Mein erster Hundesex

Original: My first Puppy Loving von Kasha
Übersetzt von MastiffGirl

Als ich noch neu auf der High School war, verdiente ich mir ein wenig als Babysitter für ein Paar dazu. Das Paar war mit meiner Schwester befreundet war und hatten eine kleine Tochter. Sie hatten auch zwei Dobermänner, die sehr friedlich waren.

Eines Tages erzählte ich Mona, dass ihre Hunde immer versuchten, auf meinen Rücken zu springen und Fickbewegungen machten, wenn ich mich vorbeugte, um zum Beispiel die Fernbedienung aufzuheben.

„Nun“, sagt sie, „das machen sie, weil sie mich decken.“
„Ehm, du meinst, du züchtest mit ihnen, richtig?“, fragte ich zurück.
Sie sah mich an und sagte: „Nein, sie decken mich! Sie haben Sex mit mir. Also, sie ficken mich!“

Ich muss sie wohl angesehen haben wie ein Reh, das in Scheinwerfer blickt, weil sie mich fragte, ob ich zusehen möchte, wie sie mit einen Hund fickt. Ich zögerte, schluckte und war total baff, aber okay, es würde mir gefallen so was mal zu sehen! Ich war ja durchaus perversem nicht abgeneigt und hatte Sex mit meinem Bruder. Aber so was hatte ich noch nicht gesehen, würde ich aber gerne!

Also gingen wir ins Wohnzimmer, wo sie einen Tisch aus dem Weg schob. Direkt vor mir zog sie ihre Klamotten runter, ging auf alle Viere und streckte ihren Arsch direkt zu mir hin. Ich hatte einen schönen Blick auf ihre Muschi und ihren Hintern, als sie ihre Hunde rief. Sie kamen rein, sahen Mona fickbereit auf dem Boden und sprangen direkt auf sie zu.

Beide versuchten sie gleichzeitig zu bumsen. Darum bat sie mich, einen in ein anderes Zimmer zu bringen. Als ich wieder zurück ins Zimmer kam, deutete sie mir, mich ganz nah bei ihr hinzuknien.

„Setz dich hin und schau zu, wie er versucht, seinen Schwanz in mich zu bekommen. Es ist schwer für ihn, also werde ich ihn führen.“

Ich war fasziniert, weil sie es so sachlich sagte und mir zeigte. Sobald er sein Ziel fand, stöhnte sie laut auf, während der Hund seine ganze Pracht in sie stieß. Das erschreckte mich doch etwas! Dieser Rüde rammte sein Teil in Monas Möse rein und raus. Sie hatte keine Kontrolle über den Hund!

Sie sah mich an und merkte, dass ich erschrocken war. Keuchend versicherte sie mir, dass es ihr gut ging und dass es sich irre gut anfühlte. Ich sollte einfach nur zuschauen, oder tun, was mir gefällt.

Sie sagte: „Schau zwischen meine Beine und beobachte, wie sein Schwanz in mir immer größer wird!“
„Immer größer?“
„Ja“, keuchte sie mit atemloser Stimme, denn jedes Mal wenn sie versuchte zu sprechen, stieß der Hund es mit seinem Schwanz erneut in ihre Muschi.

„Schau einfach zu und sieh, wie sich ein ballähnliches Ding an seinem Schwanz bildet. Das heißt Knoten und den wird es in mich pressen und dann in mir feststecken! Dann hört er auf zu rammeln und spritzt in mich.“

Sie fragte, ob ich wüsste, was das bedeutete zu kommen und ich antwortete das ich es weiß und auch, dass ich wenn Jungs in mir kommen dann auch schwanger werden könnte. Sie erklärte, dass der Hund dasselbe tat, nur dass man von einem Hund nicht schwanger werden konnte. Das war eine Menge für ein junges Mädchen, das nur normalen Sex hatte, wenn auch mit dem Mann meiner Schwester!

Als sich der Knoten langsam bildete, hörte er auf sie zu ficken. Das war etwas was mich total kirre machte! Sie erklärte mir, dass er und sie für eine Weile fest zusammen hängen würden. Ich fragte wie lange und sie sagte, dass es ein paar Minuten bis zu einer Stunde dauern könnte. Sie bat mich, meine Hand auf ihren Unterleib zu legen und zu schauen, ob ich seinen Schwanz in ihr fühlen könnte. Ich tat es auch und ich fühlte auch etwas, aber ich war mir nicht sicher, ob er es war, oder ob es nur ihre Kontraktionenen waren, weil sie einen überwältigenden Orgasmus hatte.

