Im Harem der Pferdegötter – Teil II: Nie wieder Winterschlaf

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Sie hatten jedes Zeitgefühl vollständig verloren. Ihre göttlichen Hoden, schmerzhaft prall gefüllt mit tausende Jahre altem Samen, der nicht gemolken werden konnte. Man hatte sie vertrieben.

Berserker und Maximus waren die letzten ihrer Art. Älter als die Pyramiden der Ägypter, weilten sie in ihrer kalten Ruhestätte auf ein Zeichen, sich wieder vermehren zu können. Sie warteten geduldig, dass die letzten menschlichen Legenden die ihre Existenz aufzeichneten endlich verstarben, wie ihre Träger. Im Zuge des großen Mordens mussten sie fliehen, mit ansehen wie ihre Väter mit aller Brutalität niedergerungen, entmannt und zu einem Leben ohne Fortpflanzung verdammt wurden.

Die wilden an Shire Horse erinnernde Bullen hatten einzigartige Geschenke der Evolution erhalten.

Pheromone die jedem Weibchen der Menschen die Sinne raubten. Telepathie mit der sie ihnen ihren Willen direkt aufzwingen und sogar mit ihnen kommunizieren konnten. Muskeln mit denen sie Mammutbäume ausreißen konnten. Götter auf Erden.

Aus Furcht der wütende Mob der menschlichen Männer würde auch ihnen auf die Schliche kommen flohen sie in die Alpen. Dort, in einer verborgenen Tropfsteinhöhle zwangen sie sich regelrecht dazu ihre Triebe zu unterdrücken. Das letzte Mal hatten beide vor etwas über 2000 Jahren eine Frau gesehen. Sie hatten sich nicht im Griff. Das arme Ding starb. Maximus und Berserker waren noch jung für Pferde ihrer Sippe. Ihre Kräfte waren noch nicht ausgereift und so konnten sie das Leben ihrer neuen Königin nicht retten.

Ein Funke. Sie spürten es in ihren Schwellkörpern die allmählich zu zucken begannen. Ein Mädchen näherte sich. Sie konnten sie ganz genau riechen. Frisches Fleisch. Eine Jungfrau!

Ihre neue Königin!

Der Bergsteiger-Trupp zur Zugspitze bestand aus Charakteren jedes Alters und jeden Standes. Vierzehn Männer und Frauen machten sich auf, das Dach der deutschen Nation zu erklimmen. Für Sarah bisher die höchste Hürde. Die Millionärstochter und Hobby Bergsteigerin wollte es langsam angehen. Nach der Zugspitze wollte sie sich am Montblanc versuchen. Die Erfahrung die ihr Tourführer und die anderen Touristen mitbrachten, waren für sie eine wertvolle Quelle an Wissen.

Seit sie allerdings im Dorf am Fuß des Berges angekommen war machte sich ein seltsames, warmes Gefühl in ihrem Hinterkopf breit, dass sich ausdehnte bis in ihren Uterus. Auf ihrem Hotelzimmer angekommen zog sie sich nackt aus und fasste sich wie eine Schwangere an den Bauch und streichelte ihn. Sie verstand nicht was sie so erregte. Unwillkürlich versagten ihr die Beine mehr und mehr. Mit Mühe kämpfte sie sich aufs Bett und bekannt ihre zu ihrer Verwunderung tropfend nasse Vagina zu befriedigen. Sie tat dies oft, doch dieser Grad der Erregung war ihr völlig fremd.

So spontan. Ohne Zutun. Sie genoss jede Sekunde und bemerkte dabei nicht, dass die Falle schon zugeschnappt war.

Mitten in der Nacht stand sie wie eine Schlafwandlerin auf. Das Einzige was sie anzog waren ihre schwarzen Ballerinas, und so machte sie sich splitternackt auf den Weg zum Hintereingang des Hotels. Niemand da. Anders als in der Großstadt war hier auf dem Land wohl tatsächlich alles ruhig, wenn man nachts raus ging. Wie an unsichtbaren Fäden gezogen wanderte sie eine Weile am Pfad zum Aufstieg empor, doch hielt dann inne.

Auf dem Absatz drehte sie sich ein Stück zur Seite, kletterte über den Zaun aus dicken runden Holzbalken und schritt wieder abwärts in eine Senke zwischen zwei Hügeln durch das nasse Gras.

