Raschid

Teil 1

„Und um den hier mache ich mir echt Sorgen“, sagte Stefan und trat ans Gitter eines Käfigs, in dem ein großer Königstiger lag. Stefan ist der für die Raubtiere zuständige Pfleger in unserem Zoo, in dem ich gerade mein halbjähriges Praktikum machte. Ich heiße Melissa und studiere im 5.Semester Zoologie. Meine Freunde und Freundinnen nennen mich Meli.

Der Königstiger lag in einer Ecke des Käfigs und machte gar keinen königlichen Eindruck. Sein Fell war stumpf und seine Augen waren ohne Glanz. Als Stefan ans Gitter trat, hob er nur kurz den Kopf, dann legte er ihn wieder zwischen die Vorderpfoten und döste weiter vor sich hin. „Er hat vor kurzem seine Partnerin verloren“, klärte mich Stefan auf, „sie waren seit über 7 Jahren ein unzertrennliches Paar und seit sie nicht mehr da ist, trauert er um sie. Das ist jetzt ein halbes Jahr her. Er frisst kaum und liegt eigentlich die ganze Zeit nur apathisch in seinem Käfig.“

„Und was macht ihr mit ihm? Habt ihr ihn mal mit einem anderen Weibchen zusammengebracht?“, fragte ich interessiert. „Ja klar, haben wir versucht, aber es hat nicht geklappt. Er hat sie von Anfang an abgelehnt und war nicht interessiert. Leider gibt’s nicht so viele Königstigerweibchen mit denen wir ihn zusammenbringen könnten, aber ich glaube dass es auch keinen Sinn hätte. Wir geben ihm Vitaminspritzen, aber viel mehr können wir im Moment nicht tun. Wir hoffen einfach, dass er sein Weibchen irgendwann vergisst, oder dass etwas passiert, was ihn auf andere Gedanken bringt!“

Wir setzten unseren Rundgang durch das Raubtierhaus fort und Stefan erzählte mir zu jedem der Tiere seine Geschichte und die Besonderheiten, auf die es im Umgang mit ihnen zu achten galt. Ich hatte erst vor drei Tagen mein Praktikum angefangen und war wie immer von den Tieren fasziniert.

Später am Tag rief mich Stefan erneut an den Käfig von Raschid, dem trauernden Königstiger. Es war Zeit, im wieder eine Vitaminspritze zu verpassen und Stefan wollte, dass ich dabei war, damit sich Raschid an mich gewöhnte. „Er hat ein besseres Verhältnis zu Frauen als zu Männern“, wenn er dich akzeptiert, kannst du dann künftig seine Betreuung übernehmen.

Ich werde den Augenblick nie vergessen, als ich Raschids Käfig zum ersten Mal betrat. „Bleib erst mal hinter mir“, befahl mir Stefan, als er sich langsam dem Raubtier näherte. Königstiger sind die mächtigsten Vertreter der Katzenfamilie. Ihre Schnelligkeit, Kraft und Gefährlichkeit ist legendär. Und obwohl Raschid zurzeit nicht den besten Eindruck machte, war er mit seinen 2,80 Metern Länge und einem Gewicht von fast 300 Kilo im Zweifel ein mehr als ernst zu nehmender Gegner. Als wir näher kamen, öffnete er seine Augen und seine Schwanzspitze zuckte. Unter seinem stumpfen Fell konnte ich die starken Muskelstränge an seinem ganzen Körper und an den Läufen sehen.

„Jetzt bleib stehen“, raunte mir Stefan zu, dann legte er die letzten Meter zu dem mächtigen Tier zurück, wobei er ihn mit sanfter, beruhigender Stimme begrüßte. Raschid reagierte kaum und ließ die Prozedur mit der Vitaminspritze es ohne erkennbare Regung über sich ergehen.

Die nächsten Wochen im Zoo vergingen wie im Flug, jeden Tag lernte ich neue Dinge kennen und war in der Umgebung der großen Katzen glücklich. Von Tag zu Tag aber wuchs mir Raschid mehr ans Herz. Seine Trauer war spürbar und ich hatte tiefes Mitleid mit ihm. Ich hatte Stefan noch ein paar Mal in den Käfig begleitet, so lange, bis er der Meinung war, dass Raschid mich jetzt gut genug kannte und mich akzeptierte. Raschid zu füttern, ihm die tägliche Vitaminspritze zu geben und seinen Käfig sauber zu halten, gehörte jetzt zu meinen Aufgaben.

Außer zur Fütterungszeit duldete Raschid mich in seinem Käfig und bei meinen mehrmaligen täglichen Besuchen gewöhnte ich mir an, mit den Fingern durch sein Fell zu streichen, was ihm offenbar gefiel. Dabei konnte ich überall an seinem Körper die mächtigen Muskeln fühlen, die manchmal unter meinen Fingern zu vibrieren schienen.

Nach einigen Wochen fiel mir auf, dass Raschid auf meine Besuche in seinem Käfig zu warten schien. Sobald ich mich bei meiner Arbeit seinem Käfig näherte, ließ er mich nicht mehr aus den Augen. Er entspannte sich erst, sobald er sicher war, dass ich ihn besuchen kam. Jedes Mal streichelte und massierte ich ihn ausgiebig und dabei spürte ich eine Erregung, die von Raschid ausging, und die sich auf mich übertrug. Meine Besuche in Raschids Käfig wurden immer häufiger und jetzt stand er sogar auf, wenn ich eintrat und kam mir entgegen. Die anfängliche heimliche Angst vor dem großen Raubtier hatte sich gelegt und ich begegnete Raschid zwar immer noch mit Respekt, aber mit einem Vertrauen, das er entgegnete.

Ich weiß nicht mehr genau, wann in unseren Begegnungen ein ganz neues Element auftauchte, das sich schnell verstärkte. Die leichte Erregung, die ich am Anfang empfunden hatte, als ich den Tiger am ganze Körper streichelte und massierte, rief in meinem Körper eine Reaktion hervor, die mich überraschte und beunruhigte. Ja ich gebe es nur ungern zu, aber sobald ich Raschids dichten Pelz berührte und seine Muskeln fühlte, empfand ich so etwas wie eine sexuelle Erregung. Das Bedürfnis, Raschid zu streicheln und mich an ihn zu schmiegen wurde ganz stark und wurde übermächtig, als Raschid anfing, sich auf den Rücken zu legen und mir die weiche Haut seines Bauches zu präsentieren.

Stefan, der Pfleger, sah diese Entwicklung und amüsierte sich: „Hätte ich nie gedacht, dass du soweit mit ihm kommst. Pass auf, in ein paar Wochen fängt er an zu schnurren wie ein Kätzchen!“ Von meiner sexuellen Erregung bei den Berührungen des Tigers ahnte er nichts.

Wenn ich mich unbeobachtet fühlte in Raschids Käfig, dann streichelte und rieb ich seine Haut am Bauch und ließ meine Hand immer weiter zwischen seine Hinterläufe wandern. Raschid lies es geschehen und nur sein Schwanz begann zu zucken, als ich das erste Mal seine Hoden berührte. Sie fühlten sich fest an und massig, und ich bemerkte mit gemischten Gefühlen, dass die Berührung dieser prallen Bälle mich so erregte, dass ich im Bauch ein leichtes Ziehen verspürte und meine Vagina feucht wurde.

Auch Raschid schien diese Berührung nicht kalt zu lassen, denn seine Augenlider flatterten und ich bemerkte eine Bewegung in dem Futteral aus Fell, das seine Männlichkeit beherbergte.

Raschid, seine prallen Hoden, sein Gemächt, das ich noch nicht gesehen hatte, – alles begann in diesen Tagen durch meine Gedanken und Träume zu wandern. Erstaunt stellte ich fest, dass es die gleichen Gefühle waren wie damals, als ich mich zum ersten Mal in einen Nachbarsjungen verliebte. Diese Verliebtheit dauerte ein Jahr und endete an einem regnerischen Sonntagnachmittag auf einer Couch im Keller unseres Hauses, – aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte!

Es kam der Tag an dem ich morgens aufstand, – Raschid war wieder die ganze Nacht durch meine Träume gegeistert, – in den Spiegel schaute und sagte: „Meli du spinnst, aber ich sage dir, du bist bis über beide Ohren verknallt – in einen Tiger!“ Ich begann, an diesem Zustand richtig zu leiden, denn meine Zuneigung, Liebe zu diesem Tier konnte im Rahmen meiner täglichen Arbeit im Zoo keine Erfüllung finden. Ich konnte zwar jederzeit Raschid in seinem Käfig besuchen, ihn streicheln und ihn auch heimlich zwischen seinen Hinterläufen massieren, – aber musste immer Angst haben, entdeckt zu werden. Zu gerne hätte ich mich nackt ausgezogen und mich zu Raschid gelegt, mich an seinen muskulösen Körper geschmiegt, mein Gesicht in seinem Fell vergraben, ihn auf die weiche Haut seines Bauchs geküsst, mit der Zunge seine Hoden berührt…

Ich war schon fast am Verzweifeln, als der Zufall mir zu Hilfe kam. Eine der Puma-Damen im Raubtierhaus wurde krank und musste rund um die Uhr betreut werden. Die Pfleger wechselten sich ab und zweimal in der Woche war auch ich an der Reihe. Neben dem Dienstzimmer der Pfleger gab es einen schmalen Raum mit einem Bett für solche Fälle. Am ersten Abend, als ich meine Nachtwache antrat, erhielt ich von unserem Tierarzt die Instruktionen und eine Telefonnummer, die ich anrufen sollte, falls sich der Zustand des Pumas verschlimmern sollte.

