Im Bann der Squaw

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Er war Old Freddy, ein Trapper, wahrscheinlich der bekannteste im Wilden Westen. Warum er so bekannt war im Wilden Westen? Das lag sicher daran, dass er Dinge erlebte, die sonst keiner erlebte. Ob sie wahr waren oder nicht, das wusste weder ein guter Trapper, noch ein Cowboy, noch ein Indianer zu sagen oder zu beweisen. Aber es konnte auch keiner Beweisen, das sie nicht wahr waren.

Eines Tages schlug Old Freddy, wie die Leute ihn nannten sein Lager im Wald des Südens auf, um dort Bären zu fangen. Mächtige Bärenfallen schleppte er deshalb auf seinem Pferd Jonesen mit sich. Der Hengst war sein ein und alles, sein treuer Gefährte in der Not und allen Lebenslagen. Und zugleich auch sein einziger Freund.

Es war heller Nachmittag und Old Freddy schnappte seine Angel um runter zum Fluss fischen zu gehen. Er hatte mächtigen Kohldampf. Jonesen der Hengst blieb im Lager zurück. Falls ein Bär kommen sollte, würde er Alarm schlagen, das wusste Freddy genau.

Unten am Fluss warf er die Angel ins Wasser und setzte sich ans Ufer, ließ den Trapperhut ins Gesicht rutschen und döste ein. Da hörte er Jonesen im Lager wiehern, Freddy schreckte auf und rutschte seinen Hut zurecht. Beim nächsten Wiehern des Hengstes rannte er los, Richtung Lager. Er wusste, dass das Pferd gegen einen ausgewachsenen Braunbären nicht ankommen würde. Er musste sich beeilen. Sein Gewehr, eine alte Winchester lag geladen im Lager bereit. Er sprang über Stämme und Wurzeln, rannte durch Gebüsche und drückte die Zweige beiseite und schaute ins Lager. Doch Jonesen war nichts passiert. Zwischen den Hinterbeinen des Hengstes sah er eine Squaw. Ein junge, bildhübsche noch dazu. Sie hatte langes schwarzes Haar, das in der hockenden Pose fast bis zum Boden reichte. Sie war schokoladenbraun und hatte ein einfaches Gewand an und ein Band mit einer großen Adlerfeder im Haar. Was tat sie da?

Der Trapper schlich durchs Geäst und gelangte zu einer besseren Position und sah mit offenem Mund und großen Glupschaugen, dass die Squaw seinem Hengst Jonesen sprichwörtlich an die Eier wollte. Geschickt striff sie mit ihren langen dünnen Fingern wieder und wieder über den Penisschaft, aus welchem sich der Schwellkörper herausdrückte, und zu einer stattlichen Größe heranwuchs. Freddy war verblüfft.

Das hübsche Indianermädchen griff sich den dicken langen Penisschlauch und leckte mit ihrer liebeshungrigen Zunge darüber. Dann führte sie die breite Spitze zum Mund und leckte sie gekonnt und züngelte das kleine Löchlein an der breiten Spitze intensiv mit ihrer wonnigen Zunge. Vergnügt nahm die Squaw den Pferdepimmel in den Mund und zügelte ihn, während ihr der Sabber vom Kinn tropfte. Nicht nur sie, nein auch der Hengst hatte großen Gefallen daran.

Aus den Augenwinkel sah Old Freddy, wie sich ein Braunbär aufs Lager zu bewegte, mit großen Zähnen und Pranken, schon auf den Hinterbeinen stehend, denn er hatte das Pferd und die Squaw entdeckt.

Der Trapper sprang aus dem Gebüsch, rannte zu seinem Gewehr und ballerte laut in die Wipfel der Bäume, so dass der Bär erschrocken Reißaus nahm.

Dankbar schaute die Indianerin den Retter mit ihren tiefen dunklen Augen an, bevor sie sich erneut mit dem Mund am Pimmel vergnügte. Trapper Freddy schaute zu, wie das hübsche Indianermädchen den hünenhaften Hengstpimmel in ihr kleines gieriges Mündlein steckte und dem Hengst so einen blies.

„Awupachow amasino ino onum!“, sagte die Indianerin.

