Der Wolf und die drei geilen Buben – IV. Akt

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~~ Ein Märchen in vier Akten ~~

So zog also der Wolf mit den drei nimmersatten Buben los Richtung Waldrand, um das Jagdhaus zu besuchen. Nach längerem Fußmarsch kamen sie dort an und späten gemeinsam durch das große Seitenfenster des Hauses in das Wohnzimmer hinein.

Die Vier trauten ihren Augen kaum. Während Natascha, die Jägerin, auf allen Vieren auf dem Boden Kniete, fickte sie ihr Jagdhund, ein Schäferhund, von hinten in die Fotze, während Natascha wiederum das Arschloch einer Schäferhündin leckte, die vor ihr lag. Ihre Tochter Janine hingegen, die in High-Heels und Strapsen war, hatte eine Gerte und versohlte ihrer Freundin Tamara, die Tochter des Bibliothekars des Dorfes, damit gehörig den Hintern. Alle Drei waren mit großem Eifer damit und liebten sich und ihre Tiere gleichermaßen.

Den Vieren vor dem Fenster gefiel das bunte Treiben im Haus sehr. Sie gingen im Gänsemarsch zur Terrasse und öffneten die unabgeschlossene Terrassentüre und gelangten über den Flur mitten ins Wohnzimmer.

„Schau mal Mami, er hat Verstärkung mitgebracht“, schrie Janine gleich.
„Ob die mit uns überhaupt mithalten können“, meldete sich Tamara und ging auf die Vier zu.

Nun nahmen sich der Mittlere und der Jüngste die vorlaute Tamara vor. Während der Jüngling sie in den Arsch fickte, fickte der Mittlere sie in den Mund. Der Wolf hatte es sogleich auf die blutjunge Janine abgesehen und besprang die gebückte Janine, um sie gleich tief ins Arschloch zu ficken. Der Schäferhund fickte weiter sein Frauchen Natascha, während der Älteste sich gleich an die Hündin heranmachte, um sie zu ficken. Er genoss es die Hündin aus Leibeskräften in ihre zarte Fotze zu ficken, die so herrlich eng war.

Eine animalische Orgie war nun im Gange und jeder wollte nur eins: Einmal mit jedem oder jeder ficken! Und so sollte es auch kommen! Die drei Frauen gingen nebeneinander auf alle Viere und die drei Buben knieten sich hinter diese und fickten ihnen ihre Löcher wund. Abwechselnd fickten sie ihre engen Arschlöcher und die nassen Fotzen. Währenddessen besprang der Wolf die Jägerin Natascha von vorn, um sie in den Mund zu ficken und der Schäferhund zog es vor Janine in den Mund zu ficken, während sich die Hündin vor Tamara niederließ die ihr innig und leidenschaftlich das Hundearschloch leckte.

Immer wieder wurde gewechselt, so dass jede Mal von jedem der Buben gefickt wurde und jeder von Wolf und Hund in den Mund gefickt wurde und auch das Arschloch der Hundedame lecken durfte. Es war ein einheitliches Stöhnen und Schreien, Sabbern und Hecheln, Ficken und Lecken und jeder kam auf seine Kosten.

„Geil! Was einen geilen dicken Arsch du hast“, stöhnte der Älteste Natascha zu, als er diesen gerade heftigst fickte.
„Du stehst auf große Ärsche“, stöhnte erfreut Natascha, die gerade der Hündin das Arschloch ausleckte.
„Es gibt nichts geileres wie eine Schlampe wie dich, die einen so geilen und üppigen Arsch hat, den man ficken kann!“
„Dann muss ich dir was zeigen! Komm mit!“ Und der Älteste folgte der Jägerin in den Flur.

Die anderen amüsierten sich weiter prächtig und fickten sich gegenseitig willig und voller Leidenschaft.

Natascha und der Älteste gingen den langen Flur hinab und kamen am Ende des Flures an eine Holztür mit Riegel. Natascha schob den Riegel auf und beide kamen so in den stallartigen Anbau des Jagdhauses. Der Älteste wusste nicht genau was Natascha im Schilde führte, aber er ging mit ihr.

„Bleib hier stehen“, sagte Natascha und ging durch eine weitere Holztüre an der linken Seite aus dem großen Anbau in einen Seitenflügel.