Sie hielt die Hinterbeine des Hundes und ließ ihn nicht los. Dann fing sie an, mich nach Nebensächlichkeiten zu fragen, als wenn es keine große Sache sei das gerade ein Hund in ihr steckt! Dabei kam sie schon bald auf Sex und fragt mich, ob ich lieber Mädchen oder Jungs mag? Ich antwortete ihr, dass ich glaube, dass ich beides mag. Wenn das stimmt, sollte ich das versuchen! Sie fragt mich auch, ob ich sie für sexy hielt und ich antwortete ehrlich, dass es wirklich sexy aussah mit ihrem hochgestreckten Arsch. Dann bat mich dann, zu ihr zu kommen. Ich rutsche zu ihr hinüber und sie fing an, mich zu küssen. Wir knutschten und ich spielte mit ihren Titten. Da der Hund immer noch in ihr steckte und sie ihn festhielt, konnte sie nicht das gleiche mit mir machen. Dann nach etwa 20 Minuten flutschte der Knoten mit einem schmatzenden Plop heraus und Hundssperma ergoss sich aus ihrer Möse und bildete eine Pfütze auf dem Boden.

Als sie vom Hund befreit war, fing sie an mich wirklich zu küssen und zu streicheln. Sie zog mich aus, leckte meine kleinen Titten und dann auch meine Muschi, während sie mit ihrem nackten Körper im Hundesperma auf dem Boden kniete. Sie bemerkte die Nässe auf den Boden und begann, etwas von dem Sperma auf dem Boden zu lecken. Dann versuchte sie, mich zu küssen. Ich zögerte. Da packte sie meinen Kopf und zwang mich, sie zu küssen. Es war geil und ich liebte es. Salzig und herb und ich begann wie sie das Hundesperma aufzulecken. Es ist sehr dünnflüssig im Vergleich zu menschlichem Sperma. Wir nahmen es und rieben es uns über den ganzen Körper, in unsere Fotzen und auf unsere Titten und leckten sie dann sauber.

Dann fragte sie, ob ich ihren anderen Hund ficken möchte. Ich war so geil, dass ich ja sagte und rief sie ihn und wir begannen von vorne.

Sie forderte mich auf, genauso wie sie zuvor auf alle Viere zu gehen. Mona küsste und streichelte mich und ich genoss es. Mona war vielleicht keine Traumfrau, aber ihr Körper war super! Ich liebte es, wie sie mich für meinen ersten Hundefick heiß machte. Ich war auf allen Vieren und Mona knutschte meine Pussy und mein Arschloch von hinten. Ich wurde pitschnass dadurch. Sie streichelte meinen Körper von Kopf bis Po und sie hörte auf, an meinen Nippel an meinen kleinen Titten zu spielen. Schließlich fragte Sie mich, ob ich bereit wäre. Ich war es und darum ging sie und holte den anderen Hund.

Sie brachte den anderen Hund mit einer Leine rein. Sie ging mit dem Hund ein paar Mal um mich herum und jedes Mal, wenn der Hund zu meinem Arsch kam, steckte er seine kalte Nase in meine Muschi, schnüffelte und leckte mich jedes Mal.

Nach gefühlten Stunden erlaubte Mona, das er aufspringt und der Rüde versuchte sofort, seinen Schwanz in meine Muschi zu bekommen. Er stocherte nach mir und versucht, seinen Schwanz in ein Loch zu bekommen. Da griff Mona nach unten und führte ihn in mich hinein. Kaum hatte sie ihn zu meiner Muschi geführt, stieß er seinen Schwanz mit einem sehr kräftigen und harten Stoß in mich hinein. Danach verschwamm alles für mich. Ich konnte schon immer sehr schnell und oft kommen und so bekam ein Orgasmus, und noch einen und noch einen und noch einen…

Schon in den ersten Minuten fickte mich dieser Hund um den Verstand. Ich muss zehn oder zwölf Mal gekommen sein, aber das war noch nichts zu dem, was noch kommen würde. Während der Hund mich zu seiner Schlampe machte, leckt Mona meine Muschi unter mir aus. Sie war auf dem Rücken unter mir und leckte, was an Hundesperma aus mir heraustropfte. Ich weiß nicht, wie viel Sperma raus tropfte, weil sein Knoten immer größer wurde und ich das Gefühl hatte, meine Muschi würde platzen! Als sein Knoten riesengroß tief in meiner Muschi war, konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich war mit dem Rüden verbunden und gefangen und hatte keine Chance mehr, mich zu befreien.

