Landleben – Teil 1

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(c) by WereGato
(eine pöse Furry-Geschichte)

Anne liebte ihren alten Traktor. Lachend stellte sie den rechten Huf aufs Gaspedal, und jagte ihn durch die nächste Dreckspfütze.

Das Holpern und Poltern durch die freie Natur, entlang der dichten Maisstauden die sie selbst gesät hatte, ließ sie lächeln. Genüsslich legte sich die hellbraune Stute in jede Kurve. Der Sitz sprang unter ihrem breiten Hintern, ihr kugeliger Bauch hüpfte auf und nieder, ihr üppiger Busen wurde durchgeschüttelt, wie auf einer Schaukel aus Kindertagen. Die Sonne schien ihr ins Gesicht, und sie war weit genug von jedem Zuschauer entfernt um die bequemsten und hässlichsten Kleider zu tragen. Niemals hätte sie sich mit der geblümten Scheußlichkeit die sich jetzt um ihren ausladenden Bauch spannte eine Ortschaft betreten. Aber hier draußen gab es keinen der sie verurteilte. Hier fühlte sie sich wohl.

Aber etwas konnte den Tag noch besser machen.

Sie stoppte den Traktor, lehnte sich seitlich hinaus und rupfte einen Maiskolben von der nächsten Staude. Gewissenhaft schälte sie die Blätter nach unten und zog den Saum ihres Kleids hoch. Sie klemmte die genoppte Feldfrucht in eine eigens dafür reservierte Öffnung an ihrem Sitz, spreizte die dicken Schenkel und ließ sich darauf nieder. Unter der dichten Matte aus nassen Schamhaaren ihren Eingang zu finden war nicht ganz leicht, aber mittlerweile hatte sie Übung darin. Kaum hatte sie den richtigen Punkt gefunden, ließ sie sich mit all ihrem Gewicht darauf fallen, und trieb den Kolben schmatzend in ihren weiten Spalt.

„Uhhh“, wieherte sie langgezogen, „das ist ein Dicker!“

Mit Tränen in den Augen wartete sie, bis ihr bebendes Döschen sich etwas beruhigte. Dann ließ sie den Traktor wieder an, und der wummernde Motor stieß ihr den Mais mit aller Kraft in den Bauch. Anna warf den Kopf in den Nacken und trat aufs Gas. Jeder kleine Kiesel auf dem Weg jagte ihr jetzt Blitze purer Lust durch den Körper, und Steine waren das Einzige was den Weg markierte. Unter dem geblümten Kleid lief ihr der Saft aus der Ritze, die Beine hinab, bis er vom Stoff aufgesaugt wurde. Sie stieß ein dumpfes Brüllen aus, diese Stöße waren wunderbar. Aber eins fehlte noch. Sie stoppte erneut.

Freihändig löste Anne den Maiskolben aus der Halterung, und pressten ihn noch tiefer in sich hinein. Die Muskeln in ihrem Inneren hatten längst Übung in solchen Kunststückchen. Dann angelte sie sich einen zweiten vom Feld, befreite auch ihn von seinen Blättern, und setzte ihn an die Stelle des ersten. Das Kleid wieder hochgekrempelt ging sie in die Hocke, packte die triefend nassen Blätter und zog den Kolben aus sich heraus. Mit lautem Schmatzen und begleitet von einem saftigen Mösenfurz kam er wieder zum Vorschein. Anne schüttelte sich wohlig, als die aufgestaute Luft ihre Spalte verließ. Der schwere Duft nach Stutenliebe stieg ihr wie eine Droge in die Nase. Sie führte sich das Getreide in den Mund und ließ ihre Zunge um die flache Spitze kreisen. Die ureigensten Säfte ihres Körpers rannen ihr aus den Mundwinkeln. Ihre Nüstern zitterten unter dem Geruch.

„So mein Großer“, sagte sie zu dem patschnassen Kolben, „du wirst jetzt befördert.“

Anne zog das Kleid über ihre ausladenden Hinterbacken und klemmte es hinter ihren buschigen Pferdeschwanz. Sie legte einen Huf auf das Lenkrad, zog mit einer Hand ihre linke Arschbacke hoch und führte mit der anderen den Mais. Ihre Rosette zuckte voller Vorfreude. Seltsamerweise fiel es ihr immer leichter diesen Eingang zu finden. Schon steckte die Spitze.