Nacheinander verließ das Personal den Zoo, die Lichter verlöschten, und dann war ich ganz alleine mit den ganzen Tieren – und Raschid! Ich hatte ihn tagsüber oft besucht und ihm die Neuigkeit ins Ohr geflüstert. Als ich auf leisen Sohlen das Raubtierhaus betrat, stand Raschid am Gitter seines Käfigs und erwartete mich. Seine Augen glänzten im Schein meiner Taschenlampe wie grüne Smaragde, die Pupillen geweitet und unergründlich. Ich warf noch einen Blick in den Käfig des Pumas, dort schien alles in Ordnung, dann öffnete ich Raschids Käfig und schlüpfte hinein. Wenn er stand, reichte Raschid mir bis an den Bauch. Die Vorfreude auf den nächtlichen Besuch bei Raschid hatte mich so erregt und der Tiger schien das zu riechen.

Als ich ihn zur Begrüßung am Kopf streichelte, stieß er mir warm und hart seine Nase zwischen die Schenkel, – so kräftig, dass ich beinahe das Gleichgewicht verloren hätte. „Nicht so stürmisch mein Geliebter“, hörte ich mich zu meiner eigenen Verwunderung flüstern, „ich bin ja schon bei dir!“ Ich ging in die Knie, umfasste Raschids mächtigen Kopf mit meinen Armen und schmiegte mein Gesicht an seines. Raschid ließ ein sanftes Maunzen hören und dann leckte mir seine raue Zunge über Gesicht und Mund, den ich öffnete, um ihn zu küssen. Raschids Zunge war so mächtig wie der Rest seines Körpers, aber ich sog sie in meinen Mund, saugte und leckte daran und genoss die unglaubliche Erregung dieses ersten Kusses mit meinem Tiger, die durch die animalischen Gerüche nur noch verstärkt wurde. Ich fühlte wie ich feucht im Schritt wurde und die Erregung nahm zu.

Ich konnte jetzt nicht mehr länger warten! Ich streifte mein T-Shirt über den Kopf und stieg aus meinen Jeans. BH und Slip hatte ich vorher schon ausgezogen und auf dem Bett in der Schlafkabine liegen gelassen. Jetzt stand ich nackt vor Raschid. Ich hatte die Taschenlampe gelöscht. Durch die Fenster des Raubtierhauses fiel diffuses Mondlicht, aber es reichte aus, damit Raschids scharfe Augen jedes Detail meines Körpers wahrnehmen konnten. Ich bin 1,79 groß und schlank. Meine Brüste sind fest und rund und die Nippel standen in diesem Moment steif nach oben. Ich habe schmale Hüften aber einen deutlich gewölbten Venushügel mit wulstigen Schamlippen, die blank rasiert sind.

Ich weiß nicht, ob ich dem Vergleich mit Raschids ehemaliger Partnerin standhalten konnte, aber Raschid schien dieses glatte, haarlose Weibchen zu akzeptieren. Er drehte sich um, ging in seine Lieblingsecke im Käfig und legte sich erwartungsvoll hin. „Ein echter Pascha und Genießer“, ging er mir durch den Kopf und ich legte mich zu ihm, um ihm zu dienen! Ich begann mit einer Massage, die vom Kopf des Tigers über seinen Rücken auf seinen Bauch führte und die zwischen seinen Hinterläufen ihr Ziel fand.

Raschid lag jetzt ganz entspannt auf dem Rücken und ließ mich gewähren. Endlich konnte ich meine Fantasien verwirklichen! Ich knetete seine Hoden und spürte, wie sein Riemen sich regte, wuchs und größer wurde! Ich leckte seine Hoden, nahm sie in den Mund, spielte mit meiner Zunge daran und saugte sie. An Raschids Schnurren und dem Zucken seiner Läufe merkte ich, dass es ihm gefiel. Dann spürte ich mit meiner Hand sein wachsendes Geschlechtsteil. Unter dem Spiel meiner Finger wuchs es immer länger und dicker, wurde hart und steif und ich begann, es von der Wurzel bis zur Spitze in kräftigen Zügen mit der Zunge zu lecken und zu wichsen. Als es seine volle Größe erreicht hatte, war ich so erregt, dass es mich nicht mehr länger neben Raschid hielt: ich stieg über ihn, ging auf die Knie und präsentierte ihm meine mittlerweile schleimende Möse, während ich mich vorn über beugte und seinen Schwanz in den Mund nahm. Ich fing an, ihn nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund zu wichsen. Ich umspielte ihn mit meiner Zunge, saugte ihn tief ein, glitt mit engen Lippen wieder bis zur Spitze hoch. – Ich bin sicher, dass ich noch keinen Mann auf diese Weise besser bedient habe, als Raschid. Der revanchierte sich, in dem er seine raue Zunge zwischen meine gespreizten Schenkel gleiten ließ und meine Möse erst unglaublich nass, dann trocken leckte.

Ich erreichte meinen Höhepunkt gleichzeitig mit Raschid: Während unter seiner leckenden Zunge eine Feuerkugel in meinem Bauch explodierte und eine Woge der Eruption durch meinen bebenden Körper bis in mein Gehirn sandte, bäumte Raschid sich zwischen meinen saugenden Lippen auf und entlud einen Schwall geiles Sperma in meinen Mund. Soviel, dass ich den größten Teil schlucken musste, um nicht dran zu ersticken, der Rest lief aus meinen Mundwinkeln, über mein Gesicht, meinen Hals bis hinunter auf meine Brüste. Ich ließ mich jetzt auf Raschids Bauch fallen, spürte seinen immer noch steifen und harten Schwanz zwischen meinen Brüsten, rieb mich daran, suhlte mich in der Lache Sperma, die auf Raschids Bauch gelaufen war, glitt dann von Raschids Körper und blieb noch immer erregt und neuen Wellen des nicht enden wollenden Orgasmus geschüttelt neben dem Tiger liegen.

Raschid drehte sich und sprang auf die Beine. Seit ich ihn jetzt kannte, hatte ich ihn noch nie so erregt und dynamisch gesehen. Er umrundet mich, ich spürte seinen heißen Atem und fühlte das fordernde Stupsen seiner Nase an meinem Körper. Ich wusste instinktiv was er von mir forderte: Nach mehr als einem halben Jahr enthaltsamer Trauer um seine Partnerin, hatte ich seine elementarsten Gefühle wieder geweckt! Ich war seine neue Liebe und die wollte er mir beweisen, indem er mich begattete!

Raschid musste mich nicht lange bitten. Ich hatte in meinen wilden Träumen dieses Bild schon lange vor Augen: Wie ich mit erwartungsvoll gespannten Sinnen, bis zum Zerreißen erregt, in Raschids Käfig kniete, auf die Ellbogen gestützt ihm wie seine geliebte Tigerin meine schleimende, erregte Vagina präsentierte, bereit, seinen mächtigen Schwanz zu empfangen und von ihm wie ein Tier gefickt zu werden!

Ich hatte meinen Hintern und die klaffende Möse kaum in diese Position gebracht, als mich Raschid auch schon bestieg! Ich fühlte seine muskelbepackten Vorderläufe links und rechts neben meinem Körper, fühlte, wie sich sein starker Rücken krümmte, spürte die Spitze seines Schwanzes an der Pforte meiner Vagina, fühlte sie die Schamlippen teilen – dann spannte Raschid seinen Rücken und trieb seinen Schwanz wie einen Pfahl mit einem mächtigen Stoß bis in die Tiefen meiner Möse! Es fühlte sich an als ob ein glühender Stab bis tief in meine Eingeweide drang, – immer wieder, tiefer und tiefer! Ich explodierte erneut und Raschids Pfahl in mir! Die Spitze seines Schwanzes bohrte sich in den Mund meiner Gebärmutter, sein heißes Sperma umspülte den Muttermund und drang bis in die letzte Falte meiner zum Zerreißen angefüllten Vagina! Und Raschid hörte nicht auf, mich zu stoßen und zu ficken, so als ob er in dieser einen Nacht die Versäumnisse eines halben Jahres doppelt und dreifach nachholen müsste! Eine ganze Welle von Orgasmen schüttelte mich und ich stieß dabei animalische Schreie aus, die weithin im Raubtierhaus zu hören waren und die anderen Katzen erregten und beunruhigten. Ich hörte, wie sie sich gegen die Gitter warfen, begierig darauf, über mich herzufallen, und in meiner Fantasie eroberten mich Scharen von geilen, langschwänzigen Raubkatzen, die alle mit animalische Lust ihr Sperma in meine heiße, unergründliche Möse entluden…

Ein Schwall Tigersperma lief aus meiner Vagina meine Schenkel hinunter, als Raschid endlich von mir abließ und seinen schwankenden Penis aus meiner Scheide zog. Ich war zu erschöpft um mich erst einmal zu bewegen. Eine Weile blieb ich noch in der Position mit hochgerecktem Hintern in der Mitte des Käfigs liegen. Dann ließ ich mich an Ort und Stelle auf die Dielen gleiten und schlief sofort ein. Das letzte woran ich mich noch erinnere ist das Bild Raschids, der – vom Mond beschienen – zufrieden in seiner Lieblingsecke lag, einen Hinterlauf in die Luft reckte und sich genüsslich Schwanz und Hoden leckte…

Teil 2

Nachdem Raschid mich bestiegen und sein seit Monaten aufgestautes Sperma in mich hineingepumpt hatte, war ich erschöpft eingeschlafen. Ich wachte auf, weil es mir kalt wurde und weil im Morgengrauen die Vögel anfingen laut den neuen Tag zu begrüßen. Der Zoo war zum Glück noch menschenleer, aber als ich mich aufmachte, um die Schlafkammer aufzusuchen, spürte ich, wie starre grüne, gelbe und rote Augenpaare jeden meiner Schritte verfolgten.

