Zooabenteuer

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Vor wenigen Wochen ging ich am späten Nachmittag mit meiner Freundin in den Zoo. Wir waren beide recht geil und hatten Lust die Affen beim Ficken zu beobachten.

Es war glücklicherweise sehr wenig los und wir kamen nach einige Umwegen direkt in das Affenhaus. Hier war keine Menschenseele zu sehen. In einem großen Käfig waren einige Affen, es waren Gorillas, der Anführer war ein mächtiges männliches Tier. Er saß direkt vor der Glasscheibe. Sein riesiger Penis war ganz zu sehen und er masturbierte gerade. Wir waren von diesem Anblick sehr begeistert und meine Freundin Anna konnte den Blick nicht von den Affen bzw. von diesen Riesenschwanz wenden. Ich merkte förmlich wie meine Jeans etwas zu eng wurde, da sich mein Schwanz bemerkbar machte und ins Freie wollte. Zwischenzeitlich hatte Anna sich breitbeinig vor dem Käfig postiert, ihren Rock leicht angehoben. Sie hatte einen Slip-Overt an, und zeigte dem Gorilla ihre blank rasierte, mit langen Schamlippen ausgestattete Möse. Sie fing an sich mit den Fingern über die Schamlippen zu streicheln. Dabei zog sie diese etwas auseinander und schob sich zwei Finger in die feucht glänzende Spalte. Der Affe schaute überaus neugierig zu und begann seinen mächtigen Schwanz noch stärker zu wichsen, immer den Blick auf die geile Möse meiner Freundin gerichtet. In diesem Moment kam ein Affenweibchen sprang vor das Männchen bückte sich und zeigte ihm ihrer rosigen, leicht geöffnete Spalte. Der Gorilla steckte sofort seinen Finger in diese Möse, schob in ein paarmal hin und her, zog in raus um daran zu riechen. Das Schauspiel wiederholte sich einige Mal, dann stand der Gorilla auf. Sein mächtiger Prügel stand weit ab. Er griff das Weibchen, hob sie langsam hoch, um mit einem mächtigen Grunzen seinen strammen Schwanz in der Affenmöse zu versenken. Sie war förmlich aufgespießt.

Angetörnt durch dieses Affen-Schauspiel und durch meine Freundin Anna, die sich immer noch ihre Finger in der Möse steckte, befreite ich jetzt meinen Schwanz, der wie durch eine Feder aufgezogen, aus meinen Hosenschlitz sprang. Anna kam herüber zu mir und begann sich an meinem Riemen zu vergnügen. Sie massierte ihn gekonnt, dann kniete sie nieder und nahm meinen Schwanz zwischen ihre Lippen, um daran zu saugen und zu lutschen. Es war ein herrliches Gefühl ihren warmen Mund an meinem Schwanz zu spüren. Wir waren so mit uns beschäftigt, dass es uns entgangen war, das der Affe nicht mehr das Weibchen auf seinem Schoß hatte und sie fickte sondern er sich seinen Schwanz wieder herrlich selbst wichste. Anna hatte leider aufgehört meinen Riemen zu bedienen, der Grund, Anna wollte gerne die Finger des Affen in ihrer Spalte spüren, der Affe sollte sie mit seinem Finger ficken. Ich war der Meinung, dass dies sehr gefährlich sei, da wir nicht wissen wie der Gorilla darauf reagieren würde.

Sie bückte sich über das Geländer und zeigte mir ihr Hinterteil, machte dabei leichte Bewegungen mit ihrem Becken.

Genau in diesem Augenblick kam die Tierpflegerin in den Affen-Käfig, ein junges Mädchen, sehr luftig angezogen. Ob sie uns schon eine Weile beobachtet hatte, hat war unser Gedanke, egal. Sie ging zielstrebig auf das Gorilla-Männchen zu, sah seinen Penis und griff danach. Ob sie uns sah konnten wir nicht feststellen, sie schaue jedenfalls nicht nach draußen. Zügig begann sie damit den mächtigen Affenriemen gekonnt mit beiden Händen zu massieren. Nahm ihn etwas in ihren Mund und fing an daran zu saugen. Sie wichste und massierte diesen riesigen Schwanz und der Affe schien Spaß dabei zu haben, den er blieb wie angewurzelt sitzen. Dann griff sie sich in die Tasche, hervor kam ein ca. 1 cm dünner durchsichtiger Schlauch mit der Länge von ca. 2 Meter. Sie hielt mit der linken Hand der Schwanz des Affen und fing vorsichtig an mit der rechten Hand den dünnen Schlauch in die Harnröhre des Affenpenis einzuführen, der hielt weiterhin still und genoss das was mit ihm passierte.

