Die Zoo-Touristin

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Alles fing dermaßen harmlos an, dass ich es manchmal immer nicht glauben kann. Ein nicht geringer Teil meines Lebens hatte sich total geändert. Zu verdanken hatte ich dies einer Internet-Bekanntschaft die ich vor einem guten Jahr kennengelernt hatte. Ich war damals glücklich und zufrieden mit meinem damaligen Freund zusammen. Eigentlich hatten wir auch ein tolles Sexleben sodass ich eigentlich wunschlos glücklich hätte sein müssen. Doch irgendwie fehlte mir etwas, dass ich nicht in Worte fassen konnte. Vielleicht eine Abwechslung?

Dank des ausgedehnten www’s fand ich per Zufall ein interessantes Board bei dem es sprichwörtlich heiß herging. Es dauerte auch nicht wirklich lange bis ich ein paar Kerle kennengelernt hatte. Mehr oder weniger drehte sich alles ums Poppen im allgemeinen, doch einer von ihnen tat sich aus der Menge hervorheben. Ohne jetzt seinen Namen zu nennen, denn der ist eigentlich unwichtig. Denn er wollte mir nicht direkt an die virtuelle Wäsche sondern tat sehr geheimnisvoll. Ja, er würde es ja ganz anders mit mir machen usw. usw. Etwas, wie ich es noch nie erlebt hätte. Wir chatteten heimlich über mehrere Wochen miteinander und schließlich hatte er die Neugier der kleinen Natasha geweckt. Das bin ich, 27 Jahre alt, knappe 1,75 groß und lange dunkelbraune Haare. In meinen ebenso braunen Augen vermochte man die Sterne funkeln zu sehen. Also war ich weder klein, noch groß, und weder dick noch dünn, sondern alles im normalen Bereich. Ich war ein bisschen stolz auf meine knackige, durchtrainierte Figur, welche ich mit regelmäßigen Besuchen im Fitness-Studio aufrecht erhielt. Genug über mich geredet und zurück zu meiner Geschichte…

Ich versuchte immer wieder, aus ihm heraus zu bekommen, was er denn so besonderes mit mir vor hätte, doch er hielt meiner Neugier stand. Das einzige, was er immer wieder und wieder erzählte war, dass ich es über alles lieben würde wenn ich denn einmal auf den Geschmack gekommen wäre. Es ging noch eine ganze Weile so weiter bis es schließlich nicht mehr aushalten konnte. Ein Treffen mit dem ominösen Kerl musste her, nur durfte mein Freund davon nix mitbekommen! Eine Ausrede musste also dringend her, denn ich konnte ihm ja wohl kaum stecken, dass ich mich zum Sex mit einem Fremden treffen würde, nicht wahr?

So abgedroschen es auch klingen mag… ich konnte ihm tatsächlich den Bären aufbinden, dass ich mit ein paar alten Schulfreundinnen wegfahren wollte. mir solls Recht sein, solange er mir glauben würde, war alles in Butter. So vereinbarte ich per Internet ein Rendezvous mit diesem Mann, der mich sowas von neugierig gemacht hatte. Er gab mir seine Adresse, und mit einem Navi bestückt fuhr ich an einem Samstagmorgen los. Seltsam, der Adresse nach war es am Rande eines Kaffs gerade einmal 60 Kilometer von meinem Zuhause entfernt, aber ich hatte noch nie davon gehört. Aber dank des Navis konnte ich mich getrost auf das Fahren konzentrieren (wirklich ?!?). Es ging dann auch dann ganz schnell in eine ländliche Gegend. Ich ahnte noch nichts davon, was mich erwarten würde. Schließlich leben ja viele Menschen auf dem Land, und von Zoo’s hatte ich bis dato noch nichts gehört.

Ich war also völlig unbefangen und während der Fahrt (und in den vorhergegangenen Tagen) schwebten meine Gedanken nur um das eine. Und darüber, was denn so besonders und einzigartig sein sollte. Wie dem auch sei… die Landschaft wurde immer ländlicher; links und rechts zu meiner Seite tauchte ein Bauernhof nach dem anderen auf. Bis ich dann schließlich an meinem Ziel ankam. Wieder ein Bauernhof, aber ein nicht allzu großer. Sah eher nach einem Familienhof aus. Hier ein paar Kühe auf einer Weide, dort ein paar Pferde auf einer Koppel. Und von woanders her konnte ich Schweine vernehmen, wie sie quiekten und grunzten. Es hatte etwas idyllisches an sich, die Umgebung hier. Dazu passte auch der landtypische Geruch nach Mist, was mich wiederum als Standmensch eher abschreckte. Zum Glück war es auszuhalten. Die Sonne schien über mir an diesem Sommertag, und es würde heute wohl richtig heiß werden.
Ich folgte dem Schotterweg bis ich an einem kleinen Haus am Ende des Weges ankam. Dort musste ich wohl hin. offensichtlich war mein Wagen schon von weitem gehört worden, denn als ich gerade vorfahren wollte, da ging auch schon die Haustüre auf.

Heraus trat ein recht stämmig wirkender Mann den ich so auf Mitte 30 schätzte. Das musste wohl meine Bekanntschaft sein, so tippte ich. Er sah von hier aus gar nicht mal so übel aus, das musste ich mir eingestehen, und als ich schließlich vor der Haustüre anhielt, konnte ich ihn noch besser sehen. Ca. 1,9m groß, mittellange schwarze Haare und wie gesagt mit kräftiger Statur. Er kam dann auf mich zu als ich meine Wagentür geöffnet hatte und bereits ausgestiegen war. „Hi,“ begrüßte er mich, „Du bist bestimmt die Natasha, richtig?“ Natürlich war ich das! Ich nickte bestätigend „Ja, die bin ich. Und du bist der aus dem Internet?“

Auch er nickte und ließ dann endlich mal seinen Namen fallen. „Ich bin der Jörg, dann weißt du meinen Namen. Wir sind am Wochenende hier allein, meine Angestellten haben frei.“ Kaum hatte er den Satz ausgesprochen, da hörte ich entferntes Hundegebell aus dem Haus kommen. „Komm her, Rex!“ Rex? Doch nicht etwa der Schäferhund, oder? Das Gebell wurde schnell lauter bis der Hund dann im Türrahmen auftauchte. Es war tatsächlich ein Schäferhund, was aber wohl nur eher ein Zufall war. Friedlich setzte er sich neben sein Herrchen und das Gebell verstummte.
„Darf ich vorstellen? Das ist Rex, einer meiner beiden Hunde. Der andere ist irgendwo hier draußen auf der Weide am rumtollen. Lass uns doch reingehen, okay?“ sprach er mit einem schelmischen Lächeln im Gesicht zu mir und ging ins Haus. Ich hatte noch keine Ahnung, was mich erwarten würde, aber meine Neugier hatte rasch über meine Vorsicht gesiegt. So folgte ich ihm, und der Schäferhund folgte wiederrum mir wie ein treuer Schoßhund. Das Bellen war einem freudigen „Winseln“ und Schwanzwedeln gewichen. Offensichtlich war der Hund erfreut über meine Anwesenheit. Noch immer dachte ich mir nix dabei, als ich ihm kurz mit einer Hand über sein schönes Fell strich. Ein wirklich schönes Exemplar.

Schließlich kamen wir in seinem Wohnzimmer an, wo er sich auf seine Couch setzte und mir andeutete, mich neben ihm zu setzen. Noch immer tat er sehr geheimnisvoll, was ich irgendwie mochte. So nahm ich dann neben ihm Platz und wir begannen, uns über Gott und die Welt zu unterhalten. Rex hatte sich indes vor die Beine seines Herrchens gelegt und schaute zu mir hinauf. Nach einer knappen halben Stunde wollte ich allerdings endlich mal wissen, warum ich zu ihm gekommen war.