Ich hatte nur meine wenigen Kleider zusammengerafft und war noch völlig nackt, als ich die Schlafkammer im Keller des Raubtierhauses betrat. Ich warf die Kleider zu meiner Unterwäsche aufs Bett und stellte mich gleich unter die Dusche. Während ich schlief war der größte Teil von Raschids Sperma aus meiner Vagina gelaufen und verklebte jetzt Pofalte und Schenkel. Ich stellte die Dusche so heiß wie ich sie vertragen konnte und gab mich mit geschlossenen Augen dem heißen Prickeln auf meiner Haut hin. Allmählich erwärmte ich mich wieder. Das heiße Wasser lief in Bächen über meine Brüste, meinen Bauch, meinen Rücken, die Schenkel hinunter und spülte Raschids Sperma mit sich. Ich hielt mir den Brausekopf zwischen die Beine und genoss den scharfen Wasserstrahl in meiner Möse. Ich zog die Schamlippen auseinander, damit der Strahl tief in mich eindringen konnte. Als ich sicher war, dass ich alle Sperma ausgepült hatte, führte ich den Duschkopf nach hinten und säuberte auf die gleiche Weise meine Pofalte. Ich war gerade mit dem Duschen fertig und hatte meine Haare getrocknet, als es an die Tür klopfte. „Wer ist da?“, rief ich fragend. Und von draußen hörte ich Stefans Stimme: „Wollte nur wissen, ob du da drin bist. Ich hab frischen Kaffee gemacht, komm in den Besprechungsraum, damit wir das Tagesprogramm durchgehen können!“

Der Tag verlief ganz wie gewohnt. Ich kümmerte mich um die mir anvertrauten Tiere, reinigte die Käfige, wechselte Streu und Stroh, bereitete das Futter vor… Und doch war heute alles ganz anders!

Wenn ich an Raschids Käfig vorbeikam, lag er meistens schlafend in seiner Ecke. Allerdings sah er längst nicht mehr so mitgenommen aus, wie ich ihn kennen gelernt hatte. Sein Fell glänzte, die Muskeln auf seinen Läufen traten kraftvoll hervor und ab und zu konnte ich das Blitzen seiner Augen erhaschen. Auch der Puma-Dame ging es wieder besser, und als ich mit dem Tierarzt ihren Käfig betrat, leckte sie mir sogar die Hand. „Sie haben wirklich ein gutes Händchen für Tiere“, lobte mich der Arzt, der es bemerkt hatte, „so was ist selten, das sieht man nicht gerade oft!“

Nachdem er den Puma untersucht hatte, meinte er: „Sie ist über den Berg, aber sicher ist sicher. Könnten Sie noch eine Nacht dableiben?“ Ich erklärte mich einverstanden, und als der Zoo am Abend die Pforten schloss, dauerte es nicht lange, bis ich wieder ganz alleine mit den Tieren war.

Dachte ich. Aber als ich die Schlafkammer in den Katakomben des Raubtierhauses betrat, saß ein Mann auf dem einzigen Stuhl im Zimmer. Er war ungefähr 45, hatte schütteres Haar, den Ansatz eines Bauches – und er roch nach Alkohol. Im ersten Moment war ich überrascht, dann ungehalten, – aber bevor ich ihm noch die Frage stellen konnte, wer er sei und was er in der Schlafkammer wolle, erkannte ich ihn und eine heiße Welle stieg in mir hoch: Der Mann, der da verlegen grinsend auf dem Stuhl saß, war einer der Pförtner. Und jetzt erinnerte ich mich auch, dass er diese Woche zum Nachtdienst eingeteilt war und gleichzeitig erinnerte ich mich auch an die Monitore im Pförtnerhaus und dann lief es mir eiskalt den Rücken runter: Sollte dieser Mann auf einem seiner Monitore gestern Nacht etwas von meinem Abenteuer mit Raschid mitbekommen haben?

Ich zwang mich zur Ruhe, versuchte alle Aggressivität aus meiner Stimme zu nehmen als ich ihn fragte, ob es ein Problem gebe, weil er die Pforte verlassen und in die Schlafkammer gekommen war. Ich weiß nicht, welche Reaktion der Mann erwartet hatte, jedenfalls nicht, dass ich völlig ruhig blieb. Das Grinsen verschwand aus seinem Gesicht, er klappte erst den Mund auf, dann fing er an zu stottern. Ich hatte meine Sicherheit wieder gewonnen, denn jetzt hatte ich mich an die Position der Kameras im Raubtierhaus erinnert. Der Mann konnte nichts gesehen haben, außer dass ich angezogen in Raschids Käfig gegangen und drei Stunden später nackt wieder herausgekommen war – außer…

Außer er hatte sich Gedanken gemacht, warum ich solange auf seinen Monitoren nicht zu sehen war und er hatte nachgesehen! „Gegegestern im Raubtierhaus“, stotterte der Mann, „ich hab dich gesehen…“ Dass er mich einfach so duzte, gefiel mir gar nicht: „Was haben Sie gesehen?“

„Ich hab gesehen, wie du zu dem Tiger in den Käfig gegangen bist!“

„Ja und? Ich hab nach dem Rechten geschaut!“

Da war es wieder das Grinsen!

„Ich hab gedacht, was macht sie jetzt bei dem Tiger. Es hat ziemlich lang gedauert, dass du da drin warst. Da hab ich gedacht schau lieber mal nach, nicht dass ihr was passiert ist! Ich bin dann ins Raubtierhaus gegangen und hab gleich gemerkt, dass irgendwas nicht stimmt. Ich hab gedacht, mach erst mal keinen Lärm, nicht dass der Tiger erschrickt und über sie herfällt. Es war ziemlich dunkel da drin, aber wie ich näher ran geschlichen bin, konnte ich trotzdem erkennen, was da drin passiert…“

„Und was ist passiert?“

Der Mann grinste verlegen: „Du bist nackt auf dem Boden gekniet und der Tiger hat dich von hinten gefickt!“

So jetzt war es heraus! Dieser Kretin hatte tatsächlich mein Liebesspiel mit Raschid beobachtet und hatte sogar noch den schärften Teil mitgekriegt!

„Also eigentlich müsste ich das ja der Zooleitung melden…“

„Warum tun Sie es nicht?“

Der Mann zögerte, aber dann platzte es aus ihm heraus: „Ich hab so was schon immer mal sehen wollen, aber ich hab gedacht, das gibst bloß in Pornofilmen! Es war das geilste, was ich je gesehen hab und ich kriegte beim Zuschauen einen Wahnsinns-Ständer! Wenn du es heute Nacht wieder machst, will ich von Anfang an zuschauen und ich will dass du weist, dass ich dir dabei zuschaue!“

„Das ist alles?“

Der Mann nickte.

„Und wenn ich nicht einverstanden bin?“

„Dann werde ich den Kollegen erzählen, was ich gesehen habe!“

„Keiner wird dir glauben!“

Der Mann zuckte mit den Achseln: „Glauben oder nicht, – irgendwas bleibt schon hängen und am Ende kriegst du garantiert Schwierigkeiten!“

„Wer garantiert mir, dass du es nicht trotzdem tust!“

„Niemand“, antwortete der Mann nach kurzem Überlegen, „aber ich mach dir einen Vorschlag: Wenn der Puma wieder gesund ist, gibt es keinen Grund mehr, dass du hier übernachtest. Ich habe alle 14 Tage Nachtschicht. Ich kann dich jederzeit in den Zoo lassen und du hast jede Nacht den Tiger für dich wenn du willst!“

Ich brauchte nicht lange zu überlegen. Der Mann hatte recht. Sobald der Puma wieder gesund war, konnten Wochen vergehen, wenn nicht gar Monate, bis es wieder einen Anlass für mich gab, nachts im Zoo zu bleiben. Außerdem wäre dann auch mein Praktikum zu Ende und ich hatte überhaupt keine Gelegenheit mehr! Wenn ich aber auf das Angebot einging, konnte ich zumindest jede dritte Woche nachts heimlich in den Zoo kommen.

„Okay, einverstanden“, sagt ich. Da hielt mir der Mann tatsächlich seine Hand hin und wir besiegelten den Handel per Handschlag.

Er schaute mir zu, wie ich mich auszog, meine Unterwäsche ablegte und dann wieder in Jeans und Shirt schlüpfte. Als ich das Zimmer verließ, um zu Raschid zu gehen, folgte er mir auf dem Schritt. Am Eingang des Raubtierhauses blieb er zurück und lies mich alleine vorausgehen. Ich hatte jetzt Herzklopfen. Zum einen brachte mich der Gedanke an Raschid und das gestrige Erlebnis mit ihm in Erregung. Zum anderen, der Gedanke, dass es da einen Spanner gab, der jedes Detail meines Abenteuers beobachten und auf seine Weise genießen würde!