„Ahh!“, röhrte sie laut. „Ich hätte doch die Schmiere mitnehmen sollen. Aber jetzt ist es zu spät, du gehst auch so rein!“

Sie drückte, und nach kurzem Widerstand gab ihr Schließmuskel nach. Der Maiskolben rauschte in ihrem Darm, bis nur noch die Blätter zwischen den dicken Backen des Pferdehinterns hervorlugten.

„Oh, man!“ Anne klammerte sich wankend an das Lenkrad. Es tat weh, aber es war ein so schöner Schmerz. Sie spürte, wie die glatten Körner über die Wände ihres Enddarms strichen, und die langen Fasern an seinem Ende ihr aufgespreiztes Loch kitzelten. Schweres Keuchen drang aus ihrer Kehle und klang weit über die Hügel. Behutsam drückte sie die Darmmuskeln und drehte vorsichtig den Schwanz um den Mais in die richtige Position zu schieben. Es dauerte einige Minuten, bis sie sich wieder bewegen wollte.

„So, und jetzt noch vorne“, grinste sie, während sie sich wieder auf den Sitz niederließ. Der frische Maiskolben nahm freudig den Platz seines Vorgängers ein. Er fuhr in sie wie ein heißer Pfahl in warme Butter. Sie sah Sterne explodieren. Ihr cremiger Saft spritzte innen gegen ihre weit gespreizten Schenkel. Das Schmatzen musste über Kilometer zu hören sein. Anne verdrehte die Augen zum Himmel.

„Ja, so muss das sein!“, brüllte sie laut. Die ganze Welt sollte hören, wie die Löcher der fetten geilen Stute gestopft wurden und dabei überliefen. Vorbei die Zeit der ständigen Scham. Vorbei die Zeit wo etwas peinlich war. Vorbei aller Anstand dieser Erde. Sie klammerte sich an das Lenkrad um nicht umzukippen. Ihre Faust hämmerte auf das Schutzblech der riesigen Reifen. Sie wieherte vor Geilheit und Glück. Die massigen Brüste klatschten zusammen. In ihrem Bauch rieben sich die beiden Kolben aneinander, und produzierten unerreichte Gefühle. Der Saft ihrer Spalte tropfte an den Blättern entlang zu Boden. Anne legte die Hand auf den Nabel, und spürte die Bewegungen in ihr. Ein Zittern lief durch ihren Körper. Sie stieg mit dem Huf aufs Gaspedal, und ließ auf ihrem langen Heimweg kein Schlagloch aus.

„War wohl eine spaßige Fahrt, was?“, fragte Karla grinsend. Die Füchsin im dünnen Sommerkleid hielt das triefende Kissen des Traktorsitzes mit spitzen Fingern hoch. Dann nahm sie es in beide Hände, knickte es ein und presste ihre Schnauze dazwischen. Die schleimigen Säfte flossen ihr um die Nase, und obwohl sie inzwischen kalt waren stieg ihr der Geruch nach geiler Stute direkt ins Gehirn. Sie spürte schon die Regung zwischen ihren Beinen.

„Ziemlich erfolgreich, was?“

„Mhmm“, summte Anne während sie mit einem seligen Lächeln an dem Traktor lehnte. Ihr massiger Busen bebte unter den schweren Atemzügen. Das Kleid klebte ihr nass an den Schenkeln. Sie hob die Hand und knickte nur den Daumen ein. „Viermal.“

„Oh, Neid!“, winselte Klara verspielt. „Ihr wisst gar nicht, wie gut ihr es habt.“ Sie blickte sich suchend um. „Hast du die Dinger noch dabei?“

„Ohja!“ Mit verschmitztem Blinzeln bückte sich Anne vorn über, und zog den noch feuchten Stoff ihres Kleids über die wogenden Backen des breiten Pferdearschs. Unter dem verfilzten Ansatz ihres Schwanzes kamen die Maisblätter zum Vorschein, von denen noch immer ihr Saft tropfte.