„Also,“ begann ich, „Was hast du denn mit mir vor?“ Ich war schon jetzt vor Aufregung etwas feucht, das konnte ich ganz deutlich spüren, und meine Neugier trieb mich immer weiter in die Erregung. Jörg nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher sowie den Videorecorder an. Dann drehte er sich zu mir herum: „Schau dir den Film ganz genau an, dann weißt du, was los ist. Okay?“

Ich war etwas verwirrt, denn ich war doch nicht extra hierher gekommen, um mir einen x-beliebigen Porno anzusehen, oder? Er sah mir meine Zweifel an und fügte rasch noch hinzu: „Du wirst es mögen, da bin ich mir absolut sicher. Es ist etwas ganz anderes als du vielleicht denken wirst.“ Dann stand er auf und machte sich auf den Weg nach draußen. „Ich lasse dich hier alleine sodass du es dir in aller Ruhe ansehen kannst. Wenn du fertig bist, komme ich wieder, und wir sehen weiter. Hab Vertrauen!“

Na gut, wenn ich schon mal hier war, wollte ich meine Neugier befriedigen und begann damit, mir diesen Porno anzusehen. Doch hier war etwas anders. Des war kein Porno! Ich sah eine Frau in etwa meinem Alter, die einen Schäferhund am Streicheln war. Überall gingen ihre Hände über sein glänzendes Fell, bis sich der Hund nach kurzer Zeit auf seinen Rücken legte. Dann wanderten die beiden Hände rasch woanders hin: An die Bauchunterseite, von vorne beginnend langsam nach hinten bis sie schließlich eine Art Hauttasche zu packen bekamen.

Noch hatte ich keine Ahnung, was die Frau da dort wollte, aber als ich dann zwei kleine Kugeln zwischen seinen Hinterbeinen sah, wusste ich, dass der Hund ein Männchen war. So langsam dämmerte mir, was gleich passieren würde. Mit festem Griff ging die Hand vor und zurück, ganz genau so wie man den Schwanz eines Mannes zu wichsen pflegte. Gebannt mit einer Mischung aus Ekel und Neugier verfolgte ich wie schließlich seine Schwanzspitze aus dem Futteral hervorkam. Sie war zartrosa und bisher noch nicht wirklich allzu groß. Doch schnell folgte der Rest seines Schwanzes. Etwas über 12cm lang, so schätzte ich, was nicht wirklich viel war. Doch die Frau wichste ihn unbeirrt weiter sodass sein Penis rasch zu wachsen begann. Innerhalb kurzer Zeit wuchs sein Gerät auf geschätzte 17 oder gar 18 Zentimeter, und mit einem dicken großen Knubbel am Ende direkt vor der Felltasche. So gefiel mir das schon eher, obwohl ich noch immer etwas angeekelt war. Doch als die Frau dann dieses vor lauter Energie zu platzen scheinende Gerät, welches nun dunkellila war, in ihren Mund nahm, war es um mich geschehen.
Ich zog mir mein Sommerkleid aus, und da ich nichts darunter trug, war ich somit völlig nackt bis auf meine Schuhe. Unweigerlich wanderte mein Mittelfinger runter zu meiner Möse um dort mit ihr zu spielen während ich wie gebannt den Film weiter verfolgte. Wie eine Wilde lutschte das Weib diesen prächtigen Hundeschwanz, was dem Hund zu gefallen schien. Denn er ließ alles anstandslos über sich ergehen. Nach ein paar Minuten hörte die Frau plötzlich aus und zog sich aus. Ganz offensichtlich war die Frau genauso geil wie ich, wenn nicht sogar noch etwas mehr. Dann ging die Frau auf alle Viere und ich wusste, was gleich passieren würde. Tatsächlich sprang der Schäferhund nur kurze Zeit später auf die Frau auf und versuchte, in sie einzudringen.
Da er von dort aus nix sehen konnte, stocherte er wie ein Verrückter mit seinem Fickprügel an ihrem Unterleib herum während sich seine Vorderpfoten um ihre Hüfte schlossen und sie umklammerten.

Nach ein paar Versuchen fand der Hund ihren Eingang und was dann passierte, hätte ich mir nie träumen lassen. Der Hund begann sie in solch einem wahnwitzigen Tempo durchzuficken dass es mir Angst und Bange um die Frau wurde. Und das, was ich sah, ließ meine eigene Erregung immer mehr und mehr ansteigen. Ich spürte wie meine Grotte geflutet wurde. Ich war sowas von scharf dass ich mich dazu entschloss, mich mit meinem Mittelfinger zu masturbieren während ich das Treiben auf dem Bildschirm verfolgte. Auf der einen Seite fand ich es irgendwie widerlich, wie eine Frau sich von einem Tier ficken lassen konnte, aber auf der anderen Seite fand ich dieses animalische unglaublich erregend.

Nach einer knappen Minute war der Hund mit ihr fertig und wollte von ihr absteigen, doch irgendwie schien er in ihr festzuhängen. Noch hatte ich keine Ahnung wieso, doch ich würde dies bald am eigenen Leib zu spüren bekommen. Da war das Video zu Ende, und ich schmorte quasi in meinem eigenen Saft. Ich rang mit dem Gedanken, das eben gesehene an dem Schäferhund zu meinen Füßen „auszuprobieren“. Das war doch pervers, oder? Oder war ich einfach nur zu prüde? Nein, das war ich bestimmt nicht, aber das, was ich vor hatte, war doch nun wirklich nicht normal ?!?

Ich blickte an mir herab in Richtung Hund welcher noch immer brav vor mir lag und mich mit seinen großen dunklen Augen anblickte. Letzten Endes siegte dann doch die Neugier über mich. Ob der Hund im Film wohl genau dieser hier war? Ich würde es in Kürze herausfinden! Vorsichtig stieg ich über das Tier hinweg und begab mich vor ihm auf meine Knie. Ich wollte es ganz genauso machen wie die Frau es im Film getan hatte, so konnte ich wenigstens nichts verkehrt machen, so hoffte ich.

Dann griffen meine beiden Hände nach dem Tier um es streicheln zu können. Ich begann oben am Kopf und wanderte langsam in kreisenden Bewegungen über das angenehm weiche Fell des Hundes. Dieser reckte und streckte sich, was darauf deutete, dass er die Behandlung von mir genoss. Schnell war ich soweit dass ich auf seine Bauchunterseite hinüber ging. Auch hier begann ich vorne und arbeitete mich von dort aus zu seinem Futteral herüber. Wie auch die Frau im Film, so packte ich mit einer Hand kräftig zu.

Ich konnte durch das Fell hindurch seinen steinharten Schwanz spüren. Es war so schön warm! Es konnte langsam losgehen. Ich zog das Futteral langsam zurück, bis seine Eichelspitze aus ihr herausguckte. Die Spitze war wirklich spitz, so ganz anders als im Vergleich zu einem Mann, und diese etwas eigenartige Form machte mich im wahrsten Sinne des Wortes tierisch an. Ich glitt mit der Hand nach vorne und von dort aus wieder zurück. Langsam wichste ich seinen Penis in meiner Hand, und nach kurzer Zeit kam er immer weiter aus seinem Versteck heraus. Die Dimensionen schienen mit denen aus dem Film identisch zu sein, somit war das Teil vielleicht 10-12cm lang und etwa 3-4cm dick. Das sollte sich aber ganz schnell ändern, so hoffte ich. Also machte ich immer weiter. Das Teil fühlte sich absolut fantastisch an. Und ich hatte schnell ein Erfolgserlebnis als sich sein Glied vor meinen Augen zu seiner vollen Größe anwuchs.