Raschid stand am Gitter in der Nähe der Käfigtüre und schien mich schon zu erwarten. Ich öffnete die Türe und schloss sie sorgfältig wieder. Raschid schob mir seinen Kopf entgegen, ich kniete mich vor ihn hin und streichelte ihn ausgiebig. Dabei streifte ich Shirt und Jeans ab um Raschids Fell auf meiner Haut zu spüren. Raschid umklammerte meinen nackten Körper mit seinen starken Pranken und ließ sich seitlich zu Boden gleiten. Ich schlüpfte aus seiner Umarmung, schon ganz erregt, und wandte mich dem Bereich zwischen seinen Hinterläufen zu. Diesmal musste ich nicht lange reiben. Raschid hatte bereits einen Teil seines Schwanzes ausgefahren und während ich ihm die Hoden massierte, wurde er schnell größer und größer. Meine Möse hatte in Vorfreude auf Raschids königliches Gemächt zu schleimen angefangen und der Geruch schien Raschids feiner Nase nicht entgangen zu sein. Er gab ein Knurren von sich, das tief aus seinem Innersten kam und sprang unvermittelt auf die Beine. Das kam unvorbereitete und warf mich um. Ich konnte gerade noch auf die Knie kommen, da war Raschid über mir. Seine 300 kg Lebendgewicht pressten mich fest auf den Boden, als er seinen harten Riemen in meine Vagina stieß. Er ließ sich Zeit heute, schien es zu genießen, wie ich im entgegenfieberte, besessen von dem Wunsch ihn wie gestern wieder ganz tief in mir zu spüren. Ich fühlte, wie er seinen Schwanz wieder zurückzog, bis nur noch die Spitze zwischen meinen Schamlippen steckte und ihn dann mit einer sanften Bewegung wieder ein paar Zentimeter in meine Möse trieb.

Dann hielt er wieder inne, zog wieder zurück, stieß wieder zu, – immer nur die ersten paar Zentimeter, – ganz präzise aber immer schneller und machte mich so fast verrückt, denn ich wollte endlich von diesem mächtigen Schwanz bis in die Tiefen meiner Vagina gefickt werden. Raschids Vorspiel hatte mich in einen kaum zu überbietenden Grad der Erregung versetzt, als er endlich aus der Position zwischen meinen Schamlippen gnadenlos zustieß! Bis dahin hatte ich unter seinen Stößen gekeucht und gestöhnt, jetzt stieß ich aus Lust und Schmerz Schreie aus, die durchs Raubtierhaus hallten. Ich hatte die Augen geschlossen, als Raschid jetzt mit Stößen, hinter denen das ganze Gewicht seines Körpers lag, seinen mächtigen Penis bis zum Anschlag in die Tiefen meiner Möse trieb.

Ich hatte das Bild vor meinen Augen: Ich mit hochgerecktem Po auf den Knien, mich aufbäumend unter dem Gewicht des wilden Tieres, der mehr auf den Hinterbeinen hocken als sich mit den Vorderläufen abstützend, den Rücken krümmte um immer wieder machtvoll seinen Schwanz zwischen meine Schenkel zu wuchten. Im gleichen Moment kam mir der Voyeur wieder in den Sinn, der da irgendwo im Dunkeln vor dem Käfig stand, und ich stellte mir vor, dass er die Hosen aufgeknöpft hatte, dass sein Schwanz steil und hart nach oben ragte und er ihn im Takt von Raschids Stößen wichste. Ich stellte mir vor, dass der Mann jetzt direkt vor mir stand und ich, – während Raschid mich von hinten wie sein Tigerweibchen begattete, – mit meinen Mund seinen Schwanz bediente!

Dieser Gedanke war zu viel für mich! Meine geile Lust und hochgradige Erregung entluden sich unter den unvermindert harten Stößen Raschids in einem Orgasmus, der aus den Tiefen meiner Vagina wie eine heiße Welle durch mein Rückgrat nach oben schoss und wie ein Feuerwerk in meinem Kopf explodierte. Raschid schien zu merken, dass er mich zum Höhepunkt getrieben hatte, denn er hielt kurz inne, legte alle Kraft in einen letzten Stoß und überschwemmte dann meine Vagina mit seinem Sperma, bis es überquoll und in Bächen meine Schenkel hinunterlief. Raschid stieß noch einige Male nach, um seine Samenkanäle ganz zu entleeren. Dabei überreizte er meine Blase, die sich, – ohne dass ich es verhindern konnte, – in einem starken, scharfen Schwall entleerte. Der scharfe Geruch nach meinen Mösensäften, seinem Sperma, vermischt mit meiner Pisse, trieben Raschid erneut auf einen Höhepunkt und ein zweiter Orgasmus, genauso stark wie der erste brachte mich zum Schütteln, so als hätte ich eine elektrische Leitung berührt! Als Raschid seinen Schwanz aus meiner Möse zurückzog, ergoss sich erneut ein Schwall Schleim-Sperma-Pissegemisch über meine Schenkel. Einen Moment blieb ich noch mit hochgerecktem Hintern auf allen Vieren, dann ließ ich mich wie am Abend zuvor erschöpft zu Boden fallen, während Raschid wieder in seine Ecke trottete und sich ausgiebig Hoden und Schwanz leckte, der nur allmählich schlaff wurde, aber immer noch beeindruckend groß zur Seite hing.

Diesmal schlief ich nicht ein, sondern stand schon nach wenigen Minuten auf, raffte meine Kleider zusammen, verabschiedete mich von Raschid, indem ich mich in seiner Ecke noch einmal an ihn drückte und ihn am Kopf kraulte, und verließ den Käfig. Ich eilte in die Katakomben und öffnete die Tür zur Schlafkammer: Mein Spanner saß auf dem einzigen Stuhl. Er hatte die Hosen ausgezogen. Seine Unterhose war auf die Knöchel hinuntergerutscht. Er trug nur noch sein Hemd. Sein Schwanz stand wie ein Pfahl nach oben. Mit einer Hand knetete er seine Hoden, mit der anderen schob er die Vorhaut vor und zurück.

Die Kammer war klein. Ich brauchte nur zwei Schritte, um den Mann zu erreichen. Noch bevor er begriff was ich vorhatte, war ich über ihm, spreizte meine Beine und ließ mich dann hinunter auf seinen Schwanz gleiten. Der war in Stärke und Länge nicht mit Raschids mächtigem Riemen zu vergleichen. Er flutsche ohne Hinderung in meine Möse und ich ritt ihn mit so einer geilen Lust und Kraft, dass die Stuhlbeine krachten und Stoß um Stoß über den Boden glitten. Dabei presste ich den Kopf des Mannes zwischen meine Brüste bis er sich befreien konnte und anfing an meinen Nippeln zu lecken, zu lutschen und zu saugen. Wir waren wohl beide so geil und erregt, dass der Mann mir sein Sperma schon nach wenigen Minuten in den Leib spitzte und ich mich auf ihm zu einem dritten überwältigenden Orgasmus ritt!

Teil 3

„Das war echt der Wahnsinn!“

Mein Pförtner saß auf dem Stuhl in der Schlafkammer und kriegte den Mund nicht mehr zu vor Überraschung und aus seinen Augen leuchtete die Gier. Sein Schwanz war immer noch halb steif und verklebt mit Sperma und Mösensaft.

„Das war echt geil, schon wie dich der Tiger gefickt hat! Wenn ich das nicht mit meinen eigenen Augen gesehen hätte, dann würde ich das nicht glauben! Und jetzt noch das, – hätte ich mir echt in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt, dass ich heute noch von einer geilen knackigen Blondine geritten werden!“ Dabei verzog er sein Gesicht zu einer wirklich dreckigen Grimasse, die wohl wie ein freundliches Lächeln wirken sollte.

Bevor er noch etwas sagen konnte, griff ich mir den Dompteurstab, der neben der Türe an der Wand hing: gut einen Meter lang, vorne mit einer Spitze und einem Haken. Mit einem Schritt war ich bei ihm, fasste ihn an den Haaren und drückte ihm die Spitze des Stabs gegen die Kehle.

„Freundchen“, flüsterte ich, und legte so viel Wut und Aggressivität in meine Stimme, wie ich nur konnte, „Freundchen, bilde dir bloß nichts drauf ein! Das war ein Handel und damit sind wir quitt! Wenn du je jemandem auch nur ein Sterbenswörtchen davon erzählst, dann werde ich dich einen perversen Lügner nennen und dafür sorgen, dass du Raschid zum Fraß vorgeworfen wirst, kapiert!!!“

Dabei bohrte ich ihm die scharfe Spitze etwas in die Haut. Es schmerzte, aber der Mann wagte nicht zu bewegen. In seinen Augen stand echte Angst.

„Wenn mir danach ist, dann lasse ich dich wieder mal zusehen“, sagte ich, „aber wenn ich merke, dass du mir nachspionierst, dann…“ Ich führte den Satz nicht zu Ende, verstärkte aber den Druck des Stabes an seiner Kehle und riss seinen Kopf an den Haaren noch ein Stück weiter zurück.