Sie berührte nun ihre Schamlippen mit beiden Händen und versank in eine erotisierte Trance, während sie unablässig durch das nasse Gras voranschritt. Sie hatte jeden fragenden Gedanken über das warum, woher und weshalb sie tat, über das, was sie dachte und fühlte schon längst aufgegeben und sich einfach fallen gelassen. Der Boden wurde härter. Der Schein des Mondlichts verstarb. Um sie herum wurde es stockfinster, als sie allmählich mehr Herrin ihrer Sinne wurde, als sie gegen etwas Nasses und Dünnes stieß. Wie ein versteinerter Ast der aus dem Boden ragte. Sie betastet das seltsame Etwas von oben nach unten und stellte fest, es war ein Stalagmit. Auf einmal hämmerte es tief und sanft in ihrem Kopf: „Setz dich auf ihn, Stute!“ „Entjungfere dich, niedere Menschenhure. Dehne dein Loch damit unsere göttlichen Schwänze in dich eindringen können!“

Als würde ihr Körper jeden Input ihrer Gedanken verweigern stand sie wieder aus der Hocke auf, setzte ihre Schamlippen an die abgerundete Spitze des Steins und mit einem gewaltigen Ruck und einem hässlichen Reißen, als würde man Stoff zerfetzen, stieß der Stalagmit durch ihr Jungfernhäutchen. Ein gellendes schmerzerfülltes doch lustvolles Stöhnen drang in die Höhle. Blut und Vaginalschleim rannen am Stein und den Innenseiten ihrer Beine hinunter. Der totale Kontrollverlust ließ sie an ihrer Klit reiben, bis sie kam. Dann erschlaffte sie beinah vollständig. Es kostete sie alle Mühe ihre Beine genug anzustrengen, dass sie nicht mit ihrem ganzen Gewicht auf dem Muttermund saß, der schon sehr weit geöffnet den ersten Zentimeter des Steins eingelassen hatte.

Sie hörte Pferdehufe, tiefes Schnauben, dampfenden erregten Atem. Dann klatschte Berserkers steinharter Penis gegen ihren Kopf. Er stand über ihr, befahl ihr seinen Schwanz in ihren Mund einzulassen. Fast schon behutsam und ohne großartig zu stoßen flutschten Sarahs dünne Lippen grade so über die immense Eichel. Ihre Zunge begann seine Kimme zu verwöhnen, fickte regelrecht die Öffnung regelrecht. Berserker hatte alle Mühe sich im Zaum zu halten. Dadurch dass sie so viele Jahre keine Menschenfrau mehr befruchtet hatten, reduzierte sich ihre Samenproduktion konstant. Selbstbefriedigung half da nicht. Wenn es keine Frauen zu ficken gab, wurde weniger und weniger Samen produziert. In etwa 50 Jahren wären sie faktisch impotent geworden. Aus diesem Grund mussten er und sein Bruder sicher gehen, dass dieses fabelhafte Exemplar nicht beschädigt würde, bevor die genetische Verschmelzung sie nahezu unsterblich machte. Außerdem hingen die Hoden beider Pferde, so prall gefüllt durch den Samenstau, wenige Zentimeter über dem Boden und wirkten wie Euter.

Nun konnte er aber nicht mehr anders. Sarahs Zunge spielte so sanft und lustvoll mit seiner Eichel, dass er einfach abspritzen musste! Natürlich wollte er einen Samenerguss nicht gänzlich meiden, doch ihre Art war es gewohnt mit Sperma verschwenderisch umzugehen, da sie so viel nachproduzierten. Er und Maximus würden sich vorerst zügeln und sicher gehen, dass solange sie nur Sarah hatten, um sich zu befriedigen kein Tropfen verschwendet würde. Also pumpte er eine nicht unerhebliche Menge seines Pferdespermas Sarahs Hals hinunter, die alles gierig versuchte zu schlucken, aber einfach nicht mit dem Reflex hinterher kam. Wie ein reißender Gebirgsstrom floss das weiße Gold durch ihren Körper, füllte Lungen, Magen und Gedärme und begann sofort mit den genetischen Veränderungen.

Noch bevor ihrem Hintern ein Tropfen entfliehen konnte verhärtete sich sein Schwanz zusehends und stieß ihn ihren Hals hinunter, um sich im Magen und der Lunge festzusetzen. Dort angekommen zog er sie vom Stalagmit und hielt sie mit seinem steifen Glied so in die Luft, dass Maximus nun mit einem Doppelpenis in beide verbleibende Löcher eindringen konnte. Sarah glaubte vor hemmungsloser Erregung dem Wahnsinn zu verfallen. Zwei gigantische Pferde, mit gigantischen und steinharten Gliedern hämmerten unablässig von beiden Enden ihres Körpers in sie hinein und schienen das so schnell auch nicht ändern zu wollen.

Maximus bohrte sich tief in beide Löcher. Nachdem es durch ihren Muttermund geschafft hatte, den es dabei hoffnungslos zerriss, teilte sich sein Penis erneut und füllte beide Eileiter bis zu den Eierstöcken aus. So war auch er sicher im Körper der hilflosen 20 jährigen festgesetzt. Als nächstes würden die beiden ihre Vorhäute über sie stülpen, mit ihr verschmelzen und sie wieder zurückverwandeln.