Der Trapper trat näher zu ihr und sie winkte ihn noch näher. Beglückt sah sie auf seine ausgebeulte Hose und öffnete diese hastig. Das steife Trapperglied stand schon heraus und sie nahm es in die Hand und leckte mit ihrer feuchten warmen Zunge über die dicke Eichel. Sie schauten sich gegenseitig in die lüsternen Augen, während die Indianerin den Trapperpimmel in ihren Mund nahm und ihn blies. Tief schauten sie sich an und der Trapper genoss die tanzende Zungen und die feuchte Mundhöhle, in der sein Glied steckte. Mit der freien Hand griff die Squaw nach dem Pferdepimmel und leckte nun dieses weiter, während sie Freddys Glied achtsam wichste. Abwechselnd liebkoste und züngelte sie seinen Pimmel und den Dödel seines Hengstes, während sie mit je einer Hand behutsam die großen Dödel wichste. Als die Indianerin nun aufstand und ihr Kleid ablegte, war der Trapper von ihrer weiblichen, rundlichen und üppigen Schönheit geblendet. Riesige melonenhafte Titten hingen ihr prall am pummeligen Körper. Und auch ihr Hintern war breit und sehr weiblich gerundet. Stehend beugte sie sich nach vorne und begann nun so, weiter am Pferdeglied zu saugen und streckte Freddy ihren üppig runden und breiten schokoladenfarbigen Hintern zu. Wichsend bestaunte der Trapper diese Pracht. „So eine geile vollschlanke Indianerin, das ist genau mein Fall“, dachte er bei sich.

Seufzend trat er näher an sie heran und hielt sein Glied in seiner Hand. Das Glied wanderte durch den haarigen Mösenwald der Indianerin, und fand schnell die Bärenhöhle der Squaw. Willig bugsierte er das Glied in die feucht-fröhliche Fotze des Indianermädchens und fickte sie mit immer härter werdenden ruckartigen Stößen. Die Squaw stöhnte auf und lutschte und züngelnde leicht wippend den gigantischen Pferdepimmel, der zu einem Großteil wieder und wieder in ihrem nimmersatten Mündlein verschwand.

Dann zog Trapper Freddy seinen langen Dödel aus der Möse und schlug ihn wild und ausgelassen auf den dicken Arsch der Gebückten.

„Das gefällt dir doch, du geile Indianerfotze!“, stöhnte er aus.

Immer schneller wichste er nun sein Glied und steckte es in das liebliche Arschloch der Indianerlady. Weiter schmatzte sie stöhnend am Pferdepimmel herum und Freddy fickte ausgelassen ihren dicken Hintern. Ihre dicken Titten baumelten unter ihrem Leib und wackelten hin und her.

Dann aber entzog sich die junge Squaw seinem Arschfick und drehte den Rücken zum Pferd und beugte sich. Freddy wurde Zeuge, wie das schokofarbige Mädel das Hengstglied in ihre nasse Möse steckte und sich zu ihm beugte, um seinen Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch steckte, zu lutschen.

Freddy sah, während sie ihm einen blies, wie der Pferdepenis mehr und tiefer in der Indianerinnenmöse versank, wobei sie nun heftig stöhnte.

Mit beiden Händen stabilisierte er ihren Kopf vor sich und begann sie mit heftigen und starken Stößen tief in die Kehle zu ficken, während der Pferdepimmel Jonesens noch tiefer in der triefenden Möse versank.

Ausgelassen fickte der Trapper die feuchte Mundfotze der Squaw und merkte, wie seinen Samen brodelte. Gleich würde es soweit sein. Glücklich johlte er auf und zog sein Glied aus dem Mund der Squaw. Diese kniete sich anbetungswürdig vor ihn und er spritzte seinen warmen klebrigen Samen auf ihre melonengroßen schokobraunen Titten und stöhnte heftig dabei. Mit herausgestreckter Zunge begann sie nun die Wichse von ihren prallen und üppigen Titten zu lecken.

Kaum war das geschehen, machte sie sich erneuet am Pferdepimmel zu schaffen. Sie saugte und blies weiter, während der Trapper ermattet und schwitzend, mit rotem Kopf der Schönheit zusah.

Nun nahm sie den befeuchteten Pimmel zwischen ihre gigantischen Brüste und der Pferdepimmel bekam einen Tittenfick nach allen Regeln der Kunst.

Doch dann war wieder blasen angesagt. Gierig machte sich das Indianermädchen daran, den Pimmel wieder und wilder zu lutschen und zu wichsen.

Das Pferd zuckte heftig am ganzen Leibe und die Indianerin lies die Wichsfontainen aus dem Pimmel des Gaules auf ihre großen Brüste schnellen. Immer mehr Samen ergoss sich auf ihre Titten und bedecken sie. Der Samen tropfte ihr von den Titten in ihren Schoß und auf ihre Beine.

Brüste und Nippel waren von Pferdesamen bedeckt und die Indianerin leckte die warme Soße auf und schluckt sie. „Ein herrliches Bild“, meinte Old Freddy.

Dann ging alles ganz schnell. Mit spermaverschmierten Titten griff die Squaw nach ihrem Kleid, nahm es unter den Arm und machte sich davon. Kurz schaute sie grinsend zu Old Freddy und dem Hengst Jonesen zurück, bevor sie im Geäst verschwand. Schade, den Freddy hat sie nie mehr wiedergesehen.

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