Bis zu diesem dicken Knubbel waren es gut und gerne 17cm. Von der Spitze aus wurde es dicker um nach ein paar Zentimetern hinter der Eichel wieder dünner bis zum Schaftende zu werden. Das Gerät war nun purpurrot und es schien wirklich vor lauter Kraft nur so zu strotzen. Man konnte eindeutig die Unmengen an durchbluteten Adern erkennen, die sein Organ mit Blut zu versorgen schienen. Und das nicht allzu knapp! Ich hielt nun einen überaus stattlichen Ständer in meinen Händen. Vergessen waren meine Vorsicht, sodass ich mich zu ihm hinab beugte und seiner Spitze einen leichten Kuss gab.

Dabei nahm ich seinen Geschmack auf. Im Grunde nicht viel anders als wie bei einem Mann. Also gar nicht mal so übel, wie ich es mir eigentlich gedacht hatte. So war es doch klar, dass ich mehr davon haben wollte. ich öffnete also meinen gierigen Schlund und schob ihn vorsichtig über seinen stattlichen Kolben bis seine Spitze gegen meinen Rachen stieß. Ich hatte nun fast ¾ von seinem Glied in meinem Mund. Vorsichtig begann ich nun zu saugen und zu lutschen. Ich konnte die Wärme spüren wie sie von seiner Fickstange aus auf meine Zunge überging. Meine Fotze wurde rasch sowas von nass, wie ich es noch nie vorher gehabt hatte.

Das Riesenteil in meinem Mund ließ sich bereitwillig von mir bearbeiten, sodass ich rasch etwas weniger vorsichtig zur Sache ging. Mein Mund indes hielt seinen Prügel fest umschlossen während ich mich mit meinen Fingern langsam zu seinen Hoden arbeitete. Sie waren ebenfalls angenehm warm und wohlgeformt, sogar etwas größer als die von meinem Freund. Der musste ja eine wahre Sexmachine sein, dachte ich mir. Und das wollte ich nun unbedingt herausfinden!

Nach knapp 5 Minuten wollte ich mal sehen, was Rex so alles draufhatte. Also zog ich meinen Schlund von seinem dicken langen Ding herab. Es glitzerte durch meinen Speichel im Licht welches durch die großen Fenster herein schien. Ich drehte mich nun von dem Hund ab und ging vor ihm auf alle Viere, sodass er meine einladende Kehrseite zu sehen bekam. Dieser hatte sich bisher noch niemand widerstehen können, und so sollte es auch bei dem Hund hinter mir sein.

Plötzlich spürte ich seine nasse Nase wie sie an meinem klitsche-nassen Eingang schnüffelte. Dabei ging mir fast einer ab, aber es wurde sogar noch besser, als er mit seiner riesigen rauen Zunge auch noch an ihr zu lecken begann. „Ja, genau daaaa musst du lecken, Rex!“ forderte ich den Hund auf, weiter zu machen. Ich war sowas von erregt dass meine Pforte wohl sperrangelweit offenstehen musste, denn ich konnte spüren, wie die Zunge in mich eindrang und er meinen Mösensaft zu kosten bekam. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und begann ruck-zuck zu stöhnen. Dieser schöne große Hund machte seine Sache dermaßen gut dass er mich beinahe zu meinem Orgasmus geleckt hätte. Doch ruckartig brach der Hund seine Arbeit ab und zog seine Zunge aus meinem gierigen Loch. Ich hoffte nun, dass er ES mit mir machen würde.

Und so kam es dann auch! Ich drehte meinen Kopf zu ihm herum und sah wie er auf mich sprang. Seine großen Vorderpfoten umklammerten wie im Porno meine Taille während er mit seinem Zepter herumstocherte. Ich konnte es spüren wie die harte Penisspitze über meinen Unterleib strich und nach meinem wartenden Eingang suchte. Es dauerte auch nicht lange BIS er ihn fand. Das nicht gerade unterdimensionierte Teil glitt dank meiner übermäßigen Schmierung quasi wie von selbst in meine Möse hinein. Nur gut, dass ich mich so gut vorbereitet hatte, denn sein Pimmel schien mein Loch ganz gut auszufüllen.

Ich hatte noch keine Ahnung, WAS ich alles aufzunehmen imstande war! Dann begann ein Feuerwerk wie ich es noch nie vorher in meinem Leben erlebt hatte. Wie mit einem Presslufthammer fickte der Schäferhund meine Fotze durch dass mir Angst und Bange wurde. Genauso wie im Film! Mein zarter Körper erzitterte unter seinen unnachgiebigen animalischen Stößen wie ein Blatt im Wind. Rein-raus schoss sein dickes Teil und brachte mich damit innerhalb weniger Augenblicke zu meinem Orgasmus welchen ich lautstark aus mir heraus schrie. Und Rex machte unbeirrt weiter! und legte dabei nochmal etwas an Tempo zu! Ich bekam keinerlei Gelegenheit um meinen Orgasmus auszuleben zu können da Rex voll in seinem Element zu sein schien. Mein Loch wurde dann auch noch mit seinem Sperma zusätzlich aufgefüllt als auch Rex seinen Höhepunkt in mir hatte. Ich konnte seine „Schüsse“ spüren wie er sie mir tief in mein Innerstes hinauf spritzte.

Rex war wie wild am Hecheln und ich war ebenso am Japsen und Keuchen da ich auch sichtlich mitgenommen war. Plötzlich spürte ich einen heftigen Schmerz und wie sich etwas am Eingang meiner Fotze quasi aufzublasen schien. Ich ahnte sofort dass es dieses komische dicke Ding sein musste. Indes stieg Rex von mir herunter und drehte sich von mir weg, doch wir waren noch immer miteinander verbunden. Vielmehr steckte sein dicker Pimmel weiterhin in meiner Fotze, und er wollte einfach nicht herausgehen.

So musste ich also warten und warten und warten… Bis nach knapp einer Viertelstunde die Haustür aufging und Jörg herein kam. Zumindest hörte ich die Tür und Schritte. Das musste ein toller Anblick für ihn sein… eine attraktive junge Frau wie ich, durchgeschwitzt von oben bis unten, verbunden mit seinem Schäferhund. Also drehte ich meinen Kopf in die Richtung aus welcher ich die Schritte gehört hab. Da betrat Jörg das Wohnzimmer, aber er war nicht alleine! Neben ihm trottete gemütlich ein Bernhardiner her. Das war schon kein Hund mehr, das war eher ein Kalb! Locker doppelt so schwer wie ein Schäferhund, und der Kopf war sowas von gewaltig groß. Obwohl ich noch mit Rex in mir beschäftigt war, hatte ich so ein dummes Gefühl, wozu Jörg diesen Riesen mitgebracht.

„Na, wie ich sehe, hast du dich mit meinem Rex bereits angefreundet, wie?“ kommentierte Jörg seinen Anblick, während er mich dabei von oben bis unten musterte. „Hör mal, ich hänge fest!“ sprach ich zu ihm, noch immer nach Luft ringend. „Das wird gleich vergehen und Rex kann aus dir raus. Weißt du, wozu ich Bruno mitgebracht habe?“ Natürlich wusste ich es. „Aber der ist doch viel zu groß! Ich meine, bei seiner Größe hat Bruno doch bestimmt einen Riesen-Schwanz, oder?“ Jörg nickte einmal kurz bestätigend als ich merkte, wie der Knoten in mir zusammenschrumpfte. Endlich kam ich frei als Rex von mir abstieg. Eine nicht unerhebliche Menge an Mischung aus meinem Saft und seinem Sperma floss aus meiner Grotte hinaus und tropfte zu Boden.

„Keine Panik, Natasha. Du bist nicht die erste Frau, die er gedeckt hat in seinem Leben. Und du wirst es noch mehr lieben als den Sex mit Rex. Das kannst du mir glauben.“ Es folgte eine kurze Pause die ich dazu benutzte um aufzustehen. Ich konnte diesen geilen Blick in seinen Augen sehen, wie ich splitternackt vor ihm stand. „Gefällt dir, was du siehst?“ fragte ich ihn. Die Antwort wusste ich eh schon, nur ich wollte es aus seinem Munde hören.