„Kapiert!!!“

Der Mann schluckte und wagte kaum zu antworten: „Ja kapiert“, stammelte er.

Da ließ ich ihn los und riss dabei die Tür zur Kammer auf.

„Und jetzt verpiss dich, ich bin müde und außerdem will ich unter die Dusche!“

Als der Mann aufstand, seine Hosen zusammenraffte und aus dem Zimmer eilte, bemerkte ich zu meiner Überraschung, dass er wieder einen steifen Schwanz bekommen hatte. – Offenbar hatte ihn mein Domina-Auftritt nicht nur beeindruckt, sondern auch stimuliert!

Ich verschloss die Türe zur Kammer und ging dann unter die Dusche. Eine halbe Stunde ließ ich das Wasser ziemlich heiß laufen, ließ mir das Wasser über Kopf und Körper sprudeln und duschte ausgiebig meine Vagina, um auch noch die letzten Reste tierisches und menschliches Sperma auszuspülen. Dann legte ich mich aufs Bett und schief traumlos und tief, bis am anderen Morgen Stefan an die Türe klopfte.

Als ich ihm verschlafen, nur mit Slip und Shirt bekleidet öffnete, entging mir sein schneller Blick, mit dem er die Formen meines Körpers unter dem dünnen Stoff registrierte.

„Alles in Ordnung?“ fragte er besorgt, und ich antwortete: „Ja alles okay, war bloß ne lange Nacht, weil der Puma unruhig war und ich schlecht geschlafen hab.“

„Wenn du willst, mach ich uns Kaffee“, bot Stefan an, und bevor ich die Türe wieder schloss, sagte ich noch: „Du bist ein echter Schatz“, zu ihm.

Während der beiden nächsten Nachtwachen hielt ich mich fern von Raschids Käfig, sondern kümmerte mich nur um den Puma, dem es von Tag zu Tag besser ging. Es fiel mir schwer, nicht zu Raschid zu gehen, ihm meine Vagina zu präsentieren (die sofort zu schleimen anfing, sobald ich daran dachte!), mich von ihm besteigen und besamen zu lassen! Aber ich war mir nicht sicher, ob sich der Pförtner an unsere Abmachung halten und mir nicht nachspionieren würde.

Dieses eine Mal hatte mich die Vorstellung geil gemacht, einen heimlichen Zuschauer zu haben, während Raschid mich nahm und begattete, – aber das musste nicht jedes Mal sein und wenn, dann wollte ich darüber entscheiden und Bescheid wissen.

In der letzten Nacht meiner Nachtwache hatte ein anderer Pförtner Dienst. Ein älterer, harmloser Mann mit grauen Haaren, der mir freundlich zunickte, als ich an ihm vorbei die Pforte passierte und in die Katakomben unter dem Raubtierhaus ging. Die Schlafkammer war leer, so wie ich gehofft hatte, sie vorzufinden. Ich zog mich aus, legte meine Unterwäsche ab und schlüpfte dann in einen knielangen grauen Arbeitskittel. Nur mit Turnschuhen bekleidet, sonst nackt unter dem Kittel, ging ich in dieser Nacht wieder zu Raschid.

Er schien mich nicht erwartet zu haben. Als ich die Türe seines Käfigs öffnete und zu ihm schlich, lag er schlafend in seiner Ecke. Erst als ich ihn berührte, öffnete er verschlafen die Augen, zwinkerte und riss dann das Maul weit zu einem langen Gähnen auf. Dabei drehte er sich auf den Rücken, streckte die Läufe und blieb dann in dieser Position liegen.

Ich legte mich an seine Seite, meinen Kopf auf seinem Bauch und begann seine Hoden und seine Männlichkeit zu streicheln. Dabei flüsterte ich Worte der Liebe und der Begierde, die Raschid mit sanftem Maunzen quittierte. Unter meinen kundigen Fingern kam bald Leben zwischen Raschids Hinterläufe und streichelnd und reibend gelang es mir, sein Geschlechtsteil zur vollen Größe und Härte zu entfalten. Die Berührung seines Fells, das Zucken seiner Muskeln, der starke Geruch seines Geschlechts und die Bewegungen meiner Finger am Objekt meiner Begierde machten meine Vagina bald feucht und feuchter und ich spürte die Nässe und die Erregung zwischen meinen Beinen.

Ich rieb immer noch Raschids Gemächt, rückte näher mit meinem Kopf heran, hob ihn dann, öffnete meinen Mund – und ließ Raschids harten Schwanz in die Höhle meines Mundes gleiten. Ich liebkoste den Stamm mit meiner Zunge, saugte an der Spitze, saugte den Schwanz meines geliebten Tigers tiefer in meinen Mund, ließ ihn die ganz Mundhöhle füllen, knetete ihn an der Wurzel, um ihn noch härter und steifer zu machen, wichste und fickte den Tigerschwanz mit meinen Lippen die ganz Länge hinauf und hinunter.

Raschid, der eine derartige Behandlung zum ersten Mal erlebte. Lag ganz entspannt und still da. Ab und zu zuckten seine Hinterläufe, wenn ich mit Zunge oder Lippen einen sensiblen Punkt irgendwo an seinem mächtigen Schwanz berührte. Ich suchte diesen Punkt, kreiste ihn förmlich ein, bis ich genau wusste wo er saß, konzentrierte mich voll und ganz auf diesen Bereich, saugend, leckend lutschend, registrierte, wie das Zucken von Raschids Muskeln stärker wurden und leichte Schauer über seine Haut liefen. Die Haare seines Fells begannen sich elektrisiert aufzurichten, übertrugen seine Erregung auf meine nackte Haut, denn den Arbeitsmantel hatte ich längst abgestreift, um mich Haut an Fell dicht an Raschids Körper schmiegen zu können. – Dann fühlte ich, wie Raschids Muskeln sich anspannten, wie er sich aufbäumte… Und in Erwartung des Schwalls seines Spermas schloss ich die Augen, konzentrierte mich voll auf diesen Augenblick – und dann schien Raschid Schwanz in meiner Mundhöhle zu explodieren! Ein heißer Schwall Sperma schoss mir in den Mund, tief in den Rachen! Ich hielt die Lippen fest um Raschids zuckenden Schwanz gepresst, wichste den Stamm mit Fingern und Lippen, um ihn zu weiteren Stößen Sperma zu animieren, schluckte, lutschte und saugte, bis ich sicher war, den letzten Tropfen Tigersperma aufgenommen zu haben!

Raschid ließ es mit sich geschehen. Er lag flach auf dem Rücken, alle Viere von sich gestreckt, den mächtigen Kopf weit zurück in den Nacken gelegt. Präsentierte mir vertrauensvoll seinen Bauch und empfing willenlos meine Liebkosungen. Er blieb auch reglos liegen, als ich mich auf ihn schob, mich gegen das kurze Fell seines Bauches drückte, meinen Unterleib zwischen seine Schenkel schob und mit einer nach hinten greifenden Hand den immer noch harten, steifen Schwanz des Tigers in meine vor erwartungsvoller Lust schleimende Möse dirigierte. Das Gefühl des eindringenden Schwanzes, der die Schamlippen auseinanderpresste und geil erregend über die Schleimhäute glitt, war überwältigend! Ich genoss es mit geschlossenen Augen, grub mein Gesicht tief in das Fell des Tigers und presste meinen Unterleib dem tiefer gleitenden Schwanz entgegen. Als er bis zum Anschlag in meiner Vagina steckte und sie bis auf den letzten Zentimeter füllte, richtete ich mich sitzend auf, wodurch sich der Tigerschwanz noch tiefer in meine Möse schob – und begann Raschid hemmungslos zu reiten! Ich richtete mich in den Knien auf, ließ mich dann wieder auf den steil aufgerichteten Schwanz fallen, dass es klatschte. Immer wieder und wieder!

Bis ich das Ziehen im Unterleib spürte, das den nahenden Orgasmus ankündigte! Ich hielt nicht inne, sondern ritt Raschids Schwanz nur noch schneller, ließ ihn im Sekundentakt von den Schamlippen bis in die Tiefen meiner Vagina und wieder zurück gleiten – und kam dann in Wellen wie glühende Lava, die sich durch mein Rückenmark bis in mein Gehirn ergoss, alle meine Sinne wie ein nach einem Sturm unberechenbar hin und her peitschendes Stromkabel mit glühenden Blitzen berührte und in einer schier nicht enden wollenden Folge von Orgasmen wie eine Brandungswelle schäumend auf dem Gipfel aller Gefühle verebbte…

Raschids Männlichkeit war durch dieses aufreizende, immer schneller werdende Spiel meiner Hüften und meiner engen Möse erneut so erregt worden, dass sie mir auf dem Gipfel meiner Orgasmen einen zweiten Schwall, heißes Sperma – diesmal in den Tiefen meines Unterleibs – bescherte. So, zweimal beglückt mit den geilen Säften meines Tigers, die mir jetzt Mund und Vagina verklebten, sackte ich auf Raschids Bauch zurück, spürte noch, wie er seine schweren Pranken um mich schloss und sich zur Seite gleiten ließ, – dann schlief ich erschöpft und eng an sein warmes Fell gekuschelt in diese schützenden Umarmung ein.