Jetzt, wo der Knoten fest in meiner Muschi steckte, vergaß ich, seine Beine zu greifen, wie Mona es mir sagte und der Hund drehte sich um und stand nun Arsch zu Arsch mit mir. Jedes Mal, wenn er sich bewegte, ging es wie ein Stromstoß durch meinen ganzen Körper hindurch. Ich hatte einen Orgasmus nach dem Orgasmus, ich konnte nicht aufhören zu kommen! Meine junge Muschi wurde weit über alles hinaus gedehnt, was ich jemals zuvor gefühlt hatte, und ich hing an dieser geilen Bestie fest. Und war da diese sexy Frau, die mich streichelte und an allen Teilen meines Körpers küsse, bis ich fast verrückt wurde!

Nach einer Weile kam Mona zu meinem Kopf und fing an, mich zu küssen und dabei meine Brustwarzen zu kneifen, dann griff sie nach hinten und rieb mit einem Finger an meinem Kitzler, bis ich explodiere. Wenn ich richtig geil bin, kann ich echt spritzen, aber wegen seines Knotens wurde es verhindert. Ich konnte die Kontraktion fühlen, die ich hatte wenn ich spritzte, aber nichts kam heraus.

Nach ewig langen 45 Minuten war er fertig und zog heraus. Sein Schwanz flutschte heraus und eine riesige Menge Sperma und Fotzenschleim schwappte mit heraus und ich kam ein weiteres Mal. Das war ein so grandioser finaler Orgasmus, dass ich flach auf meinen Bauch fiel und einfach dort liegen blieb. Es bildete sich eine große Pfütze von seinen und meinen Flüssigkeiten, die einfach aus meiner Muschi heraus floss.

Mona kam herüber, drehte mich um, fing an mich zu küssen und sie fragte, ob es dir gut geht. Ich stand auf, umarmte und küsste sie und sage: „Ja, mir geht es prima!“

Mona ging vor mir in die Hocke und leckte das Sperma auf, das noch aus meiner Muschi floss. Sie leckte auch meine Klitoris, die immer noch total erregt war und brachte mich zum jauchzen.

Mona war aber noch nicht fertig mit mir. Ich war ziemlich schwach und konnte mich kaum bewegen. Daher ließ ich sie einfach gewähren und ließ sie tun, was sie mit mir tun wollte. Meine Muschi war bis zum Äußersten gedehnt, und Mona schickte sich an wieder an etwas zu tun, was ich auch noch nie erlebt hatte. Sie fing an, ihre Hand in meine Muschi zu schieben. Ich war total nass von all Hundesperma und ihre Hand konnte ganz einfach in mich hinein gleiten. Immer tiefer und tiefer drängte sie in mich, bis ihre ganze Hand in mir war. Ich spürte, wie sie ihre Hand tief in mir öffnete und schloss. Sie schob einen Finger in meinen Muttermund und es fühlt sich komisch an. Dann fickt mit dem Finger meinen Muttermund. Rein und raus, rein und raus. Während sie mit der einen Hand in mir war, rieb sie meine Klitoris mit der anderen und wieder kam ich und ich spritzte auf Monas Gesicht und Titten. Sie liebte es und schluckte meinen Mösensaft.

Schließlich zog Mona ihre Hand aus mir, half mir beim Gehen und brachte mich ins Schlafzimmer, wo wir zusammengekuschelt schlummerten. Ich wachte am nächsten Morgen auf, weil Mona meine Fotze und Hintern leckte. Ich wusste nun, dass ich eine Schlampe bin und alles tun würde, um Sex zu haben. Und ich würde noch eine Menge Dinge tun, die andere niemals machen würden.

 

3 Kommentare

  1. Rose

    An sich eine schöne Geschichte, nur das Ende war der absolute abtourner…
    Was sollte der Part mit „ich wusst,e das ich eine Schlampe bin“… schonmal was von Fetisch gehört? Nichtjeder der seinen Fetisch auslebt ist schlampig….

    Antworten

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