„Natürlich gefällst du mir. Du bist sehr schön. Guck mal, da läuft was aus deiner Möse aus!“ erwiderte er und deutete mit seinem Zeigefinger in meine Richtung. Tatsächlich, noch immer war es am Tropfen, dieses Mal lief es aber über meine Oberschenkel abwärts. Mit einem Finger ging ich der Spur nach und nahm mir eine Kostprobe. Es schmeckte fantastisch, diese Mischung unserer Säfte! Ich musste mir eingestehen dass ich noch nie einen solch intensiven Orgasmus gehabt hatte, und das hatte ich ausgerechnet einem Hund zu verdanken!

„Das war der Wahnsinn…. Wie schnell und heftig dein Hund mich durchgefickt hat… Das war wirklich einmalig, Jörg.“ Er lächelte nur und entfernte das Halsband mitsamt der Leine, an der er den Bernhardiner geführt hatte. „Komm, Rex, geh nach draußen!“ kommandierte er seinen Schäferhund welcher auch prompt dem Befehl folgte und nach draußen trottete. „Ich nehme an, du willst Bruno ausprobieren, oder?“ Da bedarf es keiner großer Überlegung mehr, denn ich war schon wieder tierisch geil. Also nickte ich.

„Fein. Ich hab aber eine Bitte an dich“ sprach Jörg mit langsamer und ruhiger Stimme, „Ich möchte es dieses Mal auf Video festhalten. Für mich und natürlich auch für dich, Natasha.“ Sowas wollte ich eigentlich nicht, denn ich hatte Angst, dass mein Freund das Video entdecken könnte. Jörg konnte die Zweifel in meinem Gesicht sehen, sodass er weiter auf mich einredete. „Keine Bange, ich wird das Video auf dem PC aufnehmen und die CD verschlüsseln sodass nur du sie ansehen kannst.“ So hatte er mich dann doch überzeugen können. Und ich war geiler wie noch nie zuvor. Und bisher hatte ich Jörg vertrauen können, also warum auch nicht dieses Mal?
„Na gut, ich bin einverstanden. Kann ich schon mal anfangen während du die Kamera holst?“

„Klar. Das kannst du. Ich hab die Videokamera eh hier im Wohnzimmer liegen. Kein Problem!“ Das war es, was ich hören wollte. Ich ging vor Bruno auf meine Knie und begann damit, das Kalb zu streicheln. Genauso, wie ich es bei Rex auch getan hatte. Dieses Mal war ich noch intensiver dabei denn ich wollte auf jeden Fall herausfinden was der Bernhardiner so zu bieten hatte.
Rasch ging ich mit den Händen auf seine Bauchseite, denn es war ja klar wo ich hingehen musste. Inzwischen war Jörg auch wieder bei uns und gab Bruno den Befehl, sich auf seinen Rücken zu legen, was dieser dann auch schnell tat. Wow, diese Felltasche, die seinen Schwanz versteckte, war gut 1 ½ mal so groß und dick wie die von Rex! Da musste wirklich ein dickes Kaliber drin sein, und alleine der Gedanke daran sorgte dafür dass meine Fotze erneut allmählich feucht wurde. So packte ich mit einer Hand dieses dicke Ding und zog sie zurück und wieder nach vorne.

Nach ein paar Wiederholungen kam dann seine Penisspitze aus ihrem Versteck heraus und zeigte direkt auf mich. Ich erhöhte das Tempo Stück für Stück und griff noch etwas fester zu. Und wie bei Rex zuvor, so zeigte sich auch sein Glied langsam aber sicher. Der Unterschied war dass dieses Mordskaliber gleich mit der vollen Größe aus dem Futteral herausglitt. Der Anblick raubte mir glatt den Atem denn dieser Penis war gut und gerne knapp 25cm lang und an der dicksten Stelle um die 6cm dick! Und das ohne den Knoten, welcher nochmal so 6-7cm lang war sodass sein Prügel die 30cm sprengen musste. Solch ein Teil würde auch einem Schwarzen gut zu Gesicht stehen, schoss es mir durch den Kopf.

Nach ein paar Sekunden des Staunens konnte ich meine Begeisterung in Worte fassen. „Das ist ja unglaublich! Noch nie hab ich einen solch großen Schwanz gesehen!“ Jörg stand einfach nur da und war offensichtlich am Filmen des Spektakels, welches in Kürze stattfinden würde. Ich wagte es irgendwie nicht, dieses fett geäderte Monsterteil in die Hand zu nehmen. Nicht dass es gleich platzen würde oder so! Mein Blick ging kurz nach Jörg zur Seite, welcher mir einfach nur zuzwinkerte. Ich packte all meinen Mut zusammen und ergriff dieses Monster mit meiner linken Hand während die andere sich ihren Weg zu seinen Familienjuwelen bahnte. Auch diese waren alles andere als klein, so wie alles an diesem Bernhardiner.

Dieser schaute mich die ganze Zeit etwas teilnahmslos mit seinen großen schwarzen Augen an. Wie jetzt? Er langweilt sich doch nicht etwa? Dagegen musste ganz dringend etwas unternommen werden, oder? Mit den Fingerspitzen liebkoste ich vorsichtig seine dicken Eier als sich mein Kopf über diesem gewaltige Teil herab senkte um es in den Mund zu nehmen. Das würde nicht gerade einfach werden, da der Penis wirklich dick vorne hinter der Penisspitze war. Ich musste bei diesem Blowjob also alle Register ziehen.

Mein gieriger Schlund hatte wirklich alle Mühe, dieses Teil hineinzudrängen ohne dass meine Zähne sein hochempfindliches Organ malträtieren würde. Aber ich schaffte es glücklicherweise. Mein Mund war nun bis zur Grenze des Machbaren mit diesem Bernhardinerpenis gefüllt. Selbst meine Zunge hatte kaum noch Platz und konnte nur die Unterseite seines Schaftes ablecken. Seine Lanze schmeckte wirklich sehr gut, sogar noch besser als die eines Mannes. Ich war also richtig auf den Geschmack gekommen.

Leidenschaftlich führte ich seine Stange rein und raus wobei ich mit meiner Zunge über die volle Breitseite glitt und ihren einzigartigen Geschmack dabei aufnahm. Bruno schien es zu gefallen oder zumindest duldete er es. Noch immer lag er still auf seinem Rücken und sah mich gelegentlich an. Na warte, dich bringen wir jetzt aber mal so richtig in Fahrt, ging es mir durch den Kopf. Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob meine kleine Fotze dieses Prachtstück vertragen kann oder nicht!

Ich „befreite“ mich von ihm und erst jetzt vernahm ich Jörgs Anwesenheit wieder. Die ganze Zeit über hatte ich ihn völlig vergessen gehabt weil ich mich dermaßen auf Brunos Schwanz konzentriert hatte.

Ich brachte mich auf alle Viere und hielt, so wie ich es bei Rex auch getan hatte, ihm meinen Arsch hin. Es dauerte nur wenige Augenblicke da hatte sich das gewaltige Tier aufgerichtet und beschnupperte begierig mit seiner feuchten Nase meine Fotze. Meiner Erregung sei Dank standen meine Schamlippen weit auseinander sodass Bruno bestimmt mein rosanes Innere sehen konnte. Seine Nase, mit der er immer wieder an meinen Eingang stieß, kitzelte und erregte mich zugleich. „Na komm schon ,leck mich, mein Großer“ forderte ich ihn auf, auf dass er mich auch noch etwas schmieren möge, bevor an mich rangehen durfte.