Beinah 3 Wochen lang war Sarah in diesem hemmungslosen Fickklumpen gefangen, doch nun war es an der Zeit dafür zu sorgen, dass die Menschheit erneut unterjocht würde.

Widerwillig mussten Berserker und Maximus ihre neue Königin frei lassen. Bevor sie die stockfinstere Tropfsteinhöhle verließ, kniete sie sich jedoch vor den beiden nieder und schwor ihnen sie endlos zu lieben und ihnen zu dienen.

Wirklich überrascht war ihre Familie über Sarahs lange Abwesenheit nicht. Man hatte sich an ihre Eigensinnigkeit gewöhnt und dass sie mal für einen ganzen Monat, ohne etwas zu sagen, oder wie man sie erreichen konnte verschwand war absolut keine Seltenheit.

Für Sarah allerdings war das ein Geschenk. Sie konnte ungestört von ihren Göttern begattet werden und würde nun sogar sämtliche Kontakte zu ihren Verwandten abbrechen. Natürlich nicht ohne ihre Konten leer zu räumen. Das Geld konnte sie gut für ihr neues Königreich gebrauchen.

So wählte sie als Epizentrum für ihre Missetaten, wie sie zumindest Berserker und Maximus davon überzeugen konnte, den Norden Deutschlands aus, da dort die Bevölkerungsdichte am geringsten wäre. Tatsächlich fand sie ein geeignetes Grundstück, 50 Hektar größtenteils Gras, von dichtem Wald umgeben, weit und breit weder Dorf noch Bauernhof noch Straße.

In den nächsten 4 Jahren würde in Mitten des Geländes, das sie zusätzlich auch noch mit Elektrozäunen abgrenzen ließ, ein großes Haus errichtet werden. Ihr neues Domizil, ein gigantisches Anwesen der Harem für all die Frauen, die hier bald das Brüten beginnen sollten. Im Keller ein großer Pool, der mit Sperma gefüllt werden würde. Angebaut, direkter Zugang zu einem großen Stall mit Platz für um die 50 Pferde.

Ohne viel Aufwand schaffte sie nun ihre Götter aus dem bergigen Süden, welche mit ihrer Arbeit sichtlich zufrieden waren.

„Du machst deine Sache gut, Stute. Wir werden wohl eine andere Wahl haben als eine so ergebe Dienerin wie dich zu belohnen“, hallte Maximus telepathisches Lob in ihrem Kopf.

Es ging zum Samenpool der bald nur so von willigen Dienerinnen wimmeln sollte. Maximus und Berserker würden nicht einfach nur hier hinein abspritzen, nein. Sarah würde sie melken.

Gierig kniete sie sich zuerst vor Berserker nieder. Dieser verlor keine Sekunde und rammte seinen Penis mit aller Gewalt und Brutalität die ihm nach zweitausend Jahren geduldigen Abwartens noch blieb, in die nun 24 jährige hinein. Ihr Schädel und Kiefer brachen und sie spürte wie ihr Körper der unglaublichen Muskelstärke ihre Gottes nicht gewachsen war. 15cm im Durchmesser rammte er ihr sein Fleisch erbarmungslos den Hals hinunter, durch den Magen und die restlichen Innereien, bis die Eichel mit einem ploppen aus ihrem Hintern hervor flutschte. Doch dabei blieb es nicht.

Nachdem der Schwanz etwa 30 cm über ihre Pobacken hinaus ragte bog er sich langsam um und machte Anstalten in ihre Vagina einzudringen. Diesem übermenschlichen Druck konnte nun auch ihr Becken nicht standhalten. Ohne Gnade schob sich Berserkers Eichel weiter durch ihre Vagina und erreichte endlich ihre Gebärmutter, wo er seinen Schwanz, so wie der von Maximus es zuletzt vor 4 Jahren auch tat aufteilte, und je eine Eichel durch die Eileiter schob die sie die Eierstöcke berührten. Bevor seine Bewegungen vorerst erstarben führte er noch einen weiter Ausläufer seines Schwanzes in ihre Lungenflügel und füllte diese mit Sperma. Dieses sollte sie nun für eine ganze Weile einatmen dürfen.

Für den Betrachter sah dieses groteske Schauspiel wahrlich grausam aus. Der Schwanz beulte ihren zierlichen Körper aus, wo man nur hinsah. Ihr Hals mit dem Fickfleisch darin war beinah so dick wie ihre Oberschenkel und ihr Bauch als hätte es sich eine Anakonda darin bequem gemacht.

Nun ergriff Sarah jedoch die Initiative. Heulend, nicht vor Schmerz sondern vor Erregung und Liebe. Die Erfüllung die sie verspürte überwältigte sie. Sie diente hier nicht nur ihren Herren und Göttern, sondern vollführte auch eines der heiligsten Rituale ihrer Art.