Teil 4

Ich mochte vielleicht eine Stunde wohl geborgen in Raschids kräftigen Läufen geschlafen haben, als ich wieder erwachte. Noch immer herrschte Dämmerung im Raubtierhaus. Ich befreite mich aus Raschids Umarmung, strich ihm liebevoll über das mächtige Haupt, küsste ihn leicht auf die Nase, um dann meinen Kittel aufzusammeln und Raschids Käfig zu verlassen.

Diesmal ging ich nicht gleich in die Katakomben hinunter. Beim Aufstehen, war erneut Raschids Sperma aus meiner Vagina die verklebten Schenkel hinuntergelaufen und ich verspürte Lust auf ein Bad in einem kühlen Teich. In einer Ecke unseres Zoos liegt das Haus der Pinguine. Dort gibt es ein Innenbecken und ein Außenbecken mit Wasserfall. Die Nacht über ist das Haus geschlossen und der Zugang zum Außenbecken versperrt. Es würde also ganz alleine mir gehören und ich lief los, in Vorfreude auf das kühle Wasser und die Dusche unter dem kalten Wasserfall.

Mein Weg durch den im Dämmerlicht des neuen Tages liegenden Zoos führte mich am Freigehege der Wölfe vorbei. Hinter dem hohen Drahtzaun, der das Gehege zum Weg hin absperrt, liegt eine sanft ansteigende Wiese, die auf einen kleinen, Baum bestandenen Hügel zuläuft. Im Schatten des Hügels konnte ich das Wolfsrudel erkennen. Einige der Tiere lagen am Boden, einige standen, aber alle blickten gespannt in eine Richtung: etwas abseits bewegten sich zwei Wölfe und ich glaub, ich konnte den Alpha-Wolf und die Alpha-Wölfin erkennen. Sie schienen sich zu beschnuppern und miteinander zu spielen. Plötzlich schob sich der größere Alpha-Wolf hinter die Wölfin und bestieg sie. Absolut ungewöhnlich, jetzt im Sommer, weil die Wölfinnen eigentlich nur während der Wintermonate in Hitze sind.

Ich zerbrach mir darüber aber nicht weiter den Kopf; – zu sehr faszinierte mich das Schauspiel, wie der Wolf sich von hinten auf seine Partnerin schob, wie er seinen Rücken krümmte, um mit seinem Penis ihre Pforte zu finden – und sie dann mit schnellen Stößen begattete. Mir wurde das Voyeuristische meiner Beobachtung bewusst und auch, dass es mich erregte, den Tieren beim Kopulieren zuzusehen: Ich wurde feucht zwischen den Beinen und fühlte das leichte Ziehen meiner sich steigernden Begierde im Unterleib.

Der Wolf hatte seinen Samen in die Vagina der Alpha-Wölfin gespritzt und rutschte langsam seitlich von ihrem Rücken. Faszinierte beobachtete ich, wie sich zwei andere Wölfe an das Paar heranschlichen und es umkreisten. Es dauerte aber fast 10 Minuten, bis sich die beiden wieder voneinander trennen konnten; – so lange standen sie Hintern an Hintern und beobachteten die beiden Jungwölfe, die sie umkreisten. Der Alpha-Wolf schnappte nach einem der konkurrierenden Rüden, der jaulend zurückwich…

Der Gedanke daran, dass der Penis in der Scheide seiner Partnerin so stark angeschwollen war, dass er sie dick und schmerzhaft ausfüllte, erregte mich – und ohne lange nachzudenken, zog ich den Generalschlüssel aus der Tasche und öffnete das schmale Gatter, das ins Wolfsgehege führte. Erst bemerkte das Rudel nicht, dass ich näher kam, dann nahm der Leitwolf meine Witterung auf und fast gleichzeitig drehten sich mehr als 20 Wolfsköpfe in meine Richtung. Mein Herz klopfte, als sich die gelbgrünen Augenpaare auf mich fixierten. Der Leitwolf sog mit hoch erhobenem Fang die Witterung ein: Mensch, Menschenweibchen, paarungsbereites Menschenweibchen, Raubtiersperma… Eine Mischung, die den Leitwolf irritierte und gleichzeitig wie magisch anzog.

Ich hatte mich hingekauert und den Arbeitsmantel enger um mich geschlungen. Der Leitwolf trabte langsam heran, im Schlepptau erst die beiden Jungwölfe, dann lösten sich weitere Tiere aus dem Rudel, kamen näher…

Der Leitwolf erreichte mich, umkreiste mich, näherte sich vorsichtig von hinten. Ich kauerte gebückt auf einem Knie, der kurze Arbeitsmantel hatte hinten einen Schlitz, der Teile meines Gesäß freigab. Der Leitwolf pirschte sich näher an mich heran, sog hörbar meinen Geruch ein. Umrundete mich zwei, dreimal, kam noch näher – und dann fühlte ich die kalte Wolfsschnauze dort, wo mein Geruch nach hitzigem Menschenweibchen sich für die empfindliche Nase des Wolfs übermächtig konzentrierte: Die Wülste meiner angeschwollenen Schamlippen unter den Rundungen meines kaum bedeckten Hinterns!

Die Wolfsschnauze stieß von hinten und ich ließ mich ganz auf die Knie sinken. Ich beugte meinen Oberkörper nach vorn, dabei rutschte der graue Arbeitsmantel hoch und gab meinen Hintern in seiner vollen Größe den Wolfsaugen frei. Es gelang mir gerade noch die Ellbogen fest aufzustützen, da fühlte ich, wie sich der Alpha-Wolf von hinten auf mich schob und mich bestieg! Genau wie vorher bei der Wölfin krümmte er seinen Rücken, ich fühlte die Spitze seines Penis über meine Pobacken gleiten, sie rutsche in der Pofalte nach unten – und dann fühlte ich sie auch schon in meine heiße, begattungsbereite Vagina eindringen! Der Wolf ritt höher auf meinen Rücken, schob dabei meinen Arbeitsmantel so weit über meinen Kopf, dass er nach vorne rutschte und meinen Kopf einhüllte. Blind lag ich jetzt auf allen Vieren auf der Wiese, den Alpha-Wolf über mir. Fühlte seinen Schwanz tiefer und tiefer in mich eindringen, fühlte wie er begann anzuschwellen, bis er keinen Platz in meiner Vagina zu haben schien, hörte aber nicht auf zu wachsen, sondern drang schwellend weiter ein, – erlebte die Sperma-Explosion tief in meinem Unterleib, – und kam von dem reibenden, schwellenden Wolfsschwanz getrieben zu einem ersten Höhepunkt, der mich genauso animalisch schüttelte wie Stunden zuvor, als Raschids zuckender, konisch spitz zulaufender, stacheln bewehrter Schwanz seine Spermien in meine Möse gespritzt hatte.

Ich fühlte, wie der Alpha-Wolf versuchte, wieder loszukommen, aber sein dick geschwollener Schwanz saß fest verkeilt in meiner Vagina. – Er hatte mich gefangen, so wie ich ihn, und die Pein die ich jetzt empfand war der Preis für den geilen Orgasmus, den mir sein schwellender Schwanz vor Minuten beschert hatte! Ich kämpfte noch mit dem Arbeitsmantel, der mir über den Kopf gerutscht war und mir die Sicht auf die Geschehnisse um mich herum versperrte, als es dem Alpha-Wolf endlich gelang, seinen Schwanz wieder aus meiner Vagina zu ziehen. Ein Schwall dünnflüssiges Sperma ergoss sich über meine Schenkel.

Doch die wieder gewonnene Freiheit dauerte nicht lang: kaum dass der Leitwolf den Platz auf meinem Rücken frei gemacht hatte, besprang mich einer der Jungwölfe, die lange schon geil darauf waren, ein Weibchen zu besteigen, und trieb mir erneut einen schwellenden Wolfsriemen zwischen die Schamlippen! Der Jungwolf war kleiner und leichter als der Alpha-Rüde, fickte mich aber mit der buchstäblichen Gier des sexhungrigen, bisher zu kurz Gekommenen! Ich reckte diesem fordernden Schwanz meinen Hintern entgegen, genoss es, in eindringen zu fühlen, überwältigt von der Gier, auch diesem Wolfsschwanz in meiner engen Grotte die Erlösung zu bringen! Der Jungwolf rammelte so tief er nur konnte, ritt hoch auf meinen Rücken, um auch noch den letzten Zentimeter seines Schwanzes in meiner Vagina zu versenken – und brachte mich ejakulierend zu einem weiteren Orgasmus, dessen feurige Wellen mein Gehirn überfluteten und es taub machten für den Schmerz den der dick geschwollene Schwanz des Wolfs in meiner Möse auslöste.

An diesem dämmernden Morgen im Wolfsgehege wurde mir jedoch keine Pause gegönnt! So als ob sie um die einmalige Chance wussten, ein Menschenweibchen nach Herzenslust besteigen, ficken, vögeln und mit immer mehr geilem Wolfssperma füllen zu können, drängelten sich die jungen Wölfe um mich! Kaum war der Schwanz des einen Wolfs soweit abgeschwollen, dass er sich aus der Verkeilung meiner Vagina lösen konnte, kam der nächste aufgegeilte Aspirant über mich. Ich hörte, wie sie mich umkreisten, wie sie sich um mich drängelten, wie sie hechelten und begierig die geilen Düfte einsogen, die von meiner Lustgrotte ausgingen und die Luft erfüllten… Und sie fickten mich an diesem Morgen gnadenlos, schnell, hart und erfolgreich, – denn obwohl bereits nach dem dritten Wolf meine Möse sich gerötet hatte und brannte wie Feuer, übermannte mich jedes Mal animalische Geilheit, sobald ich einen neuen Wolfsschwanz in mir fühlte und kam prompt zum Orgasmus, sobald dieser Schwanz seinen Schwall Sperma in meine Vagina entlud.