Bruno war nicht dumm und hatte mich wohl verstanden da ich auf einmal einen riesigen feuchten Waschlappen an meinem Unterleib spürte. Und dann dieses leckende Geräusch! Es kitzelte und kribbelte an meiner gesamten Pforte da er mit diesem Teil locker alles auf einmal ablecken konnte. Und immer wieder drang seine Zungenspitze in mein Fickloch ein und brachte mich so richtig auf Touren. Nach ein paar Minuten war meine Fotze am Kochen; nun war ich bereit, mich von ihm besteigen zu lassen.
„Jörg! Ich denke, ich bin soweit! Gib ihm den Befehl, okay?“ Das ließ dieser sich nicht zweimal sagen. „Los, Bruno! Fick das Frauchen! Auf, auf!“ Und Bruno gehorchte aufs Wort. Mit seinem massigen Körper, der locker jenseits der 100kg schwer war, sprang der Hund auf mich auf. Seine Vorderpfoten krachten links und rechts neben meinem Oberkörper nieder sodass ich das volle Gewicht zu spüren bekam. Hoffentlich konnte ich dies die ganze Zeit über aushalten! Immerhin war Bruno knapp doppelt so schwer wie ich es war!

Nur wenige Augenblicke später war sein Penis an meiner Pforte. Er brauchte dieses Mal nicht lange nach ihr suchen sondern er fand sie auf Anhieb. Mit einem heftigen Ruck drückte seine Eichel meine Schamlippen auseinander sodass er mit roher Gewalt in mich eindringen konnte. Ich schrie einmal kurz aufgrund des einsetzenden Schmerzes auf. Denn solch ein Kaliber hatte ich bisher noch nie in mir gehabt, und ich musste mich erst einmal an es gewöhnen.

Doch Bruno ließ mir keine Zeit dazu! Er schob, mit seinen Hinterbeinen drückend, mir sein riesiges Zepter in einem Stück bis zum Anschlag in mein enges Fickloch hinein. Es tat zuerst tierisch weh, aber nach ein paar Sekunden ließ der Schmerz glücklicherweise nach. Und das, obwohl der Bernhardiner alles andere als zimperlich mit mir umging. Denn kaum hatte er mir seinen Schwanz reingejagt, da begann er auch schon zu pumpen. Erst langsam, aber rasch immer schneller sodass er schnell das Tempo von Rex erreicht hatte. Mein zarter Körper erzitterte bei jedem seiner harten und unnachgiebigen Stöße mit denen er mein Heiligtum traktierte. Meine Titten hüpften wie wild hin und her was mich weiter aufgeilte. Mein Stöhnen, welches meiner Kehle entwich, musste alles andere als leise gewesen sein, aber hier war mir das egal. Ich genoss es, wie Bruno mich zu meinem zweiten Orgasmus im Blitztempo fickte.
Noch bevor er seinen Höhepunkt hatte, war es wieder um mich geschehen. Meine Scheiden-muskulatur begann unkontrolliert zu zucken während mein eigener Saft erneut meine Grotte überflutete. Dieser war noch heftiger und stärker als mein erster sodass ich vom Boden abgehoben wäre wenn nicht die über 2 Zentner von dem Hund auf mir gewesen wären und mich zu Boden gedrückt hätten. Zu meinem Glück passte sein Knoten nicht in mich hinein weil des sonst wohl sehr schmerzvoll für mich geworden wäre. Bruno hatte mich nach einem 1-Minuten-Quickie an meine Grenze herangebracht was ich noch nie vorher erlebt hatte. Des war einfach der Wahnsinn und kaum angemessen in Worte zu fassen WIE der Bernhardiner mein Loch gesprengt hatte.

Ein paar Augenblicke später, welche mir wie eine Ewigkeit vorkamen, kam dann Bruno und gab seinen Saft zu dem meinigen hinzu. Eine einzigartige Mischung aus Hundesperma und meinem Fotzensaft kochte in den unendlichen Tiefen meines Körpers. Mein Orgasmus war auch dann noch nicht zu Ende als Bruno von mir herunterstieg und meinem Rücken von seinem Gewicht erlöste. Mit einem deutlich vernehmbaren Geräusch riss der Hund seinen Fickprügel aus meiner geschundenen Fotze heraus. Das war eine richtige Erlösung für mein geschundenes Loch. Völlig erschöpft plumpste ich auf den weichen Teppichboden unter mir. Ich rann wie verrückt nach Luft während mein Körper noch immer am kollabieren war. Das war der beste Fick meines Lebens. Und das ausgerechnet mit einem Hund als Sexpartner!

Ich nahm meine Umgebung um mich herum erst nach einer Weile dar. Noch immer „litt“ ich unter den Nachwirkungen. Dieser Hund hatte es mir wirklich gegeben, das musste ich mir eingestehen. Auch wenn ich es noch immer als unnatürlich empfand, es mit einem Tier gemacht zu haben. Mit einen Blick zur Seite erblickte ich Jörg welcher wie ein Weltmeister am Grinsen war. Offenbar gefiel ihm mein Anblick, so wie fix und fertig ich war. Es dauerte noch eine Weile bis ich mich einigermaßen erholt hatte.

„Das war ja noch geiler als mit Rex!“ sprach ich zu ihm, welcher nun die Videokamera ausschaltete und sie auf den Wohnzimmerschrank ablegte. Dann kam er zu mir zurück und bot mir an, mir beim Aufstehen zu helfen. Gerne nahm ich diese Hilfe an. Nachdem ich locker ne halbe Stunde oder gar mehr kriechend oder hockend auf dem Boden verbracht hatte, stand ich endlich wieder auf meinen zwei Beinen. „Komm mit in die Küche, da kannst du etwas essen und trinken. Denn du hast ja hart gearbeitet und du sollst dafür auch belohnt werden, Natasha.“

Da hatte Jörg völlig Recht. Eine Pause und vor allem eine Stärkung hatte ich mir wirklich verdient.
Also kam ich seiner Aufforderung nach und ging mit ihm zusammen in die Küche, wo ich auf einem der Stühle Platz nahm. Indes schmierte Jörg uns ein paar belegte Brötchen welche ich gierig verschlang. Dazu gab es noch frische Milch, so wie es bei einem Bauern auch nicht anders zu erwarten war. Schließlich kamen wir während der Mahlzeit ins Gespräch.

Was mich vor allem interessierte war, wie er denn auf die Idee gekommen ist, seine Tiere als Sexpartner zur „Verfügung“ zu stellen. Denn auf solch eine Idee wäre ich wohl nie in meinem Leben gekommen. Ich erfuhr von Jörg, dass er über ein Internetforum auf die Zoophilie aufmerksam geworden war. Und, dass es ihm Spaß bereitete, wenn er beim Sex zusehen konnte. Zusätzlich ließen sich diverse Videos davon übers Internet verkaufen. Und damit hatte er eine zusätzliche Einkommensquelle, die sogar ordentlich Geld einbrachte. Irgendwie musste ein Bauer ja überleben, und da war ihm fast jedes Mittel Recht. Zumal er die Tiere ja sowieso auf seinem Hof benötigte. Warum also nicht etwas Geld mit ihnen machen?

Dann redeten wir über alles mögliche, so was uns halt beschäftigte. Ganz geschickt lenkte Jörg das Gespräch immer wieder auf den Sex mit Tieren. Ich merkte, dass er auf etwas ganz spezielles hinaus wollte. Also fragte ich ihn einfach, was er denn nun von mir wissen wollte. Jörg wurde leicht rot im Gesicht und erwiderte, ob ich noch Interesse an einer Steigerung des heutigen Erlebnisses hätte. Nun war ich völlig baff, denn was hätte noch besser sein können als der Sex mit einem Bernhardiner-Rüden? Es gab doch wohl keine noch größeren Hunde, oder?

Auf meine Antwort brauchte er nicht lange zu warten. Natürlich hatte ich Interesse, aber ich brauchte dringend eine gute Stunde, um mich vollends erholen zu können. Irgendwie war ich heute völlig von der Rolle, wie man so schön sagt. Das war bisher wirklich der beste Fick seit langem. Was daran noch zu steigern sei, das kam mir nicht in den Sinn. Aber ich liebte ja Überraschungen und Jörg hatte bisher immer richtig gelegen. Also vertraute ich mich ihm an. So denne, gut erholt konnte es frisch ans Werk gehen.

