja nicht, was du für eine Geile Nummer bist“, hauchte ich Christa ins Ohr. „Wenn du schlafen möchtest, dann ziehe ich die Decke über uns“, sprach ich weiter. Christa schüttelte den Kopf, „Ich hab da noch eine Rechnung offen mit Dir“, sagte sie frech. „Ich will mit meinem roten Po, nicht alleine sein“. Ihre kleine Hand beschäftigte sich mit meiner Klitoris. „Ich merke doch, dass du darauf wartest, hab ich Recht?“ „Und findest du es schlimm?“, wollte ich wissen. Christa schüttelte nur den Kopf.

„Ich bin sicher, dass Fritz dich nochmals beglücken möchte“, meinte Christa, „oder bist du anderer Meinung?“ Ich sah meine Nichte ungläubig an, denn ich dachte, dass sie dies im Spaß gesagt hatte.

Sie meinte es ernst und bat mich, mich auf den Rücken zu legen. „So wird es für dich aufregender“, sagte sie und verband meine Augen mit ihren Strümpfen. Sie fand auch, dass das Hundehalsband viel zu locker sei und zog es fast schon beängstigend fester. Wie ich so auf dem Rücken lag merkte ich, dass Christa sich auf mich setzte, ihr rotgeschlagener Po musste unmittelbar in der Nähe sein. Dann senkte sie ihren Po auf mein Gesicht, ihre große nasse Spalte lag über meinem Mund und Nase. Der Druck ihres Pos verstärkte sich, als sie mich an den Fesseln packte und meine Beine hochzog. Fritz folgte auf ihren Pfiff. Schon spürte ich seine raue Zunge, die kräftig meine Muschi leckte. Heftig kratzten Fritz‘ Vorderbeine über meine Seitenflanken, sein nasser Penis suchte nach einer geeigneten Öffnung um einzudringen. Wie schon zuvor brauchte es mehrere Versuche bis sein unermüdliches Stoßen begann. Christas Untergestell ließen mich kaum atmen, Fritz rammelte wie ein Wahnsinniger. Wie lange der Hund mich keuchend deckte könnte ich nicht sagen, plötzlich hörte er auf und diesmal spürte ich die Tiefe seines Eindringens noch viel intensiver. Noch einmal zwängte sich sein Knoten zwischen meine Schamlippen, bis meine Fotze nachgab um diesem „Verschlusspfropfen“ Einlass zu gewähren.

Zum zweiten Mal wurde mein Uterus mit Hundesperma gefüllt. Meine Geilheit bekam Christa zu spüren, denn mit aller Kraft saugte ich an ihrer Muschi. Ich benötigte einige Versuche, bis ich Fritz Penis aus meiner Muschi rausdrücken konnte. Christa rutschte umständlich von meinem Gesicht. Der Geschmack und der zarte Geruch ihrer Fotze prägte sich in meine Sinne ein. Die Luft in meinem Schlafzimmer war zum Schneiden, Fenster und Türen hatte ich geschlossen, um den Nachbarn keine Gelegenheit zu geben, das was bei mir abging mitzuhören. Als ich aufstehen wollte, hielt mich Christa zurück. „Warte mal“, sagte sie, „ich hab noch was Feines für dich.“ Neugierig sah ich ihr zu, wie sie Fritz heran winkte. Mit den Worten, die ich zu ihr sagte, als sie noch ein Kleinkind war „Augen zu, Mund auf“ zog sie Fritz heran, dessen Penis noch immer aus dem Fellsack herausstand. „Das musst du einfach kosten“, sagte sie. Ich führte einen innerlichen Kampf mit mir selbst, bevor ich dem Mund öffnete, um den Penis unseres animalischen Sexspielzeugs zu lutschen.

„Tantchen“, grinste Christa, „wolltest du nicht den Sybian Testen?“ Ich gab ihr einen festen Klaps auf ihren noch immer geröteten Po. „Es stehen noch zwei Tage und zwei Nächte zum Ritt auf dem Sybian zur Verfügung“, konterte ich, „und wenn du unfolgsam bist, darfst du nicht mehr aufsitzen.“ Fritz begleitete unser kindisches Geplapper mit einem „Wuff“.

Ende

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