Die Reihe der Wölfe wollte nicht enden! Ich hörte auf zu zählen, sondern gab mich ganz dieser gewollten Massenvergewaltigung durch ein Wolfsrudel hin; – genoss es triumphierend für diesen Morgen ihre geil geliebte Gespielin und Alpha-Wölfin zu sein. Bereit, ihrer aller Samen in meine Gebärmutter aufzunehmen und ihnen in einer verborgenen Höhle eine Wurf blinder, nackter Welpen zu schenken, die heranwachsen würden zu einer Horde starker Werwölfe, halb Mensch, halb Tier…

Solche Fantasien und Gedanken gingen mir durch den Kopf, während Wolf um Wolf mich von Orgasmus zu Orgasmus, von Höhepunkt zu Höhepunkt fickte – bis der Schmerz zwischen meinen Beinen übergroß wurde, meine Knie nachgaben und ich mit rot geschwollener Möse, zerkratztem Rücken, über und über verklebt von Sperma, auf der Wiese zusammenbrach.

So fanden mich die aufgehende Sonne und Stefan.

Teil 5

Als ich wieder zu mir kam, stieg gerade die Sonne über den Horizont. Ich lag auf der Wiese unterhalb des Wolfshügels im Gras und spürte den Tau angenehm kühl auf meiner geschundenen Haut. Im ersten Moment wusste ich nicht wo ich war und was geschehen war, aber dann kamen die Erinnerungen wie in einer Flutwelle zurück. Ich erschrak. Nicht so sehr vor den Erinnerungen, sondern vor Stefan, der sich plötzlich über mich beugte. Er kniete neben mir im Gras, schob mir einen Arm unter den Kopf und fragte: „Wie kommst du hier auf die Wiese, was ist passiert?“

Ich schloss für einen Moment wieder die Augen, während mir 1000 Gedanken durch den Kopf jagten: Wann war Stefan auf die Wiese gekommen? Hatte er gesehen, wie das Wolfsrudel über mich hergefallen war? Hatte er meine Schreie der Lust gehört, als die Wölfe einer nach dem anderen in mich eindrangen? Hatte er das Sperma bemerkt, das meine Schenkel verlebte? Hatte er gesehen, dass ich unter dem kurzen Arbeitsmantel vollständig nackt war?

Als ich die Augen wieder öffnete, blickte ich in Stefans Gesicht, das über mir schwebte, in seine tiefen blauen Augen, in denen ich nichts weiter als tiefe Besorgnis entdecken konnte.

„Ich weiß nicht“, stammelte ich, „oder doch, es war so heiß im Raubtierhaus, da habe ich mich ausgezogen und wollte ein Bad nehmen. Verrückt von mir! Ich wollte ins Pinguinbecken springen und unter dem Wasserfall eine kalte Dusche nehmen. Ich bin gelaufen und habe die Abkürzung durchs Wolfsgehege genommen. Mir ist dann plötzlich schwarz vor den Augen geworden… An mehr erinnere ich mich nicht…

„Das ist der Kreislauf“, meinte Stefan, „du arbeitest einfach zu viel. Du solltest mal jemand anderen die Nachtwache machen lassen. Ich hab gerade nachgesehen, dem Puma geht es wieder so gut, dass es reicht, wenn noch ein, zwei Nächte jemand bei ihm ist. Versuch jetzt, ob du aufstehen kannst, probier’s, ich stützte dich!“

Langsam richtete ich mich auf und zog den Arbeitsmantel enger um mich. Als ich auf die Beine kam, wurde mir leicht schwindlig und ich wankte, aber Stefans starker Arm umfing mich und stützte mich. Dann kam ich ganz auf die Beine. Ich fühlte mich, wie durch die Mangel gedreht, und der ganze Bereich zwischen meinen Beinen schmerzte. Bei den ersten Schritten schwankte ich noch, doch dann gewöhnte ich mich dran und mit Stefans Hilfe konnte ich in Richtung Raubtierhaus und Katakomben gehen.

In der Schlafkammer lag meine Unterwäsche und meine Kleider auf dem Bett. Es war mir peinlich, dass Stefan das sah. Aber er ging quer durch die Schlafkammer zur Dusche, drehte sie auf, prüfte die Wassertemperatur und meinte: „So, jetzt nimm erst mal eine heiße Dusche, dann wird es dir gleich besser gehen. Ich hole inzwischen Kaffee.“

Ich stand eine halbe Stunde unter der heißen Dusche, genoss das Prickeln der Wasserstrahlen auf meiner Haut und spürte, wie Kraft und Lebensgeister in meinen Körper zurückkehrten. Stefan kam mit einer Kanne Kaffee und belegten Brötchen wieder, und während ich mich in ein Badehandtuch hüllte und meine Haare trocknete, schenkte Stefan Kaffee ein: „Jetzt trink erst mal eine Tasse und iss was, dann wird es dir gleich besser gehen!“

„Mir geht’s jetzt schon viel besser, ich bin voll okay!“ antwortete ich, während ich mich auf die Bettkante setzte und von dem Kaffee nippte. Schwarz und stark, so wie ich ihn liebe. Stefan saß auf dem Stuhl gegenüber und beobachtete mich.

„Nimm jetzt das Badetuch ab“, sagte er, „und leg dich auf den Bauch. Ich habe Salbe mitgebracht, damit reibe ich die Striemen auf deinem Rücken ein.“

Er hatte also doch die Kratzspuren auf meinem Rücken bemerkt, denn die Pfoten der Wölfe auf meinem Rücken hinterlassen hatten. Um ihm nicht zu zeigen, wie mir die Röte ins Gesicht schoss, folgte ich Stefans Wunsch, streifte das Badetuch auf die Hüften und legte mich dann bäuchlings auf das Bett. Stefan stand auf, kam zu mir, setzte sich auf die Bettkante. Er hatte einen Topf Salbe mitgebracht, die er jetzt in meine Schultern einmassierte. Ich schloss die Augen und ließ ihn gewähren. Ein gutes Gefühl, wie seine kräftigen Finger meine Schulterblätter berührten, wie sie in kreisenden Bewegungen die Salbe in meine Haut massierten. Ich zuckte leicht zusammen, als Stefan Finger die Striemen berührten.

„Sieht wie Kratzer von Krallen aus“, bemerkte er, „bist du da auf der Wiese unter die Wölfe gefallen?“ Ich verkniff mir eine Antwort, lag nur still da und gab mich dem kreisenden Druck seiner Finger hin. Diese waren über meine Schulterblätter gewandert, wandten sich den seitlichen Partien meines Rückens zu, kamen zurück in die Mitte und zeichneten die Furche meins Rückgrats nach. Wanderten weiter nach unten bis an den Rand des Handtuchs, das meinen Po-Ansatz bedeckte. Die wandernden Finger schoben das Handtuch beiseite. Jetzt wäre es an der Zeit gewesen, zu protestieren, aber ich blieb weiter reglos liegen, spürte, wie sich die feinen Härchen in der dreieckigen Grube direkt über meiner Pofalte aufstellten und fühlte Stefans Finger sanft massierend über meine Hinterbacken gleiten.

Unwillkürlich hob ich meinen Po, während Stefans Finger über meine Rundungen glitten, den Ansatz meiner Schenkel erreichten, sanft über die Wölbungen strichen und dann die Innenseiten meiner Schenkel erreichten. Stefan sagte kein Wort, als er mir unvermittelt von hinten zwischen die Beine griff und mit allen Fingern den Hügel meiner Vagina umschloss. Bei der Berührung durchzuckte es mich wie ein Blitz und ein Stöhnen kam tief aus meiner Kehle. Ich stellte meinen Po noch etwas höher, schob die Öffnung meiner Vagina Stefans Fingern entgegen, die suchend durch die Falten meiner Schamlippen fuhren, meinen Kitzler fanden und ihn in kreisenden Bewegungen rieben.

Ich hatte die Augen fest geschlossen, gab mich ganz Stefans kundigen Fingern hin, die sich allmählich tiefer in meine Grotte bohrten, die anfangs ganz trocken war, sich aber schon nach kurzer Zeit mit schleimigen Säften füllte. Stefan hatte zwei oder drei Finger eingeführt, bewegte sie rhythmisch hin und her, rieb dabei meine Klit und seine Bewegungen verrieten mir, dass er mit der freien Hand seinen Gürtel löste, die Hose aufknöpfte und sich dann auf dem Bett hinter mich schob. Seine Finger drückten meinen Hintern noch höher, bis ich die Knie anwinkelte und ihm meine leicht geöffnete, schleimende Spalte und meine Pofalte präsentierte.