Wir machten uns also auf den Weg und verließen sein Haus. Da weit und breit außer uns beiden niemand zu sehen war, ging ich so nackig, wie ich war. Lediglich meine Schuhe zog ich mir an, denn auf dem Schotter lief es sich ohne diese nicht wirklich gut. Der Weg führte uns beide zu einem großen Gebäude welches mich sofort an einen Stall erinnerte. Nur war dieser richtig groß. Bestimmt hielt er hier drin seine ganzen Tiere wie Schweine, Kühe, Pferde und sonstiges Großgetier. Jörg öffnete mir die Tür sodass ich das Gebäude betreten konnte. Es war wirklich groß! Es roch nach Heu und nach Kuhscheiße, sodass ich wohl mit meiner Vermutung richtig lag. Der erste Raum war wohl so ne Art Vorraum von welchem man aus in die anderen Gebäudeteile gehen konnte. Wir gingen weiter durch eine große Tür bis wir in einem großen Raum ankamen. Der Boden war weiß gefliest, und die Wände waren es ebenfalls. In der Mitte stand ein eigenartiges Gerät welches mich irgendwie an ein Sportgerät aus meiner Kinderzeit erinnerte.

Aber ich kam nicht auf dessen Namen. Es war lang, so 1 ½ Meter und stand auf vier langen Beinen, welche nach unten hin auseinander liefen. An den Beinen waren Lederriemen auf verschiedenen Höhen befestigt die offensichtlich zum Festzurren dienen sollten. Jörg ging zu diesem Ding herüber und deutete mir an, zu ihm zu gehen. Als ich näher konnte ich mir das Gerät näher betrachten. Der etwa 40cm breite Aufbau war weich mit Leder gepolstert, so, als ob sich jemand darauf legen können sollte.

Jörg zeigte auf das Gerät: „Das hier ist für dich. Klettere bitte darauf und leg dich dann mit dem Bauch auf das Polster, okay?“ Ich überlegte einen kurzen Augenblick und kam dann seiner Bitte nach. Was hatte ich schon zu verlieren? Es war wirklich schön weich, und das weiche zarte Leder unter mir fühlte sich toll an. „Das, was ich jetzt mache, ist nur zu deiner Sicherheit“ sprach Jörg in langsamer und ruhiger Stimme zu mir während er sich daran machte, meine Beine nacheinander an die hinteren Beine des Gerätes zu binden. So lag ich dann also mit auseinander gespreizten Beinen auf diesem Ding. Meine beiden Eingänge waren somit freigelegt und bereit für alle Schandtaten, doch Jörg war noch nicht fertig.

Denn nun ging er dazu über, meine Arme auszustrecken und diese am oberen Ende des Gerätes anzubinden, womit ich nun vollständig gefesselt war. So straff, dass ich meine Arme und Beine nicht mehr bewegen konnte. Ich war ihm also ausgeliefert, egal, was er mit mir vorhatte. Naja, ich war ja eh freiwillig hier. „Nun gut, da du da jetzt so schön liegst, mache ich vorher noch lieber einen Test ob du auch dafür geeignet bist“ fügte Jörg hinzu und ging hinter mich. Ich konnte zwar nix mehr sehen, aber hören konnte ich ihn dafür umso besser. Plötzlich und unerwartet spürte ich wie zwei seiner Finger über meine freiliegende Fotze strichen um darauf dann in sie einzudringen. Ich stand mehr oder weniger sperrangelweit offen.

Dann begann er mich zu fingern. Zuerst langsam, dann aber rasch schneller. Das fühlte sich geil an! Innerhalb kürzester Zeit war ich am Stöhnen und Jörg legte noch etwas an Tempo zu. Dann folgte ein dritter Finger und nach einer Minute ein vierter! Meine Grotte wurde immer nasser und feuchter was eine hervorragende Schmierung erbrachte welche Jörgs Fingerfick ungemein erleichterte. Ich ging ab wie ein Zäpfchen als seine Finger meine Möse immer weiter öffneten. Nach ein paar Minuten zog er seine 4 Finger aus mir heraus sodass ich mich wunderte was er denn nun vorhatte und warum er aufhörte, wo ich doch so langsam in Fahrt kam. „Warum hörst du auf?“ fragte ich in daher, und als Antwort bekam ich auf einmal alle Finger an meiner Fotze zu spüren. Er wollte mich also fisten?

Ich hatte schon mal von sowas gehört, hatte es aber selbst noch nie ausprobiert, da ich davon ausging, dass ich eh zu eng dafür wäre. Aber Jörg wollte mich wohl eines Besseren belehren. Ich hatte keine Ahnung, dass dies nur eine Übung für mich sein sollte… Vorsichtig drückte Jörg mir seine Hand immer tiefer in mich hinein. Als dann seine Finger bis zu den Knöcheln drin waren wurde es etwas schmerzhaft für mich, da seine Hand dort am dicksten war und seine Handfläche kurz davor war in mich einzudringen. Doch ich war viel zu geil um mich davon abbringen zu lassen, denn Jörg war äußerst geschickt dabei. Bestimmt hat er sowas nicht zum ersten Mal gemacht, dachte ich mir.

Immer tiefer bohrte sich die Hand in leicht hin und her drehenden Bewegungen. Ein kurzer Schrei entwich meiner Kehle als die Hand den dicksten Punkt überwunden hatte und die Hand bis zum Handgelenk in einem Stück reinflutschte. Wow, ich hatte es also tatsächlich geschafft – eine große Hand steckte tief in mir und ertastete mein weiches und warmes Inneres! Es fühlte sich unbeschreiblich geil an dass ich kurz vor dem Durchdrehen war. Doch nach kurzer Zeit meinte Jörg nur „So, das klappt schon mal, also bist du bereit für das Finale“ und zog mit einem heftigen Ruck seine Hand aus mir heraus. Autsch, das tat weh, aber zum Glück war das nur kurz. Jörg kam zu mir herum und ging an mir vorbei durch eine große Doppeltür. „Ich bin gleich wieder da, Natasha, das dauert nur ein paar Minuten“ und schon war er hinter den Türen verschwunden.
Ich nutzte diese kleine Pause aus um mich von dem Fisting zu erholen. Ich war noch immer tierisch geil sodass ich es als sehr schade empfand dass er so plötzlich abgebrochen hatte.

Dennoch war ich gespannt mit was er nun zurückkommen würde. Nach ein paar Minuten konnte ich wieder seine Schritte vernehmen wie sie sich mir näherten. Aber er schien nicht alleine zu sein, denn ich hörte die Geräusche von… Hufen! Sie kamen immer näher und allmählich wurde mir klar was da bei ihm war. Das hier schien eine Art Zuchtraum zu sein für… Weiter kamen meine Gedanken nicht da ich es schlichtweg für unmöglich hielt. Doch dann schwangen die beiden großen Türen auf und Jörg betrat den Saal. An seiner Seite ein großes Pferd, keine Ahnung, was für eine Rasse da ich davon keinerlei Ahnung hatte.

Das dürfte auch ziemlich unwichtig sein, denn was für mich zählte, war wohl ganz eindeutig. Jörg wollte dass mich das Pferd ficken würde. Und anhand der Größe des Tieres dürfte da wohl ein Mordskaliber auf mich zukommen. Der vom Bernhardiner dürfte wohl ein Winzling dagegen sein.