„Mhmm, du Schlampe“, sagte Karla bewundernd. Sie legte das Kissen zurück, trat hinter Anne und schnupperte. Gierig leckte sie sich die Schnauze. „Darf ich auch noch einen haben?“

„Sicher, wenn du sie rausbekommst“, lächelte Anne „Ist manchmal richtig schwer, wenn sie solange drinstecken. Welcher darfs denn sein?“

Karla umfasste die Blätter des vorderen Kolbens, wobei kalter Stutensaft ihr in das schwarze Fell ihrer Hände sickerte. „Wir wollen doch alles schwesterlich teilen, oder?“

„Sicher“, stöhnte Anne brünstig.

Es kostete die Füchsin ein wenig Kraft, aber dann flutschte der gelbe Mais auch schon aus dem rosigen Loch ihrer Freundin. Anne lachte über die erneuten Furzgeräusche.

„Du, mein Pferdchen, bist eine richtige Sau, weiß du das?“, frotzelte Karla.

„Mhmm, ja“, seufzte die Stute während sie ihren Bauch mit beiden Händen streichelte. Was noch an schmieriger Soße in ihr aufgestaut war klatschte laut auf den Boden.

„Unglaublich wie viel da aus dir rausläuft“, staunte Karla, „wenn man die Menge im Kissen noch dazu rechnet…“

„Ja, das ist eine Gabe“, murmelte Anna verträumt, während sie genießerisch den Sommerwind durch ihre weit offen stehende Spalte wehen spürte.

„Wow!“, meinte Karla anerkennend, als sie den schleimigen Maiskolben endlich in Händen hielt. „Da hast du dir ja ganz schön was zugemutet.“

„Aber das war’s wert“, säuselte die Stute verträumt. Sie drehte sich um, und ließ ihr Kleid wieder nach unten fallen. Die Nässe darin sollte in der Sonne schnell verdunsten. Und wenn nicht, auch egal. „Und, willst du ihn auch probieren?“

„Ich weiß nicht…“, druckste Karla herum.

„Wie war das mit dem schwesterlichen Teilen?“, fragte Anne gespielt vorwurfsvoll. „Außerdem weiß ich genau, dass du schon Größere gepackt hast.“

Die Füchsin schenkte ihr einen koketten Blick. „Na gut.“

Sie wandte sich um, stützte beide Hände auf das Trittblech des Traktors und spreizte die Beine. Mit der buschigen Lunte schob sie ihr Kleid nach oben, eine Bewegung die ihr nur zu vertraut war, und reckte fordernd den nackten Po in die Luft.

„Bist du so lieb?“, fragte sie mit großen Augen und schmollend vorgereckter Schnauze.

„Logisch.“ Anne nahm das Getreide, spreizte mit einer Hand die weißpelzigen Bäckchen auf, und machte sich auf die Suche nach der passenden Öffnung. All zu lange brauchte sie nicht zu suchen, das kleine rosige Sternchen befand sich immer noch am selben Platz.

„Na, heute schon gewaschen?“, frotzelte sie.

„Ja!“, stöhnte Karla lang, als die kühle Feuchte des Kolbens ihr Loch berührte.

„Dann ist ja gut. Sag, wenn du eine Pause brauchst.“

Karla bemühte sich das Becken locker zu lassen. Anne drückte behutsam, aber der Mais war zu groß um ihn schmerzlos aufzunehmen. Die Füchsin winselte leise, rief aber niemals Stop. Anne sah, wie sich der rosige Muskelring dunkler färbte. Sie bewunderte ihre Freundin. Die Füchsin war wesentlich zierlicher gebaut, und doch vertrug ihr Arsch dieselbe Füllung wie der eines Pferdes. Sie schob weiter, und die nächste Reihe Körner zwängte sich hinein.

Karla quiekte noch einmal ängstlich. Es machte Plopp.

Und eher als sie gedacht hätte, steckte die gelbe Feldfrucht in ihr.

Ein langgezogenes „Ah“ entwich aus ihrer Schnauze als ihr Darm die naturgewachsenen Noppen umfasste. Sie wedelte grazil mit dem Schwanz. Der Mais rutschte an einen guten Platz, und ein vertrautes, wie geliebtes Druckgefühl breitete sich in ihrem Hintern aus.

„Danke“, hauchte sie leise.