Stefan zog jetzt seine Finger aus meiner Vagina zurück, drückte mit seinen Händen die Rundungen meines Hinterns, dann fühlte ich, wie er mit einer Hand seinen erigierten Schwanz zur Öffnung meiner Möse dirigierte. Ich fühlte seine angeschwollene Eichel, fühlte wie sie meine Schamlippen zur Seite drückte und sich dann langsam in meine Vagina schob. Stefan stellte sich jetzt über meinen hoch aufgerichteten Hintern und begann, mich mit langen kräftigen Stößen zu ficken. Bei jedem Stoß klatschte sein Körper gegen meinen Hintern, ich wurde nach vorn geschoben, bis ich mich mit den Händen am Rahmen des Bettes abstützen musste, um Stefans Stößen Widerstand zu bieten. Die Stöße kamen immer schneller und Stefans Atem steigerte sich zu einem Keuchen.

„Haben dich so auch die Wölfe gefickt?“, hörte ich Stefan atemlos fragen, und statt einer Antwort schob ich ihm meinen Hinter entgegen, damit er mich so wie der Alpha-Wolf hemmungslos nehmen konnte. Stefans Schwanz war hart und steif geschwollen und füllte meine Vagina zum Platzen an. Ich litt Schmerzen, denn die Schleimhäute in meiner Möse waren noch von den Schwänzen der Wölfe aufgerieben. Aber Stefans Schwanz in mir zu spüren, seine harten Stöße zu fühlen, breiteten mir lustvolle Pein von der eben nur dieser lange, dicke Schwanz die Erlösung versprach. Stefan stieß so hart er konnte und ich spürte, wie jedes Mal seine Eichel meine Gebärmutter stauchte, wenn sein Schwanz bis zum Anschlag meine Möse penetrierte. Ich warf mich mit ganzer Kraft seinen Stößen entgegen, fühlte mich fast so genommen wie von Raschid, dessen stachelbewerter Schwanz mich unter ähnlichen Schmerzen fickte, fühlte das Ziehen in meinen Eingeweiden, das den nahenden Orgasmus ankündigte…

Stefan stieß jetzt so hart und so schnell er konnte, – dann krümmte er sich über mir zusammen und entlud einen Schwall glühendes Sperma in meine Möse. Dabei hielt er nur kurz inne, bis er sicher war, dass der größte Teil seines Spermas meinen Unterleib füllte, und stieß mich weiter wie ein entfesseltes Tier!

„Ja, jaaaa,“ keuchte ich unter seinen Stößen, bis mich ein gewaltiger Orgasmus überschwemmte, wie Meeresbrandung meinen ganzen Körper schüttelte, ein Kette kleiner Explosionen in meinem Unterleib auslöste, die meinen Bauch, meine Brust und mein Gehirn erschütterten, und mich in einer Woge erfüllter Lust davonspülte…

Ich fühlte mich in diesem Moment wie die Tigerin, gelähmt vom Nackenbiss der schmerzenden Pein des stoßenden, stachelbewehrten Penis des Tigers ausgesetzt, der seine geilen Säfte in die Tiefen ihres Leibes entlädt, die dem erlösten Brüllen des Tigers mit einem Schrei lustvoller Befriedigung antwortet, – sich drehend dem schmerzenden Stachelschwanz entwindet, – und sich mit einem mächtigen Hieb ihrer klauenbewehrten Pranke für Schmerzen und Lust revanchiert…

Auch mein Schrei war der einer lustvoll begatteten Tigerin! Auch ich warf mich herum, entzog meine schmerzende, von einem Tiger, einem Rudel Wölfe und einem Mensch gevögelte Vagina Stefans noch immer stoßendem Schwanz – und bohrte ihm die Krallen meiner Fingernägel in Brust und Rücken. Zog ihn zu mir herunter, küsste sein Gesicht, bohrte meine Zunge geil in seinen Mund, fühlte, wie Stefans Schwanz jetzt zuckend von vorn in mich eindrang, ließ meine Nägel über seinen Rücken kratzen, bohrte sie links und rechts in sein Pobacken, zog ihn so tiefer in meine Vagina, die saugend seinen Schwanz umschloss, warf die Beine hinter seinen Rücken, verschränkte sie – und empfing erneut einen Schwall seines heißen Samens und einen weiteren Orgasmus, der in den Tiefen meines Unterleibs seinen Ursprung hatte und mich in heißen Wellen überflutete…

Stefan ließ mich nach einem dritten Orgasmus Sperma verschmiert und erschöpft auf dem Bett zurück. Ich konnte gerade noch die Decke über mich ziehen, dann fiel ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf, aus dem ich erst am Spätnachmittag erwachte. Ich duschte mich ein weiteres Mal, zog mich dann an und ging nach Hause, ohne dass ich Stefan an diesem Tag noch einmal begegnet wäre.

Am späten Abend des gleichen Tags trat ich ein letztes Mal meine Nachtwache im Raubtierhaus an. Der Tierarzt des Zoos hatte mich zu Hause angerufen und mir mitgeteilt, dass das Pantherweibchen ausgeheilt war und meiner Pflege nicht länger bedürfe. Ein letztes Mal hatte ich also Gelegenheit, meinem geliebten Raschid eine Liebesnacht zu schenken, von der er lange würde zehren müssen. Den gleichzeitig neigte sich auch mein Praktikum dem Ende zu, gezählt waren die Tage, die ich ungestört bei den Tieren im Zoo verbringen durfte.

Wie gewohnt ging ich nackt unter dem Arbeitkittel ins Raubtierhaus. So als ob er von der Endgültigkeit meines nächtlichen Besuchs wüsste, begrüßte Raschid mich sehnsüchtig am Gitter neben der Käfigtüre sitzend. Ich begleitete Raschid in seine Lieblingsecke, in der einer der Wärter – Stefan? – heute eine Lage Stroh hinterlassen hatte, so als ob er uns für diese letzte Nacht ein besonders bequemes Lager bereiten wollte. Schmusend und streichelnd ließ ich mich mit Raschid ins Stroh sinken. Der Tiger genoss jede meiner Berührungen, und zuckt auch nicht mit den Wimpern, als ich ihm kräftig zwischen die Hinterläufe griff und begann, die pelzigen Bälle seiner Hoden zu massieren. Fast augenblicklich schob sich eine kleine, rote Spitze aus der Öffnung unterhalb der Hoden und wuchs unter meinen mittlerweilen kundigen Griffen zu einem etwa 30 Zentimeter langen, vorn spitz zulaufenden, nach hinten immer dicker werdenden, leicht gekrümmten Liebesstab heran. Mit den Fingern fühlte ich die Reihen von Stacheln, die sich bald in die Schleimhäute meiner Vagina bohren würden, denn ich war heute entschlossen, mich Raschid bis zur letzten Konsequenz hinzugeben.

Raschid sprang in die Höhe, nachdem ich ihn mit Fingern und Mund bis zum Zerreißen stimuliert hatte. Wie eine Tigerin legte ich mich flach auf den Boden, die Knie angewinkelt. Den Hintern leicht gehoben. Aufgegeilt durch unser Liebesspiel schob Raschid sich von hinten über mich. Ich fühlte das kurze Fell seines Bauches auf meinem Rücken, fühlte, wie er seine Vorderläufe links und rechts neben mir in den Boden stemmte. Dann kam sein erster Stoß aus den Hüften, der mir fast die Besinnung raubte, so tief trieb er den Stachelstab in meine schleimende Vagina. Um nicht entdeckt zu werden, hatten wir in den vorangegangenen Nächten in einem stillen Einverständnis beide während der Begattung mit lustvoll aufeinander gebissenen Zähnen geschwiegen. Heute stieß Raschid bei jedem Stoß seiner starken Lenden ein Brüllen aus, das das ganze Raubtierhaus erschütterte. Ich antwortete ihm mit einem von Lust und Schmerz erfüllten Schrei, der alle anderen Laute ringsum verstummen ließ. Brüllend und Schreiend trieben wir uns Stoß um Stoß dem alles erlösenden Höhepunkt entgegen. Ich erwartete sehnsüchtig den geilen Augenblick, in dem Raschid ein letztes Mal seinen Samen in mich pflanzen würde…

Die Raubkatze ließ den Bogen ihres gekrümmten Leibes immer schneller nach vorn schnellen, trieb den Pfahl der Lust immer tiefer in meine zuckende Vagina, raspelte mit spitzen Stacheln über meine prall geschwollene Klitoris, – bis sie kurz inne hielt und mit einem Schwall Sperma meine heiße Grotte füllte! Sowie ich die klebrigen Säfte auf meinen Schenkeln spürte, die bei Raschids Rückzug aus meiner Vagina dort in Bächen hinunterliefen, erfasste mich ein gewaltiger Orgasmus! Wie ein Orkan fegte er durch meine Eingeweide, verbrannte meine Möse, ätzte mir das Mark aus dem Rückgrat und schwappte wie eine Riesenwelle in mein Gehirn, wo sie sich wild schäumend brach und erneut aufbäumte, – immer wieder, immer wieder!

Raschid mein Geliebter! Dein Liebesspiel und deine stachelbewehrter Schwanz hätten mich fast getötet! Aber du hast mir höhere Wonnen geschenkt, als jemals ein anderer vor dir. Du hast mir alles gegeben, wozu du in deiner animalischen Begierde fähig gewesen bist. Ich trage deinen Samen in mir und ich werde ihn in meinem Schoß bewahren, bis er groß, gefährlich und ausgewachsen ist!

Allen gewidmet, die wie ich von der Allmacht der Liebe, der Sexualität in Freiheit und der Gleichheit aller Geschöpfe überzeugt sind.

 

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