Es dauerte einige Minuten und Natascha betrat den Stall erneut. Doch nun hatte sie High-Heels, Strapse und eine offene Bluse an. Auf dem Kopf trug sie einen Reiterhelm. In der einen Hand hielt sie eine Gerte, in der anderen Hand folgte ein Zügel, an der ein Pferd mitlief, es war die Stute.

Natascha forderte ihn auf, sich auf den Hocker hinter sich zu setzen und begann die Stute eine Runde im Kreis um ihn zu führen, dann ließ sie die Stute stehen, näherte sich ihr von hinten und begann die Fotze der rossigen Stute zu lecken und zu befingern. Sogleich wurde diese etwas wilder und feucht im vaginalen Eingang.

„Schon mal so einen geilen, breiten Arsch gesehen“, fragte Natascha naiv.

Der Älteste schüttelte den Kopf und kam näher und nahm den Hocker aber mit. Er stellte ihn hinter die Stute und begann sein Glied zu wichsen, bis es richtig schön steif geworden war. Dann steckte er es vorsichtig in die Fotze der rossigen Pferdedame und begann sie zögerlich zu ficken. Gleich bekam er einen Klaps mit der Gerte und fickte fester, wieder und wieder klappst es auf seinen Hintern mit der Gerte und er fickte so hart und schnell er nur konnte. Willig wieherte die Stute, als er sich über ihren Rücken legte und fulminant ihre Fotze fickte. Natascha beobachtete das Schauspiel mit großer Freude und stellte sich hinter ihn. Sie zog die Pobacken auseinander und steckte ihre Zunge tief in seinen Anus. Sie gab ihm wilde Zungenküsse auf diese bizarre Art und dem, Ältesten gefiel sein Fick noch besser.

Da zuckten seine Hoden und dann der Penis und er ergoss sich in die Fotze der Stute. Er stöhnte nochmals auf und spritzte alles in die Stutenpussi. Nun ließ er Natascha gewähren, welche ihm den Penis leckte und dann begann die Fotze der Stute sauber zu lecken. Er fand es scharf, wie sie seine Wichse aus der Pferdefotze trank.

„Komm, piss ihr ins Arschloch, ich will auch deinen Urin trinken“, befahl Natascha und gab ihm wiederum, mit der Gerte, einen Hieb auf den Popo.

Er steckte seinen steifen Schwanz nun ins Arschloch der Stute und fickte es, bis er es nicht mehr halten konnte und seine Pisse ins Arschloch der Stute spritzte, so das ein Teil des Urins aus der Rosette des Arsches quoll. Natascha leckte die heraus quirlenden Spritzer gleich auf und begann kurz darauf nun die Pisse aus dem Arsch der Pferdedame zu schlürfen. Es törnte sie sichtlich an, auch diesmal in den Löchern der Stute herum zu lecken.

„Es muss doch ein echt geiles Gefühl sein, den Arsch gefickt und vollgepisst zu bekommen, oder nicht“, fragte der Älteste und blickte zu Natascha.

Da legte Natascha den Ältesten ins Heu und legte sich zwischen seine gespreizten Beine. Während sie nun begann ihm kräftig einen zu wichsen, steckte sie die zwei Finger ihrer linken Hand in seinen Po und fickte ihn damit. Genussvoll lag er im Stroh und genoss es wie Natascha seinen Penis züngelte und auch sein Arschloch und erneut zwei Finger in dieses steckte, während sie ihn wichste und ihm dabei auch einen blies. Es dauerte keine fünf Minuten, da spritzte er schon ab und Natascha schluckte einfach alles!

Danach drehte sie ihn auf alle Viere, leckte kurz sein Arschloch, bevor sie ihm in sein Arschloch pisste. Er genoss es. Noch mehr genoss er es aber, wie Natascha nach dem Geschäft begann, ihre eigene Pisse aus seinem Arschloch zu trinken.

„Das war echt geil!“, sagte er.

Währenddessen ging es auch im Wohnzimmer gewohnt hart zur Sache.