Ich musste schlucken, denn ich hatte so ein doofes Gefühl, dass Jörg mein Fassungsvermögen überschätzt hatte. Aber noch war es ja nicht soweit. Wie gebannt beobachtete ich von hier aus wie Jörg das durchaus schöne dunkelbraune Tier mir quasi vor meine Nase brachte. Die beiden standen jetzt ca. 2 Meter von mir entfernt wobei ich die Seite des Pferdes zu sehen bekam. Er war heftig am Grinsen was mir ehrlich gesagt etwas Angst einflößte. Sollte ich mich doch in ihm getäuscht haben? Egal, denn ich war ihm nun ausgeliefert, so wie ich hier angebunden war. So hoffte ich dass er ganz genau wusste, was er da von mir haben wollte.

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als Jörg eine unscheinbare Ampulle aus seiner Hosentasche hervorholte und diese vor meinen Augen öffnete. Dann hielt er es nur ganz kurz dem Pferd unter seine großen Nüstern. Augenblicklich wurde das vorher ruhige Tier sichtlich nervös. Dabei wieherte es und trat ganz nervös hin und her. Da hielt Jörg es ihm erneut hin und auf einmal hatte Jörg Probleme das Tier an seinen Zügeln festzuhalten. „Jetzt achte mal darauf was gleich unter seinen Bauch passieren wird!“ kommentierte Jörg das Treiben und ahnte, was jetzt passieren würde. Naja, es war ja auch sein Pferd und er musste es wohl zur Genüge kennen. Ich kam also seiner Aufforderung nach und schaute dem Pferd zwischen seine massigen Beine.

Und, ähnlich wie bei den Hunden auch, zeigte sich rasch seine fette Penisspitze als sie aus seinem Futteral herauskam. Schnell kam der Rest seines Hammers heraus und es schien einfach lein Ende zu nehmen. 10…20…30…40… nach ein paar Sekunden baumelte ein halber Meter langer Hengstpenis schlaff herab. Mir wurde Angst und Bange um mich und vor allem um meine kleine Möse. Das Mordskaliber war zwar nur etwas dicker als Brunos Schwanz, nur war dieser hier doppelt so lang! Und zum Schaftende wurde sein Prügel dicker und dicker während ich seine Eichel auf 7cm oder etwas mehr im Durchmesser schätzte. Jörg wollte allen Ernstes dass mich dieses Ungeheuer durchficken sollte? Hoffentlich hatte er sich da nicht verschätzt!

Ich bekam nicht viel Zeit um diesen wunderschönen glitzernden Hengstschwanz zu bestaunen da der Hengst noch nervöser wurde. Und ehe ich es verarbeiten konnte hatte der Hengst schon eine riesige Latte! Sie peitschte auf und ab, so als ob der Hengst sich damit aufpushen wollte.

Mehrfach schlug das Organ dabei an seine Bauchseite und prallte von ihr wieder ab. Da ließ Jörg die Zügel los und begab sich hinter mich. Schnell spürte ich wie er etwas kaltes auf mein Fickloch auftrug. Ich mutmaßte dass es sich dabei um etwas aus dem Döschen handelte. Wie ich später erfuhr, war dies das Scheidensekret einer rossigen Stute welches jeden Hengst verrückt werden ließ.
Jörg ging nun wieder zu mir nach vorne und machte somit dem Hengst Platz. Und ehe ich bis drei zählen konnte war das Monstrum auch schon hinter mir und versuchte auf mich aufzuspringen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen wie seine Vorderbeine links und rechts neben meinem Unterleib herab krachten und er dann Stück für Stück nach vorne ging.

Blitzschnell war sein gewaltiges Kaliber an meiner weit geöffneten und glücklicherweise gut geschmierten Fotze und begehrte um Einlass. Das war alles andere als einfach, und das trotz des vorhergegangenen Fisting von Jörg!

Der Hengst war dabei alles andere als vorsichtig und schien nicht zu merken, dass er anstatt einer großen Stutenfotze die eines viel kleineren und engeren Mädchens vor sich hatte! Ruppig stieß sein Fickstab immer wieder und wieder gegen meine Schamlippen und trieb sie damit auseinander bis er in der richtigen Position zu sein schien. Denn plötzlich holte der Hengst zu einem heftigen Stoß aus und rammte mir sein Ding in meine enge kleine Fotze. Ich schrie vor Schmerzen auf da ich wirklich nicht für solch ein Mordskaliber gebaut war. Aber der Hengst war erst am Anfang seines Ficks! Das Tier lag nun auf mir drauf und drückte mir beinahe die Luft aus meinen Lungen, da der Hengst ein vielfaches von mir wog. Er machte ein paar Schritte vorwärts und trieb damit seinen Kolben immer tiefer und tiefer in meine durchnässte Scheide hinein! Und da sein Stab nach unten hin immer dicker wurde, wurden damit auch meine Schamlippen auseinander gedrückt. Das war alles andere als angenehm für mich! Ruckzuck waren geschätzte 30cm tief in meinen Eingeweiden und weiter ging es einfach nicht mehr. Mehr aufnehmen war schlichtweg unmöglich für mich. Aber, wenn der Hengst es gewollt hätte, hätte er mühelos den Rest seines Schwanzes in mir versenken können da das Tier sowas von kraftvoll war dass er meine Fotze hätte perforieren können.

Zu meinem Glück schien der Hengst aber genug davon zu haben und begann somit mich zu ficken. Und das mit 15cm langen Stößen die vor destruktiver Energie nur strotzten. Mit immer heftigeren Stößen fickte dieser riesige Zauberstab mir meine Seele aus meinem Leib, sowas hatte ich nicht nie erlebt! Mein Körper erbebte unter seinen unnachgiebigen Stößen und das trotz des nicht geringen Gewichtes welches auf meinen Körper drückte. Jeder seiner Stöße wurde von einem Aufschrei meinerseits begleitet. Ein Blick nach oben offenbarte mir diesen riesigen Kopf des Hengstes hoch über mir.

Seine Stöße waren sowas von abrupt und kraftvoll dass es mir die Tränen in meine Augen trieb. Wenn dies vorbei sein würde, wäre ich sicherlich fix und fertig! Nach einer knappen Minute eines unvergleichlichen Ficks war es dann bei meinem pelzigen Freund soweit. Noch nie hatte ich soviel Sperma abbekommen! Ein schier unendlicher Schwall spritzte ganz tief in meine Gedärme hinein. Es war richtig heiß und brannte sogar etwas. Dann geschah etwas für mich völlig unerwartetes als seine Eichel ganz eindeutig aufpilzte und auf vielleicht den doppelten Durchmesser anschwoll. Das tat vielleicht weh! Aber dank meiner grenzenlosen Geilheit konnte ich diese Empfindungen rasch unterdrücken. Dann wollte der Hengst plötzlich aus mir raus, doch diese gigantische Eichel wollte einfach nicht durch mein viel zu enges Loch passen! Ich wurde beinahe wahnsinnig da der Hengst mit Gewalt sein erigiertes Glied nach hinten zog. Das, was dann schließlich nachgab, das war ich! Mit einem deutlich vernehmbaren Geräusch riss der Hengst seinen Pimmel aus mir heraus. Endlich war ich erlöst!

Da trat Jörg hinter mich und packte offenbar das Pferd bei den Zügeln um es zu mir in Sichtweite zu bringen. Triumphierend präsentierte mir der Hengst seinen gewaltigen Schwanz mit dieser gigantisch dicken Eichel welche noch vor wenigen Augenblicken in meiner geschundenen Fotze gesteckt hatte. Doch schon ein paar Augenblicke später schrumpfte das Teil zur ursprünglichen Größe zurück, und ebenso wurde sein Schwanz wieder schlaff und verschwand dann wieder in seinem massigen Futteral unter seinem Bauch.