Ihrer Art? Ja. Wie die beiden es sagten, sie solle ihre neue Königin werden. Sie war nun eine von ihnen. Doch war das in menschlicher Form überhaupt möglich? Noch bevor sie diese Gedanken weiter ausführen konnte übernahm die pure ungehemmte Ekstase die Kontrolle.

Fast schon spastisch fickte sie mit allem, was sie zu bieten hatte auf den Penis ein. Sie züngelte seine Unterseite, schluckte so stark sie konnte um den Penis auf so viel Länge wie möglich zu beglücken schlug sogar mit ihrem Händen auf sich ein, weil sie vor benebelter Geilheit nicht mehr wusste was sie tun sollte. Es war die grenzenlose Eskalation. Berserker war auf den Geschmack gekommen und schlug nun als würde er versuchen sie umzubringen, seinen Penis wie eine Keule auf den Boden, oder legte sich auf Sarah mit all seinem Gewicht und stieß wie ein Presslufthammer auf sie ein.

Dieses wilde Rodeo dauerte Stunden, bis seine Stöße sich deutlich in die Länge zogen, als würden seine Hoden jeden Moment explodieren. Sarah fühlte deutlich wie sich sein Penis nun noch weiter ausdehnte und zappelte nun mehr unkontrolliert wie eine Fliege im Netz einer Spinne. Entlang der Verdickung, Sperma! Endlich!

Das Jahrtausende alte Pferdesperma würde sich nun in ihren Stutenkörper ergießen und ihre Eizellen befruchten. Seit ihrem ersten Mal mit ihren Göttern hatte sich die Produktion ihrer Eierstöcke drastisch erhöht. Und das war auch der tiefere Sinn dieses Rituals. Das Sperma der Götter würde von der Königin befruchtet und dann in einem Becken gesammelt, damit die Frauen des Harem deren Kinder austrugen. Jedes einzelne Spermium, dass hier diesen Pool befüllen würde, wartete nur darauf in eine Gebärmutter einzudringen und diese schamlos wie ein Parasit auszunutzen.

Berserker wieherte auf als wäre seine Erregung schmerzhaft und pumpte nun unablässig.

Der Druck und der sich weiter ausdehnende Penis waren jedoch vollends zu viel für Sarahs Körper, Hüfte, Becken und ihr Brustkorb brachen durch. Einzig ihre nun dehnbare Haut hielt der Menge an Sperma stand, die sich in ihre lusterfüllte Höhle ergoss. Schon nach Sekunden floss das Sperma in Strömen rund um den Penis aus ihrer Vagina ab und rann zum tiefsten Punkt des Pools. Sie hatte keine Kraft mehr, auch nur einen Muskel zu bewegen und hing wie eine Puppe der man die Fäden durchgeschnitten hatte vom Schwanz ihres Gottes. Dieser hatte den Orgasmus seines Lebens und kam so hart, dass sein Penis sich nach oben leicht durchbog und bis zu Sarahs Steiß an seinem Bauch entlang rieb.

Wirklich erschlaffen würde er allerdings nicht.

Über die nächsten Monate pumpte er alleine hunderte Liter Samen durch Sarahs Stutenkörper und füllte den 2m tiefen Pool knöcheltief.

Nachdem Berserker fertig war überließ er das zerficken des Mädchens seinem Bruder der viel mehr Sperma produzieren konnte, als er.

6 Monate dauerte es bis der Pool endlich voll war und Maximus seinen göttlichen Schwanz aus dem geschändeten Körper Sarahs zog.

Da lag sie. Ein mit Sperma bedecktes zerficktes Häufchen Elend mit Knochenbrüchen die sie eigentlich nicht überleben sollte und gerade genug Verstand in ihrem Kopf übrig um zu bemerken, dass sie nicht mehr gefickt wurde.

In Gedanken schreiend, flehend sogar bettelte sie ihre Götter nach mehr an. Diese jedoch hatten andere Pläne.

„Hör uns an du niedere Hure. Wir haben eine Aufgabe für dich… — In einem Hotel nicht weit von hier sind zwei Jungfrauen, denen die Ehre zuteilwerden soll uns als Penis zu dienen gestrandet. Du wirst sie uns bringen. — Enttäusche uns nicht. Oder es gibt für dich keinen Samen mehr!“

 

3 Kommentare

  1. Carsten Oelmann

    Vom zeitlichen Ablauf her müsste dies hier eigentlich Teil I sein und der als Teil I (Neuanfang) Teil II sein, trotzdem eine geile Geschichte 🙂

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    • Queen_E

      Das is Absicht. Hätte ich die Teile vertauscht wäre teil I längst nicht so geil. Zumindest in meinem Kopf macht das Sinn.

      Für die Zukunft sind keine weiteren Flashbacks geplant, Entwarnung =)

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