Nachdem sie den Schlauch ein ganzes Stück in die Harnröhre geschoben hatte, hörte sie damit auf, ließ den Schlauch los und fing erneut an den riesigen Affenschwanz mit beiden Händen zu kräftig zu massieren. Der Affe wurde langsam unruhig und bewegte sich. Er stand auf, um sich dann auf den Rücken zu legen, sein Riemen stand steif in die Höhe. Noch immer steckte der Schlauch in seinem Riemen. Die Pflegerin rieb weiter und immer schneller seinen steifen Schwanz, plötzlich zuckte der Affe, ihre Bewegungen mit den Händen wurden noch schneller. Der Affe zuckte erneut, mit flinker Hand nahm sie das Schlauchende, steckte es in ihrem Mund in diesem Augenblick schien der Affe zu explodieren, eine riesige Flut des Spermas schoss in den Schlauch und damit direkt in ihren Mund. Sie schluckte und schluckte, aber es war Zuviel. Es lief ihr aus dem Mund, über T-Shirt und ihre Hose.

Ich hatte in der Zwischenzeit, mächtig geil durch das Dargebotene, Annas Kleid hoch- geschoben und meinen strammen Schwanz von hinten in Annas nasse Grotte, die geil und glitschig war, gesteckt. Anna fing an mächtig entgegen zu drücken damit ich sie noch tiefer ficken konnte. Es dauerte nicht lange, und ich schoss meine Ladung Sperma in Anna ab. Sie schrie förmlich vor Geilheit.

Unsere Blicke waren wieder ganz dem Treiben im Käfig gewidmet. Das Mädchen hatte, nachdem sie den letzten Rest Affensperma ausgesogen hatte, den Schlauch aus dem Schwanz gezogen und ließ ihn zu Boden fallen. Nun wollte sie vor lauter Geilheit gefickt werden. Ihre Hose lag bereits am Boden, sie bückte sich, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen zur Seite und hielt ihren blanken Hinter vor dem Affen. Der stand auf, immer noch mit einem mächtig, abstehenden Ständer, ging hinter das Mädchen, hob auch sie hoch und schob sie langsam mit ihrer gespreizten Möse auf seinen Affenpfahl. Er ließ sie leicht fallen und mit einem lauten Schrei verschwand der Affenriemen gänzlich ihn ihrer Spalte. Der Affe beugte sich leicht nach vorne, damit sie mit den Füßen wieder auf dem Boden zum Stehen kann, der Schwanz steckte noch immer in ihr, drückte leicht ihren Körper nach vorne um sie mächtig von hinten durchzuficken. Er zog seinen mächtigen Prügel fast bis zur Spitze raus, um ihn erneut bis zum Anschlag in die Möse zu rammen. Es dauerte eine Weile, sie wimmerte und stöhnte unter seinen Hammerstößen. Plötzlich ein lautes Grunzen, mit einem Ruck zog er seinen schon spritzenden Riemen aus ihre Möse, dreht sich in die Richtung in der wir standen, uns schoss seine Spermaladung durch das Gitter direkt auf uns. Ein Teil davon traf meine Freundin, die immer noch über den Geländer gebückt stand, ins Gesicht und auf ihre Bluse. Sie schleckte gierig über ihren Mund mit den Fingern rieb sie sich noch den Rest zwischen die Lippen, sie schlürfte gierig.

Das Mädchen war zwischenzeitlich aus dem Käfig verschwunden, der Affe hatte sich in eine Ecke zurückgezogen. Wir richteten uns wieder einigermaßen her und verließen, es war bereits dunkel geworden, auf kurzen Weg den Zoo. Wir beschlossen bei nächster Gelegenheit einen weiteren Besuch im Zoo. Vielleicht zum Streichelgehege bei Ziegen und Schafen.

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4 Kommentare

  1. Avatar Lorenzo

    Fern jeglicher Realität! Bevor man solch Schwachsinn schreibt, sollte man sich in der Biologie der Affen auskennen! Gorillas z.B. haben, wie hier beschrieben, keinen großen Penis! Ebenso würde ein Zusammentreffen wohl für den Menschen nicht gerade erotisch ausgehen!

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