Ich war richtig fertig. So hart wurde ich noch nie rangenommen und dann auch noch mit einem Schwanz dessen Größe den eines Mannes um ein Vielfaches überragte. Wie wild am schnaufen war ich und rang nach Luft. Schließlich hatten für vielleicht 2 Minuten mehrere hundert Kilo Pferd auf mir gelastet und das war alles andere als angenehm für mich. Jörg hingegen stand einfach nur da und grinste bis über beide Ohren. Dann begann er damit, mich endlich von den Fesseln zu befreien. Der Hengst stand indes stand einfach nur da und hatte sich ganz offensichtlich beruhigt. Das war gut für mich, denn ein liebestoller Hengst schien unberechenbar zu sein.

„Wie ich sehe hat es dir wohl gefallen?“ kommentierte Jörg den Anblick der sich ihm darbot. Erneut hatte er den richtigen Riecher unter Beweis gestellt. Er schien dies auch nicht zum ersten Mal gemacht zu haben. Wir beide würden nachher noch so einiges zu bereden haben, das stand schon mal fest. Ich kraxelte noch etwas benommen von dem Gestell herunter und stand wieder auf meinen eigenen Füßen. Das tat gut, obwohl meine Fotze wie hulle schmerzte. Der Hengst war halt nicht wirklich rücksichtsvoll und zimperlich bei seinem Deckakt gewesen. Das würde ich wohl noch eine ganze Weile spüren.

„Darf ich mal selbst an den Hengst ran? Du weißt schon… ich will ihn mir mal etwas näher ansehen. Darf ich? Ohne dass er mich tritt oder so?“ fragte ich Jörg und legte dabei mein unschuldigstes Lächeln auf. Da konnte er einfach nur „Ja“ sagen, das bedurfte wirklich keine Antwort von ihm…

Ich ging also langsam auf den Hengst zu und begann ihn zu streicheln. Ganz genauso, wie ich es heute bei den beiden Hunden auch schon getan hatte. Nur war hier alles ein paar Nummern größer. Ich begann vorne und arbeitete mich über das schöne kurze braune Fell nach hinten. Ganz klar, wo ich hier hin wollte, oder?

Ich ging also mit meiner Hand unter seinen Bauch und dabei gleichzeitig auf meine Knie. Denn ich wollte ja alles zu sehen bekommen! So bekam ich zum ersten Male seine gewaltigen Hoden zu Gesicht. Jedes von den beiden Prachtstücken war so groß wie 2 Fäuste! Kein Wunder also dass der Hengst so viel Sperma spritzen konnte! Diese wundervollen Dinger waren völlig glatt und haarlos. Ich musste sie einfach mal anpacken! Also griff ich mit einer Hand hinaus bis meine Fingerspitzen sie leicht berühren konnten. Sie waren herrlich angenehm warm. Da keine negative Reaktion seitens des Hengstes kam, wurde ich weniger zaghaft und nahm nun einen seiner Bälle in meine linke Hand während ich den anderen mit der rechten Hand anfasste. Wow, das war ein irres Gefühl, solch gigantischen Hoden zu halten und zu streicheln! Vorsichtig drückte ich sie nun gegeneinander und rieb sie dabei sachte. So hoffte ich, dass er mir seinen Penis entblößen würde. Wie ein Jongleur behandelte ich vorsichtig seine Prachtstücke. Schließlich wollte ich nicht dass er mich treten würde oder schlimmeres.

Meine Bemühungen wurden schnell belohnt sodass sich erneut seine Eichel zeigte, rasch gefolgt vom Rest dieses riesigen Schwanzes. Ich ließ also seine Eier los und wollte mich mit seinem herunterbaumelnden Zauberstab befassen. Doch etwas in mir zögerte. Ich weiß nicht, was es war, vielleicht hatte ich schlichtweg Angst oder so. So schaute ich mit fragenden Augen zu Jörg herüber welcher mir einfach zunickte. „Keine Angst, der beißt nicht. Das macht er nicht zum ersten Mal. Du kannst dich einfach bedienen“ forderte er mich auf.

Na gut. Mit meiner linken Hand griff ich hinaus und packte dieses Ungetüm direkt hinter der Eichel. Sein Mordsteil war herrlich warm und sehr, sehr weich. Durch die dicken Adern schien ich sein Blut fühlen zu können wie es durch sein Organ strömte und es zum Leben erweckte. Keine Reaktion seitens des Hengstes, also konnte ich weitermachen. Ich zog das Gerät zu mir herüber und nahm es in meinen Mund. Zumindest versuchte ich das, denn es war einfach zu groß! Mit meiner Zungenspitze ging ich über seine Vorderseite und leckte dann seine dicke Harnröhre ab welche ein kleines Stück herausragte. Wow, ich wollte noch mehr, und so ging ich lutschend und leckend über die massige Eichel hinweg. Der Geschmack war jetzt nicht unangenehm oder so, weder eklig noch sonderlich lecker. Schlichtweg neutral.

Ich nahm meine zweite Hand zu Hilfe mit der ich etwa in der Mitte seines Schwanzes zupackte und ihn dort zu wichsen begann. Ich hatte dabei sichtlich Mühe das dicke Ding überhaupt packen zu können. Dies war ganz eindeutig der größte Schwanz den ich je gesehen hatte. Nach einer Weile spürte ich ein seltsames Verlangen welches mich dazu „aufforderte“, diesen Hammer zwischen meine Brüste zu quetschen. So löste ich meinen gierigen Schlund von ihm und führte ihn mühelos zwischen meine beiden Titten. Das Gefühl war sowas von unglaublich geil dass es einfach nicht in Worte zu fassen war. Ich ließ es los und konnte so meine Titten zusammendrücken womit sein Zauberstab nun zwischen ihnen gefangen war.

Auf und nieder rieb ich meine Brüste über die halbe Länge seines Schaftes und wurde dabei immer geiler. Ich wollte unbedingt, dass er mich bespritzen würde! Dazu musste ich ihn also leider wieder loslassen und ihn masturbieren wie ich es heute bereits bei den beiden Hunden gemacht hatte. So ging ich wieder in die Ausgangsposition zurück: Eine Hand direkt hinter der Eichel und die andere mitten am Schaft. Zuerst langsam, aber dann immer schneller werdend wichste ich seinen Schwanz in meinen Händen zu seinem 2ten Orgasmus hin. Es dauerte eine ganze Weile, aber irgendwann war es dann doch so weit. Ich bekam eine Spermadusche verpasst wie noch nie zuvor. Mehrere Male bespritzte der Hengst mich mit seiner geschmolzenen Lava welche direkt in meinen wartenden Schlund ging und dann meine Kehle hinab lief. Das schmeckte eindeutig besser als das normale Sperma eines Mannes!

Ich war bedient, und das gleich mehrere Male an einem einzigen Tag. Ich brauchte nun dringend eine Auszeit, so dachte ich zumindest. Doch mein guter Vorsatz hielt nicht wirklich lange an. Denn ich ließ es mir noch mehrere Male an diesem Tag von seinen Hunden besorgen. Und der Hengst durfte auch noch mehr als einmal an mich ran. Frisch geduscht verbrachte ich dann den Abend mit Jörg. Und seinen Tieren, versteht sich. Und am Sonntag trieb ich es dann nochmal so richtig heftig, sogar Jörg durfte dann an mich ran. Obwohl man seinen Schwanz nicht wirklich mit denen seiner stattlichen Tiere vergleichen konnte, kam ich dennoch auf meine Kosten. Wir trafen uns noch viele Male auf seinem Bauernhof denn ich hatte nun richtig Blut geleckt. Alles musste natürlich so geheim wie möglich vor meinem Freund ablaufen. Aber diesen hatte ich seltsamerweise ruck-zuck an die Luft gesetzt, wie es eigentlich nicht anders zu erwarten war. Ich zog also nach ein paar Monaten zu Jörg und hatte dann quasi freien Zugriff auf meine pelzigen Liebhaber.

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3 Kommentare

  1. Avatar Gustav Bierbaum

    Sagenhaft geil, ich bekam beim lesen einen Ständer und musste wichsen.
    Solche herrlich versauten Storys liebe ich besonders !!!

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