Während der Jüngling sich hinter die Schäferhündin kniete um sie erneut von hinten zu beglücken, nahm sich der Wolf Tamara so richtig vor und fickte sie in den Arsch. Dabei bestieg der Schäferhund sie von vorne und fickte sie in den Mund. Der Mittlere kniete sich hinter die hübsche Janine, die auf allen Vieren vor ihm hockte und leckte ihr genüsslich die Fotze und den Anus aus. Dann begann er seine Faust in ihren Anus zu stecken, so das die ganze Faust in der engen Rosette verschwand. Er fistete. Immer wieder fickte er mit seiner Faust ihr enges, feucht werdendes Arschloch und mit lautem Stöhnen konterte sie jede ruckartige Bewegung. Tamara war genauso unersättlich. Sie stöhnte unmissverständlich auf und konnte gar nicht genug gefickt werden. Nun zuckten die Hoden des Hunderüden und so ergoss sich seine Wichse tief in ihren Schlund. Tamara schluckte und schluckte die Massen an Hundewichse. Kaum hatte sie fertig geschluckt, befahl sie dem Wolf, er soll sie von vorne besteigen, was dieser sogleich tat.

Stöhnend und genießend fickte der Jüngling die fruchtbare Hündin. Er genoss jeden stoß und auch sie hechelte vergnügt. Immer schneller stieß er in ihren engen Eingang und spürte, dass er gleich kommen werde. Schnell ließ er die Hündin im Halbkreis drehen und sich von ihrer feuchten und rauen Zunge seine Eichel lecken, während er hemmungslos wichste. Plötzlich stöhnte er auf und wichste seinen Sperma ins Maul der Hundedame und verteilte weitere Spritzer auf ihrer Schnauze und ihrer Zunge.

Nun kam auch der Wolf. Er spritzte seine Wichse in Tamaras Mund. Sie schluckte die Wichse. Dann spritzte er weiter, unerbittlich in ihren Rachen. Sie gurgelte das weiße Gebräu und schluckte tapfer und legte sich auf den Rücken. Nun stand der Wolf schon über ihr und ließ seine Pisse aus seinem Glied in ihren Mund tropfen. Dann wurde der Strahl stärker und eine riesige Ladung Pisse spritzte nur so in Tamaras junges Gesicht. Sie öffnete gierig ihren Mund und schluckte wie eine Weltmeisterin. Auch der Rüde kam zu ihr und hob das Bein, so das sie noch eine zweite Ladung Pisse ins Gesicht gespritzt bekam. Auch diese schluckte sie wollüstig hinunter. Sie sah zum Jüngling hinüber, der grade ebenso begann zu pissen. Er pisste der Hundedame ins Maul und sie trank hechelnd und glücklich seine Pisse auf.

Dann hallte ein lautes Stöhnen durchs Zimmer. Es war Janine, die zu ihrem analen Orgasmus gekommen war, den der Mittlere hatte sie mit seiner Faust extrem hart gefickt. Nun kam er auch zur Hundedame hinüber und wichste, bis er auch gleich darauf kam und seine Wichse der Schäferhündin ins Maul und auf die Schnauze wichste. Da kam Tamara herüber und gab der Hündin Zungenküsse und leckte ihr die Pisse und Wichse aus dem Mund und von der Schnauze. Während sich Hundedame und Tamara wild züngelten, pisste der Mittlere den beiden erneut ins Gesicht und sie genossen wiederum jeden Schluck. Nun drückte Tamara der Hundedame auf die Blase und legte sich unter diese, welche ebenso in ihren Mund pisste. Nun pisste Tamara wiederum auf die Hündin, welche ebenso lüstern ihre Pisse soff.

Da betrat der Älteste und Natascha das Wohnzimmer und schauten, was hier so alles während ihres Wegseins geschehen war. Alle, Mensch und Tier waren sehr glücklich. Nun verabschiedeten sich der Wolf und die drei geilen Buben von den drei Mädels.

„Und lasst euch mal wieder sehen“, sprach Tamara noch.
„Ja, kommt mal wieder vorbei“, rief Janine ihnen nach.

Da erzählten die Vier noch von ihren geilen Abenteuern an diesem Tag.

„Vor allem diese Bibliothekarentochter ist eine echt geile Drecksau“, sagte der Wolf.
„Tamara meinst du!!!“, fügte der Mittlere hinzu.
„Ja!“
„Das ist eine echt geile Schlampe“, meinte der Jüngste, „die sollten wir uns merken.“
„Aber die Mutter ist auch nicht zu verachten“, meinte der Älteste.
„Und die Hundedame erst!!!“, unterbrach der Jüngling.

DAS ENDE

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