„Keine Ursache“, gab die dicke Stute zurück, „möchtest du noch mehr? Immerhin bin ich dir jetzt um vier voraus.“

„Wenn es dir keine Mühe macht…“ Die Füchsin blickte wehleidig zu ihrer großen Freundin hoch. Sie spielte die Rolle der unschuldigen Jungfrau lächerlich überzogen.

„Na, dann wollen wir mal nicht so sein.“ Anne kniete sich nieder, krempelte das dünne Kleid vorne auf, und ließ den steinharten Fuchspenis tief in ihren Rachen gleiten.

Wenn es ein seltsameres Paar geben mochte, so hatte man es noch nicht entdeckt.

Einst führte Anne Wills ein völlig normales Leben. Inmitten einer Großstadt, als eine von vielen. Stets umgeben von Plakaten und Meldungen, die ihr einflüsterten was an ihr nicht stimmte und was sie brauchte um das zu ändern.

Stundenlang hatte sie vor dem Spiegel gestanden, ihre ausladenden Kurven betrachtet und sich abgemüht sie loszuwerden. Ohne Erfolg.

Es kam ihr wie Hohn vor, dass der einzige Mann den sie jemals glaubte lieben zu können, sie für eine noch feistere Elefantin verlassen hatte. An diesem Tag zerbrach etwas in ihr, und sie brauchte einige Zeit um zu begreifen, dass es ihre Hemmungen gewesen waren.

Karla hingegen, die offiziell noch immer Karl Burman hieß, konnte in ihrem früheren Leben ebenso wenig Glück finden. An manchen Tagen übermannte sie das Gefühl, zerspringen zu müssen. Wie sonst sollte sich die widerstrebenden Gefühle, eingezwängt in einem sozialen Umfeld ertragen lassen?

Die Sehnsucht nach dem weiblichen, dem feminien, selbst eine Frau sein; gleichzeitig aber auch das Begehren nach einer Frau, einer Gefährtin. Das Verlangen in die anmutigen Kleider der Frauen zu schlüpfen, und gleichzeitig ein Drang sich diese vom Leib zu reißen und nackt durch die Straßen zu springen. Der unbändige Wunsch sich den Darm mit phallusförmigen Dingen zu füllen, und zugleich die Abneigung gegen alles Männliche.

Sie beide verloren in der allgegenwärtigen Einsamkeit urbaner Zivilisation.

Wie ihre gequälten Seelen zueinander gefunden hatten ließ sich kaum mehr nachvollziehen. Doch sie erkannten einander sofort. Es war eine Liebe wie es keine zweite gab. Sie redeten unbefangen über die schmutzigsten Dinge, sie taten Ungeahntes und feuerten sich dabei an. Und wenn sie nach einem langen Tag voller Feldarbeit und Perversionen Arm in Arm vor einem gemütlichen Porno einschlummerten, waren sie der Seeligkeit näher als jemals zuvor.

Hier, in der Abgeschiedenheit des Einödgehöfts, den sie von ihren Ersparnissen erstanden hatten, durften sie endlich frei sein.

„Mhmm, was hast du die letzten Tage gegessen?“, fragte Anna, während sie sich prüfend die breiten Lippen leckte. „Schmeckt irgendwie würziger als letztes Mal.“

Die Füchsin lag mit hoch aufragendem Schwengel auf der Trittfläche des Traktors und keuchte glückselig lächelnd. Der Knoten am Ansatz des Schafts würde erst in zwanzig Minuten wieder verschwinden.

„Nichts Besonderes“, antwortete Karla atemlos, „nur ein bisschen mehr Fisch.“

„Solltest du öfters machen“, meinte Anne grinsend und leckte noch einmal über das Fuchsglied. Ihre breite Pferdezunge bedeckte den gesamten Penis, „ist echt lecker.“

„Ihh“, quiekte die Füchsin. „Nicht, jetzt ist er wieder so empfindlich.“

„Och, tut mir Leid, Süße.“

Anne umspielte das rosige Glied mit der Spitze ihres kleinen Fingers. Sie hatte sich im Laufe der Zeit so sehr daran gewöhnt, den zierlichen Fuchs als Frau zu betrachten, dass ihr kaum noch auffiel dass ein paar Teile ihrer Anatomie eigentlich nicht passten. Auch wenn sie das in weichen weißen Pelz verpackte Beutelchen mit Karlas Hoden durch ihre Finger gleiten ließ, oder deren eiweißreichen Inhalt schluckte, tat das der Weiblichkeit der Füchsin in ihren Augen keinen Abbruch.

„Wird bald dunkel“, murmelte sie nach einer Weile.

„Ja“, seufzte Karla. „Tun dir die Knie nicht weh?“

„Ein bisschen, ja“, antwortete Anne „Ist dir nicht kalt, da auf dem Eisen?“

„Ein bisschen, ja.“ Langsam erhob sich die zierliche Füchsin auf die Unterarme. „Lass uns reingehen.“

„Ja.“

„Trägst du mich?“

Kopfschüttelnd stemmte Anne sich auf die Hufe. Dann umfasste sie Rücken und Beine der Füchsin, hob den zierlichen Körper an, und drückte sie sanft an ihren ausladenden Busen. Karla schmiegte sich an die schweren Wölbungen, die süße Stutenmilch versprachen. Jede davon größer als ihr Kopf. So weich, und warm, und weiblich. Sie drückte ihre feuchte Schnauze in das struppige Fell, und nahm den Geruch ihrer Freundin tief in sich auf.

Breitbeinig stakste Anne zur Tür ihres kleinen Anwesens. Die Füchsin in ihren Armen war kaum eine Last. Der beachtliche Maiskolben jedoch, der noch immer in ihrem Hintern steckte, jagte zwar Welle um Welle unerklärbar schöner Gefühle durch ihren Körper, machte aber auch das Gehen mühsam.

Dampfend schwappte das Wasser über den Rand des hölzernen Bottichs, als Anne sich langsam hineingleiten ließ. Ihr malträtierter, jetzt aber wieder leerer Hintern juckte ziemlich, doch daran war sie gewohnt. Mit wohligem Stöhnen versank sie bis zu den Nüstern im heißen Nass. Sie rührte keinen Muskel, außer einer Fingerspitze mit der sie kraftlos den rückwärtigen Juckreiz bekämpfte. Erst nach einer ganzen Weile öffnete sie träge die Augen. Auf der ruhigen Wasseroberfläche hatte sich eine Schicht angesammelt. Reste vom Schweiß, Staub, Pollen und Kletten, alles was das Landleben zu bieten hatte flockte in winzigen Krümeln aus ihrem struppigen Pferdefell. Nicht zu vergessen eine gehörige Menge Fuchseiweiß.

Sie hob den Blick, und entdeckte Karla die neben ihr am Rand des Badezubers stand. Die Füchsin hatte sich die halblangen schwarzen Haare zu niedlichen Rattenschwänzen gebunden. Ihr Fell duftete nach Shampoo und Fön. Bekleidet mit einem einfachen Sommerkleidchen aus einfarbig blauem Stoff, das knapp oberhalb ihrer feminin anmutenden Schenkel endete, sah sie aus wie die sprichwörtliche Unschuld vom Lande, mit einer Idee von bösem Mädchen. Dezentes Make-up unterstrich dies noch. Selbst die kleinen Brüstchen kamen nicht zu kurz. Nur die markante Beule, die über ihrem Schritt das Kleid anhob störte den Eindruck ein wenig.

„Darf ich dir den Rücken waschen, Mami?“

Anne lächelte. Dieses Spielchen also. Nun gut, sie hatte nichts dagegen sich von ihrer Tochter verwöhnen zu lassen.

„Aber natürlich Schätzchen“, antwortete sie und lehnte sich vor. Wasser schwappte über den Rand der Wanne. „Fang ruhig an“

Anne lehnte sich über den Zuber, brachte ihre Beine gemächlich in eine bequeme Position, und genoss die Berührung zarter Hände auf ihrem Rücken. Ein wenig Seife, massierende Finger und ein Schwamm, mehr brauchte es nicht. Karla ließ sich Zeit. Sie bearbeitete die Muskeln der Stute ebenso gründlich wie liebevoll. Jede Verspannung lockerte sie einzeln, und rieb ihrer Mutter danach mit Kräutern angesetztes Öl ins Fell.

Anne räkelte sich zufrieden, während mehr Wasser aus dem Zuber floss. Bald schon war die Füchsin am Ende des Rückens angelangt.

„Wo möchtest du, dass ich weitermache, Mami?“, fragte Karla säuselnd. „Vorne oder hinten?“

„Mhmm, hinten“, raunte Anne. Behutsam schob sie die Knie nach vorne, und hob sich damit eine Handbreit. Der Wasserspiegel sank im Gegenzug gehörig.

Karla verlor keine Zeit. Sofort nahm sie eine andere Flasche zur Hand und begann den Schwanz der Stute zu shampoonieren. Erst als die langen dunkelbraunen Haare wieder sauber und glatt waren widmete sie sich dem anmutigen Gebirge aus Pferdefleisch darunter.

„Du hast aber einen tollen dicken Arsch, Mami.“

Anne musste kichern. So wie Karla es sagte, klang was einmal eine Beleidigung gewesen war, wie das süßeste Kompliment.

„Ja“, gab sie zurück, „weil ich weiß, wie viel Spaß es dir macht ihn zu waschen.“

Sie legte den frisch gekämmten Schwanz beiseite und wackelte einladend mit den massigen Hinterbacken. „Komm schon Süße, Mamis fetter Arsch wartet.“

Mit freudigem Quieken ging Karla ans Werk. Wie schon zuvor bei Schultern und Rücken massierte sie auch die gewaltigen Pomuskeln mit aller Leidenschaft, was allerdings etwas länger dauerte. Zuletzt übergoss sie die Backen mit dem Rest aus der Ölflasche, und begann die duftenden Kräuter tief in das kurze Fell zu reiben.

Anne hing die Zunge aus dem Mund. Sie verdrehte die Augen und gab sich nur noch dem Gefühl hin. Ihr gesamter Körper bewegte sich im Schwung von Karlas massierenden Händen. Bei jedem Vorlehnen berührte der schwere Bauch der Stute das Wasser.

Zärtlich, fast schon quälend langsam, schob Karla schließlich die fleischigen Backen auseinander, um an den Schatz zu gelangen der dazwischen verborgen lag. Anne seufzte wohlig, als heißer Fuchsatem ihr die Rosette kitzelte.

„Oh Mami, dein Loch hier hinten sieht aber groß aus.“

„Kunststück, wenn den halben Tag ein Maiskolben drinsteckt“, dachte Anne, fiel aber nicht aus der Rolle.

„So? Willst du Mami etwa ärgern?“, fragte sie grinsend. Sie schob die Knie noch etwas weiter auseinander. „Pass nur auf, du…!“

Jedes weitere Wort verklang in einem langen, hohen Wiehern. Anne verdrehte die Augen, während die raue Fuchszunge spiralförmig auf ihren Schließmuskel zusteuerte. Ihr Schwanz zuckte nach oben, wieder und wieder, bis es schmerzte. Ein instinktives Signal, das den Hengst aufforderte endlich aufzureiten. Doch die Füchsin ließ sich dadurch nicht beirren. Sie kannte den Körper ihrer Gespielin, und wusste wie sie zu reiten war.

Die Stute spürte die feuchte Nasenspitze zwischen ihren Hinterbacken. Spitze Fangzähne beknabberten ihren After, und die Zunge tastete sich tiefer, und tiefer in ihren Darm.

„Gut, dass ich mich vorher sauber gemacht habe“, blitzte es durch ihren Kopf, ehe neuerliche Wellen aus Lust jeden vernünftigen Gedanken zunichtemachten. Vor ihr hingen noch die schmierig glänzenden Schläuche, mit denen sie sich kurz zuvor die Reste ihres kleinen pflanzlichen Intermezzos ausgewaschen hatten. Beide Schläuche führten direkt in einen eigens dafür bestimmten Warmwassertank auf dem Dach, und ihre konischen Stutzen waren für keinen anderen Zweck gemacht. Der einzige Unterschied war ihre Größe. Karla und Anne liebten es, sich in den Armen zu liegen, sich zu küssen, zu streicheln und dabei das Wasser steigen zu fühlen. Wie ihre Bäuche sich langsam blähten, es gluckerte und die gemeinsame Erfahrung sie einander noch näher brachte. Für sie beide gab es kaum etwas Schöneres, als mit der Liebsten einen romantischen Einlauf zu genießen.

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